Mrg gewinnt die Messe Weiterbildung Basel

In einer Konkurrenzpräsentation hat die Basler Agentur Mrg das Mandat der neu konzipierten Messe Weiterbildung Basel erhalten. Die Kreativen entwickeln ein passendes Gestaltungskonzept inklusive Logo für die Messe.

 In einer Konkurrenzpräsentation hat die Basler Agentur Mrg das Mandat der neu konzipierten Messe Weiterbildung Basel erhalten. Die Messe findet zum ersten Mal vom 2. bis 4. Mai 2008 statt. Mrg entwickelt dafür ein passendes Gestaltungskonzept inklusive Logo. Die Kampagne startet mit einer Ausstellermappe und Inseraten. Das Visual wird auf weiteren Werbemitteln wie der Website eingesetzt. Weiterbildung Basel ist bereits die vierte Messe, welche die Agentur für die Messe Schweiz bewirbt.

SFLB macht Farbanschlag aufs Bundeshaus

SFLB hat für die Jugendsession jene Unzufriedenheit, die die Politik bei den Jugendlichen oft hinterlässt, verblüffend und provozierend in Szene gesetzt: Mit einem Farbanschlag auf das Bundeshaus und der gleichzeitigen Aufforderung, sich an der Jugendsession selbst für die Zukunft einzusetzen.

SFLB hat für die Jugendsession jene Unzufriedenheit, die die Politik bei den Jugendlichen oft hinterlässt, verblüffend und provozierend in Szene gesetzt: Mit einem Farbanschlag auf das Bundeshaus und der gleichzeitigen Aufforderung, sich an der Jugendsession selbst für die Zukunft einzusetzen. Das Sujet erscheint als Mailing, Inserat und Plakat. Potentielle Teilnehmer erhalten zudem Farbfleck-Aufkleber mit der Anregung, sie dort zu platzieren, wo sie Missstände sehen und erleben. Die Jugendsession findet zum nächsten Mal im September dieses Jahres statt. Sie gibt Jugendlichen aus der ganzen Schweiz laut Mitteilung die Möglichkeit, die Politik für einmal selbst in die Hand zu nehmen. Wer «unzufrieden mit der Welt von heute» ist, kann sich hier für «die Welt von morgen» engagieren und seine Meinung an die Öffentlichkeit bringen.

Euro RSCG Zürich übernimmt Catsky & Partner

Die Agentur Catsky & Partner wird in Euro RSCG Zürich integriert. Inhaber Claude Catsky wird bei seinem neuen Arbeitgeber als Creative Director wirken. Seine bisherigen Kunden nimmt er mit. Der Name Catsky & Partner hingegen wird nicht weiter bestehen.

 Die Agentur Catsky & Partner wird in Euro RSCG Zürich integriert. Inhaber Claude Catsky wird bei seinem neuen Arbeitgeber als Creative Director wirken. Seine bisherigen Kunden nimmt er mit. Der Name Catsky & Partner hingegen wird nicht weiter bestehen. «Wir gewinnen einen hochkreativen Kopf hinzu», sagte Frank Bodin, CEO von Euro RSCG Zürich/Genf, der Werbewoche. «Ich schätze seine Arbeit sehr. Catsky hat über Jahre konstant gute Leistung gezeigt». Man kenne sich auch schon, einerseits aus gemeinsamen Zeiten bei McCann-Erickson, andererseits ist Catsky schon seit längerem als Teilzeiter für Euro RSCG tätig. «Wir wissen deshalb, dass wir zusammenarbeiten können. Agenturen sind fragile Gebilde und die Chemie muss schliesslich auch immer stimmen.» Mit Catsky & Partner übernehme man eine kreative Marke.
«Ich habe schon seit einiger Zeit über einen solchen Schritt nachgedacht und nun mit Euro RSCG Zürich die richtige Partnerin gefunden», kommentiert Catsky die Übernahme. «Frank Bodin gehört zu den ganz Grossen der Schweizer Werbung, sein Name steht für die konsequente kreative Qualität, für die er immer wieder an vorderster Front kämpft. Ausserdem kennen und schätzen wir uns seit unserer gemeinsamen Zeit bei McCann-Erickson». Catsky ist deshalb überzeugt, dass sein Entscheid richtig sei. Als Kleinagentur sei es nicht einfacher geworden, in einem hart umkämpften Markt zu bestehen. Er glaube ausserdem fest daran, dass man zusammen mehr bewegen könne.

