Neuer Verkaufsleiter Fachpresse bei der Berner Publimag

Der bisherige Key Account Manager André D. Dummermuth übernimmt als Verkaufsleiter die Führung des Bereiches Fachpresse der Publimag in Bern. Er ersetzt Daniel Stolina, welcher per Mitte August als Verkaufsleiter zur Berner Zeitung gewechselt ist.

 Der bisherige Key Account Manager André D. Dummermuth übernimmt als Verkaufsleiter die Führung des Bereiches Fachpresse der Publimag in Bern. Er ersetzt Daniel Stolina, welcher per Mitte August als Verkaufsleiter zur Berner Zeitung gewechselt hat. Dummermuth arbeitet seit 1991bei der Publigroupe. Unter anderem war er Produktmanager für den Berner Zeitungspool, Leiter der Fachschule im Publipresse-internen Ausbildungszentrum in Baden sowie in den letzten drei Jahren Key Account Manager bei der Publimag Bern für die Agrar-, Kommunal- und Forstpresse. Verstärkt wird das Fachpresse-Team der Publimag durch Patrick Leuenberger als Kundenberater. Seine bisherigen Erfahrungen hat er bei Publicitas in Biel, bei der BAT, sowie im Gastro- und Eventbereich gesammelt. Er wird die Kunden des Gewerbekombi, Panissimo, PolyTECKombi und der Schweizer Gemeinde betreuen.

SMP kommuniziert für Grand Hotel in Gstaad

Die Basler Werbeagentur Schenk, Müller & Partner (SMP) übernimmt die Kommunikationsaufgaben des Fünfstern-Grand-Hotels Bellevue in Gstaad. SMP arbeitet bereits für einen Hotelleriebetrieb und verspricht sich Synergieeffekte.

 Die Basler Werbeagentur SMP übernimmt die Kommunikationsaufgaben des Grand Hotels Bellevue in Gstaad. Gemäss Medienmitteilung soll der Fokus vermehrt auf das Internet als Absatzkanal gelegt werden; Internetbuchungen nähmen weltweit zu, und das international orientierte Fünfsternhotel müsse mit dieser Entwicklung Schritt halten. SMP arbeitet gleichzeitig für das Schwesterhotel Les Trois Rois in Basel. Mit nunmehr zwei Hotels als Kunden verspricht sich die Agentur Synergieeffekte in Werbung und Promotion. Erste Umsetzungen für das Grand Hotel sollen ab Herbst respektive Frühjahr 2008 in ausgewählten nationalen und internationalen Medien zu sehen sein.

Lowe gewinnt Etat von Cablecom

Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe hat ein neues Mandat geholt: Nach einer umfangreichen Konkurrenzpräsentation wurde sie von Cablecom als Lead-Agentur für den zukünftigen Markenauftritt beauftragt. Laut Cablecom-Kommunikationschef Hans-Peter Nehmer hatte das Unternehmen zuvor keine Lead-Agentur beschäftigt. Ein Rebranding ist nicht geplant.

 Die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe hat ein neues Mandat geholt: Nach einer umfangreichen Konkurrenzpräsentation wurde sie von Cablecom als Lead-Agentur für den zukünftigen Markenauftritt beauftragt. Sie hat sich gegen zwei andere Schweizer Agenturen durchgesetzt. Gemäss Kurt Schmid von Lowe hat die Agentur ihre Arbeit bereits aufgenommen. Wie Cablecom-Kommunikationschef Hans-Peter Nehmer der Werbewoche sagte, hat das Unternehmen zuvor keine Lead-Agentur beschäftigt: «Wir haben mit verschiedenen Agenturen auf Projekt-Basis zusammengearbeitet». Es verliere deshalb in diesem Sinne auch keine Agentur den Etat. Zu den bisherigen gehören McCann Erickson, Werbeanstalt oder Krieg Schlupp Bürge/Springer & Jacoby. Cablecom will weiterhin projektbezogen mit einigen der bisherigen Agenturen arbeiten. Zum jetzigen Zeitpunkt könne man aber noch nicht sagen, wer weiter Aufträge erhalten wird und wer nicht, erklärte Nehmer.
Christoph Bürge, Geschäftsführer Beratung bei Krieg Schlupp Bürge/Springer & Jacoby, bestätigte der Werbewoche, dass seine Agentur nach wie vor für Cablecom Digital TV tätig sei und gerade an einer Fortsetzung für die im Frühsommer gestartete Kampagne arbeite.
Was nun in Zusammenarbeit mit Lowe genau geplant ist, darüber schweigt sich Hans-Peter Nehmer aus: «Dazu können wir momentan aus strategischen Gründen nichts sagen». Klar ist immerhin, dass sich das Unternehmen keinem Rebranding unterziehen wird, so wie das die Konkurrentin Sunrise im Oktober tun will.
Dass Cablecom mit einem Imageproblem zu kämpfen habe, könne er nicht abstreiten, sagte der Leiter der Unternehmenskommunikation weiter. Daran arbeite man bereits: «Wir wollen das Vertrauen zurückgewinnen». Um das Image zu verbessern, müsse man aber sämtliche Disziplinen des Unternehmens miteinbeziehen.
Carole Scheidegger

