Neue Welt für Hörgeräte geschaffen

Metzgerlehner kreierte für Phonak die Audéo-Welt. Das neue Hörgerät soll dadurch näher an die Babyboomer gebracht werden.

Nach dem Gewinn des internationalen Pitchs im November 2006 hat Metzgerlehner, auf Basis des Konzepts der Partneragentur Kirshenbaum Bond und Partners, die Audéo-Welt für Phonak kreiert. Darin würden selbstbewusste und charismatische Testimonials gezeigt, die sich durch nichts einschränken lassen, schon gar nicht durch eine Hörschädigung, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die Testimonial-Kampagne läuft seit Juni weltweit. Schwerpunkte sind die USA, Frankreich, Schweiz, Deutschland und England. Ergänzend zu den Anzeigen entwickelte die Agentur Broschüren, Flyer, Messestände und Promotionstools. Zudem hat Phonak am Times Square in New York ein Billboard mit einem Audéo Sujet geschaltet. Zusätzlich realisierte Metzgerlehner für den internationalen Markt einen Werbespot. Dieser sei der erste in der gesamten Hörgeräte-Branche und zeige Momente im Leben, in denen das Hören speziell wichtig sei.

Intelligent die alte Tante bewerben

Die Publicis und NZZ-Verantwortlichen haben die bestehende Wortmarke NZZ mit Inhalt gefüllt, um aus dem breiten Spektrum eine Dachmarke mit einer klaren Aussage zu schaffen.

Die Publicis und NZZ-Verantwortlichen haben die bestehende Wortmarke NZZ mit Inhalt gefüllt, um aus dem breiten Spektrum eine Dachmarke mit einer klaren Aussage zu schaffen. Die Marke gebe erstmals ein produkteübergreifendes Versprechen ab und vereine die einzelnen Produkte zu einem Grösseren: Zu einer intelligenten Vielfalt, schreibt die Publicis in einer Mitteilung. Diese intelligente Vielfalt sei auch der strategische Kern der zwei neuen Dachmarken-Sujets, welche die breit gefächerte NZZ-Kompetenz stilvoll und ästhetisch umsetze.

Sunrise kündigt Advico die Zusammenarbeit

Die Werbeagentur Advico Young & Rubicam verliert das Mandat von Sunrise. Die Telekommunikationsfirma will punkto Branding und Werbung neue Wege einschlagen. Bei Advico muss nun ein Stellenabbau befürchtet werden.

 Die Werbeagentur Advico Young & Rubicam verliert das Mandat von Sunrise. Das bestätigte Geschäftsleitungsmitglied Lukas Tenger gegenüber Cash Daily. Sunrise will punkto Branding und Werbung neue Wege einschlagen, wie die Handelszeitung letzte Woche berichtete. Deshalb hat das Telekommunikations-Unternehmen Advico gekündigt. Es sei nun bei der Werbeagentur mit einem Stellenabbau zu rechnen, schreibt das Wirtschafts-Gratisblatt weiter. Firmenintern befürchte man einen Wegfall von rund einem Drittel der 45 Stellen. Mit dem Sunrise-Mandat würden Bruttoerträge von geschätzten fünf Millionen Franken wegfallen.
Advico hatte das gesamte Budget der Telekommunikationsfirma im Jahr 2004 gewonnen, zuvor war Wirz zuständig. In den nächsten Wochen werden sich andere Agenturen um das Mandat reissen. Laut Cash Daily sollen einige Kreativwerkstätten aus Deutschland darunter sein.

Gewerkschaft befürchtet «Berner Medieneintopf»

In einer Reaktion auf den Verkauf der 40-Prozent-Beteiligung am Bund Verlag erhebt die Mediengewerkschaft Comedia Vorwürfe gegen die Freie Presse Holding und die NZZ: Die beiden Unternehmen hätten sich aus der publizistischen Verantwortung am Berner Traditionsblatt Bund geschlichen.

