BaZ reagiert (noch) nicht auf MZ-Sonntagsausgabe

Trotz der siebten Ausgabe der MZ bleiben die Verantwortlichen der Basler Zeitung vorerst ruhig. Bevor man über eine eigene Sonntagsausgabe nachdenkt, wartet man zurzeit die Ergebnisse einer schon länger laufenden Marktstudie ab.

Trotz der siebten Ausgabe der MZ bleiben die Verantwortlichen der Basler Zeitung (BaZ) vorerst ruhig. Bevor man über eine eigene Sonntagsausgabe nachdenkt, wartet man zurzeit im Hause BaZ die Ergebnisse einer schon länger laufenden Marktstudie ab, bekräftigte BaZ-Sprecher Walter Schäfer gegenüber der Nachrichtenagentur Sda frühere Aussagen. Überrascht sei man über die neuste Entwicklung jedoch nicht. Die Resultate der Studie sind für Ende März zu erwarten. Die Studie soll die Positionierung der BaZ im Markt nach dem 2004 eingeleiteten Relaunch, dem Ausbau des Regionalteils der Zeitung im vergangen Jahr und weiteren Veränderungen überprüfen. Eine Frage unter anderem ist laut Schäfer auch jene nach einer siebten Ausgabe.

Award Media Relations vergibt neue Auszeichnung

Im Rahmen des diesjährigen Award Corporate Communications wird erstmals ein Spezialpreis vergeben: der Award Media Relations zeichnet die beste Medienarbeit des Jahres aus. Sponsor und Initiant dieses Preises ist News Aktuell Schweiz.

Im Rahmen des diesjährigen Award Corporate Communications wird erstmals ein Spezialpreis vergeben: der Award Media Relations zeichnet die beste Medienarbeit des Jahres aus. Sponsor und Initiant dieses Preises ist die auf die Verbreitung von Medieninformationen spezialisierte Sda-Tochter News Aktuell Schweiz. Ein Fachgremium aus Medien- und PR-Schaffenden würdigt wählt für diesen Kategorienpreis eine hervorragende Medienarbeit zu besonderen Ereignissen wie beispielsweise zu Fusionen, Krisen oder Börsengängen im Zeitraum zwischen dem 1. August 2006 und dem 31. Juli 2007. Für den Award können sich Kommunikationsverantwortliche von Unternehmen, Organisationen, Behörden und PR-Agenturen bis zum 31. Mai bewerben – oder sie können empfohlen werden.
Die Verleihung des Award Media Relations findet am 13. September 2007 im Rahmen der Preisvergabe des Award Corporate Communications und des Schweizerischen Forums für integrierte Kommunikation an der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Olten statt.

Zu guter Letzt: Werbung für Theologiestudium im Kino

Nachdem die Idee, die Euro 08 in 500 Gotteshäusern live auf Grossleinwand zu übertragen, scheiterte, haben sich die reformierten Kirchen etwas Neues einfallen lassen: Sie bewerben das Theologiestudium neu im Kino.

Nachdem die Idee, die Euro 08 in 500 Gotteshäusern live auf Grossleinwand zu übertragen, scheiterte, haben sich die reformierten Kirchen etwas Neues einfallen lassen: Gemeinsam mit den Theologischen Fakultäten in der Deutschschweiz wollen sie junge Menschen für das Theologiestudium begeistern. Und wo könnte man besser für das nicht ganz alltägliche Studium werben, als an einem Ort, an dem sich die Jungen oft herumtreiben: dem Kino. Im März und November laufen also in 250 Kinos während vier bis sechs Wochen Werbespots, die den angehenden Studenten das Christentum schmackhaft machen wollen. Das Kino sei der ideale Ort, um Menschen zwischen 16 und 30 anzusprechen. Der Slogan lautet: «Theologie: da kommst Du auf die Welt». Wen das noch nicht überzeugt, der kann sich auf der entsprechenden Homepage das musikalische Motiv des Spots herunterladen – natürlich als Klingelton fürs Handy.

IP Multimedia setzt auf TV-Kinderpool

Mit der neuen Vermarktung von Cartoon Network eröffnet die Goldbach Media-Tochter IP Multimedia den ersten Schweizer TV-Kinderpool. Ab sofort ist dieser mit den Sendern Super RTL und Cartoon Network buchbar.

