Impressum verschiebt Stellungnahme zum Presserat

Seit längerem ist die Frage offen, ob die Verleger und die SRG den Schweizer Presserat mittragen sollen. Der Journalisten-Berufsverband Impressum wollte eigentlich am vergangenen Freitag seinen Standpunkt dazu bekannt geben, hat nun aber seine Stellungnahme vertagt.

 Seit längerem ist die Frage offen, ob die Verleger und die SRG den Schweizer Presserat mittragen sollen. Der Journalisten-Berufsverband Impressum hat nun aber seine Stellungnahme dazu vertagt. Eigentlich war geplant, dass die Delegierten des Verbandes zu dieser Frage ihren Standpunkt am Impressum-Kongress von letztem Freitag bekannt machen sollten. Grund für die Verschiebung des Traktandums ist laut Mitteilung des Verbandes, dass die SRG nur zwei Tage vor dem Kongress neue Vorschläge eingebracht habe. Die Delegierten hätten deshalb entschieden, dem Presserat-Stiftungsrat Zeit zu geben, um diese Neuerungen zu verhandeln. Daher wurde die Stellungnahme auf den Frühlingskongress 2008 verschoben. Hingegen hat der Kongress die Vertreter von Impressum im Stiftungsrat des Presserats gewählt: Enrico Morresi (amtierender Präsident), Mathieu Fleury und Andreas Valda (freier Journalist) wurden wiedergewählt, Rainer Stadler (Medienredaktor der NZZ) ist neu dazugekommen. Er ersetzt den zurückgetretenen Reinhard Eyer (Korrespondent Radio DRS).
Zudem beschloss der Kongress einstimmig, dass ab sofort auch Berufsmoderatorinnen und -moderatoren als Mitglieder aufgenommen werden können.

CS rät Berner Oberland zu gemeinsamer Werbung

Die Credit Suisse empfiehlt den Touristikern des Berner Oberlands, im In- und Ausland gemeinsam Werbung zu machen. Die Herausforderung bestehe darin zu zeigen, dass es im Oberland für alle Bevölkerungsgruppen Angebote gebe.

 Die Credit Suisse empfiehlt den Touristikern des Berner Oberlands, im In- und Ausland gemeinsam Werbung zu machen. Die Herausforderung bestehe darin zu zeigen, dass es im Oberland für alle Bevölkerungsgruppen Angebote gebe. «Unter dem Strich würde das Berner Oberland von einem gemeinsamen Auftritt profitieren», sagte Martin Neff von der Credit Suisse am Dienstag in Bern. Er machte diese Aussage gemäss SDA bei der Vorstellung einer Vergleichsstudie von 32 bedeutenden Tourismusorten in den Schweizer Alpen. Der gemeinsame Auftritt müsste allerdings die laut Neff sehr heterogenen Tourismusorte der Region unter einen Hut bringen.
Berner Oberland Tourismus, der Dachverband der Berner Oberländer Tourismusorte, war im September 2001 aufgelöst worden. Der Kanton Bern und eine Mehrheit der Touristiker des Berner Oberlands waren der Meinung, es sei besser, die Gäste unter Marken wie Alpenregion Brienz-Meiringen-Haslital oder Interlaken zu bewerben.
Der Kanton korrigierte diesen Entscheid fünf Jahre später. Er beschloss, die Marke «Berner Oberland» wieder vermehrt zu pflegen und das Oberland als Lebens- und Wirtschaftsraum besser zu positionieren.

Federn für die besten Mitarbeitermagazine 2007

Der Schweizerische Verband für interne Kommunikation (SVIK) hat die besten Mitarbeiterzeitungen des Jahres mit Federn in Gold, Silber und Bronze geehrt. Der «Grand-Prix für Personalzeitungen» findet seit über 50 Jahren statt. Die Jury beurteilte 60 Eingaben.

