Assai kündigt «4×4-Wettersaison» an

Die Wirz-Tochter Assai hat für Jeep eine winterliche Imagekampagne lanciert. Die Zürcher Agentur für digitale und dialogorientierte Kommunikation setzt auf die Schneetauglichkeit und die 4x4-Kompetenz von Jeep.

Die Wirz-Tochter Assai hat für Jeep eine winterliche Imagekampagne lanciert. Die Zürcher Agentur für digitale und dialogorientierte Kommunikation setzt auf die Schneetauglichkeit von Jeep. So unterstreicht Assai mit zwei Kampagnen für die Modelle Jeep Grand Cherokee Overland und Jeep Commander die 4×4-Kompetenz der beiden Modelle.Panoramainserate für den Jeep Grand Cherokee Overland sollen den endlosen Fahrspass zum Ausdruck bringen. Die Plakatkampagne für den Jeep Commander will die Zielgruppe direkt im Skigebiet abholen: auf Parkplätzen bei den Gondelstationen, am Skilift oder direkt mit Plakaten auf der Skipiste. Begleitet wird die Kampagne zudem durch einen Online-Auftritt, der von der Internetagentur Netvertising kreiert und umgesetzt wurde. Was jetzt noch fehlt, sind die winterlichen Temperaturen.

Halbjahres-Buchungsperioden für den TV-Werbemarkt

Die Schweizer TV-Vermarkter haben sich darauf geeinigt, die Buchungsperioden von bisher drei (1. Halbjahr, Sommer, und Herbst/Winter) auf neu zwei Buchungsperioden zu reduzieren. Der Entscheid gilt bereits für das Werbejahr 2007.

Die Schweizer TV-Vermarkter haben sich darauf geeinigt, die Buchungsperioden von bisher drei (1. Halbjahr, Sommer, und Herbst/Winter) auf neu zwei Buchungsperioden zu reduzieren. Der Entscheid gilt bereits für das Werbejahr 2007. Das Werbejahr ist neu in zwei halbjährliche Buchungsperioden aufgeteilt. Der Entscheid fiel nach der nationalen Vereinheitlichung der drei Planungsperioden für 2006. Die Reduktion der Buchungsperioden führe zu einer Vereinfachung bei der Abwicklung der TV-Werbekampagnen, teilten die drei Vermarktungsgesellschaften Cinecom, IP Multimedia und Publisuisse am Dienstag in einer gemeinsamen Medienmitteilung mit. Neu können die Kampagnen für das zweite Halbjahr bereits Ende April gebucht werden. Mit der neuen Regelung wird einem seit längerer Zeit bestehenden Anliegen der Werbeauftraggeber und der Mediaagenturen entsprochen.

Dammann-Verfahren: Bundesgericht revidiert eigenes Urteil

Blick-Reporter Viktor Dammann wurde nun doch vom Bundesgericht freigesprochen. Und auch die erste Instanz erhält den Fall wieder auf den Tisch. Grund: Für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EGMR verstösst die Verurteilung des Journalisten gegen das Recht auf freie Meinungsäusserung.

Blick-Reporter Viktor Dammann wurde nun doch vom Bundesgericht freigesprochen. Und auch die erste Instanz erhält den Fall wieder auf den Tisch. Grund: Für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EGMR verstösst die Verurteilung des Journalisten gegen das Recht auf freie Meinungsäusserung. Das Verlagshaus Ringier muss jedoch die 33’530 Franken Anwalts- und Gerichtskosten selber zahlen. Der Gerichtshof habe eine Entschädigung für Dammann aber mit der Begründung abgelehnt, dass sein Arbeitgeber Ringier für die fraglichen Kosten aufgekommen sei, meldet die SDA. 1997 hatte Dammann im Zusammenhang mit dem Fraumünster-Postraub eine Angestellte der Zürcher Staatsanwaltschaft um Angaben zu Vorstrafen von Verdächtigten ersucht und die Informationen erhalten. 1999 war er wegen Anstiftung zur Verletzung des Amtsgeheimnisses mit 500 Franken gebüsst worden. Das Bundesgericht bestätigte das Urteil der Zürcher Justiz 2001.
Im vergangenen April kam der EGMR in Strassburg zum Schluss, dass die Verurteilung Dammanns gegen das Recht auf freie Meinungsäusserung verstosse. Daraufhin gelangte Dammann mit einem Revisionsbegehren ans Bundesgericht, das nun sein Urteil von 2001 aufgehoben hat. Die Sache wir nun zum Freispruch an das Zürcher Obergericht zurückgewiesen.

