Startbahnwest für HP im Schnee- und Flächenrausch

Startbahnwest gestaltete zwei Mailings für die neuen HP Designjet Serie. Für deren Lancierung haben sich die Zürcher Kreativen zwei besondere Mailings ausgedacht: Sie erklären, was ein Grossformatdrucker mit einem Skigebiet zu tun hat und wie man seiner Konkurrenz ein grosses Stück voraus sein kann.

 Startbahnwest gestaltete zwei Mailings für die neuen HP Designjet Serie. Für deren Lancierung haben sich die Zürcher Kreativen zwei besondere Mailings ausgedacht: Sie erklären, was ein Grossformatdrucker mit einem Skigebiet zu tun hat und wie man seiner Konkurrenz ein grosses Stück voraus sein kann.  
Zwei Vorteile der HP-Grossformatdrucker kommuniziert Startbahnwest in separaten Mailings für unterschiedliche Zielgruppen. Das eine richtet sich an Geschäfte, die bereits einen Grossformatdrucker besitzen und ihr Angebot ausweiten möchten. Dass ein grösseres Angebot mehr Spass macht, zeigt Startbahnwest anhand eines Skigebiets: mehr Lifte – mehr Möglichkeiten. Um diesen Vorteil erlebbar zu machen, wurden mit dem Mailing Tagesskipässe für die Region Kleine Scheidegg-Männlichen–First verlost, wie die Agentur in einer Meldung vom Donnerstag schreibt.
 
Zielgruppe des zweiten Mailings sind Druckdienstleister, die noch keinen Grossformatdrucker besitzen. Es zeigt, dass man mit einem grossformatigen Drucker seiner Konkurrenz ein grosses Stück voraus sein kann. Um diese Grösse der maximal bedruckbaren Seite zu verdeutlichen, wurde das Mailing selber im Grossformat gestaltet und zusammen mit einem Gliedermeter verschickt.

Die besten Bilder von Keystone

Fotografie Mit ihrem neuen Magazin Best Pictures will die Bildagentur Keystone viermal pro Jahr «beweisen, dass Bilder aus Politik und Wirtschaft, aus Gesellschaft, Sport und Kultur bewegen».

Fotografie Mit ihrem neuen Magazin Best Pictures will die Bildagentur Keystone viermal pro Jahr «beweisen, dass Bilder aus Politik und Wirtschaft, aus Gesellschaft, Sport und Kultur bewegen». Emotionen und Fakten werden auf grosszügigen Fotostrecken von 8 bis 10 Seiten vermittelt. Chefredaktor des neuen Magazins ist Marc Bodmer, der gelegentlich auch als Produzent für die Werbewoche wirkt. Herausgeber ist Rainer Kupper, Chief Marketing Officer bei Keystone.

Maxomedia kreiert den virtuellen Zugbegleiter

Auf Gleis7.ch, der Jugendplattform der SBB, animiert seit Kurzem ein virtueller Zugbegleiter die jugendlichen Kunden. Realisiert wurde das gesamte Projekt von der Maxomedia: Die Kombination aus Video, Animation und Applikation gestattet eine individuelle und glaubwürdige Ansprache des jungen Zielpublikums.

 Auf Gleis7.ch, der Jugendplattform der SBB, animiert seit Kurzem ein virtueller Zugbegleiter die jugendlichen Kunden. Realisiert wurde das gesamte Projekt von der Maxomedia: Die Kombination aus Video, Animation und Applikation gestattet eine individuelle und glaubwürdige Ansprache des jungen Zielpublikums.  
Der spitzbübische Schaffner – verkörpert von Komiker Claudio Zuccolini – spricht die Jugendlichen auf Deutsch, Französisch und Italienisch an. In charmant-spritziger Manier erklärt er alles über Abos, RailAway-Angebote und das Jugendportal Gleis7.ch. Doch nicht nur das: Er wippt von einem Bein zum anderen, tänzelt, hüpft oder langweilt sich, wenn der Nutzer oder die Nutzerin zu lange die Maus nicht bewegt. Für Jugendliche des Jahrgangs 1991 hat der virtuelle Zugbegleiter ein spezielles «Abteil» reserviert. Via Direct Mailing im Design des Halbtax-Abos erhalten die 16-jährigen einen Login-Code für «ihren» Bereich. Dort werden sie auf die Abo-Palette der SBB aufmerksam und profitieren von einem Einführungsangebot für das Halbtax-Abo.

HGKZ sucht Designnachwuchs

Zum zweiten Mal führt die Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich das Junior Design Departement durch. 11- bis 16-jährige Jugendliche, die sich für ein Designstudium oder Gestaltungsberufe allgemein interessieren, können vom 16. Juli bis zum 21. Juli 2007 Workshops und Vorlesungen in verschiedenen Designdisziplinen besuchen.

