Karin Hodel leitet Marketing bei Fly Möbel & Dekoration

Das Möbelhaus Fly, ein Franchise-Unternehmen von Manor, hat eine neue Leiterin Marketing-Kommunikation. Karin Hodel hat ihre Stelle anfangs Januar angetreten.

Das Möbelhaus Fly, ein Franchise-Unternehmen von Manor, hat eine neue Leiterin Marketing-Kommunikation. Karin Hodel hat ihre Stelle anfangs Januar angetreten. Sie ersetzt Bettina Lyner, die nach zwei Jahren bei Fly in eine andere Branche gewechselt hat. Karin Hodel hatte vor einem Auslandaufenthalt bereits zweieinhalb Jahre bei Manor im Marketing gearbeitet.

Magazin Anthrazit kürt die 200 besten Websites der Schweiz

Die Schweizer Zeitschrift Anthrazit berichtet über das Internet, das digitale Leben und die mobile Welt. Jeden Februar wählt die Redaktion des sowohl in gedruckter Form wie auch als Website erscheinenden Magazins die zweihundert besten Schweizer Internetseiten aus.

 Die Schweizer Zeitschrift Anthrazit berichtet über das Internet, das digitale Leben und die mobile Welt. Jeden Februar wählt die Redaktion des sowohl in gedruckter Form wie auch als Website erscheinenden Magazins die zweihundert besten Schweizer Internetseiten aus. Dieses Jahr bemängelt es die stiefmütterliche Behandlung der Mobile Sites. «Das mobile Web steht vor dem Durchbruch», erklärt Anthrazit-Herausgeber Christian Schwegler in einer Mitteilung vom Montag. «Leider vernachlässigen immer noch zu viele Firmen den mobilen Nutzer.» Sie würden damit die Chance zu einem nachhaltigeren Kundenkontakt verpassen, sagte Schwegler weiter. Mit der Auszeichnung von mobilen Sites in der Bestenliste und einem separaten Handyguide will Anthrazit die nötige Transparenz schaffen, damit die Anwender unterwegs leichter die nützlichsten Sites finden.

Barbara Perriard neue PR-Leiterin bei Hofer Kommunikation

Die Berner Kommunikationsagentur Hofer hat ab dem 3. März eine neue PR-Leiterin. Barbara Perriard, bislang Generalsekretärin der FDP Frauen Schweiz, wird den Posten von Peter Matthys übernehmen.

 Die Berner Kommunikationsagentur Hofer hat ab dem 3. März eine neue PR-Leiterin. Barbara Perriard, bislang Generalsekretärin der FDP Frauen Schweiz, wird den Posten von Peter Matthys übernehmen. Matthys wird Leiter Kampagnen und Marketing bei der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU).Die Juristin Perriard trat nach beruflichen Stationen in der Verwaltung des Kantons Baselland und des Bundes vor sieben Jahren ins FDP-Parteisekretariat ein. Erst als Pressechefin tätig, nahm sie ab 2004 das Amt der Generalsekretärin der FDP-Frauen ein. Bis Ende Mai 2008 wird die 38-Jährige nun noch parallel zu ihrer neuen Funktion als Präsidentin der FDP Frauen auch als Generalsekretärin aktiv sein. Seit 2006 ist sie zudem Mitglied der Zulassungskommission zum diplomatischen Dienst.
Im Zuge der geplanten Verjüngung der Agentur Hofer wird Perriard das Kundenportfolio laut einer Mitteilung vom Montag gezielt Richtung Lifestyle erweitern. «Mode und Lifestyle sind meine Leidenschaft. Als anspruchsvolle Frau und Konsumentin kenne ich die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe», zeigt sich Barbara Perriard überzeugt.

Verstärkung für By Heart

Die Werbeagentur By Heart ist um vier neue Mitarbeiter angewachsen: Alan Castioni, Sonja Viola, Dominik Mory und Aurel Trüb.

