Sylvia Egli von Matt wird stellvertretende SRG-Ombudsfrau

Der Publikumsrat der SRG Deutschschweiz hat Sylvia Egli von Matt zur neuen Stellvertreterin von Ombudsmann Achille Casanova gewählt. Sie folgt auf Roger Blum. Der Berner Professor seinerseits ist seit Anfang Jahr Präsident der Unabhängigen Beschwerdeinstanz (UBI).

Der Publikumsrat der SRG Deutschschweiz hat Sylvia Egli von Matt zur neuen Stellvertreterin von Ombudsmann Achille Casanova gewählt. Die Wahl sei diskussionslos und einstimmig erfolgt, gab die SRG bekannt. Die neue stellvertretende Ombudsfrau ist Direktorin der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern. Davor sammelte sie breite Berufserfahrung als Inlandredaktorin, freie Journalistin, Studienleiterin und Medientrainerin. Sie ist Gründungsmitglied des Vereins «Qualität im Journalismus» und Mitglied nationaler und internationaler Gremien und Juries für Journalismuspreise. Als Stellvertreterin des SRG-Ombudsmann folgt sie auf Roger Blum. Der Berner Professor seinerseits ist seit Anfang Jahr Präsident der Unabhängigen Beschwerdeinstanz (siehe
).

«Glanz & Gloria» unter Schleichwerbungsvorwurf

«Glanz & Gloria», die People-Sendung des Schweizer Fernsehens, soll laut der Meinung einiger Zuschauer Schleichwerbung betrieben haben. Dies berichtet die Zeitschrift TV Star.

 «Glanz & Gloria», die People-Sendung des Schweizer Fernsehens, soll laut der Meinung einiger Zuschauer Schleichwerbung betrieben haben. Dies berichtet die Zeitschrift TV Star. Die Schweizer Sat.1-Moderatorin Anna Maier besuchte, begleitet von Kameras, für das Hilfswerk World Vision ihr Patenkind Nirmala in Indien. Dabei habe das Hilfswerk nach Ansicht der Zuschauer eine extrem breite Plattform und unbezahlbare Gratiswerbung erhalten. SF-Ombudsmann Achille Casanova gibt den Beschwerdestellern Recht. «Wichtige und legitime Fragen» seien für das Publikum unbeantwortet geblieben. So blieb beispielsweise im Dunkeln, wie die Zusammenarbeit von SF mit dem Hilfswerk genau ausgesehen habe und warum Anna Maier im Beitrag in verschiedener Funktion vorgestellt wurde. Einmal als Moderatorin, dreimal als Botschafterin des Hilfswerk. Einige Wochen zuvor hatte der «Kassensturz» äusserst kritisch über das Hilfswerk berichtet.Redaktionsleiter Dani Pünter wies die Vorwürfe ab. Der Beitrag sei primär auf die Person Anna Maier fokussiert gewesen.

Google offeriert bei Youtube grosszügige Dienste

Suchmaschinengigant Google schreibt Schlagzeilen. Kurz nach der Bekanntgabe, dass Google ein neues Tool für Bannerwerbung ins Leben ruft, wartet das Unternehmen schon mit der nächsten Neuerung auf. Künftig darf sich nämlich unter Mithilfe von Youtube jeder eine eigene Videoseite bauen.

 Suchmaschinengigant Google schreibt Schlagzeilen. Kurz nach der Bekanntgabe, dass Google ein neues Tool für Bannerwerbung ins Leben ruft (siehe auch ), wartet das Unternehmen schon mit der nächsten Neuerung auf. Diesmal betrifft sie das Videoportal Youtube. Künftig darf sich nämlich unter Mithilfe des Portals jeder eine eigene Videoseite bauen – und dort sogar Werbeeinahmen kassieren. Schon längst ist Youtube nicht mehr nur eine Website, sondern ein viral wirkender Verteiler von Inhalten. Auf allen möglichen Internetseiten findet man Youtube-Videos. Nun geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter und macht der Allgemeinheit auch fast alle anderen Funktionen der eigenen Seite zugänglich. Somit kann jeder Youtube fast komplett auf seiner eigenen Seite nachbauen, und zwar ohne, dass dies der Mutterseite mehr Besucher generiert. Ausserdem darf er rund um diese Clips herum natürlich werben, wie Spiegel.de berichtet.
Irrsinnig, wie Google da Ressourcen verschenkt, könnte man sagen. Denn die Filmchen werden weiterhin von den Youtube-Servern ausgeliefert. Die Grosszügigkeit von Google ist nur mit strategischen Argumenten erklärbar. Ziel ist es demnach möglichst alle bewegten Bilder, die Nutzer weltweit generieren und online stellen, direkt zu kontrollieren.

