Stress wirbt für neues Musikhandy von Nokia

Mit einer breiten, multimedial ausgerichteten Kampagne lanciert Nokia sein neustes Produkt. Der Lausanner Rapper Stress soll dem finnischen Mobiltelefonhersteller dabei helfen das Musikhandy Nokia 5310 unter die Leute zu bringen.

Mit einer breiten, multimedial ausgerichteten Kampagne lanciert Nokia sein neustes Produkt. Der Lausanner Rapper Stress soll dem finnischen Mobiltelefonhersteller dabei helfen das Musikhandy Nokia 5310 unter die Leute zu bringen. Zur aktuellen Print- und Online-Kampagne mit Stress gehört ein Gewinnspiel in Form einer mehrstufigen SMS-Pullkampagne. Der Wettbewerb wird in verschiedenen musikorientierten Medien ausgeschrieben und ermöglicht dank unterschiedlicher Kennwörter pro Magazin, den Gewinn relevanter und sehr individueller Kennzahlen. Kinospots mit dreidimensionaler Lasershow, Adscreens, Fernsehspots und verschiedene Formen der Strassenwerbung runden die Bemühungen zur Bekanntmachung des neuen Geräts ab. Für die Umsetzung der Kampagne ist international wie national die Werbeagentur Grey zuständig. Sie wurde dabei von den Agenturen Mediacom (Mediaplanung), Creative Media (Online) und Dimoco (Mobile Marketing) unterstützt.

Ringier startet einen Online-Kiosk

Neuerdings muss sich nicht mehr nach draussen in die Kälte begeben, wer eine Zeitschrift oder Zeitung von Ringier kaufen möchte: Das Verlagshaus lanciert einen Online-Kiosk. Für Strategieberatung, Konzeption, Design und Umsetzung war die Agentur Orange8 Interactive zuständig.

 Neuerdings muss sich nicht mehr nach draussen in die Kälte begeben, wer eine Zeitschrift oder Zeitung von Ringier kaufen möchte: Das Verlagshaus lanciert einen Online-Kiosk. Auf der Website Online-kiosk.ch können nun alle Publikationen von Ringier bestellt werden. Auch Ferienumleitungen, Lieferunterbrechungen und Adressänderungen können die Abonnenten hier in die Wege leiten. Zum Angebot gehört ausserdem das sogenannte Flex-Abo: Kunden können Einzelausgaben der Zeitschriften zum Kioskpreis bestellen. Diese werden versandkostenfrei nach Hause geliefert. Für Umsätze über 40 Franken können die Kunden zusätzlich Bonusausgaben aus allen Titeln frei wählen, wie Ringier am Montag mitteilte. Für Strategieberatung, Konzeption, Design und Umsetzung war in diesem Projekt die Agentur Orange8 Interactive zuständig. Eine Kampagne auf Suchmaschinen wurde von der Perfomance-Unit von Zed digital konzipiert. Sie wird interessierte User auf die neue Website führen.

