Anne Weibel neu Leiterin Kommunikation im Bundesamt für Kultur

Ab sofort heisst die neue Leiterin der Stabstelle Kommunikation des Bundesamtes für Kultur Anne Weibel. Sie ist die Nachfolgerin von Eliane Baumann-Schmidt, die zur Kommission Wissenschaft, Bildung und Kultur der Parlamentsdienste wechselt.

 Ab sofort heisst die neue Leiterin der Stabstelle Kommunikation des Bundesamtes für Kultur Anne Weibel. Sie ist die Nachfolgerin von Eliane Baumann-Schmidt, die zur Kommission Wissenschaft, Bildung und Kultur der Parlamentsdienste wechselt. Weibel stiess im Jahr 2002 als wissenschaftliche Mitarbeiterin zum Kommunikationsdienst des Bundesamtes für Kultur (BAK). Später amtete sie als stellvertretende Leiterin der Kommunikation, wie das BAK in einer Medienmitteilung schreibt. Die 32-jährige Waadtländerin studierte an der Universität Lausanne Kunstgeschichte, Philosophie und Geschichte. Diesem Abschluss fügte sie 2006 einen Master of Art in Kulturmanagement der Pariser Universität Dauphine hinzu.

Lowe schenkt sich Valser-Wasser ein

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Lowe darf sich über einen neuen Kunden freuen. Valser hat sie mit der Marken- und Handelskommunikation beauftragt.

 Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Lowe darf sich über einen neuen Kunden freuen. Nach einer umfangreichen Konkurrenzpräsentation wurde sie von Valser mit der Marken- und Handelskommunikation beauftragt. Gemäss Kurt Schmid von Lowe hat die Agentur ihre Arbeit bereits aufgenommen.

Publikumsrat äussert sich zu SF-Sommerserien

«Versprechen nicht ganz eingelöst», beschied der SF-Publikumsrat der Sommerserie «Pfahlbauer von Pfyn». Besonderen Gefallen fand der Publikumsrat hingegen an der SF-Sommerserie «Kriminalfälle, die die Schweiz bewegten», und auch «Zug um Zug» bekam gute Noten.

 «Versprechen nicht ganz eingelöst», beschied der SF-Publikumsrat der Sommerserie «Pfahlbauer von Pfyn». Besonderen Gefallen fand der Publikumsrat hingegen an der SF-Sommerserie «Kriminalfälle, die die Schweiz bewegten», und auch «Zug um Zug» bekam gute Noten.Nur das Steinzeitexperten-Team der Pfahlbauersendung vermochte den Publikumsrat restlos zu überzeugen. Ansonsten war man sich uneinig: Während einige die Unterhaltung vermissten, meinten andere, dass noch mehr wissenschaftliche Informationen der Sendung gut getan hätten. In der Pressemitteilung kommt der Rat zu folgendem Fazit: Der schwierige Ansatz, spannende Wissenschaft für die Zuschauer zum Erlebnis zu machen, sei wohl sehr schwer umzusetzen.
Sehr gut bewertet wurde demgegenüber die Sommerserie «Kriminalfälle, die die Schweiz bewegten». Hier habe man die schwierige Gratwanderung in der Darstellung der menschlich-tragischen Hintergründe der Täter gut bewerkstelligt. Der Mix aus Archivmaterial, aktuellen Interviews und Recherchen ist beim Rat gut angekommen, bemängelt wurde einzig die Internetseite, die keinen Mehrwert geboten habe. Grösstenteils als gut befunden wurde auch «Fernweh: Zug um Zug». Der Publikumsrat befand die Serie als kurzweilig und unterhaltend, einige Vertreter hätten sich aber mehr Informationen zu Land und Leuten gewünscht. Ebenso sei die Struktur der Sendung etwas verwirrend gewesen, Moderatorin Mona Vetsch habe aber durchwegs überzeugt.

Neue Anzeigenleiterin bei der Basler Zeitung

Die Basler Zeitung erhält mit der heutigen Crossmedia-Mitarbeiterin Alexandra Heiniger eine neue Anzeigenleiterin. Sie wird sich bis Ende November das Amt noch mit Harry Zaugg teilen und dann die alleinige Verantwortung übernehmen.

