Ein Hingucker zu Gunsten Blinder
Fundraising Ruf Lanz macht für das Zürcher Blindenheim Mühlehalde einen Dackel zum Blindenhund.
Fundraising Ruf Lanz macht für das Zürcher Blindenheim Mühlehalde einen Dackel zum Blindenhund.Menschen, die erst im Rentenalter erblinden, gelten in der Schweiz vor dem Gesetz nicht als Behinderte und kriegen deshalb keine finanzielle Unterstützung. Das Blindenwohnheim Mühlehalde in Zürich ist ein Haus für Menschen, die im Alter blind oder stark sehbehindert geworden sind. Bekanntheit erlangt hat es mit den vielfach preisgekrönten TV-Spots von Ruf Lanz, in denen die Bewohner des Heimes Cover-Versionen der Hits von Stevie Wonder und Andrea Bocelli singen. Auflösung: «Nicht alle blinden Menschen können mit Singen Millionen verdienen.» Diese Spots haben das Spendenvolumen über die Jahre um mehrere hundert Prozent steigern können. Auch die Anzahl der Neuspender ist stark gestiegen. Dennoch ist das Blindenwohnheim weiterhin auf Spenden angewiesen.
Geld für die Produktion und vor allem die Schaltung eines weiteren TV-Spots ist derzeit nicht vorhanden. Darum spendet Ruf Lanz der Mühlehalde nun einen auffälligen neuen Printauftritt. Er zeigt auf überraschende Art, wo es hinführt, wenn man zu sehr sparen muss. Beispielsweise dazu, dass man sich statt eines professionellen Blindenhunds nur noch ein hilfloses Dackeli leisten kann. Das Sujet kommt als E-Board, als F12-Plakataushang sowie als Anzeige in allen Formaten zum Einsatz. Fotografie und Bildbearbeitung spendeten Stefan Minder und Felix Schregenberger.
Andreas Panzeri
Geld für die Produktion und vor allem die Schaltung eines weiteren TV-Spots ist derzeit nicht vorhanden. Darum spendet Ruf Lanz der Mühlehalde nun einen auffälligen neuen Printauftritt. Er zeigt auf überraschende Art, wo es hinführt, wenn man zu sehr sparen muss. Beispielsweise dazu, dass man sich statt eines professionellen Blindenhunds nur noch ein hilfloses Dackeli leisten kann. Das Sujet kommt als E-Board, als F12-Plakataushang sowie als Anzeige in allen Formaten zum Einsatz. Fotografie und Bildbearbeitung spendeten Stefan Minder und Felix Schregenberger.
Andreas Panzeri