 In einer Reaktion auf den Verkauf der 40-Prozent-Beteiligung am Bund Verlag erhebt die Mediengewerkschaft Comedia Vorwürfe gegen die Freie Presse Holding und die NZZ: Die beiden Unternehmen hätten sich aus der publizistischen Verantwortung am Berner Traditionsblatt Bund geschlichen. Mit dem Verkauf verschärfe sich die Medienkonzentration auf dem Platz Bern dramatisch. «Die Espace Media Groupe wird zum unangefochtenen Platzhirsch in der Bundesstadt. Aus dem Berner Modell mit zwei unabhängigen Redaktionen unter einem Verlagsdach könnte bald ein Berner Medieneintopf werden, in dem Meinungsvielfalt keinen Platz mehr hat», schreibt die Comedia weiter. Dies gelte es zu verhindern.
Die Mediengewerkschaft fordert die Espace Media deshalb auf, ihre publizistische Verantwortung wahrzunehmen. Der Bund-Redaktion müssten die erforderlichen Mittel zugesichert werden, damit die Journalisten weiterhin eine unabhängige Qualitätszeitung produzieren und damit einen Beitrag leisten könnten zu einer vielfältigen Berner Presselandschaft.

Espace Media übernimmt den Bund Verlag ganz

Das Verlagshaus Espace Media Groupe übernimmt den Bund Verlag, der die Berner Tageszeitung Bund herausgibt, zu 100 Prozent. Der Wechsel in den Besitzverhältnissen kommt laut Mitteilung von Espace dadurch zustande, dass die NZZ-Tochter Freie Presse Holding ihre Beteilung von 40 Prozent verkauft und Espace eine 20-Prozent-Beteiligung von der Publigroupe kauft.

 Das Verlagshaus Espace Media Groupe übernimmt den Bund Verlag, der die Berner Tageszeitung Bund herausgibt, zu 100 Prozent. Der Wechsel in den Besitzverhältnissen kommt laut Mitteilung von Espace dadurch zustande, dass die NZZ-Tochter Freie Presse Holding ihre Beteilung von 40 Prozent verkauft. Sie löst damit ihre vertraglich vereinbarte Verkaufsoption aus. Die Espace Media Groupe bedauert im Communiqué den Ausstieg der Freie Presse Holding aus dem Bund Verlag. Espace Media wird das ihr für diesen Fall zustehende Kaufrecht an den von der Publigroupe gehaltenen 20 Prozent des Aktienkapitals ausüben und den Bund Verlag damit zu 100 Prozent übernehmen.
Gleichzeitg wurde der Rücktritt von Ständerat Hans Lauri als Verwaltungsratspräsident des Bund Verlags bekanntgegeben. Charles von Graffenried, bisheriges VR-Mitglied, übernimmt das Präsidium.
Die Freie Presse Holding begründet ihren Verkauf in einer Mitteilung damit, dass sich mit der bevorstehenden Übernahme der Espace Media durch die Tamedia Veränderungen ergeben.
Die erfolgreiche Weiterentwicklung des «Berner Modells» werde stark durch die Aktivitäten der Tamedia in den Regionalmärkten beeinflusst. Als Beispiel nennt die Freie Presse Holding die Ankündigung, die Auflage von 20 Minuten auch in Bern weiter aufzustocken und eine weitere Zeitung in den grossen Ballungszentren zu lancieren. Mit der Abtretung ihrer Beteiligung will die NZZ-Tochter der Tamedia die Integration des Zwei-Titel-Modells in ihre Gesamtstrategie ermöglichen.
Espace betont, dass das «Berner Modell» mit den beiden Zeitungen Berner Zeitung (BZ) und Bund auch im Rahmen der neuen Aktionärsverhältnisse unter den gleichen wirtschaftlichen und publizistischen Kriterien weitergeführt wird. An der operativen Führung des Bund Verlags, die bereits bisher in der alleinigen Verantwortung der Espace Media Groupe lag, ändere sich nichts.
Die Freie Presse Holding streicht ihrerseits hervor, dass sich das Nebeneinander der beiden Zeitungen nach grossen Anstrengungen im Berner Markt gut bewährt habe. Sie lässt es sich aber in der Mitteilung nicht nehmen, Tamedia an ihre Versprechen zu erinnern: «Die FPH hofft, dass die Tamedia, wie sie dies im Rahmen der Medieninformationen zur Übernahme der Espace Media kommuniziert hat, dem «Berner Modell» und damit auch dem Bund einen festen Platz in ihrer strategischen Ausrichtung einräumen wird.»
Espace Media wurde im Mai von der Tamedia übernommen. Der Kauf ist noch bei der Wettbewerbskommission hängig.

