Euro RSCG Zürich zeigt die Leistung von SBB Cargo

Euro RSCG Zürich hat für SBB Cargo eine nationale Print-Kampagne konzipiert und realisiert, welche die Leistungsfähigkeit des Bahntransport-Unternehmens in den Mittelpunkt stellt.

Euro RSCG Zürich hat für SBB Cargo eine Print-Kampagne konzipiert und realisiert, welche die Leistungsfähigkeit des Bahntransport-Unternehmens in den Mittelpunkt stellt. Vier verschiedene Inseratesujets erscheinen schweizweit. Einprägsame Bilder sollen die Vorteile von SBB Cargo unterstreichen: Flächendeckendes Netz, absolute Zuverlässigkeit und Flexibilität. Ob Nachttransporte für Grossverteiler wie Migros oder Begleitung des Circus Knie auf der Schweizer Tournee: Die Inserate kommunizieren, dass SBB Cargo für jeden die passende Transportlösung hat. Die Kampagne ist bis Ende Juni in diversen nationalen Zeitungen und Zeitschriften zu sehen.

Video-Werbung neu auch auf NZZ Online

NZZ Online bietet seinen Werbekunden ab sofort die Möglichkeit, ihre TV-Spots als Videos auf NZZ Online aufzuschalten. Die Werbevideos können mit einem Button oder als Rectangle auf der Frontseite sowie in den Unterrubriken von NZZ Online gebucht werden.

 NZZ Online bietet seinen Werbekunden ab sofort die Möglichkeit, ihre TV-Spots als Videos auf NZZ Online aufzuschalten. Die Werbevideos können zudem mit einem Button oder als Rectangle auf der Frontseite sowie in den Unterrubriken von NZZ Online gebucht werden. Die Medienmitteilung der NZZ vom Freitag verweist zudem auf die technischen Finessen des neuen Angebots: «Ein Flash-Player bietet mit ‚Mouse-Over‘ die Funktion ‚Grossansicht‘.» Überdies können die Nutzer in der Bedienungsleiste die Lautstärke selbst aktivieren. Da NZZ Online eine hohe Nutzung während Bürozeiten verzeichnet, läuft das Video bei einem entsprechenden Seitenaufruf zuerst ohne Ton. Das Mediabudget bemisst sich mit einem TKP, der mit einer Klick- oder Video-Abrufrate indexiert wird. Die Umsetzung erfolgte in Zusammenarbeit mit den Firmen Solutionpark und Unitec. Als erste nützt Sunrise mit ihrem aktuellen TV-Spot das neuartige Online-Angebot auf der Frontseite des NZZ-Portals.

SF gewinnt BDA-Award in Gold für WM-Clip

Das Schweizer Fernsehen (SF) hat für seinen Clip zur Fussball-WM 2006 in New York den BDA World Gold Award und zwei Bronze-Auszeichnung erhalten.

Das Schweizer Fernsehen (SF) hat für seinen Clip zur Fussball-WM 2006 in New York den BDA World Gold Award in der Kategorie «In-House Programm Promotion» erhalten. Der Spot lief jeweils vor Sendungen zur WM und war unterlegt mit dem Baschi-Song «Bring en hei». Jeweils die Bronze-Auszeichnung erhielt der Clip in den Kategorien «Sports Program Promotion» und «Directing», wie SF am Freitag mitteilte. Die Promax/BDA-Awards wurden vom 12. bis 14. Juni in New York vergeben.

Leckerbissen aus Locarno auf SF SSR

Bereits zum 60. Mal geht vom 1. bis am 11. August das Internationale Filmfestival von Locarno über die Bühne, respektive die Leinwände. Anlass genug für das Schweizer Fernsehen, um in den nächsten Monaten auf allen Kanälen zu feiern.

 Bereits zum 60. Mal geht vom 1. bis am 11. August das Internationale Filmfestival von Locarno über die Bühne, respektive die Leinwände. Anlass genug für das Schweizer Fernsehen, um in den nächsten Monaten auf allen Kanälen zu feiern. Im Juni, Juli und August strahlen die drei nationalen Fernsehkanäle der SRG SSR Idée Suisse rund vierzig Filme aller Sparten aus, welche die Geschichte des Festivals mitprägten. Wie das Fernsehen in einer Medienmitteilung schreibt, gehörten dazu Gewinner des Publikumspreises wie «The Full Monty» und «Die Syrische Braut», aber auch internationale Kassenknüller wie «The Bourne Identity» oder Tim Burtons «Der Planet der Affen». Zudem stehen auch zahlreiche Filme auf dem Programm, die in den vergangenen Jahren am Festival prämiert wurden, darunter zum Beispiel der Spielfilm «Das Fräulein», der erstmals am Fernsehen gezeigt wird. Mit dem viel beachteten Werk gewann die Schweizer Regisseurin Andrea Staka letztes Jahr den Goldenen Leoparden.

