Sutter Design Identity benennt sich um in Evoq Communications

Die in Zürich ansässige Agentur Sutter Design Identity heisst ab dem 1. September 2007 Evoq Communications. Mit der Namensänderung soll auch eine Ausweitung des Aufgabenbereichs signalisiert werden.

 Die in Zürich ansässige Agentur Sutter Design Identity wird ab dem 1. September 2007 unter dem Namen Evoq Communications firmieren. Mit der Umwandlung zu Evoq soll das Angebot der bisher auf Corporate Identity spezialisierten Agentur in Richtung Markenentwicklung und Kommunikation ausgebaut werden, wie es in der Mitteilung heisst. Der neue Name soll die Ausweitung des Angebots signalisieren und zugleich weitere Entwicklungsmöglichkeiten zulassen. Laut Geschäftsführer Christian Sutter steckt im Namen die lateinische Verbform evoco, was soviel bedeute wie: ich rufe hervor, bewirke, löse aus oder erzeuge. Diese Tätigkeiten seien alle sehr passend dafür, was Evoq als Agentur für Design, Kommunikation und Markenberatung im Auftrag ihrer Kunden leisten will, betont Sutter.

Adlink vermarktet Logcut

Mit dem Premium-Blognetzwerk Logcut wollen Adlink und Adimmersion.com eine neuartige Werbeplattform für Online-Werbung geschaffen haben.

 Adlink vermarktet das am Montag in Zusammenarbeit mit dem Blog-Verlagshaus Adimmersion.com eröffnete Schweizer Premium-Blogportal Logcut. Das Portal  entstand aus der Idee heraus, durch den Zusammenschluss einzelner, qualitativ hochwertiger Blogs attraktive Reichweiten für Online-Werbung und  -Kampagnen zu generieren. Der Vorteil des Premiumangebots liege für Werbeinteressierte in der Qualitätskontrolle sowie in der übersichtlichen Kategorisierung der Beiträge, heisst es in der Medienmitteilung.

Holtzbrinck wirft bei Dow Jones das Handtuch

Aus Protest gegen die Zustimmung des Vorstands zum Verkauf von Dow Jones an Murdoch verliess der deutsche Verleger Dieter Holtzbrinck am Donnerstag das Gremium, dem er seit 2001 angehört.

 Nur einen Tag nachdem der Vorstand des Dow-Jones-Verlags dem Verkauf des eigenen Hauses an Rupert Murdochs News Corp. zugestimmt hatte (siehe ), trat der deutsche Verleger Dieter Holtzbrinck am Donnerstag aus dem Vorstand zurück, wie es in Werben und Verkaufen sowie in Spiegel Online heisst. In seinem Schreiben sagt er, eine Übernahme durch Murdoch würde der journalistischen Qualität des «Wall Street Journal» langfristig schaden.Der frühere Verleger des Handelsblatts und der Zeit schrieb aber auch, er könne nicht beweisen, dass er mit seinen Bedenken gegen Murdochs News Corp. richtig liege. Er könne nur auf die Geschäftspraktiken der News Corp. in der Vergangenheit, hinweisen. «Ich glaube nicht, dass ein ‚Sonderkomitee‘ Murdoch davon abhalten kann, zu tun, was er will, auf seine Art zu agieren.» Das Sonderkomitee soll die journalistische Qualität des Wall Street Journals und Personalfragen überwachen. In einer schriftlichen Reaktion nahm der Vorstand den Rücktritt mit Bedauern an.

Rega hat bestes Unternehmens-Image

Die Rega steht in Sachen Unternehmens-Ansehen an erster Stelle bei den Schweizern, gefolgt von Swatch und Logitech. Das ergibt die Studie «Business-Reflektor 2007» des Marktforschungsunternehmens IHA-GfK.

