Wirz Gruppe kooperiert im Bereich Sponsoring mit Sportlink & Cie

Ab sofort werden Wirz Zürich und Sportlink & Cie mit Sitz in Luzern im Bereich Sponsoring exklusiv zusammenarbeiten.

Ab sofort werden Wirz Zürich und Sportlink & Cie mit Sitz in Luzern im Bereich Sponsoring zusammenarbeiten. Somit soll ein schweizweit einmaliges Beratungs- und Serviceangebot im Kommunikationsbusiness geschaffen werden, das sich durch konsequente Kundenorientierung und hohe Servicequalität auszeichnet. Die Wirz Gruppe will mit dieser Kooperation ihr Leistungsspektrum um den zunehmend wichtiger werdenden Kommunikationsbereich Sponsoring erweitern. Die Sportlink & Cie, ein national und international aktives Beratungs- und Serviceunternehmen im Bereich Sponsoring, soll durch diese Kooperation Zugang zu hochwertiger Kommunikationskompetenz und -kapazität für die Erarbeitung und Umsetzung von Strategien und Konzepten rund ums Sponsoring erhalten.

Saatchi & Saatchi Simko knipst für Groupe E das Licht an

Die Genfer Werbeagentur Saatchi & Saatchi Simko hat für das schweizerische Elektrizitätsunternehmen Groupe E einen witzigen und intelligenten Wettbewerb ins Leben gerufen, bei dem man als Hauptpreis eine Reise nach Island gewinnen konnte.

Die Genfer Werbeagentur Saatchi & Saatchi Simko hat für das schweizerische Elektrizitätsunternehmen Groupe E einen Wettbewerb ins Leben gerufen, bei dem man als Hauptpreis eine Reise nach Island gewinnen konnte. Für den Wettbewerb wurden in Freiburg und Umgebung auf Plakaten von Groupe E überdimensionalen Steckdosen angebracht, die mit elektrischen Geräten des öffentlichen Lebens wie Strassenlampen, Parkhausschranken, Ticketautomaten etc. verbunden waren. Um die Reise zu gewinnen, wurden die Leute auf Anzeigen und Flyern in Bussen dazu aufgefordert die Geräte zu nennen, an welche die Steckdosen angeschlossen sind. So wollte Groupe E den Konsumenten auf wirkungsvolle und einfache Art und Weise daran erinnern, wie selbstverständlich wir die Elektrizität im Alltag wahrnehmen und dass Elektrizität im täglichen Leben allgegenwärtig ist.

Freicom gewinnt Preis, Mandat und neue Mitarbeiter

Die Agentur Freicom hat den Geschäftsbericht 2005 der Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland gestaltet und umgesetzt. Dieser wurde mit der «Goldenen Feder» des Schweizerischen Verbandes für interne Kommunikation ausgezeichnet.

Die Agentur Freicom hat den Geschäftsbericht 2005 der Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland gestaltet und umgesetzt. Dieser wurde mit der «Goldenen Feder» des Schweizerischen Verbandes für interne Kommunikation (Svik) ausgezeichnet. Beim europäischen Wettbewerb erreichte der Geschäftsbericht den dritten Rang. Ausgezeichnet wurden die Umsetzung eines heiklen Themas, die gute Textführung, die Fotografien und die übersichtliche Komposition, wie dem Agentur-Newsletter zu entnehmen ist. Neu setzt EgoKiefer, das Unternehmen für Fenster und Türen, in der Kommunikation auf die Ideen und Beratung von Freicom. Geplant sind Arbeiten in den Bereichen Marketing/Werbung, Public Relations und Events. Erste Umsetzungen sollen bei der Swissbau 2007 im Januar in Basel zu sehen sein. Im Juni 2007 folgt die Feier des 75-Jahr-Jubiläums.
Neue Kräfte bei FreicomSeit 1. November 2006 ist Raffael Soppelsa neuer Projektleiter im Bereich Event-Management. Er absolvierte die Fachhochschule für Wirtschaft in St. Gallen, anschliessend war er für die Säntis-Schwebebahn im Event-Bereich tätig. Cornel Speich wird ab 1. Januar 2007 als Berater Marketing-Kommunikation bei Freicom tätig sein. Er ist ausgebildeter Marketingplaner und verfügt über eine langjährige Erfahrung als Berater, zuletzt bei der Agentur Dachcom.

Yvonne Müller unterstützt den Z-Anzeigenverkauf

Im Februar 2007 startet das neue Lifestyle-Magazin Z der NZZ. Die Verantwortung für den Anzeigenverkauf liegt bei der NZZ Media, welchen seit dem 1. Dezember 2006 Yvonne Müller unterstützt.