PR-Symposium widmet sich den «neuen Alten»

Die Generation ab 50 Jahren steht im Zentrum des 14. Schweizer PR-Symposiums. Zu den Referenten gehören der deutsche Trendforscher Prof. Peter Wippermann aus Hamburg, der Publizist Beat Kappeler sowie der Bankier Dr. Hans Vontobel.

 Die Generation ab 50 Jahren steht im Zentrum des 14. Schweizer PR-Symposiums. Thematisiert werden die Chancen und Herausforderungen in der Kommunikation, die sich daraus ergeben, dass die heutige «silberne Generation» als ausgesprochen konsum- und genussfreudig und gleichzeitig qualitätsbewusst und anspruchsvoll gilt. Zu den Referenten gehören der deutsche Trendforscher Prof. Peter Wippermann aus Hamburg, der Publizist Beat Kappeler sowie der Bankier Dr. Hans Vontobel, der sich mit seinen 91 Jahren weiterhin aktiv für die Stiftung «Kreatives Alter» engagiert. Zudem gibt der Marketing- und Werbespezialist Benno Frick, der sich auf die Zielgruppe 50+ spezialisiert hat, Tipps und Hinweise, was im Umgang mit der den «neuen Alten» besonders zu berücksichtigen ist. Das Symposium wird organisiert vom Berufsregister der Schweizerischen PR Gesellschaft SPRG und findet am Nachmittag des 17. Oktober in Basel statt. Das detaillierte Programm sowie Anmeldemöglichkeit stehen zur Verfügung auf der Website des Berufsregisters BR-SPRG.

Jugendherbergen-Kampagne von Werbeanstalt zum Zweiten

Die diesjährige Jugendherbergen-Kampagne von Werbeanstalt Schweiz mit den Irritationen am Jugendherbergen-Logo wartet in der Herbstkampagne mit fünf neuen Sujets auf.

Die diesjährige Jugendherbergen-Kampagne von Werbeanstalt Schweiz mit den Irritationen am Jugendherbergen-Logo geht in die zweite Runde. Die Herbstkampagne zeigt fünf neue Sujets mit unterschiedlichen Headlines: «Wo’s für Stadtindianer kein Halten mehr gibt» mit einer Zürcher VBZ-Haltestellentafel (nur in der Stadt Zürich geschaltet), «Wo die günstigsten Herbstferien aus dem Boden schießen» mit einem überdimensionalen Champignon, «Wo kein Weg an der Natur vorbeiführt» mit einem Wegweiser, «Wo die ganze Welt herzlich empfangen wird» mit einer Satellitenschüssel und «Wo nichts die Sinne vernebelt“ mit einer Nebelgrenze. Der Claim «Schön günstig gelegen» soll gemäss Medienmitteilung mehrdeutig thematisieren, was den Gast bei den Schweizer Jugendherbergen erwartet. Die gesamtschweizerische Kampagne umfasst Plakate und Anzeigen.Verantwortlich bei den Schweizer Jugendherbergen: Tobias Thut (Bereichsleiter Services). Bei Werbeanstalt Schweiz: Reto Dürrenberger (Strategie), Sarah Hiltebrand (CD), Michael Manzardo (Text/Konzept), Patrick Berger (Grafik), Christina Reuss (Beratung) und Andi Laub (DTP).

