Planetactive macht Internetnutzer zu Gourmetköchen

Die Internet-Agentur Planetactive Zürich hat in Zusammenarbeit mit B&B Endemol für die Migros das Kochportal M-Cooking entwickelt. Es soll Usern auf anschauliche Weise zeigen, wie wenig Aufwand es braucht, um in kürzester Zeit ein dreigängiges Menü auf den Tisch zu zaubern.

 Die Internet-Agentur Planetactive Zürich hat in Zusammenarbeit mit B&B Endemol für die Migros das Kochportal M-Cooking entwickelt. Es soll Usern auf anschauliche Weise zeigen, wie wenig Aufwand es braucht, um in kürzester Zeit ein dreigängiges Menü auf den Tisch zu zaubern. Jede Woche wird auf der Website ein Dreigänger vorgekocht, der die Zuschauer zum Nachkochen animieren will. Die gesamte Webseite und die Videos sind in drei Sprachen verfügbar. Ein User-Bereich erlaubt es den Nutzern, Menükommentare zu schreiben, Einkaufszettel auszudrucken oder Menüs weiterzuempfehlen. Zentrales Element der Website ist gemäss Mitteilung der speziell für M-Cooking entwickelte Video-Player. Der User hat die Möglichkeit, auf der Player-Oberfläche zwischen verschiedenen Inhalten wie Menü-Video, Beilagen-Videos, Tipps-&-Tricks-Videos oder Downloads zu navigieren. Die Plattform soll in Zukunft kontinuierlich ausgebaut werden.

NZZ-Gruppe und Publigroupe verschieben Beteiligungen an Regionalmedien

Die Publigroupe tritt ihre 25-Prozent-Beteiligung an der Herausgeberin des St. Galler Tagblatts sowie ihren Anteil von 10,7 Prozent an der LZ Medien Holding an die FPH ab. Die NZZ-Gruppe transferiert ihrerseits Zeitung ihren Anteil von 50,8 Prozent an der LZ Medien Holding in ihre Tochter FPH.

 Die NZZ-Gruppe und die Publigroupe verstärken die Kooperation bei zwei Regionalmedien. Damit soll die NZZ-Tochter FPH Freie Presse Holding (FPH) gestärkt werden, heisst es in einer gemeinsamen Medienmitteilung. Die Publigroupe tritt ihre 25-Prozent-Beteiligung an der Herausgeberin des St. Galler Tagblatts sowie ihren Anteil von 10,7 Prozent an der LZ Medien Holding an die FPH ab. Die LZ Medien Holding gibt unter anderem die Neue Luzerner Zeitung heraus. Die NZZ-Gruppe ihrerseits transferiert ihren Anteil von 50,8 Prozent an der LZ Medien Holding an ihre Tochter FPH. Die NZZ-Tochter wird somit neu 95,1 Prozent an der St. Galler Tagblatt AG sowie 61,5 Prozent an der LZ Medien Holding halten. Im Rahmen dieses Aktientransfers stockt die Publigroupe ausserdem ihren Anteil an der FPH auf, so wie sie dies zuletzt im März getan hatte (siehe
). Sie erhöht ihre Minderheitsbeteiligung um 2,9 Prozent auf 25,1 Prozent, während die NZZ-Gruppe mit 74,9 Prozent die Mehrheit an der FPH behält. Mit ihrer Zusammenarbeit in der FPH wollen die beiden Gruppen «einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung einer starken regionalen Medienlandschaft in der deutschen Schweiz und zur Förderung der publizistischen Vielfalt leisten», wie es im Communiqué weiter heisst.

Migrol-Tankstellen neu in der Hand von Clear Channel Outdoor

Die Aussenwerberin Clear Channel Outdoor vermarktet ab Januar 2008 exklusiv die Werbeflächen an den Tankstellen von Migrol. Sie hat sich diesen Auftrag im Rahmen einer Evaluation gesichert.

