Ringier verkauft alle TV-Programmzeitschriften

Was gerüchteweise schon verbreitet worden war, ist nun bestätigt: Das Medienhaus Ringier trennt sich von allen TV-Programmzeitschriften. Die Schweizer Titel wie Tele werden an den deutschen Axel Springer Verlag verkauft, die ausländischen gehen an den ebenfalls deutschen Heinrich Bauer Verlag.

  Was gerüchteweise schon verbreitet worden war, ist nun bestätigt: Das Medienhaus Ringier trennt sich von allen TV-Programmzeitschriften. Die Schweizer Titel wie Tele werden an den deutschen Axel Springer Verlag verkauft, die ausländischen gehen an den ebenfalls deutschen Heinrich Bauer Verlag. Grund des Verkaufs sind strategische Überlegungen wie Ringier am Mittwoch mitteilte. Nur noch grosse Anbieter könnten aufgrund der zunehmenden Industrialisierung und der elektronischen Konkurrenz in diesem Geschäft eine führende Rolle spielen.
Die zum Axel Springer Konzern zählende Jean Frey kauft per 1. Juli 2007 die deutschsprachigen TV-Programmzeitschriften Tele, TV4 und TV2 von der Ringier. Die 25 Mitarbeitenden werden laut Pressemitteilung der Jean Frey vom Verlag übernommen und die Redaktionen der betroffenen Programmzeitschriften voraussichtlich Ende August ins neue Domizil der Schweizer Verlagsgruppen von Axel Springer an der Zürcher Förrlibuckstrasse umziehen. Mit diesen neu erworbenen Titeln sowie der bisher bereits bei Jean Frey erscheinenden Wochenzeitschrift TV-Star und der Schweizer Ausgabe von TV Digital publiziert der Verlag Axel Springer nun insgesamt fünf TV-Zeitschriften in der Schweiz.
Die Ringier-Titel in Rumänien, in der Slowakei und in Tschechien gehen an den Heinrich Bauer Verlag. Vom Verkauf nicht tangiert sind die TV-Beilagen in den Ringier-Zeitungen und -Zeitschriften.

Restriktive Konzessionsauflagen für Private

Private Radios und Fernsehstationen, die öffentliche Gelder beziehen, sollen künftig keine pornografische Werbung, Gewinnspiele und Radarwarnungen mehr senden dürfen. So will es das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM).

 Private Radios und Fernsehstationen, die öffentliche Gelder beziehen, sollen künftig keine pornografische Werbung, Gewinnspiele und Radarwarnungen mehr senden dürfen. So will es das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM).Die restriktivere Konzessionshandhabung muss nun laut SDA noch von BAKOM-Direktor Martin Dumermuth und Medienminister Moritz Leuenberger gutgeheissen werden. Vorgeschrieben werden in dem neuen Papier auch Mindestlöhne und Aus- und Weiterbildungskurse für Mitarbeiter sowie regelmässige externe Evaluationen der Betriebe. Die Neuerungen gehen mit der Neudefinition der Konzessionsgebiete für Privatradios und -fernsehen anlässlich des neuen Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) einher. Die entsprechende Ausschreibung wird im Herbst erfolgen. Vorausgesetzt sie werden genehmigt, werden die neuen Verbote und Vorschriften darin bereits enthalten sein.

Publix Lyss informiert über Transplantationsgesetz

In einem Wettbewerb eroberte die Kommunikationsagentur den Etat des Bundesamtes für Gesundheit für die nationalen Kommunikationsaufgaben betreffend die Einführung des neuen Transplantationsgesetzes. Die Kampagne startet in diesen Tagen, das Gesetz tritt am 1. Juli in Kraft.