Geri Aebi übernimmt Vorsitz der Wirz-Gruppenleitung

Bei der Wirz Gruppe kommt es zu einem Führungswechsel: Peter Strub übergibt den Vorsitz der Gruppenleitung auf Anfang 2008 an Geri Aebi, der derzeit CEO von Wirz Werbung und Mitglied der Wirz Gruppenleitung ist. Mit der Übergabe gehe die Gruppenleitung aus den Händen eines Turnaround Managers zurück in jene eines Werbers, heisst es in der Mitteilung von Wirz.

 Bei der Wirz Gruppe kommt es zu einem Führungswechsel: Peter Strub übergibt den Vorsitz der Gruppenleitung auf Anfang 2008 an Geri Aebi, der derzeit CEO von Wirz Werbung und Mitglied der Wirz Gruppenleitung ist. Der 54-jährige Strub wurde Mitte 2002 als Turnaround-Manager geholt und übernahm 2003 als CEO den Vorsitz der Gruppenleitung. Unter seiner Führung wurde die Gruppe finanziell saniert und ihre Struktur nach einer strategischen Neuausrichtung konsequent vereinfacht und gestrafft, wie es in einer Mitteilung heisst. Dazu wurde unter anderem Wirz Corporate – aus der Zusammenführung von Wirz Identity und Wirz PR – neu lanciert und Assai Interactive mehrheitlich übernommen. Im Jahr 2005 erfolgte ausserdem ein Management Buy-out. Mit der jetzigen Übergabe von Strub an Aebi gehe die Gruppenleitung aus den Händen eines Turnaround Managers zurück in jene eines Werbers, heisst es in der Mitteilung weiter. Der 48-jährige Geri Aebi leitet seit fünf Jahren als CEO Wirz Werbung. Neben Aebi als neuem Vorsitzenden besteht die Wirz Gruppenleitung nach Peter Strubs Ausscheiden weiterhin aus Urs Binggeli, CEO Wirz Corporate, und Michel Juhasz, CEO Assai Digital+Dialog.
Nach der Übergabe seiner Funktion an Geri Aebi wird Peter Strub seine Tätigkeit als Change Manager im Rahmen neuer Mandate weiterführen: «Es ist ein tolles Gefühl, sagen zu können: Ich habe meine Mission erfüllt. Seit vier Jahren erzielt die Gruppe wieder stabile, steigende Gewinne und der Bruttobetriebsertrag pro Mitarbeiter hat sich in dieser Zeit um über 50 Prozent erhöht. Jetzt ist für Wirz und für mich der richtige Zeitpunkt, um die Führung der Gruppe wieder in die Hände eines Brancheninsiders zu legen», wird Strub in der Mitteilung zitiert.

Bertelsmann beendet Rechtsstreit um Napster endgültig

Nach millionenschweren Vergleichen mit verschiedenen Plattenfirmen hat Bertelsmann in Sache Napster nun auch mit US-Musikverlegerverband eine Einigung erzielt. Bertelsmann wurde beschuldigt, mit Krediten an Napster der Musikindustrie Milliardenschäden zugefügt zu haben.

 Der deutsche Medienkonzern Bertelsmann hat seinen Rechtsstreit mit Wettbewerbern um die einst illegale Musiktauschbörse Napster endgültig beigelegt. Bertelsmann hatte Kredite in Höhe von 80 Milliarden Dollar an die damals noch illegale Tauschbörse vergeben. Der Gütersloher Konzern wollte damit nach eigenen Angaben Napster den Weg in die Legalität ebnen, um sie in einem zweiten Schritt übernehmen zu können. Aus Sicht der Konkurrenz hat Bertelsmann sie jedoch mit seinen Krediten künstlich am Leben erhalten und der Musikindustrie damit Milliardenschäden zugefügt.Nach millionenschweren Vergleichen mit den Plattenfirmen Universal, Warner Music und EMI hat Bertelsmann nun auch eine Einigung mit dem amerikanischen Musikverlegerverband NMPA erzielt, wie die SDA am Montag meldete. Damit ist der Rechtsstreit endgültig abgeschlossen. Da es sich um eine Sammelklage handelte, muss die Einigung allerdings noch von einem Gericht bestätigt werden, teilte der Musikverlegerverband NMPA in New York mit.
Die Wettbewerber aus der Musikbranche hatten Bertelsmann ursprünglich auf Schadenersatz in Höhe von 17 Milliarden Dollar verklagt. Über die Höhe der Vergleichssumme an die Musikverleger wurde zwischen den Parteien jedoch Stillschweigen vereinbart. Beobachter gehen davon aus, dass Bertelsmann mindestens 130 Millionen Dollar an die Verleger zahlen muss. Die Gesamtsumme der Napster-Entschädigungen würde sich damit auf bisher rund 400 Millionen Dollar belaufen. Hinzu kommen weitere Millionensummen für Anwaltskosten.

