Markus Helbling leitet Ringiers Euro 08 Projekte

Ab dem 1. Mai übernimmt Markus Helbling die Projektleitung Euro 2008 im Ringier Verlag. Er koordiniert die Aktivitäten des Verlags und sorgt im Hinblick auf den sportlichen Grossanlass im nächsten Jahr für die Entwicklung neuer Ideen und und Produkte.

 Ab dem 1. Mai übernimmt Markus Helbling die Projektleitung Euro 2008 im Ringier Verlag. Er koordiniert die Aktivitäten des Verlags und sorgt im Hinblick auf den sportlichen Grossanlass im nächsten Jahr für die Entwicklung neuer Ideen und und Produkte. Helbling war seit 2000 in verschiedenen Funktionen im Sportbereich des Schweizer Fernsehens tätig, zuletzt als Produzent der Sendung Sportpanorama und als Projektleiter Olympische Spiele, ist einer Mitteilung von Ringier zu entnehmen. 

Zu guter Letzt: Stefan Raab geht in den Freiheitskampf

Stefan Raab kämpft gegen Dieter Bohlen und bläst Sturm im Freiheitskampf für Max Buskohl. Raab fordert Freiheit für den Sänger Buskohl, der die RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» aufgrund von Differenzen mit Dieter Bohlen freiwillig verlassen musste.

 Stefan Raab kämpft gegen Dieter Bohlen und bläst Sturm im Freiheitskampf für Max Buskohl. Raab fordert Freiheit für den Sänger Buskohl, der die RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» aufgrund von Differenzen mit Dieter Bohlen freiwillig verlassen musste. Raab möchte ihn aus seinem Vertrag mit RTL herauslösen und ihn in seiner Sendung auftreten lassen. Raab bot ihm bereits Asyl, mitsamt der Versicherung finanzielle Vertragsstrafen zu übernehmen, doch der Sänger kam der Einladung nicht nach. Weshalb Raab nun eine Stufe weiter klimmt und in alter RAF-Manier zum Freiheitskampf bläst. Letzte Woche schmückte er sein Studio mit Transparenten wie «RTL, Max her, aber schnell» oder «Hopp, hopp, hopp, Auftrittsverbot Stopp». Kurz nach seiner Einleitung präsentierte er das Motiv, das im Zentrum seiner Kampagne steht: Eine Fotomontage, die das 1977 von der RAF an die Presse geschickte Foto des entführten Hannes-Martin Schleyer nachstellt, jedoch Max Buskohl und im RAF-Maschinengewehr-Logo die Buchstaben RTL zeigt. Buskohl hält anscheinend ein Blatt in der Hand, auf dem handgeschrieben steht: Seit 196 Tagen Gefangener von R.T.L.
An Grobschlächtigkeit hat es dem gelernten Metzger Raab ja noch nie gemangelt. Und wahrscheinlich geht es in diesem Kampf wahrscheinlich auch weniger um die Freiheit von Bushkohl als vielmehr um den Quotenkampf zwischen Raab und Bohlen. Nicht auszuschließen, dass der nicht einmal materiell anwesende Max Buskohl dabei zwischen den beiden TV-Schlachtrössern Bohlen und Raab zerrieben wird, denn jede Schlacht hat bekanntlich ihre Opfer.

Ständeratskommission will nur kleinen Auflagen helfen

Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Ständerates will weiterhin vergünstigte Posttaxen für kleinauflagige Titel der Regional- und Lokalpresse ermöglichen. Sie will jedoch im Gegensatz zum Nationalrat die Subventionierung der Posttaxen für alle Zeitungen und Zeitschriften in der Höhe von 60 Millionen Franken streichen.

Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Ständerates will weiterhin vergünstigte Posttaxen für kleinauflagige Titel der Regional- und Lokalpresse ermöglichen. Sie will jedoch im Gegensatz zum Nationalrat die Subventionierung der Posttaxen für alle Zeitungen und Zeitschriften in der Höhe von 60 Millionen Franken streichen. Das teilten die Parlamentsdienste am Freitag mit.Die SPK des Nationalrates hatte zuvor eine Änderung des Postgesetzes ausgearbeitet
, welche eine Weiterführung der Posttaxenverbilligung für die Presse ermöglicht. Die momentan geltenden Regelungen laufen Ende Jahr aus. Der Nationalrat sah vor, dass der Post zum einen zur Gewährung von distanzunabhängigen Vorzugspreisen auf heutigem Niveau verpflichtet wird, wofür sie durch den Bund mit 60 Millionen Franken entschädigt wird. Zum andern sollen jährlich 20 Millionen Franken zur Verfügung gestellt werden für die Beförderung kleinauflagiger Titel (siehe ). Die entsprechende Kommission des Ständerates ist nun aber der Ansicht, dass die Nationalratsvorlage weiterhin auf einem Giesskannensystem beruhe, indem auch Titel mit grosser Auflage von den Subventionen profitierten. Sie will nur noch Vergünstigungen für die Beförderung kleinauflagiger Titel gewähren. Die SPK hat deshalb die Verwaltung beauftragt, den vom Nationalrat vorgelegten Text so umzuformulieren, dass der Post jährlich ein Betrag zur Verfügung gestellt wird. Dieser soll ermöglichen, dass die Abonnementskosten der Tages- und Wochenzeitungen der Regional- und Lokalpresse gegenüber dem heutigen Stand nicht erhöht werden müssen. Die Vorlage soll nach Willen der Kommission noch in der Sommersession behandelt werden.

OgilvyOne verbindet Offline- und Online-Dialogmarketing

Die auf Dialogmarketing spezialisierte Agentur OgilvyOne verstärkt ihr Beratungsteam mit einer Verbindungsstelle zwischen Offline- und Online-Dialogmarketing und holt dafür Sandra Pellny an Bord.

Die auf Dialogmarketing spezialisierte Agentur OgilvyOne verstärkt ihr Beratungsteam mit einer Verbindungsstelle zwischen Offline- und Online-Dialogmarketing und holt dafür Sandra Pellny an Bord. Bereits seit 2001 bietet OgilvyOne mit der Tochterfirma OgilvyInteractive Dialogmarketing-Lösungen auch für den elektronischen Bereich an. Seither sind diese Bereiche immer stärker ineinander gewachsen. Aus diesem Grund wurde bei OgilvyOne eine neue Stelle geschaffen, welche das bis anhin auf verschiedene Funktionen verteilte Fachwissen bündelt. Sandra Pellny hat Medien- und Kommunikationswirtschaft an der Berufsakademie Ravensburg studiert. Nach Erfahrungen in einer Basler Kommunikationsagentur verstärkt sie ab sofort die Beratung von OgilvyOne in dieser neugeschaffenen Aufgabe. Dabei beschäftigt sie sich vor allem mit Kampagnen und Massnahmen, welche sowohl elektronische als auch nichtelektronische Medien für den Dialog zwischen Unternehmen und allen relevanten Marktteilnehmern zentral nutzen. Unter anderen gehören dazu Projekte für Alcatel-Lucent, Fujifilm und Pfizer.

Antidot will Medienlandschaft von links aufrollen

Am 27. April erscheint die erste Ausgabe von Antidot, einer neuen Wochenzeitung «aus der widerständigen Linken», wie es in einer Mitteilung heisst. Die Zeitung will «die Medienlandschaft über kurz oder lang von links unten aufrollen».

Am 27. April erscheint die erste Ausgabe von Antidot, einer neuen Wochenzeitung «aus der widerständigen Linken», wie es in einer Mitteilung heisst. Die Zeitung beginne klein aber fein, wolle «die Medienlandschaft jedoch über kurz oder lang von links unten aufrollen». Antidot erscheint im Tabloidformat und wird drei klar getrennte Ressorts beinhalten: Inland, International und Kultur. Mindestens elfmal jährlich gibt es zusätzlich eine Beilage zu aktuellen Themen. Die Zeitung erscheint ab Mai 2007 jeweils freitags. Produziert wird sie von einer fest angestellten Redaktion mit insgesamt 320 Stellenprozenten, verteilt auf 6 Leute. Die Redaktion ist laut Communiqué in engem Kontakt mit den verschiedenen Akteuren der widerständigen Linken und mit freischaffenden Journalistinnen in verschiedenen Regionen der Schweiz und der Welt. Antidot stellt kritische Fragen und will Gegengewicht zum bürgerlichen Mainstreamjournalismus sein und soll
«schlau, bewegungsnah und spannend sein», heisst es weiter. Ein Beirat unterstützt und begleitet die Arbeit der Redaktion inhaltlich und politisch. Um das Überleben des Blattes zu sichern, seien bis Ende 2008 etwa 2000 Abonnenten notwendig.