 Die Basler Zeitung erhält mit der heutigen Baz-Crossmedia-Mitarbeiterin Alexandra Heiniger eine neue Anzeigenleiterin. Laut Publimedia Update wird sie sich bis Ende November das Amt noch mit Harry Zaugg teilen. Danach trägt sie die alleinige Verantwortung. Heiniger wechselte im Juni 2006 zu den Basler Zeitung Medien. Zuvor war sie als Anzeigenleiterin bei der Publicitas in Aarau tätig.

Höherer Publicitas-Index im Juli

Entgegen der Tradition, wonach der Juli der ruhigste Monat für die Pressewerbung ist, vermochten die Inserate erneut zuzulegen. Der Publicitas-Index über die Entwicklung der Werbeinvestitionen in der Tagespresse weist gegenüber dem Vormonat ein Plus von 0,3 Punkte aus und steht nun bei 97 Zählern.

 
Entgegen der Tradition, wonach der Juli der ruhigste Monat für die Pressewerbung ist, vermochten die Inserate erneut zuzulegen. Der Publicitas-Index über die Entwicklung der Werbeinvestitionen in der Tagespresse weist gegenüber dem Vormonat ein Plus von 0,3 Punkte aus und steht nun bei 97 Zählern. Diese unerwartete aber höchst willkommene Wachstum ist den Grossverteilern, Banken und Telekommunikationsunternehmen zu verdanken, wie aus einer Meldung der SDA hervorgeht. Nicht im gleichen Tempo vermochten die Stelleninserate weiter zu wachsen: Der Index stieg um 1,4 auf 183,5 Punkte – im Juli hat er noch um 5,7 Zähler zugelegt. Einbussen gab es bei den Immobilienanzeigen, der Index sank um 0,4 auf 94,4 Punkte. Die Publicitas sieht den Grund für den Rückgang im generellen Rückgang von Inseraten Privater und Immobiliengesellschaften gleichermassen.

Eine Gratiszeitung für Restaurantbesucher

Die Firma Welcomedia lanciert am 20. September eine Gratiszeitung namens Gastwoche, die in Restaurants, Cafés, Kantinen und Hotels verteilt werden soll. Den Wirten wird die Möglichkeit gegeben, ein Feld auf der Frontseite personalisiert zu gestalten.

 Die Firma Welcomedia lanciert am 20. September eine Gratiszeitung namens Gastwoche, die in Gastronomiebetrieben verteilt werden soll. Das Blatt soll anfangs vierzehntäglich erscheinen, ab nächstem Jahr voraussichtlich wöchentlich, wie Verkaufsleiter Arnold A. Beuggert der Werbewoche sagte. Inhaltlich wird es sich den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft widmen; «Mainstream-Themen, die die Besucher von Restaurants, Cafés und Hotels interessieren», sagte Beuggert. Man wolle aktuelle Themen mit Hintergrundberichten vertiefen. Die Auflage liegt bei 25’000 Exemplaren, die Macher werden in den nächsten Tagen 21’000 Wirte anschreiben und ihnen die Gastwoche vorstellen. Es handle sich bei dem Blatt um die «erste personifizierbare Massenzeitung», so Beuggert weiter. Den Wirten wird die Möglichkeit gegeben, ein fünf Zentimeter grosses Feld auf der Frontseite selber zu gestalten. Sie können mit einer internetbasierten Lösung selber vorgeben, was in diesem Feld erscheinen soll. «Damit haben die Gastronomieleute die Möglichkeit, für ihren Betrieb zu werben. Und sie können dem Gast eine Art eigene Zeitung mitgeben», sagte Beuggert.
Neben der Distribution in Gaststätten ist geplant, die Zeitung auch am Kiosk für den Betrag von 1.80 Franken zu verkaufen. Angedacht wird auch eine Kooperation mit Car-Unternehmern, «quasi als Bordmagazin», erklärte Beuggert. Hinter dem Distributionskonzept an Gaststätten steht die Überlegung, dass Pendlerzeitung die Leute unterwegs erreichen würden, wo sie sich nur kurz informieren wollten und die Kontaktzeit in der Folge gering sei. Die Gastwoche hingegen soll ein Publikum erreichen, dass Zeit hat. Die Wemf gehe von einer provisorischen Reichweite von 100’000 Lesern in der gesamten Deutschschweiz aus. Geplant ist ausserdem ein Online-Auftritt.