SMS gegen die Hemmschwelle

Gauloises hat die Activemobile Media mit der Realisierung der Blue Spot Mobile-Kommunikation beauftragt. Das Promotionskonzept ist an Studenten-Events präsent.

 Gauloises beauftragte die Goldbach-Tochter Activemobile Media einen SMS-Service zu realisieren, der Studenten im Rahmen von Partys für die Promotion Blue Spot erlaubt, sich gegenseitig anonyme SMS zu senden. Jeder User erhält einen Nicknamen und wird fotografiert, wie der Mitteilung von Activemobile zu entnehmen ist. Im Anschluss an die Party werden die neuen Mitglieder auf der Website Lignebleue.ch publiziert. Auch auf dieser Seite haben die Member die Möglichkeit, sich gegenseitig SMS zu senden. Das Konzept besteht einerseits aus dem SMS Service und einer eigenen Website. Andererseits wird an den Partys jeweils eine Blue Spot Lounge eingerichtet, zu der nur Studenten Zugang haben, die sich vorgängig bei Blue Spot registrieren. Als Markierung der User dient ein blaues Armband. Dieses signalisiert allen Partybesuchern, dass der jeweilige Student via SMS zu erreichen ist und dass sein Nickname und Foto am Blue Spot Brett publiziert ist. Der SMS Service erlaube es den kontaktsuchenden Studenten, einen ersten Schritt auf Andere zu machen und so die Hemmschwelle abzubauen.

Virtueller Schalter der Post stösst auf Resonanz

Postmail präsentiert ihre verschiedenen Frankiermöglichkeiten mit zwei Schauspielern im Internet. Die Kunden reagieren laut Max Leuenberger, Marketing-Kommunikation der Post, positiv auf den von der Zürcher Agentur Atelier Olive konzipierten Auftritt.

 Postmail präsentiert ihre verschiedenen Frankiermöglichkeiten auf persönliche Art im Internet. Zwei echte Schauspieler beraten in einem virtuellen Service Center ratsuchende Kunden in drei Landessprachen und in Gebärdensprache. Die Aktion stosse auf gute Resonanz bei den Kunden, sagte Max Leuenberger von der Marketing-Kommunikation der Post. Bisher habe man über 8000 Besucher verzeichnet. «Wir wollten damit ein eher trockenes Thema lebendig gestalten», so Leuenberger. Wer unter Postmail.ch/frankieren einsteigt, findet Face-to-Face Ansprechpartner in einem virtuellen Service Center. Die Empfangsdame Laura – dargestellt von einer Schauspielerin – begrüsst den Kunden. Wer mehr über ihre einzelnen Vorschläge für eine Frankierlösung wissen will, kann sich ins Entwicklungslabor von Ingenieur P. beamen, wo dieser die Eigenschaften und Vorzüge anschaulich erläutert. Gehörlose können eine Dolmetscherin einblenden.
Der virtuelle Auftritt wurde von der Zürcher Agentur Atelier Olive betreut. Die Filminhalte wurden auf Deutsch, Italienisch, Französisch und in Gebärdensprache im Studio aufgenommen. Die virtuelle 3-D-Welt, in welcher sich die Schauspieler bewegen, ist am Computer entstanden. Laut Leuenberger sind momentan keine ähnlichen Auftritte bei der Post in Planung.

