World Press Photos vergeben

Ein nach den israelischen Angriffen auf den Libanon aufgenommenes Bild aus Beirut ist als bestes Pressefoto des vergangenen Jahres ausgezeichnet worden.

Ein nach den israelischen Angriffen auf den Libanon aufgenommenes Bild aus Beirut ist als bestes Pressefoto des vergangenen Jahres ausgezeichnet worden. Der US-amerikanische Fotograf Spencer Platt fotografierte eine Gruppe wohlhabender Jugendlicher in einem Cabriolet. Das Bild wurde unmittelbar nach Ausrufung des Waffenstillstands aufgenommen. Die Fotografie zeige die Komplexität und Gegensätzlichkeit des wirklichen Lebens, urteilte die Jury zum World Press Photo Award in Amsterdam. Das Bild führe den Betrachter dazu, genauer hinzusehen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird dem Gewinner im April überreicht. Mehr als 78.000 Fotos waren für den Wettbewerb eingereicht worden. Die gesamte Gewinner-Gallerie ist unter Worldpress.com zu sehen.

Shortlist für den Swiss Poster Award 2006 publiziert

Die Jury unter dem Vorsitz von Fredy Collioud hat aus über 650 eingereichten Plakaten die Sujets für die Shortlist gewählt. Preise gibt es in den Kategorien «Kultur», «Public Services» und «Kommerziell». Mit je vier Nennungen gehen Publicis, Ruf Lanz und Spillmann/Felser/Leo Burnett als Favoriten ins Rennen. Die Verleihung des Swiss Poster Award findet anlässlich der APG Poster Night vom 19. April 2007 statt.

Die Jury unter dem Vorsitz von Fredy Collioud hat aus über 650 eingereichten Plakaten die Sujets für die Shortlist gewählt. Preise gibt es in den Kategorien «Kultur», «Public Services» und «Kommerziell». Mit je vier Nennungen gehen Publicis, Ruf Lanz und Spillmann/Felser/Leo Burnett als Favoriten ins Rennen. Die Verleihung des Swiss Poster Award findet anlässlich der APG Poster Night vom 19. April 2007 statt.  
Kategorie Kultur Opernhaus Zürich (K.D. Geissbühler); Théâtre Saint-Gervais Genève: En attendant la grippe aviaire (BLVDR atelier de création, Daniel Kunzi); Cartoon Museum Basel (Scholz & Friends Zürich); Schauspielhaus Zürich: Amphitryon (Raffinerie); Heineken Schweiz AG : Corporate Stars (Publicis); Weltrecords: Dark Angel (Publicis); Zürcher Kammerorchester: Apéro Konzerte (EURO RSCG Switzerland).
 
Kategorie Public Services Multiple Sklerose (Advico Young & Rubicam); Strassenmagazin Surprise: Homeless (Publicis); Petition: Keine Schusswaffen zu Hause (Spillmann/Felser/Leo Burnett); Amnesty International: Nicht hier aber jetzt (Walker Werbeagentur); SUVA: Wintersport-Prävention: Zahnreihe (Ruf Lanz); Stiftung für soziale Jugendprojekte: Glacé (Spillmann/Felser/Leo Burnett).
 
Kategorie Kommerziell M-Budget (Exxtra Kommunikation); Juwelier Kurz: Ich bin schön (JWT+HOSTETTLER+FABRIKANT); Jobwinner (Wirz Werbung); SMP: Milchjunge (Advico Young & Rubicam); Renault F1 Clio: Spiegelungen (Publicis); Migros: Glasklar (Publicis); Virus: Kopfhörer mit Nagel (Spillmann/Felser/Leo Burnett); Hotel Dolder Waldhaus: Tea cups (Ruf Lanz); VBZ: Knabenschiessen (Ruf Lanz); Airport Outlet Zürich: Ballermann (Ruf Lanz); Die Wochen Zeitung: Papagei (Spillmann/Felser/Leo Burnett); BMW: Love curves (Jung von Matt/Limmat); Bucherer: Perlen für jedes Budget (Jung von Matt/Limmat); John Lay Electronics: Chamäleon (Jung von Matt/Limmat).