Rosarot Ideennetz realisiert Image-Kampagne für Amag Retail

Die Kommunikationsagentur Rosarot Ideennetz hat sich nach einer Konkurrenzpräsentation einen Auftrag von Amag Retail Schweiz gesichert: Sie setzt für das Vertriebsnetz der Amag Gruppe eine langfristige Image-Kampagne um.

Die Kommunikationsagentur Rosarot Ideennetz hat sich nach einer Konkurrenzpräsentation einen Auftrag von Amag Retail Schweiz gesichert: Sie setzt für das Vertriebsnetz der Amag Gruppe eine langfristige Image-Kampagne um. Wie Roland Imboden und Peter Picca von Amag Retail in einer Mitteilung der Agentur zitiert werden, sei die überzeugende Kreativität und der Einbezug einer langfristigen Marketingstrategie entscheidend gewesen für die Vergabe des Auftrags. Erste Resultate der Image-Kampagne werden Mitte Mai zu sehen sein.

Erfolgreiche Umstellung auf digitales Fernsehen im Wallis

Seit dem 25. Februar 2008 empfangen die Zuschauerinnen und Zuschauer im Wallis und im Chablais Vaudois die Fernsehprogramme der SRG über Antenne ausschliesslich digital. Damit konnte die Umstellung in der Schweiz erfolgreich abgeschlossen werden.

 
 
Seit dem 25. Februar 2008 empfangen die Zuschauerinnen und Zuschauer im Wallis und im Chablais Vaudois die Fernsehprogramme der SRG über Antenne ausschliesslich digital. Die Umstellung von analog auf digital konnte dank einer umfassenden Informationskampagne bei Bevölkerung und TV-Fachhandel erfolgreich abgeschlossen werden, wie die SRG am Donnerstag mitteilte.Die Abschaltung der Verbreitung des analogen Fernsehsignals erfolgte nach einer umfassenden Kampagne, mit der die Bevölkerung im Wallis und im Chablais vaudois seit Oktober 2007 regelmässig über die bevorstehende Umstellung informiert wurde (siehe
).Mit der Umstellung im Wallis und im Chablais vaudois konnte der Wechsel vom analogen zum digitalen Antennenfenster in der Schweiz erfolgreich abgeschlosssen werden.

Neue Kochshow im Schweizer Programmfenster von ProSieben

Der Sender ProSieben lanciert im Schweizer Programmfenster eine neue Kochshow mit dem Namen «Funky Kitchen Club». Gastgeber ist René Schudel aus der Jungfrauregion.

 Der Sender ProSieben lanciert im Schweizer Programmfenster eine neue Kochshow mit dem Namen «Funky Kitchen Club». Gastgeber ist René Schudel aus der Jungfrauregion, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Im ersten Teil jeder Folge beschafft sich der 2006 in der Kategorie Newcomer mit dem «Best of Swiss Gastro Award» ausgezeichnete 31-Jährige eine «kulinarische Essenz». Anschliessend wird daraus in seinem Restaurant «Benacus» in Interlaken zusammen mit Gästen ein Menu zubereitet. Im dritten Teil der Sendung geniessen die geladenen Gäste das Essen. Während den Dreharbeiten bleibt Schudels Restaurant für die Gäste geöffnet. Pro Folge wird ein Rezept als pdf-Download angeboten.

Google lanciert kostenloses Bannerverwaltungssystem

Der Suchmaschinengigant Google lanciert mit «Ad Manager» ein kostenloses neues Tool für Bannerwerbung. Mit dem Werkzeug können auch jene Werbungen verwaltet werden, die nicht Google selbst verkauft hatte.

 Der Suchmaschinengigant Google lanciert mit «Ad Manager» ein neues Tool für Bannerwerbung. Das Besondere dabei: Mit dem Werkzeug können auch jene Werbungen kostenlos verwaltet werden, die nicht Google selbst verkauft hatte. Mit «Ad Manager» können Kunden Banner auf Websites platzieren und Performance-Reports erstellen – es handle sich um eine Art «Werbevermarktungsbaukasten», schreibt Spiegel.de. Die Nutzer können die Werbeflächen selbst verkaufen oder, wenn sie noch freien Platz haben, auf Google-Ads zurückgreifen. Das Tool ist bereits von Unternehmen getestet worden und wurde am Donnerstag in einer Beta-Version lanciert, wie die New York Times berichtet. Das neuste Google-Kind macht also den Anbietern von kostenpflichtigen Bannerverwaltungs-Systemen Konkurrenz – und damit auch der eigenen Akquisition Doubleclick, für welche die Europäische Kommission diese Woche grünes Licht gab. Laut Spiegel.de soll sich «Ad Manager» vornehmlich an kleinere und mittlere Unternehmen wenden, die kostenpflichtige Variante von Doubleclick dagegen an grosse Firmen.