Das Facts-Personal streikte eine Stunde lang

Die Facts Redaktion machte am Dienstagnachmittag eine Stunde Pause, um so die Tamedia Geschäftsleitung vielleicht auf einen Sozialplan einzulenken. Noch immer wartet die Facts Belegschaft auf einen Sozialplan für das Einstellen des Magazins.

 Am Dienstagnachmittag um 14 Uhr setzte sich die Facts-Belegschaft für eine Stunde hin. Sie fordert damit die Geschäftsleitung der Tamedia auf, ihre Forderungen nach einem anständigen und ausgehandelten Sozialplan ernst zu nehmen. Bereits zweimal hätten die Mitarbeitenden von Facts Verhandlungen mit der Geschäftsleitung für einen Sozialplan eingefordert, schreibt die Mediengewerkschaft Comedia in einer Mitteilung. Zugesagt habe die Tamedia hingegen aber nur für ein Gespräch am Dienstagabend. Die Belegschaft des Nachrichtenmagazins Facts befürchte nun, dass die Sozialplanverhandlungen auf die lange Bank geschoben würden. Aus diesem Grund forderte das Personal mit seiner Protestpause den Verlag auf, nicht unverbindliche Gespräche zu führen, sondern in ernsthafte Verhandlungen zu treten. Gemäss Nachfrage der Werbewoche kommt die Tamedia den Mitarbeitern entgegen, indem sie unter anderem die Kündigungsfristen verlängert oder einen Lohnausgleich für maximal acht Monate bezahlt. Auch zu den Vorwürfen der Gewerkschaften, dass der Verlag die Mitwirkungsfrist der Facts Mitarbeiter sehr kurz angesetzt habe, nahm der Presseverantwortliche von Tamedia, Christoph Zimmer, Stellung. Eine längere Frist hätte den Nachteil gehabt, dass Facts hätte weiterproduziert werden müssen. Die betroffenen Mitarbeitenden wären während der gesamten Frist im Ungewissen über ihre berufliche Zukunft gewesen und hätten nicht gewusst, ob sie allfällige neue Stellenangebote annehmen sollten.

Der Spiegel enttäuscht

Die Schweizer Medien reagierten verhalten auf den Schweizer Spiegel-Split.

 Die Schweizer Medien reagierten verhalten auf den Schweizer Spiegel-Split. Für die NZZ und den Tages-Anzeiger war die Ausgabe eine Enttäuschung. Er richte sich eher an die deutsche als an die Schweizer Leserschaft. Die Artikelauswahl möge zwar für Deutsche spannend sein, «nur sind sie von hiesigen Blätter schon mehrfach geschrieben worden», so der Tages-Anzeiger. Für den Bund ist es klar, dass die Beilage kein Ersatz für das Facts sei. Für das Titelbild habe das klischeehafteste aller Klischees herhalten müssen. Insgesamt sei das Extra für Schweizer amüsant, bleibe aber ohne grossen Erkenntniswert, so der Bund weiter. Im Allgemeinen sind sich die einzelnen Blätter darin einig, dass dem Spiegel für eine ernsthafte Schweizer-Ausgabe noch eine eigene helvetische Redaktion fehle. 

Journalisten nehmen den Presserat zu wenig wahr

Die Redaktionen diskutieren die Stellungnahmen des Schweizer Presserats kaum. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Umfrage des Kontrollorgans der Schweizer Medien bei Journalisten.

