Fast 30 Prozent mehr Google-Werbung

Wie die Juni-Werte des Swiss Adex von Angelink yourposition zeigen, stieg die Anzahl gebuchter Werbeplätze bei Google im vergangenen Monat markant an und die Klickpreise bleiben konstant hoch.

 Wie die Juni-Werte des Swiss Adex von Angelink yourposition zeigen, stieg die Anzahl gebuchter Werbeplätze bei Google im vergangenen Monat markant an und die Klickpreise bleiben konstant hoch. Wie schon im Juni 2006 schoss die Anzahl gebuchter Werbeplätze in die Höhe, diesmal um fast 30 Prozent. Waren im Mai pro Suchabfrage noch gut 15 verschiedene Unternehmen mit Google-Werbung präsent, so wuchs diese Zahl im Juni auf über 19. Zugelegt hat vor allem die Dating-Branche: Im Juni waren neu 32 Partnervermittler präsent, drei Mal so viel wie noch im Mai.
Keine Erholung ist bei den Klickpreisen in Sicht. Seit nunmehr drei Monaten befinden sich die durchschnittlichen Kosten pro Klick auf dem sehr hohen Niveau von knapp 2 Franken.

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Die Therwiler WS Kommunikation ist seit Juni die Agenturpartnerin der Schweizer Sektion des Elektronikherstellers JVC. In einer ersten Phase konzipiert und realisiert WS alle Projekte im Zusammenhang mit der Euro 2008.

 Die Therwiler WS Kommunikation ist seit Juni die Agenturpartnerin der Schweizer Sektion des Elektronikherstellers JVC. In einer ersten Phase konzipiert und realisiert WS alle Projekte im Zusammenhang mit der Euro 2008.Die WS Kommunikation war schon für JVC tätig, als die Marke in der Schweiz noch von der damaligen Spitzer Elektronik vertrieben wurde. Im vergangenen Jahr wurde nun die Schweizer Niederlassung von JVC gegründet, und wie WS in einer Medienmitteilung schreibt, freut sich die Kommunikationsagentur auf die weitere Zusammenarbeit.

Publicis beim Wettbewerb «Das Plakat» auf Medaillenkurs

Die Zürcher Agentur Publicis ist beim 24. internationalen Wettbewerb «Das Plakat» als einzige Agentur der Schweiz im Rennen für eine Medaille. Die nominierten Arbeiten für Pastorini sind damit unter den zwölf besten Plakate im deutschsprachigen Raum.

 Die Zürcher Agentur Publicis ist beim 24. internationalen Wettbewerb «Das Plakat» als einzige Agentur der Schweiz im Rennen für eine Medaille. Die nominierten Arbeiten für Pastorini sind damit unter den zwölf besten Plakate im deutschsprachigen Raum. Sie haben schon bei diversen internationalen und nationalen Wettbewerben Preise abgeholt, wie Publicis mitteilte. Ob sie bei «Das Plakat» Gold, Silber oder Bronze gewinnen, wird im Herbst bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet am 6. November 2007 in München statt. Auf die Shortlist für den Wettbewerb schaffte es aus der Schweiz auch Advico Young & Rubicam mit der Arbeit «Unterbrechung der Nervenbahnen» für die Multiple Sklerose Gesellschaft.

Energy Zürich bei 15- bis 34-Jährigen erfolgreich

Laut den Halbjahreszahlen 2007 von Publica Data sei Energy Zürich bei den Hörern im Alter zwischen 15 und 24 Jahren sowie bei der Zielgruppe zwischen 15 und 34 Jahren die Nummer Eins im Grossraum Zürich wie auch in der Deutschschweiz, heisst es in einer Mitteilung des Radios.

