Angeschlagene Presseförderung

Die von der kleinen Kammer beschlossene Senkung der Bundesbeiträge sorgt beim Verband Schweizer Presse für rote Köpfe. An der indirekten Presseförderung wird zwar festgehalten, doch ganze 50 Millionen Franken sollen gestrichen werden.

Die bisherige Gewährung von distanzunabhängigen Vorzugspreisen bei der Post und die Sonderförderung kleinauflagiger Titel sollten den Bund jährlich 80 Millionen Franken kosten. Der Ständerat hält daran fest, will aber im Gegensatz zum Nationalrat den Schwerpunkt auf die Sonderförderung der kleinauflagigen Titel und einen Teil der Mitgliederpresse legen. So sollen die Bundesbeiträge von 80 auf 30 Millionen Franken reduziert werden.Die indirekte Förderung der Verbreitung von Pressetiteln  in der gesamten Schweiz zu vergünstigten Konditionen sei ein bewährtes und wichtiges staatspolitisches Mittel zur Aufrechterhaltung der Pressevielfalt in der Schweiz, so der Verband Schweizer Presse in seinem Communiqué. Die Post habe mehrfach angekündigt, bei einer Senkung der Beiträge zur Presseförderung das Preisniveau für die Zustellung entsprechend anzuheben.
Der Verband Schweizer Presse befürchtet eine Steigerung des Preisdruckes insbesondere auf kleine und mittlere Titel, der durch die Sonderförderung nur unzureichend aufgefangen würde. Der Verband verlangt, dass die allenfalls wegfallende Bundesbeiträge nicht auf die Verleger umgewälzt werden, wie es Ende der 90er Jahre der Fall gewesen sei.

Web2com baut neues Online-Planungstool aus

Die Publigroupe-Tochter Web2com lanciert Absprache mit Net-Metrix ein neues Online-Planungstool, welches den alten «MA Comis-Onlineplaner» ablöst. Hintergrund ist die Einführung eines neuen Forschungsmodells bezüglich der Internetnutzung in der Schweiz, welche mit der Gründung des Forschungsunternehmens Net-Metrix realisiert wurde.

Die Publigroupe-Tochter Web2com lanciert Absprache mit Net-Metrix ein neues Online-Planungstool, welches den alten «MA Comis-Onlineplaner» ablöst. Hintergrund ist die Einführung eines neuen Forschungsmodells bezüglich der Internetnutzung in der Schweiz, welche mit der Gründung des Forschungsunternehmens Net-Metrix realisiert wurde (siehe «Net-Metrix AG gegründet»
). Das Planungstool von Web2com wird die von der neuen Forschungsfirma publizierten Informationen mit weiteren Daten wie Werbeformen oder Preise anreichern. Damit könne das Tool wiederum von Agenturen und Werbekunden für die professionelle Online-Mediaplanung eingesetzt werden, heisst es in einer Medienmitteilung.
Die neue Internetforschung von Net-Metrix beinhaltet vier Forschungsmodule: Net-Metrix-Audit (beglaubigte Zugriffs-Daten auf Sites), Net-Metrix-Profile (Angaben über die Nutzer der Sites für die Mediaplanung), Net-Metrix-Tracking (strategisches Instrument im Internetbereich) und Net-Metrix-Base (Basisinformationen zur generellen Internetnutzung). Diese Module sind vergleichbar mit der Onlineforschung, welche bereits in Deutschland durch die AG für Onlineforschung eingesetzt wird. Die Mai-Daten des Net-Metrix-Audit wurden am vergangenen Freitag veröffentlicht (siehe
). Vor der Gründung von Net-Metrix hatte jeweils die Wemf Daten zur Online-Nutzung publiziert. Web2com hatte in der Vergangenheit diese Daten zusätzlich angereichert (Werbeformen, Preise, Brutto- und Nettoreichweiten, GRP, OTS) und in das Planungstool «MA Comis Onlineplaner» integriert.

Zu guter Letzt: Pünktlichkeit muss sein

Nachdem die Zuschauer von «Schlag den Raab» am Samstagabend bereits ganze fünf Stunden Sitzleder bewiesen hatten, um zu sehen, ob Raab von seinem Gegner besiegt würde, brach die Sendung mitten in einer Frage ab.

