Silvia Schnidrig wechselt zur Suva

Die derzeitige Leiterin der Unternehmenskommunikation der SV Group wird ab August neue PR-Chefin der Suva. Sie übernimmt die Stelle von Manfred Brünnler, der sich aus gesundheitlichen Gründen neu orientiert.

 Die derzeitige Leiterin der Unternehmenskommunikation der SV Group wird ab August neue PR-Chefin der Suva. Sie übernimmt die Stelle von Manfred Brünnler, der sich aus gesundheitlichen Gründen neu orientiert. Die 44-jährige ausgebildete Dolmetscherin und diplomierte PR-Beraterin startete ihre Karriere als Redaktorin bei der Zürcher Nachrichtengagentur für Wirtschaftpublikationen AWP. Ab 1995 war sie während vier Jahren für die Wirz Public Relations tätig, wo sie auch Mitglied der Geschäftsleitung wurde. Seit 1999 leitet sie die Unternehmenskommunikation der SV Group, ab August dieses Jahres wird sie die Verantwortung für die PR der Suva übernehmen.

Wirz Corporate erstellt Geschäftsberichte im Akkord

Gleich fünf Jahresberichte lässt Wirz Corporate derzeit vom Stapel. Für Panalpina, Roche, SWX (Schweizer Börse), Berner Krafwerke BKW und Wirz Partner Holding blickten die Zürcher Kreativen auf das vergangene Jahr zurück.

 Gleich fünf Jahresberichte lässt Wirz Corporate derzeit vom Stapel. Für Panalpina, Roche, SWX (Schweizer Börse), Berner Krafwerke BKW und Wirz Partner Holding blickten die Zürcher Kreativen auf das vergangene Jahr zurück. Dabei unterstützte die Wirz Corporate die fünf Unternehmen gemäss eigenen Angaben bei der Konzeption und Umsetzung ihrer Geschäftsberichte. Die Tochtergesellschaft der Wirz Gruppe bietet dazu Inhaltskonzeption, Gestaltung, Layout, Satz, Foto- und Illustrationskonzepte sowie Online-Umsetzungen und Projektmanagement unter einem Dach an.

USA: Knatsch zwischen Internetriesen

E-Bay schaltet in den USA ab sofort weniger Werbung auf Google. Der Grund: Google hatte eine Marketingparty für seinen neuen Bezahldienst «Google Checkout» just auf jenen Tag angesetzt, an dem auch die jährliche Konferenz «E-Bay Live» stattfindet.

 E-Bay schaltet in den USA ab sofort weniger Werbung auf Google. Der Grund: Google hatte eine Marketingparty für seinen neuen Bezahldienst «Google Checkout» just auf jenen Tag angesetzt, an dem auch die jährliche Konferenz «E-Bay Live» stattfindet. Um ein Versehen handelte es sich dabei natürlich nicht: Google wollte mit der Party E-Bay Kunden ködern, die bisher dessen Bezahlservice Paypal nutzten. Wie einer Meldung von Pressetext zu entnehmen ist, hat aber Google inzwischen eingelenkt und die Party verschoben. Das Auktionshaus hingegen schränkt seine Werbebuchungen auf Google weiterhin ein. Begründet wird die Strafaktion mit wachsenden Bedenken seitens E-Bay gegenüber «der strategischen Gefahr, die von Google ausgeht», wie es bei Pressetext heisst. Wieviel Werbeeinnahmen dem Suchmaschinengiganten aufgrund des Zwistes entgehen, ist nicht bekannt.

Studie belegt Anstieg der Online-Werbung im 2006

Der Focus-Media-Guide 2007 kommt in seiner neuen Studie zum Schluss, dass die Bruttowerbeaufwendungen im Internet 2006 um fast 70 Prozent stiegen. Damit belegen Online-Medien die Pole-Position im Werbemarkt-Wachstum.