 Die Werbeagentur By Heart ist um vier neue Mitarbeiter angewachsen. Die Kreation verstärken Alan Castioni als Art Director und Sonja Viola Wolf als Junior AD. Alan Castioni war zuvor Creative Director bei Dynamite Advertising sowie Designer und Art Director bei Agenturen im In- und Ausland. Seine Ausbildung absolvierte er an der Münchner Akademie für Gestaltung. Sonja Wolf arbeitete nach ihrer Ausbildung an der Schule für Gestaltung Basel als Art Director bei verschiedenen Zürcher Agenturen, wie By Heart mitteilte. Ebenfalls neu an Bord ist der Produktionsfachmann Dominik Mory. Der gelernte Lithograf arbeitete als DTP-Profi in verschiedensten Agenturen und leitete zuletzt während mehrerer Jahre als Studio Manager die McCann-Erickson-Tochtergesellschaft K Zürich, die für den Bereich DTP und Produktion zuständig ist.
Als viertes neues Gesicht stösst Aurel Trüb zu By Heart. Er steigt nach der Handelsmittelschule in Reinach als Junior Planer Marketingkommunikation in die Werbebranche ein.

Andrea Hemmi gründet eigene PR-Agentur

Die frühere Kuoni-Kommunikationschefin Andrea Hemmi hat eine eigene PR-Agentur namens The PR Company eröffnet. Die Agentur im Zürcher Seefeld ist spezialisiert auf Unternehmens-PR, Krisen-PR und Medienarbeit.

 Die frühere Kuoni-Kommunikationschefin Andrea Hemmi hat eine eigene PR-Agentur namens The PR Company eröffnet. Die Agentur im Zürcher Seefeld ist spezialisiert auf Unternehmens-PR, Krisen-PR und Medienarbeit und berät Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung von Kommunikationsstrategien. Hemmi sei in den letzten Wochen bereits mit mehreren Mandaten aus der Tourismus-, Nahrungsmittel-, Informationstechnologie- und Ausbildungsbranche betraut worden, heisst es in einer Mitteilung. Die PR-Fachfrau will je nach Projekt mit Spezialisten zusammenarbeiten, um auch umfangreiche Mandate bearbeiten zu können. Hemmi baute in ihrer vorherigen Funktion als Kommunikationschefin der Kuoni Reisen Holding unter anderem die gruppenweite Unternehmens- und Krisenkommunikation auf und leitete die Kommunikation bei Change-Prozessen und dem 100jährigen Firmen-Jubiläum. Zuvor war sie Kommunikationsverantwortliche von McDonald’s Schweiz, Mediensprecherin des Privat-senders TV3 und Beraterin bei der Kommunikationsagentur Trimedia. Ihre berufliche Lauf-bahn begann die promovierte Germanistin 1993 als Ghostwriterin von Regierungsrätin Stéphanie Mörikofer im Aargauer Gesundheitsdepartement.

Yahoo lehnt Angebot von Microsoft offiziell ab

Nachdem bereits bekannt war, dass Yahoo das milliardenschwere Übernahmeangebot von Microsoft abzulehnen plant, hat der US-Internet-Konzern nun offiziell abgewunken. Mit der Offerte sei Yahoo deutlich zu niedrig bewertet.

