Zwei neue Mediensprecher bei Coop

Coop hat neu drei Sprecher für die nationalen Medienkontakte.

Coop hat neu drei Sprecher für die nationalen Medienkontakte: Zusammen mit Karl Weisskopf, der bald wieder zum Medienteam stossen wird, zeichnen nun auch Frau Susanne Erdös und Herr Takashi Sugimoto für Medienkontakte verantwortlich. Die 44-jährige Susanne Erdös hat laut Mitteilung langjährige Medienerfahrung und war sechs Jahre Zentralsekretärin des Kaufmännischen Verbandes Schweiz. Der 35-jährige Takashi Sugimoto verfügt über breite journalistische Erfahrung und war zuletzt stellvertretender Ressortleiter bei der Coop Presse. 

Axel Springer erzielt gute Einnahmen mit Online-Angebot

Der deutsche Medienkonzern Axel Springer macht mit seinen Online-Angeboten eigenen Angaben zufolge überdurchschnittlich hohe Gewinne. Vorstandschef Mathias Döpfner will aber auch die Printmedien nicht vorzeitig zu Grabe tragen.

Der deutsche Medienkonzern Axel Springer macht mit seinen Online-Angeboten eigenen Angaben zufolge überdurchschnittlich hohe Gewinne. «Wir verdienen bereits Geld im Internet», sagte Vorstandschef Mathias Döpfner in einem Interview mit dem Handelsblatt. Bild.T-Online erziele eine zweistellige Umsatzrendite. Der Springer-Konzern erwirtschafte zwar nur fünf Prozent seines Umsatzes im Internet, aber bundesweit betrage der Online-Anteil an der Werbewirtschaft lediglich 2,5 Prozent, betonte Döpfner: «Damit sind wir doppelt so gut wie der Markt.» Der Manager sieht den Konzern im Internet in der «Beschleunigungsphase». Die Digitalisierung sei «von existenzieller Bedeutung für die Zukunft und hat daher Priorität». Doch auch Printmedien solle man nicht «vorzeitig zu Grabe tragen», meinte Döpfner weiter. So seien auch in der Bild-Gruppe weitere Print-Produkte durchaus vorstellbar. Für die Etablierung einer französischen Variante der Bild prüfe der Verlag derzeit noch die richtige Vertriebsstrategie. Axel Springer hatte im vergangenen Dezember das Verlagshaus Jean Frey übernommen. Damit will der deutsche Konzern seine Stellung in der Schweiz ausbauen.

Krisengebeutelte Zeitungen hoffen auf Citizen Journalism

Medienunternehmen könnten sich verleiten lassen, aus Spardruck mit Blog-Quellen zu unsorgfältig umzugehen. Das befürchtet der Spiegel in seiner Online-Ausgabe.

Medienunternehmen könnten sich verleiten lassen, aus Spardruck mit Blog-Quellen zu unsorgfältig umzugehen. Das befürchtet der Spiegel in seiner Online-Ausgabe. Mit Bloggern und dem sogenannten Citizen Journalism, bei dem Leser Medienbeiträge anregen oder schreiben, wollen viele Medienhäuser ihre Verankerung in der Region stärken. Der Spiegel moniert allerdings, dass auch andere Motive hinter dem Run auf die Leserbeteiligung stecken: «Aus Sicht vieler Medienunternehmen ist das tollste an Web 2.0, dass es Menschen dazu zu bringen scheint, unentgeltlich zu arbeiten», schreibt das Nachrichtenmagazin. Diese Verlockung entdecke nicht zuletzt die krisengebeutelte Tagespresse als Chance. Die weitest reichenden Pläne in dieser Hinsicht hegt in Deutschland laut Spiegel die Zeitungsgruppe WAZ. Sie möchte Lokalbüros durch regionale Sammelausgaben ersetzen, welche von Leser-Blogs auf den Regionalseiten im Netz ergänzt werden. Ein erster Versuch mit der Schliessung einer Lokalredaktion ist jedoch laut Spiegel mit zahlreichen Abo-Kündigungen quittiert worden.

Matin Bleu auf dem Vormarsch

Heute hat der Matin Bleu die Marke von 220'000 in der Westschweiz verteilten Exemplaren überschritten, wie die Herausgeberin Edipress mitteilte.