Der Focus-Media-Guide 2007 kommt in seiner neuen Studie zum Schluss, dass die Bruttowerbeaufwendungen im Internet 2006 um fast 70 Prozent stiegen. Damit belegen Online-Medien die Pole-Position im Werbemarkt-Wachstum.Eine weitere Studie zeigt es: Kein anderes Medium wächst derzeit schneller im Werbemarkt als Online. Die neuste Studie von Focus-Media-Guide 2007 zeigt, dass die Bruttowerbeaufwendungen im Internet 2006 um 65,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 692,4 Millionen Euro stiegen, berichtet Werben & Verkaufen.
Vor allem die Telekommunikationsbranche investierte demnach kräftig in Netzwerbung, aber auch Online-Dienstleistungen, E-Commerce, Finanzdienstleistungen sowie Medien und Verlage setzen zunehmend auf Online-Werbung.
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass ein Viertel der deutschen Unternehmen noch keine Internet-Präsenz hat. Damit hinkt Deutschland beispielsweise Schweden massiv hinterher, denn dort sind 84 Prozent der Unternehmen im Netz.
Ob Online-Werbung so nützlich ist wie diejenige, die in anderen Medien erscheint, bleibt trotzdem fraglich. Laut einer neuen Studie von ARD Werbung Sales und Services (AS&S) wirkt Radiowerbung deutlich besser als die Werbung im Internet. Online-Werbung macht auch nach wie vor einen sehr kleinen Teil des Werbekuchens aus.

Google-Klicks weiterhin teuer

Die Klickpreise bei Google bleiben auf Höchstniveau, die Anzahl gebuchter Werbeplätze hingegen ist gesunken. Dies zeigen die Mai-Werte des Swiss Adex von Angelink Yourposition.

Die Klickpreise bei Google bleiben auf Höchstniveau, die Anzahl gebuchter Werbeplätze hingegen ist gesunken. Dies zeigen die Mai-Werte des Swiss Adex von Angelink Yourposition.Im April schossen die Klickpreise bei Google um mehr als 60 Rappen auf 1,96 Franken hoch. Laut Pressemitteilung blieb die Korrektur im Mai aber aus: Einzelne Branchen – allen voran EDV-Dienstleister und Partnervermittler – senkten ihre Klickpreise zwar drastisch, insgesamt kletterte der Durchschnittswert aber aufs vorläufige Rekordhoch von 1,99 Franken pro Klick.
Überraschend ist, dass die Zahl Werbetreibender gleichzeitig gesunken ist. Waren im April pro Suchabfrage im Schnitt gut 17 Unternehmen präsent, so waren es im Mai gerade noch etwas über 15 – eine Entwicklung, die bereits im Mai des Vorjahrs zu beobachten war. Während der Preisanstieg praktisch nur B2C-Branchen betrifft, so geht der Anzeigenrückgang fast ausschliesslich auf den B2B-Bereich zurück.
Der monatlich publizierte Swiss Adex von Angelink Yourposition misst, wie sich Suchmaschinen-Marketing mit Google-Adwords in der Schweiz entwickelt. Sämtliche Preisangaben stützen sich auf die Klickpreise, die Google potenziellen Werbekunden online offeriert.

Zu guter Letzt: Kundenbindung unterbunden

Kundenbindungsmassnahmen geniessen allgemein keinen allzu guten Ruf. Oft bestehen Bedenken aufgrund Fragen des Datenschutzes. Manchmal werden sie auch als unzulässige Werbung verboten – so eben geschehen mit der Lovecard von Bayer Schering Pharma.

 Kundenbindungsmassnahmen geniessen allgemein keinen allzu guten Ruf. Oft bestehen Bedenken aufgrund Fragen des Datenschutzes. Manchmal werden sie auch als unzulässige Werbung verboten – so eben geschehen mit der Lovecard von Bayer Schering Pharma. Mit der Lovecard hatte der deutsche Pharmariese junge Frauen in der Schweiz zum Kauf seiner Antibabypillen animiert. Bis zu ihrem 20. Geburtstag erhielten die Karteninhaberinnen satte 25 Prozent Rabatt auf die Verhütungspillen. Diese Vergünstigung, so haben jetzt die Behörden laut SDA-Meldung entschieden, sei unzulässige Werbung. Die Gerügte streut Asche über ihr Haupt und lässt verlauten, man werde sich natürlich an die behördliche Vorgabe halten. Nun muss man sich beim Pharmaunternehmen halt neue Verführungsmassnahmen einfallen lassen. Wie wär’s mit einer Packung Deluxe-Kondomen pro verkaufte Schachtel für den sicheren Seitensprung? Oder dem Versprechen auf eine Jahresladung Windeln, sollte das Präparat die gewünschte Wirkung verfehlen? Die wohl effizienteste Möglichkeit wäre jedoch die besonders in der Schweiz oft schamlos überteuerten Antibabypillen an alle Altersklassen einfach billiger zu verkaufen.