 Zum zweiten Mal führt die Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich das Junior Design Departement durch. 11- bis 16-jährige Jugendliche, die sich für ein Designstudium oder Gestaltungsberufe allgemein interessieren, können vom 16. Juli bis zum 21. Juli 2007 Workshops und Vorlesungen in verschiedenen Designdisziplinen besuchen.  
Das Junior Design Departement wird von erfahrenen Dozierenden und Assistierenden der Hochschule geleitet und öffnet den Teilnehmenden einen Blick in Designprozesse und Gestaltungstechniken, wie sie in unseren Studiengängen gelehrt werden. Das Junior Design Departement ist eine ideale Möglichkeit, das Designstudium kennenzulernen und die eigene Freude und Begabung für Gestaltung zu prüfen, wie die Hgkz mitteilt. Mitte Mai wird auf der Homepage der hgkz das konkrete Programm mit Anmeldemöglichkeit publiziert. Die Teilnahme für eine Woche Junior Design Departement kostet CHF 175.- ; die Anmeldungen werden nach Reihenfolge des Einganges berücksichtigt. Es stehen 90 Plätze zur Verfügung.

Scotti setzt Elex weltweit an die frische Luft

Um die ungetrübten Wachstumsaussichten des Schwerzenbacher Unternehmens weltweit noch besser zu nutzen, wurde die Scotti Werbeagentur beauftragt, Markenpositionierung, Marketingmassnahmen und die entsprechende Kommunikation zu planen.

 Um die ungetrübten Wachstumsaussichten des Schwerzenbacher Unternehmens weltweit noch besser zu nutzen, wurde die Scotti Werbeagentur beauftragt, Markenpositionierung, Marketingmassnahmen und die entsprechende Kommunikation zu planen. Elex ist ein schweizerisches Familienunternehmen und hat sich weltweit als einer der Marktführer im Bereich Rauchgasreinigung etabliert. Rund um die Produkte Elektro-, Hybridfilter und Katalytische Entstickungsanlagen installiert die Elex jährlich über vierzig Grossanlagen für Produktionsanlagen der Chemie-. Zellulose-, Zement- und Stahlindustrie sowie für Müll- und Sondermüllverbrennungsbetriebe. Mit der forcierten Industrialisierung in neuen Märkten und zunehmenden Umweltschutz-Auflagen sind dem Erfolg der intelligenten Produkte der Elex kaum Grenzen gesetzt. Der neue Auftritt wird ab Mitte Jahr in der internationalen Fachpresse zu sehen sein.

Studie: Internet überholt Radio

Das Volumen der Ausgaben für Online-Werbung wird bereits 2008 jenes für Radio-Werbung überholt haben. Das prognostiziert ZenithOptimedia im Rahmen einer soeben veröffentlichten Analyse.

 Das Volumen der Ausgaben für Online-Werbung wird bereits 2008 jenes für Radio-Werbung überholt haben. Das prognostiziert ZenithOptimedia im Rahmen einer soeben veröffentlichten Analyse.  
Die auf Horizont.at zitierte Media-Agentur schätzt zudem, dass Online-Werbung zwischen 2006 und 2009 weltweit sechs Mal schneller wachsen wird als klassische Medien-Gattungen. Dies hat zur Folge, dass der Marktanteil der Werbung im Internet von 5,8 auf 8,7 Prozent ansteigen könnte. Angetrieben wird diese Entwicklung von den Märkten in den Regionen Zentral- und Osteuropa sowie im Mittleren Osten. Diese Regionen werden zweistellige Wachstumsraten generieren und die im Vergleich schwache Performance in Nordamerika ausgleichen. Für dieses Jahr erwartet ZenithOptimedia ein Anstieg der Werbeausgaben im Internet auf 5,2 Prozent. Im kommenden Jahr könnte dieser Marktanteil dank den Olympischen Spielen, Wahlen und der Fussball-Europameisterschaft auf 6,2 Prozent wachsen.

Versüsster Job

Ausbildung Die Kreativschule des ADC/BSW hat ihre Abschlussarbeiten für Sugus präsentiert und ausgezeichnet.

Ausbildung Die Kreativschule des ADC/BSW hat ihre Abschlussarbeiten für Sugus präsentiert und ausgezeichnet. In 15 Jahren hat die ADC/BSW- Kreativschule 216 Kreative aus- und weitergebildet. Viele davon sind heute verdiente ADC-Mitglieder. Das Lehrprogramm wurde laufend ausgebaut. Bereits im August 2007 beginnt ein neuer Kurs! Weitere Infos auf .Beim eben abgeschlossenen Kurs haben die Kreativen sich ihre Zähne an einer Sugus-Kampagne ausbeissen müssen. Das Briefing: Sugus ist 75 Jahre alt und wird immer noch täglich 350 000 Mal gelutscht. Geworben wurde selten. Heute wirkt Sugus etwas verstaubt. Rechtzeitig bevor die Konsumenten aussterben, will sich Sugus mit einer Markenkampagne im Bonbonmarkt klar positionieren: aktuell und attraktiv – nicht nur für Kids.