 Der Schweizerische Verband für interne Kommunikation (SVIK) hat die besten Mitarbeiterzeitungen des Jahres mit Federn in Gold, Silber und Bronze geehrt. Der «Grand-Prix für Personalzeitungen» findet seit über 50 Jahren statt. Dieses Jahr beurteilte die Jury 60 Eingaben nach den fachlichen Kriterien des Betriebsjournalismus. In der Kategorie «Personalmagazine» holte die SBB-Zeitung die Goldene Feder 2007. Silber ging an One der Credit Suisse, Bronze an Apropos von der Mobiliar. Die Credit Suisse ist mit One Siegerin der Kategorie «Front Cover». Die Post kann sich für ihr Magazin über Silber freuen, die Atel über Bronze für ihre Publikation Member. In der Kategorie «Text» heimste People von Alstom die Goldene Feder ein. Live von Novartis erhielt Silber, One der Credit Suisse Bronze. Das CS-Magazin war also in allen drei Kategorien erfolgreich.

Zu guter Letzt: Zermatt auf Thailändisch

Die Globalisierung kann für manche auch mal zur Gegnerin werden – dann nämlich, wenn eine asiatische Firma sich einen Schweizer Gemeindenamen als Internetadresse sichert: Der Nobelkurort Zermatt kann weiterhin nicht mit der Adresse Zermatt.com im Internet um Touristen aus aller Welt werben.

 Die Globalisierung kann für manche auch mal zur Gegnerin werden – dann nämlich, wenn eine asiatische Firma sich einen Schweizer Gemeindenamen als Internetadresse sichert: Der Nobelkurort Zermatt kann weiterhin nicht mit der Adresse Zermatt.com im Internet um Touristen aus aller Welt werben. Nach einem Entscheid der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) bleibt Zermatt die Adresse vorderhand verwehrt. Eigentümerin der Adresse ist damit weiterhin eine thailändische Tourismus-Firma, die in Zermatt geschäftlich stark präsent ist. Sie hatte sich die Domain geschnappt. Dagegen protestierte die Gemeinde und der Tourismus-Verband Zermatt bei der WIPO – doch vergeblich. Offen stehen den Wallisern noch die zivilrechtlichen Wege. Ob sie die beschreiten, ist noch unklar. Als Trost gehört dem Kurort schon die Adresse Zermatt.ch. Die .com-Adresse sei aber weltweit bekannter als die helvetische Endung, sagte Zermatts Gemeindepräsident Christoph Bürgin der SDA. Immerhin wirbt das thailändische Unternehmen auf der Website vor allem für Zermatt – und zwar oberhalb der Gürtellinie.

Zuri.net verpasst sich neuen Webauftritt

Die von Escapenet.ch unterhaltene Zürcher Informationsplattform Zuri.net hat ihren Webauftritt neu gestaltet. Das als offene Plattform und Spassprojekt gegründete Non-Profit-Portal setzt auch weiter primär auf benutzergenerierte Inhalte.

 
Die Zürcher Informationsplattform Zuri.net hat ihren Webauftritt neu gestaltet. Das von der Winterthurer Web-Agentur Escapenet.ch als offene Plattform und Spassprojekt gegründete und nun überarbeitete Non-Profit-Portal setzt auch weiter vor allem auf benutzergenerierte Inhalte, insbesondere auf Bewertungen und Kommentare zu allem und jedem, was in Zürich eine Adresse oder einen Namen hat: vom Restaurant über den Coiffeur bis hin zum Kreisbüro. Die Seite mit bewusst gewähltem Lokalbezug hat momentan über 2000 Mitglieder. Weiter finden sich ein Kinoprogramm, ein Wohnungsmarkt, Kleinanzeigen und TV-Tipps auf der Seite. Redaktionell hatte die Seite ausser dem auch in Buchform erschienenen Züri-Slängikon bisher wenig angeboten. Neu solls aber die Bewertung der Woche geben. Das aktuelle Thema wurde aus einem Kommentar zu einem Juweliergeschäft herausgegriffen: Die Frisuren der Juweliere an der Bahnhofstrasse.

SRG erweitert Angebot für Sinnesbehinderte

Bis im Jahr 2011 sollen 33 Prozent der SRG-Sendungen untertitelt werden. Mit diesen und weiteren Massnahmen werden die Fernsehprogramme der drei grossen Landessender künftig für Sinnesbehinderte aufbereitet.