 Ernüchterndes Resultat bringt eine Studie des Schweizer Presserats zu den eigenen Stellungnahmen ans Licht. In der Studie untersuchte der Presserat, wie Journalisten die Arbeit des Presserats bewerten. Nur gerade elf Prozent von 1329 Befragten aus 152 Redaktionen gaben an, dass die Stellungnahmen des Presserats intern ein Thema seien. Die Mehrheit der Befragten erklärte, nur über die Medien von den Stellungnahmen zu erfahren. Nur gerade die Hälfte nimmt davon durch Agenturmeldungen Kenntnis. Obwohl 77 Prozent der Befragten die Stellungnahmen kennen, werden nur von 50 Prozent selten oder gar nie gelesen. Immerhin wissen neun von zehn Befragten, dass der Presserat den Lesern und den Medienschaffenden als Beschwerdeinstanz für medienethische Fragen zur Verfügung steht. 89 Prozent kennen die Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalisten. In der Deutschschweiz kennen nur gerade 65 Prozent den Namen des Presserats-Präsidenten Peter Studer, in der Romandie gar nur 24 Prozent. Die weiteren Mitglieder des Vorstands sind eher unbekannt, ausser in der Westschweiz, wo 64 Prozent weitere Namen angeben konnten.
Die Mehrheit der Befragten stuft den Presserat als kompetent, aktiv und praxisnah ein. Allerdings sind 42 Prozent der Ansicht, dass Gremium sei in der Öffentlichkeit zu wenig präsent.

Mittelland Zeitung bestätigt den Namen Sonntag für siebte Ausgabe

Die Verleger der Mittelland Zeitung haben entschieden: Die Sonntagausgabe Zeitung heisst tatsächlich Sonntag. Die Werbewoche hatte bereits berichtet, dass es sich dabei um den favorisierten Namensanwärter handelt. Die Bildmarke Sonntag wird ergänzt mit den Kürzeln der einzelnen Zeitungen im Mittelland-Verbund.

 Die Verleger der Mittelland Zeitung haben entschieden: Die Sonntagausgabe der Mittelland Zeitung heisst tatsächlich Sonntag. Die Werbewoche hatte bereits berichtet, dass es sich dabei um den favorisierten Namensanwärter handelt (siehe ). Die Bildmarke Sonntag wird laut Medienmitteilung ergänzt mit den Kürzeln der einzelnen Zeitungen im Mittelland-Verbund (AZ für Aargauer Zeitung/LT für Limmattaler Tagblatt, OT für Oltner Tagblatt, SZ für Solothurner Zeitung, ZT für Zofinger Tagblatt und bz für Basellandschaftliche Zeitung).
Für die am 16. September in einer Auflage von 240’000 Exemplaren erstmals erscheinende Zeitung ist ein Double-Branding entwickelt worden: die überdachende, nationalen Marke (Sonntag) in Verbindung mit den regionalen Sub-Marken. Voraussichtlich Mitte Juli soll entschieden sein, wie der Zeitungskopf und die verschiedenen Seiten der Sonntagausgabe gestaltet sein werden.
Gleichzeitig meldet die Mittelland Zeitung einen weiteren Zugang in der Redaktion. Peter Burkhardt verstärkt die Wirtschaftsredaktion der Sonntagausgabe. Der 37-Jährige ist seit 2005 Wirtschaftsredaktor bei der Neuen Luzerner Zeitung, zuvor arbeitete er bei One, dem internationalen Mitarbeitermagazin der Credit Suisse sowie von 1992 bis 2000 bei der Berner Zeitung.

Zu guter Letzt: Stutz sagt den Viren im Netz den Kampf an

Auch im Internet sollen Kranke gepflegt werden. Zumindest baut der scheidende TV-Arzt Samuel Stutz eine Internetpraxis auf.

 
Auch im Internet sollen Kranke gepflegt werden. Zumindest baut der scheidende TV-Arzt Samuel Stutz eine Internetpraxis auf. Knapp eine Woche nach der Bekanntgabe des Rückzugs von Samuel Stutz als Moderator der TV-Sendung Gesundheit Sprechstunde bekennt sich dieser zum Internet. Mit einer virtuellen Praxis möchte Stutz den Patienten helfen und diese via Mp3 und Handy beraten, wie er in einem Interview mit der Schweizer Illustrierten bekannt gab. Ein kluger Schritt des TV-Arztes, denn die Zukunft schreit Internet und da es im Netz nur so von Viren wimmelt, wird er sich sicherlich nicht über mangelnde Patienten beklagen können.
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