 Nachdem die Zuschauer von «Schlag den Raab» am Samstagabend bereits ganze fünf Stunden Sitzleder bewiesen hatten, um zu sehen, ob Raab von seinem Gegner besiegt würde, brach die Sendung mitten in einer Frage ab. Man stelle sich das vor: Es ist lange nach Mitternacht, seit Stunden hatten die Zuschauer vor der Flimmerkiste schon ausgeharrt und Kenner der Sendung kamen einhellig zum Schluss, es sei eine der spannendsten gewesen – ever. Doch kurz vor dem Finale erfolgte der Coitus Interruptus: Mitten in einer Frage brach die Show ab, stattdessen bekamen die Zuschauer die Vorschau auf «Ball & Chain», einer Action-Komödie von 2002, zu sehen. Ob Kandidat Peter den TV-Moderator bezwingen konnte, erfuhren die Schweizer TV-Zuschauer nicht mehr, während in Deutschland die Sendung ganz normal zu Ende lief. Um das Ende geprellt wurden die Schweizer aufgrund der sprichwörtlichen Schweizer Pünktlichkeit: 90 Minuten war Raab schon in Verzug, was durchaus beträchtlich ist und den Programmgestaltern von Pro Sieben Schweiz eindeutig zu bunt. Was zuviel ist, ist zu viel. Und so konnten die Schweizer Zuseher nicht mitverfolgen, wie Herausforderer Peter eine Million Euro einstrich. Ihrem Ärger direkt Luft machen, konnten sie ebenso wenig, bei Pro Sieben Schweiz meldete sich nur der Telefonbeantworter. Das immerhin, ist aus der Sicht der Pro Sieben Schweiz-Verantwortlichen verständlich.

Goldbach Media vermarktet Zattoo

Der schweizerisch-amerikanische Anbieter von Internetfernsehen, Zattoo IPTV, betraut die Goldbach Media mit der Online-Vermarktung ihrer Programme in der Schweiz. Damit erweitert Goldbach ihre Spannbreite konvergenter elektronischer Medien.

 Der schweizerisch-amerikanische Anbieter von Internetfernsehen, Zattoo IPTV, betraut die Goldbach Media mit der Online-Vermarktung ihrer Programme in der Schweiz. Damit erweitert Goldbach ihre Spannbreite konvergenter elektronischer Medien.  
Mit guter Bildqualität und grosser Senderauswahl bietet Zattoo derzeit 350’000 registrierten Nutzern eine echte Ergänzung zum herkömmlichen Fernsehen. Der Internet-Kanal hat über 50 nationale wie auch auslandnahe und globale TV-Sender im Angebot. Ab sofort übernimmt die Goldbach Media die Vermarktung der innovativen Werbemöglichkeiten auf Zattoo. Als optimale Platzierung bezeichnet Goldbach in einer Medienmitteilung vom Freitag fünf bis sieben Sekunden lange Werbespots, die während dem Umschalten von einem zum anderen Sender eingespielt werden. Der Spot wird durch eine interaktive Fläche ergänzt, die eine direkte Interaktion des Zuschauers mit dem Produkt oder Angebot des Werbekunden ermöglicht. Das Internet-Targeting erlaubt überdies die zielgruppengenaue Ansprache: Mit den Profilangaben der Zattoo-Nutzer können thematische Umfelder mit berücksichtigt werden, so kann ein Reiseveranstalter zum Beispiel alle Zuschaltungen in einer Reise- oder Tourismussendung belegen. Mit Zattoo, einem der führenden Anbieter von Peer-to-Peer Internet-TV, bietet die Goldbach Media erstmals in der Schweiz IPTV-Werbemöglichkeiten an. Dies bedeute eine ideale Ergänzung zur klassischen TV-Werbung, so Martin Radelfinger, Head of Business Development bei Goldbach. Kunden und Agenturen würden durch die Verbindung von TV und Internet neue, interessante Werbeformate und Werbeprozesse eröffnet.

