Andreas Jäggi gründet Kommunikationsberatung

Der derzeitige Geschäftsführer der Mediapolis Zürich gründet seine eigene Kommunikationsberatung. Nach vier Jahren bei Mediapolis macht sich Andreas Jäggi nun selbständig und bietet spezifische Dienstleistungen im strategischen Kommunikationsconsulting, im Bereich des professionellen Networkings, der internen Kommunikation sowie der Abwicklung komplexer Kommunikationsprojekte an.

 Der derzeitige Geschäftsführer der Mediapolis Zürich gründet seine eigene Kommunikationsberatung. Nach vier Jahren bei Mediapolis macht sich Andreas Jäggi nun selbständig und bietet spezifische Dienstleistungen im strategischen Kommunikationsconsulting, im Bereich des professionellen Networkings, der internen Kommunikation sowie der Abwicklung komplexer Kommunikationsprojekte an. Jäggi will künftig vermehrt Geschäftsleitungen und Kommunikationsverantwortlichen beratend zur Seite stehen. Weiterhin wird er für Mediapolis ausgewählte Kunden in der Funktion eines Senior Consultants beraten.Bevor Jäggi 2003 zur Mediapolis stiess, war er als Head Corporate Communications bei Credit Suisse Financial Services tätig und arbeitete als Leiter Public Relations bei der Swiss Re. Er ist nebenbei Studienleiter für Interne Kommunikation am SPRI.

Auflagezahlen nicht vollständig

Wemf Die Auflagezahlen der Titel der Verlagsgruppe Handels Zeitung und Jean Frey fehlten auf der eben erst veröffentlichten Liste. Die definitive Aufstellung mit allen beglaubigten Titeln wird die Wemf im Verlauf dieses Monats publizieren.

 
Wemf Die Auflagezahlen der Titel der Verlagsgruppe Handels Zeitung und Jean Frey fehlten bis Redaktionsschluss in der elektronischen Liste der Wemf und sind in dieser Ausgabe deshalb noch nicht aufgeführt. Laut einer Mitteilung der Verlagsgruppe, die zum Axel-Springer-Konzern gehört, weisen besonders die Auflagen der Wirtschaftsblätter leicht bis deutlich nach oben. Sowohl die Bilanz (plus 560 Ex; neu 38’660), die HandelsZeitung (plus 85 Ex; neu 30’861 – die ehemaligen Cash-Abonnenten nicht mitgerechnet), Stocks (plus 2’488 Ex; neu 20736) sowie das PME-Magazine (plus 1’259 Ex; neu 12’053) verzeichnen höhere Auflagen. Das Jean-Frey-Flaggschiff Beobachter hingegen verliert 3’171 Exemplare und weist neu eine Auflage von 311’910 aus. Die Verantwortlichen wollten mit der Beglaubigung sichergehen. «Deshalb haben wir relativ knapp eingereicht, so dass wir nicht mehr auf die Liste kamen», erklärt Monica Zihs von der Verlagsgruppe. Verschiedene Medien hätten deshalb berichtet, dass HandelsZeitung/ Jean Frey ihre Titel nicht beglaubigt hätten. Die definitive Liste mit allen beglaubigten Titeln wird die Wemf im Verlauf dieses Monats publizieren.René Worni
 
 
Siehe auch:
Gratispresse ungebremst im Aufwind

Zum Schreien

Fussballfans M-Budget Mobile feiert das zweijährige Bestehen mit einem witzigen Wettbewerb: Wer auf seinem Handy die Nummer 0800 05 05 05 anruft und «Goal!» schreit, kann tolle Preise gewinnen.

 
Fussballfans M-Budget Mobile feiert das zweijährige Bestehen mit einem witzigen Wettbewerb: Wer auf seinem Handy die Nummer 0800 05 05 05 anruft und «Goal!» schreit, kann tolle Preise gewinnen.  Um eine breite Teilnahme zu generieren, hat Publicis mit Condor drei Filme realisiert. Alle drei Geschichten basieren auf der Grundidee, mit einer «voyeuristischen» Kamera heimlich Wettbewerbsteilnehmer zu filmen, die sich auf kreative Art und Weise für einen besonders gelungenen Goal-Schrei anspornen. Die gelungene Umsetzung stammt von den Zürcher Jungfilmern Eric Andreae und Jan Gassmann, die aktuell mit dem Dokumentarfilm «Chrigu» für internationales Aufsehen sorgen.

«More of the same»

Interview Felix E. Müller, Chefredaktor der NZZ am Sonntag, äussert sich über den Sonntagsmarkt und das neuste Blatt aus dem Hause Wanner.