 Die Rega steht in Sachen Unternehmens-Ansehen an erster Stelle bei den Schweizern, gefolgt von Swatch und Logitech. Das ergibt die Studie «Business-Reflektor 2007» des Marktforschungsunternehmens IHA-GfK, welche zum zweiten Mal den Ruf und das Ansehen von 100 Schweizer Unternehmen untersuchte. Swatch war im letztjährigen Gesamt-Ranking Dritter. Mit dem Aufrücken auf auf Platz zwei konnte die Uhrenherstellerin den Vorjahresgewinner Logitech hinter sich lassen. Aufsteiger 2007 in Sachen Unternehmens-Reputation ist die Swiss. Sie verbesserte sich um 25 Plätze auf Rang 52. Neben Unternehmen aus elf verschiedenen Branchen wurden dieses Jahr neu auch Non-Profit-Organisationen erfasst. Beim Thema Nachhaltigkeit klar führend ist der WWF vor Unicef und Rega.
Die Studie basiert auf über 3’500 Befragungen und wurde in Kooperation mit der GfM Schweizerische Gesellschaft für Marketing entwickelt. Dabei werden 15 unterschiedliche Faktoren wie Image, Bekanntheit, Qualität, Innovation, emotionale Komponenten oder Nachhaltigkeit untersucht.

Maxomedia verpasst Mad Hairstyling eine neue Tönung

Die drei Coiffeurgeschäfte von Mad Hairstyling gehören zu Zürichs festen Grössen. Zum 15. Geburtstag gönnt sich Mad eine sanfte Überarbeitung der Marke durch die Berner Crossmedia-Agentur Maxomedia.

 Die drei Coiffeurgeschäfte von Mad Hairstyling gehören zu Zürichs festen Grössen. Zum 15. Geburtstag gönnt sich Mad eine sanfte Überarbeitung der Marke durch die Berner Crossmedia-Agentur Maxomedia. Die Coiffeurgeschäfte von Mad Hairstyling sind nicht nur Haarschneidelokalitäten. Jedes der drei Geschäfte verfügt über einen Zusatznutzen: Mad Art – Frisuren und Kunst, Mad Lux – Frisuren und Musik und Mad Kalkül – Frisuren und Cocktails. Dennoch sorgte ein einheitlicher Auftritt mit definiertem Corporate Design für hohe Wiedererkennung. Zum 15-jährigen Jubiläum beauftragte Inhaber Marc Menden nun die auf Crossmedia-Kommunikation spezialisierte Agentur Maxomedia, das bestehende Konzept zu analysieren und Verbesserungspotentiale vorzuschlagen. Für ein Coiffeurgeschäft sei es wichtig, mit der Zeit zu gehen und sein Aussehen regelmässig zu hinterfragen, begründet Menden die Zusammenarbeit mit Maxomedia in einem Communiqué. Schliesslich wolle man nicht nur auf dem Kopf Trends umsetzen, sondern den Anspruch auf Aktualität auch durch den Auftritt dokumentieren. Im Rahmen des Auftrages wird die gesamte Corporate Identity analysiert und Vorschläge für neue Claims, Inserate, Flyer und den Internet-Auftritt erarbeitet.

Colt und Swisscom einigen sich über die Nutzung der Letzten Meile

Nach monatelangem Verhandeln haben Colt Telecom und Swisscom nun einen Vertrag über die Nutzung der Letzten Meile abgeschlossen. Colt ist damit der erste alternative Anbieter in der Schweiz, der alle Möglichkeiten, welche die Entbündelung der letzten Meile mit sich bringt, nutzen will.

 Nach monatelangem Verhandeln haben Colt Telecom und Swisscom nun einen Vertrag über die Nutzung der Letzten Meile abgeschlossen. Colt ist damit der erste alternative Anbieter in der Schweiz, der alle Möglichkeiten, welche die Entbündelung der letzten Meile mit sich bringt, nutzen will. Wie die Netzwoche meldet, will Colt für den Aufbau seiner Infrastruktur auf der letzten Meile Investitionen in Millionenhöhe tätigen. Colt beabsichtigt, Unternehmen, die nur über Kupferkabel ans Netz angebunden sind, qualitativ hochwertige, konvergente Kommunikationsservices anzubieten. Der mit der Swisscom geschlossene Vertrag regelt die Nutzung der Swisscom-Kupferkabel vom Hausanschluss zur Ortszentrale, die Miete der Fläche in den Ortszentralen, die Mitnutzung der Rohrsysteme für die Glasfaser-Verbindungen von Colt, die Nutzung von Mietleitungen in Gebieten, in denen die Swisscom marktbeherrschend ist, sowie die Verrechnung des Teilnehmeranschlusses.