Heute hat der Matin Bleu die Marke von 220’000 in der Westschweiz verteilten Exemplaren überschritten, wie die Herausgeberin Edipress mitteilte. Der Matin Bleu will bis Ende März 250’000 Exemplare erreichen und dafür auch die bestehenden 900 Zeitungs-Kästen auf 1’000 aufstocken. 20 Minutes weist dagegen zurzeit eine Auflage von 200’000 aus. Gemäss einer internen qualitativen Studie bei der Leserschaft der beiden Gratiszeitungen, weist der Matin Bleu in Bezug auf die Präferenzen einen leichten Vorsprung auf. Die Leserinnen und Leser attestieren dem Blatt die Qualitäten Vergnügen, Leserfreundlichkeit und informativer Charakter. Betont wird auch die Relevanz der redaktionellen Themenauswahl und die Nützlichkeit der Informationen. Beim Gratisblatt 20 Minutes hingegen bevorzugen die Leser der Studie zufolge die Informationsdichte und die internationalen Informationen.
Edipresse geht davon aus, dass die Marke von 300’000 Leserinnen und Lesern für Matin Bleu heute übertroffen ist. Die nächsten Wemf-Zahlen werden am 27. März erwartet.

Ging der «Kassensturz» zu weit?

Am vergangenen Dienstag zeigte das Konsumentenmagazin «Kassensturz» einen Beitrag über den Schönheitschirurgen Peter Meyer-Fürst. Mit versteckter Kamera wurde gefilmt, wie Meyer-Fürst eine Patientin untersuchte.

Am vergangenen Dienstag zeigte das Konsumentenmagazin «Kassensturz» einen Beitrag über den Schönheitschirurgen Peter Meyer-Fürst. Mit versteckter Kamera wurde gefilmt, wie Meyer-Fürst eine Patientin untersuchte. Als Lockvogel diente die 19-jährige Miss Argovia, Jessica de Filippis, die sich angeblich einer Brust-Vergrösserung unterziehen wollte. Der «Kassensturz» erhob darauf schwere Vorwürfe: Meyer-Fürst habe die Risiken eines solchen Eingriffs heruntergespielt. Ausserdem sei der Chirurg Frauen immer wieder körperlich zu nahe gekommen. Als Beweis dafür dienten eine Aussage von de Filippis, wonach sie sich bei der Untersuchung «unwohl» gefühlt habe und eine Geschichte der Jetsetterin Vera Dillier, die sich vor zwölf Jahren in Meyer-Fürsts Praxis ereignet hat.Die Aargauer Zeitung fragt nun, ob der «Kassensturz» mit dem vom SF-Chefredaktor Ueli Haldimann bewilligten Einsatz einer versteckten Kamera nicht zu weit gegangen sei. Denn grundsätzlich sei das Drehen mit versteckter Kamera verboten, es sei denn, es bestehe ein überwiegendes Interesse an der Veröffentlichung eines Sachverhalts, der nur mit einer versteckten Aufnahme belegt werden könne. In diesem Fall aber, so die Aargauer Zeitung, bezweifeln Medienrechtler den gerechtfertigten Einsatz der versteckten Kamera.
Die Vorwürfe, dass Meyer-Fürst schlampig arbeite und seinen Patientinnen zu nahe trete, lassen sich mit dem illegal gedrehten Material auf jeden Fall kaum belegen. Meyer-Fürst will nun Klage einreichen: Ein Nachspiel für SF ist dabei nicht ausgeschlossen.

Verkürzter Weg zum Bundesrat dank neuer Internetplattform

Die neue Internetplattform Direktzumbundesrat.ch verspricht den Bürgern einen direkten Draht zum Bundesrat. Jedermann soll seine Anliegen vorbringen, ohne über den Behördenweg gehen zu müssen.

