Karl F. Schneider kommuniziert für Perspektive Schweiz

Die PR- und Kommunikationsagentur Karl F. Schneider unterstützt ab sofort Perspektive Schweiz bei der Öffentlichkeits- und Medienarbeit. Die Non-Profit-Organisation lanciert jährlich eine repräsentative Internetumfrage zu politischen Themen.

 Die PR- und Kommunikationsagentur Karl F. Schneider unterstützt ab sofort Perspektive Schweiz bei der Öffentlichkeits- und Medienarbeit. Die Non-Profit-Organisation lanciert jährlich eine repräsentative Internetumfrage, die Aufschluss gibt über die politischen Themen, welche die Schweizer Bevölkerung beschäftigen. Damit will Perspektive Schweiz den politischen Entscheidungsfindungsprozess in der Schweiz effizienter gestalten und so letztlich verbessern. Erreicht werden soll dieses Ziel durch eine frühe Einbindung der Öffentlichkeit in die politische Diskussion. Jeweils im November sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, über eine Onlineumfrage zu Themen aus verschiedenen politischen Bereichen Stellung zu nehmen. Die Studie wird heuer zum vierten Mal durchgeführt.

«SRG muss dem Gesetzgeber folgen»

Gesetzesinitiative 18 Nationalräte um Initiant Andreas Gross (SP) wollen die SRG gesetzlich binden, sollte sie den politischen Parteien nicht freien Zugang zu den Sendern gewähren.

 
Gesetzesinitiative 18 Nationalräte um Initiant Andreas Gross (SP) wollen die SRG gesetzlich binden, sollte sie den politischen Parteien nicht freien Zugang zu den Sendern gewähren. 
WW: Bei den Beratungen zum RTVG waren breite Kreise gegen Politwerbung. Die Kommission hat jetzt einstimmig anders entschieden. Weshalb dieser parteiübergreifende Konsens?Andreas Gross: Er ist Ausdruck der allgemeinen Erkenntnis, dass die Parteien in Abstimmungen fast keine Rolle mehr spielen und alles in den Händen finanzkräftiger Verbände und Komitees liegt. Geben diese kein Geld, dann ist von den Parteien meinungsbildend wenig zu hören. Dies soll durch die Spots drei Wochen lang vor Abstimmungen von Seiten aller Parteien, die in den Fraktionen vertreten sind, ausgeglichen werden. Politwerbung beim RTVG wäre was ganz anderes gewesen und hätte bloss wieder die finanzkräftigen Gruppen favorisiert.
Sie und Ihre Kollegen zeigten sich unzufrieden oder nur teilweise zufrieden mit der Haltung der SRG. Weshalb reichen deren Vorschläge nicht?Die SRG, vor allem das Fernsehen, brachte überhaupt kein Problemverständnis zum Ausdruck. Jetzt wird die SRG dem Gesetzgeber Folge leisten müssen, wie dies in einer Demokratie selbstverständlich ist.
Die Produktion der Radio- und TV-Spots kostet Geld. Das kann zu einer Verzerrung führen und eben gerade nicht zu einem fairen Wahlkampf. Widerspricht dies nicht dem Grundgedanken Ihrer Initiative?Die Produktion der Spots kann etwas kosten, muss aber nicht. Teuer wäre die Bezahlung der Sendezeit, was jedoch hier entfällt. Die Kosten für die Produktion sind erschwinglich und keine zu grosse Verzerrung der Chancengleichheit.
Weshalb bleibt das Internet bei dieser Vorlage komplett ausgeklammert?Es gilt, die grosse Mehrheit der Stimmberechtigten anzusprechen. Das Internet ist bezüglich der Meinungsbildung der grossen Mehrheit der Menschen nicht, vielleicht noch nicht, entscheidend. Sie dürfen nicht von sich zu schnell auf alle schliessen.
Interview per E-Mail: Nick Lüthi
Siehe Hauptartikel «Eidg. Verordn. Politwerbung»

Frischer Wind, neue Seiten

Fachzeitungen Guhl/ Partners lanciert eine Kampagne für die neue htr hotel revue.

