Cablecom lagert Bau des Kabelnetzes aus

Die Cablecom drückt bei der Aufrüstung ihrer Netze aufs Gas. Um schneller voranzukommen, lagert sie den Bau ihres Kabelnetzes an die Swisscom und die Alpine-Energie Schweiz aus. Davon sind 62 Cablecom-Mitarbeiter betroffen.

 Die Cablecom drückt bei der Aufrüstung ihrer Netze aufs Gas. Um schneller voranzukommen, lagert sie den Bau ihres Kabelnetzes an die Swisscom und die Alpine-Energie Schweiz aus. Davon sind 62 Cablecom-Mitarbeiter betroffen, die bei den beiden Firmen zu den gleichen Bedingungen weiterbeschäftigt werden. Sie eine Arbeitsplatzgarantie für zwölf Monate, wie die Netzbetreiberin mitteilte. Die Modalitäten des Transfers wurden mit der Arbeitnehmervertretung und der Gewerkschaft Kommunikation abgestimmt. Grund für die Auslagerung sei der Umfang des Netzausbaus und der enge Zeitplan. Bis Ende 2008 soll eine Million Haushalte von höherer Bandbreite profitieren können. Bereits heute ist die Nachfrage nach dem digitalen TV-Angebot nach Angaben der Cablecom weitaus höher als erwartet. Ab 1. Oktober werden zudem TV-Sendungen in hochauflösender Qualität (HDTV) angeboten.
Bau und Unterhalt der Netze werden bereits heute mehrheitlich von Sub-Unternehmen ausgeführt. Neu übernehmen die zwei ausgewählten Partnerfirmen als Generalunternehmung den Bau des Netzwerks. Auch die Installations- und Servicearbeiten innerhalb der Liegenschaften werden zukünftig stärker zusammengefasst und durch regionale oder überregionale Installationsbetriebe ausgeführt.

Aargauer Zeitung verliert ihre Verlagsleiterin

Weil sie sich beruflich neu orientieren will, verlässt Sabine Galindo, die Verlagsleiterin der Aargauer Zeitung, per Ende Jahr das Unternehmen. Die Nachfolgeregelung ist laut AZ Medien-Sprecherin Eva Keller noch nicht bekannt.

 
Weil sie sich beruflich neu orientieren will, verlässt Sabine Galindo, die Verlagsleiterin der Aargauer Zeitung, per Ende Jahr das Unternehmen. Die Nachfolgeregelung ist noch nicht bekannt, wie AZ Medien-Sprecherin Eva Keller der Werbewoche sagte. Die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger wird jetzt eingeleitet. «Wir hoffen, dass wir die Position bis Ende Jahr neu besetzen könnten», so Keller. Sabine Galindo stiess im Jahr 2001 als Bereichsleiterin «Leben und Geniessen»zum Zeitschriftenverlag der AZ Medien Gruppe und war für den Abo-Service verantwortlich. Ab 2004 war sie die Leiterin Lesermarkt und führte die Leser-Dienstleistungsaktivitäten. Unter ihrer Führung wurden diese beiden Abteilungen reibungslos fusioniert. Als Leiterin Lesermarketing Aargauer Zeitung war sie massgeblich an der Lancierung des AZ-Regionalformats (2004) und des zusätzlichen Kultur- und Gesellschafts-Bundes «Foyer» (2005) beteiligt.
Wie es in der Medienmitteilung der AZ Medien Gruppe heisst, wurde Galindo im Februar 2006 zur Verlagsleiterin ernannt und war Mitglied der erweiterten Unternehmensleitung der AZ Medien Gruppe. In dieser Funktion hat sie den Aufbau der Zusammenarbeit von Verlag und Anzeigenverkauf durch die Publicitas ab Januar 2006 unterstützt und die Aktivitäten des Lesermarketings der AZ ausgebaut.

Marco Bäumer neu in leitender Position bei Edipub

Ab dem 1. September wird Marco Bäumer neuer Leiter Media- und Marketingservices bei Edipub. Er übernimmt den Posten von Thomas Kords, der eine neue Herausforderung im Medienbereich angenommen hat.

