Adlink vermarktet Open Airs

Der Sommer zieht bald ein und damit auch die vielen Festivals. Adlink beteiligt sich daran und übernimmt bei zwei Festivals die Online-Vermarktung.

 Der Sommer zieht bald ein und damit auch die vielen Festivals. Adlink beteiligt sich daran und übernimmt bei zwei Festivals die Online-Vermarktung. Mit dem Open Air St. Gallen und dem SummerDays Festival in Tufertschwil kamen zwei spannende Festivals zur Media Agentur. Mit der gleichzeitigen Vermarktung durch Adscreen aus dem Hause Goldbach werden medienübergreifende Synergiepotentiale optimal ausgeschöpft und Adlink ergänzt mit den beiden Websites Openairsg.ch und Summerdays.ch ihr Portfolio um weitere Werbemöglichkeiten im Bereich Unterhaltung. 

Bluegummy öffnet für Minerva Türen

Die Basler Agentur Bluegummy hat für die Minerva eine neue Kampagne aufgesetzt. Die Agentur vertiefte den Claim «Die Minerva öffnet Türen» für die renommierte Basler Privatschule.

 Die Basler Agentur Bluegummy hat für die Minerva eine neue Kampagne aufgesetzt. Die Agentur vertiefte den Claim «Die Minerva öffnet Türen» für die renommierte Basler Privatschule. In diesem Jahr thematisiert sie das Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Auf der Ebene der Dachinserate stehen die drei Zielgruppen je vor einer Tür, das Angebot für jede Zielgruppe ist zusammengefasst. Bluegummy flankierte die Kampagne mit Tram- und S-Bahnplakaten, Tagen der offenen Tür und einem Cinemotion-Spot.

Toleranz bringt uns alle weiter

Ein Kardinal, ein Iman und ein Rabbi machen sich gemeinsam stark für mehr Toleranz. Zusammen schieben die Religionsführer in ihrer Vorbildfunktion mit vereinten Kräften einen stecken gebliebenen Kleinbus aus dem Dreck.

Ein Kardinal, ein Iman und ein Rabbi machen sich gemeinsam stark für mehr Toleranz. Zusammen schieben die Religionsführer in ihrer Vorbildfunktion mit vereinten Kräften einen stecken gebliebenen Kleinbus aus dem Dreck. Mit diesem Inserat wirbt die Interreligiöse Arbeitsgemeinschaft der Schweiz für Torleranz zwischen unterschiedlichen Religionen und Kulturen. Für die Kampagne verantwortlich ist die Euro RSCG Zürich. Das könne nur Werbung, das Unmögliche in einem Bild möglich machen und damit auf höchst emotionale Art und Weise nicht nur mit den Köpfen der Menschen zu kommunizieren, sondern sie ins Herz treffen, schreibt Frank Bodin, CEO der Euro RSCG Zürich in einem Schreiben an die Medien. Die Kampagne ist ein Geschenk der Agentur an die Öffentlichkeit. Die Kosten für die Kampagne übernimmt die Agentur, viele Medien seien bereit gewesen die Kampagne gratis zu schalten. Nach dem Vorbild des Kunden Migros, hat die Euro RSCG Zürich / Genf einen Werbekulturprozent lanciert, dessen Ertrag in Kampagnen für finanzschwache Organisationen fliesst. So entstanden unter anderem Kampagnen für das Rote Kreuz, Tibet oder die Sporthilfe.

Neuer Electronic Guide 2007 ist erschienen

Zum fünften Mal legt die Goldbach Media den Electronic Media Guide auf. Das für Praxis und Ausbildung konzipierte Nachschlagewerk zu elektronischen Medien enthält unter anderem die neusten Informationen über InGame-Werbung und Mobile Marketing.

 Zum fünften Mal legt die Goldbach Media den Electronic Media Guide auf. Das für Praxis und Ausbildung konzipierte Nachschlagewerk zu elektronischen Medien enthält neben vielen aktualisierten Daten über TV, Radio, Online, Adscreen, Kino und Teletext auch die neusten Informationen über InGame-Werbung und Mobile Marketing. Zum ersten Mal stellt der Guide die aktuellsten Trends und Möglichkeiten der Werbung in Computerspielen dar. Er unterstützt Teilnehmende in Fachschulen für Marketing und Kommunikation und dient im beruflichen Alltag zur raschen Informationsfindung sowie zur Ausarbeitung von Grobkonzepten und –Budgets für Kommunikationseinsätze. Der Electronic Media Guide 2007 erscheint in einer Auflage von 7000 gedruckten Exemplaren in deutscher und französischer Sprache. Er ist kostenlos und über Goldbach Media beziehbar. Zusätzlich stellt das Unternehmen die Daten sofort für Downloads zur Verfügung.