Studie: Search-Marketing liegt im Trend

Eine neue Studie von Double Click benennt Suchmaschinen als Werbemarkt der Zukunft. Um international den Anschluss nicht zu verlieren, rät eine Studie zur Kombination von Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung.

Eine neue Studie von Double Click benennt Suchmaschinen als Werbemarkt der Zukunft. Um international den Anschluss nicht zu verlieren, rät eine Studie zur Kombination von Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung. 
Suchmaschinen-Marketing ist der am schnellsten wachsende Bereich des europäischen Online-Werbemarktes. Im letzten Jahr wurde erstmals mehr Geld in das Suchmaschinen-Marketing investiert als für klassische Online-Anzeigen, wie es in «Die europäische Suchmaschinenmarketing-Landschaft» von Double Click heisst. Um Erfolg in Europa zu haben, empfiehlt die Studie Vermarktern, die Länderunterschiede stärker zu berücksichtigen. Techniken zur Suchmaschinen-Optimierung seien in Europa noch wenig verbreitet. Wie amerikanische, müssen auch europäische Vermarkter eine langfristige Strategie entwickeln, die sowohl bezahlte Suche als auch bessere Auffindbarkeit berücksichtigt.

Eva Camenzind Moderatorin der neue Auktionsshow auf Sat.1 Schweiz

DDie Ende April startende TV-Auktionsshow «Die Ricardo Show» wird von Eva Camenzind moderiert. Die Sendung wird monatlich im Schweizer Fenster des Privat-TV-Senders Sat.1 am Freitag um 20.15 Uhr ausgestrahlt.

Die Ende April startende TV-Auktionsshow «Die Ricardo Show» wird von Eva Camenzind moderiert. Die Sendung wird monatlich im Schweizer Fenster des Privat-TV-Senders Sat.1 am Freitag um 20.15 Uhr ausgestrahlt.  
Die 26-jährige Baslerin arbeitete bei TeleBasel, bevor sie 2001 zum Schweizer Fernsehen (SF) wechselte. Dort ist sie derzeit in der Sendung «konsumTV» zu sehen, wie die SDA in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. In der vom Schweizer Online-Auktions-Anbieter Ricardo.ch gesponserten Sendung machen Prominente Angebote, die von den TV-Zuschauern während der Sendung ersteigert werden. Dies geschieht über SMS, Telefon oder Internet. Produziert wird die Show von RingierTV.

Publikumsrat zufrieden mit Auslandberichterstattung von SF DRS

Der Publikumsrat lobt die hohe Sachkompetenz der Auslandkorrespondenten des Schweizer Fernsehen SF sowie von Schweizer Radio DRS. Von Sparmassnahmen sei nichts zu spüren. Beim neuen Kinderprogramm Tubii sieht der Rat noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Der Publikumsrat lobt die hohe Sachkompetenz der Auslandkorrespondenten des Schweizer Fernsehen SF sowie von Schweizer Radio DRS. Von Sparmassnahmen sei nichts zu spüren. Beim neuen Kinderprogramm Tubii sieht der Rat noch Verbesserungsmöglichkeiten.  
In einer Medienmitteilung vom Freitag streicht der Publikumsrat die Glaubwürdigkeit, Sachkompetenz und die Gabe zur verständlichen Darstellung der Sachverhalte hervor. Der Rat wünscht aber eine noch prägnantere Einordnung und Kommentierung von Ereignissen. Inhaltlich würden die wichtigsten Brennpunkte abgedeckt, doch der Rat wünscht sich ein weiteres wöchentliches Magazin mit reinen Auslandreportagen. Das Korrespondentennetz sei ausreichend, in gewissen Regionen bestünden jedoch Lücken. Wie die SDA berichtet, sieht der Publikumsrat die öffentlich zu vernehmende Kritik, wonach SF und Radio DRS einen schleichenden Abbau der Auslandsberichterstattung vornehme, nicht bestätigt.
 