 Ab dem 1. September wird Marco Bäumer neuer Leiter Media- und Marketingservices bei Edipub. Er übernimmt den Posten von Thomas Kords, der eine neue Herausforderung im Medienbereich angenommen hat, wie es in einer Mitteilung von Edipub heisst. In dieser Funktion wird er für den Verkaufssupport und die Promotion der Edipresse-Zeitschriften Bilan, Femina, Télé Top matin und TV Guide im Werbemarkt verantwortlich sein. Wie das Medienhaus weiter informiert, war Bäumer zuvor Leiter Media- und Verkaufsservices bei der NZZ Media.

Brüngger Dialog verstärkt Web-Design und Grafik

Am 2. August ist Manuela Eigenmann in die Zürcher Dialogmarketing Agentur Brüngger Dialog eingetreten und ergänzt das Web-Design- und Grafik-Team.

Am 2. August ist Manuela Eigenmann in die Zürcher Dialogmarketing Agentur Brüngger Dialog eingetreten und ergänzt das Web-Design- und Grafik-Team. Manuela Eigenmann erwarb an der Scuola Politecnica di Design in Mailand einen Master of Visual Design und liess sich in Buenos Aires zur Web Programmiererin ausbilden. Wie aus der Medienmitteilung von Brüngger Dialog hervor geht, hat Eigenmann zudem einen Lehrgang in Publizisik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Zürich absolviert. Bei Brüngger wird Eigenmann unter der Leitung von Remo Bachmann, der im Oktober als CD zur Agentur stösst, den Aufbau von Web-Applikationen unterstützen und den visuellen Output mitgestalten und prägen. 

Schweizer Radios frisch gelabelt

Schweizer Radio DRS liess seine Marken sanft überarbeiten. Der neue Auftritt wird Mitte August eingeführt. Grund für die Optimierung der Radio DRS-Marken war vor allem die Lancierung des neuen Programms DRS 4 News.

 
Schweizer Radio DRS liess seine Marken sanft überarbeiten. Der neue Auftritt wird Mitte August eingeführt. Grund für die Optimierung der Radio DRS-Marken war vor allem die Lancierung des neuen Programms DRS 4 News. Grundsätzlich sei die bestehende Logo-Vielfalt vereinfacht worden, wie Radio DRS in einem Communiqué mitteilt, zu komplex sei die Handhabung der Logo-Einsätze bisher gewesen. Dabei bleibt die Markenfamilie als solches bestehen, doch werden die Programm-Marken künftig nur noch eine Ebene haben. Neu sind die kurzen Claims als Zusatz zum Namen, zum Beispiel «DRS 4 News – Was die Welt bewegt» oder «DRS Virus – Das unerhörte Radio» (ob das jetzt Eigenironie ist oder nicht, verrät die Pressemitteilung nicht).
Die neue Markenfamilie:

Weissberg übernimmt Blick-Chefredaktion

Was schon gemunkelt wurde, ist nun Tatsache: Bernhard Weissberg wird neuer Chefredaktor von Blick. Daneben gibt Ringier weitere Sesselwechsel bekannt: Der Chefredaktor des Sonntagsblicks, Marc Walder, wird Redaktionsdirektor Zeitungen des Ringier Verlags Schweiz, André Grieder neuer Sportchef von Blick und SonntagsBlick. Daniel Steil, bisher stellvertretender Chefredaktor von Heute, leitet ab sofort interimistisch die Redaktion der Gratis-Abendzeitung.