Jurassic Parc mit den Migros Models von SFLB

Für das neueste Migros-Model-Sujet fotografierte die Zürcher Fotografin Véronique Hoegger Kindermode im Sauriermuseum Aathal. Dort wurden die Kids von der renommierten Fotografin mit Dinos und Co. in Szene gesetzt.

Für das neueste Migros-Model-Sujet fotografierte die Zürcher Fotografin Véronique Hoegger Kindermode im Sauriermuseum Aathal. Dort wurden die Kids von der renommierten Fotografin, die auch regelmässig für die Weltwoche und Das Magazin arbeitet, mit Dinos und Co. in Szene gesetzt. Verantwortlich bei der Migros: Beat Mühlemann (Leitung Marketing Kommunikation), Claudia Haueter (Leitung Werbung Super-/Verbrauchermarkt), Bettina Huwyler (Projektleitung Werbung Super-/Verbrauchermarkt), Alexandra Büchle-Meyer (Category Manager): verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Mathias Babst, Natasha La Marca (AD), Peter Brönnimann (Text), Martin Spillmann (CD), Dominik Mätzener (Beratung), Sebahat Derdiyok (Art Buying). Fotografie: Véronique Hoegger.
 
 

TV-Star verteilt schon bald wieder TV-Preise

Am 31. August geht in der Zürcher Maag Halle eine der grössten Fernsehsausen des Jahres über die Bühne. Dann nämlich verleiht die Programmzeitschrift TV Star zum vierten Mal den Schweizer Fernsehpreis. Ein Stelldichein der Schweizer Fernsehprominenz ist jetzt schon sicher.

 Am 31. August geht in der Zürcher Maag Halle eine der grössten Fernsehsausen des Jahres über die Bühne. Dann nämlich verleiht die Programmzeitschrift TV Star zum vierten Mal den Schweizer Fernsehpreis. Ein Stelldichein der Schweizer Fernsehprominenz ist jetzt schon sicher.   Insgesamt vier Preise werden an dem Galaabend übergeben, und zwar an die TV-Persönlichkeit des Jahres, einer herausragenden Persönlichkeit der Schweizer Film- und Kinoszene, für die beliebteste SF-Eigenproduktion sowie die beste Sendung einer Regionalstation. Während die Sieger bei den Persönlichkeiten und der besten Regionalsendung durch eine Jury ermittelt werden, durften die Leserinnen und Leser des TV-Stars die beliebteste SF-Eigenproduktion bestimmen, wie es in einer Medienmitteilung von TV Star heisst. Nominiert sind «SF bi de Lüt», «Netz Natur» und der «Donnschtig-Jass». Bei der besten Regionalsendung gehen Tele Basel ( mit
«Telebar»), Tele Bärn («Star-Poker») sowie Tele Züri («Sommertalk») ins Rennen, während Beni Thurnheer, Daniela Lager und Andreas Moser bei den Persönlichkeiten nominiert sind.

By Heart läutet modisch den Herbst ein

Die Werbeagentur By Heart hat neue Herbst-/Winterkampagnen für Burger, PKZ und Feldpausch entwickelt. Für Burger fotografierte der in Paris lebende Schweizer Fotograf Philipp Mueller.

Die Werbeagentur By Heart hat neue Herbst-/Winterkampagnen für Burger, PKZ und Feldpausch entwickelt. Für Burger fotografierte der in Paris lebende Schweizer Fotograf Philipp Mueller. Nur das Beste sei gut genug für die Kunden des Modehauses, heisst es in einer Mitteilung von By Heart. Im Sinne des High-End-Konzeptes von Burger werbe die Agentur mit erotischer Anziehungskraft in einer Umsetzung, die hohe künstlerische Ansprüche erfülle, heisst es weiter. Die Kampagne für PKZ und Feldpausch baut gemäss Mitteilung auf dem Kapital der beiden Brands auf. Die Kampagne orientiere sich am Stil und Ton der gehobenen Modewelt. Sie setze auf eine eigenständige Bildsprache und die plakative Reduktion aufs Wesentliche. Für Feldpausch wurde als Model Patricia Schmid in Szene gesetzt.
PKZ/Feldpausch-Kampagne: Verantwortlich bei PKZ Burger-Kehl & Co. AG, Urdorf: Leiterin Werbung/Kommunikation: Simone Schäfer/Caroline Röösli. Verantwortlich bei By Heart, Zürich: CD: Hans Siegwart; Strategie: Markus Bircher; AD: Nina Hofstetter; Client Service Direction: Peter Krebs; Beratung: Maya Baumgartner; Realisation: Natascha Breu; Produktionsmanagement: Rolf Hefti; Fotografie: Rankin; Bildbearbeitung: Straumann AG.
Burger-Kampagne: Verantwortlich bei PKZ Burger-Kehl & Co. AG, Urdorf: Leiterin Werbung/Kommunikation: Simone Schäfer/Caroline Röösli. Verantwortlich bei By Heart, Zürich: CD: Hans Siegwart; Strategie: Markus Bircher; AD: Roli Hofer; Client Service Direction: Peter Krebs; Beratung: Maya Baumgartner; Realisation: Natascha Breu; Produktionsmanagement: Rolf Hefti; Fotografie: Philipp Müller; Bildbearbeitung: Straumann AG