Felix E. Müller, Chefredaktor der NZZ am Sonntag, äussert sich über den Sonntagsmarkt und das neuste Blatt aus dem Hause Wanner. WW: Wie hat sich Ihre Einschätzung des Sonntagsmarktes verändert, seit das neue Sonntagsblatt von AZ-Verleger Peter Wanner auf dem Markt ist?Felix E. Müller:
Grundsätzlich hat sich nicht viel verändert. Die Gefahr lautet «more of the same». Noch mehr Bundesräte werden jetzt am Sonntag Interviews geben. In der zweiten Nummer hatte der Sonntag bereits zwei Bundesräte im Blatt, in der dritten die Bundespräsidentin. Es besteht jetzt schon die Möglichkeit, dass alle sieben Bundesräte am Sonntag ein Interview geben können.Sie sagten vor einem halben Jahr, bei wachsender sonntäglicher Konkurrenz überlege sich die NZZ am Sonntag Regionalausgaben. Haben Sie schon Massnahmen eingeleitet?Nein, wir haben nichts geplant. Dass aber die nationalen Titel in die Regionen vorstossen könnten, ist sicher eine Option, die man im Auge behalten muss. Die Erfahrung zeigt aber auch, dass sich das ökonomisch nicht zwingend rechnet.
Bis jetzt hat sich die Südostschweiz der Sonntagsausgabe der Mittelland Zeitung angeschlossen. Weitere könnten folgen und sich zu einem grösseren Inserateverbund zusammenschliessen. Beunruhigt Sie das?Wenn noch mehr dazukommen, dann ist das beunruhigend, ja.
Dann bestünde für das Haus NZZ Handlungsbedarf?Um es auf den Punkt zu bringen: Auf publizistischer Ebene besteht für die NZZ am Sonntag kaum eine grosse Gefahr. Das Risiko liegt im verlegerischen Bereich. In dem Moment, wo es auf regionaler Ebene zu Anzeigeverbünden kommt, entsteht unter der Hand das Sonntagsblatt – seligen Gedenkens – wieder neu. Das wäre dann ein viertes nationales Anzeigenangebot am Sonntag. Das hätte sicher ökonomisch deutliche Konsequenzen für die etablierten Titel.
Sonntag kommt wie ein vierter nationaler Sonntagstitel daher. Was war Ihr Eindruck, als Sie Sonntag.ch erstmals in Händen hielten?Man hat Elemente aus der Sonntagszeitung und der NZZ am Sonntag genommen und versucht, daraus das zu machen, was Sie ansprechen. Es ist der erklärte Ehrgeiz des Projekts, in der nationalen Liga mitzuspielen und diese zu konkurrenzieren. Interessant ist, dass der Titel aber nur durch ein Zwangskombi unter die Leute gebracht wird. Letztlich ist es der gleiche Erpressungsmechanismus, den Herr Lebrument schon vorgemacht hat.
Erklären Sie das bitte.Wenn Sie Sonntag.ch nicht wollen, dann müssen Sie auch die Tageszeitung abbestellen. Da werden der Leserschaft die Daumenschrauben angelegt. Bei der NZZ am Sonntag hatten wir zwar ein langes Gratiseinführungsangebot. Am Schluss kam jedoch die Stunde der Wahrheit, der Konsument hatte eine wahre Opting-out-Option und konnte die NZZ auch ohne die NZZ am Sonntag abonnieren. Wir mussten uns also im freien Markt auch wirklich publizistisch bewähren. Bei Sonntag.ch ist daher der verlegerische Erfolg bereits vorbestimmt.
Welche Indikatoren wollen Sie noch abwarten, bis die NZZ am Sonntag Massnahmen ergreift?In dem Moment, wo weitere Regionalverleger in den Sonntag gehen, ist der Punkt erreicht. Jeder Titel mehr ist ein Anlass, sich zu überlegen, wie wir reagieren wollen.
Das klingt ziemlich defensiv. Demnach bleibt die Regionalisierung der NZZ am Sonntag vorerst eine rein theoretische Option?Ja. Was wir aber permanent machen, ist unser Angebot zu optimieren, zum Beispiel am kommenden Sonntag mit gewissen LayoutÄnderungen, inhaltlichen Erweiterungen und der Lancierung der Beilage «Bücher am Sonntag».
Interview: René Worni

Weltwoche konnte Auflage steigern

Die Weltwoche dementiert in einer Mitteilung vom Mittwoch eine Aussage der Neuen Zürcher Zeitung, welche schrieb, dass die Auflage der Wochenzeitschrift nicht beglaubigt worden sei.

 Die Weltwoche dementiert in einer Mitteilung vom Mittwoch eine Aussage der Neuen Zürcher Zeitung, welche schrieb, dass die Auflage der Wochenzeitschrift nicht beglaubigt worden sei. Die NZZ beziehe sich in besagtem Artikel auf selbstdeklarierte Auflagezahlen, welche einige Verlage provisorisch angegeben haben. Diese Auflagezahlen seien aber noch nicht in allen Fällen beglaubigt. Die Weltwoche habe ihre verkaufte Auflage von 82’849 auf 85’772 (Wemf-2007) steigern können. Diese Zahl sei von der Revision so bestätigt worden. Ende Oktober werden die beglaubigten Wemf-Auflagezahlen auf dem Online-Bulletin zur Verfügung stehen.

