Gerüchte um Stellenabbau beim Tagesanzeiger

Gemäss gut unterrichteten Quellen der NZZ am Sonntag werden bei den Redaktionsdiensten des Tagesanzeigers angeblich 20 bis 30 Stellen gestrichen.


Gemäss gut unterrichteten Quellen der NZZ am Sonntag werden bei den Redaktionsdiensten des Tagesanzeigers angeblich 20 bis 30 Stellen gestrichen.
 
Das Verlagshaus des Tagesanzeigers, die Tamedia, wolle den Abbau demnächst publizieren, schreibt die NZZ am Sonntag. Zu den Redaktionsdiensten zählen Layout, Korrektorat, Fotografen, Bildredaktoren, Grafik und Dokumentation. Tamedia-Sprecherin Eta Pavlovic bestätigt, dass im Hinblick auf den Start der Regionalausgaben am 6. November «die Arbeitsprozesse in den Redaktionsdiensten» überprüft worden seinen. Alles andere sei Spekulation, so Pavlovic weiter. Bei den Tagi-Mitarbeitern stösst der mögliche Abbau auf Unverständnis, schliesslich habe die Tageszeitung gute Halbjahreszahlen vorlegen können.

Werbeausgaben in der Tagespresse im August gestiegen

Wie der aktuelle Index der Publicitas zeigt, legte die Schweizer Tagespresse im August bei den Inseraten zu. Bei gleich bleibenden Ausgaben steht der Index mit einem Total von 92,6 gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte im Plus.

Wie der aktuelle Index der Publicitas zeigt, legte die Schweizer Tagespresse im August bei den Inseraten zu. Bei gleich bleibenden Ausgaben steht der Index mit einem Total von 92,6 gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte im Plus. 

Die positive Bilanz ist gemäss Meldung der SDA hauptsächlich Investitionen aus dem Lokalmarkt und Unternehmen wie Banken und Autoimporteuren zu verdanken. Weiterhin positiv entwickeln sich auch die Buchungen von Stelleninseraten: plus 2,2 Punkte. Eher bescheiden bleibt das Wachstum bei den Immobilieninseraten, während der Umsatz bei den politischen Inseraten gar als schwach einzustufen ist.

Zu guter Letzt: Schönheit liegt in der Hand der Telefonierenden  

Auch eine Woche nach der Wahl ist die Causa Miss Schweiz noch nicht ganz beigelegt. Die NZZ am Sonntag zog nun eine Studie zur Klärung herbei, weshalb die «Falsche» gewählt wurde.  Schon am Tag der Wahl stand für vi...

Auch eine Woche nach der Wahl ist die Causa Miss Schweiz noch nicht ganz beigelegt. Die NZZ am Sonntag zog nun eine Studie zur Klärung herbei, weshalb die «Falsche» gewählt wurde.
 
Schon am Tag der Wahl stand für viele fest: Nicht die nette Christa Rigozzi mit der grossen Nase hätte gewinnen sollen, sondern impulsive Xenia Tchoumitcheva mit den dicken Lippen. Seit jenem schicksalhaften Wahlsamstagabend rätselt und debattiert man in den Spalten und auf Kanälen des Landes, wie denn dies zu erklären sei. Die NZZ am Sonntag griff bei ihrem Erklärungsansatz auf eine Studie des Institutes für Demoskopie Allenbach zurück. Deren Erhebungen zeigen nämlich, dass vor allem ältere und bildungsniederige Frauen zum Telefon greifen, wenn es darum geht, per Televoting den Wettkönig oder eben die Schönste im Land zu küren. Das war bei den 167’000 Menschen, die an der Wahl zur Miss Schweiz telefonisch abgestimmt haben wohl nicht anders.
 
Nun sind aber entgegen anders lautenden Gerüchten nicht nur Männer, sondern auch Frauen manchmal sehr einfache Wesen. Tchoumitcheva verkörpert alles, was Männer wollen und deshalb auch alles, was Frauen an Frauen hassen: Sie ist jung, prall, single und mit einem fast unverschämten Sexappeal ausgestattet. Die Durchschnittsfrau wittert da sofort Gefahr, nein, eine solch offensiv sexy Frau darf einfach nicht gewinnen. Und so ist die Misswahl unversehends zum Geschlechterkampf mutiert. Dass die Miss-Schweiz-Organisation die Zweitplatzierte ebenfalls unter Vertrag nahm, trug nicht zur Beruhigung der Situation bei – in den Diskussionsforen türmen sich die Fragen: «Will man eine Miss für die Frauen? Und eine für die Männer? Droht gar ein Schisma?» Antworten gibt es erst nächstes Jahr.

Werbeanstalt feiert mit dem Züri Fäscht

Die Werbeanstalt Schweiz zeichnet neu für die Kommunikation des Züri Fäscht, dem schweizweit grössten Volksfests, verantwortlich.