Im Februar 2007 startet das neue Lifestyle-Magazin Z der NZZ. Das Magazin für die gepflegte Lebensart wird zehnmal jährlich der Samstagsausgabe der NZZ sowie der NZZ am Sonntag beiliegen. Die Verantwortung für den Anzeigenverkauf liegt bei der NZZ Media, welchen seit dem 1. Dezember 2006 Yvonne Müller unterstützt. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Zeitschriftenverkauf – auf Agentur- sowie Werbeauftraggeberseite. 

SFLB ist «Approved by The Swiss Army»

Im Anschluss an eine Agenturevaluation hat sich Armasuisse für die Zusammenarbeit mit Spillmann/Felser/Leo Burnett entschieden. Neben der Markenführung wird die Agentur eine Dachkampagne entwickeln.

Im Anschluss an eine Agenturevaluation hat sich Armasuisse für die Zusammenarbeit mit Spillmann/Felser/Leo Burnett (SFLB) entschieden. Neben strategischen Aufgaben wie der Markenführung wird die Zürcher Agentur eine Dachkampagne mit begleitenden Massnahmen entwickeln. Erste Arbeiten sollen im Frühjahr 2007 zu sehen sein, teilte SFLB am Montag mit. Das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) verteilt über seinen Departementsbereich Armasuisse das Gütesiegel «Approved by Armasuisse». Erteilt wird die Lizenz nur an Hersteller, deren Produkte die Tests in den Armee eigenen Labors und diejenige der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) bestanden haben. Das Gütesiegel ist eine Auszeichnung für hohe Belastbarkeit, Funktionalität und gleichbleibende, kompromisslose Qualität der verwendeten Materialien sowie deren Verarbeitung.

St. Galler Tagblatt übernimmt Anzeigenverkauf von Schweizer Soldat

Neu wird der Anzeigenverkauf und die Anzeigendisposition von Schweizer Soldat, der unabhängigen Monatszeitschrift für Verteidigung und Bevölkerungsschutz, durch das Unternehmen St.Galler Tagblatt vorgenommen.

Neu wird der Anzeigenverkauf und die Anzeigendisposition von Schweizer Soldat, der unabhängigen Monatszeitschrift für Verteidigung und Bevölkerungsschutz, durch das Unternehmen St.Galler Tagblatt vorgenommen. Die Publikation erscheint im 82. Jahrgang und erreicht monatlich eine Leserschaft von rund 6’000 Abonnenten, hauptsächlich Offiziere und Unteroffiziere der Schweizer Armee. Die erste Ausgabe 2007 erscheint bereits am 22. Dezember.

Deutschland: Ringen um die Vorherrschaft bei Handy-TV

Fernsehsender und Mobilfunkbetreiber bieten sich einen Wettkampf um die Vorherrschaft von Fernsehen auf dem Handy. Nun scheint im Hamburg ein Kompromiss zustande gekommen zu sein, mit dem beide Seiten leben können.

Fernsehsender und Mobilfunkbetreiber bieten sich einen Wettkampf um die Vorherrschaft von Fernsehen auf dem Handy. Nun scheint im Hamburg ein Kompromiss zustande gekommen zu sein, mit dem beide Seiten leben können. Dieser sieht vor, den Zugriff auf die Übertragungskapazitäten im mobilen Standard DVB-H zwischen TV-Sendern und Mobilfunkanbietern aufzuteilen. Noch offen ist allerdings, welche Seite wie viele Programmplätze erhalten soll. Ebenfalls offen ist auch die Zustimmung des Bundeskartellamts. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, hoffen die grossen Mobilfunkbetreiber, mit dem Handy-Fernsehen nach Standard DVB-H zum Weihnachtsgeschäft 2007 auf den Markt kommen zu können. Angestrebt wird zunächst eine Reichweite von 20 Prozent der Gesamtbevölkerung – zuerst nur in Ballungszentren. Später soll die Hälfte der Deutschen TV auf dem Handy via DVB-H empfangen können.

Neues Medienverzeichnis versorgt Branche mit Infos

Als gemeinsames Produkt des Media Daten Verlags und der Edition Renteria erscheint neu das Medienverzeichnis «Top 150 Schweizer Medien». Das Arbeitsinstrument liefert die wichtigsten Informationen zu der Schweizer Medienbranche.