Ruf Lanz singt im Kino «La Cucaracha» für die VBZ

In Zürich gibt's im Durchschnitt alle 300 Meter eine Haltestelle. Diesen Nutzen dramatisiert Ruf Lanz für ihren langjährigen Kunden VBZ nun in einem humorvollen Kinospot.

 In Zürich gibt’s im Durchschnitt alle 300 Meter eine Haltestelle. Diesen Nutzen dramatisiert Ruf Lanz für ihren langjährigen Kunden VBZ nun in einem humorvollen Kinospot. Wer kennt sie nicht, die südamerikanische Strassenmusiker, die besonders im Winter in den Trams für Stimmung sorgen. Wie die Agentur Ruf Lanz in einer Medienmitteilung verrät, nutzt sie das Temperament der Musiker für einen Kinospot: Eine Combo steigt in ein Tram der VBZ – und gibt das allerseits bestens bekannte Lied «La Cucaracha» in irrwitzig schnellem Tempo. Schliesslich könnten die Fahrgäste ja schon in 300 Metern wieder aussteigen… Der Spot feiert im Zürcher Kino am See Première und dürfte beim jungen, urbanen Publikum für einige Heiterkeit sorgen.
 

Scout-Portale nach wie vor spitze

Halbjährlich ermittelt das Marktforschungsinstitut Demoscope, welche Schweizer Online-Portale die bekanntesten sind. Dabei belegen Autoscout24, Immoscout24 und Jobsout24 erneut Spitzenplätze.

 Halbjährlich ermittelt das Marktforschungsinstitut Demoscope, welche Schweizer Online-Portale die bekanntesten sind. Dabei belegen Autoscout24, Immoscout24 und Jobsout24 erneut Spitzenplätze. «Wer scoutet, der findet», so lautet der Claim der Scout24-Portale. Wie die neueste Erhebung von Demoscope mit hunderten von Einzelinterviews zeigt, finden die User auch die 24er-Portale. Erneut gehörten sie in der ersten Hälfte des Jahres zu den stärksten Marken im Schweizer Online-Markt. Der Portal-Anbieter freut sich in der entsprechenden Medienmitteilung darüber, dass viele der Befragten die Auto- und Immobilienhandel- sowie Stellenbörsen spontan nennen konnten. Für Private wie Unternehmer sei die Markenbekanntheit ein wichtiger Indikator bei der Platzierung ihrer Inserate oder Werbung. Nach Angaben von Frank Gerber, Chief Marketing Officer von Scout 24, habe man in den vergangenen Monaten mit gezielten Massnahmen in die Marken investiert – dies sei nun der Lohn für die Anstrengungen.

Juni trieb Werbeausgaben in die Höhe

Die Werbeausgaben in der Schweiz stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,9 Prozent auf 332,4 Millionen Franken. Kumuliert legten die Werbeausgaben im ersten Halbjahr 2007 um 8,2 Prozent auf knapp 2 Milliarden Franken zu, wie das Marktforschungsinstitut Media Focus am Freitag mitteilte.