Die Werbeanstalt Schweiz zeichnet neu für die Kommunikation des Züri Fäscht, dem schweizweit grössten Volksfests, verantwortlich. 2007 geht der Anlass das nächste Mal vom 6. bis 8. Juli über die Bühne. Die ersten Arbeiten sollen bereits im September und Oktober 2006 zu sehen sein, heisst es in einer Mitteilung.

Presserat gibt Guido A. Zäch teilweise Recht

Der Presserat hat die Beschwerde von Paraplegie-Arzt Guido A. Zäch gegen die SonntagsZeitung teilweise gutgeheissen. Der Arzt hatte gemeinsam mit seiner Anwältin gegen einige Artikel Beschwerde eingereicht.


Der Presserat hat die Beschwerde von Paraplegie-Arzt Guido A. Zäch gegen die SonntagsZeitung teilweise gutgeheissen. Der Arzt hatte gemeinsam mit seiner Anwältin gegen einige Artikel Beschwerde eingereicht, die im Herbst 2005 im Zusammenhang mit dem Berufungsprozess gegen Zäch vor dem Appellationsgericht Basel-Stadt erschienen. Wie die SDA berichtet, hatte die SonntagsZeitung geschrieben, Zächs Anwältin habe sich über ein Verbot hinweggesetzt, das Strafverteidigern untersage, vor oder während Prozessen zu Zeugen Kontakt aufzunehmen.
 
Damit hat die Zeitung gegen die Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalisten verstossen, wie der Presserat in seiner am Freitag veröffentlichten Stellungnahme schreibt. Verboten sei nämlich Rechtsvertretern nur, die Zeugen zu beeinflussen. Der Kontakt sei erlaubt. Auch wurde kritisiert, dass einem Gesprächspartner die verwendeten Zitate nicht wie vereinbart zum Gegenlesen vorgelegt worden sind. Ebenfalls beanstandete der Presserat die Aussage, ein Beschlussprotokoll der Paraplegiker-Stifung zeige, dass der Stiftungsrat die nachträgliche Genehmigung von Zächs Bezügen verweigert habe. Man könne den Beschluss zwar in dem Sinne interpretieren. Doch der Wortlaut lässe eher eine Genehmigung vermuten.
 
Aussagen wie «Zäch will den Prozess platzen lassen» oder «Fehltritt der Verteidigung» bezeichnet der Presserat jedoch als Wertung innerhalb der Kommentarfreiheit.

Catrin Rubenson übernimmt die Geschäftsführung von TradeDoubler

Die gebürtige Schwedin Catrin Rubenson ist neue Geschäftsführerin bei der Schweizer Niederlassung des Online-Marketing-Spezialisten TradeDoubler.


Die gebürtige Schwedin Catrin Rubenson ist neue Geschäftsführerin bei der Schweizer Niederlassung des Online-Marketing-Spezialisten TradeDoubler. Während den vergangenen sechs Jahren war sie beim Tamedia Stellenmarkt als Marketingleiterin tätig. Zuvor hatte Rubenson Betriebswirtschaft studiert und ihr Doppeldiplom Internationales Management in Schweden und Österreich abgeschlossen. 

Ulrika Ytterholm, die bisher als Geschäftsführerin für Deutschland und die Schweiz fungierte, widmet sich als Director New Markets als nächstes dem Aufbau des strategischen Wachstumsmarkts Russland. 

TradeDoubler wurde im November 1999 in Schweden gegründet und bietet europaweit Online-Marketing und Vertriebslösungen an. Zum Angebot gehören klassische Branding-Kampagnen, das Online-Marketing Management System Media ToolBox und Affiliate-Marketing. Neben dem Headquarter in Schweden ist TradeDoubler in weiteren 16 europäischen Ländern mit über 300 Mitarbeitern vertreten. In der Schweiz beschäftigt TradeDoubler derzeit sechs Mitarbeiter und arbeitet unter anderem für Apple, Bluewin, Dell, Ex Libris und Orange.

Brutto-Werbeinvestitionen steigen im August

Nach dem starken Juli zeigt sich der Werbedruck auch im August 2006 von seiner besten Seite; er klettert auf 10 Prozent über Vorjahr.


Nach dem starken Juli zeigt sich der Werbedruck auch im August 2006 von seiner besten Seite; er klettert auf 10 Prozent über Vorjahr. Kumuliert liegt das Werbejahr 2006 nach acht Monaten mit 6.4 Prozent über Vorjahr, wie Media Focus am Freitag mitteilt.
Bis auf eine Mediengruppe gab es im August ausschliesslich Gewinner: Zu diesen gehören Internet (+33%) und die Printgattungen (Tageszeitungen, Publikums- und Fachzeitschriften). Alle drei lagen 10 Prozent und mehr über dem Vorjahreswert. Auch haben zugelegt das Fernsehen (+5.7%), Radio (+5.1%), Plakat (+3.2) und Teletext (+0.8%). Einzig die Kinowerbung musste mit -36.6 Prozent einen Taucher einstecken.
 