 
Fachzeitungen Guhl/ Partners lanciert eine Kampagne für die neue htr hotel revue. 
Die Verlagsleitung ist neu mit Astrid Kägi besetzt, die Chefredaktion neu mit Elsbeth Hobmeier. Das Layout ist neu und auch der Name. «Das sind ja ganz neue Seiten!», findet Guhl/Partners deshalb zu Recht in ihrer neuen Kampagne für die Hotel- und Tourismus-Revue – die neu jetzt htr hotel revue heisst. Damit wird kommuniziert, dass der auflagenstärkste Titel der Gastro-, Hotel- und Tourismusbranche einen umfassenden Relaunch erfahren durfte.Vergleicht man das frühere, angestaubte Layout mit dem frischen und farbenfrohen Auftritt von heute, baut die Zürcher Agentur von Ursula Guhl und Hans-Joachim Timm ebenso frisch und klar wertend auf diesem neuen Erscheinungsbild auf. Die «neuen Seiten» werden mit subtilem Witz und dezent eleganten Farben zum Thema gemacht. Kommuniziert werden mit mehreren Inseraten das neue Layout über die Reichweite bis zum Preis für ein Schnupper-Abo.
Die Anzeigen erscheinen neben der Fachpresse auch in der SonntagsZeitung und demnächst in weiteren Drittmedien und Tourismuspublikationen. Damit wird gezeigt, dass die htr hotel revue mehr als nur ein Verbandsorgan der Hoteliers, sondern auch eine breiter interessierende Zeitung rund um die Welt des Tourismus und Ferienlandes Schweiz sein will.
Andreas Panzeri

Bertelsmann verzeichnet Gewinneinbruch

Der deutsche Medienkonzern Bertelsmann hat im ersten Halbjahr 2007 mehr Umsatz gemacht, aber deutlich weniger verdient. Der Gewinneinbruch um 300 Millionen Euro geht vor allem auf Rechtsvergleiche im Streit um Napster zurück.

 Der deutsche Medienkonzern Bertelsmann hat im ersten Halbjahr 2007 mehr Umsatz gemacht, aber deutlich weniger verdient. Erstmals in seiner Firmengeschichte beschäftigte das grösste Medienunternehmen Europas weltweit über 100’000 Mitarbeiter. Der bereinigte Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,3 Prozent auf 9,0 Milliarden Euro, wie Bertelsmann am Dienstag mitteilte. Der operative Gewinn kletterte um 1,9 Prozent auf 714 Millionen Euro. Unter dem Strich brach der Nettogewinn aber von 354 Millionen Euro auf 51 Millionen Euro ein. Grund sind laut Konzernchef Gunter Thielen vor allem teure Vergleiche im Streit um die Musiktauschbörse Napster.
Die verschiedenen Bertelsmann-Einheiten entwickelten sich im ersten Halbjahr 2007 unterschiedlich. Die Fernsehsparte RTL ist weiterhin im Aufwind und legte ein neues Rekordergebnis vor. Auch die Zeitschriftengruppe Gruner + Jahr entwickelte sich positiv. Dagegen rutschte die Clubsparte Direct Group ins Minus.

Help.ch hat einen neuen Namen gefunden

Die Schweizer Firmen-Suchmaschine Help.ch nennt sich neu Suchportal. Nach dem kontinuierlichen Ausbau des Informationsangebots und einem Redesign findet der Besucher auf dem Portal nämlich nicht mehr nur Firmen.