 In einem Wettbewerb eroberte die Kommunikationsagentur den Etat des Bundesamtes für Gesundheit für die nationalen Kommunikationsaufgaben betreffend die Einführung des neuen Transplantationsgesetzes. Die Kampagne startet in diesen Tagen, das Gesetz tritt am 1. Juli in Kraft.Mit TV-Spots, Plakaten und dem Versand einer Broschüre will die Kampagne über das Transplantationsgesetz informieren und das neue themenspezifische Internetportal Transplantinfo.ch bekannt machen. Wie die Agentur am Donnerstag schreibt, habe das Gesetz die Grundidee zur Kampagne gleich selbst geliefert: Durch das Zitieren markanter Textstellen ist einerseits die geforderte Sachlichkeit gewährleistet, da die Textstellen jedoch aus dem Kontext genommen sind, konnte andererseits ein gewisses Mass an Emotionalität hergestellt werden.

PubliGroupe ernennt vier neue Bereichsleiter

Die PubliGroupe besetzt strategische Führungspositionen neu. Die vier neuen Geschäftsbereiche, welche ab 1. Januar 2008 die operative Basis der neuen PubliGroupe-Organisation bilden, werden von Robert Schmidli, Jean-Pascal Michel, Monica Woo und Thomas Kaiser geleitet. Otto Meier tritt Ende Oktober zurück.

 Die PubliGroupe macht vorwärts mit der Umsetzung ihrer neuen strategischen Ausrichtung. Der Verwaltungsrat hat über die Besetzung der Führungspositionen der vier neuen Geschäftsbereiche, welche ab 1. Januar 2008 die operative Basis der neuen PubliGroupe-Organisation bilden werden, entschieden. Der bisherige Leiter der PubliDirect, Robert Schmidli (57), übernimmt ab 1. November 2007 die Gesamtverantwortung für den neu geschaffenen Geschäftsbereich Media Sales. In diesem Bereich werden laut Medienmitteilung zukünftig sämtliche Verkaufsaktivitäten der PubliPresse (Publicitas, Publimedia, Publimag, Publiconnect und Mosse Media), des internationalen Publicitas Promotion Network sowie der von der PubliGroupe betreuten elektronischen, digitalen und interaktiven Medien gebündelt.
Otto Meier, seit 2002 Generaldirektor der PubliPresse, verlässt die Publigroup auf Ende Oktober. Mit der Integration der PubliPresse in den künftig multimedial und international agierenden Geschäftsbereich Media Sales tritt der 55-jährige zurück. Er wolle sich neuen fachlichen Herausforderungen stellen, wie es im Communiqué heisst.
Der 47-jährige Jean-Pascal Michel, bisheriger Stellvertreter von Robert Schmidli, wird dessen Nachfolger an der Spitze der PubliDirect (neu: Search & Find).
Als neue Gesamtleiterin des Geschäftsbereichs Custom Publishing wird die 42-jährige Monica Woo für den bereits eingeleiteten Weiterausbau dieser Aktivitäten in Asien, im mittleren Osten und in ausgewählten europäischen Märkten verantwortlich sein.
Schliesslich ernannte der Verwaltungsrat den 41-jährigen Thomas Kaiser, Leiter Group Business Development, zum Verantwortlichen des ebenfalls neu geschaffenen Geschäftsbereiches Digital & Marketing Services. Der kürzlich gemeinsam mit Axel Springer akquirierte internationale Online-Marketing-Dienstleister Zanox und die schnell wachsende Namics, eine auf die Entwicklung und Umsetzung von E-Business-Lösungen spezialisierte Beratungsunternehmung, bilden das Fundament des Geschäftsbereiches Digital & Marketing Services.
Die frühzeitige Ernennung der Bereichsverantwortlichen für die ab nächstem Jahr geltende neue Organisation der PubliGroupe erlaubt gemäss Pressemitteilung eine optimale Vorbereitung des Übergangs von der gegenwärtigen zur neuen Führungsstruktur. Die Zusammensetzung und Organisation der Konzernleitung, die wie bisher unter der Führung von CEO Hans-Peter Rohner stehen wird, als auch jene des Geschäftsbereiches Media Sales, dem mit Abstand grössten Unternehmensbereich, werden im September dieses Jahres bekannt gegeben. Bis zum 31. Dezember 2007 gelten die bisherigen Führungs- und Organisationsstrukturen.