Werbeverbote auch im Kanton Waadt

Die Werbung für Tabak und Alkohol wird Mitte nächstes Jahr auch aus dem Strassenbild im Kanton Waadt verschwinden. Das Kantonsparlament hat im Rahmen einer Gesetzesrevision einem teilweisen Verbot zugestimmt.

Die Werbung für Tabak und Alkohol wird Mitte nächstes Jahr auch aus dem Strassenbild im Kanton Waadt verschwinden. Das Kantonsparlament hat im Rahmen einer Gesetzesrevision einem teilweisen Verbot zugestimmt. Betroffen sind alle Tabakprodukte und Alkoholika mit einem Alkoholgehalt von 15 oder mehr Volumenprozent. Ins Verbot aufgenommen haben die Parlamentarier zudem die Alcopops. Im Vordergrund der Waadtländer Gesetzesrevision stehe nämlich der Schutz der Jugend, erklärten verschiedene Parlamentarier. Im jugendlichen Alter seien die Menschen am Anfälligsten für die Versuchung von Alkohol und Tabak, argumentierten sie. Das Werbeverbot für Tabakprodukte und Alkohol gilt für den gesamten öffentlichen Raum. Ebenfalls verboten ist ab dem 1. Juli 2007 die Werbung im privaten Raum, wenn sie für die Öffentlichkeit sichtbar ist.
Das Werbeverbot soll bisherige Massnahmen gegen den Missbrauch der beiden Genussmittel ergänzen. In der Waadt gilt beispielsweise seit Anfang Jahr ein Verkaufsverbot für Tabakprodukte an Minderjährige. Ein solches Verbot haben die Solothurner Stimmbürger letztes Wochenende mit der Annahme des Tabakgesetzes ebenfalls eingeführt.

Cash-Gruppe passt die Preise an

Vorteilhafte Neuerungen verspricht der Cash-Medienverbund in Sachen Preisgestaltung für das Jahr 2007. Und teilt mit, dass die Produkte der Gruppe nach den geglückten Start von Cash daily schon jetzt mehr als eine Million Bruttowerbekontakte pro Woche erreichen.

Vorteilhafte Neuerungen verspricht der Cash-Medienverbund in Sachen Preisgestaltung für das Jahr 2007. Und teilt mit, dass die Produkte der Gruppe nach den geglückten Start von Cash daily schon jetzt mehr als eine Million Bruttowerbekontakte pro Woche zählen. Die Preisgestaltung sei deshalb neu auf multimediale Werbeauftritte ausgerichtet worden, heisst es in einer Mitteilung. Erstmals werden die Preise für Werbeleistungen über alle Medien vereinheitlicht. Geschaffen wurden einfach Multichannel-Packages, die für den Auftritt in allen Cash-Produkten sorgen und eine hohe Reichweite aufweisen. Mehr Informationen über die Preise finden sich auf der Website:

DerivateTrends06 als Beilage zur Finanz und Wirtschaft

Die Zürcher Kommunikationsagentur Vipr lanciert mit DerivateTrends06 ein Kundenmagazin für das Forum Bank und Kommunikation zum Thema derivative und strukturierte Produkte. Das Magazin soll dreimal jährlich als Beilage zur Finanz und Wirtschaft erscheinen.