Andreas PanzeriGold: Martin Arnold, Gabriel Giger, Julien Junghäni, Andreas Szentkuti.

Espace Media rentabel trotz rückläufigem Umsatz

Das Berner Medienunernehmen Espace Media befindet sich im Aufwind – dank höheren Inserateerträgen. Das operative Ergebnis EBIT konnte 2006 um 29 Prozent auf 26 Mio. Franken gesteigert werden. Demgegenüber sank der Konzerngewinn um 6 Prozent auf 17,6 Mio. Franken.

 Das Berner Medienunernehmen Espace Media befindet sich im Aufwind – dank höheren Inserateerträgen. Das operative Ergebnis EBIT konnte 2006 um 29 Prozent auf 26 Mio. Franken gesteigert werden. Demgegenüber sank der Konzerngewinn um 6 Prozent auf 17,6 Mio. Franken.  
Auch der Umsatz war rückläufig: er sank um 4,5 Prozent auf 250 Mio. Franken, wie Espace am Donnerstag mitteilte. Der Rückgang sei auf den Wegfall des Druckauftrages für den Anzeiger Region Bern und die Stilllegung der Rollendruckanlage in Uetendorf zurückzuführen. Dies seien auch die Faktoren, weshalb sich die gesteigerte Rentabilität nicht auf das Konzernergebnis ausgewirkt habe, wie Unternehmensprecher Christopher Wehrli auf Anfrage der SDA erläuterte.
 
Der Betriebsaufwand konnte nämlich um 7,3 Prozent gesenkt werden und das Betriebsergebnis vor Abschreibungen EBITDA verbesserte sich um 24,8 Prozent auf 40,5 Mio. Franken. Der Unternehmens-Cash-flow erhöhte sich um 6 Mio. auf 39,3 Mio. Franken. Der Unternehmensgewinn nach Steuern verbesserte sich trotz höherer Steuern um 7,6 Prozent und erreichte 23,0 Mio. Franken.
 
 
Zum guten Ergebnis beigetragen habe positive Konjunkturlage. Vor allem dem Inseratengeschäft der Berner Zeitung-Gesamtausgabe habe sie nach einer fünfjährigen Durststrecke eine positive Entwicklung beschert. Bei den Stellenanzeigen etwa betrug die Zunahme 29 Prozent.

Publisuisse-TV-Quiz geht in die nächste Runde

Das neue Quiz von Publisuisse heisst «Weisch was?». Darin erzählt ein Kind einen TV-Spot nach, ohne dabei das beworbene Produkt zu nennen. Zwei Antwortmöglichkeiten werden eingeblendet und das Publikum kann raten, um welches Produkt es sich handelt. In jeder Runde winkt ein Barpreis von 5'000 Franken.

 Das neue Quiz von Publisuisse heisst «Weisch was?». Darin erzählt ein Kind einen TV-Spot nach, ohne dabei das beworbene Produkt zu nennen. Zwei Antwortmöglichkeiten werden eingeblendet und das Publikum kann raten, um welches Produkt es sich handelt. In jeder Runde winkt ein Barpreis von 5’000 Franken.  
Pro Wettbewerbsrunde wird der Quiz-Spot während zwei Wochen in den Werbeblöcken von SF, TSR und TSI ausgestrahlt. In der Folgewoche ist die Auflösung mit dem vollständigen Wettbewerbs-TV-Spot zu sehen. Jeden Monat folgt eine neue Quiz-Runde. Das Quiz wird von einer eigenen Website Weischwas.ch begleitet.
 
Jede Runde von «Weisch was?» ist von einem Werbeauftraggeber gesponsert. Einzige Bedingung: Während der Spielperiode muss der entsprechende Spot «on air» sein. Als Gegenleistung garantiert Publisuisse pro Runde eine Medialeistung von mindestens sechs Millionen Bruttokontakten sowie einer Präsenz auf Weischwas.ch. Sponsoren profitieren von einem exklusiven Auftritt in einem sympathischen Umfeld, wie die Publisuisse schreibt. Das Publikum setzt sich aktiv mit dem jeweiligen Spot auseinander, was dessen Wirkung verstärkt. Werbeauftraggeber erhalten durch die Antworten der Wettbewerbsteilnehmer aufschlussreiche Ergebnisse über die Erinnerung und Wiedererkennung ihrer Spots.

Neuer Promi-Treff

Shopping Mit einer originellen Kampagne startet das Glatt in den Frühling.