Die neue Internetplattform Direktzumbundesrat.ch verspricht den Bürgern einen direkten Draht zum Bundesrat. Jedermann soll seine Anliegen vorbringen, ohne über den Behördenweg gehen zu müssen. Alle können auf der Website ihre Anliegen vorbringen – bevor der Beitrag allerdings auf der Site veröffentlicht wird, wird er auf seine Seriosität geprüft. Ist diese Hürde passiert, ist der Beitrag öffentlich und zur Beurteilung frei, auch diese sind frei einsehbar. Die Site solle Probleme von unten nach oben kommunizieren, und die Politiker für diese sensibilisieren, wie in einer Mitteilung der SDA zu lesen ist. Dies solle ohne den direktdemokratischen Instanzweg ermöglicht werden. So kann die ganze Schweiz lesen, welche Anliegen den Leuten unter den Nägeln brennen und wie der Bundesrat darauf antwortet. Initiiert wurde das Projekt von einer Gruppe von Studenten aus der Schweiz und der EU. Auch in Österreich, Polen, Italien, Frankreich, Grossbritannien und Norwegen existieren solche Angebote, werden jedoch noch nicht genutzt. Reger Betrieb herrscht auf der Site für Deutschland. Sie wurde am 3. Oktober 2006 als erste aufgeschaltet.

NET-Metrix-Audit publiziert Januar-Daten

In der aktuellen NET-Metrix-Audit-Publikation lassen 132 Websites ihre Nutzungsdaten ausweisen, davon 7 Websites ohne Werbung Dritter. Neu dabei sind die Websites Comparis, heute-online.ch, Piazza.ch, Rsr.ch, Sportal, StudiSurf.ch und swissinfo/SRI.

In der aktuellen NET-Metrix-Audit-Publikation lassen 132 Websites ihre Nutzungsdaten ausweisen, davon 7 Websites ohne Werbung Dritter. Neu dabei sind die Websites Comparis, heute-online.ch, Piazza.ch, Rsr.ch, Sportal, StudiSurf.ch und swissinfo/SRI.  
Für alle publizierten Websites wurden im Januar insgesamt rund 1 Milliarde Page Impressions und mehr als 126 Millionen Visits gemessen. Pro Visit wurden durchschnittlich rund 8 Seiten aufgerufen. Ein Visit ist definiert als ein Besuch auf einer Website, der nicht länger als 30 Minuten unterbrochen wird. Für PageImpressions und Visits ist erstmals eine Angabe zum Providerstandort der Website-User enthalten. Aufgeführt ist der summarische Anteil für die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Da die Länderzuordnung nicht vollständig möglich ist, werden die Angaben kategorisiert ausgewiesen. Die Information zum Standort des Providers kann nicht mit dem Nutzungsort des Website-User gleichgesetzt werden. Zusätzliche Angaben zum Nutzungsort der User werden in der Studie NET-Metrix-Profile erhoben, die im Frühjahr 2007 erstmals publiziert wird, wie es in der entsprechenden Medienmitteilung heisst.

Hoerkolumnen.ch als bester Schweizer Podcast ausgezeichnet

Das Magazin Anthrazit hat Hoerkolumnen.ch zu einer der 200 besten Schweizer Websites und gleichzeitig zum besten Podcast gewählt. Die Entscheidung wurde pünktlich mit dem einjährigen Geburtstag von Hörkolumnen bekannt gegeben.

Das Magazin Anthrazit hat Hoerkolumnen.ch zu einer der 200 besten Schweizer Websites und gleichzeitig zum besten Podcast gewählt. Die Entscheidung wurde pünktlich mit dem einjährigen Geburtstag von Hörkolumnen bekannt gegeben. Vor genau einem Jahr startete der erste Podcast, bei dem Kolumnisten ihre Werke vorlesen. In den letzten zwölf Monaten ist der Pool auf acht Schreibende, respektive Sprechende angewachsen. Pro Monat werden mittlerweile 10’000 Downloads verzeichnet. Unter den Autoren finden sich illustre Namen wie Peter Schneider (SonntagsZeitung), Gion Mathias Cavelty (Weltwoche), Philipp Tingler (Facts) oder Bänz Friedli (Migros Magazin). Initiant des Projekts ist der 24-jährige Zürcher ETH-Student Denis Nordmann. Er und sein Team zeigten sich anlässlich der Geburtstagsfeier von Hörkolumnen sehr erfreut über die Auszeichnung. 2007 sollen weitere Autoren zum kostenlosen Podcast stossen. Durch die Einbindung der Hörkolumnen auf verschiedenen Medienwebsites möchte Nordmann das verlagsübergreifende Projekt weiter ausbauen und bekannt machen, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Zu guter Letzt: Smalltalk von Plakatwänden

In Science Fiction-Erzählung Minority Report werden die Passanten von Werbeträgern aus Plakatwänden unablässig zugetextet. Dank der Kölner Aussenwerbungs-Firma Ströer befindet sich diese Vision nicht mehr in allzu grosser Ferne: Ab sofort stehen in zehn deutschen Städten Plakatwände zum Dialog bereit.

