Oliver Burger und Marco Huber neu bei Hochspannung

Die Zürcher Agentur Hochspannung meldet zwei Neuzugänge: Oliver Burger verstärkt die Geschäftsleitung, Marco Huber ist als Grafiker an Bord.

Die Zürcher Agentur Hochspannung meldet zwei Neuzugänge: Oliver Burger verstärkt die Geschäftsleitung, Marco Huber ist als Grafiker an Bord. Oliver Burger ist seit 1. Februar Mitglied der Geschäftsleitung. In seiner Funktion als Geschäftsführer übernimmt er die Kundenbetreuung und Akquisition, wird sich aber auch konzeptionell und strategisch in das Team um Matthew Katumba und Alex Taiganidis einbringen. Burger ist seit rund 20 Jahren in der Werbung tätig, wie die Agentur mitteilte. Zuerst als Berater, später als Texter/Konzepter bei DDB Needham, ASGS/BBDO, Lintas/Bonaparte und als CD Text bei Wunderman Zürich. Seit 2005 war er als selbständiger Texter/Konzepter und Creative Consultant tätig.
Marco Huber ist neu als Grafiker zu Hochspannung gestossen. Er besuchte die Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern (neu: Hochschule Luzern Design und Kunst), die er 2005 abschloss. Danach war er für Cavegnwerbung tätig.
Bild v.l.: Marco Huber und Oliver Burger

Emil soll den Deutschen Rivella schmackhaft machen

Eine Werbekampagne mit dem Kabarettisten Emil Steinberger soll in Deutschland das Schweizer Getränk Rivella bekannt machen. Einem Bericht der NZZ am Sonntag zufolge soll die Kampagne im April starten.

 Eine Werbekampagne mit dem Kabarettisten Emil Steinberger soll in Deutschland das Schweizer Getränk Rivella bekannt machen. Eine Werbekampagne mit dem Kabarettisten Emil Steinberger soll in Deutschland das Schweizer Getränk Rivella bekannt machen. Rivella-Kommunikationschefin Monika Christener sagte gegenüber der NZZ am Sonntag, dass das Getränk verstärkt im grenznahen Ausland vermarktet werden soll. Im Visier stehen vor allem die Regionen Baden-Württemberg und Südbayern, wo seit 2003 an einem Marktaufbau gearbeitet wird. Offenbar wolle Rivella dort jetzt im grösseren Stil auftreten, schreibt die NZZ am Sonntag weiter. Christener bestätigt die Absichten, eine Kampagne mit Emil Steinberger zu lancieren, der in Deutschland hohe Bekanntheit geniesst. Sie wollte aber noch keine Details dazu bekanntgeben. Der Start der Kampagne ist auf Mitte April vorgesehen. Laut dem Zeitungsbericht will Rivella künftig im süddeutschen Raum neu auf die Grossstädte Stuttgart und München fokussieren. Die beiden Metropolen böten eine entsprechende Bevölkerungsdichte, eine hohe Kaufkraft, moderne Läden und attraktive Marketingmöglichkeiten, sagte Christener. Rivella soll auch in der deutschen Gastronomie verkauft werden, nachdem das Getränk bisher ausschliesslich im Handel erhältlich gewesen war. In England und in den USA scheiterten gemäss NZZ am Sonntag die Versuche, Rivella auf dem Markt zu etablieren.

Zu guter Letzt: U-Turn bei der Tube

Die Londoner U-Bahn hat eine Kehrtwendung in Sachen Kunstplakatverbot gemacht: Die nackte Venus von Lucas Cranach dem Älteren darf nun doch in der «Tube» hängen.

