PCtipp und Computerworld neu mit Online-Stellenmarkt

In Kooperation mit der Scout-Gruppe bietet PCtipp- und Computerworld- Herausgeberin IDG Communications die Möglichkeit der zielgerichteten Stellen- und Mitarbeitersuche im IT-Bereich. Seit Freitag heute erscheinen auf den beiden IDG-Websites Stellenausschreibungen von JobScout24 respektive Topjobs.

In Kooperation mit der Scout-Gruppe bietet PCtipp- und Computerworld-Herausgeberin IDG Communications die Möglichkeit der zielgerichteten Stellen- und Mitarbeitersuche im IT-Bereich. Seit Freitag heute erscheinen auf den beiden IDG-Websites Stellenausschreibungen von JobScout24 respektive Topjobs.  
Ab sofort ist das Inserieren und Suchen von Stellen für IT-Kader und IT-Spezialisten nicht mehr nur in der wöchentlichen Printausgabe von Computerworld sondern auch auf der Website der Publikation möglich. Die vorselektionierten Angebote ermöglichen Stellensuchenden, schneller und einfacher zum gewünschten Angebot zu kommen. Mit 169’572 Visits bietet Computerworld eine attraktive Plattform für IT-Stellen. Die vakante Stelle wird in einem hochaffinen Umfeld publiziert. Die Anzeigen können auch im Print-Kombi geschaltet werden.
 
Auf PCtipp.ch ist das gesamte Angebot des Stellenportals JobScout24 aufgeschaltet. Präzise Suchparameter und praktische Funktionen wie der JobMailService, der passende Angebote täglich an die E-Mail-Adresse von Stellensuchenden schickt, garantieren eine hohe Effizienz. Mit 1’684’598 Visits zählt PCtipp.ch zu den besucherstärksten Schweizer Medienwebsites. Auch hier sind Kombi-Angebote möglich, wie die IDG Communications am Freitag bekannt gab.

Neues RTVG verabschiedet

Der Bundesrat hat am Freitag die neue Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) verabschiedet. Die ab dem 1. April geltende Verordnung konkretisiert die Vorschriften zu Werbung und Sponsoring, zum Gebührensplitting, zur technischen Verbreitung von Radio- und Fernsehprogrammen sowie zu den Empfangsgebühren, die nun von 450 auf 462 Franken ansteigen.

Der Bundesrat hat am Freitag die neue Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) verabschiedet. Die ab dem 1. April geltende Verordnung konkretisiert die Vorschriften zu Werbung und Sponsoring, zum Gebührensplitting, zur technischen Verbreitung von Radio- und Fernsehprogrammen sowie zu den Empfangsgebühren, die nun von 450 auf 462 Franken ansteigen. Prozentual steigen die Radio- und Fernsehgebühren um 2,5 Prozent statt um die von der SRG beantragten 6,5 Prozent (siehe
). Fernsehen wird um 4,1 Prozent teurer, während die Radiogebühren unverändert bleiben. 4 Prozent der Gebühren oder rund 50 Millionen Franken werden für die privaten Radio- und Fernsehstationen abgezweigt. Wieviel die einzelnen Privaten erhalten, wird das Kommunikationsdepartement (Bakom) im Herbst bekannt geben, wenn die Versorgungsgebiete definiert sind (siehe ). Wie die SDA am Freitag meldete, sei aber bereits entschieden, dass sie ihre Betriebskosten höchstens zur Hälfte aus dem Gebührensplitting decken dürfen, Regionalfernsehen zu 70 Prozent.  
 
Bestimmungen zu Werbung und Sponsoring Generell geniessen private Veranstalter in Zukunft mehr kommerzielle Freiheiten. Sie dürfen länger werben, die Sendungen öfter durch Werbung unterbrechen und haben mehr Flexibilät mit neuen Werbeformen wie Split Screen.
Zudem dürfen Lokalradios und Regional-TV-Stationen für Wein, Bier und Most, nicht aber für Schnaps werben. Für die SRG bleiben die Werbevorschriften mit einigen Ausnahmen unverändert. Zusätzlich untersagt ist ihr die Ausstrahlung von Verkaufssendungs-Fenstern sowie von eigenständiger Werbung und Sponsoring im Internet, wie das Bakom in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Erweitert werden ihre Möglichkeiten aber im Fernsehbereich, etwa durch die Zulässigkeit von virtueller und Split-Screen-Werbung während Sportübertragungen. Weiterhin erlaubt ist ihr das Product Placement.

