Radio 1 startet mit vollem Programm und Kampagne von TBWA\Zürich

Roger Schawinskis Radio 1 geht am Montag definitiv auf Sendung. Parallel dazu startet eine von TBWA\Zürich realisierte Kampagne mit einer kompletten Reihe von Kommunikations- und Werbemassnahmen. Sie setzt das volle Programm an Tools ein, welches eine noch junge Marke wie Radio 1 benötigt.

Roger Schawinskis Radio 1 geht am Montag definitiv auf Sendung. Parallel dazu startet eine von TBWA\Zürich realisierte Kampagne mit einer kompletten Reihe von Kommunikations- und Werbemassnahmen. Die Agentur hatte für das Radio «nur für Erwachsene» schon während der Soundcheck-Phase bereits etliche Aufgaben im Bereich CI /CD sowie eine Awareness-Kampagne umgesetzt. Nun geht es total crossmedial weiter: Ausgegangen von klassischen Aussenwerbe-Massnahmen, Anzeigenstrassen und einem 23-sekündigem TV Commercial, erarbeitete das Team von TBWA\Zürich das volle Programm an Tools, welches eine noch junge Marke wie Radio 1 benötigt. Die Palette reichte von der Studiobeschriftung, Flaggen, Event-Dekorationen und –Einladungen und Presseausweisen bis zur Gestaltung der Mikrophon-Schützer. Mehr über die Kampagne von TBWA für Radio 1 lesen Sie in der kommenden Ausgabe der Werbewoche vom 20. März 2008.

Tom Zürcher wechselt von Publicis zu Wirz

Den Texter Tom Zürcher zieht es vom Zürcher Stadelhofen an den Uetliberg: Er wechselt nach sieben Jahren bei Publicis zu Wirz Werbung, wo er die Kreation verstärken wird.

Den Texter Tom Zürcher zieht es vom Zürcher Stadelhofen an den Uetliberg: Er wechselt nach sieben Jahren bei Publicis zu Wirz Werbung, wo er die Kreation verstärken wird. Vom 42-Jährigen stammen mit Preisen ausgezeichnete Arbeiten unter anderem für Migros, Gelbe Seiten, Sportplausch Wider, Swisscom, Blaues Kreuz und ZVV. Er wird anfangs Mai bei Wirz starten.

Uefa will Ambusher mit Jus-Studierenden jagen

Die Projektverantwortlichen für die Euro 08 im Raum Basel suchen per Stelleninserat Jus-Studierende, die während des Grossanlasses nach Trittbrettwerbenden Ausschau halten sollen. Bereits schon hat der Fussballverband bei 300 Unternehmen interveniert.

 Die Projektverantwortlichen für die Euro 08 im Raum Basel suchen per Stelleninserat Jus-Studierende, die während des Grossanlasses nach Ambush Marketing Ausschau halten sollen. Die Uefa will damit den Trittbrettfahrern rund um die Fussball-EM entgegenwirken, wie die Zeitung Sonntag berichtete. Die Uefa ist offensichtlich weiterhin gewillt, ihre Markenrechte strikte zu verteidigen. Sie will die Markenkontrolleure zwar mehrheitlich in den eigenen Reihen rekrutieren, braucht nun aber anscheinend zusätzliche Leute, die sie unter den Studierenden sucht. Schon bis anhin hat die Uefa genau überprüft, welches Unternehmen womit wirbt. Wer sich in ihren Augen widerrechtlich verhält, bekommt das zu spüren: Bereits bei 300 Unternehmen hat man interveniert, wie Sprecherin Pascale Vögeli dem Sonntag sagte. In fünf Fällen sei man vor Gericht gegangen. Drei davon wurden im Sinne der Uefa entschieden, zwei sind noch hängig. Martin Platzer von der Beratungsfirma MPM in Zürich und Wien beurteilte die Kontrollpläne gegenüber der Zeitung als kritisch: Dass die Uefa mit Beschlagnahmung drohe, sei in den wenigsten Fällen umsetzbar. Seiner Meinung nach könne die Sportorganisation höchstens eine Anzeige machen.