 Die Schweizer Firmen-Suchmaschine Help.ch nennt sich neu Suchportal. Nach dem kontinuierlichen Ausbau des Informationsangebots und einem Redesign hat sich Help.ch dafür entschieden, dies auch mit dem Namen auszudrücken. Der interessierte Besucher finde schon lange nicht mehr nur Firmen, heisst es in einem Communiqué. Auch News, Events, Businessinformationen, ein Marktplatz mit Gratisinseraten, Lokalinformationen und eine Konsumentenplattform mit Spartipps stehen zur Verfügung. Daneben sind beispielsweise eine günstigere Krankenkasse, die neuesten Produkte der Lieblingsfirma oder Aktionen und Wochenhits wichtiger Detailhändler zu finden.

Neuer Studiengang für Multimedia Production in Chur

Für Interessenten an einer Ausbildung im Medienbereich tut sich im nächsten Jahr eine neue Möglichkeit auf. Ab September 2008 bietet die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur das Bachelor-Studium «Multimedia Production» an.

Für Interessenten an einer Ausbildung im Medienbereich tut sich in Chur im nächsten Jahr eine neue Möglichkeit auf. Ab September 2008 bietet die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur das Bachelor-Studium «Multimedia Production» an. In drei Jahren sollen dort Medienpraktiker aus dem Fernseh-, Radio-, Print- und Multimediabereich eine fundierte akademische Ausbildung erhalten. Nach einem Grundstudium stehen ab dem vierten Semester die  Vertiefungsrichtungen TV Production, Net Production, Digital Design, PR- und Kommunikationsmanagement, Medien-, Sport- und Eventmanagement und Sportjournalistik zur Auswahl. Neben der anwendungsorientierten Ausbildung wird auch auf die wissenschaftliche Forschungsmethodik grossen Wert gelegt. Ziel ist es den Studierenden den Einstieg in eine Vielzahl von Medienberufen zu ermöglichen.

Manu Wüst Promotion koordiniert 125-Jahr-Jubiläum der VBZ

Mit einem 125-Stunden-Spektakel feiern die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich diese Woche ihr 125jähriges Bestehen. Teil der vom 5. bis am 9. September dauernden Festivitäten ist eine von der APG gesponsorte Fotoaktion.

 Mit einem 125-Stunden-Spektakel feiern die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich diese Woche ihr 125jähriges Bestehen. Für Konzept und Medienarbeit zeichnet die Promotionagentur Manu Wüst verantwortlich. Teil der vom 5. bis am 9. September dauernden Festivitäten ist eine von der APG gesponsorte Fotoaktion. Am Bellevue wird Starfotograf Alberto Venzago Passagiere und Passanten in einer zum Fotostudio umfunktionierten Mirage ablichten. Einige von den Leserinnen und Lesern des Tages-Anzeigers ausgewählte Porträts werden bald darauf die Plakatstellen und Fahrerrückwände in den Trams zieren.In einer weiteren Aktion haben alle VBZ-Anhänger die Gelegenheit, ihre Verbundenheit mit dem öffentlichen Verkehr auf einer Glückwunschkarte der besonderen Art zu verewigen. Die auf Folien gesammelten Botschaften werden nämlich schliesslich auf einem Sondertram zusammengefügt. Ehrengäste wie Verkehrsminister Moritz Leuenberg, FIFA-Präsident Sepp Blatter, Fussballer der beiden Stadtclubs, sowie viele weiter Prominente werden ebenfalls auf der rollenden Karte ihre Spuren hinterlassen.

Terminplanungstool für PostMail von Atelier Olive

Das Zürcher Atelier Olive hat für PostMail den E-Planner geplant und entwickelt: Mit diesem Tool lassen sich Termine für Veranstaltungen mit mehreren Teilnehmenden koordinieren.