 Nachdem bereits bekannt war, dass Yahoo das milliardenschwere Übernahmeangebot von Microsoft abzulehnen plant, hat der US-Internet-Konzern nun offiziell abgewunken. Mit der Offerte sei Yahoo deutlich zu niedrig bewertet, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Ein mögliches langes Tauziehen ist somit eröffnet. Yahoo werde weiterhin alle strategischen Optionen prüfen, liess das Unternehmen verlauten. Der Verwaltungsrat sei einstimmig der Meinung, dass die Offerte nicht im besten Interesse des Unternehmens und seiner Aktionäre sei.
Microsoft hatte Anfang des Monats 31 Dollar je Yahoo-Aktie geboten und Yahoo so mit 45 Milliarden Dollar bewertet. Analysten halten ein höheres Angebot von Microsoft angesichts der prall gefüllten Kriegskasse des Konzerns für denkbar. Die Absage von Yahoo wird als Versuch gewertet, den Preis zumindest in die Höhe zu treiben, sollte sich eine Übernahme am Ende nicht vermeiden lassen.
Als Abwehrstrategie lotet Yahoo Berichten zufolge unter Hochdruck eine Kooperation mit Google oder auch mit dem Internet-Angebot AOL des US-Medienriesen Time Warner aus. Eine Gegenofferte zu Microsoft liegt bisher nicht auf dem Tisch.
Microsoft wolle Yahoo möglichst einvernehmlich mit der Führung kaufen, hiess es bei Analysten. Andernfalls drohe die Abwanderung vieler wichtiger Mitarbeiter. Yahoo steht nach einem erneuten Gewinneinbruch derzeit vor dem Abbau von 1’000 seiner weltweit 14’300 Stellen. Auch Aktivitäten in Europa sind auf dem Prüfstand.

Zu guter Letzt: Singender Eisbär verhindert

Seit zwei Monaten entlockt das Eisbär-Baby Flocke, domiziliert im Nürnberger Zoo, den Betrachtern zahlreicher Pressefotos ein begeistertes «Jöö». Schlagerstar Patrick Lindner wollte anscheinend lieber ein anderes Geräusch hören, jenes von klingelnden Kassen nämlich.

 Seit zwei Monaten entlockt das Eisbär-Baby Flocke, domiziliert im Nürnberger Zoo, den Betrachtern zahlreicher Pressefotos ein begeistertes «Jöö». Schlagerstar Patrick Lindner wollte anscheinend lieber ein anderes Geräusch hören, jenes von klingelnden Kassen nämlich. Er machte geltend, dass sein damaliger Lebenspartner Michael Link im April 1994 die Marke «Flocke» geschützt habe. Das hätte bedeutet, dass der Sänger bei der Vermarktung des kleinen Fellballs möglicherweise mitverdient hätte. Linders Anwalt mit dem schönen Namen Alexander Unverzagt erklärte jedenfalls gegenüber dem deutschen Kommunikationsfachblatt Kontakter, dass er sich mit dem Thema Flocke intensiv beschäftige. Das passte der Stadt Nürnberg wohl nicht in den Kram, sie würde von der massvollen Vermarktung des Eisbär-Babys lieber selber profitieren. Für die Stadtväter scheint es nun Entwarnung zu geben. Auf der Website Flocke-eisbaer.de heisst es nämlich, dass Lindner die Markengebühren nicht mehr bezahlt habe und der Schutz deshalb verfallen sei. Sollte sich diese Meldung bestätigen, wird sich Lindner bestimmt schwarz ärgern darüber, dass er mit dem schneeweissen Eisbärchen nicht den grossen Reibach machen kann.

Rätsel um «Free Internet»-Kampagne scheint gelöst

Die Aktion «Free Internet» sorgte für Diskussionen unter Bloggern. Sie vermuteten, dass Sunrise dahinter steckt und untermauerten das mit zahlreichen Hinweisen. Nun scheint der schlagende Beweis, dass Sunrise Urheberin der Kampagne ist, ausgerechnet auf der Website der Publisuisse auffindbar zu sein, wie die Abendzeitung Heute meldet.

 Die Aktion «Free Internet» sorgte für Diskussionen unter Bloggern. Sie vermuteten, dass Sunrise dahinter steckt. Nachdem der Swiss Metablog herausgefunden hatte, dass die Internetseite Freeinternet.ch schon vor Jahren Sunrise-Inhalte enthielt und der Tou-Blog gemeldet hatte, dass laut «einer Person aus dem Medienbereich» tatsächlich Sunrise der Urheber der Kampagne sei, scheint nun der schlagende Beweis auf der Website der Vermarkterin Publisuisse auffindbar zu sein. Dort sind nämlich die Freeinternet-Spots aufgelistet – mit Sunrise als Auftraggeberin, wie die Abendzeitung Heute meldet. Das kann jedermann überprüfen, indem er auf Publisuisse.ch nach «Sunrise» sucht. Das Telekommunikationsunternehmen will aber trotzdem nicht bestätigen, dass es hinter «Free Internet» steckt: «Wir finden die Publisuisse-Bilder zwar interessant, aber wir können weiterhin nichts dazu sagen», sagte Sunrise-Pressesprecher Konrad Stokar zu Heute.

