Map.search.ch macht Bilder schärfer

Der Such- und Informationsdienst Search.ch hat das Kartenmaterial auf der interaktiven Schweizerkarte Map.search.ch massiv verbessert und den Massstab der Zoomstufen optimiert.

 Der Such- und Informationsdienst Search.ch hat das Kartenmaterial auf der interaktiven Schweizerkarte Map.search.ch massiv verbessert. Basis für die Luftbilder bilden neu die Aufnahmen des Bundesamts für Landestopografie Swisstopo. Die aktuellsten Bilder stammen aus dem Jahr 2006, wie Search.ch mitteilte. Ein Teil der Karte wurde digital aufgenommen und bis 2010 sollen laut Swisstopo von der ganzen Schweiz Digitalbilder verfügbar sein.Auch den Massstab der Zoomstufen hat Search.ch optimiert. Dies führt zum Beispiel zu einer besseren Erkennbarkeit von Häusern, Fussgängerstreifen, Parkfeldern und Bäumen, wie die Konzerngesellschaft der Schweizerischen Post weiter schreibt.
Die neue Strassenkarte wurde aus den geografischen Informationen von verschiedenen Swisstopo-Produkten und Teleatlas-Geosystem-Informationen in Eigenregie erstellt. Die Auflösung ist gleich wie bei den Luftbildern.
Jene Webmaster und –entwickler, welche die Map.search.ch-Karte ihre Website implementiert haben, erhielten die neusten Karten auf ihrer Website geschalten.

Zu guter Letzt: Mobile Allwissenheit

Kennen Sie das? Sie sind mit Freunden unterwegs, quasseln über Gott und die Welt, bis sich ein hitziger Streit darüber entfacht, ob Saturn oder Jupiter jener Planet mit dem Ring ist. Jetzt gibts für solche Situationen Abhilfe.

 Kennen Sie das? Sie sind mit Freunden unterwegs, quasseln über Gott und die Welt, bis sich ein hitziger Streit darüber entfacht, ob Saturn oder Jupiter jener Planet mit dem Ring ist. Sie könnten natürlich Ihren Allerwertesten auf die richtige Antwort verwetten und wollen Ihr ignorantes Gegenüber unverzüglich aufklären. Nur, wie lässt sich das bewerkstelligen, wenn weit und breit kein Zugang zum allwissenden Internet inklusive Wikipedia vorhanden ist? Brockhaus hat jetzt dafür Abhilfe: Nachdem sich der Lexikonspezialist schon ins Netz gehangelt hat, kommt er jetzt auch vollumfänglich aufs Handy. Er startet gemeinsam mit dem Softwareunternehmen Envi.con eine neue mobile Multimedia-Version seines Nachschlagewerks. Darin enthalten sind gemäss Pressetext 300 Videos sowie 700 Audiodateien und 6’400 Fotos und Illustrationen. Schon bis anhin gab es zwar Brockhaus fürs Handy, aber halt ohne Bilder. Der Multimedia-Spass hat allerdings seinen Preis und schlägt mit knapp 50 Euro zu Buche. Dafür findet sich darin hoffentlich auch etwas für all jene, denen der Ring des Saturns gestohlen bleiben kann.

SRG blickt auf Geschäftsjahr 2007 zurück

Die SRG legt den Geschäftsbericht für das vergangene Jahr vor. Bei den Quoten darf sich SR DRS über einen Zuwachs freuen, SF dagegen musste einen Rückgang hinnehmen. Beim Finanzergebnis liegt dafür das Fernsehen in den schwarzen und die Radios in den roten Zahlen. Programmlich und technologisch ist 2007 in den Augen der SRG ein innovatives Jahr gewesen.