Die folgenden Schlüsselmärkte legten im August im Vorjahresvergleich am stärksten zu: Energie (+71%), Bekleidung (+66%), Kosmetik/Körperpflege (+31%), Fahrzeuge (+25%) und Finanzen (+18%). Deutlich weniger investiert haben die Schlüsselmärkte Tabakwaren (-37%), Verkehr (-28%) und Unterhaltungselektronik (-9%). Migros hat es geschafft wieder auf den ersten Platz der Rangliste der grössten Werbetreibenden zurückzukehren. Gefolgt wird der Grossverteiler von Konkurrent Coop, Siwsscom, L’Oréal und Procter & Gamble.
Media Focus misst und erfasst seit 1990 in der Schweiz die Brutto-Werbeinvestitionen in den klassischen Werbemedien Print (Zeitungen/Zeitschriften), Fernsehen, Radio, Plakat, Kino, Teletext und Internet. Media Focus ist ein Joint Venture der beiden global tätigen Marktforschungsunternehmen IHA-GfK AG und ACNielsen SA/Nielsen Media Research.

Sensus gestaltet Immobilien-Zeitung

Was als einmalige Angelegenheit gedacht war, geht in die nächste Runde: Die in Zollikon domizilierte Walde & Partner Immobilien hat die zweite Immobilien-Zeitung herausgegeben.


Was als einmalige Angelegenheit gedacht war, geht in die nächste Runde: Die in Zollikon domizilierte Walde & Partner Immobilien hat die zweite Immobilien-Zeitung herausgegeben. Nachdem die Reaktionen auf die Erstausgabe im Mai zum Thema «Wohneigentum im Alter» alle Erwartungen übertroffen hatten, entschloss sich das Immobilienunternehmen spontan zu einer weiteren Ausgabe. Für Konzept und Realisierung der Zeitung mit einer Auflage von 192’500 Exemplaren zeichnet die Zürcher Kommunikationsagentur Sensus Pr verantwortlich.

Magistraler Gast

Grosser Bahnhof heute am Verlegerkongress. Neben hochinteressenten Podiumsdiskussionen traten Viviane Reding und Samuel Schmid an die Rednerpulte.

 
Grosser Bahnhof heute am Verlegerkongress. Neben hochinteressenten Podiumsdiskussionen trat mit Viviane Reding die EU-Kommissarin für Medienfragen vors Publikum, und mit Samuel Schmid begrüsste der Kongress den Schweizer Verteidigungs- und Sportminister. Mit den bundesrätlichen Reden ist es jeweils ja so eine Sache. Die Magistraten lassen sich nicht  gerne allzu weit auf die Aeste hinaus, und wenn einer mal etwas markiger formuliert, streicht ihm sein Pressereferent garantiert die entsprechenden Passagen wieder aus dem Script heraus.  
Nicht so bei Samuel Schmid. Seine Rede war gespickt mit Amusements, und er erwies sich als ausserordentlich schlagfertiger und eloquenter Redner. Von Verlegerpräsident Lebrument hingegen waren altbekannte Worte zu hören. Sein Referat unter dem Titel «Die Schweizer Wirtschaft – ein Pfeiler für die Vielfalt der Schweizer Presse» sorgte schon im Vorfeld bei linken Kreisen, namentlich den Journalisten von Klartext, für Unbehagen. Dass der Präsident an diesem Kongress einen weiteren Eckpfeiler der Schweizer Medien, nämlich die redaktionelle Unabhängigkeit angreifen werde, war von dieser Seite zu vernehmen. Lebrument hat sich bekanntlich bei den Journalistenverbänden bereits zu Genüge unbeliebt gemacht, als er den Gesamtarbeitsvertrag kippte und durch die so genannten Mindeststandards ersetzte. Tatsache ist nun aber einmal, dass die Werbeeinnahmen der Printmedien seit Jahren im Sinken begriffen sind und dieser Einnahmeschwund auf irgendeine Weise wettgemacht oder verteilt werden muss. Und da sind halt auch die Redaktionen betroffen. Dass Lebrument solche Entwicklungen nicht einfach ausblenden kann und sich durch ein wirtschaftsfreundliches Redaktionsumfeld mehr Werbeaufträge erhofft, sollte einleuchten. Schliesslich ist es die Aufgabe eines Branchenverbandspräsidenten, einen Beitrag zu leisten, dass seine Mitglieder Kosten sparen und Einnahmeverluste minimieren können. Dieser Meinung schien auch das Publikum, welches Lebruments Ausführungen mit einem schönen Applaus belohnte.  
Am Freitagabend wird mit der Publisher’s-Night-Gala ein weiterer Höhepunkt erwartet, bevor man an der Bar gegen Mitternacht den Kongress bei einem gemeinsamen Schlummertrunk ausklingen lassen wird. Und sich bereits auf den nächsten Kongress in der Leuchtenstadt Luzern mit seinem wunderbaren Kultur- und Kongresszentrum freuen kann.