 Die Werbeausgaben in der Schweiz sind im Juni weiter gewachsen. Sie stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 5,9 Prozent auf 332,4 Millionen Franken. Kumuliert legten die Werbeausgaben im ersten Halbjahr 2007 um 8,2 Prozent auf knapp 2 Milliarden Franken zu, wie das Marktforschungsinstitut Media Focus am Freitag mitteilte. Das Fernsehen gewann dabei Marktanteile und erhielt rund einen Viertel der Werbeinvestitionen. Die höchsten Einnahmen verbuchten die Tageszeitungen mit 35,7 Prozent. Ins Internet flossen dagegen nur 1,2 Prozent der Werbeausgaben.
Gemäss dem monatlichen Bericht zur Entwicklung der Schweizer Werbemärkte von Media Focus werden die meisten Werbegelder weiterhin für Finanzen (36 Millionen Franken), Nahrungsmittel (33,4 Millionen Franken) und Fahrzeuge (27,8 Millionen Franken) ausgegeben. Migros ist das Unternehmen mit den höchsten Werbeausgaben, gefolgt von Coop, Nestlé und Swisscom.
Die Getränkebranche steigerte ihre Ausgaben laut dem Bericht um mehr als 50 Prozent auf 20 Millionen Franken. Insbesondere für alkoholfreie Getränke wurde zum Sommerbeginn mehr geworben. Auch die Pharmabranche erhöhte ihre Werbeausgaben um 28,5 Prozent auf 8,6 Millionen Franken deutlich.
Um fast vier Fünftel stieg die Werbung für Energie. Deutlich weniger geworben wurde dagegen für Tabak. Die Ausgaben sanken um 78,8 Prozent auf rund 1 Mio. Franken.
Bei den Märkten mit einem kleineren Werbevolumen verzeichneten die politischen Kampagnen die höchste Zunahme an Werbeausgaben, nämlich ein Wachstum um 87,2 Prozent. In der Vorjahresperiode hatte jedoch im Gegensatz zu diesem Jahr keine nationale Abstimmung stattgefunden.

SFLB demonstriert für Juventus Schule

Oder besser gesagt: die Schüler der Juventus Schule demonstrieren gegen die Schulferien, denn in die Juventus Schule geht man gerne. So zogen am vergangenen Mittwoch drei Dutzend Juventus-Schüler durch Zürichs Strassen und skandierten: «Nieder mit den Schulferien!». Diese ungewöhnliche von SFLB ersonnene Werbeaktion für Juventus trug der Agentur einen Artikel im 20 Minuten vom Freitag sowie viele positive Passantenreaktionen ein.

Oder besser gesagt: Die Schüler der Juventus Schule demonstrieren gegen die Schulferien, denn in die Juventus Schule geht man gerne. So zogen am vergangenen Mittwoch drei Dutzend Juventus-Schüler durch Zürichs Strassen und skandierten: «Nieder mit den Schulferien!». Diese ungewöhnliche von SFLB ersonnene Werbeaktion für Juventus trug der Agentur einen Artikel im 20 Minuten vom Freitag sowie viele positive Passantenreaktionen ein. Das sind ungewohnte Demoszenen: Äusserst lernbegierige Schüler, die auf ihr Recht nach Bildung auch im Sommer pochen und schmunzelnde Passanten. Wie SFLB in einer Mitteilung schreibt, sei dies der erste Streich in einer Reihe von vielen Werbemassnahmen, welche sich Spillmann/Felser/Leo Burnett für die neue Juventus-Kampagne ausgedacht hat. Vom nächsten Schritt profitieren dann jene, die den Protestzug verpasst haben, denn die Bilder eines Filmteams, das die Demo begleitet hatte, werden schon in wenigen Tagen als Werbespot zu sehen sei. Derzeit sind die Demo-Transparente – wohl von der im Mai beendeten Besetzung des alten Juventus-Schulhaus inspiriert – noch bis zum Ende der Schulferien an der Fassade des neueren Schulgebäudes an der Lagerstrasse 45 zu sehen.

Remy Fabrikant wird neuer CEO von JWT+H+F

Der Wechsel von Andy Hostettler zu TBWA führt bei JWT+H+F zu einer strategischen Neuausrichtung. Mit Remy Fabrikant erhält das Netzwerk erstmals einen aus der Kreation hervorgegangenen CEO. Unterstützt wird er von einer neu formierten Geschäftsleitung: Vanessa Lehmann-Spalleck als Client Service Director, Rainer Bühler als Strategic Planning Director und der kürzlich dazu gestossene Mike Krüll übernimmt Remy Fabrikants bisherige Funktion des Creative Directors.