TeleTell und Tele M1 lancieren neue Talksendung

In Zukunft wird auch im Schweizer Mittelland und in der Zentralschweiz der Sonntagstalk gepflegt. Neu werden auf TeleTell und Tele M1 jedes Wochenende drei prominente Personen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Unterhaltung über die Geschehnisse der vergangenen Woche diskutieren.

 In Zukunft wird auch im Schweizer Mittelland und in der Zentralschweiz der Sonntagstalk gepflegt. Neu werden auf TeleTell und Tele M1 jedes Wochenende drei prominente Personen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Unterhaltung vor Live-Publikum über die Geschehnisse der vergangenen Woche diskutieren. Moderiert wird die an verschiedenen Standorten in der Zentralschweiz und im Mittelland abgehaltene Diskussionsrunde von national bekannten Journalisten. «Damit erhalten unsere Zuschauer in Ergänzung zum bekannten Regiotalk eine Diskussionsrunde, in welcher Politiker und Wirtschaftsführer aus unserer Region kontrovers diskutieren», teilte TeleTell-Geschäftsführer Bruno Hollweger am Montag in einem Communiqué freudig mit.Redaktionell entsteht die Sendung in enger Zusammenarbeit mit den Machern der neuen Sonntagsausgabe der Neuen Luzerner Zeitung und der Zeitung Sonntag. Letztere wird vom Verlag AZ Medien herausgegeben, zu dem auch Tele M1 und TeleTell gehören. Durch die Zusammenarbeit mit den Zeitungsredaktionen solle eine thematische und professionelle Verknüpfung sichergestellt werden, sagte Hollweger weiter.

Publisuisse: Mehr Umsatz, weniger Reingewinn

Die Vermarkterin Publisuisse steigerte im Geschäftsjahr 2007 den Umsatz, musste aber beim Reingewinn gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang hinnehmen. Sie weist im Geschäftsjahr 2007 einen Gesamtnettoumsatz von 342 Millionen Franken aus. Damit wird das Vorjahresergebnis von 337 Millionen Franken um rund 2 Prozent übertroffen.

 Die Vermarkterin Publisuisse steigerte im Geschäftsjahr 2007 den Umsatz, musste aber beim Reingewinn gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang hinnehmen. Sie weist im Geschäftsjahr 2007 einen Gesamtnettoumsatz von 342 Millionen Franken aus. Damit wird das Vorjahresergebnis von 337 Millionen Franken um rund 2 Prozent übertroffen und ein neuer Rekord erzielt, wie Publisuisse am Montag mitteilte. Bei der Vermarktung klassischer Fernsehwerbung für die Programme der SRG resultierte ein Nettoumsatz von 309 Millionen Franken, was gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 1,3 Prozent entspricht. Die übrigen Geschäftsfelder, nämlich Fernseh- und Radio-Sponsoring, Tele News Combi, Tele Romandie Combi und die Screens «Espace TSR» erzielten total einen Umsatz von 33 Millionen Franken und damit ein Plus von rund 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Betriebsertrag der Publisuisse beläuft sich auf 323 Millionen Franken (+1,4 Prozent). Der Reingewinn nach Steuern beträgt 3 Millionen Franken, im Vorjahr lag er noch bei 3,9 Millionen Franken. Der aktive Kundenstamm ist 2007 gewachsen. Das Portefeuille umfasst über alle Geschäftsfelder gesehen 840 Auftraggeber, was gegenüber dem Jahr 2006 ein Plus von 4 Prozent bedeutet.
Auch das Fernsehwerbejahr 2008 lasse sich viel versprechend an, da die doch die Buchungen für das 1. Quartal 2008 deutlich über den Zahlen des Vorjahres liegen würden, teilte die Vermarkterin weiter mit. Sie geht davon aus, dass die elektronischen Medien weiter an Bedeutung gewinnen werden. Durch einen gezielten Ausbau des Portfolios will Publisuisse ihre Position weiter stärken.
Im vergangenen Jahr stieg das Unternehmen mit der Gründung von Mediasense in die Radiowerbung ein. Neu hat Publisuisse zudem die kommerziellen Kommunikationsmöglichkeiten in den Programmen von SF info, HD suisse und World Radio Switzerland im Portfolio. Dieses Jahr setzt sie grosse Erwartungen in die Vermarktung der Angebote rund die Fussball-Europameisterschaft sowie der Angebote der Olympischen Sommerspiele in Peking. Für beide Anlässe werden umfassende Crossmedia-Pakete offeriert.