Tubii verbesserungswürdig Das neue Kinderprogramm von SF, Tubii ist gemäss Publikumsrat zwar kindgerecht, doch Wissensinhalte in Form von Tierdokumentationen und Kinderreportagen kämen zu kurz. Der Anteil an eingekauften Animationsfilmen sei sehr gross.

Piazza.ch schnellstwachsende Schweizer Kleinanzeigenplattform

Die Schweizer Kleinanzeigenplattform Piazza.ch ist mit 289’000 Unique Clients bereits unter den Top-20 der grössten werberelevante Website der Schweiz. Dies zeigen die am Donnerstag veröffentlichten WEMF Net Audit-Zahlen für den Monat Januar 2007.

Die Schweizer Kleinanzeigenplattform Piazza.ch ist mit 289’000 Unique Clients bereits unter den Top-20 der grössten werberelevante Website der Schweiz. Dies zeigen die am Donnerstag veröffentlichten WEMF Net Audit-Zahlen für den Monat Januar 2007. Wie Piazza mitteilt, wurden insgesamt 125 werberelevante Websites in der ganzen Schweiz untersucht. Das im Oktober 2005 lancierte Portal Piazza.ch ist demnach bereits die reichweitenstärkste Kleinanzeigenplattform der Schweiz – für Piazza ein Ansporn, um in den kommenden Monaten seine Dienstleistungen weiter ausbauen. Mit dem Ausbau kommt Piazza, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Tamedia, dem stark wachsenden Bedürfnis zum Kaufen und Verkaufen von Gegenständen und Dienstleistungen über Kleininserate im Internet nach.

Juan Carlos erhält Deutschen Medienpreis

Der Spanische König Juan Carlos bekam den 15. Deutschen Medienpreis. Der 69-jährige König habe mit Mut und politischer Vision die Voraussetzungen für den friedlichen Übergang Spaniens zur Demokratie geschaffen.

Der Spanische König Juan Carlos bekam in Anwesenheit von hundert Vertretern aus Politik und Medien den 15. Deutschen Medienpreis. Der 69-jährige König habe mit Mut und politischer Vision die Voraussetzungen für den friedlichen Übergang Spaniens zur Demokratie geschaffen. Er habe die Sprache der Verfassung und des Rechtsstaats gegen die der Gewalt und des Terrors gestellt. Der Deutsche Medienpreis ist erstmals 1992 an den ehemaligen Chef von RTL verliehen worden. Karlheinz Kögel, Gründer von Media Contol, initiierte den Preis. Seit der Erstverleihung bekamen unter anderem Bill Clinton, Boris Jelzin und Helmut Kohl den Preis. Der Sänger von U2, Bono, bekam im letzten Jahr den Preis verliehen.

Grafikdesign unter leuchtendem Stern von Cosmic

Die kosmischen Berner Grafikdesigner haben Plakate, einen 100-seitigen Ausstellungskatalog, Broschüren und Inserate für die neue Ausstellung des Museum Franz Gertsch in Burgdorf in markanter Gestaltung realisiert.

Die kosmischen Berner Grafikdesigner haben Plakate, einen 100-seitigen Ausstellungskatalog, Broschüren und Inserate für die neue Ausstellung des Museum Franz Gertsch in Burgdorf in markanter Gestaltung realisiert. Das Team Bern hatte Ende 2006 den Pitch um die Gestaltung der Werbemassnahmen für die Ausstellung mit dem Titel «Unter Sternen» gewonnen, wie es in einer entsprechenden Medienmitteilung des Büros heisst.

Analoges Fernsehen ist kurz vor dem aus

Das Aus für die analoge Fernsehübertragung naht. Die SRG wird die analoge Übertragung in der Romandie bereits am 25. Juni einstellen, in der Deutschschweiz ist der Dienst ab dem 26. November abgeschaltet.