Glanzlichter zum Anfassen

Veredelung Attraktivität ist ein Wettbewerbsvorteil. Die Druckerei Flawil verwandelt ein normales Printprodukt in einen echten Hingucker.

 
Veredelung Attraktivität ist ein Wettbewerbsvorteil. Die Druckerei Flawil verwandelt ein normales Printprodukt in einen echten Hingucker. 
Premium-Produkte liegen im Trend. Das gilt nicht nur für feine Lebensmittel und Getränke, sondern auch für den Drucksachenbereich. Lackveredelungen sind eine Möglichkeit, um Glanzpunkte zu setzen sowie verschiedene Sinne anzusprechen. Effekte zum Sehen, Fühlen und Riechen sind für die Druckerei Flawil AG ab sofort problemlos realisierbar. Dafür sorgt das neue Flaggschiff, die Hibis-104 der Firma Steinemann Technology AG, mit der sich mittlere und grosse Auflagen offline im rotativen UV-Siebdruck-Verfahren lackieren lassen. Je nach gewünschtem Ergebnis bringt die Lackiermaschine maximal 150 g/m2 UV-Lack auf einen bis zu 0,8 mm dicken Bedruckstoff auf. Damit eröffnen sich grenzenlose Möglichkeiten mit jedem denkbaren Lackeffekt. 800’000 Franken hat das Unternehmen in die Veredelungstechnik investiert, die anlässlich des Fach-Events «uv-lack-07» einem breiten Publikum präsentiert wurde.
Nutzen vermittelnRund 200 Teilnehmer aus der Werbe- und Druckbranche nutzten die Gelegenheit, sich kürzlich in der Druckerei Flawil über die vielfältigen Möglichkeiten der Lackveredelung zu informieren. Mit den Worten: «Wir wollen den Nutzen der Lackveredelung vermitteln und nicht Maschinentechnik zeigen», begrüsste Pascal Schwarz, Geschäftsführer der Druckerei Flawil AG, die Teilnehmer. Weil das Unternehmen in den letzten Tagen im Zusammenhang mit dem Teilverkauf von Huber & Co. für Schlagzeilen gesorgt hatte, war es Schwarz ein Anliegen, nochmals einige Fakten klarzustellen. «Nicht wir haben Teile der Firma Huber & Co. abgestossen, sondern die Tamedia. Die Druckerei Flawil hat den Bereich Akzidenzdruck übernommen und sich damit auch verpflichtet gefühlt, den bisherigen Mitarbeitern den Arbeitsplatz zu sichern», betonte Schwarz. Ab 1. November werden 46 Mitarbeitende übernommen, 14 bleiben am bisherigen Standort Frauenfeld.
Luxus ist Trend«Die Kunst der Veredelung und damit die Möglichkeit, aus Schönem etwas noch Schöneres zu machen, rückt immer mehr in den Vordergrund», sagte Oliver A. Jentschke, Leiter Direktverkauf Deutschland und Österreich der Steinemann Technology AG, in seinem anschliessenden Vortrag. Er besuche rund 300 Kunden im Jahr, um ihnen aufzuzeigen, wie sich ein Produkt noch schöner und aufwändiger veredeln lasse. «Der Wettbewerb wird immer härter, und Produkte werden heute immer weniger über ihren Inhalt, sondern über das Labeling verkauft», so Jentschke. Mittlerweile sei es üblich, Trends zu scouten und dem Konsumenten anschliessend ein entsprechendes Endprodukt zu präsentieren. Aus Null-Acht-Fünfzehn-Produkten werden heute Trendsetter gemacht.
Für Jentschke ist Luxus mittlerweile zum Lifestyle geworden, den man auch besitzen und zeigen will. Die Menschen sind auch bereit, für hochwertige Produkte mehr zu bezahlen. Immer mehr Unternehmen investieren deshalb in eine möglichst edle Gestaltung ihrer Prospekte und Broschüren. Das Problem der bisherigen Siebdruckveredelung sei jedoch die Geschwindigkeit. Durch die neue UV-Siebdruckanlage, die sehr viel schneller ist, können jetzt auch grössere Auflagen in kürzerer Zeit veredelt werden.
Verpackung mit EffektenViele Endkunden wie z. B. Kosmetik- oder Süsswarenhersteller verfügen im Druckbereich über kein technisches Know-how und sind deshalb auf Informationen von Agenturen und Druckereien angewiesen. «Diese Endkunden versuche ich über die Möglichkeiten der Veredelung zu informieren», so Jentschke. Als Beispiel nannte er die Zigarettenindustrie. Auf Grund des Verbots der Zigarettenwerbung erhalte die Verpackung eine ganz neue Bedeutung. Spezielle Sammlereditionen mit Spezialeffekten sind hier ein Thema. Diese werden in Auflagen von einer bzw. fünf Millionen Exemplaren produziert und veredelt. «Die Kunden wollen Luxus. Es ist jedoch sehr viel billiger, eine neue Verpackung zu produzieren, als ein neues Produkt zu entwickeln», fasste Jentschke die Vorteile der Veredelung zusammen. Eric Voser, Inhaber der Eric Voser Werbeagentur AG, liess die Trends und Anti-Trends in Sachen Prospektgestaltung Revue passieren. Mit einer kurzen Maschinenvorführung rückte zum Schluss die Technik dann doch noch in den Mittelpunkt und faszinierte mit einem glänzenden Ergebnis.
Sabine Flachsmann
Die Druckerei Flawil AGOstschweizer Druck- und Verlagsunternehmen, 1897 als Buchdruckerei gegründet.
Herausgeberin von Wiler Zeitung, Gossauer Wochenzeitung, Allgemeinen Anzeiger und Bezirksanzeiger. 110 Mitarbeiter, Umsatz 20 Millionen Franken, davon entfallen je 50 Prozent auf die Bereiche Druck und Verlag.