 Bis im Jahr 2011 sollen 33 Prozent der SRG-Sendungen untertitelt werden. Mit diesen und weiteren Massnahmen werden die Fernsehprogramme der drei grossen Landessender künftig für Sinnesbehinderte aufbereitet. Eine entsprechende Vereinbarung haben die SRG und die Verbände der Sinnesbehinderten unterzeichnet. Die Untertitelung und anderweitige Aufbereitung von TV-Sendungen für Hörgeschädigte, Gehörlose und Sehbehinderte ist im neuen Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) festgeschrieben. Heute beträgt der Anteil der untertitelten Sendungen rund 8 Prozent, wie die SRG am Montag mitteilte.
Jede Sprachregion muss darüber hinaus ab dem 1. Januar 2008 eine Informationssendung pro Tag in Gebärdensprache ausstrahlen. Ausserdem wurde vereinbart, dass 2008 in jeder Sprachregion zwölf Filme mit Audio Description gesendet werden. Audio Description richtet sich an Sehbehinderte. Dabei beschreibt eine Stimme das Geschehen auf dem Bildschirm.
Die Neuerungen seien mit einem erheblichen finanziellen Aufwand und dem Einsatz von Fachpersonal verbunden, schreibt die SRG. Die für 2008 geplanten Investitionen in der Höhe von 7 Millionen Franken würden deshalb schrittweise auf 12 Millionen im Jahr 2010 erhöht.

Fans von Energy Zürich können sich künftig ausweisen

Der Radiosender Energy Zürich stärkt sein Markenprofil. Gemeinsam mit den Kreditkartenunternehmen Cornèrcard und Mastercard lanciert der Sender eine Membercard für ihre junge und urbande Zielgruppe.

 Der Radiosender Energy Zürich stärkt sein Markenprofil. Gemeinsam mit den Kreditkartenunternehmen Cornèrcard und Mastercard lanciert der Sender eine Membercard für ihre junge und urbane Zielgruppe. Zum einen ist das Plastikkärtchen eine Prepaid-Karte, die weltweit bargeldlose Bezahlung erlaubt, zum anderen ist die «Energy Card» eine Memberkarte mit exklusiven Vergünstigungen und Spezialangeboten für die Karteninhaber. Als Einführungsangebot gilt die Karte als Ticket für den vom Radiosender organisierten Grossanlass «Energy Stars for free» am 14. Dezember im Hallenstadion in Zürich.Im ersten Jahr ist die «Energy Card» kostenlos. Ab dem zweiten Jahr wird eine Bearbeitungsgebühr von 25 Franken erhoben.

TBWA\Zürich ist Agentur von Radio 1

Die Werbeagentur für Roger Schawinskis neuen Radiosender Radio 1 heisst TBWA\Zürich. Den visuellen Takt sollen Logo und Corporate Design angeben, welche auf eine erwachsene Zielgruppe abgestimmt sind.