RingierTV baut Online-Bereich aus

RingierTV baut seine Online-Video-Produktion aus und bündelt diese Aktivitäten in der neuen Abteilung WebCenter RingierTV. In der Aufbauphase führt RingierTV-Geschäftsführer Marc Görtz die neue Abteilung.

RingierTV baut seine Online-Video-Produktion aus und bündelt diese Aktivitäten in der neuen Abteilung WebCenter RingierTV. In der Aufbauphase führt RingierTV-Geschäftsführer Marc Görtz die neue Abteilung. Das WebCenter RingierTV spezialisiert sich auf die Konzipierung, Herstellung und Vermarktung von Bewegtbildern für Websites und mobile Applikationen. Daneben werden medienübergreifende Konzepte entwickelt. Das Pooling der Ressourcen soll die wachsenden Bedürfnisse besser abdecken und das Produktions-Knowhow wie auch die Infrastruktur bündeln. Die Unit wird für interne und externe Kunden tätig sein. Das teilte Ringier am Freitag mit.
Fester Bestandteil des Webcenter RingierTV ist ein VJ-Pool, der sich aus festen und freien Mitarbeitern zusammensetzt. In einem ersten Schritt werden die Videojournalisten von Cashdaily, die auch das Web-Video-Angebot für die Schweizer Illustrierte realisieren, in die neue Abteilung integriert.

Publicis lässt es für Cash klicken

Die Werbeagentur Publicis will mit einer Guerilla-Idee für die Wirtschaftsplattform Cash das Vorurteil widerlegen, dass die Schweizer keinen Spass verstehen würden, wenn es um Geld gehe.

Die Werbeagentur Publicis will mit einer Guerilla-Idee für die Wirtschaftsplattform Cash das Vorurteil widerlegen, dass die Schweizer keinen Spass verstehen würden, wenn es um Geld gehe. Die Agentur hat ein Viral Mailing entwickelt, dass zum Klicken nötigt und dabei sowohl mit der Neugierde als auch mit der Naivität des Users spielt. Subtile Werbung in ihrer unterhaltsamsten Form will Publicis damit für die Wirtschaftsplattform aus dem Hause Ringier bieten – und hofft, dass es demnächst bei allen «Klick» macht, wenn es um Cash geht. Klicken Sie hier, um das Viral Mailing zu sehen.

Nächster Presserat-Präsident will Verleger dabeihaben

Dominique von Burg, der designierte Präsident des Schweizer Presserates, möchte die Verleger in das Selbstregulierungsorgan aufnehmen. «Wer eine Zeitung verkauft, hat ein Interesse daran, dass sie glaubwürdig ist», begründete von Burg seine Ansicht.