Kleinauflagen, die rentieren

Druck Wie das Offsetdruckverfahren auch Kleinauflagen in hochwertiger Ausführung wirtschaftlich meistert, präsentierte Heidelberg Schweiz auf seiner Open House 2007.

 
Druck Wie das Offsetdruckverfahren auch Kleinauflagen in hochwertiger Ausführung wirtschaftlich meistert, präsentierte Heidelberg Schweiz auf seiner Open House 2007. 
Wirtschaftlichkeit, Produktivität und Qualität bezeichnet Heidelberg Schweiz als Grundpfeiler für den Erfolg grafischer Unternehmen. Mit den drei Säulen Workflow-Integration, Produktionstechnik und Service bietet Heidelberg gesamtheitliche Lösungen, die auf eine Kostenminimierung und auf bestmögliche Wirtschaftlichkeit abzielen. Das Konzept beginnt bei der Kundenanfrage und reicht bis hin zur Nachkalkulation für den verlässlichen Soll-/Ist-Vergleich. Bisher entkoppelte Prozesse mutieren so zum integrierten, zusammenhängenden System, das neben seinem Zweck der Drucksachenproduktion die Rolle eines Orientierungs- und Führungsinstrumentes für die strategische Ausrichtung des Unternehmens und zur Sicherung seiner Zukunft übernimmt. Trotz der im Moment guten Konjunktur bleibt der Kostendruck in der Druckindustrie bestehen. Druckereien müssen deshalb darauf hin arbeiten, die grossen Kostenblöcke in der Produktionskette zu reduzieren. Zugleich gilt es, Nischenmärkte zu erschliessen, zusätzliche Wertschöpfung im Unternehmen zu schaffen und den Kunden Mehrwert zu bieten.
Ansätze zur RüstzeitminimierungWelches Mass an Wirtschaftlichkeit, Produktivität und Qualität der Offsetprozess auch im unteren Auflagenbereich zu leisten vermag, präsentierte Heidelberg Schweiz auf der Open House 2007 an einem konkreten Auftrag. Eine Broschüre mit Werken der britischen Künstlerin Heather Bishop durchlief sämtliche Stufen von der Plattenbelichtung bis zum klebegebundenen Produkt. Das Werk entstand in mehreren Bogen unter Verwendung von Papieren mit 90, 150, 250 und 300 g/m2.
Passer und Farbführung sind im Offsetdruckprozess die zwei Einstellgrössen mit der wichtigsten Produktivitätsrelevanz. Im Hinblick auf eine Minimierung der Zeitspanne vom Anlauf der Maschine bis zum Fortdruck und die damit einhergehenden Papiereinsparungen verfolgt Heidelberg zwei unterschiedliche Lösungsansätze: Für Druckmaschinen mit konventioneller, über Farbzonen gesteuerter Farbführung wurde das Inline-Mess- und Regelsystem Inpress Controll entwickelt. Der zweite Ansatz heisst Anicolor mit dem zonenlosen Kurzfarbwerk. Beide Lösungen feierten in Bern ihre Schweizer Premiere.
Rationelle KleinauflagenInpress Controll stand in Bern auf einer Speedmaster CD 74-5+LX der 18’000er-Generation im Einsatz. Das im letzten Farbwerk angeordnete Messsystem entfaltet sein Potenzial besonders während der kritischen Phase des Einrichtens von Passer und Farbe. Während der manuelle Messvorgang ausserhalb der Druckmaschine ein wiederholtes Stoppen und Starten erfordert, regelt Inpress Controll die Farbführung sowie Umfangs-, Seiten- und Diagonalregister in einer kontinuierlichen und schnell ansteigenden Kurve vollautomatisch ein.
In der Praxis werden die Einrichtzeiten um die Hälfte reduziert. Massiv kürzere Rüstzeit und eine deutlich reduzierte Anzahl Anlaufbogen gestatten mit der Anicolor-Kurzfarbwerkstechnik die Produktion von Kleinauflagen ab 100 Exemplaren. Dass die guten Wirtschaftlichkeits- und Qualitätsergebnisse nicht «Reinraumbedingungen» voraussetzen, belegt die seit mehreren Monaten bei der Fotorotar AG produzierende Speedmastser SM 52-5+L Anicolor. «Bei Auflagen unter 1000 Exemplaren sinken die Druckkosten um 30 Prozent», bestätigt der kaufmännische Geschäftsführer Jürg Konrad und ergänzt: «Dank kürzerer Rüstzeiten und der geringen Makulatur rechnen sich jetzt sogar Kleinstauflagen von 50 bis 60 Exemplaren.»
Lösungen für WeiterverarbeitungMit KAMA ProCut 74 führt Heidelberg einen Präge- und Stanzautomaten im Programm, der von seinen Anwendungen her für den Einsatz in Akzidenzdruckereien prädestiniert ist. Neben den Funktionen Stanzen, Rillen, Perforieren, dem Heiss- und Kaltprägefoliendruck sowie Blindprägungen ist das System ebenso für Hot-Cut-Verfahren (Stanzen von Plastik und Folien mit erwärmten Werkzeugen) geeignet. Interessant ist zudem die Option für Hologramm-Applikationen. Wie schnell die KAMA ProCut 74 umgerüstet ist, wurde in Bern mit dem Wechsel von einem Heissprägefoliendruck auf eine Form mit Konturenstanzung und Blindprägung demonstriert.
Auch in der Weiterverarbeitung wartet Heidelberg Schweiz mit einem umfassenden Lösungsangebot auf. Mit der automatisch umstellbaren Falzmaschine Stahlfolder TH 66/6-66/4 wurde aufgezeigt, wie das System in kürzester Zeit von einem einfachen Kreuzbruch auf den Fensterfalz umgestellt ist. Der über Touch-Screen bediente Schnellschneider Polar 92 XT sowie drei modular konzipierte Zusammentragmaschinen vervollständigen die eindrückliche Präsentation in Bern.
 