 Das Zürcher Atelier Olive hat für PostMail den E-Planner geplant und entwickelt: Mit diesem Tool lassen sich Termine für Veranstaltungen mit mehreren Teilnehmenden koordinieren. Der E-Planner benötigt keine spezielle Software: Von der Internetseite Postmail.ch/e-planner aus schickt der Organisator eines Anlasses eine Umfrage an alle Einzuladenden. Diese erhalten die Umfrage in Form eines E-Mails mit Beschreibung des Anlasses und Terminvorschlägen. Die Eingeladenen können ihre Terminfavoriten nun ankreuzen. Sobald jemand an der Umfrage teilgenommen hat, wird der Organisator per E-Mail über den aktuellen Stand der Terminanfragen informiert. Wird der Ort des Anlasses in der Umfrage bereits angegeben, so generiert der E-Planner, in Zusammenarbeit mit Map.search.ch, einen detaillierten Kartenausschnitt. Mit dem E-Planner können neben Terminen auch Menüvorschläge, Wahl des Kinofilms, Abendgarderobe und anderes abgestimmt werden.

Hannes Frei geht beim Tages-Anzeiger von Bord

Der ehemalige Verlagsleiter und Herausgeber des Gratisanzeigers Uster Nachrichten, Hannes Frei, verlässt Tamedia Ende 2007. Die Tamedia hatte die Oberländer Wochenzeitung im vergangenen Mai eingestellt.

 Der ehemalige Verlagsleiter und Herausgeber des Gratisanzeigers Uster Nachrichten, Hannes Frei, verlässt Tamedia Ende 2007. Er war während rund 17 Jahren für die operative Leitung der Oberländer Wochenzeitung zuständig und übernahm im November 2006 zudem die Leitung des Anzeigenverkaufs der neuen Tages-Anzeiger Regionalausgabe Zürcher Oberland. Die Tamedia hatte die Uster Nachrichten im vergangenen Mai eingestellt.

Zu guter Letzt: Bucheli allein zu Haus

Am «1. Gipfeltreffen der Wetterfrösche» treffen sich die Wetterleute der führenden deutschsprachigen Rundfunkanstalten zu einem Erfahrungsaustausch auf der Tiroler Rübezahlalm. «Meteo»-Chef Thomas Bucheli harrt auf dem Fernsehdach aus.


Wetterfrösche sind einsame Tiere. Tagein, tagaus stehen sie mutterseelenallein auf Hochhäusern oder in Fernsehstudios vor ihren Karten und sagen das Wetter voraus. Kontakt mit der Aussenwelt haben sie höchstens via Telefon, wenn sich die Zuschauerinnen und Zuschauer mal wieder über eine unzutreffende Prognose beschweren und lautstark über einen verregneten Grillplausch oder eine Skiabfahrt auf braunen Hängen jammern. Ende September hat die Einsamkeit für drei Tage ein Ende: Am «1. Gipfeltreffen der Wetterfrösche» treffen sich die Wetterleute der führenden deutschsprachigen Rundfunkanstalten zu einem Erfahrungsaustausch auf der Tiroler Rübezahlalm. Auf Initiative der Presseagentur Pro.media können die  Fernsehleute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dort vom 27. bis 29. September ihr Leid teilen und eifrig netzwerken. Neben den grossen deutschen Fernsehstationen wie ARD, ZDF, RTL und SAT1 wird sich dann auch ein Schweizer Wetterfroschpärchen zu seinen Artgenossen gesellen. Laut Thomas Bucheli, Redaktionsleiter der Sendung Meteo beim Schweizer Fernsehen, werden die Moderatorin Sandra Bohner und der Meteorologe Peter Böschel den Sender vertreten. «Ich weiss zwar noch relativ wenig über die Veranstaltung, aber ich kann mir vorstellen, dass dies zu einem guten Panel werden könnte», sagte Bucheli. Bis jetzt finde zwar ein reger fachlicher Austausch unter Meteorologen statt, der Kontakt mit anderen Wettersendungen werde jedoch kaum gepflegt. Dass wegen der Veranstaltung, an der unter anderem die «gelungenste Wetterpräsentation im deutschsprachigen Fernsehen» gekürt wird, der Platz auf dem Dach des Leutschenbachs leer bleibt, ist gemäss einem amüsierten Cheffrosch Bucheli jedoch nicht zu befürchten: «Wir sind immer hier, viermal pro Tag, sieben Mal pro Woche.»