Publikumsrat DRS begeistert von Oper-Übertragung

Die gleichzeitige Live- und Backstage-Übertragung von Mozarts Zauberflöte auf SF1 und SF zwei hat dem Publikumsrat gefallen. Er spricht sich für weitere kulturelle Events in dieser Form aus, denn diese könnten ein breiteres Publikum ansprechen.

Die gleichzeitige Live- und Backstage-Übertragung von Mozarts Zauberflöte auf SF1 und SF zwei hat dem Publikumsrat gefallen. Er spricht sich für weitere kulturelle Events in dieser Form aus, denn diese könnten ein breiteres Publikum ansprechen.  
Gemäss einer Medienmitteilung des Publikumsrats vom Freitag bot die innovativ gestaltete Übertragung auf zwei Kanälen aus dem Zürcher Opernhaus faszinierende Einblicke in das Räderwerk hinter den Kulissen einer grossen Produktion. Die populäre Mozart-Oper wurde am 1. März auf beiden SF-Sendern parallel ausgestrahlt. Grundsätzlich positiv beurteilt der Publikumsrat auch die vor einem Monat vollzogene Verschiebung des Sportangebots von Radio DRS 1 zu DRS 3. Die Live-Berichte bei DRS 3 seien intensiviert worden, ohne dass die Grundversorgung auf DRS 1 gemindert worden sei.

RTVG: Reaktionen auf das Online-Werbeverbot für die SRG

Im neuen RTVG hat sich der Bundesrat zu einem Werbe- und Sponsoringverbot für das Online-Angebot der SRG durchgerungen. Während der Verband Schweizer Presse den Entscheid begrüsst, wünscht sich die SRG in einer Stellungnahme vom Freitag, der Bundesrat hätte kein derart weitgehendes Verbot beschlossen.

Im neuen RTVG hat sich der Bundesrat zu einem Werbe- und Sponsoringverbot für das Online-Angebot der SRG durchgerungen. Während der Verband Schweizer Presse den Entscheid begrüsst, wünscht sich die SRG in einer Stellungnahme vom Freitag, der Bundesrat hätte kein derart weitgehendes Verbot beschlossen.  
Die SRG bedauert das Werbe- und Sponsoringverbot im Online-Bereich. Denn somit bleibe ihr die am schnellsten wachsende und zukunftsträchtigste Werbeform verschlossen, die den schweizerischen privaten und vielen ausländischen Anbietern erlaubt sei.
Online-Werbung und Sponsoring hätten die Finanzierungsmöglichkeiten des Service public erweitert. Kaum überraschend sehen demgegenüber die schweizerischen Verleger in diesem Werbeverbot ein Mittel zur Schaffung eines fairen Wettbewerbs. Der Verband Schweizer Presse hatte stets betont, dass diese Asymmetrie «richtig und notwendig» sei, um einer Wettbewerbsverzerrung zugunsten der gebührenfinanzierten SRG vorzubeugen, wie der Verband in einem Communiqué am Freitag schreibt.  
Bestätigung der klassischen WerbemöglichkeitenIm Zusammenhang mit der weiterhin zulässigen Unterbrecherwerbung zeigt sich SRG zufrieden. Sie begrüsst, dass die im Verordnungsentwurf vorgesehenen zusätzlichen Einschränkungen nicht durchkamen. Dies hätte nach Angaben der SRG zu signifikanten Einnahmeausfällen geführt und die Nutzung sinnvoller kommerzieller Einnahmen verhindert. Auch das Product Placement darf die SRG weiterführen, was deshalb positiv gewertet wird, weil damit die Möglichkeit für Koproduktionen mit dem schweizerischen Filmschaffen stark eingeschränkt worden wäre. Die SRG gelobt, das sie auch künftig den Grundsatz «das Requisit (Product Placement) folgt der Story und nicht umgekehrt» hochhalten wird.