Als gemeinsames Produkt des Media Daten Verlags und der Edition Renteria erscheint neu das Medienverzeichnis «Top 150 Schweizer Medien». Das Arbeitsinstrument liefert Marketingfachleuten, Mediaplanern und auch PR-Verantwortlichen sowie Journalisten die wichtigsten Informationen zu der Schweizer Medienbranche. Es verzeichnet alle relevanten Daten zu den über 100 wichtigsten Printtiteln sowie den 40 bedeutendsten elektronischen Medien der Schweiz. Der Media Daten Verlag lieferte die Anzeigen- und Adressdaten der Medien, Edition Renteria die Namen der redaktionellen Ansprechpartner. Die im Buchdeckel integrierte CD bietet sämtliche Daten für Versände und Media-Planung. Zudem enthält das Nachschlagewerk die relevanten Marktanalysen und Grafiken zur aktuellen Medienlandschaft aus dem Media Trend Journal.

Coop macht mit Online-Shop 50 Prozent mehr Umsatz

Für 2006 erwartet der Coop-Chef Hansueli Loosli ein saftiges Wachstum bei den Online-Lebensmittelläden. Voraussichtlich werde 2006 ein Umsatz von 45 Millionen Franken erzielt.

Für 2006 erwartet der Coop-Chef Hansueli Loosli ein saftiges Wachstum bei den Online-Lebensmittelläden. Voraussichtlich werde 2006 ein Umsatz von 45 Millionen Franken erzielt, was einem Wachstum von 50 Prozent entspricht. Gegenüber der Basler Zeitung sagte Loosli, dass er schwarze Zahlen für 2008 erwartet. Konkurrentin Le Shop/Migros schrieb im ersten Halbjahr 2006 erstmals schwarze Zahlen, rutschte wegen Investitionen in das neue Lagerhaus wieder in die Verlustzone und will 2008 wieder Gewinn ausweisen. Der Umsatz bei Le Shop/Migros machte in den ersten neun Monaten 2006 47,6 Millionen Franken aus – was einer Steigerung von 39,3 Prozent entspricht.

Netstream verbündet sich mit Orange

Der Internet-TV-Anbieter Netstream will eng mit Orange zusammenarbeiten. Ziel ist der Einstieg von Netstream ins Mobilgeschäft. Erste gemeinsame Angebote sollen Anfang 2007 lanciert werden.

Der Internet-TV-Anbieter Netstream will eng mit Orange zusammenarbeiten. Ziel ist der Einstieg von Netstream ins Mobilgeschäft. Erste gemeinsame Angebote sollen Anfang 2007 lanciert werden. Durch die Partnerschaft wird Netstream zum Quadruple-Play-Anbieter, der künftig Internet, Festnetztelefonie, Mobilkommunikation und TV im Angebot führt.

Neue Verlagsleitung bei Manuell

Tamara Mattiussi-Tschuor (37) ist die neue Verlagsleiterin der Fachzeitschrift Manuell.

Tamara Mattiussi-Tschuor (37) ist die neue Verlagsleiterin der Fachzeitschrift Manuell. Die Marketingplanerin und Verlagsfachfrau war nach ihrer Tätigkeit als Leiterin Lesermarketing der AZ Medien mehrere Jahre als Business Manager Schweiz für Reader’s Digest tätig. Zudem ist sie Dozentin am Medieninstitut der Schweizer Presse. 
Die Fachzeitschrift Manuell hat eine Auflage von 5’500 Exemplaren und wird vom Verein Textilarbeit und Werken herausgegeben. Die Zeitschrift wird 2008 ihr 90-jähriges Bestehen feiern.
 

Malstube wirbt für Hostpoint mit Umkehr-Diät

Der Internet-Service-Provider Hostpoint bietet seinen Kunden neu ganze 10 Gigabyte Speicherplatz – das ist 20 Mal mehr als bisher. Die Speicherplatzvergrösserung präsentiert die Werbeagentur Malstube als umgekehrte Diät.

Speicherplatz – das ist 20 Mal mehr als bisher. Die Speicherplatzvergrösserung präsentiert die Werbeagentur Malstube als umgekehrte Diät. Der Slogan «Unschlagbar: die neue Hostpoint-Diät» prangt über einem vor Zwiebeln und Käse strotzenden Hamburger. Weitere Sujets, die alle ganzseitig in der Fachpresse geschaltet werden, zeigen Kebap, Banana-Split, Pizza, Pommes frites und Schwarzwäldertorte, damit klar ist: Mit der Speicherplatz-Schlankheit ist es bei Hostpoint jetzt endgültig vorbei.
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