Indirekte Presseförderung entschieden

Lange konnten sich National- und Ständerat nicht einigen, nun wurde ein Entscheid gefällt: Der Bund wird nur Regional-, Lokal- und ausgewählte Mitgliederzeitungen mit einer Verbilligung der Posttaxen unterstützen. Dies entspricht dem Ständerat-Vorschlag einer Presseförderung in der Höhe von 30 Millionen Franken.

Der Bund wird die Posttaxen der Regional- und Lokalpresse und der Mitgliederblätter mit jährlich 30 Millionen verbilligen. Mit dem Vorschlag der Einigungskonferenz hat sich bei der indirekten Presseförderung der Ständerat durchgesetzt. 20 Millionen sind für die Regional- und Lokalzeitungen bis zu einer Auflage von 40 000 Exemplaren bestimmt. 10 Millionen beträgt die Abgeltung bei den Mitgliederzeitungen nicht gewinnorientierter Organisationen mit einer Auflage bis 300 000. Die Organe von Coop, Migros und TCS fallen laut SDA-Meldung damit ausser Betracht.
Der Nationalrat hatte ursprünglich eine 80 Millionen teure «Giesskannenlösung» vorgeschlagen, von der Grossverlage wie bisher hätten profitieren können. In der letzten Runde schwenkte er zwar auf das reduzierte Modell des Ständerates ein, doch wollte er die Bundesbeiträge auf 40 bzw. 20 Millionen verdoppeln.
Dagegen stemmte sich der Ständerat, weil die insgesamt 30 Millionen die heutigen Tarife garantierten und eine weiter gehende Förderung oder gar Gratisdistribution nicht in Frage komme. Dem schloss sich die Mehrheit der Einigungskonferenz an.
In einem Nebenpunkt folgten die Einigungskonferenz und die Räte am Donnerstag dem Nationalrat: Die Hilfe an die rund 120 Regional- und Lokalzeitungen soll im Gegensatz zu jener für die Mitgliederblätter nicht bis Ende 2011 befristet werden. Die Tragweite ist begrenzt, weil eine Totalrevision des Postgesetzes in Arbeit ist.
Die Änderung des Postgesetzes ist bereit für die Schlussabstimmung am Freitag. Sie muss am 1. Januar 2008 in Kraft treten, damit es in der indirekten Presseförderung keinen Unterbruch gibt.

Grafische Industrie zwischen Dynamik und struktureller Veränderung

Zur Jahresversammlung des schweizerischen Verbandes der visuellen Kommunikation Viscom trafen sich Vertreter von 180 Unternehmen. An der Tagung in Konolfingen befasste man sich mit den Chancen der neuen wirtschaftlichen Dynamik und den Gefahren der laufenden strukturellen Veränderungen in der Branche.

 Zur Jahresversammlung des schweizerischen Verbandes der visuellen Kommunikation Viscom trafen sich Vertreter von 180 Unternehmen. An der Tagung in Konolfingen befasste man sich mit den Chancen der neuen wirtschaftlichen Dynamik und den Gefahren der laufenden strukturellen Veränderungen in der Branche. Die Dynamik sei auch in der grafischen Industrie zu spüren, meinte Präsident Peter Edelmann und sprach dabei nicht nur vom konjunkturellen Aufschwung. Auch der Verband selbst ist in Bewegung: Am Viscom-Tag stellten sich die Mitglieder einstimmig hinter die angelaufene Umgestaltung des Verbandes. Wie es im entsprechenden Communiqué der Viscom heisst, werden in deren Zuge die Strukturen vereinfacht, das Leistungsportfolio besser auf die Mitglieder abgestimmt und die Lobbyarbeit intensiviert. Edelmann betonte laut Meldung die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern, stellte dem aber die Erwartung auf grössere Flexibilität auf betrieblicher Ebene gegenüber. Schliesslich trügen die die Viscom-Mitglieder nicht nur die Sozialpartnerschaft mit, sondern bildeten auch Lehrlinge aus, wie Verbandsdirektor Thomas Gsponer anfügte.