 Die Londoner U-Bahn hat eine Kehrtwendung in Sachen Kunstplakatverbot gemacht: Die nackte Venus von Lucas Cranach dem Älteren darf nun doch in der «Tube» hängen. Die Verkehrsbetriebe hatten dem Ausstellungsplakat ursprünglich das Stoppschild gezeigt (siehe ). Nun folgt die reumütige Umkehr: Das Plakat mit dem Kunstwerk des deutschen Renaissance-Malers hätte nicht verboten werden sollen, sagte ein Sprecher der Londoner Verkehrsbetriebe. Er bestätigte damit einen Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. «Aber es werden Jahr für Jahr abertausend Werbungen geprüft, da können wir nicht immer alles richtig machen», sagte der Sprecher am Samstag. Die Verkehrsbetriebe hatten das Plakat zuvor mit der Begründung verbannt, die nackte Venus mit Halskette und Schleier könnte die Reisenden verstören. Schön, dass der Kunstsinn bei den zuständigen Behörden doch noch die Oberhand gewonnen hat. Vor allem, wenn man bedenkt, in welcher Gesellschaft sich die arme Venus andernfalls befunden hätte: Das letzte Plakat, das die Verkehrsbetriebe verboten hatten, stammte laut Spiegel von einem englischen Sexspielzeugherstellers – darauf wurde für einen Vibrator der Marke «Zügelloses Karnickel» geworben.

Ruf Lanz macht fürs Airport Outlet George W. Bush zum Asiaten

Die Agentur Ruf Lanz zeigt mit einem asiatisch anmutenden George W. Bush, dass es im Airport Outlet amerikanische Waren zu chinesischen Preisen gibt.

Die Agentur Ruf Lanz zeigt mit einem asiatisch anmutenden George W. Bush, dass es im Airport Outlet amerikanische Waren zu chinesischen Preisen gibt. Zielpublikum im Airport Outlet sind nicht nur die zahlreichen Schweizer Besucher im Flughafen, sondern auch all die ausländischen Touristen. Deshalb müssen die Plakatmotive, die dafür werben, international verständlich sein, wie Ruf Lanz mitteilte. Die Agentur hat bereits zahlreiche Sujets kreiert – unter anderem das Plakat mit Prinz Charles, der seit 20 Jahren in demselben mausgrauen Skianzug in der Schweiz Ferien macht. Das neue Sujet nun soll vermitteln, dass es im Airport Outlet echte Topware aus den USA gebe, nur die Preise seien eher chinesisch, heisst es in der Mitteilung. Das Sujet erscheint als F200-Plakat und als Postkarte. Weitere Sujets sind bereits in Vorbereitung, unter anderem mit Barack Obama und Hillary Clinton. Verantwortlich beim Airport Outlet:
Peter Wider (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Markus Ruf (Text), Grit Wolany (Art Direction), Michèle Leibacher (Beratung).

Cash und Topjobs spannen crossmedial zusammen

Die Cash-Gruppe und das Stellenportal Topjobs arbeiten bei ihren Print- und Online-Dienstleistungen im Bereich Karriere und Kaderstellen zusammen. Sie wollen damit ihre Kompetenzen im Karriere- und Stellenbereich crossmedial ausbauen.

 Die Cash-Gruppe und das Stellenportal Topjobs arbeiten bei ihren Print- und Online-Dienstleistungen im Bereich Karriere und Kaderstellen zusammen. Die Nutzer von Cash.ch finden ab sofort das gesamte Angebot von Topjobs vor und können sich mit einem Newsletter-Service über Stellenangebote informieren. Die beiden Unternehmen wollen damit ihre Kompetenzen im Karriere- und Stellenbereich crossmedial ausbauen und gut gebildete und finanzkräftige Nutzer ansprechen, wie Ringier mitteilte. Das Stellenportal Topjobs sei laut Demoscope-Studie vom November 2007 die bekannteste Schweizer Online-Stellenbörse im Bereich Kaderstellen, heisst es weiter. Rund 300 Schweizer Unternehmen inserieren auf dem Portal und schreiben monatlich 3’000 Stellen aus.

Publigroupe übernimmt Persönlich-Herausgeber Denon

Die Publigroupe will ihr Custom Publishing-Geschäft ausbauen und übernimmt die Rapperswiler Denon-Gruppe, die auf Publizistik, Film und Web ausgerichtet ist und zu der auch die Persönlich Verlags AG gehört. Diese gibt die Persönlich-Medien heraus. Publigroupe übernimmt die Denon-Gruppe von den bisherigen Besitzern Oliver Prange und Bruno Hug und integriert sie in ihre Custom Publishing-Division.