Dominique von Burg, der designierte Präsident des Schweizer Presserates, möchte die Verleger in das Selbstregulierungsorgan aufnehmen. «Wer eine Zeitung verkauft, hat ein Interesse daran, dass sie glaubwürdig ist», begründete von Burg in einem Interview mit dem Medienmagazin Klartext seine Ansicht. Er ist der Überzeugung, dass neben den Journalistenverbänden auch die Verleger zur Trägerschaft des Presserates gehören sollten, um den Wert der Zeitungen zu erhalten: «Wenn eines Tages unsere Information nicht mehr zuverlässiger ist als alles, was aus den PR-Abteilungen kommt oder auf Internet zu haben ist, ist die Zeitung nicht mal mehr das Papier wert, auf dem sie steht», sagte von Burg. Verleger hätten das gleiche Interesse an der Berufsethik wie die Journalisten.
Die Aufgabe des Presserates sieht von Burg darin, grundsätzliche Überlegungen zu berufsethischen Fragen anzustellen. Er solle weder die Chefredaktionen noch die Verleger von ihrer Verantwortung im Alltag befreien. Dass der Presserat bei gutgeheissenen Beschwerden keine Sanktionen erlassen kann, ist für ihn kein Mangel, da Sanktionen nicht bringen würden. Interessant fände er die Verpflichtung zu einer Publikation der Stellungnahme des Presserates im betreffenden Medium.
Von Burg wird das Presseratspräsidium Anfang 2008 von Peter Studer übernehmen. Der Presserat wurde laut Sda im Jahr 1972 vom Schweizerischen Verband der Journalistinnen und Journalisten (SVJ) initiiert.

Kontroverse um Zürcher Regionalfernsehen

Der Zürcher Regierungsrat hat die neuen Pläne des Bundes, den Kanton Zürich als TV-Versorgungsgebiet zweizuteilen, als inakzeptabel bezeichnet. Ebenso stört er sich daran, dass dem Regionalsender TeleZüri keine Gebührengelder zugesprochen werden sollen.

Der Zürcher Regierungsrat hat die neuen Pläne des Bundes, den Kanton Zürich als TV-Versorgungsgebiet zweizuteilen, als inakzeptabel bezeichnet. Ebenso stört er sich daran, dass dem Regionalsender TeleZüri keine Gebührengelder zugesprochen werden sollen. Die Vorschläge des Bundes seien ausserdem gesetzeswidrig, schreibt der Zürcher Regierungsrat gemäss Sda in einer Stellungnahme. Gemäss Gesetz sollten die TV-Versorgungsgebiete politisch und geografisch eine Einheit bilden. Zumindest müssten die kulturellen und wirtschaftlichen Kontakte besonders eng sein.
Der Regierungsrat kritisiert, dass Teile des Kantons Zürich zum TV-Versorgungsgebiet Nordostschweiz gehören sollen. Dabei geht es um die Bezirke Bülach, Andelfingen, Winterthur, Pfäffikon, Uster und Hinwil. Das Gebiet Nordostschweiz umfasst noch die Kantone Schaffhausen und Thurgau sowie den St. Galler Wahlkreis Wil.
Ebensowenig akzeptabel ist für den Regierungsrat der Vorschlag des Bundes für die TV-Region Zürich. Demnach würde TeleZüri als einziges Regionalfernsehen der Schweiz keinen Leistungsauftrag und auch keinen Anteil aus den TV-Gebühren erhalten.
Schliesslich kritisiert der Regierungsrat die Anhörungsfrist von 14 Tagen. In dieser kurzen Zeit sei eine fundierte Stellungnahme zur Neuaufteilung der TV-Regionen Zürich und Ostschweiz nicht möglich. Erschwert werde die Stellungnahme, «weil die neuen Vorschläge eine Abkehr von den bisher vertretenen Grundsätzen des Bundes bedeuten, ohne dass diese konkret begründet würden».

Zu guter Letzt: Geldof spielt Chefredaktor bei Bild

Der Musiker Bob Geldof wird Ende Mai für einen Tag den Posten von Bild-Chefredaktor Kai Diekmann übernehmen. Zwar dachte man ja bis anhin, Geldof sei eher Experte in Musikdingen als im Zeitungswesen. Fällt der Einsatz nicht gerade auf einen Montag, sollte er dem Promikenner aber wohl doch gelingen.