Mit der neuen Vermarktung von Cartoon Network eröffnet die Goldbach Media-Tochter IP Multimedia den ersten Schweizer TV-Kinderpool. Ab sofort ist dieser mit den Sendern Super RTL und Cartoon Network buchbar. Mehr Leistung zu einem günstigeren Preis sowie ein vereinfachter Planungs- und Ablaufprozess seien die Vorteile für Agenturen und Werbeauftraggeber, ist einer Medienmitteilung zu entnehmen. Mit dem TV-Kinderpool werde das Schweizer Kindersegment in der Westschweiz und in der Deutschschweiz optimal abgedeckt. Mit den beiden Sendern erreiche man jeden Tag insgesamt über 1.1 Millionen Schweizerinnen und Schweizer und dabei mehr als jedes vierte Schweizer Kind. In der Zielgruppe 3-14 Jährige erlange der TV-Kinderpool in der ganzen Schweiz einen beeindruckenden Zuschauer-Marktanteil von 23.9%.
Cartoon Network ist Westschweizer Kindersender und zeigt bekannte Zeichentrickfilme. Dabei setzt er inhaltlich auf neue Serien der Cartoon Networkstudios und Warner. Neu für die Schweiz ist die technische Verbreitung des Senders Cartoon Network zu den Kabelnetzbetreibern. Anstelle der bisherigen Satellitenübertragung wird das Signal des Senders digital über ein Glasfaserkabel beim Kabelnetzbetreiber eingespeist. Diese kostengünstige technische Erneuerung wurde durch die Firma Ad Insertion Platform eingeführt.

Mittelland Zeitung lanciert Sonntagsausgabe

Die Verwaltungsräte der beteiligten Partnerunternehmen der Mittelland Zeitung haben Ende Februar dem Projekt der siebten Ausgabe zugestimmt. Laut Medienmitteilung startet die Projektarbeit sofort, damit die Sonntagsausgabe der Mittelland Zeitung am 16. September 2007 in einer Auflage von voraussichtlich über 200'000 Exemplaren erscheinen kann.

Die Verwaltungsräte der beteiligten Partnerunternehmen der Mittelland Zeitung haben Ende Februar dem Projekt der siebten Ausgabe zugestimmt. Laut Medienmitteilung startet die Projektarbeit sofort, damit die Sonntagsausgabe der Mittelland Zeitung am 16. September 2007 in einer Auflage von voraussichtlich über 200’000 Exemplaren erscheinen kann. Damit ist definitiv, was seit Anfang Jahr gemunkelt wird (siehe ). Chefredaktor der Sonntagszeitung wird Patrik Müller. Zu den beteiligten Partnerunternehmen zählen die AZ Medien (Aargauer Zeitung/Limmattaler Tagblatt), die Vogt-Schild Medien (Solothurner Zeitung und deren Kopfblätter), das Unternehmen Dietschi (Oltner Tagblatt), das Zofinger Tagblatt und die Basellandschaftliche Zeitung. Dietschi macht ihr definitives Einverständnis noch von Detailabklärungen abhängig.  
Sonntagsausgabe setzt auf Regionalisierung Neben dem nationalen Mantelteil (News aus Ausland, Inland, Wirtschaft, Sport, Lifestyle), welcher von der Aargauer Zeitung produziert wird, ist Regionalisierung und Kantonalisierung am Sonntag angesagt. Die Partnerverlage sind publizistisch-inhaltlich für ihre Regional- und Kantonalseiten sowie für die Frontseiten verantwortlich. Die Sonntagsausgabe ist als siebte Ausgabe konzipiert und wird sich bezüglich Gestaltung, publizistischem Konzept und Inhaltsangebot spürbar von den Wochenausgaben abheben.
 