OgilvyOne engagiert sich für die Beratungsstelle Castagna

Die Zürcher Agentur OgilvyOne betreut die Massnahmen der Marketingkommunikation von Castagna, einer Beratungs- und Informationsstelle für sexuell ausgebeutete Kinder, weibliche Jugendliche und in der Kindheit ausgebeutete Frauen.

 Die Zürcher Agentur OgilvyOne betreut die Massnahmen der Marketingkommunikation von Castagna, einer Beratungs- und Informationsstelle für sexuell ausgebeutete Kinder, weibliche Jugendliche und in der Kindheit ausgebeutete Frauen. Die Partnerschaft läuft seit dem 1. März 2008. Derzeit werden das aktuelle Themenheft mit dem Jahresbericht für das Jahr 2007 und ein dazugehöriger Flyer realisiert. Verantwortlich für die Ausarbeitung auf Agenturseite sind Doreen Roth (Beratung) und Esmeralda Schürch (Art) sowie bei Castagna Gabriela Schmidt, Marie-Louise Pfister und Regula Schwager.

Capital FM gibt der Information mehr Gewicht

Der zu Espace Media gehörende Radiosender Capital FM baut sein Informationsangebot aus und hat die Info-Sendungen aufgefrischt.

Der zu Espace Media gehörende Radiosender Capital FM baut sein Informationsangebot aus. Ab Montag werden zwischen 05.30 Uhr morgens bis 19.00 Uhr abends halbstündlich Nachrichten gesendet. Zur vollen Stunde informiert die Nachrichtenredaktion mit ausführlichen Bulletins. Jeweils zur halben Stunde werden die drei aktuellsten Themen gemeldet. Die Mittagssendung «Capital Info» wird zudem mit zwei neuen Formen ergänzt. «Capital FM im Gschpräch» ist gemäss Communiqué das Gefäss für Liveinterviews und «Capital FM – öii Meinig» bietet Platz für Strassenumfragen zu aktuellen Themen. Neue Rubriken präsentiert auch das «Capital Update» zwischen 16 bis 19 Uhr.
Im Gegensatz etwa zu den Zürcher Sendern sieht sich Capital FM im laufenden Neukonzessionierungsverfahren übrigens nicht mit einem grossen Gerangel konfrontiert: Für die beiden Konzessionen mit Leistungsauftrag im Raum Bern bewerben sich nur zwei Stationen. Neben Capital FM hat auch Radio BE1 ein Gesuch eingereicht. Sollten die Sender die behördlichen Auflagen erfüllen, werden sich also beide über eine Konzession freuen dürfen.

Freelancer Roland Buob mit adaptierter «Werberdate»-Kampagne auf Jobsuche

Die Agentur TBWA macht derzeit für den Zürcher Werbeclub auf das Werberspecial in der Sendung «Swissdate» aufmerksam. Die Kampagne hat nun einen Nachahmer gefunden: Der freischaffende Kreative Roland Buob hat die Sujets adaptiert und als Bewerbung an diverse Creative Directors verschickt.