Roger Köppel verteilt eigenhändig

Das Redaktionsteam verteilt im Rahmen einer Studentenverteilaktion zu Semesterbeginn an der Universität Zürich die aktuelle Weltwoche.

 
Das Redaktionsteam verteilt im Rahmen einer Studentenverteilaktion zu Semesterbeginn an der Universität Zürich die aktuelle Weltwoche. Die gesamte Aktion findet am Donnerstag, 12. April, statt. Das Redaktionsteam wird über mittags auf dem Universitätsgelände unterwegs sein und den Studenten Rede und Antwort stehen. 

Unique Airport vermietet auch Büros

Zürich gewinnt als Business-Standort an Attraktivität. Viele Firmen siedeln nach Zürich und wählen wegen der guten Verkehrsverbindung die Nähe zum Flughafen. Unique Airport reagiert auf diese Nachfrage.

Zürich gewinnt als Business-Standort an Attraktivität. Viele Firmen siedeln nach Zürich und wählen wegen der guten Verkehrsverbindung die Nähe zum Flughafen. Unique Airport reagiert auf diese Nachfrage und macht jetzt mit einer Kampagne von Weber Harbeke die Büros auf dem Flughafengelände bekannt. Die nun erscheinende Kampagne dramatisiert, dass diese Immobilien nicht nur in der Nähe des Flughafens sind, sondern mittendrin. Und damit, wie der Claim es ausdrückt, näher bei der Welt. So nah, dass man die Wahrzeichen von New York, Sydney oder Paris fast schon durchs Fenster sehen kann. 

Was plant Sacha Wigdorovits?

Der früherer Blick-Chefradaktor Sacha Wigdorovits hegt anscheinend Pläne für eine neue Zeitung. Laut SonntagsZeitung hat der umtriebige Kommunikationsberater über seine PR-Firma Contract Media beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum Gesuche zum Schutz von drei Marken eingereicht.

 Der früherer Blick-Chefradaktor Sacha Wigdorovits hegt anscheinend Pläne für eine neue Zeitung. Laut SonntagsZeitung hat der umtriebige Kommunikationsberater über seine PR-Firma Contract Media beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum Gesuche zum Schutz von drei Marken eingereicht: «Punkt CH.ch», «.ch» und «.ch unsere zeitung». Insider sollen erzählt haben, Wigdorovits plane die Lancierung einer Gratiszeitung, die den Lesern direkt in die Briefkästen zugestellt würde.

Zu guter Letzt: Angestellte werben für ihre Brötchengeber

Unternehmen spannen immer mehr ihre Mitarbeiter für Werbung ein. Die Süddeutsche berichtete über die junge Verkäuferin Vanessa, die mit frivolen Photos für ihren Arbeitgeber, das Mode-Label American Apparel, wirbt.

 Unternehmen spannen immer mehr ihre Mitarbeiter für Werbung ein. Die Süddeutsche berichtete über die junge Verkäuferin Vanessa, die mit frivolen Photos für ihren Arbeitgeber, das Mode-Label American Apparel, wirbt. Dieser Trend hat es auch über den grossen Teich geschafft. Mehrere Unternehmen starteten Kampagnen mit ihren Mitarbeitern, etliche Bankhäuser werben mit ihren Beratern. «Reklame mit Bediensteten», so die Süddeutsche, «ist en vogue».  
Sollte diese Vorliebe für hauseigene Models anhalten, bleibt zu hoffen, dass man hierzulande eher auf den Durchschnittsangestellten von nebenan setzt. Die Stellensuche wäre doch sehr anstrengend, wenn zu einer erfolgreichen Bewerbung neben dem dynamischen Auftritt, den Glanzzeugnissen und den einwandfreien sozialen Kompetenzen auch noch der fehlerlose Gang über den Catwalk à la Heidi Klum gehören würde.

Man trägt Butter

Feine Butter trägt man nicht mehr nur dick auf ein Stück Brot auf! Neuerdings trägt man sie auch als kesses «Mödeli» auf dem T-Shirt.

Feine Butter trägt man nicht mehr nur dick auf ein Stück Brot auf! Neuerdings trägt man sie auch als kesses «Mödeli» auf dem T-Shirt.  
Nun ruft Die Butter zum Wettbewerb auf. Gesucht wird der ideale Spruch, der das beliebte Stück Anke auf dem T-Shirt anpreist. Unter allen eingesendeten Sprüchen wählt eine Jury die Top 10, die dann ab Mitte Mai auf www.butterfrau.ch online geschaltet werden. Der am häufigsten angeklickte Spruch geht schliesslich als Sieger auf den neuen Butter-Shirts in Seriendruck. Teilnahmeschluss ist der 16. Mai 2007.

