Espace.ch liest vor

Das Internet-News-Portal der Espace Media Groupe, espace.ch, bietet seinen Usern auf allen News-Artikeln eine neuartige Vorlese-Funktion an. Ein Klick auf den «Vorlesen»-Button des jeweiligen Artikels reicht, und eine menschliche Stimme liest die Nachricht vor.

Das Internet-News-Portal der Espace Media Groupe, espace.ch, bietet seinen Usern auf allen News-Artikeln eine neuartige Vorlese-Funktion an. Ein Klick auf den «Vorlesen»-Button des jeweiligen Artikels reicht, und eine menschliche Stimme liest die Nachricht vor.  
Die Handhabung der Vorlese-Funktion sei einfach und sicher, wie der Medienmitteilung von Espace.ch zu entnehmen ist. Die User benötigten keinerlei zusätzliche Software. Insbesondere Menschen mit Seh- oder Leseschwäche würden von dieser neuen, kostenlosen Serviceleistung profitieren.
 
Espace.ch ist das Internet-Newsportal der Espace Media Groupe. Diese umfasst unter anderem die Berner Zeitung, Tele Bärn und Capital FM.

Goldbach Media stärkt den Gesamtauftritt

Ab diesem Jahr betreut Spillmann/Felser/Leo Burnett (SFLB) gruppenübergreifend Goldbach Media und ihre Gesellschaften im Bereich Werbung. Seit 2006 zeichnen die kreativen Köpfe von SFLB für die Werbung der Goldbach Media verantwortlich.

Ab diesem Jahr betreut Spillmann/Felser/Leo Burnett (SFLB) gruppenübergreifend Goldbach Media und ihre Gesellschaften im Bereich Werbung. Seit 2006 zeichnen die kreativen Köpfe von SFLB für die Werbung der Goldbach Media verantwortlich. Laut Medienmitteilung der Goldbach Media Gruppe bewirbt die Werbeagentur seit Beginn dieses Jahres zusätzlich die Schweizer Gesellschaften Active Mobile, Ad Link, IP Multimedia sowie die Division Crossfactory.  
Als PR-Agentur wurde für die Gruppe wie auch sämtliche Gesellschaften The Gate Communication in einer Konkurrenz-Evaluation ausgewählt. Die Agentur unterstützt Goldbach Media und alle Gesellschaften in strategischen Fragen sowie mit Massnahmen und Konzepten in den Bereichen Corporate Communication, Media Relations und Marketing Communication.
 
Goldbach Media will ihre Positionierung als führende Vermarkterin elektronischer Medien in der Schweiz weiter ausbauen. Mit der gruppenübergreifenden Kommunikation und der Zusammenarbeit mit den beiden Agenturen soll einerseits die Gruppenzugehörigkeit im Auftritt der Gesellschaften gestärkt werden. Die grössere Integration der Gesellschaften in den Gesamtauftritt von Goldbach Media erlaubt andererseits, das crossmediale Leistungsspektrum aufzuzeigen und den Bekanntheitsgrad noch weiter auszubauen.

Deutschland: Das Zeit-Magazin ist bald wieder da

Noch vor der Sommerpause erscheint mit jeder Ausgabe des Wochentitels Die Zeit wieder das Zeit Magazin. Damit wird ein Schritt rückgängig gemacht, der vor acht Jahren für Aufsehen gesorgt hatte: Damals wurde das renommierte Hochglanz-Supplement zugunsten der auf Zeitungspapier gedruckten Beilage Leben eingestellt.