 Die Publigroupe will ihr Custom Publishing-Geschäft ausbauen und übernimmt die Rapperswiler Denon-Gruppe, zu der neben Tätigkeiten im Bereich Corporate Publishing auch die Persönlich Verlags AG gehört. Diese gibt die Persönlich-Medien heraus. Publigroupe übernimmt die Denon-Gruppe von den bisherigen Besitzern Oliver Prange und Bruno Hug und integriert sie in ihre Custom Publishing-Division. Prange wird weiterhin für die Denon-Gruppe und neu auch für die Entwicklung und Umsetzung der Custom Publishing-Strategie der Publigroupe in Mitteleuropa verantwortlich sein. Das Kulturmagazin Du bleibt hingegen im Eigentum von Prange als Verleger. Die über die Emphasis Ltd. mit Hauptsitz in Hongkong und Niederlassungen in Singapur, Schanghai, Peking und Taipeh operierende Custom Publishing-Division, welche von Monica Woo geführt wird, produziert und vermarktet Firmenpublikationen und andere Werbeträger für bestimmte Kundengruppen. Die Denon-Gruppe soll den Brückenkopf für die geplante Ausdehnung des Custom Publishing-Netzes der PubliGroupe in Europa bilden.
Die Denon-Gruppe ist auf Publizistik, Film und Web ausgerichtet und beschäftigt 35 Mitarbeitende und erzielt einen Jahresumsatz von rund 10 Millionen Franken. «Die Übernahme der Denon-Gruppe ist ein Durchbruch für unsere dynamisch wachsende Custom-Publishing-Division», kommentiert Hans-Peter Rohner, CEO der Publigroupe. «Die Akquisition ermöglicht uns die seit langem anvisierte Expansion der Division nach Europa, wo wir in einem stark wachsenden Custom-Publishing-Geschäft vielversprechende Entwicklungsmöglichkeiten sehen.»
Die Custom Publishing-Aktivitäten von Denon umfassen drei Bereiche: die Denon Publizistik AG stellt Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften sowie Bücher für namhafte national und international tätige Unternehmen her. Die Denon Film AG produziert Werbe- und Unternehmensfilme und betreibt eigene Werbefenster auf verschiedenen Fernsehsendern. Die Denon Interactive AG ist spezialisiert auf Webseiten. Ebenfalls zur Denon-Gruppe gehört die Persönlich Verlags AG. Sie publiziert die gleichnamigen Medien für die Marketing- und Kommunikationsindustrie und betreibt Persoenlich.com. Matthias Ackeret wird als verantwortlicher Chefredaktor die Persönlich-Medien im bisherigen Stil weiterführen.

SVP-Plakat-Zerstörer Halil Sütlü verurteilt

Der ehemalige CVP-Funktionär Halil Sütlü muss 1’200 Franken Busse bezahlen, weil er sechs umstrittene Wahlplakate des aargauischen SVP-Nationalratskandidaten Andreas Glarner heruntergerissen hat. Dass er und nicht Glarner bestraft werde, erschüttere ihn, so Sütlü.

 
Der ehemalige CVP-Funktionär Halil Sütlü muss 1’200 Franken Busse bezahlen, weil er während dem Nationalratswahlkampf 2007 sechs Wahlplakate des aargauischen SVP-Nationalratskandidaten Andreas Glarner heruntergerissen hat. Das hat das Bezirksgericht Aarau entschieden. Die Plakate zeigten eine Frau mit Burka und dem Spruch «Aarau oder Ankara?» respektive ein Minarett mit dem Spruch «Baden oder Bagdad?». Der türkischstämmige Unternehmensberater Sütlü sagte am Donnerstag gegenüber der Gratiszeitung News, er habe sich «nur gewehrt, weil der Rechtsstaat nicht funktionierte». Mit Glarners umstrittenen Muslim-Plakaten hatte sich die Justiz befasst; sie sah aber die Antirassismus-Strafnorm nicht verletzt. Zum Gerichtsurteil sagte Sütlü, an ihm sei ein Exempel statuiert worden. Dass er und nicht Glarner bestraft werde, erschüttere ihn.
SVP-Kandidat Andreas Glarner hatte Halil Sütlü nach seiner Anzeige einen Vergleich angeboten: Falls dieser einer wohltätigen Organisation eine Spende von 500 Franken überweise und sich entschuldige, werde er die Klage zurückziehen. Sütlü lehnte ab. «Glarner ist ein Mensch ohne Tugend. Wenn schon, sollte er sich entschuldigen.»
Glarner hofft auf eine Signalwirkung des Urteils. «Was der Vorzeige-Muslim der CVP gemacht hat, darf einfach nicht sein», sagte Glarner zu News. Sütlü hingegen würde es wieder tun: «Niemand spielt mit meiner Würde und der meiner Kinder.»