In Science Fiction-Erzählung Minority Report werden die Passanten von Werbeträgern aus Plakatwänden unablässig zugetextet. Dank der Kölner Aussenwerbungs-Firma Ströer befindet sich diese Vision nicht mehr in allzu grosser Ferne: Ab sofort stehen in zehn deutschen Städten Plakatwände zum Dialog bereit.  
Vorab in Wartezonen sollen von Reklametafeln aus personalisierte Botschaften an Passanten geschickt werden. Die Plakatwände funken via Bluetooth Werbung an registrierte Handys – immerhin wird also die Kooperation mit den Verbrauchern vorausgesetzt. Sobald sich ein Handy mit aktiviertem Bluetooth in Funkreichweite befindet, wird der Nutzer gefragt, ob er die Werbebotschaft erhalten möchte. Lehnt er ab, wird das Plakat künftig keine Botschaften mehr an diese Nummer senden. Die Plakatwand kann Bilder, Coupons, Videos, Spiele, Klingeltöne oder SMS übermitteln. Werbetreibende zahlen täglich 50 Euro pro Standort extra – sowie eine nicht näher bezifferte Servicepauschale, wie es in einem Bericht des Handelsblatts heisst.
 
Auch die Automarke Mini setzt auf personalisierte Werbung und spricht in vier amerikanischen Städten vorbeifahrende Autofahrer über Radio Frequency Identification (RFID) persönlich an. Über einen Chip im Schlüsselanhänger wird der  Mini-Fahrer identifiziert. Sobald er vorbeifährt, wechselt die Tafel von der regulären Werbung in eine persönliche Botschaft, die für einige Sekunden stehen bleibt. Das Experiment hat Datenschützer und Verkehrsexperten auf den Plan gerufen. Datenschützer haben die RFID-Technologie schon länger im Visier, weil sie befürchten, dass über RFID Profile über das Konsumverhalten erstellt werden könnten. Verkehrsexperten warnen, Fahrer könnten durch diese Werbung abgelenkt werden und Unfälle verursachen. Genauso sehr stossen sie sich an den Beiträgen auf den Tafeln, denn diese beziehen sich oft auf Fahrgewohnheiten, die zuvor in Fragebogen-Aktion erkundet worden sind. Raser etwa lesen: «Kurven gibt es, damit sie geschnitten werden. »

Anhörung für digitale Radioprogramme gestartet

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) hat am Freitag die öffentliche Anhörung zu den Gesuchen für die neuen digitalen Radioprogramme eröffnet. Für die acht ausgeschriebenen Konzessionen sind 18 Bewerbungen eingegangen.

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) hat am Freitag die öffentliche Anhörung zu den Gesuchen für die neuen digitalen Radioprogramme eröffnet. Für die acht ausgeschriebenen Konzessionen sind 18 Bewerbungen eingegangen.  
Die Konzessionen garantieren den Veranstaltern das Zugangsrecht zur neuen digitalen Radioplattform (Digital Audio Broadcasting, DAB). Das BAKOM wird nach der Anhörung am 2. März acht Gesuche zur Konzessionierung vorschlagen. Als Konzessionsbehörde fungiert der Gesamtbundesrat. Laut BAKOM soll die SRG auf der DAB-Plattform zwei ihrer Programme anbieten. Sie hat Gesuche für ein englischsprachiges nationales Radioprogramm (World Radio Switzerland) und für ein deutschsprachiges Nachrichtenprogramm eingereicht, wie die SDA berichtet.
 