Das Aus für die analoge Fernsehübertragung naht. Die SRG wird die analoge Übertragung in der Romandie bereits am 25. Juni einstellen, in der Deutschschweiz ist der Dienst ab dem 26. November abgeschaltet. Somit muss bald jeder, der seine Sender nicht via Kabel oder Satellit empfängt, ein neues Empfangsgerät oder einen Decoder anschaffen. Wie die SRG Verantwortlichen informierten seien nur gerade acht Prozent der Schweizer Haushalte davon betroffen. Wenn Zweitgeräte in Ferienhäuser und Campingwagen dazu gezählt werden, sind 27 Prozent der Bevölkerung von der Massnahme betroffen.  

Futurecom pflegt Bâle Hotels

Die Zürcher Agentur Futurecom hat den zweisprachigen Auftritt der drei Hotels Baslertor, Victoria und Mercure Hotel Europe in Basel von Grund auf neu konzipiert und realisiert.

Die Zürcher Agentur Futurecom hat den zweisprachigen Auftritt der drei Hotels Baslertor, Victoria und Mercure Hotel Europe in Basel von Grund auf neu konzipiert und realisiert. Unter der Webseite Balehotels.ch können Besucher erste Eindrücke über das Ambiente der Hotels sammeln. Die neue Identität diene nicht nur der Ästethik, sondern hilft dem Internetbesucher besonders auch bezüglich Orientierung, Übersicht und Schnelligkeit, ist der Mitteilung von Futurecom zu entnehmen. Das Unternehmen hat den kompletten Auftritt gestaltet und konzipiert. Für den Inhalt zeichnet Kreisvier Communications verantwortlich. 

David Verklin leitet Media Lions Jury

Der CEO von Carat Americas, David Verkelin, sitzt der Jury des Media Lions vor. Seit 1998 ist er CEO der weltweiten Mediaagentur. Verkelin ist verantwortlich für den Markt in Nord- und Südamerika, sowie Asien.

Der CEO von Carat Americas, David Verkelin, sitzt der Jury des Media Lions vor. Seit 1998 ist er CEO der weltweiten Mediaagentur. Verkelin ist verantwortlich für den Markt in Nord- und Südamerika, sowie Asien. Unter seiner Führung hat sich das Unternehmen mit über 300 Kunden zu einem der grössten Agenturen entwickelt. Die Verantwortlichen des Festivals fühlen sich geehrt, dass Verkelin zugesagt hat, ist einer Mitteilung des Festivals zu entnehmen. Seit 1999 ehrt der Media Lions die Besten im Bereich Media.

Ideenhaus mit stringentem Design für Bank-now

Mit Bank-now lanciert die Credit Suisse eine neue Consumer Finance Bank. Das auf wertorientiertes Markendesign spezialisierte Ideenhaus aus Deutschland kreierte nicht nur den Namen, sondern den gesamten Auftritt der neuen Bank.

Mit Bank-now lanciert die Credit Suisse eine neue Consumer Finance Bank. Das auf wertorientiertes Markendesign spezialisierte Ideenhaus aus Deutschland kreierte nicht nur den Namen, sondern den gesamten Auftritt der neuen Bank. In der Bank-now werden die beiden Geschäftsbereiche Kredit und Leasing der Credit Suisse zusammen geführt. Ziel der eigenständigen, produktfamilienfähigen Marke war die internationale Verständlichkeit und die maximale Differenzierung vom Wettbewerb, wie das Unternehmen mitteilt. Die Credit Suisse zeigt sich mit der Arbeit des Ideenhaus zufrieden: «Das Ideenhaus hat uns gezeigt, dass Kreativität sehr wohl in der Lage ist, sich ganz eng entlang der strategischen Vorgaben zu bewegen. Wir finden uns und die Leistungen unserer Marke dort wieder.»
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