Die Werbeagentur für Roger Schawinskis neuen Radiosender Radio 1 heisst TBWA\Zürich. Die Agentur habe sich konzeptionell erfolgreich auf Schawinskis neue Frequenz und seinen Claim «Nur für Erwachsene» eingepegelt, heisst es in einer Mitteilung. Den visuellen Takt sollen Logo und Corporate Design angeben, welche auf eine erwachsene Zielgruppe abgestimmt sind. Roger Schawinski äussert sich so zu der Agenturwahl: «Wir haben TBWA gewählt, weil sie sehr schnell verstanden haben, welches Potenzial sich hinter dem Projekt verbirgt. Und weil sie ebenso schnell und unkompliziert mit angepackt haben.»
Der Claim «Nur für Erwachsene» wird übrigens bereits schon von Radio eins in Berlin verwendet. «Ich habe mich dort erkundigt, ob ich ihn verwenden darf und angeboten, ihn für das Gebiet der Schweiz zu kaufen», erklärt Roger Schawinski auf Anfrage der Werbewoche.
«Daraufhin hat man ihn mir offiziell geschenkt. In der Schweiz war er übrigens nicht geschützt». Schawinski zeigt sich überzeugt von diesem Slogan: «’Nur für Erwachsene’ gilt unter Radiomachern in Deutschland als der genialste Claim zurzeit, viel besser als alle die undefinierten ‚die besten Songs aller Zeiten’-Slogans. Wir sind stolz darauf, diesen Claim für die Schweiz verwenden zu können. Er drückt besser als alles andere aus, was wir anstreben».«Wir arbeiten seit rund einer Woche für Radio 1», sagt TBWA/Zürich-CEO Andy Hostettler der Werbewoche. In raschem Tempo hat die Agentur also das Logo entworfen. Gegenwärtig ist seine Crew daran, dass Corporate Design zu entwerfen. Die Bildsprache sei nicht «fancy» oder überladen, sondern richte sich an ein Publikum, das von den bestehenden Sendern genug habe und eine erwachsene Alternative suche.
In Arbeit ist bei TBWA ausserdem die Launchkampagne. Sie wird sich zweistufig gestalten: Die Vorstart-Phase des Senders begleiten Tram- und Plakatwerbung, nach dem eigentlichen Sendestart sollen «weitere Register» gezogen werden. «Das wird bestimmt eine Crossover-Geschichte, wir wollen mit weiteren Werbemitteln und Events arbeiten», sagt Hostettler. Die Details heckt seine Agentur gegenwärtig aus.
Die Zusammenarbeit mit Roger Schawinski laufe sehr gut, erklärt der TBW/Zürich-Chef. «Es ist ein Geben und Nehmen. Roger Schawinski ist selbst ein sehr kreativer Typ. Vieles entsteht bei den Besprechungen direkt am Tisch». Der ehemalige Radiopirat sei ein unglaublich schneller Entscheider, so dass sich die Arbeit sehr effizient gestalte. «Für uns ist es toll, einen solchen Kunden zu betreuen. Er verkörpert das, was wir selbst auch machen: Er getraut sich, auf unkonventionelle Lösungen zu setzen und sucht die Lücke».
Braucht ein Mann wie Schawinski für sein neustes Projekt denn überhaupt kommerzielle Werbung, wenn doch jeder seiner Schritte auf enorme Resonanz im redaktionellen Teil der Medien stösst? «Ja», findet Hostettler. «Um rasch eine Marke aufbauen zu können, ist Werbung für ihn wichtig. Und wer Werbung macht, setzt vernünftigerweise auch eine Agentur ein». Zwar wäre Schawinski in Hostettlers Augen durchaus in der Lage, selbst attraktive Werbung zu entwerfen. Mit der Agentur stünden ihm jedoch Fachleute zur Seite, die auf seine Ideen eine kritische Rückmeldung geben und neue Vorschläge einbringen könnten. «Roger Schawinski muss das Interesse der Leute sehr schnell auf seinen Sender lenken, um auch für die Werbewirtschaft relevant zu werden. Dafür ist Werbung der richtige Weg.»

Volker Strohm neu in der Redaktionsleitung von Stocks

Per 1. Januar 2008 wird Volker Strohm stellvertretender Chefredaktor des Anleger-Magazins Stocks. Strohm ist seit der Lancierung des Magazins Mitglied der Redaktion, zuvor arbeitete der diplomierte Bankfachmann bei der Basellandschaftlichen Zeitung.

Per 1. Januar 2008 wird Volker Strohm stellvertretender Chefredaktor des Anleger-Magazins Stocks. Strohm ist seit der Lancierung des Magazins Mitglied der Redaktion, zuvor arbeitete der diplomierte Bankfachmann bei der Basellandschaftlichen Zeitung. Der 40-Jährige wird als stellvertretender Chefredaktor weiterhin den Sektor «Life Science» und den Bereich der strukturierten Produkte betreuen, wie das herausgebende Verlagshaus Axel Springer am Montag bekannt gab. Zudem übernimmt Strohm strategische Projekte zur Weiterentwicklung der Zeitschrift. Stocks verfügt nun über eine dreiköpfige Redaktionsleitung mit Chefredaktor Urs Aeberli und den beiden stellvertretenden Chefredaktoren Marc Reisner und Volker Strohm.

