Zu guter Letzt: Tausche Tourist gegen Eisberg

Während Island als unglaublich hip gilt, fristet Grönland in dessen Schatten ein Dasein fernab aller Aufmerksamkeit. Das soll sich ändern: Die örtlichen Tourismusbehörden starten eine Imagekampagne.

Während Island als unglaublich hip gilt, fristet Grönland in dessen Schatten ein Dasein fernab aller Aufmerksamkeit. Das soll sich ändern: Die örtlichen Tourismusbehörden starten eine Imagekampagne.  
Dabei können sie aber nicht wie die Isländer auf Aushängeschilder wie Sigor Ros oder Björk zurückgreifen. Und die Werbebudgets sind mehr als bescheiden – allein, die Ziele sind es auch: «Wir wollen, dass die Welt weiss, dass es uns gibt», sagt Mads Nordlund, PR- und Marketing Koordinator von Grönland Tourismus gegenüber Brandchannel.com. Und er meint das keineswegs ironisch. Die Strategien seien noch sehr, sehr rudimentär, aber die Marke Grönland ja auch. «Die meisten Leute glauben immer noch, dass hier Eisbären auf den Strassen rumrennen und wir noch in Iglus wohnen», so Nordlund weiter. «O.k., es rennen ja auch wirklich Eisbären rum und einige von uns wohnen immer noch in Iglus, aber wir sind auch eine sehr moderne Gesellschaft». Diese wollen die Grönländer nun der Welt präsentieren. Eben: «Wir wollen, das die Welt weiss, dass es uns gibt, und dass man tatsächlich nach Grönland reisen kann», insistiert Nordlund.
 
Der geborene Däne, der nun seine neue Heimat vermarktet, hat Erfahrung mit solch gleichermassen herkulischen wie Aufsehen erregenden Aktionen. Dem dänischen Künstler Evaristti half er 2004 einen Eisberg rot zu streichen. Seine Erfahrungen mit dem Werkstoff Eisberg nutzte letztes Jahr wieder, für eine PR-Aktion für Grönland. Anlässlich dieser liess er einen Eisberg nach Kopenhagen verschiffen, wo dieser dann an einer Tourismusmesse in Form von Eiswürfeln in Drinks serviert wurde. Es wird sich zeigen, ob die Besucherströme schon bald in Richtung Grönland fliessen. Wenn nicht, ist zu befürchten, dass Nordlund schon bald eine ganze Karawane von Eisbergen in die andere Richtig schickt, frei nach dem Motto: Kommst du nicht zu mir, dann komm ich halt zu dir.

Werbeumsätze legen im August um 6.3 Prozent zu

Gemäss AIS Advertising Index Switzerland der Wemf AG für Werbemittelforschung sind die Investitionen in Werbung im Vergleich zum Vorjahr um 6.3 Prozent gestiegen. Die Werbeumsätze betragen im Monat August 235 Millionen Franken.

Gemäss AIS Advertising Index Switzerland der Wemf AG für Werbemittelforschung sind die Investitionen in Werbung im Vergleich zum Vorjahr um 6.3 Prozent gestiegen. Die Werbeumsätze betragen im Monat August 235 Millionen Franken.Deutlich mehr in Werbung investiert als im Vorjahr haben die folgenden Branchen:
Bekleidung/Schuhe (+46.2 Prozent)
Kosmetik/Körperpflege (+ 29.0 Prozent)
Verkehr (+ 28.2)
Dienstleistungen (+20.3 Prozent)
Handel (+ 17.1 Prozent)
Pharma/Gesundheit (+ 11.9 Prozent)
Getränke (+ 10.7)
Büro/Informatik (+ 10.3)
Weniger wurden investiert vom den folgenden Branchen:
Tabakwaren (- 64.8 Prozent)
Politik/Wirtschaft/Verwaltung/Industrie: (- 14.5)
Die übrigen Branchen lagen im August maximal 10 Prozent über oder unter den Werbeinvestitionen des Vorjahres.
Die August-Daten stehen auf
zum Download zur Verfügung.

ViznerBorel und Ikea gehen miteinander ins Bett

Die Zürcher Kommunikationsagentur stellt die Schlafprodukte des schwedischen Möbelhauses auf eine harte Probe. Befund: Getestet und für gut befunden.

Die Zürcher Kommunikationsagentur stellt die Schlafprodukte des schwedischen Möbelhauses auf eine harte Probe. Befund: Getestet und für gut befunden.  
Wie man sich bettet, so liegt man. Und was nichts kostet ist nichts wert, das ist die allgemeine Haltung vieler Konsumenten. Insbesondere, wenn es um Matratzen geht. Doch im Falle von Ikea liegen die Dinge anders. Wie ViznerBorel in ihrer Kampagne für Ikea-Schlafprodukte klar stellt, erhält man dort während der Aktionswoche für unglaublich tiefe Preise Markenqualität. Die Beweisführung ist im Print, TV, Radio und POS direkt zu sehen.