 Energy Zürich habe seine Hörerzahlen in der Zielgruppe der 15- bis 34-Jährigen in der Deutschschweiz seit dem Sendestart vor knapp vier Jahren um einen Viertel gesteigert, teilt der Sender mit. Laut den Halbjahreszahlen 2007 von Publica Data sei das Radio bei den Hörern im Alter zwischen 15 und 24 Jahren sowie bei der Zielgruppe zwischen 15 und 34 Jahren die Nummer Eins im Grossraum Zürich wie auch in der Deutschschweiz, heisst es in einer Mitteilung des Radios. Auch bei der Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen habe Energy Zürich in der Deutschschweiz zugelegt und könne sich als die Nummer Zwei unter den Schweizer Privatradios behaupten, heisst es weiter. Die Sendung «Energy Mein Morgen» mit Reto Peritz und Roman Kilchsperger gewann im ersten Semester unter den 15- bis 49-Jährigen 4 Prozent mehr Hörer.
Die Webradios von Energy Zürich konnten ebenfalls an Hörern gewinnen. Seit der Lancierung von vier zusätzlichen Radiokanälen im vergangenen Dezember stieg die Anzahl Webradio-Hörer monatlich im zweistelligen Prozentbereich. Laut der Internetforschung Net-Metrix ist der Sender mit 113’068 Besuchern im Juni die meistbesuchte Website der Schweizer Privatradios.

Zu guter Letzt: Umsatzsteigerung mit Wladimir Putin

Politikernamen in Russland sind als Produktmarken bares Geld wert. Ein Konservendosenfabrikant will nun mit dem Namen des jetzigen Präsidenten seinen Umsatz verdreifachen. Der Rechtspopulist Schirinowski machts mit seinem eigenen schon seit Jahren.

 Früher konnten Staatmänner zu Namensgebern von Staaten, Städten, Strassen bis hin zu Müllhalden, giftigen Pflanzen oder Krankheiten werden, je nach Popularität. Die Zeiten ändern sich, und dem modernen Politiker winkt ein anderes Schicksal, in der Markenwelt wird er zum Namensgeber für Alkoholika, Zigarren, Waffensysteme – und neuerdings Auberginen-Ragout in der Konservendose. So geschehen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, dessen Name in Moskauer Supermärkten mittlerweile unterschiedlichste Esswaren ziert. Die Konservendosen-Fabrik RKK produziert diese neue Linie, die den Umsatz des Unternehmens in diesem Jahr verdreifachen soll, wie Generaldirektor Sergej Sokolow sagt. Geschäftsleute wie er nutzen die häufige Nennung von Politikern in den Medien, um mit oder ohne deren Zustimmung Waren besser zu verkaufen. Der rechtspopulistische Politiker Wladimir Schirinowski macht sogar selbst Geld mit seinem Namen, der schon seit mehr als zehn Jahren als Handelsmarke geschützt ist. Den Wert des Zigaretten-, Mayonnaise, Tee-, Wodka- und Schokoladelabels Schirinowski schätzt das russische Unternehmen für Markenschutz Z&G auf bis zu 3,6 Millionen Franken.
Putin selbst steht nicht im Verdacht, mit seinem Namen Geld zu verdienen. Er scheint sich auch nicht daran zu stören, dass sein Name dafür genutzt wird. Vielleicht liegts an einem unausgesprochenen Kompromiss; die Spirituosenfabrik Kristall gibt den Wodka «Putinka» heraus, und auch die besagten Konservendosen sind nicht beschrieben mit «Putin», sondern mit «Puin», allerdings mit einem leicht als T lesbaren Schwert zwischen U und I. Vielleicht versteht Putin den kommerziellen Gebrauch seines Namens aber auch als einen in die Markenwelt übersetzten Devotionalienhandel. Allerdings müsste er sich vielleicht trotzdem fragen, ob er neben einem George Washington und einem Simón Bolivar als Namensgeber eines Auberginen-Ragouts in Konservendose in die Geschichte eingehen möchte.