Projekt sorgt für neue Stellen Der 32-jährige Chefredaktor Patrik Müller gehört neu aufgrund seiner Funktion der Chefredaktion von Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung an. Die publizistische Gesamtverantwortung für die sieben Ausgaben von Aargauer Zeitung/Mittelland Zeitung liegt beim Chefredaktor der Aargauer Zeitung. Müller wird seine neue Herausforderung per 1. April 2007 antreten. Er kommt vom SonntagsBlick, wo er seit Dezember 2004 als Nachrichtenchef/Blattmacher engagiert war. Müller studierte an der Hochschule St. Gallen Betriebswirtschaft und Wirtschaftspädagogik. Während seines Studiums und später als Gymnasiallehrer an der Kantonsschule Zürcher Oberland war er freier Mitarbeiter des Badener Tagblatts und der Aargauer Zeitung. Ab Anfang 2000 bis April 2003 arbeitete er als Redaktor im Ressort Wirtschaft der Aargauer Zeitung. Anschliessend war er von Mai 2003 bis November 2004 für die SonntagsZeitung als Polit- und Wirtschaftsreporter tätig.
Für die Herausgabe der Sonntagsausgabe werden voraussichtlich rund 25 neue Stellen in den Redaktionen geschaffen. Die Rekrutierungen verlaufen parallel zur nun anlaufenden Projektarbeit. Rund zwölf Stellen sind ausschliesslich für die Verstärkung des Mantelteils am Sonntag vorgesehen. Weitere zehn bis fünfzehn Stellen verteilen sich auf die verschiedenen Regionalressorts der einzelnen Partnerverlage. Auch die Bereiche Vorstufe, Druck und insbesondere Vertrieb verlangen nach einer personellen Verstärkung. Es werden Stellen für rund 500 neue Mitarbeitende geschaffen, vorwiegend Teilzeitpensen in der Zustellung.
Alles konzentriert sich auf den Sonntag Die Sonntagsausgabe wird bei allen Partnerverlagen ins Tageszeitungsabonnement integriert. Damit möchten die Partnerunternehmen laut Mitteilung der Entwicklung Rechnung tragen, dass der Sonntag zum Lesetag geworden sei. Leser- und Anzeigenmarkt hätten sich in den letzten Jahren zunehmend auf den Sonntag fokussiert. Der Aufpreis wird sich zwischen 50 und 90 Rappen pro Ausgabe bewegen. Die Preismodelle sind noch nicht definitiv bestimmt. Die Abonnenten im Marktgebiet erhalten die Sonntagsausgabe bis 8.30 Uhr in die Briefkästen zugestellt. Sie wird zusätzlich auch an den Kiosken in der ganzen Schweiz erhältlich sein.
Kommerzielle nationale Anzeigen und Stelleninserate sollen im überregionalen Mantelteil platziert werden. Der Stellenmarkt wird von Samstag auf den Sonntag verlegt. Kantonale und regionale Anzeigen sowie Immobilienanzeigen werden in den jeweiligen Regional- und/oder Kantonalseiten erscheinen. Bezüglich der Vermarktung der Anzeigen stehen die Partner der Mittelland Zeitung mit der Publicitas, welche für die Wochenausgaben das Anzeigengeschäft besorgt, noch in Verhandlungen.
Innerhalb des Mittelland Zeitungsdruck werden die geplanten Sonntagsausgaben in Aarau (Aargauer Zeitung, Limmattaler Tagblatt, Zofinger Tagblatt) und in Subingen (Solothurner Zeitung, Basellandschaftliche Zeitung) gedruckt. Der Druckstandort für das Oltner Tagblatt steht noch in Verhandlung. Mit der Zusammenlegung an wenigen Druckstandorten werden möglichst späte Redaktionsschlüsse und optimierte Druckkosten angestrebt. Der Vertrieb erfolgt über die Unternehmen AZ Medien und Vogt-Schild Medien.
Comedia begrüsst Entscheid mit Vorbehalt Die Mediengewerkschaft Comedia zeigt sich in einem Mediencommuniqué erfreut, dass die Mittelland Zeitung eine neue Sonntagsausgabe lanciert und damit Arbeitstellen schaffen will. Gleichzeitig erscheint es Comedia jedoch schleierhaft, wie eine qualitativ hochstehende Sonntagszeitung mit einer nur 25-köpfigen Redaktion produziert werden soll. Es sei zu befürchten, dass die heutigen Redaktoren noch mehr belastet würden und sich dadurch die Arbeitsbedingungen verschlechtern.

Das Moderationsteam des neuen Wissensmagazins «Einstein» steht fest

Ab Donnerstag 12. April sendet das Schweizer Fernsehen das neue Wissensmagazin «Einstein». Jann Billeter, Monika Schärer und Mario Torriani werden die Sendung moderieren.

Ab Donnerstag 12. April sendet das Schweizer Fernsehen das neue Wissensmagazin «Einstein». Jann Billeter, Monika Schärer und Mario Torriani werden die Sendung moderieren, die wöchentlich über Phänomene und Geheimnisse des Alltags sowie aktuelle Themen aus der Wissenschaft berichtet. In wechselnden Rollen werden jeden Donnerstag zwei Moderatoren durch die Sendung führen – eine Person moderiert im Studio, die andere ist bei Experimenten stellvertretend für das Fernsehpublikum vor Ort und lässt die Zuschauerinnen und Zuschauer an ihren Erlebnissen teilhaben.