Magazin für Velokuriere in den Startlöchern

Das exklusive Volk der Schweizer Velokuriere bekommt mit Fahrradkuriere.ch eine eigene Zeitschrift. Bereits informiert die gleichnamige Website über sportliche und gesellschaftliche Anlässe der Kurierbranche, ab dem 23. Juni auch das kleinformatige Print-Magazin.

 Das exklusive Volk der Schweizer Velokuriere bekommt mit Fahrradkuriere.ch eine eigene Zeitschrift. Bereits informiert die gleichnamige Website über sportliche und gesellschaftliche Anlässe der Kurierbranche, ab dem 23. Juni auch das kleinformatige Print-Magazin. Wie die SDA am Freitag mitteilte, wurde das Heft von Velokurier und Zürcher alt-Kantonsrat Roland Munz entwickelt, der auch als Herausgeber fungiert. Er wird von einem fünfköpfigen Redaktionsteam und einer westschweizer Regionalredaktion unterstützt. In der ersten Ausgabe wird das Magazin über den Kurieralltag in Riga, von den US-amerikanischen Meisterschaften und Tipps und Tricks aus der Werkstatt berichten. Daneben werden ein Alleycatreport, Fotoseiten und Kurznews aus der Westschweizer Szene zur Lektüre locken, wie auf Fahrradkurier.ch angekündigt wird. Das Magazin startet quartalsweise, doch bereits für nächstes Jahr ist ein Taktwechsel geplant: ab 2008 soll Fahrradkuriere.ch zweimonatlich erscheinen.

Publicitas-Index legt im Mai leicht zu

Der Publicitas-Index stieg im vergangenen Monat um 0,2 Punkte auf 96,2 Punkte, obwohl der Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat eine Ausgabe weniger verzeichnete.

 Der Publicitas-Index stieg im vergangenen Monat um 0,2 Punkte auf 96,2 Punkte, obwohl der Mai im Vergleich zum Vorjahresmonat eine Ausgabe weniger verzeichnete. Er misst die Entwicklung der Werbeausgaben in der Schweizer Tagespresse. Zugelegt haben vor allem die Stelleninserate: Der betreffende Index bewegte sich von 174,0 auf 176,4 Punkte. Damit dämpfen die Stellenanzeigen die Auswirkungen der fehlenden Ausgaben und der Volumenminderung bei den anderen Inseratkategorien, wie die Publicitas schreibt. Auch die Gelegenheitsinserate verzeichneten dank der Finanzinserate und der politischen Inserate erneut eine Steigerung.
Einen Rückgang gab es dagegen bei den kommerziellen Inseraten: Zwar weise der Lokalmarkt ein gesundes Wachstum auf, jedoch verhielten sich die nationalen Kunden zurückhaltend, heisst es im Communiqué weiter.
Diese Entwicklung führt die Publicitas hauptsächlich auf die fehlenden Investitionen der Telekommunikations-Unternehmen und der Tourismusbranche zurück. Der Index der Immobilieninserate war ebenfalls leicht rückläufig und sank von 95,7 auf 95,4 Punkte.

Rhône Media verschmäht VR-Präsidenten

An der Generalversammlung der Walliser Mediengruppe Rhône Media wurde Verwaltungsratspräsident Jean-Marie Fournier nicht wieder wiedergewählt. Fournier wurde anscheinend zum Verhängnis, dass er bereits seinen Rücktritt angekündigt hatte, dann aber doch kandidierte. Wieder gewählt wurden die Verwaltungsräte Hildebrand de Riedmatten, Maurice Tornay, Jean-Marie Bringhen und Antonin Gross, die das Präsidium nun unter sich vergeben.

 An der Generalversammlung der Walliser Mediengruppe Rhône Media wurde Verwaltungsratspräsident Jean-Marie Fournier nicht wieder wiedergewählt. Fournier wurde anscheinend zum Verhängnis, dass er bereits seinen Rücktritt angekündigt hatte, dann aber doch kandidierte. Wieder gewählt wurden die Verwaltungsräte Hildebrand de Riedmatten, Maurice Tornay, Jean-Marie Bringhen und Antonin Gross, die das Präsidium nun unter sich vergeben. Insbesondere der Edipresse, die 37,5 Prozent an der Rhône Media hält, war die Wankelmütigkeit Fourniers missfallen. Die Nicht-Wiederwal sei eine Frage des Prinzips gewesen, zitiert die SDA aus einem Communiqué der Edipresse. Die Abfuhr habe nichts mit der Person zu tun. Demgegenüber behauptet der Verschmähte, die Edipresse habe sehr wohl gewusst, dass er sich wieder zur Wahl stelle. Fournier vermutet, hinter seiner Abwahl stecke die Absicht der Edipresse, die Kontrolle über das bedeutendste Produkt der Rhône Media, Le Nouvelliste, zu übernehmen. Fournier, der 20 Prozent der Aktien der Rhône Media besitzt, hat bereits Gegenwehr angekündigt.