«Voraussagen sind so verlässlich wie zweiwöchige Wetterprognosen»

Nächste Woche beginnt in Cannes das alljährliche Werbefestival. Die Werbewoche fragt bei Schweizer Werbern nach, was ihnen Cannes bringt und welche Chancen sie sich ausrechnen. Den Auftakt macht Pius Walker, dessen Agentur in der letzten Zeit die Preise in Serie einheimste. Der Cannes-Neuling spricht über seine Erwartungen und erzählt, wieso er sich auf Cannes freut.

  Werbewoche: Herr Walker, sind Sie dieses Jahr in Cannes?Pius Walker:WW: Haben Sie Arbeiten eingereicht?Walker: WW: Rechnen Sie sich Chancen aus?Walker:WW: Sie haben ja aber in der letzten Zeit einige Preise gewonnen.WW: Und wie schätzen Sie die Chancen für die Schweizer im Allgemeinen ein?Walker: WW: Was bringt Cannes der Werbewelt? Auf was freuen Sie sich besonders? Walker:
Ja, zum ersten Mal – vorausgesetzt, ich finde es … Aber meine Frau ist ja zum Glück dabei.

Ja, ein paar TV-Spots für Fleurop und die Plakatkampagne für Amnesty International.

Cannes ist immer wieder für Überraschungen gut. Voraussagen für dieses Festival sind aber etwa so verlässlich wie die Prognosen für das Wetter in zwei Wochen. Aber ich lasse mich natürlich gerne überraschen.
Walker: Das will aber für Cannes nichts heissen – in Cannes ist vieles anders. Das macht es ja auch so interessant.

Es war ein gutes Jahr, allerdings auch international gesehen. Die hervorragenden Kampagnen kamen dieses Jahr aus Deutschland, England und vor allem aus den USA. Zudem sind da neu ja die ganzen Schatten-Kategorien wie Promo- oder Direct Lions. Hier tauchen die Löwen oft plötzlich aus dem Hinterhalt auf. Das gilt leider auch für Fakes, welche an solchen Festivals zum Einsatz kommen.
 
In den letzten Wochen habe ich eine Menge E-Mails von Freunden aus aller Welt erhalten, die auch an die Côte d’Azur reisen. Ich freue mich, alle diese Leute zu sehen. Und natürlich auch darauf, neue kennen zu lernen.

Goldbach Media ist gerüstet für den Börsengang

Der Verwaltungsrat der Vermarkterin Goldbach Media hat den Ausgabepreis für ihre Anteile auf 42 Franken pro Aktie festgelegt. Damit fliessen dem Unternehmen 57,31 Mio. Franken zu. Der Börsengang soll am Freitag, 15. Juni, erfolgen. Die bisherigen Kernaktionäre und das Management der Gesellschaft bleiben namhaft beteiligt.

 Der Verwaltungsrat der Vermarkterin Goldbach Media hat den Ausgabepreis für ihre Anteile auf 42 Franken pro Aktie festgelegt. Damit fliessen dem Unternehmen 57.31 Mio. Franken zu. Der Börsengang soll am Freitag, 15. Juni, erfolgen.  
Das Angebot hat rege Nachfrage gefunden, wie es in einer Mitteilung von Goldbach Media heisst: Die Aktien mit einem Nominalwert von je 1,25 Franken seien während der Platzierungsfrist vom 4. bis 13. Juni 2007 mehrfach überzeichnet worden. Insgesamt wurden 2’373’170 Namenaktien zu einem Preis von 42 Franken pro Aktie platziert. Das entspricht rund 39,6 Prozent aller ausstehenden Aktien der Gesellschaft.
 