Basler Zeitung und Sonntagszeitung gehen gemeinsam auf Leserfang

Die Basler Zeitung und die Sonntagszeitung vereinbaren eine weitgehende Kooperation im Abo- und Lesermarkt. Die beiden Blätter lancieren ab Anfang September ein freiwilliges Jahres-Kombiabonnement.

 Die Basler Zeitung (Baz) und die Sonntagszeitung vereinbaren eine weitgehende Kooperation im Abo- und Lesermarkt. Die beiden Blätter lancieren ab Anfang September ein freiwilliges Jahres-Kombiabonnement. Für 399 Franken statt 506 Franken gegenüber den addierten Abopreisen der beiden Titel erhalten die Leser beide Zeitungen. Mit der Zusammenarbeit wollen die Basler Zeitung und die
Sonntagszeitung neue Leserinnen und Leser im Wirtschafsgebiet 31 gewinnen. Gemeinsam sollen die beiden Titel der Leserschaft zukünftig an sieben Tagen pro Woche Nachrichten und Hintergrundberichte bringen. Ab 15. September 2007 erscheint in der Basler Zeitung zusätzlich jeden Samstag ein neuer, sechster Zeitungsbund unter dem Titel «Wochenende», der vorerst acht Seiten umfassen wird (siehe ). Das Kombiangebot sei keine Reaktion auf die neue Sonntagsausgabe der Basellandschaftlichen Zeitung, sagte Markus Jörin von der Baz auf Anfrage der SDA. Ab 16. September erscheint die Sonntagsausgabe der Mittelland Zeitung; bei diesem Verbund macht auch die Basellandschaftlichen Zeitung mit. Der Baz-Verleger Matthias Hagemann hatte auf die Ankündigung der Mittelland Zeitung, mit einer siebten Ausgabe zu erscheinen, stets betont, dass er nicht vorhabe, ein eigenes Sonntagsblatt zu lancieren.
Die Zusammenarbeit mit der Sonntagzeitung ist eine weitere Kooperation mit dem Zürcher Verlagshaus Tamedia, welche die Basler Zeitung Medien in den letzten Wochen bekannt gab. Gemeinsam mit Espace Media werden die beiden Unternehmen eine Pendlerzeitung herausgeben. Daneben planen die drei Verlagshäuser ein nationales Online-Netzwerk.

Zürcher Hochschule startet Lehrgang für mobilen Content

Als europaweit erste Kunsthochschule lanciert die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) eine eigene dreijährige Bachelor-Ausbildung in Content-Produktion für die neuen digitalen und mobilen Medien.

 Als europaweit erste Kunsthochschule lanciert die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) eine eigene dreijährige Bachelor-Ausbildung in Content-Produktion für die neuen digitalen und mobilen Medien. Die neue Studienvertiefung «Cast» an der ZHdK bildet Studierende für die kreativen und gestaltenden Arbeitsbereiche in Online-Medien, auf Web 2.0.-Plattformen, bei Webradios und im Handy-Fernsehen aus. Cast-Absolventen sollen die mobilen Medienwelten identitätsstiftend mitgestalten, ist einer Mitteilung der Hochschule zu entnehmen. Zum Leiter des neuen Studienfaches wurde der Österreicher Martin Zimper bestellt. Zimper ist promovierter Publizist mit Leitungserfahrung in Radio- und Fernsehprojekten. Er lehrte bisher an künstlerischen und journalistischen Fachhochschulen in Wien und Salzburg und betreibt eine eigene Medienberatungsfirma in Wien.

Hesskiss wirbt für Wartmanns-Bier

Neu wirbt Hesskiss für eine zweite Heineken-Marke neben Original Ittinger Klosterbräu: Für das vom Ostschweizer Bierspezialisten Martin Wartmann gebraute Wartmanns.