Was schon gemunkelt wurde, ist nun Tatsache: Bernhard Weissberg wird neuer Chefredaktor von Blick. Daneben gibt Ringier weitere Sesselwechsel bekannt: Der Chefredaktor des Sonntagsblicks, Marc Walder, wird zusätzlich Redaktionsdirektor Zeitungen des Ringier Verlags Schweiz, André Grieder neuer Sportchef von Blick und SonntagsBlick und Daniel Steil, bisher stellvertretender Chefredaktor von Heute, leitet ab sofort interimistisch die Redaktion der Gratis-Abendzeitung. Der Ringier Verlag Schweiz wird wieder einmal neu organisiert. Daniel Pillard, der Geschäftsleiter des Ringier Verlags Schweiz, leitet direkt den Zeitungsbereich. Walder verantwortet in der neu geschaffenen Funktion des Redaktionsdirektors die publizistisch-strategische Weiterentwicklung von Blick, SonntagsBlick, Blick Online, Heute und Sport Magazin. Er bleibt weiterhin Chefredaktor des Sonntagsblicks. Der 41-jährige Walder arbeitet seit 1991 für Ringier, war erst bei Blick und SonntagsBlick in verschiedenen Funktionen tätig. Von 2000 bis 2007 war er Chefredaktor der Schweizer Illustrierten, bevor er im Februar Chefredaktor SonntagsBlick wurde.
Bernhard Weissberg, bisher Chefredaktor heute, übernimmt den Chefposten beim Blick am 1. November. Bis zu diesem Zeitpunkt leitet er das Projekt Blick 2010. der 48-Jährige war 1985 bis 1990 Leiter von Radio Canal 3. Bei Ringier reorganisierte er zuerst das Ringier Dokumentationszentrum, seit 1992 war er bei Blick unter anderem als Sport-, Polit- und Nachrichtenchef sowie als stellvertretender Chefredaktor tätig. Anschliessend war er von 1997 bis 2001 Chefredaktor des SonntagsBlick und ab 2002 Leiter des Zeitungsbereichs, bis er im April 2006 Chefredaktor von Heute wurde.

Daniel Steil, bis anhin stellvertretender Chefredaktor von Heute, leitet ab sofort interimistisch die Redaktion der Gratis-Abendzeitung. Laut Ringier Konzernsprecher Marco Castellaneta wird das Auswahlverfahren für die Heute-Chefredaktion eröffnet; ein möglicher Kandidat für den Posten ist auch Steil.
Als Sportchef von Blick und SonntagsBlick startet am 1. November André Grieder, der ehemalige Kultur- und Sportchef von Facts. Seit dem sofortigen Rücktritt von Werner de Schepper Mitte März als Blick-Chefredaktor leitet Rolf Cavalli interimistisch die Redaktion der Tageszeitung. Er wird nun wieder stellvertretender Chefredaktor. De Schepper seinerseits ist ab 1. September publizistischer Berater für die Westschweizer Ringier-Zeitschriften L’illustré und L’Hebdo.

Werbeanstalt zeigt für PharmaSuisse preiswerte Gesundheit

Die Zürcher Agentur Werbeanstalt Schweiz thematisiert für den Schweizerischen Apothekerverband PharmaSuisse in der diesjährigen Imagekampagne den Umbruchs im Gesundheitswesen und die Rolle der Apotheken in diesem Prozess.

Die Zürcher Agentur Werbeanstalt Schweiz thematisiert für den Schweizerischen Apothekerverband PharmaSuisse in der diesjährigen Imagekampagne den Umbruchs im Gesundheitswesen und die Rolle der Apotheken in diesem Prozess. In der Diskussion um Reformen im Gesundheitswesen sei bis anhin zu wenig wahrgenommen worden, dass die Apotheken für alle Prämienzahler wichtige Dienstleistungen erbrächten und so die Kosten im Gesundheitswesen senkten, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Im Zentrum der landesweiten Kampagne steht das neue Apothekenkreuz, das in verschiedenen bekannten Objekten integriert ist: Auf einem Fünffränkler mit der Botschaft «Gesundheit preiswert gemacht», einem Schweizer Pass mit «Persönlich und unverfälscht», einem Sackmesser mit «Wirksamkeit scharf kontrolliert» und auf einem Fussballtrikot mit «Fairplay im Gesundheitswesen». Die Werbeanstalt Schweiz will die Mitgliederapotheken des Dachverbandes PharmaSuisse mit dieser Kampagne klar absetzen von Discountern, die mit kleinen Beratungsleistungen und harten Preisen einseitig den Konsum von Medikamenten ankurbeln würden.
Verantwortlich bei PharmaSuisse: Marcel Wyler, Leiter Kommunikation & Marketing. Verantwortlich bei Werbeanstalt Schweiz: Strategie: Reto Dürrenberger; CD: Sarah Hiltebrand; Text/Konzept: Michael Manzardo; Grafik: Sarah Erni; Beratung: Reto Dürrenberger, Sonja Geissmann; DTP: Andi Laub; Fotografie: Aldo Todaro; Bildbearbeitung: Pixelprinz.