BCP verlängert Einreichungsfrist

Für den Wettbewerb Best of Corporate Publishing sind bereits über 300 Publikationen angemeldet. Wegen der enormen Resonanz und auf vielfachen Wunsch wird die Einreichungsfrist für den Wettbewerb verlängert.

Für den Wettbewerb Best of Corporate Publishing (BCP) sind bereits über 300 Publikationen angemeldet. Wegen der enormen Resonanz und auf vielfachen Wunsch wird die Einreichungsfrist für den Wettbewerb verlängert: Der Bewerbungszeitraum endet nicht wie ursprünglich vorgesehen bereits am 9. März, sondern erst am Freitag, 23. März 2007. Damit haben Dienstleister und Herausgeber zwei weitere Wochen, um sich im Internet anzumelden. Insgesamt werden 28 Awards in den Kategorien Business-to-Business und Business-to-Consumer sowie Mitarbeiterkommunikation, Newsletter und Sonderpublikationen vergeben. Neu ist in diesem Jahr die Kategorie «Electronic Publishing», bei der elektronische Magazine, Newsletter und mobile Kommunikationsangebote ausgezeichnet werden.
Der Bundesverband deutscher Pressesprecher vergibt in diesem Jahr die Awards für Mitarbeitermagazine und -zeitungen sowie die neu geschaffene Auszeichnung für Geschäftsberichte. Gemeinsam mit dem BCP-Hauptsponsor Steinbeis Temming Papier verleiht die Jury einen Preis in der Kategorie «Recyclingpapier». Erstmals wird beim BCP 2007 in Zusammenarbeit mit dem Verlag Deutscher Drucker ein Sonderpreis in der Kategorie «Druckinnovation» vergeben. Zudem hat die Jury die Möglichkeit, Unternehmen für ein Gesamtkommunikationskonzept mit dem Award «Medienintegration» auszuzeichnen.
Die BCP Preisverleihung findet am 27. Juni 2007 im Anschluss an den internationalen BCP-Kongress in München statt. Die größte Tagung zu Corporate Publishing in Europa steht in diesem Jahr unter dem Titel «Print meets Digital: Corporate Publishing-Medien für das 21. Jahrhundert». Ausrichter des Wettbewerbs BCP ist das Forum Corporate Publishing (FCP) gemeinsam mit den Medienpartnern Acquisa, Horizont und Werben&Verkaufen.

Mediabox Print erhält neuen Geschäftsführer

Nico Keramaris zeichnet per 1. März 2007 als Geschäftsführer der Mediabox Print verantwortlich und übernimmt mit sofortiger Wirkung die operative Leitung. Dies geschieht aufgrund der Neuausrichtung und dem massiven Ausbau des Angebots.

Nico Keramaris zeichnet per 1. März 2007 als Geschäftsführer der Mediabox Print verantwortlich und übernimmt mit sofortiger Wirkung die operative Leitung. Dies geschieht aufgrund der Neuausrichtung und dem massiven Ausbau des Angebots, welchen Mediabox Print zu Beginn des neuen Jahres vorgenommen hat. Neu wird ein breiteres Angebot an Jugendmagazinen und Independent-Titel angeboten, das den Anzeigenkunden eine neue und viel breitere Auswahl an jungen Print Medien ermöglichen soll. Für Nico Keramaris ist die neue Position mit einem Zurückkehren an die alte Wirkungsstätte verbunden. Von 2003 bis 2005 war er für den Verkauf und die Bekanntmachung des Jugendpools verantwortlich. Anschliessend war er während zwei Jahren als Key Account Manager TV bei der IP Multimedia tätig. Sandro Proietto übernimmt im Gegenzug die zentrale Verkaufsleitung und die Partnerbetreuung der Mediabox Below-the-line.

Bettina Marxer übernimmt Leitung der Redaktion Kinder

Seit 1. März 2007 leitet Bettina Marxer ad interim die Redaktion Kinder beim Schweizer Fernsehen. Sie tritt die Nachfolge von Josef Burri an, der weiterhin die internationalen Kontakte mit Anbietern fiktionaler Programme und Lizenzen betreut.

Seit 1. März 2007 leitet Bettina Marxer ad interim die Redaktion Kinder beim Schweizer Fernsehen (SF). Sie tritt die Nachfolge von Josef Burri an, der weiterhin die internationalen Kontakte mit Anbietern fiktionaler Programme und Lizenzen betreut. Bettina Marxer (41) ist seit 1995 bei SF. Gegenwärtig betreut sie als Redaktorin und Produzentin «Die Gameshow» und ist stellvertretende Leiterin der Redaktion Kinder. Nach dem Studium an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich doktorierte sie im Jahre 2000 in Neuerer Deutscher Literaturwissenschaft.