Procter & Gamble mit grösstem Mediabudget

Sie werben was das Zeug hält: 97,8 Milliarden Dollar haben die hundert werbefreudigsten Unternehmen letztes Jahr für Anzeigen ausgegeben. Gemäss dem jährlichen Ad Age-Bericht über «Global Marketers» bedeutet dies eine Steigerung von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 Sie werben was das Zeug hält: 97,8 Milliarden Dollar haben die hundert werbefreudigsten Unternehmen letztes Jahr für Werbung ausgegeben. Gemäss dem jährlichen Ad Age-Bericht über «Global Marketers» bedeutet dies eine Steigerung von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie schon seit sechs Jahren, wird die Liste weiterhin vom Unternehmen Procter & Gamble angeführt, das sein Ausgabenbudget um 4,1 Prozent auf 8,52 Milliarden US-Dollar steigerte und sich damit wieder fast uneinholbar an die Spitze setzte. Das zweitplatzierte Unternehmen Unilever gab trotz einer Erhöhung von 8,1 Prozent mit 4,537 Milliarden nämlich immer noch deutlich weniger aus. Auf den nächsten Plätzen folgen General Motors mit 3,353 Milliarden und L’Oréal mit 3,119 Milliarden Dollar. In einem durchzogenen Jahr gaben 43 Unternehmen der Top 100 weniger, 57 Unternehmen mehr für Anzeigenwerbung aus. Im Allgemeinen gaben Nahrungsmittel-, Arzneimittel- und Elektronik-Hersteller mehr Geld aus, während Soft Drink-Hersteller, Finanzdienstleister und die Vermarkter alkoholischer Getränke ihre Ausgaben generell reduzierten.
Neu zu den hundert ausgabefreundlichsten Unternehmen stiess der Computerhersteller Apple hinzu. Seine Mediaausgaben stiegen um sagenhafte 85,2 Prozent auf 351 Millionen Dollar und sicherten dem iPhone-Hersteller aus Cupertino damit den 83. Platz. Der Bericht erfasst neunzig Länder weltweit.

Zu guter Letzt: Radioheads Erfahrungen mit dem Schlaraffenland Internet

Die britische Band Radiohead war noch nie für innige Flirts mit grossen Firmen bekannt. Eher schon für ausgelebte Kreativität, eigenwillige Musik und eine äusserst treue Fangemeinschaft.

 Die britische Band Radiohead war noch nie für innige Flirts mit grossen Firmen bekannt. Eher schon für ausgelebte Kreativität, eigenwillige Musik und eine äusserst treue Fangemeinschaft. Genau diese scheint sich nun aber der Band weitaus weniger erkenntlich zu zeigen als anzunehmen war. Wie verschiedene Quellen nun berichten, hat sich das auf Vertrauen basierende Download-System auf der Website der Band kaum bewährt. Während eines Monats bot Radiohead dort ihr neues Album «In Rainbows» für einen von der Käuferschaft selbst zu bestimmenden Preis zum Download an. Zuerst vermeldete man grosse Erfolge: 1,2 Millionen Fans sollen sich das Album runtergesaugt haben. Doch angeblich sollen nur zwei von fünf Downloadern für das Werk tatsächlich etwas bezahlt haben. Im Schnitt seien so statt der erwarteten zehn Franken nur knapp drei Franken pro Album ausgegeben worden. Ein Erlös, der in etwa demjenigen entspricht, den die Band bei einer grossen Plattenfirma erhalten hätte. Dies zeigt vor allem eins: Eine Band wie Radiohead kann sich so etwas zwischendurch bequem leisten, aber als praktikable Lösung für unbekanntere Bands taugt die «name-your-own-price»-Taktik nicht. Die Band dementiert die Zahlen, weigert sich jedoch strikt eine Verkaufsstatistik zu veröffentlichen. Demnächst soll das Album auch in traditioneller Form in die Läden kommen. Dabei will es vorerst auch Oasis belassen. Nur über seine Leiche werde ihr neues Album umsonst erhältlich sein, betonte Liam Gallagher gewohnt deutlich. Gerade den von schwächelnden Verkäufen gebeutelten Gallaghers würde eine ähnlich clevere Marketing-Aktion allerdings gut tun.

Rentahess bringt gelbe Argumente für Radio Zürisee

Radio Zürisee färbt mit einer neuen Plakatkampagne das gesamte Sendegebiet kräftig gelb ein. Das Privatradio aus Rapperswil buhlt auf 1'200 Plakatstellen mit Sprüchen der Agentur Rentahess um weitere geneigte Ohren.

Radio Zürisee färbt mit einer neuen Plakatkampagne das gesamte Sendegebiet kräftig gelb ein. Während zwei Wochen buhlt das Privatradio aus Rapperswil auf 1’200 Plakatstellen mit Sprüchen der Agentur Rentahess und dem Look von Peter von Ah um weitere geneigte Ohren. Das Ziel, besonders in der Stadt Zürich noch mehr Reichweite und Marktanteil zu gewinnen, wird zudem mit dem Einsatz von ebenso gelber Tramwerbung unterstützt. Verantwortlich bei Radio Zürisee:
Matthias Kost (Gesamtverantwortung, Marketing Director). Verantwortlich bei Rentahess: Christoph Hess (Konzept, Text), Peter von Ah (Grafik).

