Die Swisscom bietet 3,7 Miliarden Euros für das italienische Fastweb an
Mit ihrem Übernahmeangebot möchte die Swisscom 100 Prozent der Fastweb-Aktien erwerben. Der italienische Breitbandanbieter war 2001 der erste Anbieter weltweit, der vollständig IP-basierte Breitband-, Sprach- und TV-Dienst lancierte.
Mit ihrem Übernahmeangebot möchte die Swisscom 100 Prozent der Fastweb-Aktien erwerben. Der italienische Breitbandanbieter war 2001 der erste Anbieter weltweit, der vollständig IP-basierte Breitband-, Sprach- und TV-Dienst lancierte.
Fastweb hat unter anderem im Bereich neuer Technologien einen grossen Vorsprung. Wie sie es in ihrer Pressemitteilung vom 12. März erklärt, möchte die Swisscom von dieser Erfahrung profitieren, um Multimediadienste der neuesten Generation zu entwickeln, auszubauen und zu vermarkten.
Der Breitbandmarkt in Italien weist ein sehr hohes Wachstumspotenzial auf. Auch wenn die Swisscom nach eigenen Angaben den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten in Zukunft auf den Heimmarkt Schweiz legen will, würde ihr die Akquisition von Fastweb klare Wettbewerbsvorteile verschaffen. Fest steht, dass die in Italien gut positionierte Marke Fastweb beibehalten wird, denn das technologisch führende Breitband-Telekommunikationsunternehmen hat über eine Million Kunden in 130 Städten.
Im Gegenzug würde das Schweizer Telekom-Unternehmen die Pläne von Fastweb unterstützen, als virtueller Mobilfunkbetreiber ohne eigene Netzinfrastruktur in Italien aufzutreten.
Fastweb hat unter anderem im Bereich neuer Technologien einen grossen Vorsprung. Wie sie es in ihrer Pressemitteilung vom 12. März erklärt, möchte die Swisscom von dieser Erfahrung profitieren, um Multimediadienste der neuesten Generation zu entwickeln, auszubauen und zu vermarkten.
Der Breitbandmarkt in Italien weist ein sehr hohes Wachstumspotenzial auf. Auch wenn die Swisscom nach eigenen Angaben den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten in Zukunft auf den Heimmarkt Schweiz legen will, würde ihr die Akquisition von Fastweb klare Wettbewerbsvorteile verschaffen. Fest steht, dass die in Italien gut positionierte Marke Fastweb beibehalten wird, denn das technologisch führende Breitband-Telekommunikationsunternehmen hat über eine Million Kunden in 130 Städten.
Im Gegenzug würde das Schweizer Telekom-Unternehmen die Pläne von Fastweb unterstützen, als virtueller Mobilfunkbetreiber ohne eigene Netzinfrastruktur in Italien aufzutreten.