Publicis vertritt die Schweiz im Lürzer’s Archive

Als einzige Schweizer Agentur ist Publicis Zürich mit den

Als einzige Schweizer Agentur ist Publicis Zürich mit den «Bike-Postern» für Sportplausch Wider in der aktuellen Ausgabe von Lürzer’s Archive vertreten. Das Lürzer’s Archive ist der internationale Fachverlag für Werbung und publiziert alle zwei Monate ein Magazin mit Anzeigen und Plakaten aus aller Welt. In über 35 Ländern werden 38’000 Exemplare dieses Katalogs vertrieben. Vierteljährlich erscheint auch Lürzer’s TV Archive als DVD mit aussergewöhnlichen TV-Spots aus aller Welt.

Basellandschaftliche Zeitung wirft sich in neues Kleid

Am Samstag flattert die neue BLZ zum ersten Mal in die Haushalte: mit der Mantelseite von ihrem Partner der Mittellandzeitung.


Ab Samstag übernimmt die Basellandschaftliche Zeitung (BLZ) die Mantelseite von ihrem Partner der Mittellandzeitung (MZ). Vor fünf Monaten gaben die beiden Blätter ihre Kooperation bekannt (), nun flattert die neue BLZ zum ersten Mal in die Haushalte.
 
Laut einer Medienmitteilung bedeutet das für die Leserinnen und Lesern noch mehr Information, Analyse, Hintergrund sowie Service- und Unterhaltungsangebote. Auch das Erscheinungsbild und ihre Blattarchitektur hat die BLZ angepasst. Sie schliesst sich zudem dem nationalen Anzeigenverbund der Mittelland Zeitung an.
 
Die Blattarchitektur ist nach einem Grundschema von vier bis fünf Bünden aufgebaut. Die Seiten mit den nationalen und internationalen Themen (Ausland, Inland, Wirtschaft, Sport national/international, Kultur national/international, Special Interest, TV/Radio) werden vom MZ-Partner Aargauer Zeitung (AZ) geliefert; für die Berichterstattung über das Schwarzbubenland kann die BLZ nun neu zusätzlich auf Inhalte der Solothurner Zeitung zurückgreifen. Die von der MZ bezogenen Seiten kann sie auf ihre regionalen und lokalen Themenschwerpunkte und Bedürfnisse anpassen. Regionale und kantonale Themen wie Kultur und Veranstaltungen werden nach wie vor von der BLZ-Redaktion produziert.

LGK realisiert Webfilm für Moonliner-Kampagne

Mit einem inhouse produzierten Trickfilm macht die Berner Agentur LangGysiKnoll die Moonliner-Kampagne um eine Dimension reicher.


Mit einem inhouse produzierten Trickfilm macht die Berner Agentur LangGysiKnoll (LGK) die Moonliner-Kampagne um eine Dimension reicher. Protagonist des Spots ist eine animierte Version von El Nino, der das Grauen aus dem Radiospot am eigenen Leib erfährt. Einzig der Moonliner vermag ihn vor dem hässlichen, aus der Grundkampagne bekannten Groupie-Girl, zu retten.
 
Realisiert haben den Spot die Grafiker-Youngsters Dominic Beyeler und Mathias Zimmermann im Rahmen ihres Lehrabschlusses. Verbreitet wird er via E-Mail, iTunes-Podcast, Blog-Featuring und Links auf verschiedenen Websites. Dank grosszügigem Sponsoring ist er diesen September zudem in den Berner Kinos zu sehen.
Seit Beginn 2005 motiviert LGK mit einer plakativen Illustrationskampagne, die Dienstleistung Moonliner zu nutzen. Gezeigt werden aus dem Leben gegriffene, abschreckende Szenarien eines Abendprogramms – aufgelöst mit der Baseline «Moonliner. Wir holen dich da raus.» Plakate, Inserate und Tramhänger werden durch Radiospots ergänzt, intoniert vom Berner Mundart-Rapper El Nino.
 
Der Nachtbus Moonliner von Bernmobil erschliesst mit 18 Linien über 120 Gemeinden in den Kantonen Bern, Solothurn und Freiburg. Er bietet jugendlichen Fahrgästen die Möglichkeit, spätnachts aus dem Ausgang in den Städten heimzukehren.
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