S&W Werbeagentur festet an der Badenfahrt

Die Kampagne für das nur alle zehn Jahre statt findende Volksfest Badenfahrt kann eigentlich nur von einer Badener Agentur stammen. So ist es: Die S&W Werbeagentur aus Baden kümmerte sich nach 1997 auch dieses Jahr wieder um sämtliche Kommunikationsmittel.

Die Kampagne für das nur alle zehn Jahre statt findende Volksfest Badenfahrt kann eigentlich nur von einer Badener Agentur stammen. So ist es: Die S&W Werbeagentur aus Baden kümmerte sich nach 1997 auch dieses Jahr wieder um sämtliche Kommunikationsmittel. Es sei das «grösste Volksfest der Schweiz», schrieb der Tages-Anzeiger: 10 Tage und Nächte lang steht die Stadt im Aargau Kopf. Gegen 150 Betreiber von Festlokalen, Bars und Bühnen sorgen für Unterhaltung und Verpflegung sowie für jedes andere erdenkliche seelische und leibliche Wohl. Wie die S&W Werbeagentur mitteilt, hat sie neben einer umfangreichen Plakat- und Inseratekampagne auch eine Festzeitung, das Veranstaltungsprogramm, Sponsorentürme, Beflaggung sowie Personenleitsysteme gestaltet und umgesetzt.
Verantwortlich auf Kundenseite: Marc Perillard, Präsident; Urs Wiezel, Leiter Kommunikation. Verantwortlich bei S&W Werbeagentur: Urs Wiezel, CD; Jörg Krummenacher, AD; Alfredo Biffi und Martin Perini, Konzeption und Text.

Ist Weissberg definitiv der neue Blick-Chef?

Ist die Entscheidung für den Blick-Chefposten gefallen und Bernhard Weissberg, gegenwärtig Chefredaktor der Abendzeitung Heute, übernimmt den Posten? Diese Option zirkuliert in der Branche schon länger. Weissberg erklärte auf Anfrage der Werbewoche lediglich, dass er dazu gar nichts sagen könne.

 Ist die Entscheidung für den Blick-Chefposten gefallen und Bernhard Weissberg, gegenwärtig Chefredaktor der Abendzeitung Heute, übernimmt den Posten? Diese Option zirkuliert in der Branche schon länger (siehe ). Weissberg erklärte auf Anfrage der Werbewoche lediglich, dass er dazu gar nichts sagen könne. Als sein Nachfolger beim Gratisblatt sei sein Stellvertreter Daniel Steil gesetzt, schreibt der Branchendienst Kleinreport. Von Steil kommt zwar die gleiche Aussage wie von Weissberg: «Ich kann dazu im Moment gar nichts sagen». Insider glauben aber daran, dass diese beiden Rochaden tatsächlich geschehen werden, wie die Werbewoche erfuhr. Die Ringier-Medienstelle will allerdings nichts bestätigen: «Gerüchte kommentieren wir nicht».

Zu guter Letzt: Live bei Google

Werbewoche-Redaktor Christian Lüscher freute sich auf den Interviewtermin bei Google. Dort jedoch traf er nicht auf die viel zitierte heile Google-Welt, sondern auf einen Zustand, den er nur aus den CSI-Krimisendungen kennt. Die Stadtpolizei Zürich war gerade dabei, den Googleplex mit ihrer Antiterroreinheit zu stürmen.