Die Agentur TBWA macht derzeit für den Zürcher Werbeclub auf das Werberspecial in der Sendung «Swissdate» aufmerksam. Die Kampagne hat nun einen Nachahmer gefunden: Der freischaffende Kreative Roland Buob hat die Sujets adaptiert und als Bewerbung an bekannte Creative Directors verschickt. Mit Sprüchen wie «Potenzprobleme? – Samenspender für mehr Werbeideen: Roland Buob» bietet er seine Freelance-Dienste an. Damit nimmt er die Tonalität der Originalkampagne auf, welche die Werber mit Headlines wie «Werbung macht impotent» oder «Texten macht einsam» in die Tele Züri-Sendung schickt. Buob ist nicht unbedingt auf eine Festanstellung aus, sondern will Agenturen bei Text, Bild oder Layout unter die Arme greifen. «Hätte ich die Möglichkeit, bei einer Agentur noch etwas dazuzulernen, würde ich aber gerne in Teilzeit fest einsteigen», erklärte er der Werbewoche. Auch für hochgesteckte Projekte ist er zu haben: «Als Assistent von Hugo Lötscher oder von Martin Suter. Der Stefan Zweig, der ist ja leider schon tot», so Buob schmunzelnd. Der Freelancer ist für Agenturen wie MetzgerLehner oder Wirz tätig und hat schon einige ausgefallen Jobs hinter sich: So sei er mal als Grafiker für einen Scheich in Dubai tätig gewesen – allerdings ohne Privatflieger, da es sich nicht um den «Scheich der Scheiche» gehandelt habe, sagt Buob. Nun hofft er auf ein gutes Echo der Schweizer Agenturen auf seine Bewerbungsaktion.
Andy Hostettler von TBWA findet die Aktion übrigens amüsant: «Es ist ja immer ein gutes Zeichen, wenn eine Kampagne kopiert wird», sagte er der Werbewoche. Er kennt Roland Buob auch persönlich, da dieser bereits mal für ihn gearbeitet hatte. «Ausserdem ist die ‚Werberdate’-Kampagne ja nicht für einen kommerziellen Zweck – bei einem anderen Kunden hätte ich vielleicht noch eher ein Problem, wenn Sujets kopiert werden», erklärt der TBWA-Chef.

SF kündigt nächste «Schweizer Hits»-Staffel an

Quoten sprechen eine klare Sprache. 1'416'000 Millionen Zuschauer sahen das Finale der letzten Staffel von «Die grössten Schweizer Hits».

 Quoten sprechen eine klare Sprache. 1’416’000 Millionen Zuschauer sahen das Finale der letzten Staffel von «Die grössten Schweizer Hits». Das entspricht einem Marktanteil von 63,5 Prozent. Ein Traumwert, der fast nach einer Fortsetzung schreit. Deshalb wird ab diesem Herbst wieder gesungen und abgestimmt. Moderator Sven Epiney und die Kommentatoren Francine Jordi, Beni Thurnheer und Roman Kilchsperger haben bereits wieder zugesagt. Fragt sich einfach, was den Zuschauern dort geboten wird: «Es wird schwer sein, die Sendungen mit neuen Interpreten zu toppen», gab Hitlieferant Peter Reber gegenüber Blick zu bedenken.Das Schweizer Fernsehen fordert nun seine Zuschauerinnen und Zuschauer auf, in ihren Plattenarchiven zu stöbern und Ideen einzureichen, wer im Herbst auftreten soll.

Besetzungswechsel bei der Walker Werbeagentur

Die Walker Werbeagentur, oft als «kleinste Agentur der Welt» bezeichnet, freut sich über zwei neue Mitarbeiter: Nik Hodel und Patricia Meneghin. Dafür geht Hans Beer nach drei Jahren von Bord.

Die Walker Werbeagentur, oft als «kleinste Agentur der Welt» bezeichnet, freut sich über zwei neue Mitarbeiter: Nik Hodel und Patricia Meneghin. Dafür geht Hans Beer nach drei Jahren von Bord. Nik Hodel verstärkt bereits seit Anfang Jahr die Kreation. Der bereits mehrfach ausgezeichnete 23-jährige Art Director verdiente seine Sporen davor bei Publicis und gehört zu den Gewinnern des diesjährigen Young Creatives Award des ADC/BSW.
Seit Anfang Monat ist Patricia Meneghin an Bord. Die diplomierte Werbeleiterin verfügt gemäss Mitteilung über ein Marketing MBA und eine mehr als zwanzigjährige Berufserfahrung. Die Baslerin absolvierte diverse Auslandsaufenthalte und leitete zuletzt die ADC/BSW Kreativschule in Zürich.
Hans Beer geht per Mitte März, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen, wie Walker weiter mitteilte. Der Marketing- und Verkaufsspezialist begleitete die 2001 gegründete Agentur fast drei Jahre lang und wechselt nun wieder zurück auf die Kundenseite.

Zu guter Letzt: Aktuelle Formen des Stressabbaus

Ein Samstagnachmittag Anfang März, auf der Domplatte in Köln. Der Himmel ist erstaunlich blau, die Temperaturen liegen schon fast im T-Shirt-Bereich. Plötzlich kippt die Stimmung...