 Die SRG legt den Geschäftsbericht für das vergangene Jahr vor. Bei den Quoten darf sich SR DRS über einen Zuwachs freuen, SF dagegen musste einen Rückgang hinnehmen. Beim Finanzergebnis liegt dafür das Fernsehen in den schwarzen Zahlen, die Radios hingegen schreiben einen Verlust.SR DRS erreichte einen Marktanteil von 64,5 Prozent und damit laut SRG-Mitteilung einen neuen Spitzenwert. Das Schweizer Fernsehen dagegen erzielte mit 33,5 Prozent einen Prozentpunkt weniger Marktanteile als im vergangenen Jahr.
Beim finanziellen Ergebnis sieht das Bild so aus: SR DRS muss einen Verlust von 2,3 Millionen Franken einstecken. Der Betriebsertrag liegt bei 183,6 Millionen Franken und der Betriebsaufwand bei 185,9 Millionen Franken. Bei SF beträgt das Plus 2,8 Millionen Franken. Das Schweizer Fernsehen beendete das Geschäftsjahr bei einem Betriebsertrag von 512,5 Millionen Franken, einem Betriebsaufwand von 510,9 Millionen Franken und einem Finanzergebnis von 1,2 Millionen Franken.
Insgesamt zeigt sich die SRG mit dem vergangenen Jahr zufrieden. Sowohl SF wie SR DRS hätten ein programmlich und technologisch innovaties Jahr hinter sich, heisst es in der Mitteilung. SF hat im vergangenen Jahr den Sender HD Suisse gestartet, SR DRS das Infoprogramm DRS 4 News. Die SRG Deutschschweiz selbst hat ihre Strukturen revidiert.
Für SR-DRS-Direktor Walter Rüegg ist die digitale Verbreitung ein grosses Thema. Er erachtet das umstrittene DAB-Netz weiterhin als zukunftsträchtig und weist in der Pressemitteilung auf den Ausbau neuer Vertriebskanäle wie Internet, Podcasting und SMS hin. Zentral sei im letzten Jahr der Relaunch des Internet-Angebots von SR DRS gewesen.
Laut SF-Direktorin Ingrid Deltenre habe sich SF gemäss seiner Programmstrategie entwickelt. Zu den Höhepunkten des letzten Jahres gehörten in ihren Augen die National- und Ständeratswahlen unter dem Motto «Entscheidung 07». Daneben hat auch SF sein Multimedia-Angebot erweitert: 2007 sind viele On-Demand-Elemente hinzugekommen.
Der Regionalrat der SRG Deutschschweiz hat den Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2007 an seiner Sitzung vom Montag genehmigt.

Strahlungsgegner blockieren Handy-TV der Swisscom

Die Swisscom hat es mit ihrem geplanten Handy-TV nicht leicht: Erst stiegen die Partner Orange und Sunrise aus, jetzt machen ihr Strahlungsgegner zu schaffen. Die Kantonsbehören in Zürich und Bern haben aufgrund Beschwerden der IG Gigaherz einen Sender-Baustopp verhängt.

 Die Swisscom hat es mit ihrem geplanten Handy-TV nicht leicht: Erst stiegen die Partner aus (siehe ), jetzt machen ihr Strahlungsgegner zu schaffen: Die Organisation IG Gigaherz hat gegen die geplanten Sender auf dem Zürichberg und dem Ulmizberg bei Bern Einsprachen erhoben. Die Kantonsbehörden haben diesen Beschwerden nun aufschiebende Wirkung erteilt, wie 20 Minuten berichtet. Damit kommt die Angelegenheit vor das Bundesgericht, was sich hinziehen könnte. Die IG Gigaherz will mit Unterstützung aus der Bevölkerung auch an anderen Orten gegen stark strahlende Anlagen vorgehen. Für die Swisscom, welche ihr Handy-TV-Angebot bis zur Euro 08 lancieren wollte, bedeutet dies ein Rückschlag. Sie lässt sich allerdings nicht entmutigen: «Unser Ziel bleibt es, die in der Konzession vorgeschriebene Versorgung rechtzeitig zum Start der Euro 08 sicherzustellen», so Sprecherin Myriam Ziesack gegenüber der Pendlerzeitung. Das Angebot sei nach wie vor für die EM-Austragungsstädte Bern, Basel, Zürich und Genf geplant.
Die Swisscom könnte versuchen, bei den Kantonen eine Aufhebung des Baustopps für ihre Sender zu erlangen. Damit wäre das Handy-TV-Projekt in letzter Minute gerettet.