Burson-Marsteller vergab Preise für akademische Topleistungen

Gleich zwei Projektteams haben dieses Jahr für ihre Diplomarbeiten in einem Studiengang der Uni Lugano den «Burson-Marsteller Award for Academic Excellence» erhalten.

 Gleich zwei Projektteams haben dieses Jahr für ihre Diplomarbeiten in einem Studiengang der Uni Lugano den «Burson-Marsteller Award for Academic Excellence» erhalten. Die Verleihung fand im Rahmen der Abschlussfeier des Studiengangs Executive Master of Science in Communications Management (MScom) der Universität Lugano statt. Der mit 10’000 Franken dotierte Preis würdigt die mit Bestnoten ausgezeichneten Diplomarbeiten. Das eine Team hat eine Kommunikationsstrategie für die Weltumrundung von Bertrand Piccard in einem solarbetriebenen Flugzeug entwickelt. Die Arbeit schlägt vor, wie diese Expedition zielgruppenorientiert und absendergerecht erfolgreich kommuniziert werden kann.
Das zweite Gewinner-Team widmete sich den Hörgeraten von Phonak. Es analysierte systematisch die Kriterien, nach welchen die Verteiler Produkte im Hörgeräte-Markt auswählen. Aufbauend auf diesen Kriterien wurde für Phonak eine Strategie entwickelt, wie diese Ergebnisse effizient in ihre Marketing- und Kommunikationsaktivitäten einbezogen werden können.

Saatchi & Saatchi setzt orange Preispolitik in Werbung um

Die Genfer Agentur Saatchi & Saatchi Simko hat die neue Werbung für die Orange Preispläne Maxima und Optima entworfen. Auf den Bildern der neuen Kampagne rückt die Welt zusammen, die Distanzen werden kürzer und alles was man liebt ist jederzeit nah.

Die Genfer Agentur Saatchi & Saatchi Simko hat die neue Werbung für die Orange Preispläne Maxima und Optima entworfen. Auf den Bildern der neuen Kampagne rückt die Welt zusammen, die Distanzen werden kürzer und alles was man liebt ist jederzeit nah. Visuell wurde dies mit einem Globus-Effekt umgesetzt, welcher sich durch die gesamte Kampagne durchzieht und die Reduktion aller Distanzen verdeutlicht. Die Kampagne wurde im September mit zwei Sujets für Maxima lanciert und wird jetzt mit einem TV-Spot und drei Sujets für Optima weitergeführt. Neben den Basismedien TV und Print/Poster, wurde die Kampagne weiter für das Internet mediengerecht aufbereitet.
Verantwortlich bei Orange Communications: Richard Briffod (Marketing Manager Residential).Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi Simko: Olivier Girard (Chief Creative Officer), Fred Doms, Gabriel Mauron (Art Direction), Sandrine Llopis, Antonio Lopez (Copywriter), Bernard Cornut (TV-Producer), Anthony Lamy (Account Director), Leyla Rosatti, Lorene Deschenaux (Account Manager).

Maxomedia ist für Swissquote crossmedial am Start

Unter dem Motto «Nutzen Sie Ihren Vorsprung» hat Maxomedia eine crossmediale Kampagne für den Online-Trader Swissquote entworfen und umgesetzt. Die Agentur dramatisiert die Kernbotschaft der Kampagne mit einem sportlichen Sujet.

Unter dem Motto «Nutzen Sie Ihren Vorsprung» hat Maxomedia eine crossmediale Kampagne für den Online-Trader Swissquote entworfen und umgesetzt. Kunden, die neu ein Swissquote-Konto eröffnen, erhalten 300 Trading Credits mit einem Gegenwert von 300 Franken. Maxomedia dramatisiert die Kernbotschaft der Kampagne mit einem sportlichen Sujet: Ein Sprinter erhält am Start einige Meter Vorsprung. Ein Inserat im Live-Paper von Cash Daily sowie Banner auf Swissquote.ch machen das Angebot online bekannt. Ein Inserat in Cash Daily und ein Radiospot, gesendet bei sieben Radiostationen in der Deutschschweiz, runden die Kampagne ab. Maxomedia ist gesamthaft verantwortlich für die Konzeption, das Design sowie die On- und Offline-Realisierung der Trading-Credit Kampagne.
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