Ein Samstagnachmittag Anfang März, auf der Domplatte in Köln. Der Himmel ist erstaunlich blau, die Temperaturen liegen schon fast im T-Shirt-Bereich. Wie immer strömen Scharen von Touristen aus aller Herren Länder in Richtung Dom. Doch nicht nur Kirchgänger sind hier zugegen: Vor dem Römisch-Germanischen Museum sammelt sich eine stattliche Anzahl Jugendlicher. Und dann, punkt 15 Uhr, wird es plötzlich martialisch: Mit lautem Geschrei stürmen die jungen Leute – es dürften gut 150 sein – ohne jegliche Vorankündigung aufeinander los. Ihre Waffe: ein Kissen, ihr Medium: das Internet.Letzten Samstag im Zürcher Hauptbahnhof: Pünktlich um 16.15 Uhr stehen Menschen jeden Alters still. Mitten in einem Kuss, beim Betrachten der Anzeigetafel oder beim Schoggistängeli-Essen scheinen sie wie eingefroren (
). Nach fünf Minuten ist der ganze Spuk vorbei.Seit einigen Jahren finden in allen Teilen der Welt immer wieder so genannte Flashmob-Aktionen statt. Per E-Mail, auf Websites oder in irgendwelchen Blogs werden die Leute dazu aufgefordert sich zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort einzufinden und miteinander in Aktion zu treten. Nachdem schon hunderte von Leuten auf irgendwelchen viel besuchten Plätzen gleichzeitig Schirme aufspannten, Zeitungen hervorkramten oder zur Salzsäure erstarrten (
), sind derzeit Kissenschlachten gross im Trend. Auch in der Schweiz wurde diese Form des kollektiven Stressabbaus schon mehrfach praktiziert. So prügelten sich letztes Jahr in Zürich, Lausanne und Fribourg mehrfach junge Menschen auf friedliche Art die Anspannung aus dem Körper. Die Aktion in Köln (siehe ), die viele Kölner übrigens völlig gleichgültig hinnahmen, endete nach etwa zwanzig Minuten mit glücklicher Erschöpfung und einer durch die gesamte Kölner Fussgängerzone wirbelnden Bettfedernwolke.

SRG-Publikumsrat lobt «Giacobbo/Müller»

Der Publikumsrat der SRG hat sich am Freitag zu zwei Sendungen des Schweizer Fernsehens geäussert. Sowohl die Kultursendung «Klanghotel» wie auch die Unterhaltungsshow «Giacobbo/Müller» haben von dem Aufsichtsgremium gute Noten ausgestellt bekommen.

 Der Publikumsrat der SRG hat sich am Freitag zu zwei Sendungen des Schweizer Fernsehens geäussert. Sowohl die Kultursendung «Klanghotel» wie auch die Unterhaltungsshow «Giacobbo/Müller» haben von dem Aufsichtsgremium gute Noten ausgestellt bekommen.Victor Giacobbo und Mike Müller seien laut Publikumsrat auf gutem Weg, ein eingespieltes Team zu werden. Ihre Sendung verfüge über einen abwechslungsreichen und aktuellen Themenmix und  eine klare Struktur. Sie werde von Folge zu Folge lockerer und habe das Potenzial, Kultstatus zu erlangen. Als grosse Entdeckung wird Fabian Unteregger gewerten, der Christoph Mörgeli hervorragend parodiere.
Die Sendung «Klanghotel» wird von den Rätinnen und Räten als hochstehend und vielseitig gelobt. Sie erreiche einen Vertiefungsgrad, der im Programm des Schweizer Fernsehens einzigartig sei. Bei der Auswahl der Themen wünscht man sich allerdings mehr Risikofreudigkeit hinsichtlich weniger bekannter Namen und experimenteller Kunst. Ausserdem kämen die Sparten Theater und Tanz im Vergleich zur Musik zu selten zum Zug.