Ständerat lehnt Begrenzung von Parteienwerbung ab

Der Ständerat hat mit 28 zu 6 Stimmen eine Ausgabenbegrenzung der Parteien für Werbung vor nationalen Wahlen abgelehnt. Eine Obergrenze für Werbeausgaben sei eine Bevormundung und eine Überregulierung, sagte die Mehrheit der kleinen Kammer.

 
Der Ständerat hat mit 28 zu 6 Stimmen eine Ausgabenbegrenzung der Parteien für Werbung vor nationalen Wahlen abgelehnt. Eine Obergrenze für Werbeausgaben sei eine Bevormundung und eine Überregulierung, sagte die Mehrheit der kleinen Kammer. Im Januar hatte bereits die Kommission des Ständerats die Begrenzung abgelehnt (siehe: ). Die entsprechende parlamentarische Initiative von alt Ständerat Pierre Bonhôte (SP/NE) ist damit vom Tisch. Kommissionssprecher Rolf Büttiker (FDP/SO) bestritt das Vorhandensein «staatspolitisch bedenklicher Eiterbeulen» in Wahlkämpfen nicht. Bonhôtes Vorstoss bringe für dieses Problem aber keine Lösung. Der Aufwand für eine Kontrolle wäre zu gross. Zudem sagte er, die Stimmberechtigten liessen sich nicht durch Kampagnen kaufen. Büttiker hält Wahlwerbung für wirkungslos.
Im Namen der Minderheit sagte Liliane Maury Pasquier (SP/GE), Transparenz in der Parteienfinanzierung tue not. Eine Kontrolle lasse sich durchaus einführen. This Jenny (SVP/GL) ortete in dem Vorstoss eine Zurückbinde-Mentalität. Die erfolgreichen Parteien sollten so an die an die Kette gelegt werden. Maximilian Reimann (SVP/AG) warf der Initiative vor, sie beschränke sich nur auf die Wahlkampfbudgets statt auch auf den anwaltschaftlichen Journalismus, dem er der SRG wegen einseitiger Interviews und Themensetzung vorwarf.
Bonhôte hatte seine parlamentarische Initiative damit begründet, dass eine Einschränkung der Ausgaben für die Wahlwerbung einfacher zu vollziehen sei als eine Limite für die Parteispenden. Weil Werbung sichtbar sei, sei die Kontrolle einfacher.
 

Aktuellenews.ch will Informationen bündeln

Die Betreiber des Suchdienstes Help.ch lancieren die Newsite Aktuellenews.ch. Sie wartet mit einer bunten Mischung aus Medienmeldungen und Pressemitteilungen auf.

Die Betreiber des Suchdienstes Help.ch lancieren mit Aktuellenews.ch eine Newssite, die eine rasche Information ermöglichen soll. Sie wartet mit einer bunten Mischung aus Medienmeldungen und Pressemitteilungen auf. Initiant Andy Rauch will damit nicht Google News Konkurrenz machen, wie er der Werbewoche sagte. Vielmehr wolle man den Nutzern Business-News, Publicity und Serviceinformationen wie die Geburtstage von Prominenten zugänglich machen.
Ob der ungewöhnliche Mix bei den Konsumenten ankommt, will Rauch nun testen: «Das Portal ist eine Art Versuchsballon. Wir wollen schauen, wie es den Konsumenten gefällt. Für die Unternehmen ist es übrigens kostenlos, wenn ihre Medienmitteilung auf Aktuellenews.ch erscheint. Ausgewählt werden die Beiträge von einer kleinen Redaktion.
Die Nachrichten auf dem Portal stammen von Schweizer Medien. Sie werden auf Aktuellenews.ch allerdings nur angerissen und auf die Website der betreffenden Medien verlinkt. Rauch ist deshalb zuversichtlich, dass die Verleger nicht Sturm laufen, so wie sie gegen Google News Kritik erhoben hatten. Den Kontakt mit den Medienmachern will er in den nächsten Tagen suchen. Die Newssite ist übrigens auch in Deutschland (Aktuellenews.de) und Österreich (Aktuellenews.at) vertreten. Eine Werbekampagne zur Einführung der Informationssite ist vorläufig nicht geplant.