Davoser Zeitung bald ohne Redaktion

Eklat bei der Davoser Zeitung: Weil die Chemie zwischen Redaktion und Verwaltungsrat nicht mehr stimmt, verliert das Blatt das gesamte dreiköpfige Redaktionsteam. So zumindest äusserte der scheidende Chefredaktor Hanspeter Thurnherr gegenüber Radio Grischa.

 Eklat bei der Davoser Zeitung: Weil die Chemie zwischen Redaktion und Verwaltungsrat nicht mehr stimmt, verliert das Blatt das gesamte dreiköpfige Redaktionsteam. So zumindest äusserte der scheidende Chefredaktor Hanspeter Thurnherr gegenüber Radio Grischa. 
Nachdem der Verwaltungsrat der Buchdruckerei Davos AG (Budag) Thurnherr nach dreijähriger Tätigkeit für die Davoser Zeitung auf Ende August gekündigt hat, werfen nun auch Redaktorin Brigitte Schärer und Redaktor Walter Bäni das Handtuch. Wie die SDA meldet, werde Schärer offiziell noch bis Ende September bei dem zwei Mal in der Woche erscheinenden Lokalblatt tätig sein. Redaktor Walter Bäni arbeitet seit einiger Zeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr und wird nicht auf die Redaktion zurückkehren.

Swiss Txt mit neuem Verwaltungsrat

Anlässlich der Generalversammlung der Swiss Txt vom 6. Juni wurde Gérard Tschopp einstimmig in den Verwaltungsrat gewählt.

 Anlässlich der Generalversammlung der Swiss Txt vom 6. Juni wurde Gérard Tschopp einstimmig in den Verwaltungsrat gewählt.  
Tschopp schloss sein Studium der Politischen Wissenschaften an der Universität Genf ab und studierte im Anschluss Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. 1977 wandte er sich dem Journalismus zu und war beim RSR tätig, wo er 1984 die Leitung der Abteilung Information übernahm. Seit 1999 amtet er als Direktor der RSR. Der Verwaltungsrat der Swiss Txt setzt sich nun wie folgt zusammen: Ingrid Deltenre (Direktorin SF DRS, Präsidentin), Gilles Marchand (Direktor Télévision Suisse Romand TSR, Vizepräsident), Willi Burkhalter (Zentralsekretär SRG SSR Idée Suisse) und Gérard Tschopp (Direktor Radio Suisse Romand RSR).

Wirz konzipierte für Impulsis

Am 5. Juni gaben der «Verein Job» und die «Nahtstelle», beides Organisationen für Berufsintegration von Jugendlichen im Kanton Zürich, anlässlich einer Podiumsveranstaltung im Zentrum Sihlcity ihren Zusammenschluss bekannt. Die Nachfolgeorganisation heisst «Impulsis», für deren neuen Namen und visuellen zeichnet Wirz verantwortlich.

 Am 5. Juni gaben der «Verein Job» und die «Nahtstelle», beides Organisationen für Berufsintegration von Jugendlichen im Kanton Zürich, anlässlich einer Podiumsveranstaltung im Zentrum Sihlcity ihren Zusammenschluss bekannt. Die Nachfolgeorganisation heisst «Impulsis», für deren neuen Namen und visuellen zeichnet Wirz verantwortlich.  
Die Vorgabe für die Kreativen von Wirz war die Zielsetzung der Organisation: «Indem wir Alternativen bieten, geben wir Jugendlichen, die nach dem Schulabschluss keine Lehrstelle finden Impuse, die Motivation nicht zu verlieren», wird André Willi, Geschäftsführer von Impulsis, in der Medienmitteilung von Wirz zitiert. Das schlichte Logo, das mit dem Claim «Berufsintegration. Umfassend.» ergänzt wird, ist künftig auf allen Kommunikationsmitteln der Organisation zu sehen.

Edipresse wird mit Edipresse Luxes luxuriös

Die Westschweizer Mediengruppe Edipresse setzt auf Luxus und Uhren. Dazu gründet sie eine neue, international ausgerichtete Multimedia-Einheit namens Edipresse Luxes. So will sich das Verlagshaus auch in Russland und Asien stärker positionieren. Direktor von Edipresse Luxes ist Marco Cattaneo.