 Die Aussenwerberin Clear Channel Outdoor vermarktet ab Januar 2008 exklusiv die Werbeflächen an den Tankstellen von Migrol. Sie hat sich diesen Auftrag im Rahmen einer Evaluation gesichert, wie es in einem Communiqué heisst. Das Migrol-Netz umfasst rund 320 Tankstellen in der ganzen Schweiz, rund 130 davon verfügen über einen Convenience-Shop mit langen Öffnungszeiten. Damit seien die Tankstellen Begegnungszentren für junge, mobile Zielgruppen, meint Beat Sulzer, Geschäftsführer der Clear Channel-Firma Plakanda. Tankstellen-Werbeflächen seien deshalb für Werbeauftraggeber besonders attraktiv.
Clear Channel Outdoor vermarktet neben Migrol bereits schon die Plakatstellen bei Shell, Coop Mineralöl und Tamoil. Insgesamt betreut die Aussenwerberin damit 1’300 Tankstellen in der ganzen Schweiz.

Freicom eröffnet Büro in Graubünden

Die Ostschweizer Kommunikationsagentur Freicom eröffnet am 2. August 2007 eine Niederlassung in Chur. Geleitet wird sie von Reto Küng und Sonja Kressibucher.

 Die Ostschweizer Kommunikationsagentur Freicom eröffnet am2. August 2007 eine Niederlassung in Chur, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Heute ist sie in Zürich, St. Gallen und Balgach präsent. Freicom will auch am neuen Standort alle Dienstleistungen anbieten; dazu gehören Marketing und Werbung, PR, Event-Management und Projekt-Management. Sie war in Graubünden bisher einzig für die strategische Beratung der Bünder Herbstmesse Gehla sowie das Wirtschaftsforum Südostschweiz tätig.
Geleitet wird die neue Filiale von Reto Küng und Sonja Kressibucher. Küng war während sieben Jahren geschäftsführender Partner von Dettofatto Media und vorher Direktor von Chur Tourismus. Er ist zudem Mitglied der Geschäftsleitung von Freicom. Kressibucher war Projektleiterin bei Dettofatto Media.
Freicom arbeitet stark im KMU-Segment. Sie hat rund 40 Mitarbeiter und ist gemäss BPRA-Ranking die fünftgrösste Kommunikationsagentur der Schweiz.

Michael Ringier will nicht an Springer verkaufen

Für den Verleger Michael Ringier kommt eine Übernahme seines Verlages durch den deutschen Verlagsriesen Axel Springer nicht in Frage. So lange Unabhängigkeit ein Vorteil sei, wolle er diese behalten, sagte Ringier in einem Interview. Der deutsche Verlag sei viel zu gross für eine Partnerschaft mit Ringier.

 Für den Verleger Michael Ringier kommt eine Übernahme seines Verlages durch den deutschen Verlagsriesen Axel Springer nicht in Frage. So lange Unabhängigkeit ein Vorteil sei, wolle er diese behalten, sagte Ringier in einem Interview mit dem deutschen Nachrichtenmagazin Spiegel. Springer sei zwar seit Jahren ein «befreundetes Haus», doch der deutsche Verlag sei viel zu gross für eine Partnerschaft mit Ringier. «Dass sie uns gerne übernehmen würden, verstehe ich», sagte Ringier über Springer. Doch für seinen Verlag stehe das nicht zur Debatte. Die Einstellung der Wirtschaftszeitung Cash und der Verkauf der Schweizer Ringier-TV-Zeitschriften an Springer habe in dieser Hinsicht keine Bedeutung.
Bereits 2002 wurden Gespräche über ein Zusammengehen von Ringier mit Axel Springer geführt, aber von Michael Ringier ohne Ergebnis abgebrochen. Ausschlaggebend dafür war sein Wunsch, weiterhin selbständig zu sein.
Verlegerverband-Präsident Hanspeter Lebrument fragt sich indessen, ob es eine Neuauflage dieser Gespräche geben wird. Ringier müsse die Zukunft seines Verlages regeln, sagte er in einem am Montag veröffentlichten Interview mit dem Migros Magazin.

Philippe Meyer wird GL-Mitglied von Exxtra

Die Geschäftsleitung von Exxtra Kommunikation wird wieder auf drei Personen aufgestockt. Meyer ergänze die zwei bisherigen GL-Mitglieder ideal, heisst es aus dem Hause Young & Rubicam, zu dessen Netzwerk Exxtra gehört.