Contexta gibt Garantie auf Reisegeld

Wird das Portemonnaie geklaut, sind die Ferien noch lange nicht im Eimer: So lautet die Message, die Contexta für Swiss Bankers Travel Cash vermittelt. Ein TV-Spot bringt die Vorteile der Karte auf den Punkt.

 Wird das Portemonnaie geklaut, sind die Ferien noch lange nicht im Eimer: So lautet die Message, die Contexta für Swiss Bankers Travel Cash vermittelt. Mit der aufladbaren Travel Cash Karte kann überall auf der Welt bequem Bargeld bezogen werden. Bei Verlust oder Diebstahl wird die Karte weltweit kostenlos ersetzt. Der neue TV-Spot bringt nun diese Vorteile auf den Punkt: Ein junges Paar sitzt auf einer Bank am Meer und geniesst die Aussicht. Dabei bemerken die beiden nicht, dass sich hinter ihrem Rücken ein Dieb anschleicht. Und schon ist es passiert. Ungesehen klaut der Dieb die Travel Cash Karte aus der Jackentasche des jungen Mannes und verschwindet. Kein Problem, schon Sekunden später braust ein Kurier heran, steckt eine neue Karte in die Jackentasche und fährt davon. Das Paar hat von alledem überhaupt nichts mitbekommen: Da die zwei mit der Travel Cash Karte verreist sind, geniessen sie ganz einfach sorglose Ferien.

Thomas Haemmerli bloggt für die NZZ

Der Zürcher Journalist Thomas Haemmerli bloggt als Gastautor von NZZvotum. Der Kommunikationsprofi und Mitgründer von Votez.ch schreibt für verschiedene Medien und machte vor kurzem als Regisseur des Dokumentarfilmes «Sieben Mulden und eine Leiche» von sich reden.

 
Der Zürcher Journalist Thomas Haemmerli bloggt als Gastautor von NZZvotum. Der Kommunikationsprofi und Mitgründer von Votez.ch schreibt für verschiedene Medien und machte vor kurzem als Regisseur des Dokumentarfilmes «Sieben Mulden und eine Leiche» von sich reden.NZZvotum, der Polit-Blog der Neuen Zürcher Zeitung und von NZZ Online, hat in Thomas Haemmerli laut Communiqué einen neuen Blogger gefunden. Der Zürcher, der als Journalist und Kolumnist für verschiedene Medien arbeitet, hatte bei mehreren Abstimmungskampagnen  seine schreibenden und konzipierenden Finger im Spiel. In der politischen Arena betätigte sich Haemmerli – neben seiner Kampagnenarbeit – auch als neutraler Stimmenfänger. Die von ihm mitbegründete Online-Plattform Votez.ch versucht das urbane Stimmvolk zum Gang an die Urne zu bewegen. Zudem drehte er vor kurzem einen Film über das Leben seiner verstorbenen Mutter.
Zehn Jahr nach der Gründung von NZZ Online hat das Medienportal der NZZ einen erneuerten Auftritt erhalten. Das laut Pressemitteilung zeitgemässe und aufgeräumte Erscheinungsbild soll zur schnellen Orientierung beitragen. Mit NZZvotum ist ein von Politikern verschiedenster Couleur angeführtes Podium für debattierfreudige User geschaffen worden. Jüngst entdeckte der Zürcher Stadtpräsident Elmar Ledergerber durch sein NZZvotum-Engagement das Medium Blog für sich. Seit kurzem betreibt er auf seiner eigenen Homepage sogar ein Video-Blog.

Zu guter Letzt: Jöh, es schwarzes Schöfli

Wie der Sonntagsblick in Erfahrung bringen konnte, zieht die SVP wieder mit einem provokativen Plakat in den Wahlkampf. Drei weisse Schafe (nette Schweizer) stehen auf einer Schweizer Flagge und drängen ein schwarzes Schaf (der böse Ausländer) über deren Rand hinaus. Die Werbewoche-Redaktorin hat sich auf der Stelle in das Schaf verliebt und will es retten.