Willisauer Bote und Seetaler Bote kooperieren stärker

Die Herausgeberfirmen der beiden luzernischen Zeitungen Willisauer Boten und Seetaler Boten haben ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Druck und Verlag neu organisiert. Sie haben dazu zwei Unternehmen gegründet. Künftig werden die Zeitungen vom gleichen Verlag produziert.

 Die Herausgeberfirmen der beiden luzernischen Zeitungen Willisauer Boten und Seetaler Boten haben ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Druck und Verlag neu organisiert. Sie haben dazu zwei Unternehmen gegründet. Künftig werden die Zeitungen vom gleichen Verlag produziert. Die Genossenschaft Willisauer Bote Medien und Print (Willisauer Bote, Wiggertaler Bote) mit Sitz in Willisau hat im vergangenen Sommer die Aktienmehrheit an S-Medien (Seetaler Bote) mit Sitz in Hochdorf erworben. Am Montag gaben sie die Gründung der zwei neuen gemeinsamen Unternehmen bekannt.
Es handelt sich um SWS Medien Print und SWS Medien Verlag. SWS steht für die Regionen Sursee, Willisau und Seetal. Die Genossenschaft Willisauer Bote ist an S-Medien beteiligt. Sie hält an den neuen Unternehmen eine nicht bezifferte Mehrheit.
Neu werden die drei Regionalzeitungen von der SWS Medien Verlag produziert. Die Titel bleiben Eigentum der Genossenschaft Willisauer Bote respektive der S-Medien. Gedruckt werden die Blätter wie bisher im Druckzentrum der Neuen Luzerner Zeitung.
Die Redaktionen bleiben in Willisau und Hochdorf. Die journalistische Eigenständigkeit der Zeitungen sei gewährleistet, heisst es in der Mitteilung.
SWS Medien Print betreibt in Hochdorf, Sursee und Willisau Verkaufs- und Dienstleistungsbetriebe sowie in Sursee ein Druckzentrum für die industrielle Fertigung von Druckerzeugnissen. Für die Druckereikunden aus den Regionen Willisau und Seetal bleiben die bisherigen Standorte in Willisau und Hochdorf erhalten.

Mehr Politwerbung, weniger kommerzielle Inserate

Der Publicitas-Index hat im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7 Punkte auf 98,3 Punkte zugenommen. Die politischen Inserate in der Presse profitierten dabei von den eidgenössischen Wahlen vom 21. Oktober.

 Der Publicitas-Index hat im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,7 Punkte auf 98,3 Punkte zugenommen. Die politischen Inserate in der Presse profitierten dabei von den eidgenössischen Wahlen vom 21. Oktober. Die «umfangreichen Investitionen» der grossen Parteien hätten deutlich zu Buche geschlagen, teilte die Publicitas gemäss SDA am Freitag mit. Auch die Gelegenheitsinserate erfreuten sich wie schon im Vormonat bester Gesundheit. Hier zeige die steigende Entwicklung der Finanzinserate Wirkung.
Ungebrochen im Vormarsch seien auch die Stelleninserate. Der Stelleninserate-Index stieg demnach um 3,8 Punkte auf 192,7 Punkte.
Die kommerzielle Werbung zeigt dagegen einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. Ursache seien hier die Abnahme bei den Beilagen und ein Rückgang der Investitionen von Branchen wie etwa der Versicherungen.
Noch ausgeprägter rückläufig waren die Immobilieninserate. Er ging nach einem starken Rückgang im September erneut zurück, um 0,8 Punkte auf 91,6 Punkte.