Leichtes Plus beim Publicitas-Index

Im Februar sind von der Tagespresse mehr Inserate verkauft worden: Der Publicitas-Index legte gegenüber Januar um 0,2 Punkte auf 98,3 Punkte zu. Zum Wachstum beigetragen haben besonders die kommerziellen Inserate und die zahlreichen Beilagen.

 
Im Februar sind von der Tagespresse mehr Inserate verkauft worden: Der Publicitas-Index legte gegenüber Januar um 0,2 Punkte auf 98,3 Punkte zu. Zum Wachstum beigetragen haben besonders die kommerziellen Inserate und die zahlreichen Beilagen. Erhöhte Präsenz in der Presse zeigten die Grossverteiler, die Telekommunikations-Unternehmen und die Tourismusbranche, wie die Publicitas gemäss SDA am Dienstagabend mitteilte. Sie hätten den Rückgang bei bestimmten Branchen, beispielsweise den Banken, kompensiert. Auch Stelleninserate wurden mehr geschaltet. Ausserdem haben sich die Gelegenheitsinserate vor allem dank der politischen Inserate gut entwickelt. Einzig die Immobilieninserate zeigen gemäss Publicitas einen kontinuierlichen Rückgang. Der Index Immobilien-Inserate reduzierte sich von 88,5 auf 87,6 Punkte im Februar.

Werbedruck legte im Februar weiter zu

Im Februar 2008 wurden in der Schweiz 289,26 Millionen Franken für Werbung ausgegeben. Der Werbedruck stieg damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,7 Prozent, wie die neusten Zahlen von Media Focus zeigen.

 Im Februar wurde in der Schweiz Werbung im Wert von 289,26 Millionen Franken gemacht. Der Werbedruck stieg damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,7 Prozent, wie die neusten Zahlen von Media Focus zeigen. Das grösste Plus verzeichnet der Werbemarkt «Unterhaltungselektronik, Foto, Film» mit einem Plus von 5,5 Millionen Franken beziehungsweise 57,9 Prozent. Die Löwenanteile des Wachstums gehen auf die Konten der Fotoindustrie und der Filmbranche. Im Februar flimmerte Kino-Werbung im Wert von 2,8 Millionen Franken über die Leinwände. Anscheinend hat der Autorenstreik in Hollywood also noch keinen Negativeinfluss auf die Werbestrategien der Filmverleiher ausgeübt, wie die Autoren der Media Focus-Studie schreiben.
Auch der Getränkemarkt hat im Februar kräftig Werbung geschaltet. Das Plus beträgt 2,2 Millionen Franken oder 33,9 Prozent. Vor allem Grossveranstaltungen, die im Zusammenhang mit der Fussball-EM stehen, profitieren davon. Bereits 19 Prozent des Bruttowerbedrucks steht in Zusammenhang mit dem Grossanlass.
Die IT-Branche hingegen war weniger aktiv. Die Branche verzeichnet ein Minus von 3,6 Millionen Franken oder 48,3 Prozent. Ganz leicht legte der Werbemarkt «Finanzen» zu: Er wuchs um 1,2 Prozent.

Die Klappe zum Zweiten

Nach dem erfolgreichen Comeback der Klappe im vergangenen Jahr geht der Filmwettbewerb des Kommunikationsverbandes jetzt mit noch einmal neuen Kategorien in die zweite Runde. Einreichen kann man ab sofort bis zum 1. Mai.

 Nach dem erfolgreichen Comeback der Klappe im vergangenen Jahr geht der Filmwettbewerb des Kommunikationsverbandes jetzt mit noch einmal neuen Kategorien in die zweite Runde. Einreichen kann man ab sofort noch bis zum 1. Mai. Juryvorsitzender ist für weitere zwei Jahre Amir Kassaei von der DDB Group Germany. Die Kategorien wurden von fünf auf insgesamt 12 Kreativdisziplinen wie Regie, Script, Kamera, Schnitt, Sounddesign und Animation erweitert. «Die Klappe bietet auf Grund der Erweiterung des kreativen Spektrums den Bewegtbild-Machern, vor allem auch in den neuen Medien, deutlich mehr Möglichkeiten zur Einreichung! Wir wollen Kreativität aus dem deutschsprachigen Raum fördern und gehen davon aus, dass wir noch viel mehr Kreativität zu sehen bekommen als 2007», kommentiert Amir Kassaei diese Erweiterung der Disziplinen.
Neu ist auch die Ausrichtung des Nachwuchspreises, der erstmals in Kooperation mit dem YDA (Young Director Award) Competition of the CFPE (Filmfestspiele in Cannes) ausgeschrieben wird. Agenturen, Produktionen, Unternehmen und Institutionen, die an der Klappe teilnehmen wollen, können sich unter
anmelden.