USA: Yahoo wird sportlich

Mit der Übernahme der auf Universitäts- und Schulsport spezialisierten Website Rivals.com baut der US-Internetkonzern Yahoo seine Präsenz im Sportbereich markant aus.

 Mit der Übernahme der auf Universitäts- und Schulsport spezialisierten Website Rivals.com baut der US-Internetkonzern Yahoo seine Präsenz im Sportbereich markant aus.Wie die Nachrichtenagentur SDA am Donnerstag meldete, wurde Rivals.com 2001 gegründet und hat zwei Millionen Nutzer. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien offenbar Stillschweigen. Bei Yahoo! kam übrigens es vor wenigen Tagen zu einen Führungswechsel: Der Mitbegründer des Konzerns Jerry Yang übernahm das Zepter vom langjährigen Firmenchef Terry Semel.

SFLB: Die Schweiz dankt den Briten im Daily Telegraph

Spillmann/Felser/Leo Burnett gestaltete eine Anzeige, mit der Schweiz Tourismus im Daily Telegraph dem britischen Alpenclub zum 150. Jubliäum gratuliert - und den Engländern dankt, dass sie den Schweizern das Klettern beigebracht haben.

Spillmann/Felser/Leo Burnett kreirte eine Anzeige, mit der Schweiz Tourismus im Daily Telegraph dem britischen Alpenclub zum 150. Jubliäum gratuliert. 1857 kehrte eine Gruppe von britischen Alpinisten ganz begeistert aus den Schweizer Bergen nach London zurück und gründete «The Alpine Club». In der ersten Bergsteigervereinigung der Welt werden bis heute Erfahrungen aus den Schweizer Alpen ausgetauscht. Früher ging das sogar so weit, dass sich die Schweizer beim britischen Alpenclub informieren mussten, wie sie am besten zu bestimmten Gletschern oder Berggipfeln gelangten. Der Schweizer Alpen Club SAC wurde nämlich erst 1863 gegründet. Anlässlich des 150. Geburtstags des britischen Alpenclubs bedankt sich Schweiz Tourismus nun bei den Briten dafür, dass sie uns – den Schweizern – vor 150 Jahren das Klettern beigebracht haben. Die von Spillmann/Felser/Leo Burnett kreierte Anzeige erscheint am 22. Juni im Daily Telegraph.

SFLB mit neuer PET-Kampagne

In ihrer neuen Kampagne für PET-Recycling regt Spillmann/Felser/Leo Burnett dazu an, PET-Flaschen zu recyceln. Unter dem Motto «Stopp dem Wegwerfen von Bikinis und Kreditkarten» weist die Werbung darauf hin, dass sich überraschend wertvolle Produkte aus den alten PET-Flaschen herstellen lassen.

In ihrer neuen Kampagne für PET-Recycling regt Spillmann/Felser/Leo Burnett dazu an, PET-Flaschen zu recyceln. Unter dem Motto «Stopp dem Wegwerfen von Bikinis und Kreditkarten» weist die Werbung darauf hin, dass sich überraschend wertvolle Produkte aus den alten PET_Flaschen herstellen lassen. Dass man PET-Flaschen wieder verwerten kann, ist mittlerweile allgemein bekannt. Mitunter dank der erfolgreichen PET-Fahndungskampagne wurde die Sammelquote laut SFLB von 71% auf heute 75% gesteigert. Das ist aber noch lange kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Im Gegenteil, jede Flasche zählt! Wie der Medienmitteilung von Donnerstag zu entnehmen ist, behandelt die neue SFLB-Kampagne die Wiederverwertung von PET-Flaschen aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel: Aus leeren PET-Flaschen macht man nicht nur neue Flaschen, denn PET ist ein Wertstoff, der fast überall anzutreffen ist, beispielsweise in Handydisplays, Kreditkarten, Staubsaugern oder Bikinis. Ein Sofa würde auch niemand in den See werfen, doch indirekt tut man dies mit jeder weggeworfenen PET-Flasche – das sucht die Kampagne zu dramatisieren. Die Sujets sind per sofort überall in der Schweiz auf Anzeigen, Plakaten, Verkehrsmitteln, Adscreens, Sammelbehältern und als Installationen vor Ort zu sehen.