Das Aktienkapitel der Goldbach Media beträgt nach Abschluss des Börsengangs rund 7,5 Mio. Franken. Die bisherigen Kernaktionäre und das Management der Gesellschaft bleiben namhaft beteiligt. Grösster Aktionär nach dem Börsengang ist gemäss SDA weiterhin die BC Medien Holding mit einem Anteil von 19,72 Prozent vor Mehrzuteilung. Weitere Aktionäre sind Adlink Internet Media mit 14,99 Prozent, Konzernchef Klaus Kappeler und Mitbegründer Walter Frey mit 6,71 respektive 5,01 Prozent. Ihre Anteile verkaufen werden hingegen die Grossaktionäre 3i Group und die BHS Verwaltungs AG, die bisher 7,65 bzw. 5,69 Prozent an der Goldbach Media hielten.
 
Mit den der Goldbach zufliessenden Mitteln von 57,31 Mio. Franken will das Unternehmen laut Communiqué seine Stellung als One-Stop-Shop für die Vermarktung sämtlicher privater elektronischer, interaktiver und mobiler Medien in der Schweiz und Österreich weiter festigen. Ausserdem ist geplant, im dynamischen Onlinemarkt rasch zu wachsen und mit Investitionen ausgewählte osteuropäische Märkte zu erschliessen.

Neue Köpfe im Ringier Verlag Zeitungen

Rochade im Ringier Verlag Zeitungen: Der Verlagsdirektor Thomas Passen ergänzt seine Crew um einige neue Mitarbeiter. Neuer Anzeigenleiter wird Martin Tamas.

 Rochade im Ringier Verlag Zeitungen: Der Verlagsdirektor Thomas Passen ergänzt seine Crew um einige neue Mitarbeiter. Martin Tamas übernimmt am 1. Juli, nach Rückkehr von einer einjährigen Weltreise, die Position des Anzeigenleiters beim Verlag Zeitungen. Der eidg. dipl. Verlagsmanager war in seiner letzten Funktion Leiter Kommerz, Verlagsleiter Health Unit Ringier TV.
Als Leiterin Anzeigenmarketing und Forschung wird am 1. Oktober Esther Martin ihre Aufgabe in der Abteilung Marketing Werbemarkt aufnehmen. Martin steht vor ihrem Abschluss an der HWZ und war zuletzt als Sachbearbeiterin im Media-/Marketing-Services der Ringier Zeitschriften tätig.
Marcel Elsener tritt am 1. Juli seine Tätigkeit als Leiter Anzeigen-Innendienst in der Abteilung Marketing Werbemarkt an. Der technische Kaufmann leitete in seiner letzten Funktion den Kundendienst beim Faksimile Verlag.
Als neue Werbe-/DM-Leiterin wird ab spätestens 1. September 2007 Corina Schneider im Ringier Verlag Zeitungen wirken. Schneider hat eine Weiterbildung als eidg. dipl. Marketingplanerin absolviert und arbeitete zuletzt als Managerin Marketing Communications bei Siemens.
Simon Flatt wird als Stabsstelle direkt unter Thomas Passen nach Vereinbarung die Position Projekte und integrierte Kommunikation antreten. In dieser Funktion wird sich Flatt vielen internen Verlagsprojekten annehmen und Gegengeschäfte aushandeln. Ausserdem unterstützt er die Chefredaktion, Verlags- und Verkaufsleitung bei der Koordination und Umsetzung von integrierten Kommunikationslösungen, wie beispielsweise Publireportagen. In seiner letzten Funktion war Flatt als Marketingspezialist im Kreativpool bei den Zeitschriften Ringier tätig.
Als neue DM-Spezialistin für Blick, in der Abteilung Werbung/DM, kommt Dalida Covre zurück zu Ringier. Dalida Covre war bereits vor Jahren als Vorgängerin von Manuela Hrubesch einige Jahre für die DM-Aktivitäten von Blick verantwortlich. Die Marketingplanerin startet am 1. September 2007. Davor war sie Assistentin Marketing Controlling bei Swisscard AECS.
Barbara Steiner stösst als neue Direktmarketing-Spezialistin für den Sonntags-Blick zum Team. In ihrer letzten Funktion war Steiner bei Cash als DM-Spezialistin tätig.
Als neue Kreativ-Pool-Leiterin wird ab Mitte Juli Marta Budzko ihre Stelle antreten. In dieser Funktion ist sie zusammen mit ihrem Team für die Event-Strategie und -Umsetzung, die Erarbeitung von Sponsoringkonzepten, POS-Massnahmen und die Gewinnung neuer EV- und Abo-Kanäle zuständig. Budzko ist diplomierte Kommunikationsleiterin und arbeitete zuletzt als Projektleiterin Werbung bei der Migros in Luzern.
Michel Rahm ist ab 1. September als Leiter Auflagensteuerung im Einzelverkauf-Service im Einsatz. Davor leitete er die Marktforschung und das Anzeigenmarketing bei der Handelszeitung und Finanzrundschau.