Sabine Flachsmann

Brustkrebs-Kampagne mit Promis und Rosen

Eine Aufklärungskampagne der Medizintechnik-Firma Medela will die Schweizer Bevölkerung für das Thema Brustkrebs sensibilisieren. Dabei geht es laut Communiqué nicht um Abschreckung, sondern man will die Frauen zu frühzeitigen Selbstmassnahmen motivieren.

Eine Aufklärungskampagne der Medizintechnik-Firma Medela will die Schweizer Bevölkerung für das Thema Brustkrebs sensibilisieren. Dabei geht es laut Communiqué nicht um Abschreckung, sondern man will die Frauen zu frühzeitigen Selbstmassnahmen motivieren, zum Beispiel Selbstuntersuchung, regelmässiger Arztbesuch oder Mammographie. Denn die Diagnose Brustkrebs müsse kein Todesurteil sein, wenn der Tumor früh genug entdeckt werde, heisst es in der Mitteilung weiter. Entsprechend ist der diesjährige, neue Auftritt hell, freundlich, hoffnungsvoll. So sind die prominenten Persönlichkeiten, die den Aufruf unterstützen, auf den Fotos alle in Weiss gekleidet und tragen eine Rose. Die prominenten Persönlichkeiten, welche die diesjährige Brustkrebs-Kampagne unterstützen, sind: Beatrice Tschanz Kramel, Botschafterin der Krebsliga Schweiz; Jennifer Ann Gerber, Model & Moderatorin; Tanja Gutmann, Moderatorin & Schauspielerin; Anna Maier, TV-Moderatorin; Nubya, Sängerin; Elizabeth Teissier, Journalistin und Autorin; Stefanie und Michael Sarp, Geschäftsinhaberin/Chef Zimmerli/Wernli.
Fotos:
Claude Stahel Grafik:
Inhalt & Form

Neue Moderatorinnen sucht das Land

Casting «Face of Faces 07» ist ein Nebenprodukt von «Faces TV» und ein klassisches Casting-Format. Gesucht wird die Faces-Botschafterin 2007.

 
Casting Nach der erfolgreichen Lancierung des Schweizer Programmfensters startet ProSieben am 25. Oktober bereits ein zweites Format. «Face of Faces 07» ist ein Nebenprodukt von «Faces TV» und ein klassisches Casting-Format. Gesucht wird die Faces-Botschafterin 2007. Mehr als 400 Mädchen und Damen haben sich beworben. Sechs davon sind jetzt im Finale sowie in der begleitenden Doku-Soap jeweils am Donnerstag um 18 Uhr zu sehen.