 Werbewoche-Redaktor Christian Lüscher freute sich am Mittwoch auf den Interviewtermin bei Google. Pünktlich um 11 Uhr stand er an der Freigutstrasse 12 in Zürich. Dort jedoch traf er nicht auf die viel zitierte heile Google-Welt, sondern auf einen Zustand, den er nur aus den CSI-Krimisendungen kennt. Die Stadtpolizei Zürich war gerade dabei, den Googleplex mit ihrer Antiterroreinheit zu stürmen. Die Szene war filmreif. «Weg da!», fauchte ein Möchtegern John McClane in Kugelweste, Helm und mit Maschinenpistole. «Sorry, what did he say? I don’t speak German», so ein Google Mitarbeiter. Der Mann machte einen ganz verängstigten Eindruck. Die Welt besteht halt nicht nur aus Nullen und Einsen. Zehn Minuten später kommt die Entwarnung. Keine Bombe, kein Terrorist, kein Virus. Schuld war eine schwangere Angestellte am Empfang. Versehentlich löste die Arme den Überfallknopf aus. Ob wohl der Bauch zu weit vorstand?

SFLB lässt Juventus-Schüler vor Schule campieren

Am kommenden Montag beginnt im Kanton Zürich wieder die Schule. Dass dies die Schülerinnen und Schüler der Juventus Schule nicht erwarten können, zeigt Spillmann/Felser/Leo Burnett in einem Inserat.

In den Sommerferien demonstrierten Juventus-Schüler in Zürich öffentlich «für weniger Schulferien». Von der Demonstration wurde ein Spot gemacht, der in den letzten Wochen am TV zu sehen war. Am kommenden Montag nun beginnt im Kanton Zürich wieder die Schule. Dies könnten die Schülerinnen und Schüler der Juventus nicht erwarten, heisst es in einem Communiqué der Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett. Sie würden schon tagelang im Voraus auf den Schulstart warten. Ganz nach dem neuen Juventus-Motto: «Eine Schule, in die man gerne geht.» Das Inserat dazu erscheint am Freitag in 20 Minuten.  
 
Link  Verantwortlich bei Juventus: Stephan Ogg (Rektor), Silvia Bärle (Assistentin Marketing). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Barbara Hutter (Text), Cornelia Wenk (AD), Martin Spillmann (CD), Dominik Mätzener (Beratung), Sebahat Derdiyok, Bettina Sorg (Art Buying). Fotografie: Nico Schärer.

Swiss Adex zeigt Google im Sommerloch

Wie schon im Juli des Vorjahres haben viele Unternehmen auch dieses Jahr ihre Google-AdWords-Kampagnen in die Sommerpause geschickt. Dies schlägt sich in den seit Monaten erstmals wieder gefallenen Klickpreisen nieder, wie die eben publizierten Juliwerte von Swiss Adex Angelink zeigen.

 Wie schon im Juli des Vorjahres haben viele Unternehmen auch dieses Jahr ihre Google-AdWords-Kampagnen in die Sommerpause geschickt. Dies schlägt sich in den seit Monaten erstmals wieder gefallenen Klickpreisen nieder, wie die eben publizierten Juliwerte von Swiss Adex Angelink zeigen. Der Trend der letzten Jahre festigt sich: Im Juni wird auf Google noch gebucht was das Zeug hält, im Juli folgt die Sommerflaute. Wie der Swiss Adex von Angelink yourposition offenbart, sind die Anzahl gebuchter Werbeplätze von durchschnittlich 19 auf rund 15 gefallen. Am stärksten nachgelassen hätten die Kampagnen aus der Tourismusbranche, heisst es in der Pressemitteilung, aus diesem Segment waren nur noch 26 Unternehmen präsent; 17 weniger als im Vormonat. Bestätigen sich die Trends des Vorjahres weiterhin, dürfte die Flaute erst im September vorüber sein.
Erstmals seit April wurden die Klickpreise im Juli wieder günstiger. Über Monate hatten sie bei durchschnittlich zwei Franken verharrt, nun gingen sie immerhin auf 1,90 Franken zurück, im Vorjahresvergleich liegen sie aber immer noch um 20 Prozent höher.
Der monatlich publizierte Swiss Adex von Angelink yourposition misst, wie sich Suchermaschinen-Marketing mit Google AdWords in der Schweiz entwickelt. Sämtliche Preisangaben stützen sich auf die Klickpreise, die Google potenziellen Werbekunden online offeriert.

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