SF: «Tag und Nacht» wird Nachfolgerin von «Lüthi und Blanc»

Die neue Serie des Schweizer Fernsehens heisst «Tag und Nacht» und ist als Ärzteserie in einem Bereitschaftszentrum in einem Hauptbahnhof angesiedelt. Produziert wird die Serie wie ihre Vorgängerin «Lüthi und Blanc» von C-Films im Auftrag von SF. Die erste Folge wird im Herbst 2008 ausgestrahlt.

 
Die neue Serie des Schweizer Fernsehens heisst «Tag und Nacht» und spielt als Ärzteserie in einer medizinischen und psychiatrischen Gemeinschaftspraxis in einem Hauptbahnhof einer grösseren Schweizer Stadt. Das Ärzte- und Pflegerteam steht im Zentrum der Geschichte, eine Art Familie, in der sich heftige Konflikte und Dramen abspielen, aber auch Versöhnliches und Solidarisches zum Ausdruck kommt. Gemäss Mitteilung vom Freitag wird die erste Folge im Herbst 2008 ausgestrahlt.«Tag und Nacht» ist die Nachfolgeserie von «Lüthi und Blanc». Die Hauptverantwortlichen aus dem Produktionsteam von damals sind denn auch wieder dabei: Katja Früh als Konzepterfinderin und Headwriterin zusammen mit den Autoren Claudia Pütz, Petra Volpe, Daniel Howald, Dave Tucker, Martin Hennig und anderen. Peter-Christian Fueter von der Produktionsfirma C-Films zeichnet als ausführender Produzent verantwortlich, Niklaus Schlienger vom Schweizer Fernsehen als Redaktionsleiter.
Die Hauptrollen spielen zahlreiche bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler: Sabina Schneebeli, Leonardo Nigro, Andreas Matti, Stéphanie Berger, Heidi Maria Glössner, Oliver Reinhard, Suly Röthlisberger, Sarah Bühlmann, Lisa Ivana Brühlmann und weitere. Im Auftrag des Schweizer Fernsehens dreht C-Films die neue Serie im gleichen Filmstudio in Glattfelden, wo zwischen 1999 und 2006 die Erfolgsserie «Lüthi und Blanc» produziert wurde. Die Aussenszenen werden im Hauptbahnhof Zürich gefilmt. Die Produktionszeit für die 36 Folgen der ersten Staffel erstreckt sich auf ein halbes Jahr von April bis September 2008.
Inhaltlich stehen neben dem Ärzteteam die Schicksale der Menschen im Rampenlicht, die in der Permanence Hilfe suchen. Mit ihrer Krankheit bringen sie spannende, tragische, heitere und überraschende Geschichten ein und stellen das Ärzteteam immer wieder vor neue Herausforderungen. Die Patienten sind ihrerseits auf der Durchreise oder wollen ein heikles Problem nicht mit ihrem Hausarzt besprechen. Erwartet werden darf also viel Diskussion, Klatsch und Tratsch sowie Intrigantes und Rühriges.

Mitlinks brachte Schweizer Filmpreis 2008 ins Netz

Die Internetagentur Mitlinks gestaltete den Webauftritt des diesjährigen Schweizer Filmpreises, der am 23. Januar 2008 zum elften Mal über die Bühne ging.