Stiller Hase schreibt für das Magazin Faces

Die Lifestylepostille Faces freut sich über einen namhaften Zugang im Autorenteam: Ab der März-Ausgabe schreibt der Schweizer Sänger und Texter Endo «Stiller Has» Anaconda monatlich die Kolumne «Endomondo». Darin berichtet er über Erlebnisse, die sich in seinem ganz persönlichen Kosmos ereignen.

Die Lifestylepostille Faces freut sich über einen namhaften Zugang im Autorenteam: Ab der März-Ausgabe schreibt der Schweizer Sänger und Texter Endo «Stiller Has» Anaconda monatlich die Kolumne «Endomondo». Darin berichtet er über Erlebnisse, die sich in seinem ganz persönlichen Kosmos ereignen. Wie das Pressoffice des Lifestyle- und Autorenmagazins am Freitag mitteilte, ergänze Anaconda die illustre Schreiberschar von Faces, der unter anderem Maxim Biller oder Tom Kummer angehören, glänzend. Chefredaktor und Mitherausgeber Patrick Pierazzoli über den Neuzugang: «Wir sind stolz darauf mit Endo Anaconda einen der grössten Poeten der Schweiz an Bord zu haben.» Er passe mit seinem feinen Auge für den Witz des Alltäglichen gut ins Blatt.
Auch Anaconda freut sich auf die Kolumne. Besonders die spezielle Anmutung des Hefts hat es ihm angetan: «Hochglanz, der aber auf eine rebellische Art gebrochen wird». Zum Inhalt seiner Kolumne verrät der Autor: «Meine Ironie hat etwas vom Eulenspiegel-Prinzip: In den Texten mache ich mich über mich selbst lustig, aber die Leser erkennen sich in mir wieder und denken: Aha, dem Idioten ist das auch passiert.»

Publigroupe erhöht Beteiligung an NZZ-Tochter

Die Inseratevermittlerin Publigroupe und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) intensivieren ihre Zusammenarbeit. Sie haben dazu wie in ihrer Vereinbarung aus dem Jahre 2004 vorgesehen am Freitag die zweite Aktientransaktion ausgewählter Verlagbeteiligungen vollzogen.

Die Inseratevermittlerin Publigroupe und die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) intensivieren ihre Zusammenarbeit. Sie haben dazu wie in ihrer Vereinbarung aus dem Jahre 2004 vorgesehen am Freitag die zweite Aktientransaktion ausgewählter Verlagbeteiligungen vollzogen.  
Die NZZ-Tochter Freie Presse Holding (FPH) hält nun 100 Prozent der Zürcher Unterland Medien und 40 Prozent der Zürchsee Presse. Im Gegenzug stockt Publigroupe ihre Beteiligung an der FPH von 11 auf 22,2 Prozent auf, wie die Verlagshäuser am Freitag mitteilten. Die NZZ-Gruppe behält mit 77,8 Prozent die Mehrheit an der FPH. Mit der verstärkten Zusammenarbeit in der FPH bezwecken die beiden Gruppen laut Medienmitteilung einen «wesentlichen Beitrag zur Erhaltung einer starken regionalen Presselandschaft in der Deutschweiz und die Förderung der publizistischen Vielfalt». In erster Linie soll dies den Beziehungen auf der Ebene der Verlagsbeteiligungen sowie der Medienvermarktung zugute kommen.

Pünktlich zum ersten Geburtstag tritt 20 Minutes dem Verlegerverband bei

Nach einem gedeihenden Jahr seit der Lancierung von 20 Minutes wird die Pendlerzeitung Mitglied vom Verband Presse Suisse. Mit dem Beitritt übernimmt 20 Minutes per 1. April 2007 den auf Anfang Jahr erneuerten Gesamtarbeitsvertrag zwischen Presse Suisse und der Mediengewerkschaft Impressum.