Noch vor der Sommerpause erscheint mit jeder Ausgabe des Wochentitels Die Zeit  wieder das Zeit Magazin. Damit wird ein Schritt rückgängig gemacht, der vor acht Jahren für Aufsehen gesorgt hatte: Damals wurde das renommierte Hochglanz-Supplement zugunsten der auf Zeitungspapier gedruckten Beilage Leben eingestellt. Treibende Kraft hinter der Entscheidung sei Chefredaktor Giovanni di Lorenzo gewesen, wie Horizont.net berichtet. Gegenüber dem Spiegel erklärte er: «Im Magazin sind die Geschichten persönlicher, intimer. Das bildet einen attraktiven Spannungsbogen zu den anderen Zeit-Ressorts, die analytischer und distanzierter sind.» Ebenso verweist der Verlag auf Erkenntnisse aus der Marktforschung, wonach sich treue Zeit-Leser das Magazin sehnlich zurück wünschten, und die der Zeit mit einem Magazin-Supplement bessere Marktchancen einräumen. Dank Hochglanzpapier hofft man beim Traditionstitel sicher auch auf mehr Luxusgüteranzeigen.
 
Damit wird der seit langem für tot erklärte Markt der Beilagenmagazine neu belebt. Als einzige überregionale Tageszeitung hatte die Süddeutsche auf Gedeih und Verderb an ihrem festgehalten. Gemäss Spiegel denkt nun auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung über einen Relaunch ihres FAZ Magazins nach. Eine Entscheidung sei hier allerdings noch nicht gefallen, wie es im Handelsblatt heisst.

Die Kompetenzen von Freicom sind offiziell besiegelt

Freicom Beziehungsmanagement und Kommunikation ist mit dem internationalen Consultancy Management Standard ausgezeichnet worden. Als erste St. Galler PR-Agentur und als zehnte in der Schweiz hat Freicom den Qualitäts-Audit bestanden.

Freicom Beziehungsmanagement und Kommunikation ist mit dem internationalen Consultancy Management Standard (CMS II) ausgezeichnet worden. Als erste St. Galler PR-Agentur und als zehnte in der Schweiz hat Freicom den Qualitäts-Audit bestanden. Mit dem CMS Audit wird geprüft, ob eine Agentur nach bestimmten Qualitätskriterien geführt wird. Das Zertifikat bescheinigt qualitativ hochwertige Arbeit und Prozesse in den Bereichen Führung und Kommunikation, Unternehmensplanung und –entwicklung, Finanzen, Durchführung von Projekten und Kampagnen, Kundenzufriedenheit sowie New Business und Personalmanagement.
Einer Medienmitteilung von Freicom zufolge ist die Agentur Mitglied des Bundes der Public Relations-Agenturen der Schweiz und umsatzmässig die Nummer fünf im offiziellen Ranking. Sie beschäftigt über 30 Mitarbeitende in ihren Niederlassungen in St. Gallen, Balgach und Zürich. Sie bietet sämtliche Dienstleistungen der integrierten Kommunikation an, aufgeteilt in die Bereiche Public Relations, Marketing und Werbung, Projekt-Management und Event-Management.

Zürcher Kantonsrat gegen Werbeverbot von Tabak und Alkohol

Die Entscheidung zu einem möglichen Werbeverbot von Tabak und Alkohol im Kanton Zürich ist gefallen: Die Bürgerlichen im Zürcher Kantonsrat haben ein verschärftes Tabak- und Alkohol-Werbeverbot verhindert.

Die Entscheidung zu einem möglichen Werbeverbot von Tabak und Alkohol im Kanton Zürich ist gefallen: Die Bürgerlichen im Zürcher Kantonsrat haben ein verschärftes Tabak- und Alkohol-Werbeverbot verhindert. Zwar sollen künftig Plakate für Zigaretten und Alkohol auf öffentlichem Grund verschwinden, nicht aber auf Privatgrund, der von dort eingesehen werden kann.  
Die von der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (KSSG) geforderte und vom Regierungsrat laut Gesundheitsdirektorin Verena Diener (Grünliberale) unterstützte weitergehende Regelung unterlag heute knapp mit 86 zu 89 Stimmen.
 