 Die Internetagentur Mitlinks gestaltete den Webauftritt des diesjährigen Schweizer Filmpreises. Auf der Site sind neben allen Infos zum Event und den verschiedenen Kategorien die Trailer der nominierten Filme abrufbar. Neu konnten die Besucher die Filme bewerten, wobei erstmals ein Publikumspreis für den meist beachteten Film verliehen wurde. Mitlinks realisierte die Website für den Kunden Swiss Films, Partner und Produzent beim jährlich stattfindenden Schweizer Filmpreis, der am 23. Januar 2008 zum elften Mal über die Bühne ging.

Tangram gewinnt Weinproduzenten als Neukunden

Die Agentur Tangram für Marke & Kommunikation kann den Weinproduzenten Bisson Vini ab sofort zu seinem Kundenstamm zählen. Die Agentur übernimmt insbesondere die Markenentwicklung und die Einführung der neuen Produktlinien.

 
Die in Vaduz und Zürich domizilierte Agentur Tangram für Marke & Kommunikation kann den ligurischen Weinproduzenten Bisson Vini ab sofort zu seinem Kundenstamm zählen. Die Agentur übernimmt insbesondere die Markenentwicklung und die Einführung der neuen Produktlinien, wie es in einer Mitteilung heisst. Nebst der kommunikativen Begleitung und dem Verpackungsdesign soll auch ein neuer Internet-Auftritt den Brand Bisson Vini weiter stärken und die internationalen Aktivitäten unterstützen. Erste Arbeiten werden im Frühjahr dieses Jahres zu sehen sein.

Schweizer Werbung macht wieder Werbung für die Werbung

Der Branchenverband Schweizer Werbung (SW) wirbt auch 2008 für die Anliegen der Branche insgesamt und startet dieses Jahr die neue Kampagne «Werbung für die Werbung». Eine CD mit den neuen Sujets kann beim Verband bezogen werden.

 
Der Branchenverband Schweizer Werbung (SW) wirbt auch 2008 für die Anliegen der Branche insgesamt und startet dieses Jahr die neue Kampagne «Werbung für die Werbung». Mit dem Slogan «Keine Werbung. Keine Ahnung» legt sie besonderes Gewicht auf die Fähigkeit der Werbung, ein Unternehmen oder Produkt überhaupt erst bekannt zu machen. Umgesetzt wird die Idee mit einer ganzen Reihe von interessanten Einrichtungen, in erster Linie Museen, die kaum jemand kennt. Die Schweizer Werbung engagiert sich mit dieser Kampagne also auch ideell und unterstützt kulturelle Institutionen, die über zu wenig Mittel verfügen, um für sich zu werben. Umgesetzt wurde die Kampagne von Wirz Werbung.
Seit 1986 organisiert die SW Kampagnen für das Image der Werbebranche. Die letzte Kampagne, die seit 2001 ununterbrochen geschaltet und ebenfalls von Wirz Werbung umgesetzt wurde, stellte mit dem Slogan «Werbung bringt Sie auf den neuesten Stand» einen Bezug zwischen Werbung und der Kenntnis neuer Produkte her.
Eine CD mit den Sujets der neuen Kampagne kann bezogen werden bei der Schweizer Werbung SW, entweder telefonisch (0900 211 001) oder per E-Mail:
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US-Medienhäuser bündeln die Online-Vermarktung

Vier der grössten US-Zeitungsunternehmen spannen für ihr Online-Werbegeschäft zusammen. Das entstehende Werbenetz erreicht pro Monat rund 50 Millionen Nutzer.

 Vier der grössten US-Zeitungsunternehmen spannen für ihr Online-Werbegeschäft zusammen. Dies teilten die Verlagshäuser der New York Times, von USA Today, der Los Angeles Times und des San Francisco Chronicle am Freitag mit. Sie gründen dafür ein Gemeinschaftsunternehmen. Es heisse Quadrant One und richte sich an Kunden aus dem Premiumbereich, die an landesweiten Werbekampagnen interessiert seien, gaben die Medienkonzerne bekannt. Die Websiten, die die Medienkonzerne nun gemeinsam vermarkten, haben zusammen monatlich 50 Millionen Besucher. Es ist das zweite Unternehmen dieser Art in den USA in den vergangenen Jahren. Einige andere Herausgeber haben bereits Vereinbarungen mit dem Internet-Konzern Yahoo geschlossen.
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