 Die Geschäftsleitung von Exxtra Kommunikation in Zürich wird ab 2. August 2007 wieder aus drei Mitgliedern bestehen: Neben Stefan Erhart, Managing Partner, und Dieter Hofmann, Creative Director, wird neu Philippe Meyer, ebenfalls Managing Partner, die Agentur leiten. Er ergänze die Kompetenzen und Erfahrungen der beiden GL-Kollegen ideal, so Edgar C. Britschgi, Vorstandsmitglied und CEO von Young & Rubicam Switzerland. Exxtra Kommunikation gehört zum internationalen Young & Rubicam Netzwerk.Zuvor war Philippe Meyer Managing Partner von McCann Erickson in Genf und Leiter einer Beratungs-Einheit bei der Werbeagentur Publicis. Er bringt rund 17 Jahre Praxis mit und kann auf Erfahrung auf Kunden- sowie auf Agenturseite zurückgreifen, wie es in der Exxtra-Medienmitteilung heisst. Meyer ist Romand und bilingue und absolvierte seine Kommunikations- und Marketingausbildung am SAWI in Biel, Strategieseminare am BSW in Zürich und die Marketing-Ausbildung am GfM-IMB in Bern.

Wigdorovits: Ständer sollen für Ordnung sorgen

Die neue Gratiszeitung .ch habe ein Problem mit der geplanten Distribution, berichtete der Sonntagsblick am Wochenende: Die vorgesehen Zeitungsständer würden von vielen Hausbesitzern nicht goutiert. Sacha Wigdorovits, der Initiator von .ch, erklärt das Konzept gegenüber der Werbewoche. Die negativen Medienberichte sieht er als Diffamierungskampagne von Tamedia, Espace Media und Ringier gegen seine Zeitung.

 Die neue Gratiszeitung .ch habe ein Problem mit der geplanten Distribution, berichtete der Sonntagsblick am Wochenende: Das Konzept, die Zeitung in Ständern vor Mehrfamilienhäusern aufzustellen, stosse bei einigen Immobilienbesitzern auf Ablehnung. So erlaube es beispielsweise die Immobilienverwalterin Livit den Herausgebern der Gratiszeitung nicht, die Ständer vor ihren Liegenschaften aufzustellen. «Wir hatten aber noch gar keinen Kontakt mit Livit», sagte Sacha Wigdorovits, der Initiator von .ch, gegenüber der Werbewoche. Man werde erst Ende dieser Woche den Plan fertig stellen, an welche Liegenschaften im Einzelnen das neue Blatt überhaupt verteilt wird. «Deshalb können wir erst nächste Woche damit beginnen, die Liegenschaftsverwaltungen zu kontaktieren.» Man werde die ausgewählten Hausbesitzer und Liegenschaftsverwalter in den Verteilregionen Zürich, Winterthur, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern anschreiben und ihnen erklären, wie die Verteilung geplant sei. Wer keinen Ständer vor seinem Haus haben wolle, könne sich melden. In diesen Wohnhäusern werde die Zeitung auf der Treppe oder im Eingang deponiert.
Wigdorovits’ Zeitung .ch wird schon Mitte September starten. Dennoch erachtet er den Zeitplan, um mit den Immobilienverwaltern zu verhandeln, nicht als zu eng: «Wir müssen ja nicht mit allen Verwaltungen sprechen. Wir werden die Briefe verschicken und darin kommunizieren, dass sie auf uns zu kommen sollen, wenn sie nicht einverstanden sind.» Auf diese Weise sollen die Abklärungen bis September gut möglich sein. Miete werde man für die Ständer keine bezahlen: «Wer nicht einverstanden ist, dem stellen wir halt keinen hin». Die Ständer seien in erster Linie eine Dienstleistung für die Hausbesitzer, damit die Zeitungen ordentlich verteilt werden könnten und nicht herumliegen würden.
Wigdorovits ist guten Mutes, dass die Verwaltungen sich einverstanden zeigen werden, auch wenn in der Presse in den letzten Tagen häufig geunkt wurde, das Konzept gehe nicht auf: «Das ist eine Diffamierungskampagne von Tamedia, Espace Media und Ringier gegen unsere Zeitung, um den Werbemarkt zu verunsichern», sagte Wigdorovits. Bei den Werbekunden komme .ch nämlich sehr gut an.
Verunsicherung ist in Wigdorovits’ Augen auch rund um die Boxen und Ständer entstanden. Ein Ständer, wie er vor den Wohnhäusern stehen wird, fasst etwa 15 Zeitungen. Er sei damit also viel kleiner als die Boxen der Konkurrenz-Gratiszeitungen, die im öffentlichen Verkehr stehen. Anfänglich werde ausserdem die Post-Tochter DMC, welche die Distribution übernimmt, die Kapazität der Ständer nicht voll ausschöpfen. Man wolle zuerst prüfen, wie das Echo ausfällt: «Für eine Liegenschaft mit fünf Wohnungen deponieren wir also zuerst einmal nur drei Zeitungen. Stossen diese auf Akzeptanz, füllen wir mehr Exemplare nach und sonst eben weniger». Auf diese Weise will man die Auflage, die bei 430’000 Exemplaren startet, innerhalb der ersten sechs bis neuen Monate auf über 500’000 Stück anheben.
Auch im öffentlichen Verkehr wird .ch präsent sein, mit etwa 30 Prozent der Auflage. Mit den entsprechenden Behörden und den SBB wurde der Kontakt laut Wigdorovits bereits aufgenommen.