Verpackungs-Drillinge erfolgreich

Messen Über 33'000 Personen haben nach Angaben der Veranstalterin den Nürnberger Messeverbund von FachPack+PrintPack+LogIntern 2007 besucht, der am 27. September zu Ende ging. Das Nürnberger Messetrio strahlte dabei weit über Deutschland hinaus und erwies sich erneut als eine der wichtigsten Verpackungsmessen in Europa.

 
Messen Über 33’000 Personen haben nach Angaben der Veranstalterin den Nürnberger Messeverbund von FachPack+PrintPack+LogIntern 2007 besucht, der am 27. September zu Ende ging. Das Nürnberger Messetrio strahlte dabei weit über Deutschland hinaus und erwies sich erneut als eine der wichtigsten Verpackungsmessen in Europa. Insgesamt 16 Prozent internationale Besucher reisten vor allem aus Österreich, der Schweiz, Tschechien, den Niederlanden, Italien, Slowenien, Polen, Frankreich oder Ungarn nach Nürnberg. Das Angebot war für 96 Prozent der FachPack- und 92 Prozent der LogIntern-Besucher genau richtig. Sie kamen vor allem aus den Branchen Druck/Papierverarbeitung, Nahrung und Genussmittel, Elektrogeräteherstellung, Chemie, Pharma, Kosmetik, Automobilzulieferung, Kunststoffverarbeitung oder verpackungs- bzw. logistiknahe Dienstleistungen. Die nächste FachPack+PrintPack+Log-Intern findet vom 29. September bis 1. Oktober 2009 im Messezentrum Nürnberg statt.

Köppel verteilt Weltwoche an der Uni Zürich

Bei der Weltwoche ist die Distribution anscheinend Chefredaktoren-Sache: Roger Köppel persönlich und einige seiner Redaktoren verteilen im Rahmen einer Studentenverteilaktion zu Semesterbeginn an der Universität Zürich die aktuelle Weltwoche-Ausgabe.

 Bei der Weltwoche ist die Distribution anscheinend Chefredaktoren-Sache: Roger Köppel persönlich und einige seiner Redaktoren verteilen im Rahmen einer Studentenverteilaktion zu Semesterbeginn an der Universität Zürich die aktuelle Weltwoche-Ausgabe. Neben Köppel sind Inland-Redaktor Philipp Gut, Kultur-Redaktor und Wander-Kolumnist Thomas Widmer sowie Redaktorin und Auslandskorrespondentin Beatrice Schlag vor Ort in den heiligen Hallen der Universität. Die Aktion fand im Frühling bereits schon einmal statt, aufgrund der positiven Redaktionen trete Köppel erneut in Kontakt mit den Studenten an der Universität Zürich und beantworte dringende Fragen, heisst es in einer Mitteilung der Weltwoche. Die gesamte Verteilaktion findet am Donnerstag, 4. Oktober 2007 an allen Universitäten und ausgewählten Fachhochschulen der deutschen Schweiz statt. Das Redaktoren-Team wird von 12 bis 13 Uhr auf dem Universitätsgelände in Zürich unterwegs sein und den Studenten Rede und Antwort stehen.
Verantwortlich bei der Weltwoche:
Esther Würsten, Projektleitung Marketing. Verantwortlich bei der Agentur Whole in One: Angela Joerg, Geschäftsführerin.

Neue iMacs zur Apfelernte

Computer Mit dem neuen iMac setzt Apple einmal mehr Massstäbe punkto Design, Ausstattung und Software. Die neue Generation soll der dem kalifornischen Computerhersteller weiteres Wachstum bringen.