Mit 91 zu 83 Stimmen wurde der Antrag von SVP und FDP, Bier und Wein vom Plakatwerbeverbot auf öffentlichem Grund und in öffentlichen Gebäuden auszunehmen, abgelehnt. Deutlich scheiterte die EVP mit ihrer Forderung, ein totales Alkohol- und Tabak-Werbeverbot ins neue Gesundheitsgesetz aufzunehmen: Diesen Vorschlag lehnte der Kantonsrat mit 145 zu 20 Stimmen ab.

Saatchi & Saatchi Simko wächst am schnellsten

Für die in Genf ansässige Werbeagentur Saatchi & Saatchi Simko war das Jahr 2006 von Erfolg gekrönt. Die Agentur war – wie bereits im Vorjahr – die am schnellsten wachsende Saatchi & Saatchi-Niederlassung weltweit.

Für die in Genf ansässige Werbeagentur Saatchi & Saatchi Simko war das Jahr 2006 von Erfolg gekrönt. Die Agentur war – wie bereits im Vorjahr – die am schnellsten wachsende Saatchi & Saatchi-Niederlassung weltweit. Mit einer Umsatzsteigerung von fast 70% war sie die Nummer 1 unter den 143 Niederlassungen, die das weltweite Netzwerk von Saatchi & Saatchi bilden.  
Einer Pressemitteilung zufolge konnte die Agentur in allen Geschäftsbereichen Wachstum verzeichnen, wobei das internationale Geschäft gegenüber 2005 um fast 80% zulegte, während das Inlandsgeschäft sich mehr als verdoppelte. Erreicht wurde dieses Resultat durch starkes Wachstum der Stammkundenbasis sowie die Akquisition einer ganzen Reihe neuer Werbemandate wie Nestlé Cereals, Orange, Seat oder Happy.
 
Kevin Roberts, CEO von Saatchi & Saatchi Worldwide, zeigte sich nach einem Besuch der Niederlassung in Genf hoch erfreut: Die Genfer Beiträge zum Agenturnetz seien nicht nur in finanzieller Hinsicht beeindruckend. Pedro Simko habe in Genf ausserdem «ein fröhliches, inspiriertes und multinationales Team um sich geschart».

Young & Rubicam Brands weltweit hat einen neuen CEO

Peter Stringham ist heute zum CEO des internationalen Unternehmens Young & Rubicam Brands ernannt worden. Der frühere CMO (Chief Marketing Officer) der HSBC Bank ist der Nachfolger von Ann Fudge, die das Unternehmen im Dezember 2006 verli...

Peter Stringham ist heute zum CEO des internationalen Unternehmens Young & Rubicam Brands ernannt worden. Der frühere CMO (Chief Marketing Officer) der HSBC Bank ist der Nachfolger von Ann Fudge, die das Unternehmen im Dezember 2006 verliess.Der Kanadier war vor sechs Jahren schon CEO von Y&R Nordamerika. Nachdem er das globale Marketing und die Markenentwicklung der britischen HSBC geführt hat, übernimmt er nun die Leitung von Young & Rubicam Brands in New York. Zum Unternehmen gehören 18 Agenturen, darunter grosse Namen wie Wunderman oder Burson-Marsteller.
Der 57jährige Stringham kann auf eine lange und erfolgreiche Karriere in der Werbebranche zurückblicken: vom Marketing Magazine wurde er zur „Most Influential Person in Advertisement“ und vom Daily Telegraph zum „Marketing Director of the Year“ gewählt. Zudem amtet er als Juror bei verschieden internationalen Kreativwettbewerben.

Zu guter Letzt: Die Red-Kampagne ist ein Marketing-Fiasko

Als sich Gap, Apple und Motorola zusammenschlossen, um die Red-Kampagne zu lancieren, sah es so aus, als würde viel Geld in die Kassen des «Global Fund to Fight AIDS» fliessen. Doch der Erlös blieb trotz massiven Investitionen und auffallendem Celebrity-Einsatz mehr als mittelmässig.