Indonesien: Playboy-Chefredaktor freigesprochen

Die Staatsanwaltschaft hatte den 42-Jährigen Erwin Arnada beschuldigt mit der Veröffentlichung unzüchtigen Materials «die Gesellschaft in Verwirrung gebracht» und der «Moral des Landes geschadet» zu haben. Er hatte bis zu zwei Jahre Haft gefordert.

 Die Staatsanwaltschaft hatte den 42-Jährigen Erwin Arnada beschuldigt, mit der Veröffentlichung unzüchtigen Materials «die Gesellschaft in Verwirrung gebracht» und der «Moral des Landes geschadet» zu haben. Er hatte bis zu zwei Jahre Haft gefordert.  
Arnada hatte sich mit dem Hinweis verteidigt, dass keine Fotos nackter Frauen gezeigt wurden, sondern nur Frauen mit nackten Beinen und tiefen Dekolletées. Die Anklage wurde nun aus formaljuristischen Gründen abgeschmettert. Es fehle der notwendige Bezug zum Presserecht. Die Staatsanwaltschaft prüft einen Berufungsantrag.
 
Derweil versammelten sich gemäss SDA-Meldung vor dem Gericht muslimische Demonstranten, die enttäuscht auf den Freispruch reagierten. Die Vereinigung Front der Islamischen Verteidiger hatte für den Fall eines Freispruchs einen «Krieg» angekündigt. Hunderte Polizisten waren im Einsatz, um Übergriffe zu verhindern. Zu Zwischenfällen kam es jedoch nicht.
 
Die erste Ausgabe des indonesischen Playboy war im April vergangenen Jahres erschienen. Anschliessend hatten wütende Muslime das Redaktionsgebäude in Jakarta angegriffen. Das Magazin verlegte daraufhin seinen Sitz auf die mehrheitlich hinduistische Insel Bali.

Stämpfli baut Standort Zürich aus

Das auf die Konzeption, Herstellung und Vertrieb von elektronischen und gedruckten Publikationen spezialisierte Unternehmen Stämpfli in Bern übernimmt das renommierte Vorstufenunternehmen nievergelt.pps in Zürich.

 Das auf die Konzeption, Herstellung und Vertrieb von elektronischen und gedruckten Publikationen spezialisierte Unternehmen Stämpfli in Bern übernimmt das renommierte Vorstufenunternehmen Nievergelt.pps in Zürich. Damit kann Stämpfli ihre Vorstufenleistungen, die Integration von Publikationssystemen und die Koordination der Publikationsherstellung deutlich ausbauen. Laut Medienmitteilung von Stämpfli verkauft der bisherige Inhaber der Nievergelt.pps, Robert Lehmann, 100 Prozent der Aktien rückwirkend auf den 1.1.2007 an die Stämpfli.  
Stämpfli beschäftigt in Bern, Zürich, Karlsruhe und Warschau insgesamt 300 Mitarbeitende. Geschäftsführer der Zürcher Aktivitäten bleibt Stephan Pua, der nun auch für die neue Stämpfli-Tochter verantwortlich zeichnet. Mit der Integration der sehr gut funktionierenden Nievergelt.pps sei die Stämpfli Gruppe in den Regionen Zürich, Ostschweiz und Innerschweiz noch präsenter und leistungsfähiger, ist Pua überzeugt.
 
Auch Peter Stämpfli, Delegierter des VR der Stämpfli, zeigt sich nach der Übernahme optimistisch: «Nievergelt.pps wird in Zukunft einen wichtigen Teil zum Erreichen der Wachstumsziele beitragen.»

Agentur am Flughafen kocht mit ISP Küchen

Die Zofinger ISP Küchen AG hat die Kreativen aus Altenrhein anlässlich einer Neuausrichtung damit beauftragt, ein neues Corporate Design zu entwickeln.

 Die Zofinger ISP Küchen AG hat die Kreativen aus Altenrhein anlässlich einer Neuausrichtung damit beauftragt, ein neues Corporate Design zu entwickeln.  
Daneben wurden der Agentur am Flughafen gleich auch weitere Kommunikationsmittel wie Directmailings zur Eröffnung des neuen Showrooms, eine Inserate- und eine Plakatkampagne sowie die Konzeption diverser Radiospots in Auftrag gegeben. Die ersten Massnahmen werden in Kürze zu sehen und zu hören sein.
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