And the CAt Award 2007 goes to Balz Kundert…

Was der Filmbranche der Oscar, ist der Call Center  Industrie der CAt Award. Dieser wird jährlich Ende Februar anlässlich der Call Center World in Berlin für besondere Leistungen in der Welt der Call Center vergeben.

Was der Filmbranche der Oscar, ist der Call Center  Industrie der CAt Award. Dieser wird jährlich Ende Februar anlässlich der Call Center World in Berlin für besondere Leistungen in der Welt der Call Center vergeben. Dieses Jahr wurde erstmals ein Call Center Dienstleistungsunternehmen aus der Schweiz ausgezeichnet: Dem Call Center Leiter der Liberty Call in Wallisellen, Balz Kundert, wurde die Ehre zuteil, den CAt Award entgegenzunehmen. Ausgezeichnet wurden er und sein Team im Zusammenhang mit der Implementierung eines speziellen Quality Management Systems, welches neben internen Qualitätselementen vor allem auch direkte Kundenrückmeldungen bis auf die Stufe der Mitarbeiter einbezieht. 
Laut Presseportal.ch bilden Liberty Call und Extratel zusammen die SCM Gruppe, welche mit über 500 Mitarbeitenden an den Standorten Basel und Wallisellen der grösste Call Center Dienstleister im Schweizermarkt ist.

«MusicStar» noch nicht verglüht

So überraschend wie der Sieg von Fabienne Louves kommt auch die gute Zuschauerbewertung der Sendung in der Betty TV Abstimmung. Nur gerade 13 Prozent der Abstimmenden gaben an, das oft kritisierte Format hätte endgültig ausdient, während sich 43 Prozent der Umfrageteilnehmer für eine weitere Staffel in zwei Jahren aussprachen.

So überraschend wie der Sieg von Fabienne Louves kommt auch die gute Zuschauerbewertung der Sendung in der Betty TV Abstimmung. Nur gerade 13 Prozent der Abstimmenden gaben an, das oft kritisierte Format hätte endgültig ausdient, während sich 43 Prozent der Umfrageteilnehmer für eine weitere Staffel in zwei Jahren aussprachen.  
Dank der Betty TV-Fernbedienung, die eine direktere Interaktion zwischen Medium und Publikum zulässt, liegen bereits ein Tag nach dem Finale der dritten Staffel erste Umfrageresultate zur Zuschauergunst vor. Trotz der mässigen Quoten fällt das Urteil wohlwollend aus: Gefragt, welche Schulnote die Zuschauer der Show geben würden, stuften zwar 32 Prozent «Musicstar» als ungenügend ein, demgegenüber bewerteten stolze 12 Prozent die Castinshow mit einer glatten Sechs. Die Frage, ob es von «MusicStar» eine vierte Staffel geben soll, beantworteten 43 Prozent positiv, 26 Prozent wollen ein neues Konzept, 18 Prozent eine zwei Jahrzehnte dauernde Pause und 13 Prozent wollten gar nichts mehr davon hören. Dies meldete die Betty TV Medienstelle Richterich & Partner am Montag.

Diego Yanez wird SF-Nachrichtenchef

Der 48-jährige Diego Yanez wurde von der Chefredaktion zum neuen Nachrichtenchef des Schweizer Fernsehens ernannt. Wann er die Nachfolge von Jürg Lehmann, der sich künftig «Sonderprojekten der Chefredaktion» zuwendet, ist noch offen.

Der 48-jährige Diego Yanez wurde von der Chefredaktion zum neuen Nachrichtenchef des Schweizer Fernsehens ernannt. Wann er die Nachfolge von Jürg Lehmann, der sich künftig «Sonderprojekten der Chefredaktion» zuwendet, ist noch offen.  
In seiner neuen Funktion leitet Yanez das Tagesgeschäft, koordiniert die aktuellen Sendungen und ist für die Korrespondenten und Korrespondentinnen zuständig. Zudem ist er einer von zwei stellvertretenden Chefredaktoren. Wie es
am Montag in einer Meldung der SDA heisst, ist Yenez seit zwei Jahren stellvertretender Redaktionsleiter und Themenplaner bei «10 vor 10». Mit Unterbrüchen ist er seit 1989 bei SF tätig.

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