Die Westschweizer Mediengruppe Edipresse setzt auf Luxus und Uhren. Dazu gründet sie eine neue, international ausgerichtete Multimedia-Einheit namens Edipresse Luxes. So will sich das Verlagshaus auch in Russland und Asien stärker positionieren.Edipresse Luxes konzentriert sich auf Zeitschriften, das Internet und Event-Kommunikation. Die Einheit bietet integrierte Lösungen in den wichtigsten Exportmärkten der Uhrenindustrie an. Edipresse Luxes vereint bestehende Lifestyle-Publikationen des Genfer Verlagshauses: Tribune des Arts, ein Schweizer Monatsmagazin über Kunst und Uhren und die in Paris verlegte, vierteljährliche Modezeitschrift Citizen K, die auch in Spanien eingeführt wurde. Dazu gehören aber neue Beteiligungen der Edipresse Gruppe: Das Uhrenmagazin Gmt, das in der Schweiz, in Russland, in der Ukraine und in den USA vertrieben wird; die Website Worldtempus, eine Enzyklopädie für Luxusuhren und den Grand Prix d’Horlogerie de Genève, mit dem Edipresse bereits eng zusammenarbeitete und der jeweils im Herbst die besten Prestigeuhren der Welt auszeichnet.
Für das zweite Halbjahr 2007 ist eine massive Zunahme der internationalen Aktivitäten geplant: In China und Hongkong wird das Uhrenmagazin Revolution lanciert, weitere Lizenzen für eine Reihe europäischer Märkte werden geprüft. Gmt wird um eine asiatische Ausgabe erweitert, und die Markteinführung von Citizen K am russischen Markt ist für den Herbst vorgesehen.
Direktor von Edipresse Luxes ist Marco Cattaneo. Bevor er verschiedenen Magazinen in Spanien vorstand, war er Chefredaktor der Tribune de Genève. Darüber hinaus beteiligte er sich an der Lancierung der Online-Aktivitäten der Edipresse Gruppe. Michel Horwath wird Leiter Marketing und Sales. Er war für die Kommunikation der Edipresse Gruppe und das Marketing einer Reihe von Tageszeitungen zuständig. Gabriel Tortella, Gründer und Redaktor der Tribune des Arts, berät die Direktion für die Belange des Sektors Uhren.

Der Bär ist los bei Contexta

In den letzten Wochen meldeten die Medien die Rückkehr des Braunbären in die Schweiz. Der braune Riese wanderte von Italien ins Unterengadin, nun fand man seine Spuren in Davos. Die Berner Werbeagentur Contexta weiss warum. Wer sich &uu...

In den letzten Wochen meldeten die Medien die Rückkehr des Braunbären in die Schweiz. Der braune Riese wanderte von Italien ins Unterengadin, nun fand man seine Spuren in Davos. Die Berner Werbeagentur Contexta weiss warum. Wer sich über die Route des Bärs wundere, schreiben die Kreativen der Contexta in einer Medienmitteilung, habe noch nie Calanda getrunken. Denn für alle anderen steht fest, dass man für das aus reinem Bündner Bergquellwasser gebraute Bier jede Strecke in Kauf nimmt. Die Eingeweihten im Calandaland hingegen waren auf die Rückkehr des Bären vorbereitet, deshalb konnte man rasch reagieren, und zwar mit einer Panoramaanzeige im Blick vom Freitag. Aufgepasst: Weitere Massnahmen sind in Planung, sodass der Bär do und dort wieder auftauchen wird.

Kreativabteilung von Assai jetzt noch kreativer

Die Zürcher Assai erweitert die Kreation mit drei neuen Mitarbeitern, allesamt mit mehrfachen internationalen Ehren. Mit Scott Wilms, Tobias Kreutzer und Daniel Roznovjak wird die kreative Kompetenz in den Bereichen Digital und Dialog nachhaltig ausgebaut.