 
Die Zürcher Werbeagentur Hesskiss wirbt neben dem Original Ittinger Klosterbräu neu auch für das Ostschweizer Trendbier Wartmanns. Dies im Einverständnis mit dem holländischen Bierkonzern Heineken, welcher beide Marken in den letzten Jahren dem bekannten Ostschweizer Bierbrauer Martin Wartmann abgekauft hat. Gemäss Medienmitteilung soll bei der Positionierung des neuen Kunden der exklusive Charakter in den Mittelpunkt gestellt werden: «Wartmanns Bier für Freunde» als Serie von ganz besonderen Bieren, die im Brauhaus Sternen in Frauenfeld in jeweils nur sehr geringen Mengen von rund 1000 Stück gebraut, von Hand abgefüllt und signiert werden.

Matter & Gretener macht heiss auf Pizza Ristorante

Dr. Oetker hat wie im vergangenen Jahr die Werbeagentur Matter & Gretener mit einer Verkaufsförderungsaktion für seine Ristorante-Pizzen beauftragt. Zum Zuge kommen dabei auch so genannte Briefkasten-Plakate.

Dr. Oetker hat wie im vergangenen Jahr die Werbeagentur Matter & Gretener mit einer Verkaufsförderungsaktion für seine Ristorante-Pizzen beauftragt. Die Kampagne läuft in der Deutsch- und Westschweiz und umfasst einen Wettbewerb und eine Sammelpromotion. Bekannt gemacht werden sie über Verteilaktionen, Mobile Marketing und eine Kooperation mit DVDfly.ch – der grösste Schweizer Online-DVD-Verleiher legt seinen Versänden jeweils eine Wettbewerbs- und Sammelkarte bei. Daneben komme das erste Briefkasten-Plakat der Schweiz zum Einsatz, heisst es in einer Mitteilung der Agentur: Es handelt sich dabei um einen Streuwurf-Flyer mit Lasche, der die Briefkastenfront als Werbefläche nutzt. Und damit auch von jenen beachtet werden solle, die einen Stopp-Werbung-Kleber haben. Verantwortlich bei Dr. Oetker: Beat Stroo (Leiter Marketing & Verkauf), Joëlle Rütti (Product Managerin); bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Franziska Langenbacher (Art Direction), Marcus Gretener, Martina Schörghofer (Beratung); bei PostMail (Direct Marketing): Detlef Böhler; bei Action (Verteilaktionen): Annette Weisskopf, Marco Schlatter; bei MySign (Mobile Marketing): Reto Baumgartner.

Wirz Werbung mit neuem Leiter der strategischen Planung

Pascal Schaub wechselt per Anfang November zur Zürcher Agentur Wirz Werbung und übernimmt dort die Leitung der Strategischen Planung. Schaub geht bei Publicis von Bord, wo er ebenfalls die Strategische Planung leitete.

 Pascal Schaub wechselt per Anfang November zur Zürcher Agentur Wirz Werbung und übernimmt dort die Leitung der Strategischen Planung. Schaub geht bei Publicis von Bord, wo er ebenfalls die Strategische Planung leitete (siehe ). Ihn reize an seinem neuen Arbeitsort, dass er dort disziplinenübergreifend arbeiten könne, sagte Schaub der Werbewoche. Als Planer sei es ihm wichtig, dass er über verschiedene Sparten der Kommunikation verfügen könne. Daneben freut sich Schaub darauf, dass sein neuer Arbeitsgeber Mitglied des internationalen Netzwerkes BBDO ist, das dieses Jahr in Cannes als Netzwerk des Jahres ausgezeichnet wurde. Damit sei Wirz hervorragend aufgestellt; dennoch sei auch die nötige Unabhängigkeit garantiert, da die Agentur zwar Partner des Netzwerkes ist, aber keine finanziellen Verflechtungen mit BBDO hat. Publicis verlasse er mit einem lachenden und einem weinenden Auge, erklärte Schaub weiter. Sein Entscheid, die Agentur zu verlassen, habe mit dem Weggang von Kaspar Loeb zu tun; er habe eng mit dem ehemaligen CEO zusammengearbeitet. Nicht missen möchte Schaub die Erfahrungen, die er während der Zeit bei Publicis gemacht habe: In den 14 Jahren habe er sehr viel profitiert. Es sei bereichernd gewesen, die strategische Planung aufzubauen und mitzuerleben, wie Publicis zur grössten Agentur der Schweiz wurde.
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