Uefa wegen Euro-Fanzonen sauer auf Migros

Zwischen der Uefa und der Grossverteilerin Migros schwelt ein Konflikt wegen Fanzonen während der Euro 08. Die Migros plant während der Fussball-EM in Basel, Zürich und Bern eigene Fanmeilen in unmittelbarer Nähe der offiziellen Angebote der Uefa und ihrer Partner.

 Zwischen der Uefa und der Grossverteilerin Migros schwelt ein Konflikt wegen Fanzonen während der Euro 08. Die Migros plant während der Fussball-EM in Basel, Zürich und Bern eigene Fanmeilen in unmittelbarer Nähe der offiziellen Angebote der Uefa und ihrer Partner, wie die Sonntagszeitung berichtet. Sie will dort Bildschirme aufstellen und Verpflegung anbieten – letztere soll aus dem eigenen Angebot stammen, nicht von den Euro-08-Sponsoren wie McDonald’s. Die Uefa reagiert verärgert: «Das Ziel der Migros scheint zu sein, eine möglichst grosse Konfusion herzustellen zwischen den offiziellen Euro-08-Aktivtäten und den inoffiziellen der Migros», sagte Philippe Margraff, Marketingchef der Uefa, zur Sonntagszeitung. In Margraffs Augen betreibt der orangene Riese damit Ambush-Marketing. Die Uefa prüft deshalb rechtliche Schritte. Schon die Fanmeisterschaft M08 war dem Fussballverband ein Dorn im Auge. Die Migros nimmt es aber anscheinend bis jetzt gelassen. Man bewege sich im Rahmen des Erlaubten, sagt Sprecherin Monika Weibel. Alle Aktivitäten seien rechtlich geprüft.

Zu guter Letzt: Beni zählt die Tore

Beni Thurnheer hat für seinen Abschied von der Glotze mit sich selbst einen Deal vereinbart: Der «Schnurri der Nation» will nach dem 1000. Tor der Nationalmannschaft abtreten. Derzeit stehen Köbi Kuhns Mannen laut Sonntagsblick beim 966. Treffer.

 Der Sonntagsblick lästert wieder einmal über das Schweizer Fernsehen und bemängelt, dass sich nur «graue Mäuse» am Bildschirm tummeln würden. Die Moderatoren und Moderatorinnen der neuen Generation seien zwar lieb und nett, aber herzlich unaufregend. SF habe es ausserdem verpasst, «Moderatoren mit Glamour» wie Anna Maier, Michelle Hunziker, Tamara Sedmak oder Roman Kilchsperger richtig einzusetzen. So eigenwillig diese Analyse ist – eine weitere Nachricht über ein TV-Gesicht versteckt der Sobli im Sportteil. Hier heisst es, Beni Thurnheer habe für seinen Abschied von der Glotze mit sich selbst einen Deal vereinbart: Der «Schnurri der Nation» will nach dem 1000. Tor der Nationalmannschaft abtreten. Derzeit stehen Köbi Kuhns Mannen laut Sonntagsblick beim 966. Treffer. Nur noch 34 Nati-Goals also, und wir müssen Abschied nehmen von Beni. Der Sonntagsblick rechnet vor, dass es nur noch zwei Jahre dauert bis zum 1000. Tor, wenn die Nati ihren aktuellen Schnitt aufrechterhält. Da geraten alle jene ordentlich in ein Dilemma, die gleichzeitig für die Nati und für Beni fanen: Mit jedem heiss ersehnten Tor rückt Thurnheers Bye-bye näher, sollte er denn tatsächlich ernst machen. Für Beni-Hasser hingegen gibt’s nur eines: Hopp Schwiiz!

Tops und Flops der SF-Unterhaltungssendungen

Gestern zog Gabriela Amgarten Bilanz über die unter ihrer Ägide produzierten Unterhaltungssendungen in SF DRS. 20 Minuten resümierte: «Stunthero» und «Zart oder Bart» sind flop, «Glanz und Gloria» und «Die grössten Schweizer Hits» sind top.