Als sich Gap, Apple und Motorola zusammenschlossen, um die Red-Kampagne zu lancieren, sah es so aus, als würde viel Geld in die Kassen des «Global Fund to Fight AIDS» fliessen. Doch der Erlös blieb trotz massiven Investitionen und auffallendem Celebrity-Einsatz mehr als mittelmässig.
Mit der Red-Kampagne sollte die Öffentlichkeit auf die AIDS-Problematik sensibilisiert und ermuntert werden, Red-Produkte zu kaufen, um den Fund zu unterstützen. Christy Turlington liess sich in Yoga-Pose für GAP-Plakate ablichten, Chris Rock spielte in Motorola-Werbespots mit und Bono, der Weltretter im Dauereinsatz, konnte natürlich ebenfalls für die Kampagne gewonnen werden.
Alles umsonst: Die Marketing-Kosten dürften sich laut Expertenschätzung auf über 100 Millionen belaufen. Doch bis jetzt generierte die Kampagne nur mickrige 18 Millionen Dollar. Wieso sollte man auch auf Bono und Konsorten hören, wenn sie einen auffordern, Unternehmen zu bereichern, um AIDS-Kranke zu retten? Eben weil man auch Prosecco aus der Dose trinkt, wenn Paris Hilton es für obercool erklärt.
Der mässige Erlös der Red-Kampagne ist ein Grund mehr für Non-Profit-Organisationen, vor solchen Aktionen zurückzuscheuen. Marc Rosenmann, Professor an der Universität von Cincinnati, erklärt: «Es gibt Bedenken, dass die Wirtschaft sich die Patina der Philantropie zulegt und philantropisches Handeln verdrängt oder sogar ersetzt.» Die Frage drängt sich auf: Verleitet das Konzept des smarten Konsums wie ihn Oprah Winfrey oder Bono vormachen wirklich zur Bewusstwerdung über die eigene Fähigkeit, etwas zu verändern oder vielleicht eher zur Gewissensberuhigung, wenn man sich wieder Überflüssiges geleistet hat, weil es zu einem guten Zweck ist?

Trimedia Communications eröffnet Agentur in Second Life

Als erste europäische PR-Agenturgruppe eröffnet Trimedia Communications eine Filiale in der Online-Community Second Life. The Trimedia World soll zum zentralen virtuellen Treffpunkt Medienschaffender sowie PR- und Marketing-Interessierter werden.

Als erste europäische PR-Agenturgruppe eröffnet Trimedia Communications eine Filiale in der Online-Community Second Life. The Trimedia World soll zum zentralen virtuellen Treffpunkt Medienschaffender sowie PR- und Marketing-Interessierter werden.  
 
Trimedia Kunden wird die Möglichkeit geboten, ihre Produkte oder Kampagnen im Showroom des Gebäudes auszustellen und somit ihre Marken im dreidimensionalen Raum zu präsentieren. Ausserdem finden regelmässig Diskussionsrunden rund um das Thema PR 2.0 und Online-Journalismus statt. 
Mit der The Trimedia World will die Agentur, die auch in der Schweiz mit fünf Büros vertreten ist, die Entwicklung im Social Web vorantreiben und mitgestalten. Martin Zahner, CEO der Trimedia Communications Schweiz, sieht Second Life als einen wichtigen Teil der Öffentlichkeit 2.0, «die nach neuen Kommunikationsregeln die Nutzung des Internets verändert».
 
 
Second Life als Darstellungsplattform  
Neben renommierten Markenunternehmen siedeln sich zahlreiche europäische Medien, Journalisten und PR-Fachleute in Second Life an. The Trimedia World bietet laut Medienmitteilung von Trimedia den medieninteressierten Avataren und Trimedia Kunden eine interaktive Darstellungsplattform.
 
Auf der Europa-Insel befindet sich auch ein zentraler Second Life Kiosk mit allen relevanten Publikationen in Planung, die innerhalb der Online-Welt berichten. Die Avatare haben zudem die Möglichkeit, auf Pinwänden themenverwandte News zu posten und auf ihre eigenen Blogs und Websites zu verlinken.
 