 Wie der Sonntagsblick in Erfahrung bringen konnte, zieht die SVP wieder mit einem provokativen Plakat in den Wahlkampf. Drei weisse Schafe (nette Schweizer) stehen auf einer Schweizer Flagge und drängen ein schwarzes Schaf (der böse Ausländer) über deren Rand hinaus. Die Werbewoche-Redaktorin hat sich auf der Stelle in das Schaf verliebt und will es retten. Die SVP plant gemäss Sonntagsblick eine breit angelegte Kampagne, noch nie habe die Partei eine dermassen grosse Auflage drucken lassen. Lanciert wird die Aktion wie es sich gehört am nationalen Feiertag, dem 1. August: Alle Schweizer Haushalte erhalten dann Unterschriftenbögen mit der SVP-«Ausschaffungsinitiative». Ausländer, die sich nicht an die Gesetze halten, sollen ausgewiesen werden. Und wie gewohnt lassen die ersten Reaktionen der Mit-Politiker nicht auf sich warten. SP-Nationalratskandidat Daniel Jositsch zeigt sich im Sonntagsblick schockiert, während CVP-Nationalrätin Brigitte Häberli meint, man hätte von der SVP schon bedenklichere Sujets ertragen müssen. Für die Werbewoche-Redaktorin steht fest, nicht nur hat die SVP schon schlimmere Plakate gebracht, sonder sie hat sich aus deren Sicht sogar komplett vergriffen: Das schwarze Schaf ist gar niedlich geraten, ein richtiger Sympatieträger, etwas so liebes will doch keiner rausschmeissen, das geht doch nicht. Das arme Geschöpf! Und damit zurück zum Ernst der Sache: Genau so ist es ja auch mit vielen jungen Ausländern, das sind oft auch arme Geschöpfe, orientierungslos, von der einer ihnen fremden Kultur und einer konsumfixierten Gesellschaft hoffnungslos überfordert.

Neue Gratiszeitung .ch doch ohne Marquard

Wie die Sonntagszeitungen meldeten, steigt Jürg Marquard aus Sascha Wigdorovits' Gratiszeitungsprojekt .ch aus. Eine Beteiligung des Zuger Verlegers scheiterte offenbar, weil man sich über die Kräfteverhältnisse nicht einig wurde.

 Wie die Sonntagszeitungen meldeten, steigt Jürg Marquard aus Sascha Wigdorovits‘ Gratiszeitungsprojekt .ch aus. Eine Beteiligung des Zuger Verlegers scheiterte offenbar, weil man sich über die Kräfteverhältnisse nicht einig wurde. Zwar entschied sich Marquard gegen ein Engagement, stattdessen gesellte sich an seiner Stelle aber die Innsbrucker Verlegerfamilie Moser, die grösste Gratiszeitungs-Herausgeberin Österreich zu den Investoren, zu denen unter anderem auch der Phonak-Mann Andy Rhis gehört. Gefährdet ist das Projekt deshalb gemäss Aussagen Wigdorovits gegenüber der Sonntagszeitung nicht. Doch der Sonntagsblick mutmasst über eine Budgetkürzung auf schätzungsweise 50 bis 60 Millionen Franken. Und das schmälert die Erfolgschancen des Projektes doch empfindlich, beziffern doch Branchenexperten das Nötige Kapital, um die Vormachtstellung des 20 Minuten anzugreifen auf rund 100 Millionen Franken.

Namhafte Investorengruppe reicht Konzession für Sportsender ein

Dank privaten Investoren soll schon im Herbst das neue «Schweizer Sport-Fernsehen» in die Schweizer Wohnzimmer flimmern und so gleich auch der Sendeplatz von U1 gerettet werden. Unter Federführung des ehemaligen FDP-Nationalrats Peter Weigelt will das neue Programm gemäss Informationen der Sonntagszeitung mit Handball, Volleyball, Basketball und Unihockey auf dem Sendeplatz von U1 für Furore sorgen. Eigentlich wollte die Cablecom U1 per Ende aus dem analogen Netz kippen - ein Entscheid, der revidiert würde, falls das von Weigelt am Freitag eingereichte Konzessionsgesuch Erfolg hat.