André Schäppi wird Chefredaktor der Technischen Rundschau

André Schäppi übernimmt neu die Funktion des Chefredaktors der Technischen Rundschau. Der bisherige Chefredaktor, Benedikt Aeberhardt, verlässt das Unternehmen per Ende August.

André Schäppi übernimmt neu die Funktion des Chefredaktors der Technischen Rundschau. Der 46-jährige Ingenieur war zuletzt als freier Journalist für in- und ausländische Print- und Online-Medien tätig und führt eine eigene Kommunikationsagentur. Schäppi bringt eine breite Industrieerfahrung mit und leitete unter anderem mehrere Jahre das Kundenmagazin des Sulzer-Konzerns als Chefredaktor und Verlagsleiter, heisst es in einer Medienmitteilung der Swissprofessionalmedia, welche die zweiwöchentlich in einer Auflage von 13’850 Exemplaren erscheinende Technische Rundschau herausgibt. Der bisherige Chefredaktor, Benedikt Aeberhardt, verlässt das Unternehmen per Ende August und übernimmt eine neue Aufgabe beim Technologie- und Rüstungskonzern Ruag.

Gesundheitsdirektion mit neuem Leiter Kommunikation

Urs Rüegg ist zum neuen Leiter Kommunikation der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich ernannt worden. Er folgt auf Patrizia Bernardinis, die nach acht Jahren die Behörde verlässt.

 Urs Rüegg ist zum neuen Leiter Kommunikation der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich ernannt worden. Er folgt auf Patrizia Bernardinis, die nach acht Jahren die Behörde verlässt. Der 38-jährige Rüegg war bisher stellvertretender Chef der Kommunikationsabteilung des Regierungsrates. Er wird seine neue Stelle am 1. November antreten, wie die SDA meldet.

Heads mit neuer Dachkampagne für Ringier Zeitschriften

Prominenz und Produkte: Dafür interessieren sich die Leser und Leserinnen der Ringier-Zeitschriften. Heads Corporate Communications setzt dies in einer neuen Dachkampagne mit freudschen Versprechern wie «L’Oreal Giliéron» um.

Prominenz und Produkte: Dafür interessieren sich die Leser und Leserinnen der Ringier-Zeitschriften. Heads Corporate Communications setzt dies in einer neuen Dachkampagne mit freudschen Versprechern wie «L’Oreal Giliéron» um. Die Schweizer Illustrierte, SI Style, GlücksPost, Bolero und Goal sind gemäss Pressemitteilung von Heads ein attraktives Werbeumfeld. Diese Werbewirkung von Anzeigen in den Ringier-Zeitschriften illustriert Heads in der neuen Anzeigenkampagne mit freudschen Versprechern von Leserinnen und Lesern: Den schönsten Fussball spielen «Dolce und Cabanas», der Queengemahl mutiert zum «Prinz Philips» und als schönste aller Missen gilt «L’Oreal Giliéron». Die Fachpressekampagne läuft von Mitte August bis Dezember 2007.
Auftraggeberin: Ringier Zeitschriften; Beniamino Esposito, Leiter Anzeigenmarkt; Franziska Schmid, Werbeleiterin. Agentur: Heads Corporate Communication AG BSW; Creative Direction: Marco Simonetti; Text: Ralph Hermann; Grafik: Donovan Szypura; Beratung: Ralph Hermann, Nadia Francioso. Fotos: Tom Haller. Styling: Mirjam Kaeser. Casting: Nadja Putzi.

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