Wichtigstes Zuschlagskriterium ist die Attraktivitätssteigerung der neuen Technologie DAB. Konzessioniert werden können Angebote von Privaten, die sich auf die Deutschschweiz beziehen und nicht schon via UKW terrestrisch ausgestrahlt werden. Die Konzessionen richten sich nach dem neuen Radio- und Fernsehgesetz (RTVG).

Wunderman/Futurecom haben für Microsoft Ideen freigesetzt

Letzte Woche hat Microsoft mit Hilfe von Wunderman Zürich die Designertopia erfolgreich über die Bühne gebracht. An der ersten europäische Microsoft-Veranstaltung für Kreativverantwortliche in Interaktiv- und Werbeagenturen wie auch die nachträglichen Reaktionen im Blog zeigen: Microsoft wird auch für Designer immer attraktiver.Microsoft-Veranstaltung für Kreativverantwortliche in Interaktiv- und Werbeagenture...

Letzte Woche hat Microsoft mit Hilfe von Wunderman Zürich die Designertopia erfolgreich über die Bühne gebracht. An der ersten europäische Microsoft-Veranstaltung für Kreativverantwortliche in Interaktiv- und Werbeagenturen wie auch die nachträglichen Reaktionen im Blog zeigen: Microsoft wird auch für Designer immer attraktiver.  
Wie wird sich Design weiterentwickeln? Welche neuen Designbereiche kann man künftig mit den modernen Technologien erreichen? Diese Fragen haben Microsoft und Kreative aus der ganzen Welt am 1. und 2. Februar 2007 bei der Designertopia-Konferenz beschäftigt. Eines steht fest: Technologieanbieter und Designer haben ähnliche Interessen für die Zukunft. Das kommt nicht von ungefähr: Die Arbeitsbereiche von Grafikern und Programmierern überlappen sich schon heute und werden es künftig noch stärker tun. Dass die digitalen Kommunikationsmittel zusehends mit der dynamischen Internetwelt verschmelzen, freut nicht nur Designer und Programmierer, sondern auch den Endnutzer. Dem User werden dank den visuellen, interaktiven Anreizen neue Wahrnehmungserlebnisse geboten. In dem Sinn erwies sich die von Wunderman und Futurecom organisierte Grossveranstaltung in London als wichtige Inspirationsquelle für baldige Kommunikationsmöglichkeiten.

Dritter Crossmedia Award mit neuer Jury lanciert

Zum dritten Mal wird dieses Jahr der Crossmedia Award der Goldbach Media Gruppe durchgeführt. Neuer Jury-Präsident und Nachfolger von Dominique von Matt wird Geri Aebi. Der Goldgewinner erhält 10'000 Euro Preisgeld, weitere Gewinner werden mit Silber und Bronze ausgezeichnet.

Zum dritten Mal wird dieses Jahr der Crossmedia Award der Goldbach Media Gruppe durchgeführt. Neuer Jury-Präsident und Nachfolger von Dominique von Matt wird Geri Aebi. Der Goldgewinner erhält 10’000 Euro Preisgeld, weitere Gewinner werden mit Silber und Bronze ausgezeichnet.  
Mit dem Crossmedia Award wird vernetztes Denken und Handeln von Kommunikation und der innovativen Umgang mit Medien gefördert. «Der Erfolg der Crossmedia Awards und die Adoption von Crossmedia in die Strategie- und Konzeptarbeiten der Werbe- und Mediaagenturen haben uns darin bestätigt, die besten Arbeiten durch eine Jury bewerten und auszeichnen zu lassen», so Klaus Kappeler, CEO der Goldbach Media.
 
Der Award ist mit 10’000 Euro dotiert und wird anlässlich der Mediarena am 10. Mai 2007 verliehen. Bewertet werden von der Jury unter Leitung von Geri Aebi (Wirz Werbung) die Strategie des crossmedialen Einsatzes, die Innovation der Vernetzung, das Anschieben anderer Inhalte und Medien, die gestalterische Umsetzung, die medien- und zielgruppengerechte Inszenierung und Markensprache sowie die Effektivität und der Gesamteindruck.
 
Teilnahmeschluss ist der 3. April 2007. Anmeldung und Upload der Arbeiten sind unter Crossmediaaward.ch erbeten. Juriert wird ab dem 6. April in einem individuellen Prozess mit anschliessender gemeinsamer Award-Evaluierung.
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