 
Am Donnerstag gab Gabriela Amgarten die Rückkehr von Viktor Giacobbo mit einer Satire-Sendung ins Fernsehen DRS bekannt; zudem zog die Unterhaltungschefin des Schweizer Fernsehens öffentlich Bilanz über ihre Sendungen. 20 Minuten resümierte: «Stunthero» und «Zart oder Bart» sind flop, «Glanz und Gloria» und «Die grössten Schweizer Hits» sind top. Die Sendung «Stunthero» mit Profistuntman Oliver Keller habe vor allem wegen ihrer schlechten Quoten von sich reden machen. Wegen grossem Interesse am Format wird die Sendung jedoch an Produktionsfirmen in Australien und Skandinavien weiterverkauft. «Zart oder Bart» läuft trotz vernichtenden Kritiken weiter, wird allerdings überarbeitet. Tanja Kummer, die im Zentrum der Kritik stand, wird jedoch nur noch reduziert eingesetzt.Die Promi- und Leute-Sendung «Glanz und Gloria» hingegen sei der eigentliche Überflieger und habe sich innert kürzester Zeit zu einem der Zugpferde von SF entwickelt, findet 20 Minuten. Zusammen mit der Spielsendung «5 gegen 5» gehöre sie zu den beliebtesten Sendungen am Vorabend. Ebensolche Lorbeeren heimst «Die grössten Schweizer Hits» ein, vor allem wegen der sagenhaften 38,9 Prozent Marktanteil. Gemäss 20 Minuten sagte Amgarten: «Die Sendung ist ein richtiger Strassenfeger.» Eine ästhetische Würdigung sprach Amgarten nicht aus. Verständlich, gehen hier die Meinungen doch ziemlich deutlich auseinander. So schrieb Thomas Widmer kürzlich in der Weltwoche von «Freakshow» und «Bildschirmverbrechen».

Hochspannung spricht Klartext für Acredis

Die Zürcher Agentur Hochspannung hat für Acredis eine Kampagne entwickelt, die verdeutlicht, wie schwierig die Suche nach dem richtigen Chirurgen sein kann. Vom Lifestyle-Magazin Gala wurden die Sujets abgelehnt.

Die Zürcher Agentur Hochspannung hat für Acredis eine Kampagne entwickelt, die verdeutlicht, wie schwierig die Suche nach dem richtigen Chirurgen sein kann. Acredis bietet als Beratungsstelle für ästhetische und plastische Chirurgie Hilfe an. Das Thema der Kampagne ist manchen aber anscheinend zu heiss: Die Sujets wurden vom Lifestyle-Magazin Gala abgelehnt. Sie tragen Headlines wie «Wir von Acredis sagen Ihnen, was manche Schönheitschirurgen lieber verschweigen» oder «Wir von Acredis reden Klartext, wenn es um die Qualität Ihres Schönheitschirurgen geht». Die Kampagne läuft seit Oktober 2007. Zusätzlich zu den Inseraten und Plakaten sind diverse Aktionen sowie ein TV-Spot geplant.

Tarkan Özküp verlässt Radio 24 und TeleZüri

Radio 24 und TeleZüri verlieren ihren Leiter Marketing und Verkauf: Tarkan Özküp hat sich entschlossen, Tamedia auf Ende November 2007 zu verlassen. Ad interim übernimmt der bisherige Stellvertreter Marco Genepretti den Posten.

Radio 24 und TeleZüri verlieren ihren Leiter Marketing und Verkauf: Tarkan Özküp hat sich entschlossen, Tamedia auf Ende November 2007 zu verlassen, wie das Medienhaus am Freitag mitteilte. Özküp übernahm die Leitung des Verkaufs von TeleZüri im September 2002 und war seit 2005 auch Leiter Marketing und Verkauf von Radio 24. Ad interim leitet der bisherige Stellvertreter Marco Genepretti das Marketing- und Verkaufsteam von Radio 24 und TeleZüri. Der 29-Jährige stiess 2006 von der Dresdner Bank zu Radio 24 und TeleZüri siehe Das Tor im Auge .

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