Bilanz erscheint verspätet und um eine Seite ärmer

Die aktuelle Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Bilanz wird erst am Donnerstag an den Kiosken zum Kauf bereitliegen.

Die aktuelle Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Bilanz wird erst am Donnerstag an den Kiosken zum Kauf bereitliegen. «Leider müssen wir alle Seiten mit den fehlerhaften Rümmeli-Texten entfernen», bestätigte Chefredaktor René Lüchinger auf Anfrage der Werbewoche diverse Vermutungen vom Wochenende. Die Alternative «Einstampfen» wäre zu teuer gewesen. Am Freitag hatte das Wirtschaftsblatt eine Vorabmeldung betreffend Roland Rümmeli, Manager der Siemens-Pensionskasse, widerrufen, da gegen den Artikel vorgegangen worden war (siehe ).
 

SF entwickelt Nachfolgesendung für Eiger, Mönch und Maier

Nach dem Wechsel von Anna Maier zu Sat.1 entwickelt das Schweizer Fernsehen ein neues Unterhaltungsquiz, das ab Sommer 2007 alternierend mit der Kochsendung Al Dente laufen wird. Bis es soweit ist, wird auf SF1 jeden Montag Abend gekocht.

Nach dem Wechsel von Anna Maier zu Sat.1 entwickelt das Schweizer Fernsehen ein neues Unterhaltungsquiz, das ab Sommer 2007 alternierend mit der Kochsendung Al Dente laufen wird. Bis es soweit ist, wird auf SF1 jeden Montag Abend gekocht.  
Auch in Zukunft bleibt der Montag der Quizabend des Senders, wie die Verantwortlichen in einer Medienmitteilung versichern. Eiger, Mönch und Maier, beziehungsweise Kunz, wie die Sendung hiess, als sie noch von Susanne Kunz moderiert wurde, lief erfolgreich seit Februar 2001. Die Abteilungsleiterin Unterhaltung, Gabriela Amgarten: «Es ist jetzt aber der richtige Zeitpunkt, die Zukunft zu planen.» Ein neues eigenproduziertes Quiz wird indes erst im Spätsommer über die Bildschirme flimmern, bis übernimmt Sven Epiney’s Kochsendung Al Dente den Sendeplatz.

Ringier trennt Konzernleitung von Ländern

Per 1. Januar 2007 unterscheidet Ringier konsequent zwischen der Konzernleitung des Medienunternehmens und der Geschäftsleitung auf Länderebene.


Per 1. Januar 2007 unterscheidet Ringier konsequent zwischen der Konzernleitung des Medienunternehmens und der Geschäftsleitung auf Länderebene. Ausschlaggebend für die Anpassung ist das in den letzten Jahren in den mittel- und osteuropäischen Ländern deutlich gewachsene Geschäft, heisst es in einer Medienmitteilung. Diese Länder sind in der neuen Konzernleitung unter dem Vorsitz von CEO Martin Werfeli stärker vertreten. 
 
Landolt leitet Ringier Verlag Schweiz Neu werden auch die Schweizer Aktivitäten in einer eigenen Organisationseinheit zusammengefasst. Leiten wird den Ringier Verlag Schweiz Thomas Landolt, der jetzige Geschäftsführer des Ringier Verlags in Rumänien. Alexander Theobald, der bisherige Konzernbereichsleiter Zeitschriften, verantwortet neu die Aktivitäten der beiden Länder Rumänien und Ungarn. Auch Peter Mertus, der bisherige Geschäftsführer des Ringier Verlags Slowakei, ist neu in der Konzernleitung und zeichnet für die Verlagsgeschäfte in der Slowakei und in der Tschechischen Republik verantwortlich.Nicht mehr in der Konzernleitung vertreten sein wird Silvia Lepiarczyk, welche seit März 2002
erfolgreich den Ringier Verlag Europa geleitet hatte. Sie nimmt auf eigenen Wunsch eine berufliche Auszeit, in welcher sie für Ringier in den mittel- und osteuropäischen Ländern eine Stiftung zur Unterstützung von benachteiligten Menschen aufbauen wird. 