 Dank privaten Investoren soll schon im Herbst das neue «Schweizer Sport-Fernsehen» in die Schweizer Wohnzimmer flimmern und so gleich auch der Sendeplatz von U1 gerettet werden. Unter Federführung des ehemaligen FDP-Nationalrats Peter Weigelt will das neue Programm gemäss Informationen der Sonntagszeitung mit Handball, Volleyball, Basketball und Unihockey auf dem Sendeplatz von U1 für Furore sorgen. Eigentlich wollte die Cablecom U1 per Ende aus dem analogen Netz kippen – ein Entscheid, der revidiert würde, falls das von Weigelt am Freitag eingereichte Konzessionsgesuch Erfolg hat. Dies bestätigte der Cablecom-Sprecher Hans-Peter Nehmer gegenüber der Sonntagszeitung. Finanziert wird das 2,5 Millionen-Projekt durch Sponsoring und Werbung. Hinter dem Ansinnen steht neben den Schweizer Sportverbänden auch eine illustre Investorengruppe, der unter anderem der Unternehmer Giorgio Behr und der Credit-Suisse-Manager Urs Rohner angehören. Im nicht minder prominenten Beirat sitzen die Gattin des UBS-Chefs Ospel, Adriana Ospel-Bodmer, ComCom-Präsident Marc Furrer und der UBS-Chefökonom Klaus Wellerhoff. Gemäss Sonntagszeitung will man für den Rat weitere Persönlichkeiten wie  Dennerchef Philippe Gaydoul, Ernesto Bertarelli oder Peter Sauber gewinnen. Als Partnerfirma fungiert die Sportvermarktungsagentur Sportart, die alle relevanten TV- und Vermarktungsrechte besitzt. An dieser wiederum halten U1 und die Plakatgesellschaft Affichage je 25 Prozent
Bei U1 wird mit Hochdruck an den Plänen gearbeitet. Bis zu sechs Stunden Sport will man künftig täglich. So soll eine Plattform geschaffen werden für jene Sportarten, die beim Schweizer Fernsehen SF zu wenig Beachtung finden, da diese vermehrt auf die Top-Sportarten Fussball, Eishockey, Skifahren und Tennis setzt. Damit soll der Teufelskreis, in dem sich viele Sportarten befinden – geringe TV-Präsenz führt zu weniger Sponsoren, fehlende Sponsoren heisst wenig Nachwuchsförderung – gestoppt werden. Um diese Entwicklung zu bremsen und um eine Alternative zu den Mainstream-Sportarten zu bieten, will der neue Kanal mit täglichen Live-Übertragungen von Handball- oder Unihockey-Spielen aufwarten, sowie mit Talks und Magazinen den Stellenwert dieser Sportarten bei der Jugend und im Werbemarkt erhöhen. Um dies zu gewährleisten, soll die Reichweite von U1 mit den neuen Sportsendungen auf drei Prozent gesteigert werden.

Tele 2 wegen unlauterer Werbung gerügt

Weil das Telekommunikationsunternehmen und die Marketingfirma Sysmar gegen Vorschriften im Direktmarketing verstossen haben, wurden sie von der Lauterkeitskommission gerügt. Die Firmen hatten Kunden kontaktiert, die sich mit einem Sterneintrag im Telefonverzeichnis gegen Werbung geschützt hatten.

 Weil das Telekommunikationsunternehmen und die Marketingfirma Sysmar gegen Vorschriften im Direktmarketing verstossen haben, wurden sie von der Lauterkeitskommission gerügt. Die Firmen hatten Kunden kontaktiert, die sich mit einem Sterneintrag im Telefonverzeichnis gegen Werbung geschützt hatten. Wie die Sonntagszeitung meldet, habe Sysmar die Verantwortung auf Tele 2 schieben wollen. Doch die Lauterkeitskommission sah dies anders: Wer Telefonmarketing betreibe, müsse selbst sicherstellen, dass dies auf legitime Weise geschehe – auch wenn sie im Auftrag anderer erfolge. Der Entscheid ist brisant, denn in der Branche wird gemäss Insiderinformationen der Sonntagszeitung verbreitet mit Datensätzen gearbeitet, egal ob sie eine Kennzeichnung für unerwünschte Werbung enthalten oder nicht. Diese Datensätze erhalten die Marketingfirmen von ihren Kunden. Nun steht fest, dass die Marketingfirmen und ihre Kunden handeln müssen, ansonsten der Ruf nach einem Verbot über kurz oder lang wieder laut werden würde.

Studie: 2007 wird starke Online-Weihnachtseinkaufssaison

Der US-Amerikanische Webdienstleister Advertising.com veröffentlichte die Resultate einer Online-Umfrage zum erwarteten Weihnachtsgeschäft 2007. Die Studie prognostiziert eine erneut starke Saison für Online-Weihnachsteinkäufe. 84 Prozent der 502 Befragten planen, genauso viel oder mehr Geld online auszugeben als im letzten Jahr.