Oliver Kuhn leitet die Redaktion von «KonsumTV»

Oliver Kuhn übernimmt ab 1. August 2007 die Redaktionsleitung der RingierTV-Sendung «KonsumTV» auf SF 2. Kuhn war zuletzt Programmleiter und Chefredaktor von Radio Sunshine.

Oliver Kuhn übernimmt ab 1. August 2007 die Redaktionsleitung der RingierTV-Sendung «KonsumTV» auf SF 2. Kuhn war zuletzt Programmleiter und Chefredaktor von Radio Sunshine. Er ist seit 1990 journalistisch tätig, die letzten zwölf Jahre vor allem in den elektronischen Medien, wie es in einer Mitteilung von Ringier heisst. Erfahrungen sammelte er sowohl bei privaten Fernseh- und Radiosendern wie Radio Sunshine, Tele 24 und Radio 24 als auch beim Schweizer Fernsehen. Dort gehören Sendungen wie «MittagsMagazin» und «Netz Natur» zu seinen beruflichen Stationen.

Eventio bringt stimmungsvolle Atmosphäre statt Klaumauk

Zürich ist um eine Eventagentur reicher: Der langjährige Diego Bally-Projektleiter Christoph Fuchs eröffnet mit der Eventio eine Agentur, die seriöse, stilvolle Anlässe im Geschäftsbereich, im privaten Rahmen oder für die Öffentlichkeit durchführt.

 Zürich ist um eine Eventagentur reicher: Der langjährige Diego Bally-Projektleiter Christoph Fuchs eröffnet mit der Eventio eine Agentur, die seriöse, stilvolle Anlässe im Geschäftsbereich, im privaten Rahmen oder für die Öffentlichkeit durchführt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wünsche und das Marketingziel der Auftraggeber. In einer Medienmitteilung umschreibt Christoph Fuchs sein Unternehmen so: «Eventio ist keine lustige ’Wir-machen-alles-Agentur’, sondern setzt auf Seriosität, Raffinesse und Stil». Die Kernkompetenzen der neuen Agentur lägen bei der Kreation von stimmungsvollen Atmosphären und sorgfältig gewählten Highlights, nicht bei der billigen Effekthascherei. Der Kundschaft des noch jungen Unternehmens sind die Vorteile der persönlichen Betreuung, der jahrzehntelangen Erfahrung und einem weit gesponnen Beziehungsnetz sicher. Der frischgebackene Unternehmer Fuchs hat bei der Diego Bally weiterhin ein Teilmandat und wird nach wie vor als Geschäftsführer des Schweizer Texterinnen- und Texterverband Script amten.