 Der Wechsel von Andy Hostettler zu TBWA führt bei JWT+H+F zu einer strategischen Neuausrichtung. Mit Remy Fabrikant erhält das Netzwerk erstmals einen aus der Kreation hervorgegangenen CEO. Unterstützt wird er von einer neu formierten Geschäftsleitung: Vanessa Lehmann-Spalleck als Client Service Director, Rainer Bühler als Strategic Planning Director und der kürzlich dazu gestossene Mike Krüll übernimmt Remy Fabrikants bisherige Funktion des Creative Directors. Der Weggang des bisherigen Geschäftleiters Andy Hostettler zur TBWA sei für die Agentur überraschend gekommen, man habe sich jedoch nicht im Streit getrennt. In einer Mitteilung zeigen die Noch-Weggefährten Hostettlers vielmehr Verständnis dafür, dass er nach zehn Jahren in der Agentur eine neue Herausforderung angenommen hat. Zudem bleibt der scheidende CEO in Namen erhalten: Als eine der Top-Ten-Agenturen in der Schweiz bleibe die erfolgreiche Marke JWT+H+F in Sinne der konsequenten Markenführung erhalten.
Das neue Leitungsteam Der neue CEO, der 49-jährige Remy Fabrikant, studierte an der Hochschule für angewandte Kunst und begann seine Kariere bei Advico Young & Rubicam. Danach war er für Aebi & Partner, GGK Basel und Paris, Weber Hodel, Schmid, Schmid Hostettler & Fabrikant tätig und war zuletzt Chief Creative Officer bei JWT+Hostettler+Fabrikant. Bisher hat er mehr als 130 nationale und internationale Awards gewonnen.
Die 35-jährige Vanessa Lehmann-Spalleck ist Europa-Betriebswirtin und seit August 2005 bei JWT+H+F angestellt. Zuvor arbeitete sie während dreieinhalb Jahren bei JWT in Frankfurt und Düsseldorf. Internationale Erfahrungen hat sie bei Young & Rubicam, Frankfurt und Wieden & Kennedy Amsterdam und Portland, Oregon gesammelt.
Seit Februar 2005 ist der 36-jährige Rainer Bühler für JWT+H+F tätig. Davor war er stellvertretender Head of Brand Communications bei Cablecom und Planner und Projektmanager bei Day Interactive und bei RTL Television. Seit ein paar Monaten leitet er an der HWZ (Hochschule für Wirtschaft Zürich) den CAS (Certificate of Advanced Studies) Kundenbeziehungen/Marketing Communications.
Der 51-jährige Mike Krüll erarbeitete sich das Fundament seiner Texterkarriere bei DDB Düsseldorf, um diese anschliessend bei GGK Düsseldorf und GGK Basel zu verfeinern. Nach der Gründung von Weber, Hodel, Schmid war er dort als Creative Director tätig. Ab 1993 war er Partner und Creative Director bei FCB Leutenegger/Krüll. Sein kreatives Schaffen brachte ihm bisher nicht weniger als 120 nationale und internationale Awards ein.
Bild: vorne v.l.: Mike Krüll, Remy Fabrikant; hinten v.l.: Vanessa Lehmann-Spalleck, Rainer Bühler

Incite Media durch US-Unternehmen Netnetnet.tv übernommen

Die in der multimedialen Werbung tätige Zürcher Incite Media wurde für 27 Millionen Franken an den US-Konzern Netnetnet.tv verkauft. Der neue Besitzer will mit dem Kauf seine Geschäftstätigkeit in der Aussenwerbung ausbauen.

 Die in der multimedialen Werbung tätige Zürcher Incite Media wurde für 27 Millionen Franken an den US-Konzern Netnetnet.tv verkauft. Der neue Besitzer will mit dem Kauf seine Geschäftstätigkeit in der Aussenwerbung ausbauen. Die Übernahme durch das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Genf erfolgt durch Aktientausch, wie einer Meldung der Nachrichtenagentur SDA zu entnehmen ist. Das in Regensdorf angesiedelte Unternehmen Incite Media wurde 2005 gegründet und ist auf multimediale Werbeplattformen und digitale Media-Management-Lösungen spezialisiert. In der entsprechenden Mitteilung von Incite bezeichnet Roland Kümin, Gründer und CEO des Unternehmens, die Transaktion als klassische Win-Win Situation. «Die Technologien und das Know-how der InciteMedia in Verbindung mit dem weltweiten Netzwerk und den Resourcen von netnetnet.tv Inc werden uns zu dem führenden Unternehmen in Sachen multimedialer Werbung machen».
get_footer();