SFLB ist zweitkreativste Dialogagentur im deutschsprachigen Raum

Die Frankfurter Agentur OgilvyOne hat ihren Platz als kreativste Dialogagentur im deutschsprachigen Raum gefestigt. Gleich auf Platz zwei ist mit Spillmann/Felser/Leo Burnett eine Schweizer Agentur gelandet, die zum ersten Mal in dem Listing auftaucht, das vom Dialogmarketing-Fachtitel Fischer’s Archiv ermittelt wird.

 Die Frankfurter Agentur OgilvyOne hat ihren Platz als kreativste Dialogagentur im deutschsprachigen Raum gefestigt: Sie belegt Rang eins im aktuellen Medaillenspiegel, der vom Dialogmarketing-Fachtitel Fischer’s Archiv ermittelt wird. Gleich auf Platz zwei ist mit Spillmann/Felser/Leo Burnett eine Schweizer Agentur gelandet, die zum ersten Mal in dem Listing auftaucht. SFLB hat diesen Sprung laut Mitteilung von Fischer’s Archiv vor allem dem guten Abschneiden beim Schweizer Dialogmarketing-Preis zu verdanken, wo die Agentur sieben Awards holte, unter anderem einmal Gold für die mehrstufige Dialogkampagne «Mary Woodbridge» für Mammut Sports, die auch beim ADC und Cross Media Award Schweiz prämiert wurde.
Platz drei belegt Tribal DDB in Hamburg mit 25 Punkten vor dem Ortsrivalen Nordpol, der Wiener Agentur PKP Proximity und Fisch.Meier.Direkt in Zürich, die jeweils auf 24 Punkte kommen. Publicis Hamburg und Jung von Matt erreichen mit je 21 Punkten den siebten Platz. FCBi in Wien und Heye 121 in München komplettieren die Top Ten.
Nicht mehr unter die Top Ten schaffte es dagegen die Schweizer Agentur am Flughafen. Sie verschlechterte sich um zehn Positionen auf Platz 13.
Grundlage des jährlich erscheinenden Rankings sind die Gewinnerlisten der wichtigsten Kreativ-Awards, die im Zeitraum September 2006 bis August 2007 an deutsche, österreichische und schweizerische Agenturen für dialogorientierte Kampagnen verliehen wurden. Insgesamt listet der Medaillenspiegel 131 Agenturen mit Dialogmarketingkompetenz aus dem deutschsprachigen Raum auf. Die ausführlichen Ergebnisse sind abgedruckt im Jahrbuch «Dialogmarketing-Trends 2007/2008».

Lysser Werbeagentur In Flagranti gewinnt neue Kunden

Gleich sechs neue Kunden kann die Lysser Werbeagentur In Flagranti neu zu ihren Auftraggebern zählen. Mit dem Urteil «fundierte Strategie – eigenständige Umsetzung» entschieden sich sowohl das Bieler Tagblatt, wie auch die BEA Bern Expo und Symfona für die Agentur.

 Gleich sechs neue Kunden kann die Lysser Werbeagentur In Flagranti neu zu ihren Auftraggebern zählen. Mit dem Urteil «fundierte Strategie – eigenständige Umsetzung» entschieden sich sowohl das Bieler Tagblatt, wie auch die BEA Bern Expo und die Arzneimittelfirma Vifor mit ihrem Mittel gegen Gedächtnisschwund namens Symfona in Konkurrenzpräsentationen für die Agentur aus dem Kanton Bern. Zusätzlich stiessen auch der Gemüsegrossisten-Zusammenschluss Avola, der Anhängerkupplungshersteller Hirschi und das Wohncenter Heimberg im Berner Oberland neu zum Kundenstamm. 
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