Swissinfo eröffnet Video-Kanal auf Youtube

Swissinfo startet einen eigenen Kanal auf Youtube. Das Nachrichtenportal für Auslandschweizer und Schweizinteressierte will vor allem über Eigenheiten der Schweiz berichten.

 Swissinfo startet einen eigenen Kanal auf Youtube, dem bekanntesten Internetportal für Online-Videos. Das auch unter den Namen Schweizer Radio International (SRI) bekannte Nachrichtenportal wird in den Kurzfilmen vor allem Eigenheiten aus der Schweiz vorstellen, etwa Hornussen, Schwingen oder Alpwanderungen, wie die SDA berichtet. Momentan sind aber auch Beiträge über einen Schüleraustausch, die Wiedererrichtung eines alten Grand-Hotels sowie eine nächtliche Geisterwanderung durch Zürich zu sehen.Swissinfo ist ein Unternehmen der SRG und soll Schweizerinnen und Schweizer im Ausland über Ereignisse in ihrem Heimatland informieren sowie den Bekanntheitsgrad der Schweiz im Ausland steigern; es wird in neun Sprachen publiziert.

Radio 24 liegt bei 20- bis 49-Jährigen vorn

Radio 24 erzielte gemäss Publica Data im ersten Halbjahr 2007 in der gesamten Deutschschweiz eine Reichweite von 269'000 Hörern. Damit kann der Sender den höchsten Wert für das erste Semester seit dem Jahr 2002 erreichen.

 Radio 24 erzielte gemäss Publica Data im ersten Halbjahr 2007 in der gesamten Deutschschweiz eine Reichweite von 269’000 Hörern. Damit kann der Sender den höchsten Wert für das erste Semester seit dem Jahr 2002 erreichen. Der Marktanteil liegt gemäss Communiqué bei 2,8 Prozent. Die Reichweite im Segment der 20- bis 49-Jährigen stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2’500 auf 179’900 Hörer. Sie liege damit deutlich vor den Mitbewerbern, heisst es in der Mitteilung weiter. Radio 24 bleibe damit die Nummer eins in der Deutschschweiz.
Die werktägliche Sendung «Ufsteller d’Morgeshow vo Züri» mit David Karasek legte um 4,6 Prozent auf eine Reichweite von 113’000 Hörern und einen Marktanteil von 10,5 Prozent zu.
Seit der Lancierung der Programmänderungen im April dieses Jahres steige die Hördauer kontinuierlich an, schreibt Radio 24 weiter.

Virtuelle Werbewelten legen laut Experten zu

Virtuelle Werbewelten wie Reklamen in Computer-Games oder Plattformen à la Second Life werden sich auch in der Schweiz zu einem ernstzunehmenden Bestandteil des Werbemarktes entwickeln. Dies ist das Ergebnis einer Expertenbefragung der Medi...