 Der US-Amerikanische Webdienstleister Advertising.com veröffentlichte die Resultate einer Online-Umfrage zum erwarteten Weihnachtsgeschäft 2007. Die Studie prognostiziert eine erneut starke Saison für Online-Weihnachsteinkäufe. 84 Prozent der 502 Befragten planen, genauso viel oder mehr Geld online auszugeben als im letzten Jahr. Neben der Befragung wertete Advertising.com auch die aus den Werbe-Performance Daten stammen, die zwischen dem 23. November und dem 23. Dezember 2006 generiert wurden. Wie die auf Pressetext veröffentlichte Studie besagt, wird wird sich in diesem Jahr der Kaufzyklus erheblich verlängern: 50 Prozent der Befragten gaben an, dass sie im Oktober oder noch früher mit den Weihnachtseinkäufen beginnen werden. Demgegenüber wollten 2006 noch 44 Prozent der Befragten mit den Einkäufen Mitte November anfangen wollten und 15 Prozent erst in den letzten zwei Dezemberwochen damit beginnen.
Um die lange Kaufsaison voll auszunutzen, rät die Präsidentin von Advertising.com, Lynda Clarizio, den Werbetreibenden ihre Marketingtaktiken für jede Phase des Verbraucher-Kaufzyklus wirksam einsetzen – wie z.B. Online-Video für die Steigerung der Bekanntheit oder Suchmaschinenmarketing um den Traffic zu steigern. Weitere interessante Studienerkenntnisse: Als Hauptgrund für den Interneteinkauf nannten die Befragten die günstigeren Preise. Auch setzten die Verbraucher das Internet gezielt als Suchwerkzeug ein: Knapp drei Viertel der Umfrageteilnehmer besuchen im Durchschnitt zwei bis fünf Websites, bevor sie einen Weihnachtseinkauf tätigen. Zudem verbringen 18 Prozent vor dem Kauf sogar eine Woche oder zwei mit der Suche.

Gyselroth verpasst EHB neues Corporate Design

Die Zürcher Agentur für digitale Medien und Print hat für das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) ein neues Corporate Design erarbeitet.

Die Zürcher Agentur für digitale Medien und Print hat für das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) ein neues Corporate Design erarbeitet. Augrund eines Bundesratsbeschlusses wurde das Institut aus der Bundesverwaltung ausgegliedert und wird künftig als eigenständiges Hochschulinstitut auftreten. Deshalb musste es mit einer komplett neuen visuellen Identität versehen werden. Neben der Entwicklung der Grundelemente des Designs umfasste der Auftrag auch das Erstellen einer umfassenden Dokumentation des Designkonzepts für die unterschiedlichen Anwendungen. Da das Institut an drei Standorten Lausanne, Lugano und Zollikofen vertreten ist, wurden sämtliche Anwendungen dreisprachig umgesetzt.

Swisscom zieht sich von der New Yorker Börse zurück

Noch dieses Jahr will die Swisscom ihre Aktien vom New York Stock Exchange (NYSE) dekotieren und die Gesellschaft von der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) deregistrieren. Das Unternehmen begründet den Schritt mit dem geringen Handelsvolumen in den USA, dem relativ hohen Verwaltungsaufwand und die kürzlich von der SEC vereinfachte Deregistrierung.

 Noch dieses Jahr will die Swisscom ihre Aktien vom New York Stock Exchange (NYSE) dekotieren und die Gesellschaft von der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) deregistrieren. Das Unternehmen begründet den Schritt mit dem geringen Handelsvolumen in den USA, dem relativ hohen Verwaltungsaufwand und die kürzlich von der SEC vereinfachte Deregistrierung.  
Wie der Schweizer Telecomriese am Freitag in einem Communiqué mitteilte, sei es trotz des Rückzugs vom NYSE weiterhin möglich, bestimmte US-Investoren im Rahmen von Privatplatzierungen anzusprechen. Durch die Deregistrierung vom SEC wird die  Swisscom von der Berichterstattung gemäss US-Börsengesetz entbunden und wird von den Bestimmungen des Sarbanes-Oxely Act (SOX) befreit, wie die Netzwoche schreibt. SOX wurde 2002 infolge des Enron-Skandals verabschiedet und in Kraft gesetzt. Swisscom wolle allerdings den heutigen Standard an Corporate Governance und Transparenz gegenüber den Aktionären beibehalten, was durch die für den Schweizer Telco ohnehin geltenden börsenrechtlichen Vorschriften gewährleistet sei.
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