Publikumsrat unzufrieden mit neuen SF-Formaten

Ungewohnt deutlich kritisiert der Publikumsrat die neuen Formate im Schweizer Fernsehen. Einzig mit «Start up» und der neuen Radiosendung «Wissenschaft DRS 2» war man rundherum zufrieden.

 Ungewohnt deutlich kritisiert der Publikumsrat die neuen Formate im Schweizer Fernsehen. Einzig mit «Start up» und der neuen Radiosendung «Wissenschaft DRS 2» war man rundherum zufrieden. Vor allem die Freitagabendshow «Leben live», die «Quer» ersetzte, fand wenig Gnade. Den Anspruch, aktuelle gesellschaftliche Themen rund ums Zusammenleben zu behandeln, sieht der Rat erfüllt. Doch die Struktur der Sendung wirke willkürlich und der Promi-Teil sei schlicht «unpassend». Insgesamt fehle «Leben live» für eine kritische Sendung die Tiefe und für ein Magazin die Leichtigkeit.
Auch «SF bi de Lüt» fiel durch: Obschon informativ und abwechslungsreich, stelle sich bei der Sendung die Frage, ob das Thema genügend Stoff für zwölf Folgen liefere. Mit Kritik hielt der Publikumsrat auch bei «Einstein» nicht zurück: Bildungsanspruch nicht erfüllt. Eine Wissenssendung solle bilden, nicht unterhalten, mehr Hintergrundinformationen und wissenschaftliche Kommentare wären wünschenswert. Nur wenig besser war das Urteil, das über die neue Samstagabend-Show «Happy Day» erging: Mehrheitsfähige, aber nicht besonders originelle Unterhaltung, langatmig präsentiert.
Start up durchgestartet «Unterhaltsam und informativ» sei die Doku-Soap «Start up – der Weg zur eigenen Firma». In der Sendung würden die wirtschaftlichen Zusammenhänge nachvollziehbar, verständlich und vor allem exemplarisch aufgezeigt, heisst es in einer Mitteilung des Publikumsrats vom Freitag. Ebenso mit Blumen bedacht wurde die neue Radiosendung «Wissenschaft DRS 2». Sie sei «einfach, sachrichtig und verständlich», deren Präsentation «schnörkellos und glaubwürdig» wahrgenommen, die Moderation «kompetent und publikumsnah».

«Sponti-Prognose: Acht Löwen für die Schweiz»

Am Sonntag startet in Cannes das alljährliche Werbefestival. Die Werbewoche fragt bei Schweizer Werbern nach, wie sie die Chancen der Eidgenossen einschätzen. Der daheimbleibende Markus Ruf erklärt, wieso er nicht an die Côte d’Azur reist, nach welchen Kriterien seine Agentur Ruf Lanz Arbeiten eingereicht hat und wer in seinen Augen den Löwenanteil der Schweizer Gewinne holt.

Am Sonntag startet in Cannes das alljährliche Werbefestival. Die Werbewoche fragt bei Schweizer Werbern nach, wie sie die Chancen der Eidgenossen einschätzen. Der daheimbleibende Markus Ruf erklärt, wieso er nicht an die Côte d’Azur reist, nach welchen Kriterien seine Agentur Ruf Lanz Arbeiten eingereicht hat und wer in seinen Augen den Löwenanteil der Schweizer Gewinne holt.Werbewoche: Aus Ihrer Agentur Ruf Lanz reist niemand nach Cannes – wieso nicht? Markus Ruf: Weil wir zwei spannende Präsentationen haben, die sich nicht verschieben liessen. Zum Glück bringt die Cinecom die Siegerarbeiten nachher in einer Ausstellung in die Schweiz. Von diesem Angebot werden wir ausgiebig Gebrauch machen.
WW: Welche Arbeiten haben Sie eingereicht? Ruf: Wir selektionieren streng, was wir nach Cannes einsenden. Es muss ja nicht nur kreativ herausragend sein, sondern auch für eine international zusammengesetzte Jury verständlich. Alles, was wegen dem Lokalbezug oder kulturellen Hintergrund eine Gebrauchsanweisung braucht, bleibt zuhause. Eingereicht haben wir aber zum Beispiel die international schon mehrfach preisgekrönten «Letters of application» für Radio Energy Zürich, mit denen sich Superstars wie Madonna oder Snoop Dogg als Verkäufer bei Schweizer Firmen beworben haben. Oder auch die Radiospots mit George W. Bush für Sport Factory Outlet, die zeigen: Es lohnt sich, den Kopf mit einem Velohelm zu schützen.
WW: Wie stehen die Chancen der Schweizer? Ruf: Cannes ist unberechenbar. Trotzdem eine Sponti-Prognose: Acht Löwen für die Schweiz, davon geht der Löwenanteil in diesem Jahr an die Werbeagentur Walker.
WW: Was bietet Cannes der Werbewelt? Ruf: Jede Menge Arbeiten, die man gerne selber gemacht hätte.