Karen Heidl leitet Zeitschriftenverlag der AZ Medien

Die Leitung des Zeitschriftenverlages bei AZ Medien übernimmt ab 1. Mai Karen Heidl. Die 43-Jährige war bis anhin beim Münchner Verlag VNU Business Publications tätig und tritt beim Aargauer Medienhaus die Nachfolge von Irene Frei an, welche das Unternehmen auf eigenen Wunsch per Ende April verlässt.

 Die Leitung des Zeitschriftenverlages bei AZ Medien übernimmt ab 1. Mai Karen Heidl. Sie tritt die Nachfolge von Irene Frei an, welche das Unternehmen auf eigenen Wunsch per Ende April verlässt, um wieder in die berufliche Selbstständigkeit zurückzukehren (siehe ). Der Zeitschriftenverlag des Aargauer Medienhauses beschäftigt rund 50 Mitarbeitende und erwirtschaftet nach eigenen Angaben einen Umsatz von rund 20 Millionen Franken. Die 43-Jährige Karen Heidl kommt aus München, wo sie seit 2001 für den Verlag VNU Business Publications GmbH als Verlagsleiterin, Associate Publisher und Chefredaktorin tätig war. Sie hatte die verlegerische Verantwortung für alle Print- und Online-Publikationen des Fachzeitschriftenverlages, welcher bis Mai 2007 die Titel PC Professionell, Internet Professionell und Computer im Mittelstand herausgab. Den Einstieg in die Verlagsbranche machte Heidl 1991 mit einem Volontariat beim Fachzeitschriften- und Buchverlag IWT in Vaterstetten bei München. Nach Stationen bei International Thomson Publishing, dem Computerbuch-Verlag Markt & Technik und als selbständige Autorin wechselte sie schliesslich zum Start-up Internet Cool Guide, wo sie als Chefredaktorin und Geschäftsführerin wirkte.

.ch kündigt verschiedenste Verbesserungen an

Das Unternehmen Media Punkt, Herausgeber der täglichen Gratiszeitung .ch, hat in Sachen Hauszustellung eine Vereinbarung mit dem Versicherungskonzern AXA geschlossen. Zudem soll das Printprodukt weiterentwickelt werden, wofür eine Leserbefragung gestartet wird.

 Das Unternehmen Media Punkt, Herausgeber der täglichen Gratiszeitung .ch, arbeitet hart an der Verbesserung seiner Hauszustellung. Neu wurde eine Vereinbarung mit dem Versicherungskonzern AXA getroffen, die es dem Medienunternehmen erlaubt bei sämtlichen AXA-Liegenschaften im Einzugsgebiet Displays oder Wandhalterungen für die offene Auflage von .ch anzubringen. Um die Hauszustellung auch qualitativ zu verbessern, hat Media Punkt-Vertriebspartner DMC zudem ein 15-köpfiges Controller-Team aufgebaut.Des Weiteren soll auch die Boxenverteilung im öffentlichen Raum weiter vorangetrieben werden. Derzeit verfügt .ch über 650 Boxen auf ÖV-Stationen und 400 Boxen und Displays in Grossbetrieben und Restaurants.
Auch im inhaltlichen Bereich tut sich laut Mitteilung vom Freitag einiges. So ist die Zeitung eine umfassende Zusammenarbeit mit Sport.ch Interactive Media eingegangen. Sport.ch wird Punkt.ch ab Ende April mit Infos rund um alle wichtigen Sportarten beliefern. Dieser Content soll in verschiedenen Subchannels verfügbar gemacht werden. Die Printausgabe dient dafür als Teaser-Plattform.
Bei der Printausgabe sind ebenfalls Massnahmen zur redaktionellen Weiterentwicklung im Gange. Es handle sich dabei aber nicht um einen Relaunch, erklärte Verleger Sacha Wigdorovits gegenüber der Werbewoche. «Wir hatten nach dem Start kaum Zeit, über inhaltliche Verbesserungen nachzudenken. Nun haben wir einige Ideen, die in den nächsten Wochen umgesetzt werden.» Ziel sei es, das Blatt weiter auszubauen. Die Ideen sollen von der Redaktion entwickelt und in einer qualitativen Befragung bei den Lesern auf Herz und Nieren geprüft werden, bevor sie verwirklicht werden.

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