Der Musiker Bob Geldof wird Ende Mai für einen Tag den Posten von Bild-Chefredaktor Kai Diekmann übernehmen. Geldof, der sich seit Jahren intensiv für die Armutsbekämpfung in Afrika einsetzt, wird gemeinsam mit der Redaktion eine Ausgabe der deutschen Boulevardzeitung zum G-8-Gipfel erstellen. Diese Aktion ist Teil einer Kooperation zwischen Bob Geldof und Bild im Vorfeld des G-8-Gipfels, der vom 6. bis zum 8. Juni 2007 im Ostseebad Heiligendamm stattfindet. Chefredaktor Kai Diekmann zeigt sich in einer Mitteilung des Verlagshauses Axel Springer begeistert: «Ich freue mich darauf, von einem ausgewiesenen Experten wie Bob Geldof für einen Tag vertreten zu werden.»
Zwar dachte man ja bis anhin, Geldof sei eher Experte in Musikdingen als im Zeitungswesen – gute Beziehungen zur Promiwelt hat der selbsternannte Helfer der dritten Welt aber allemal. Vielleicht kann er also eine kleine Exklusivstory über Madonna oder Robbie Williams für Bild bereithalten. Bleibt zu hoffen, dass Geldofs Einsatz beim Boulevardblatt nicht auf einen Montag fällt; dann würde die Redaktion kaum auf einen gut gelaunten Chef stossen. Schliesslich sang Geldof als Frontmann der Boomtown Rats den legendären Song «I Don’t Like Mondays»…

Bruno Widmer soll VR der Goldbach Media präsidieren

Die Werbevermarkterin Goldbach Media erweitert den Verwaltungsrat um drei Sitze und will so insbesondere das im Online-Bereich angestrebte Wachstum unterstützen. Designierter neuer Präsident des Gremiums ist Bruno Widmer.

Die Werbevermarkterin Goldbach Media erweitert den Verwaltungsrat um drei Sitze und will so insbesondere das im Online-Bereich angestrebte Wachstum unterstützen. Die drei Nominierten für die neuen Sitze heissen Bruno Widmer, Patrick Eberle und Michael Scheeren. Bruno Widmer soll nach seiner Wahl in den Verwaltungsrat Präsident des Gremiums werden. Er löst den seit 2002 amtierenden Präsidenten Peter A.C. Blum ab. Widmer amtete bis 1998 als VR-Präsident und GL-Vorsitzender von Advico Young & Rubicam sowie Vorsitzender der AY&R-Gruppe. Von 1998 bis 2001 war er Chairman & CEO von Young & Rubicam Europe, Middle East und Afrika.
Patrick Eberle war bis 2003 CFO und Mitglied der Konzernleitung der Tamedia und ist heute Geschäftsführer von Eberle & Partner, einem Beratungsunternehmen im Bereich Finanzmanagement. Michael Scheeren ist unter anderem Aufsichtsrat der United Internet AG und Vorsitzender des Aufsichtsrats von AdLink.
Der bisherige Präsident des Verwaltungsrats von Goldbach Media, Peter A.C. Blum, sowie der Vizepräsident Beat Curti und die Herren Ronald Sauser, Joachim Schoss und Peter Wagner als Mitglieder des Verwaltungsrates stellen sich zur Wiederwahl. Die Geneneralversammlung findet am 21. Mai statt.

Zürcher Presseball unterstützt Reporter ohne Grenzen

Der Zürcher Presseball unterstützt künftig die Hilfsorganisation Reporter ohne Grenzen, die sich weltweit für die Pressefreiheit und verfolgte Journalisten einsetzt.

Der Zürcher Presseball unterstützt künftig die Hilfsorganisation Reporter ohne Grenzen, die sich weltweit für die Pressefreiheit und verfolgte Journalisten einsetzt. Laut Bernhard Sutter, Präsident des Zürcher Pressevereins, wolle der Presseball weiterhin Medienschaffende unterstützen, gleichzeitig aber auch den Zweck des Wohltätigkeitsballes heutigen Bedürfnissen anpassen. Nach der Evaluation verschiedener Hilfsorganisationen durch die Agentur Frey Communications fiel die Entscheidung zugunsten von Reporter ohne Grenzen aufgrund des Bezugs zu den Medien, der internationalen Ausrichtung und der Fortsetzung der langjährigen Tradition, Medienschaffenden zu helfen.
Wie es in einer Mitteilung heisst, werden die Schweizer Vertreter von Reporter ohne Grenzen bei der nächsten Ausgabe des Zürcher Presseballs vom 27. Oktober 2007 persönlich anwesend sein.
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