Die Zürcher Kommunikationsagentur Vipr lanciert mit DerivateTrends06 ein Kundenmagazin für das Forum Bank und Kommunikation zum Thema derivative und strukturierte Produkte. Das Magazin soll dreimal jährlich als Beilage zur Finanz und Wirtschaft erscheinen, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Ziel der Publikation ist es, Anlegern Trends, Hintergründe, Strategien und Lösungen mit derivativen Finanzprodukten näher zu bringen. Die Autoren wollen den Anlegern Einscheidungshilfe in der Form von Fachartikeln bieten. Das Magazin wird von der Derivatebranche getragen und kommt ohne Inserate aus.
DerivateTrends06 erscheint erstmals am 29. November 2006 in einer Auflage von 32’000 Exemplaren. Es handelt sich hierbei um die dritte Publikation des Forums Bank und Kommunikation, das bereits die Trends-Publikationen zu Anlagefonds und Vorsorge herausgibt. Für Konzept, Redaktion und Realisation zeichnet die Kommunikationsagentur Vipr verantwortlich.

Ivo Bachmann verlässt die Basler Zeitung

Der Chefredaktor der Basler Zeitung seit 2004 verzichtet nach einer gesundheitlich bedingten Arbeitspause auf die Wiederaufnahme seiner Tätigkeit. Er hat seine Demission per 31. Dezember 2006 erklärt.

Der Chefredaktor der Basler Zeitung seit 2004 verzichtet nach einer gesundheitlich bedingten Arbeitspause auf die Wiederaufnahme seiner Tätigkeit. Er hat seine Demission per 31. Dezember 2006 erklärt. Chefredaktor ad interim wird der Stellvertreter Bachmanns Matthias Geering. Geering hatte den Posten des Chefredaktors bereits Anfang September übernommen und wird ihn bis zur Wahl des neuen Chefredaktors weiter bekleiden. Die Nachfolgeregelung sei eingeleitet und Gespräche würden mit internen und externen Kandidaten in den nächsten Tagen und Wochen geführt. Ivo Bachmann prägte wesentlich den Relaunch der BaZ im September 2004 und ebenso den in diesem Jahr realisierten massiven Ausbau der redaktionellen und verlagstechnischen Dienstleistungen im regionalen Bereich. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung bedauern den Entscheid und danken Bachmann für sein beeindruckendes Engagement.
 

Zu guter Letzt: Das Kondom aus der Dose steht vor der Tür

Nein, es handelt sich nicht um einen Gag, wie etwa beim Uralt-Gag der Pommes Frites aus der Flasche von Didi Hallervorden. Das Kondom aus der Sprühdose soll tatsächlich im Sommer 2008 für Deutsche, Schweizer und Österreicher käuflich werden.

Nein, es handelt sich nicht um einen Gag, wie etwa beim Uralt-Gag der Pommes Frites aus der Flasche von Didi Hallervorden. Das Kondom aus der Sprühdose soll tatsächlich im Sommer 2008 für Deutsche, Schweizer und Österreicher käuflich werden. Das Spraykondom verspricht laut Marketingfirma die Lösung auf viele Probleme. So zum Beispiel auf das, dass 82,4 Prozent der Männer permanent Kondome der falschen Grösse verwenden. Spass pur soll nun die Sprühversion bieten. Und durch verschiedene Sprühaufsätze soll die Stärke auch genau dosiert und den Bedürfnissen angepasst werden.Noch befindet sich die Sprühdose, die sich der Lustrevolution verschrieben hat, im Stadium der Produktentwicklung. Denn Probleme bestehen in Sachen Gleichmässigkeit der aufzusprühenden Latexmasse und die Vulkanisationszeit von 10 Sekunden soll auch noch unterboten werden. Ebenfalls braucht es noch Tests in Sachen Verträglichkeits- und Sicherheitsvorschriften. Kein Problem aber bietet für einmal die Entsorgung, denn das Produkt aus Naturkautschuk zersetzt sich und wird zu Humus.
Bereits sucht die Herstellerfirma Testpersonen, die Erfahrung mit herkömmlichen Kondomen sammeln konnten. Aber auch wenn das Produkt noch nicht ganz ausgereift ist, die flotten Designentwürfe stehen bereits. Sie sind bunt, brav und ähneln irgendwie Thermosflaschen.