 
Computer Mit dem neuen iMac setzt Apple einmal mehr Massstäbe punkto Design, Ausstattung und Software. 
Shalini Bath, Marketing-Managerin für Desktop-Systeme bei Apple Europe, zeigte an einer kürzlich in Zürich durchgeführten Pressekonferenz, wo sich Apple von seinen PC-Mitbewerbern unterscheidet: Statt separatem Monitor und Rechnergehäuse und dem damit verbundenen Kabelsalat setzt der Konzern im Consumer-Segment seit längerem erfolgreich auf «All in one»-Geräte. Der beim iMac eingeschlagene Weg vom farbenfrohen «Ur-iMac» zum hochwertigen und gestylten Desktop-Gerät ist vermutlich der richtige. Die starke Ausrichtung auf Design und das Verbauen hochwertiger Komponenten hat sich jedenfalls ausgezahlt, denn Apple konnte seinen Marktanteil wieder deutlich ausbauen. Für ein weiteres Wachstum soll nun die nächste iMac-Generation sorgen. Dabei ist Apple weniger risikofreudig vorgegangen als bei den bisherigen Updates. So kommen die neuen Gehäuse zwar im eleganten Aluminium daher, und der Monitor ist nun hinter einer Glasscheibe, aber das Grunddesign wurde mit Ausnahme der Verschlankung beibehalten. Der iMac ist längst nicht mehr Apples Einsteiger- Computer, der er einmal war, sondern repräsentiert heute vielmehr deren obere Mittelklasse – zwischen Mac Mini und Mac Pro.
Aufwertung querbeetAuch wem es weniger auf Design- und Recycling-Aspekte, dafür mehr auf eine ausgewogene Ausstattung ankommt, der iMac der neusten Generation enttäuscht nicht. Sowohl beim Prozessor, einem Core 2 Duo von Intel mit neusten Grafikkarten von ATI als auch bei der RAM- und Harddisk-Ausstattung bekommt der Nutzer viel Leistung fürs Geld. Ein weiteres Plus, wenn auch Geschmacksache, ist die Brillanz des Displays, das wie die Mac Book oder Mac Book Pro leuchtendere Farben, satteres Schwarz und höheren Kontrast bringt. Spiegelungen und Reflektionen sind damit mögliche, wenn auch vom Aufstellungsort abhängige Nachteile.
Mit dem Update hat Apple als weitere Überraschung die Tastatur dem neuen Chic angepasst. Diese präsentiert sich aussergewöhnlich flach und wurde ebenfalls aufgewertet. So verfügt das Standard-Keyboard über zusätzliche Tasten etwa für die Bedienung von iTunes, aber auch für die Navigation in Dokumenten – die optionale, via Bluetooth 2.0 mit dem iMac kommunizierende Tastatur verzichtet auf einen Ziffernblock, ist dafür mit energiesparenden Funktionen ausgestattet.
Die Entscheidung für den «richtigen» iMac ist wohl einfacher, da diese auch vom Preis beeinflusst wird. So kostet der neue 20 Zoll grosse iMac mit 1749 Franken so viel wie das 17-Zoll-Vorgängermodell – oder ist 400 Franken günstiger als der bisherige 20-Zöller. Darüber thront der 24 Zoll grosse iMac, der mit 2499 Franken ebenfalls 400 Franken günstiger ist als das Vorgängermodell. Und damit die Wahl doch nicht allzu einfach wird, sind sowohl vom 20- als auch vom 24-Zoll-iMac je zwei Basisvarianten wählbar. Die Unterschiede liegen bei der Taktfrequenz, dem RAM, der Grösse der Festplatte etc. und schlagen sich entsprechend im Preis nieder. So können die beiden Rechner mit 2,8-GHz-Prozessoren, bis 4 GB RAM und bis 1 Terabyte grossen Festplatten geordert oder nachträglich nachgerüstet werden – kosten dafür dann aber auch erheblich mehr. Wer später mehr RAM oder grössere Festplatten  verbauen will, muss lediglich eine Schraube entfernen, um das Gehäuse zu öffnen. Bleibt ein optischer «Stilbruch»: Die Fernbedienung wird unverständlicherweise immer noch in Weiss mitgeliefert – dabei ist Weiss bei Apple, vom MacBook abgesehen, nun wirklich vom Tisch.
iLife 08 und Web 2.0Mit dem iMac hat Apple auch seine zwei Software-Pakete iLife und iWork aktualisiert. Die deutlich weiterentwickelte, neue Software-Suite iLife 08 wurde vorgestellt von Oren Ziv, Director Software Product Marketing. EMEA wird wie bis anhin mit neuen Rechnern mitgeliefert und ist auch separat für 109 Franken erhältlich. Am meisten fallen hier iPhoto und vor allem iMovie auf. So ist es nun mit iMovie endlich möglich, Videokameras auch via USB 2 anzubinden (bis anhin war eine FireWire-Schnittstelle an der Kamera erforderlich), womit sich Besitzer solcher Kameras nun zeitraubende Zwischenschritte sparen können. Auch unterstützt Apple gemäss Ziv bereits die neusten Kameras und Videoformate. Vor allem die Versprechung Apples, noch einfacher und schneller zu einem ersten Ergebnis, sprich einem Video zu kommen, ist nach eigener Einschätzung gerechtfertigt: Bereits der Originalclip kann, bevor er in das entsprechende Fenster zur Weiterbearbeitung geschoben wird, visuell durchgeblättert (geskimmt) und mit wenigen Klicks vorgeschnitten werden; das Zuweisen von Musik und Überblendungen per Drag & Drop ist nachher ein Kinderspiel.