 

Maxomedia realisiert Online-Quartett für Auto Scout 24

Aus der Zusammenarbeit von Maxomedia und Auto Scout 24 ist ein neues Produkt entstanden: Das Online-Spiel «Hot Cars Quartett».

Aus der Zusammenarbeit von Maxomedia und Auto Scout 24 ist ein neues Produkt entstanden: Das Online-Spiel «Hot Cars Quartett». Autoverrückte und Glücksspieler fordern sich dabei per E-Mail zum Quartettspiel heraus. Die Karte mit dem besseren Wert sticht. Ziel ist, so viele Quartette wie möglich zu sammeln. Wer am Schluss zu den besten 100 Spielern gehört, erhält die Chance auf einen Dodge Caliber 1.8S als Hauptgewinn. 
Laut Pressemitteilung von Maxomedia konnten neben Dodge auch Züritel und Migrol als Partner für das «Hot Cars Quartett» gewonnen werden. Das Spiel basiert auf den Technologien Flash, Net, Remoting und SQL Server 2005.

Für Sie freut sich über 50 Jahre Lebensfreude

«Für Sie - Stimme der Frau.» Mit diesem Slogan startete die Zeitschrift vor 50 Jahren. Zum Jubiläum gibt es eine edle Sondernummer und die schönste Gratulationsanzeige wird prämiert.

«Für Sie – Stimme der Frau.» Mit diesem Slogan startete die Zeitschrift vor 50 Jahren. Zum Jubiläum gibt es eine edle Sondernummer und die schönste Gratulationsanzeige wird prämiert. Mit der Jubiläumsnummer 6/07 erscheint Für Sie als attraktives Paket: Das Heft steckt in einer goldenen Tüte, zusammen mit einem 68-seitigen Wohlfühl-Extra und einer CD mit Musik für schöne Stunden. Laut SDA werden die schönsten Modestile der letzten 50 Jahre zelebriert, kombiniert mit topaktuellen Retro-Looks, und die grössten Beauty-Hits, geprägt von Stil-Ikonen jener Zeitspanne und heute in moderner Variante wieder im Trend. Begleitet wird die Jubiläums-Ausgabe von einer umfassenden Werbe-Kampagne in TV, Funk und Print. Anzeigenleiterin Ilona Kelemen-Rehm wiederum dankt den Anzeigenkunden für die enorme Beteiligung an der Jubiläumsnummer mit einer Geste: «Die Partner der Media-Branche und auch unsere Leserinnen können die schönste Gratulationsanzeige prämieren!» Informationen dazu gibt es ab dem 6. März bei den untenstehenden Links.

KonsumTV mit frischen Kräften

Die Ringier-Sendung KonsumTV erhält zwei neue Gesichter: Ab dem 18. März übernimmt Reto Peritz die Moderation des Magazins. Neuer Redaktionsleiter wird ab dem 1. Mai der ehemalige Radio 24-Chef Peter Brun.

Die Ringier-Sendung KonsumTV erhält zwei neue Gesichter: Ab dem 18. März übernimmt Reto Peritz die Moderation des Magazins. Neuer Redaktionsleiter wird ab dem 1. Mai der ehemalige Radio 24-Chef Peter Brun.  
Der 34-jährige Peritz tritt am Bildschirm die Nachfolge von Marc Caprez an, wie Ringier am Sonntag mitteilte. Peritz verdiente seine Moderatoren-Sporen bei Tele 24, TV3 und Telescoop und ist derzeit noch die Stimme der Morgenshow von Energy Züri.
 
Ex-Radio 24-Mann Peter Brun übernimmt die Redaktionsleitung ab Mai 2007. Seit nunmehr eineinhalb Jahren leitet er für das Reiseunternehmen Kuoni die Kommunikationsabeilung.

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