154 neue Verkaufsleiter diplomiert

154 eidg. dipl. Verkaufleiterinnen und Verkaufleiter des Prüfungsjahrganges 2006 wurden am vergangenen Samstag, 25. November 2006, in Interlaken ausgezeichnet.

154 eidg. dipl. Verkaufleiterinnen und Verkaufleiter des Prüfungsjahrganges 2006 wurden am vergangenen Samstag, 25. November 2006, in Interlaken ausgezeichnet. Die Fachprüfung wird seit über 20 Jahren von den Trägerverbänden Swiss Marketing SMC, KV Schweiz und Verkauf Schweiz durchgeführt. Die Erfolgsquote lag dieses Jahr bei 64 Prozent. So haben 154 von den 240 Kandidaten die fünf schriftlichen und fünf mündlichen Prüfungen erfolgreich absolviert. Bei den Diplomanden ergab sich dieses Jahr ein klares Übergewicht für die Deutschschweiz: 152 Absolventen sind deutscher Muttersprache, während die Westschweiz mit nur zwei Absolventen vertreten ist.

BMB spielt mit Hasbro Monopoly

Der Spiele- und Spielwarenhersteller Hasbro hat die Zürcher Werbeagentur BMB Baertschi, Meroni & Bolleter beauftragt, eine Werbekampange für die Schweizer Version von «Monopoly Banking» zu konzipieren.

Der Spiele- und Spielwarenhersteller Hasbro hat die Zürcher Werbeagentur BMB Baertschi, Meroni & Bolleter beauftragt, eine Werbekampange für die Schweizer Version von «Monopoly Banking» zu konzipieren. Bei der neuesten Variante des Spieleklassikers, bei dem übrigens mit Kreditkarte bezahlt wird, geht es um Objekte wie das KKL Luzern, das Zürcher Operhaus oder das Bundeshaus. Die zwei Sujets der Kampagne zeigen Karrieretypen, die für die neuen Spekulationsobjekte alles riskieren. Zu sehen ist die Arbeit von BMB ab sofort in der Tages- und Sonntagspresse.

SevenOne Media strukturiert um

Mit dem neuen Managing Director Hardy Lussi verändert sich die Organisationsstruktur bei SevenOne Media Schweiz. Neu wird der Schweizer Vermarkter der ProSiebenSat.1-Gruppe in drei Einheiten geführt.

Mit dem neuen Managing Director Hardy Lussi verändert sich die Organisationsstruktur bei SevenOne Media Schweiz. Neu wird der Schweizer Vermarkter der ProSiebenSat.1-Gruppe in drei Einheiten geführt: Marketing, Sales Interactive und Programming. Ole Rauch (33), bisher Head of Sales & Marketing B2C, übernimmt als Head of Marketing die Verantwortung für die ehemals getrennt geführten Units Sales & Marketing B2B und Sales & Marketing B2C. Um das Non-TV Geschäft weiter auszubauen gibt SevenOne Media dem Bereich Diversifikation mehr Gewicht. Verantwortlich dafür ist Freddy Berger (29) als neuer Head of Sales Interactive. Die dritte Einheit, das Programming für Sat.1 Schweiz und ProSieben Schweiz, führt Mike Gut (38) als Director Programming und Geschäftsführer der beiden Sender. 

Sandra Peiti übernimmt Anzeigenleitung beim Beobachter

Am 1. Januar 2007 startet Sandra Peiti als Anzeigenleiterin beim Beobachter. Die 41-Jährige ist derzeit als Leiterin Verkauf bei der Firma Sportart tätig.

Am 1. Januar 2007 startet Sandra Peiti als Anzeigenleiterin beim Beobachter. Die 41-Jährige ist derzeit als Leiterin Verkauf bei der Firma Sportart tätig. In dieser Funktion ist sie unter anderem für die Leitung des Anzeigenverkaufs der Zeitschrift «SPORTmagazin» verantwortlich. Peiti verfügt über langjährige Berufserfahrung in Tourismus, Hotellerie und Sportvermarktung und über grosses Know-How in Sponsoring und Verkauf. 
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