 Virtuelle Werbewelten wie Reklamen in Computer-Games oder Plattformen à la Second Life werden sich auch in der Schweiz zu einem ernstzunehmenden Bestandteil des Werbemarktes entwickeln. Dies ist das Ergebnis einer Expertenbefragung der Medienberatungsfirma Publicom. «Es herrschte unter den Experten Konsens, dass es sich bei der Werbung in Games oder virtuellen Plattformen nicht nur um einen kurzfristigen Hype handelt», sagt Publicom-CEO René Grossenbacher der Werbewoche. Vielmehr sind die befragten Medienexperten überzeugt, dass diese neue Werbeform schon bald auch in der Schweiz auf mehr Resonanz in der Werbebranche stossen wird.
Mit In-Game-Advertising, wie Reklame in Computerspielen genannt wird, können vor allem junge Männer erreicht werden. «An vielen davon gehen klassische Werbeformen wie TV-Spots oder Inserate mittlerweile vorbei», so Grossenbacher. Entsprechend hoch wird das Wachstumspotenzial der In-Game-Werbung eingeschätzt. Eine Mehrheit der Befragten glaubt sogar, dass sie innerhalb der nächsten fünf Jahre mindestens ein Prozent des gesamten Werbemarktes ausmachen wird. Das ist mehr, als heute die übliche Internetwerbung beansprucht.
Unklar ist den Experten aber, auf Kosten welcher Werbeträger die Entwicklung der virtuellen Werbeformen gehen wird. Am wahrscheinlichsten erachten sie eine Umverteilung von der klassischen Internet-Bannerwerbung und vom Fernsehen in die virtuellen Werbewelten. Nicht zur gefährdeten Spezies gehören die abonnierten Tages¬zeitungen, eher noch müssen in den Augen der Befragten für einmal die Pendlerzeitungen Haare lassen. «Generell sind die virtuellen Welten noch sehr wenig erforscht», erklärt Grossenbacher. Deshalb seien verlässliche Prognosen auch schwierig.
Die Befragung von Publicom im Rahmen des Delphinarium-Panels geht nun in diesem wenig bearbeiteten Feld einen Schritt weiter. Das Medienunternehmen hat zu den virtuellen Werbewelten 27 Profis aus Medien-, Werbe- und PR-Branche sowie aus der akademischen Forschung befragt. Nicht unterschieden wurde in der Umfrage zwischen In-Game-Advertising und Werbung in Plattformen wie Second Life. Wie Grossenbacher sagt, ging es in erster Linie um einen allgemeinen Eindruck zu diesen neuen Werbeformen, nicht um eine detaillierte Studie.

EU setzt auf DVB-H-Norm für Handy-TV

Die EU-Kommission will DVB-H als Norm für Fernsehen auf dem Handy durchsetzen. Auch die Schweiz setzt auf diesen Standard. Es wird zwar keine Norm vorgeschrieben, doch empfiehlt das Bundesamt für Kommunikation diesen Standard.

 Die EU-Kommission will den DVB-H-Standard als Norm für Fernsehen auf dem Handy durchsetzen. Vorerst sprach sie nur eine Empfehlung für DVB-H (Digital Video Broadcast – Handheld) aus, für 2008 könnten jedoch verbindliche Vorschriften folgen, wie EU-Medienkommissarin Viviane Reding am Mittwoch in Brüssel gemäss SDA sagte. Das kommende Jahr erachtet Reding in Anbetracht der Euro08 in Österreich und der Schweiz sowie der Olympischen Spiele als entscheidend für die Einführung des Mobilfernsehens. Auch die Schweiz setzt auf DVB-H, wie Bakom-Sprecher Bernhard Bürki der Werbewoche sagte. Es wird zwar keine Norm vorgeschrieben, doch empfiehlt das Bundesamt diesen Standard. Gegenwärtig läuft die Konzessionsausschreibung für Handy-TV. Bürki geht davon aus, dass die Bewerber DVB-H nutzen werden, auch wenn der Standard DMB technisch ebenfalls möglich sei.

Verlagsleiter bei Annabelle und Schweizer Familie ernannt

Das Zürcher Verlagshaus Tamedia hat reorganisiert und für zwei ihrer Zeitschriften je die Position eines Verlagsleiters geschaffen. Bei Annabelle übernimmt Daniel Schnüriger per 1. September 2007 den Posten, Markus Mehr tritt die Verlagsleitung bei der Schweizer Familie an.