Nach einem gedeihenden Jahr seit der Lancierung von 20 Minutes wird die Pendlerzeitung Mitglied vom Verband Presse Suisse. Mit dem Beitritt übernimmt 20 Minutes per 1. April 2007 den auf Anfang Jahr erneuerten Gesamtarbeitsvertrag zwischen Presse Suisse und der Mediengewerkschaft.Dies teilte die Tageszeitung aus dem Zürcher Tamedia-Verlag am Donnerstag mit. Dieser Schritt verdeutliche, dass 20 Minutes bereits fest in der Westschweizer Medienlandschaft verankert sei.
Zeitgleich mit dem Beitritt zum Westschweizer Verlegerverband tritt das Schwesterblatt 20 Minuten auch dem Deutschschweizer Verlegerverband Schweizer Presse bei.
Laut SDA entwickelt sich auch die Anfang Jahr lancierte dritte, überregionale Ausgabe von 20 Minutes für die Romandie gut. Im Februar wurden an über rund 280 Boxenstandorten bereits 47’000 Exemplare abgesetzt.
Die Gesamtauflage von 20 Minutes stieg mit der Ausgabe Romandie erneut an: Sie erreichte im Februar 178’000 Exemplare gegenüber 95’000 Exemplaren bei der Lancierung im März 2006. Die Zahl der Boxenstandorte verdreifachte sich laut 20 Minutes im gleichen Zeitraum von 400 auf aktuell 1190.

Erneut Stelldichein der Werbewelt in Cannes

Das jährliche Cannes Lions International Advertising Festival ist eine der weltweit bekanntesten Veranstaltungen der Werbebranche. Die begehrten Trophäen – die «Löwen» – werden in diesem Jahr zum 54. Mal verliehen.

Das jährliche Cannes Lions International Advertising Festival ist eine der weltweit bekanntesten Veranstaltungen der Werbebranche. Die begehrten Trophäen – die «Löwen» – werden in diesem Jahr zum 54. Mal verliehen. In der Woche vom 17. bis 23. Juni werden über 25’000 Beiträge aus der internationalen Werbewelt der Öffentlichkeit präsentiert und bewertet. Mehr als 10’000 Besucher nehmen jährlich an diesem Grossevent teil.
In diesem Jahr wird die Jury zwei verschiedene Arten von Beiträgen beurteilen. «Integrated» Löwen und «Integrated Grand Prix» werden an integrierte Kampagnen verliehen, die mindestens drei verschiedene Medien benutzen. «Titanium» steht für bahnbrechende Konzepte und prämiert provokative und wegweisende Arbeiten.
Seit gestern stehen die Mitglieder der Jury für «Titanium» und «Integrated Campaigns» fest: Alex Bogusky, Chief Creative Officer von Crispin Porter und Bogusky, bildet den Kopf der Titanium und Integrated Lions Jury, welche die neuen Konzepte aus Marketing und Kommunikation bewerten wird. Auch zwei Schweizer werden in den Jurys vertreten sein: Stephan Küng, CEO von Initiative Media und neuer Präsident IGEM juriert in der Kategorie «Media» und Andreas Widmer, CEO Wunderman/Futurecom in der Kategorie «Direct».
Die Gewinner werden am 23. Juni bekanntgegeben.

Mit SFLB kleidet Globus Heiratswillige (und –unwillige) elegant ein

Besondere Anlässe verlangen besondere Kleider. In diesem Sinne wirbt das Warenhaus Globus in Zusammenarbeit mit der Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett für seine neuen Anzüge.

Besondere Anlässe verlangen besondere Kleider. In diesem Sinne wirbt das Warenhaus Globus in Zusammenarbeit mit der Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett für seine neuen Anzüge.Ob man gerne einen Anzug trägt oder sich täglich hinein zwängen muss, eins steht fest: An der eigenen Hochzeit gibt’s kein Entkommen. So wirbt Globus neuerdings mit einer bildhübschen Braut, bei der kein Mann sich in Jeans an den Altar trauen würde. So sollen dank dem Globus-Anzug auch dem Bräutigam einige bewundernde Blicke zuteil werden – an seiner Hochzeit und auch sonst.