Gewerkschaft Impressum will beim Facts-Sozialplan mitreden

Nach der Zürcher Mediengewerkschaft Comedia äussert sich nun auch der in Fribourg ansässige Journalistenverband Impressum zum Aus von Facts. «Relevante Mitsprache der Mitarbeitenden, Vermeidung von Kündigungen und ein fairer Sozialplan», so lauten die Forderungen.

 Nach der Zürcher Mediengewerkschaft Comedia äussert sich nun auch der in Fribourg ansässige Journalistenverband Impressum zum Aus von Facts. «Relevante Mitsprache der Mitarbeitenden, Vermeidung von Kündigungen und ein fairer Sozialplan», so lauten die Forderungen. Wie Comedia gestern Mittwoch (siehe
)  zeigt man sich auch bei Impressum ierstaunt, dass es der Tamedia nicht gelungen sei, das Produkt am Markt zu etablieren. Wie der Journalistenverband am Donnerstag in einem Communiqué schreibt, sie das Verlagshaus nun angesichts der Rekordgewinne nun in der Pflicht, besonders in Härtefällen Entlassungen unbedingt zu vermeiden. Die 64 betroffen Mitarbeitenden müssten, wie von der Tamedia angekündigt, weiter beschäftigt werden oder sozial abgefedert werden. Impressum wird im Rahmen des gesetzlich vorgeschriebenen Mitwirkungsverfahrens helfen, Lösungen zu finden. Entsprechende Gespräche mit der Belegschaft seien bereits im Gang, wie Impressum bekannt gibt.

Ruf Lanz erweitert Geschäftsleitung:

Michael Gassler und Thomas Schöb verstärken die Geschäftsleitung von Ruf Lanz jeweils als Geschäftsleiter Beratung und als Texter/Konzepter.

Michael Gassler und Thomas Schöb verstärken die Geschäftsleitung von Ruf Lanz jeweils als Geschäftsleiter Beratung und als Texter/Konzepter. Gassler war sowohl auf Kundenseite wie auf Agenturseite in leitenden Positionen tätig: Von 1989 bis 1994 war er stellvertretender Werbeleiter der Zürich-Versicherungen (Schweiz). Dann wechselte er auf die Agenturseite und war unter anderem Group Account Director bei Advico Young & Rubicam (1999 bis 2002) und Geschäftsleiter Beratung bei Exxtra Kommunikation (2003 bis 2007). Er ist eidg. dipl. Werbeleiter und hat das Executive MBA Marketing an der Hochschule für Wirtschaft Zürich gemacht.
Schöb ist seit 2001 als freier, seit Mai 2005 als fest angestellter Texter/Konzepter für Ruf Lanz tätig. Zahlreiche Kampagnen trugen in der Vergangenheit seine pointierte Handschrift. Er ist Mitglied des Art Directors Club und wurde schon mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem Cannes-Löwen. Bevor er vor zwölf Jahren in die Werbung eingestiegen ist, hat er ein Hochschulstudium in Germanistik an der Uni Zürich abgeschlossen.

Cannes 2007: Sieben Film-Nominierungen für Walker

Weitere Erfolge für Walker: Für die Fleurop-Spots gewann die Zürcher Werbeagentur sieben Shortlist-Plätze in der Kategorie «Film».

Weitere Erfolge für Walker: Für die Fleurop-Spots gewann die Zürcher Werbeagentur sieben Shortlist-Plätze in der Kategorie «Film».
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