RTL II will gegen RTL klagen

Der deutsche Fernsehsender RTL II überlegt, seinen Gesellschafter, die RTL Group, auf Schadensersatz in Millionenhöhe zu verklagen, schreibt der Spiegel in seiner Ausgabe vom Montag. Hintergrund ist der Streit um das Gebaren der grossen Sender im Zusammenhang mit der Vermarktung von TV-Werbespots.

 Der deutsche Fernsehsender RTL II überlegt, seinen Gesellschafter, die RTL Group, auf Schadensersatz in Millionenhöhe zu verklagen, schreibt der Spiegel in seiner Ausgabe vom Montag. Hintergrund ist der Streit um das Gebaren der grossen Sender im Zusammenhang mit der Vermarktung von TV-Werbespots. RTL und ProSiebenSat.1 hatten bereits im vergangenen Herbst ein Bussgeld von 96 beziehungsweise 120 Millionen Euro bezahlt, um ein Verfahren des Bundeskartellamts zu beenden. Die Sender waren in den Verdacht geraten durch kartellwidrige Vereinbarungen bei der Werbevermarktung die kleinen Sender zu benachteiligen. RTL II sieht sich um über 60 Millionen Euro geschädigt. Nun will der Sender die Summe in einer Klage gegen die Werbevermarkter beider TV-Gruppen geltend machen. Darauf haben sich die RTL II-Besitzer angeblich geeignet. Formell entschieden ist das aber noch nicht. Immerhin rechnet sich RTL II gute Chancen aus, weil die TV-Konzerne die Kartellbusse im letzten Jahr akzeptiert hätten. RTL und ProSiebenSat.1 hatten damals allerdings betont, dass ihre Zahlung keinem Schuldeingeständnis gleichkomme.

Ron Orp’s «Anleitung für die Stadt» mit interaktiven Inseraten

Der Newsletter Ron Orp geht mit dem PDF-Magazin «Anleitung für die Stadt Zürich» in die dritte Runde. Das PDF-Magazin bietet den Werbekunden jeweils vier Anzeigenplätze an: Ganzseitige Inserate, die ins Web verlinkt werden können.

 Der Newsletter Ron Orp geht mit dem PDF-Magazin «Anleitung für die Stadt Zürich» in die dritte Runde. Das monatlich erscheinende Magazin nimmt Themen aus dem Stadtleben auf und wird jeweils im Newsletter angekündigt. Wie Ron Orp mitteilte, haben je zwischen 5’000 bis 10’000 Personen die beiden bisherigen Ausgaben heruntergeladen. Das PDF-Magazin bietet den Werbekunden jeweils vier Anzeigenplätze an, nämlich ganzseitige Inserate, die ins Web verlinkt werden können. Damit könne beispielsweise auf einen Werbespot hingewiesen, auf ein Youtube-Video gelinkt oder ein Wettbewerb lanciert werden, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Ron Orp-Newsletter erscheint seit 30. April 2004, anfänglich richtete er sich an die Bewohner von Zürich. Mittlerweile gibt es ihn auch für Basel, Bern, Luzern, Winterthur und Wien. Der Newsletter erreicht täglich rund 27’000 Leserinnen und Leser.
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