Swiss Adex zeigt Preissturz bei Google

Die Anzahl gebuchter Werbeplätze bei Google ist wieder gestiegen, die Klickpreise hingegen sind nach langer Stagnation massiv gefallen. Das zeigen die Februarwerte des Swiss Adex von Angelink Yourposition.

Die Anzahl gebuchter Werbeplätze bei Google ist wieder gestiegen, die Klickpreise hingegen sind nach langer Stagnation massiv gefallen. Das zeigen die Februarwerte des Swiss Adex von Angelink Yourposition.  
Nach dem Dezemberhoch und dem erwartetungsgemäss flauen Januar waren im Februar auf Google wieder mehr Anzeigen zu sehen: Pro Suchabfrage wurden rund 36 Textanzeigen eingeblendet, im Vormonat waren es 34, was zeigt, dass sich der allgemeine Aufwärtstrend festigt. Überraschend sackten jedoch die Klickpreise innert Monatsfrist von 1.50 auf 1.34 Franken ab, was dem tiefsten Stand seit Einführung des Swiss Adex entspricht. Als Grund nennt Angelink Yourposition in der entsprechenden Medienmitteilung den Umstand, dass Google seit Februar aufgrund des so genannten Qualitätsfaktors transparenter über tiefstmögliche Klickpreis informiert – Angaben, die der Markt offenbar umgehend genutzt und die Klickgebote quer durch alle Branchen gesenkt hat.
 
Der monatlich publizierte Swiss Adex von Angelink Yourposition misst, wie sich Suchmaschinenmarketing mit Google AdWords in der Schweiz entwickelt. Sämtliche Preisangaben stützen sich auf die Klickpreise, die Google potenziellen Werbekunden online offeriert.

Search.ch mit aufgestocktem Verkaufsteam

Seit dem 1. März verstärken Sandra Balsiger und Raymond Wiget als Strategic Account Managers das Verkaufsteam von Search.ch. Mit diesem personellen Ausbau wird die Betreuung bei den Agenturen intensiviert und der Kundenservice erweitert.

Seit dem 1. März verstärken Sandra Balsiger und Raymond Wiget als Strategic Account Managers das Verkaufsteam von Search.ch. Mit diesem personellen Ausbau wird die Betreuung bei den Agenturen intensiviert und der Kundenservice erweitert.  
Die beiden neuen Strategic Account Managers beraten und verkaufen zusammen mit Sepp Nietlispach Online-Werbemöglichkeiten auf Search.ch bei Werbe- und Medienagenturen sowie Grosskunden in der Schweiz. Wie Search.ch in einer Pressemitteilung meldet, waren Sandra Balsiger und Raymond Wiget zuvor bei ACNielsen in der Marketingberatung tätig. Robert Furger, CEO Search.ch freut sich über den Zuwachs: «Durch die Verstärkung im Verkaufsteam können wir der wachsenden Nachfrage nach Online-Werbung auf Search.ch weiterhin gerecht werden.»

Die Winterthurer Demeulemeester gestalten das Corporate Design der Eugen Seitz

Die rasch expandierende Ventilationstechnologie-Firma Eugen Seitz lässt ihren gesamten Auftritt neu gestalten. Für das Design zeichnet die kleine Kommunikations- und Werbeagentur Demeulemeester verantwortlich.

Die rasch expandierende Ventilationstechnologie-Firma Eugen Seitz lässt ihren gesamten Auftritt neu gestalten. Für das Design zeichnet die kleine Kommunikations- und Werbeagentur Demeulemeester verantwortlich.Die Eugen Seitz ist ein führendes Unternehmen der Ventiltechnologie, deren Produkte unter anderem in Kraftwerken, in der Chemie und in der Petrochemie eingesetzt werden. Nach einem aufwändigen Verfahren entschloss sich die Firma, das Gestaltungsmandat der Agentur Demeulemeester anzuvertrauen. Wie aus dem Communiqué der kreativen Winterthurer hervorgeht, hoffen beide Unternehmen auf eine erfolgreiche, langjährige Zusammenarbeit.

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