 Das Zürcher Verlagshaus Tamedia hat reorganisiert und für zwei ihrer Zeitschriften je die Position eines Verlagsleiters geschaffen. Bei Annabelle übernimmt Daniel Schnüriger per 1. September 2007 den Posten, Markus Mehr tritt die Verlagsleitung bei der Schweizer Familie an. Der 41-jährige Daniel Schnüriger ist seit 1995 in verschiedenen Funktionen für Tamedia tätig und leitete zuletzt den zentralen Werbemarkt der Zeitschriften Annabelle, Facts und Schweizer Familie. In dieser Zeit absolvierte er berufsbegleitende Weiterbildungen in den Bereichen Marketing, Werbung und Verkauf. Als Verlagsleiter wird Schnüriger gemeinsam mit der Chefredaktion der Annabelle für die Weiterentwicklung der Frauenzeitschrift verantwortlich sein, wie es in einer Tamedia-Mitteilung heisst.
Markus Mehr kommt von der Südostschweiz Presse in Chur in die Limmatstadt. Der ebenfalls 41-Jährige stieg 1999 bei der Südostschweiz in die Medienbranche ein und ist dort heute als Verlagsleiter Graubünden für alle Zeitungsprodukte tätig. Zuvor arbeitete er unter anderem im Marketing der Credit Suisse. Der ausgebildete Marketingplaner und eidgenössisch diplomierte Verlagsmanager Mehr übernimmt die Verlagsleitung der erfolgreichen Schweizer Familienzeitschrift im Herbst 2007.
Mehr und Schnüriger sind Uli Rubner, der Leiterin des Bereichs Zeitschriften von Tamedia, unterstellt. Ihre Positionen entstanden durch eine Reorganisation: Bisher lag für die drei Zeitschriften Annabelle, Facts und Schweizer Familie bei einer Person die Verantwortung für den zentralen Anzeigenmarkt und bei einer zweiten Position die Leitung des zentralen Lesermarktes. Den Werbemarkt verantwortete seit Januar 2006 Schnüriger, für den Lesermarkt war Markus Will zuständig, der zur NZZ wechselt. «Nach der Einstellung von Facts machte die bisherige Struktur nicht mehr viel Sinn», erklärte Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer der Werbewoche. Neu trägt nun ein Verlagsleiter die Gesamtverantwortung für den Anzeigen- und Lesermarkt jeweils eines Titels.

Matter & Gretener gestaltet Animationsspot gegen Internetsucht

Die Agentur Matter & Gretener hat nach den Filmen zu den Themen Alkohol-, Cannabis-, Tabletten- und Shopping-Sucht für die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich einen weiteren Animationsspot realisiert.

 Die Agentur Matter & Gretener hat nach den Filmen zu den Themen Alkohol-, Cannabis-, Tabletten- und Shopping-Sucht für die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich einen weiteren Animationsspot realisiert. Er soll den Zuschauer dazu auffordern, über seinen Internet-Konsum nachzudenken. Im Einsatz ist der Clip zusammen mit dem Alkohol- und Cannabis-Spot im TV und Kino, auf dem E-Board im Hauptbahnhof Zürich sowie auf diversen AdScreens. 
 
 
 

Fisch.Meier.Direkt thematisiert Normalität für Insieme Zürich

Die Kreativen von Fisch.Meier.Direkt haben für den Verein Insieme Zürich eine Kampagne gestaltet, die sich um die Frage dreht, was normal ist. Mit optischen Täuschungen wird auf F200-Plakaten, Anzeigen und Flyern ein Unterschied suggeriert, wo gar keiner ist.

Die Kreativen von Fisch.Meier.Direkt haben für den Verein Insieme Zürich eine Kampagne gestaltet, die sich um die Frage dreht, was normal ist. Was normal ist oder nicht, liege oft nur im Auge des Betrachters, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Mit optischen Täuschungen wird auf F200-Plakaten, Anzeigen und Flyern ein Unterschied suggeriert, wo gar keiner ist. Genau diese Aussage steht im Zentrum der Arbeit von Insieme Zürich, einer Organisation, die sich seit 50 Jahren um die Integration von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft kümmert. Dank der Unterstützung durch Fisch.Meier.Direkt und weiterer Partner bei Produktion und Media konnte sich Insieme zum Jubiläum unter dem Motto «50 Jahre ganz normal» nun bei einer breiten Öffentlichkeit Gehör verschaffen.
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