Önologische Kooperation für NZZ Online

NZZ Online hat neben Studi-Portal und Diäthilfe einen neuen Weg gefunden, die Leserschaft für sich zu begeistern. Wein soll es nun sein, der die Anzahl der Website-Besuche in die Höhe treibt.

Im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Weinhandelshaus Albert Reichmuth können User neu Wein auf NZZ Online bestellen. Nach der Diäthilfe-Offensive und der Errichtung eines Studi-Portals versucht NZZ-Online eine neue, önologisch begeisterte Zielgruppe an sich zu binden.NZZ Online-Leser wird neuerdings 10 Prozent Rabatt auf alle Degustationspakete des Weinhauses Albert Reichmuth gewährt. Das Kennenlern-Angebot umfasst sechs unterschiedliche Flaschen und versteht sich laut Pressemitteilung als Entdeckungsreise durch verschiedene Weinwelten. Daneben offeriere die Albert Reichmuth umfangreiche Information rund ums Thema Wein.

Neuer Geschäftsleiter bei Prospective Media Services

Matthias Mäder übernimmt ab 1. Juli die Geschäftsleitung von Prospective Media Services. Der bisherige Geschäftsleiter Matthias Zimmermann, der Mitgründer und Mitinhaber des Unternehmens ist, wird sich als Verwaltungsratspräsident auch in Zukunft um die strategische Ausrichtung kümmern.

 
Matthias Mäder übernimmt ab 1. Juli die Geschäftsleitung von Prospective Media Services. Der bisherige Geschäftsleiter Matthias Zimmermann, der Mitgründer und Mitinhaber des Unternehmens ist, wird sich als Verwaltungsratspräsident auch in Zukunft um die strategische Ausrichtung kümmern. Matthias Mäder ist seit dem 1. Januar 2007 in der Firma als Leiter Kundenberatung und Disposition tätig. Er wird sich vor allem der Weiterentwicklung des E-Dispositions-Tools und der persönlichen Kundenpflege widmen. Mäder war davor bei Adecco und beim Tamedia Stellenmarkt tätig.
Prospective Media Services ist eine Agentur für die multimediale Beratung und Platzierung von Stelleninseraten. Laut Medienmitteilung hat sie ihren Umsatz in den ersten fünf Monaten gegenüber dem Vorjahr um 75 Prozent von 7,1 auf 12,4 Millionen Franken gesteigert. Für 2007 erwartet das Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund 30 Mio. Franken.

Schweizer Werbefenster für Genf und Lausanne

Seit Anfang Juni ist der französische Fernsehsender M6 auch in Genf und Lausanne mit Schweizer Werbefenster zu empfangen. Dank dieser Entscheidung kann IP Multimedia der Werbebranche neuerdings eine Abdeckung von nahezu einer Million Westschweizern bieten.

Seit Anfang Juni ist der französische Fernsehsender M6 auch in Genf und Lausanne mit Schweizer Werbefenster zu empfangen. Dank dieser Entscheidung kann IP Multimedia der Werbebranche neuerdings eine Abdeckung von nahezu einer Million Westschweizern bieten.Fünf Jahre nach dem Start des Schweizer Werbefensters auf M6 erreicht dieses seit dem 1. März die Stadt Genf und seit dem 4. Juli nun auch Lausanne. Dadurch werden gemäss Pressemitteilung neu knapp 500’000 Romands zwischen 15 und 49 Jahren erreicht.
IP Multimedia freut sich, der Schweizer Werbewirtschaft eine erhöhte Reichweite bieten zu können und gleicht die Preise per 1. Juli 2007 dementsprechend an.

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