Was nach den ersten Erfahrungen fehlt, ist ein einfaches Trennen der Original-Tonspur von der zugefügten Hintergrundmusik – Apple-Anwendern, die hier mehr wollen, ist nach wie vor Final Cut oder Final Cut Express zu empfehlen. Doch iLife 08 wird wohl alleine schon deshalb zum Renner, weil sich auf wirklich einfachste Art und Weise Bilder und vor allem nun auch Videos zudem in unterschiedlichen, wählbaren Auflösungen ins Internet hochladen lassen. Die Geburstagsparty oder der Ausflug kann dank iMovie nach dem Schnitt mit nur wenigen Handgriffen auf einen .Mac-Account hochgeladen werden (.Mac ist ein  Dienst von Apple und erfordert eine jährlich zu erneuernde, kostenpflichtige Mitgliedschaft mit 10 GB Speicherplatz, E-Mail, Backup-Funktion, iDisk, Web-Gallerie etc.). Wer der ganzen Welt eine Videobotschaft übermitteln will, der kann auf den YouTube-Export zurückgreifen – oder selbstverständlich auch auf iTunes und damit den Clip für die Übertragung an iPod, iPhone und Apple TV präparieren.
iPhoto definiert einmal mehr den Standard bei der einfachen Bilddatenverwaltung neu. Das grosse Highlight von iPhoto ist dabei die Möglichkeit, Bilder nach Ereignissen zusammenzufassen. Die Software unterstützt den Anwender, indem sie davon ausgeht, dass ein Ereignis mit der Tageszeit zusammenhängt; Fotos, die während eines Tages oder während eines zu bestimmenden Zeitraums aufgenommen wurden, werden automatisch zum Ereignis zusammengefasst. Dazu gibt es Werkzeuge, um Ereignisse zusammenzuführen oder aufzuteilen.
Blogs, Fotos und MoviesAn den neuen iPhoto-Exportmöglichkeiten gefällt, dass im Internet bzw. auf .Mac zugänglich gemachte Fotos durch Bilder vom Empfänger per Upload ergänzt werden können. Sofern der Ersteller der Web-Gallery dies beim Aufladen zulässt, können Bilder von Freunden, Bekannten oder etwa Projektpartnern direkt auf der Web-Gallery ergänzt werden. Bilder, die von Freunden, Bekannten, Projektpartnern oder vom eigenen iPhone in die Web-Gallery hochgeladen wurden, werden automatisch in die iPhoto-Bibliothek synchronisiert. Damit wird mit der Kombination iPhoto und .Mac ein einfacher Bildaustausch möglich. Auch mit dem iPhone kann, wenn es dann auch bei uns erhältlich ist, zum einen auf die Fotos der Web-Gallery zugegriffen werden, zum anderen lassen sich damit auch Bilder direkt auf die Web-Gallery hochladen.
Bleibt ein Kritikpunkt: Auch die neue Version iPhoto setzt nach wie vor, was die physikalische Speicherung der Bilddaten angeht, auf eine sehr eigene Verwaltung bzw. Ordnerstruktur. Der Ansatz der proprietären Bildverwaltung wird zwar dadurch kompensiert, dass die Bilder auf einfachste Art aus iPhoto heraus exportiert werden können, ist aber insgesamt lange nicht so elegant gelöst wie bei Apples Profiprogrammn Aperture: Dort ist es dem Anwender überlassen, entweder mit einer geschlossenen Library oder mit einem eigenen Ordnerverzeichnis zu arbeiten.
Neu aufgelegt wurde auch iWeb. Das aktualisierte Webpublishingtool innerhalb iLife 08 bietet einfache Möglichkeiten, um Inhalte, Blogs, Fotos und Movies auf vordergründig .Mac zu publizieren. Neu können schwebende Elemente (Webwidgets) erstellt werden. Darin lassen sich etwa Google-Maps für zum Beispiel das Anbieten interaktiver Anfahrtspläne oder auch eigene oder fremde YouTube-Videoclips auf der eigenen Website zugänglich machen.
Apples TabellenkalkulationZeitgleich mit iMac und iLife 08 hat Apple sein beliebtes iWork-Paket aktualisiert. Am wenigsten wiegen beim von Erik Stannow, Senior Direktor Product Management, vorgestellten Komplettpaket iWork 08 die Änderungen in der bereits in der vergangenen Version sehr guten Präsentations-Software. Die grösste Neuerung von iWork 08 ist aber die Ergänzung um Numbers – einer im Vergleich zum Microsoft-Produkt Excel visuell geprägten Tabellenkalkulation. Neben klassischen Tabellen und Auswertungen können im Dokument auch Bilder und Signete platziert und damit anspruchsvollere Dokumente erstellt werden. Zudem lässt sich als ein weiteres Highlight die Druckausgabe interaktiv steuern – damit auch wirklich all das auf dem Papier erscheint, was man sich wünscht. Ohne es ausprobiert zu haben, muss man davon ausgehen, dass Numbers nicht in die Tiefe geht, die Excel anbietet; wem jedoch normale und einfachere Tabellenkalkulationen reichen, der findet in Numbers eine sehr gute Ergänzung oder Alternative.
Für 119 Franken ist iWork 08, also Keynote, Pages und Numbers, vor allem für kleinere Firmen attraktiv und damit ein Angebot, dem viele Apple-Anwender wohl kaum widerstehen können.
 
Jürgen Franck
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