Contexta stellt den Schatten in den Schatten

Schon lange sind die Champion-Müesli von Bio-Familia die eindeutigen Champions der Müesliregale. Die Kreativen von Contexta zeigen mit der neuen Kampagne «In dir steckt mehr», warum das weiterhin so bleiben wird.

Schon lange sind die Champion-Müesli von Bio-Familia die eindeutigen Champions der Müesliregale. Die Kreativen von Contexta zeigen mit der neuen Kampagne «In dir steckt mehr», warum das weiterhin so bleiben wird. Die Printkampagne beleuchtet auf originelle Weise den leistungssteigernden Effekt der Bio-Familia Müesli. Dank dem Müesli-bedingten Energieschub schafft es ein Läufer gar, seinen Schatten abzuhängen, der erschöpft auf der Strecke bleibt. Mit den Bildern von aktiven Menschen, so die Berner Agentur, würden Vorzüge einer optimalen Ernährung in Bezug auf Energie und Ausgewogenheit ideal illustriert.

Cédric Berset stösst zu Medgate

Im Schweizer Zentrum für Telemedizin Medgate waltet ein neuer Marketing-, Kommunikations- und Verkaufsleiter. Cédric Berset tritt die Nachfolge von Franca Gütte an, die sich nun selbständig macht.

Im Schweizer Zentrum für Telemedizin Medgate waltet ein neuer Marketing-, Kommunikations- und Verkaufsleiter. Cédric Berset  tritt die Nachfolge von Franca Gütte an, die sich nun selbständig macht.Der eidgenössisch diplomierte Kommunikationsleiter Cédric Berset übernimmt laut SDA-Meldung die Gesamtverantwortung für Marketing, Kommunikation und Verkauf von Medgate. Der 40-Jährige leitet alle kommunikativen und marktbezogenen Aktivitäten von Medgate und ist die neue Ansprechperson für die Medien. Seine Vorgängerin, Franca Gütte, die sechs Jahre lang den Bereich Marketing und Kommunikation bei Medgate leitete, wird nun wieder als selbständige Kommunikations- und Marketingberaterin tätig sein.
Medgate  beschäftigt 45 Ärzte und 20 weitere medizinische Fachpersonen und verwaltet täglich bis zu 1’600 Patientenkontakte. Zu den wichtigsten Kunden von Medgate zählen neben grossen und mittleren Krankenversicherungen auch der Bund, insbesondere das Bundesamt für Gesundheit. Über 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung hat Zugang zu den telemedizinischen Dienstleistungen von Medgate.

Füllhaas PR füllt eine Lücke

Basel bekommt mit Füllhaas PR und Marketing eine neue Kommunikationsagentur für die ICT- und Technologiebranche. Die Agentur ist aus dem Blog «Crossmediale Kommunikation» entstanden, wo über PR und Marketing mit Blogs, Podcasts, Internet-TV und Web diskutiert wird.

 Basel bekommt mit Füllhaas PR und Marketing eine neue Kommunikationsagentur für die ICT- und Technologiebranche. Die Agentur ist aus dem Blog «Crossmediale Kommunikation» entstanden, wo über PR und Marketing mit Blogs, Podcasts, Internet-TV und Web diskutiert wird. Ziel von Füllhaas sei, so die Medienmitteilung der neuen Agentur, seinen Kunden eine moderne Unternehmenskommunikation anzubieten, bei der auch neue Instrumente wie Corportae Blogs integriert werden. Schon bald sollen Audio- und Videopodcasts das Angebot erweitern. Der Inhaber, Karsten Füllhaas, ist Master of Arts und PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis. Bisher war er in der Unternehmens-PR und als Online-Journalist tätig.

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