Shopping Mit einer originellen Kampagne startet das Glatt in den Frühling. Unter dem Motto «Your First Shopping Destination» zeigt die Visualix Werbeagentur von Christian Dür,  welche prominenten, aber bisher unbekannten Besucher auch am liebsten in der Nummer eins unter den Schweizer Shoppingcentern einkaufen.

This is Werbung

Game TBWA/London kreierte die Kampagne «This is Living» für Sony Playstation.

Game TBWA/London kreierte die Kampagne «This is Living» für Sony Playstation. 
Die PlayStation3 ist da. Seit Wochen liegt die dritte Generation der japanischen Spassbüchse in den Läden zum Kauf bereit. Und Sony rührt kräftig die Werbetrommel. Vielleicht auch deshalb, weil das Weihnachtsgeschäft wegen Lieferengpässen gänzlich verschlafen wurde. Unter dem Motto «This is Living» startet die Agentur TBWA/London für den japanischen Elektronikriesen eine skurrile Lifestyle-Kampagne. Erzählt wird die Geschichte um acht Charaktere, die alle in einem mysteriösen Hotel absteigen. Es ist eine verrückte Welt, die von den Kreativen inszeniert wird. Da ist der Hotelrezeptionist Bubba, der auf dem Tisch steppt. Oder der geldgierige Söldner Leutnant Kovacs, der stundenlang badet und wirre Monologe hält. Bruce Leghorn gibt die tuntige Quizshow-Legende, Cherry die naive Blondine, Keiji ist ein introvertierter Asiate und Plato ein Mittelfeldstürmer. Ergänzt wird die Truppe vom leidenschaftlichen Gaunerpaar Hotdog und Lucia.
Im Spot «Underbelly» werfen die schrägen Figuren erst mal nur Fragen auf. Zu hören sind nur kurze Gesprächsfetzen. Ein wahrer Wirrwarr. Im Folgespot «Grenade» kommt die Auflösung. Die Figuren treten in einer Story auf, in deren Mittelpunkt ein Geldkoffer steht, der auf abenteuerliche Weise mit einer Handgranate in die Luft gesprengt wird. Es regnet Geldscheine. «This is Living», meint Bubba abschliessend.
Die Kampagne ist nicht direkt mit der Sony PlayStation3 verknüpft. Auf technische Hinweise wird gänzlich verzichtet. Stil und Machart der Spots erinnern gelegentlich an die Kurzfilmreihe «The Hire» von BMW. Die Regie führte Dante Ariola. Gedreht wurde in Merida, Mexiko. Herzstück der Kampagne in der Schweiz sind ein TV- und zwei Kinospots. Die Geschichten sind bewusst offen gelassen und finden ihre Fortsetzung auf der eigens dafür geschaffenen Internetplattform www.thisisliving.tv. Dort werden die Figuren auf einem Hotelrundgang näher vorgestellt.    
 
Christian Lüscher

Betty Bossi: «Cherchez l’homme!»

Lifestyle Guhl/Partners kommuniziert, dass Betty jetzt mit Bossi kommt.

Lifestyle Guhl/Partners kommuniziert, dass Betty jetzt mit Bossi kommt.
Die Teaser-Kampagne von Guhl/ Partners liess auf einen Blick erahnen, dass Bossi etwas mit Betty Bossi zu tun haben muss. Bossi ist das neue crossmediale Magazin aus dem Betty Bossi Verlag. Betty steht Bossi dabei in der ersten Phase als Geburtshelferin zur Seite. In der Teaser-Auflösung lassen die Kreativen von Guhl/Partners Betty jetzt schmunzelnd, lobend und amüsiert ihren «Bossi» in der Küche wirken. Die als Reportage gestaltete Anzeigenkampagne dokumentiere, wie Projektleiterin Ursula Guhl erklärt, «mit spontanen, authentischen Bildern die Umkehrung der traditionellen Rollenverteilung».
Mehr als nur eine neue ZeitschriftBossi richtet sich mit einem neuen Angebot an die neue Zielgruppe «Fast Casual». Bossi positioniert sich «männlich, lebensnah und genussvoll und repräsentiert ein Bild der modernen übergreifenden Geschlechterrollen», meint Isabelle Dürselen vom Verlag. Dadurch wirke Bossi jung und attraktiv für männliche, aber auch für weibliche Zielpersonen.
Bossi ist weit mehr als nur ein Magazin. Die Abonnenten erhalten jede Woche zwei elektronische Newsletters mit Rezepten, Inspirationen, Weekend-Tipps und Lifestyle. Sie haben zudem exklusiven Zugriff auf Internet-Services wie Shop, Einladungsmanager und Menüplaner. Internetauftritt und Heft sind von MetaDesign gestaltet worden.
Andreas Panzeri
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