Mehr Effizienz im Gesundheitswesen dank S&W

Damit die von Gesellschaft und Politik gleichermassen geforderte Wirtschaftlichkeit, Qualität, Sicherheit und Patientennähe keine leeren Worthülsen bleiben, lancieren acht Institutionen das «Gesundheitsnetz Aargau Ost». Die Badener Werbeagentur S&W hat dem neuen Kooperationslabel ein Gesicht gegeben.

 Damit die von Gesellschaft und Politik gleichermassen geforderte Wirtschaftlichkeit, Qualität, Sicherheit und Patientennähe keine leeren Worthülsen bleiben, lancieren acht Institutionen das «Gesundheitsnetz Aargau Ost». Die Badener Werbeagentur S&W hat dem neuen Kooperationslabel ein Gesicht gegeben. Dieses macht die gemeinsame Kommunikation der acht überregionalen Gesundheitsdiensleister möglich. Mit einer aktuell breit angelegten Plakatkampagne sowie einer weiteren Kommunikationsstaffel im Herbst soll das Kooperationslabel bekannt gemacht werden. Die unter diesem Dach vereinten Institutionen umfassen die Ärzte des Bezirks Baden, die Genossenschaft der Notfallapotheker Region Baden, das Kantonsspital Baden, Das Kreisspital für das Freiamt Muri, das Medizinische Zentrum Brugg, das Regionale Pflegezentrum Baden, die Reha-Klinken von Zurzach, Baden und Bellikon und der Reusspark Niederwil.

Südostscheiz Mediengruppe schluckt BUDAG

Die Südostscheiz Mediengruppe übernimmt die Mehrheit des Aktienkapitals der Buchdruckerei Davos (BUDAG). Die 44 Mitarbeitenden werden weiter beschäftigt. Die BUDAG ist Herausgeberin der Davoser Zeitung und der Klosterser Zeitung und betreibt eine Akzidenzdruckerei.

 Die Südostscheiz Mediengruppe übernimmt die Mehrheit des Aktienkapitals der Buchdruckerei Davos (BUDAG). Die 44 Mitarbeitenden werden weiter beschäftigt. Die BUDAG ist Herausgeberin der Davoser Zeitung und der Klosterser Zeitung und betreibt eine Akzidenzdruckerei. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart, wie es in einer Meldung der SDA heisst. Die Südostschweiz Mediengruppe werde die beiden Lokalzeitungen und die Druckerei nach Angaben des Südostschweiz-Verlegers Hanspeter Lebrument an ihrem bisherigen Standort Davos weiter betreiben. Der bisherige Delegierte des Verwaltungsrates und Geschäftsführer Peter Stiffler wird das Unternehmen auch in Zukunft führen. Sämtliche weiteren Verwaltungsräte haben demissioniert, als neuer Präsident des Gremiums ist Hanspeter Lebrument im Gespräch.

Avatare erforschen für Complecta Second Life

Die St. Galler Kommunikations-Agentur Complecta untersucht Die Virtuelle Plattform Second Life auf ihr Marketing- und Kommunikations-Potential für Unternehmen. Jetzt liegen erste Erkenntnisse vor.

Die St. Galler Kommunikations-Agentur Complecta untersucht die virtuelle Plattform Second Life auf ihr Marketing- und Kommunikations-Potential für Unternehmen. Jetzt liegen erste Erkenntnisse vor. Seit Wochen sind die zwei für diesen Zweck kreierten Avatare Sissi Carlberg und Goleo Morigi in der virtuellen Welt unterwegs, um mit Pionieren Interviews führen, SL-Auftritte genauer anschauen und die Service-Bereitschaft des Personals zu überprüfen. Wie Stefan Grob, Geschäftsleiter der Complecta erläutert, konzentriert sich die Agentur dabei auf den Schweizer Markt, also auf die Frage, wie sich hiesige KMU sowie grössere Unternehmen in der virtuellen Welt präsentieren. Untersucht wurden bisher unter anderem die Publicitas, OMD und Cristalp Fontaine. Dabei fällt gemäss Medienmitteilung der Complecta auf, dass sich die Auftritte der Schweizer Unternehmen zum grössten Teil noch in einer Testphase befinden. Um genaueres zu erfahren, bleibt Complecta mit ihren Reportern sowie einem Blog am Ball.

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