 
Vogt unterstützt Landolt Der Ringier-Berater Patrick Vogt wird dem neuen Leiter des Ringier Verlag Schweiz als Zeitungschef zur Seite stehen. Der 35-Jährige stellt zusammen mit Thomas Trüb (Wirtschaftsmedien), Daniel Pillard (Zeitschriften Westschweiz), Hans-Jürg Deutsch (Fernsehen), Daniel Terzoni (Controlling), Jean-Luc Mauron (Human Resources) und Geschäftsführer Thomas Landolt die Geschäftsleitung. Sesseltanz auch bei Swiss Printers Ebenfalls ab dem 1. Januar 2007 tritt Rudolf Lisibach ein neues Amt an. Er übernimmt die Geschäftsführung von Swiss Printers. Damit folgt er auf Hans Strickler, der nach Erreichen des Pensionsalters in den Ruhestand tritt. Der neue Geschäftsführer Lisibach ist seit der Gründung der Firma im Jahr 2005 in der Geschäftsleitung vertreten. Und zwar in seiner Funktion als Geschäftsführer der Ringier Print Zofingen, die er auch in Zukunft beibehalten wird. Swiss Printers gehört wie auch die Ringier AG zur Ringier Holding.

New York Festivals: Walker holt sechs Mal Edelmetall

Die Zürcher Werbeagentur Walker freut sich mit ihren Kunden über einen wahren Award-Monsun aus New York.

Die Zürcher Werbeagentur Walker freut sich mit ihren Kunden über einen wahren Award-Monsun aus New York. Die «Nicht hier, aber jetzt»-Kampagne von Amnesty International holte dabei Gold als bestes Plakat in der Kategorie «Social Advertising» und ebenso Silber für «Best Use of Outdoor?. Die Fleurop-Muttertagskampagne steht sogar noch öfter auf dem Treppchen. Die TV-Spots «Party», «Haircut» und «Hoover» bekamen Silber für «Best Performance». Der Spot «Haircut» zusätzlich Silber für «Best Short Spot?. Die TV-Spots «Haircut», «Kiss» und «Hoover» wurden obendrauf für ihren Humor mit Bronze ausgezeichnet. Und zuletzt erfreut sich auch die Posterkampagne  von Fleurop über Edelmetall in der Kategorie «Retail». Drei weitere Arbeiten von Walker erreichten zudem Shortlistplatzierungen (siehe
).

Tamedia startet Aktion für Kioskkunden

Meist hofieren die Verlage vor allem die Abonnenten oder jene, die es vielleicht noch werden. Bei der Tamedia stehen für einmal die Kioskkunden im Mittelpunkt. Für Facts, Annabelle, Schweizer Familie und Sonntagszeitung gibt es nun ein nun ein neues Kioskangebot.

Meist hofieren die Verlage vor allem die Abonnenten oder jene, die es vielleicht noch werden. Bei der Tamedia stehen für einmal die Kioskkunden im Mittelpunkt. Für Facts, Annabelle, Schweizer Familie und Sonntagszeitung gibt es nun ein neues Kioskangebot.  
Ab dem 29. September 2006 können Kioskkunden bei den blauen k Kiosken Gutscheinhefte für vier verschiedene Titel des Zürcher Verlagshauses kaufen: Für Facts, Annabelle, Schweizer Familie und Sonntagszeitung. Das Gutscheinheft enthält sechs Gutscheine zum Preis von fünf sowie eine attraktive Wettbewerbsmöglichkeit. Somit wird nun auch der Kioskkunde für seine Treue belohnt, ohne dass er sich auf einen Titel oder eine Kaufkadenz festlegen muss. Mit diesem in der Schweiz einmaligen Angebot reagiert die Tamedia auf das gestiegene Kundenbedürfnis nach Mobilität und Flexibilität, wie der Verlag mitteilt.

New York Festivals: SFLB gewinnt Gold, Silber und Bronze

Erfolg für Spillmann/Felser/Leo Burnett (SFLB) bei den New York Festivals: Gleich mehrere der Final-Arbeiten der Kreativen bescheren den Zürchern einen Award.

Erfolg für Spillmann/Felser/Leo Burnett (SFLB) bei den New York Festivals: Gleich mehrere der Final-Arbeiten der Kreativen (siehe ) bescheren den Zürchern einen Award. Die Zürcher Agentur gewinnt ein ganzes Medaillen-Set, darunter eine Gold-Medaille für den Helvetas-Film «Selbstverständlich». Darin werden die Menschen eines afrikanischen Dorfes beim Waschen, Kochen, Duschen, Trinken gezeigt – allerdings ohne Wasser. «Weil Wasser nicht überall eine Selbstverständlichkeit ist.? Der Film wurde in der Kategorie «Philantropic Appeal» ausgezeichnet mit einem speziellen Gold-Award der UNO – dem sogenannten UNDPI-Gold.    Silber gab es für SFLB und die Aktion «schmutziges Wasser» für Helvetas. Dabei erhielten am Weltwassertag Menschen, die einen Kaffee bestellten, ein Glas mit verschmutztem Wasser dazu, genauso wie es für Millionen von Menschen Alltag ist. Bronze schliesslich ergatterte SFLB für die bereits mehrfach prämierten Durchsagen in Schwimmbändern und an Open-Air-Konzerten für PET-Recycling.