Die Zürcher Assai erweitert die Kreation mit drei neuen Mitarbeitern, allesamt mit mehrfachen internationalen Ehren. Mit Scott Wilms, Tobias Kreutzer und Daniel Roznovjak wird die kreative Kompetenz in den Bereichen Digital und Dialog nachhaltig ausgebaut. Scott Wilms sammelte als Art Director internationale Erfahrung bei grossen Netzwerk-Agenturen wie Saatchi & Saatchi London oder McCann-Erickson Frankfurt und arbeitete für globale Kundschaft, zuletzt bei JWT+H+F. Derweil absolvierte Tobias Kreutzer an der FH Vorarlberg ein InterMedia und arbeitete anschliessende während eineinhalb Jahre bei Zednetwork in Zürich. Bevor er zu Assai stiess, war er für drei Jahre als Art Director bei Scholz&Volkmer in Wiesbaden tätig. Alle guten Dinge sind drei: Daniel Roznovjak kreierte zuvor als Texter und Konzepter unter anderem für McCann-Erickson, Lowe Zürich sowie Scholz & Friends Berlin. Zudem war er 2004Schweizer Young Creative in Cannes.

Sat.1 (Schweiz) schiesst ebenfalls gegen die SRG

Der Fernsehsender Sat.1 (Schweiz) schliesst sich der Kritik am Entwurf für die neue SRG-Konzession an. Am vergangenen Dienstag hatte bereits der Schwesterkanal Pro Sieben (Schweiz) dagegen Stellung bezogen.

Der Fernsehsender Sat.1 (Schweiz) schliesst sich der Kritik am Entwurf für die neue SRG-Konzession an. Am vergangenen Dienstag hatte bereits Pro Sieben (Schweiz) dagegen Stellung bezogen (siehe ). Wie ihr Schwesterkanal moniert Sat.1 (Schweiz), dass der Konzessionsentwurf der SRG erlaube, ihre Werbetätigkeit in der Schweiz stark auszudehnen. Grund dafür seien die Werbemöglichkeiten auf dem Wiederholungskanal SFinfo und auf dem geplanten HDTV-Testkanal.
Der Entwurf widerspreche ausserdem der Idee des neuen RTVGs, schreibt Sat.1 (Schweiz) in einer Mitteilung. Damit wird das Nebeneinander der SRG und der privaten Veranstalter geregelt. Den privaten Anbietern soll Entfaltungsspielraum ermöglicht werden, indem die kommerziellen Tätigkeiten der SRG eingeschränkt wird.
Der nun vorliegende Entwurf gewähre der SRG jedoch grosse Freiheiten, sich weiter zu kommerzialisieren und so andere Veranstalter mit ihrer wachsenden Dominanz zu verdrängen. Es sei deshalb dringend geboten, auf SFinfo und im HDTV-Testkanal Werbung und Sponsoring zu verbieten, so Sat.1 (Schweiz). Es müsse sichergestellt werden, dass diese Kanäle in ihrer eigentlichen Bestimmung, also als Wiederholungskanal respektive Testkanal, verwendet würden.
SRG-Sprecher Daniel Steiner wehrte eine ähnliche Stellungnahme von Pro Sieben (Schweiz) am Mittwoch ab und meinte, dass die SRG ihre Werbeeinnahmen keineswegs massiv ausdehnen könne, da ihr beispielsweise im Onlinebereich Werbung nicht möglich sei.

Bei Cosmic wird auf Papiert getanzt

An den diesjährigen Berner Tanztagen trifft Tanz auf bildende Kunst. Die von der Berner Werbeagentur Cosmic gestaltete 16-seitige Broschüre inszeniert einige Werke des Projekts «Classe de danse» auf Papier und lädt zur Ausstellung ein.

An den diesjährigen Berner Tanztagen trifft Tanz auf bildende Kunst. Die von der Berner Werbeagentur Cosmic gestaltete 16-seitige Broschüre inszeniert einige Werke des Projekts «Classe de danse» auf Papier und lädt zur Ausstellung ein.  
Vielleicht zum letzten Mal befindet sich Bern derzeit anlässlich der Berner Tanztage im Bewegungsrausch. Inspiriert von der Veranstaltung zeigen internationale Kunstschaffende vom 31. Mai bis 30. Juni in der Berner Galerie Madonna#Fust, im Kulturzentrum Progr und während der Tanztage in der Dampfzentrale installative Arbeiten mit bewegten und bewegenden Bildern. Cosmic setzt diese in einer die Ausstellung begleitenden Broschüre stimmungsvoll in Szene.
get_footer();