Neue Lgk: Aysun Sentürk und Mario Agostino neu im Team

Die Neue Lgk in Bern und Zürich kann zwei Neuzugänge verzeichnen: Aysun Sentürk und Mario Agostino vervollständigen das Beratungsteam.

 
Die Neue Lgk in Bern und Zürich kann zwei Neuzugänge verzeichnen: Aysun Sentürk, Planerin in Marketing-Kommunikation, vervollständigt das Beratungsteam. Die Bernerin bringt viel an Erfahrung mit, die sie in den letzten Jahren in Agenturen gesammelt hat. Mario Agostino ist ausgebildeter Kommunikationsleiter und bei der Neuen Lgk als Berater tätig. Er bringt zwölf Jahre Erfahrung in der Werbebranche mit – vier Jahre auf Kundenseite und acht Jahre auf Agenturseite. 

Claudia Staub neue Marketingleiterin von Smile.direct

Die Marketing- und Kommunikationsabteilung der Firma Smile.direct operiert unter neuer Führung. Ab sofort wird die Tochterfirma der Schweizerischen National-Versicherungsgesellschaft in allen kommunikativen Belangen von Claudia Staub geleitet.

Die Marketing- und Kommunikationsabteilung der Firma Smile.direct operiert unter neuer Führung. Ab sofort wird die hundertprotzentige Tochterfirma der Schweizerischen National-Versicherungsgesellschaft in allen kommunikativen Belangen von Claudia Staub geleitet. Staub war zuletzt bei der Credit Suisse Group als Senior Project Manager im Bereich Private Banking engagiert. Zuvor führte sie verschiedene Marketingeinheiten in den Bereichen Hypotheken und Vorsorge und war für die CS in New York tätig.Die Firma Smile.direct konzentriert sich auf den Direktvertrieb von Versicherungslösungen für den privaten Haushalt. Sie beschäftigt am Standort Wallisellen 65 Mitarbeiter und verfügt über ein Prämienvolumen von rund 40 Millionen Franken.

IP Multimedia vermarktet Public Viewing in den Host City

Die Goldbach-Media-Gesellschaft IP Multimedia (Schweiz) vermarktet während der Fussball-Europameisterschaft Grossbildschirme in der Schweiz. Dazu gehören die vier offiziellen «Host City Public Viewings» in Basel, Bern, Genf und Zürich.

 Die Goldbach-Media-Gesellschaft IP Multimedia (Schweiz) vermarktet während der Fussball-Europameisterschaft Grossbildschirme in der Schweiz. Dazu gehören die vier offiziellen «Host City Public Viewings» in Basel, Bern, Genf und Zürich. Hier werden an 19 Spieltagen auf 15 Grossbildschirmen die Übertragungen von insgesamt 27 Spielen gezeigt. Damit können rund 3,5 Millionen Fussballfans erreicht werden, wie IP Multimedia mitteilte. Ausserhalb der vier Host Cities bietet die Vermarkterin an zehn weiteren Standorten in der Schweiz nebst Werbesekunden auf den Grossbildschirmen auch verschiedene Sonderwerbeformen an. Dazu gehören Sampling, Productplacement, gesponserte Gewinnspiele und weitere Verkaufsplattformen an.
Des Weiteren vermarktet IP Multimedia das Angebot von Publiscreen: In rund 1000 Restaurants, Bars und Cafés in der Deutsch- und Westschweiz werden die Spiele auf Grossbildschirmen übertragen, die von geschätzten 4,5 Millionen Besuchern verfolgt werden sollen. Mittels Promotoren, Samplings und Demo-Shows können Produkte und Marken auch dort ins Fussball-Erlebnis eingebunden werden.
get_footer();