New York Festivals: Zwei Mal Silber für Advico Young & Rubicam

Advico Young & Rubicam gewinnt mit Leica zweimal Silber in New York: Einmal in der Kategorie «Outdoor» und einmal im «POS».

Advico Young & Rubicam gewinnt mit Leica zweimal Silber in New York: Einmal in der Kategorie «Outdoor» und einmal im «POS». Die Leica-Kampagne hatte bereits einen Distinctive Merit beim ADC New York und einen Bronze-Würfel im ADC Schweiz gewonnen.Die Plakatkampagne wirbt für den Ultravid-Feldstecher von Leica. Unterstrichen wurden die Eigenschaften wie innovatives optische System, höhere Bildhelligkeit und scharfe Kontraste mit drei Motiven: Die aussergewöhnlich langen Plakate sind in der Mitte wie eine Ziehharmonika dreidimensional zusammengefaltet, so dass sich der Beobachter und das Beobachtungsobjekt plötzlich nah gegenüber stehen. Ein Motiv zeigt zum Beispiel, wie ein Abenteurer ganz ungestört einen Eisbären beobachtet, der direkt vor ihm gefährlich sein Maul aufreisst.

Studie: Das Wall Street Journal Europe wächst am schnellsten

Das Wall Street Journal Europe (WSJE) ist die am schnellsten wachsende paneuropäische Tageszeitung. Zu diesem Resultat gelangt die European Business Readership Survey (EBRS) 2006, die am Montag veröffentlicht wurde.

Das Wall Street Journal Europe (WSJE) ist die am schnellsten wachsende paneuropäische Tageszeitung. Zu diesem Resultat gelangt die European Business Readership Survey (EBRS) 2006, die am Montag veröffentlicht wurde.  
Die EBRS ermittelt alle zwei Jahre die Lesegewohnheiten der einflussreichsten Topmanager Europas. Dieses Jahr waren 442’000 Manager aus mehr als 60’000 Unternehmen dabei. Insgesamt wuchs die Leserschaft des Wall Street Journal in den letzten beiden Jahren um sieben Prozent von 11’571 auf 12’384. Die durchschnittliche Leserschaft steigerte sich von 2,5 auf 2,7 Prozent. Damit übertrifft das WSJE dieses Jahr erstmals die Herald Tribune, die herbe Verluste hinnehmen muss (von 3,3 auf 2,5 Prozent).
 
Die EBRS nannte das WSJE die «einflussreichste Publikation innerhalb ihres Mitbewerberfeldes», zu dem neben der Tribune auch die Financial Times und der Economist gehören. Ebenso verbesserte das WSJE seine Kosteneffizienz pro 1’000 Leser und legte im Online-Bereich markant zu: 2’000 neue Leser, oder eine Zunahme um 30 Prozent durfte die Fachzeitschrift für sich verbuchen, wie das WSJE mitteilt.
 
Die Europäische Ausgabe des amerikanischen Wall Street Journal wurde 1983 lanciert und hat seinen Sitz in Brüssel. Sie ist Teil des weltweit führenden Wirtschaftsnachrichtenkonzerns Dow Jones & Company, die auch das Wall Street Journal Asia und Wall Street Journal Online betreibt. Zusammen haben diese Publikationen eine verkaufte Auflage von 2,7 Millionen.

Bakom bestraft Schleichwerber

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) straft mehrere Schweizer Unternehmen wegen Schleichwerbung. Betroffen sind Sat.1 Schweiz, Presse TV, Star TV und Alpha Vision (Fenster zum Sonntag).

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) straft mehrere Schweizer Unternehmen wegen Schleichwerbung. Es hat gegen Sat.1 Schweiz, Presse TV, Star TV und Alpha Vision (Fenster zum Sonntag) Verfügungen wegen Verstoss gegen das Mediengesetz ausgesprochen. Das berichtet die Sonntagszeitung. Betroffen sind die Sendungen «Joya rennt» und «Celebrations» auf Sat.1 Schweiz, «Claudias Sofa» auf Star TV, «Fenster zum Sonntag» auf SF 2 und «Café Bâle» von Presse TV. Die Sender hätten Sponsoren ungenügend deklariert, Product Placement betrieben oder Sponsoren werblich ins Bild gerückt, sagte Carole Winistörfer, Ko-Leiterin Aufsicht beim Bakom, gegenüber der Sonntagszeitung. Bei Star TV zieht das Bakom die «unrechtmässig erwirtschafteten Einnahmen» ein und lässt sie in die Staatskasse fliessen. Die gleiche Strafe prüft das Bundesamt gegen Sat.1 Schweiz und Presse TV.
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