Bundesrätin Leuthard wirbt in Frankfurt für die Schweiz

Bundesrätin Doris Leuthard wird am Montag in Frankfurt die Werbetrommel für die Schweiz schlagen. Im Rahmen der Euro 08-Roadshow mit dem Namen «Icon» will sie das Land als attraktiven Wirtschafts- und Informationsstandort präsentieren.

 Bundesrätin Doris Leuthard wird am kommenden Montag in Frankfurt die Werbetrommel für die Schweiz schlagen. Im Rahmen der Euro 08-Roadshow mit dem Namen «Icon» will sie das Land als attraktiven Wirtschafts- und Informationsstandort präsentieren.  
Neben Leuthard werden auch Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, und Nationalbankpräsident Jean-Pierre Roth an einer Veranstaltung im Rahmen der Roadshow über den globalen Finanzmarkt diskutieren.
Mit der Präsentation nutzt die Schweiz die Euro 08 für Werbung in eigener Sache. Schweiz Tourismus und der Bund tragen die Werbebotschaft in sechs europäische Städte. Nach Stationen in Berlin und Düsseldorf wird die Reise nach Amsterdam, Paris und Mailand gehen.

Doppelspitze folgt bei Angelink auf Andy Waar

Bei der Zürcher Agentur Angelink kommt es zu einem Wechsel an der Spitze: Der bisherige Geschäftsführer Andy Waar geht von Bord und verwirklicht sich den Traum einer Weltreise. An seiner Stelle treten zwei neue Gesichter, wie Inhaber Markus Gabriel der Werbewoche sagte.

 
 
Bei der Zürcher Agentur Angelink kommt es zu einem Wechsel an der Spitze: Der bisherige Geschäftsführer Andy Waar geht von Bord und verwirklicht sich den Traum einer Weltreise. An seiner Stelle treten zwei neue Gesichter, wie Inhaber Markus Gabriel der Werbewoche sagte. «Wir wollen uns neu organisieren: Künftig wird es eine Bereichsleiterin für die klassische Werbung und eine/n BereichsleiterIn für den Online-Bereich geben». Bereits zum Team gestossen ist die neue Frau für den klassischen Bereich: Es handelt sich dabei um die Spanierin Inma Mendiola. Sie hat auf der iberischen Halbinsel eine Kommunikationsausbildung absolviert und anschliessend für Agenturen wie Saatchi & Saatchi gearbeitet. Vor drei Jahren kam sie in die Schweiz und war hier für die Küsnachter Agentur Unikat und Walder Werbung in Uster tätig.
Die Position als Leiter der Internetwerbung ist noch nicht besetzt. Gabriel führt entsprechende Gespräche und erwartet, dass er im April oder Mai den richtigen Mann oder die richtige Frau in seiner Agentur hat. Grund für die Neuorganisation sei, dass sich die bisherige Struktur in Sachen Wachstum als zu wenig flexibel erwiesen habe, so Gabriel. Zudem können sich nun die neuen Führungskräfte voll und ganz auf ihren Bereich konzentrieren, was gerade in der sich schnell entwickelnden Internetwerbung von Nöten sei.
Wenn die beiden Posten besetzt sind, möchte sich der Agenturinhaber stärker auf Konzeption und Kreation statt auf die operativen Geschäfte konzentrieren. «Das wollte ich eigentlich schon in den letzten eineinhalb Jahren seit Andy Waars Amtsantritt tun – aber es hat sich gezeigt, dass die Kunden da nicht immer mitgemacht haben: Sie waren sich gewöhnt, dass ich stets an der Front mit dabei war und wünschten das weiterhin», so Gabriel. Er nimmt nun einen neuen Anlauf mit der Doppelspitze, ist sich aber bewusst: «Als Inhaber ist man schliesslich immer auch Geschäftsführer».

Rentahess feiert Jubiläum von Radio Zürisee in Gelb

Die Agentur Rentahess hat für Radio Zürisee eine weitere Plakatkampagne in Gelb realisiert. Sie ist in und um Zürich zu sehen.

 
Die Agentur Rentahess hat für Radio Zürisee eine weitere Plakatkampagne in Gelb realisiert. Sie ist am Montag in und um Zürich angelaufen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Mit Claims wie «Seit 25 Jahren das Gelbe vom Radio» oder «Wir schlagen schon seit 25 Jahren die schönsten Wellen» wird auf das Jubiläum des Senders aufmerksam gemacht.

Verantwortlich bei Radio Zürisee:
Matthias Kost (Gesamtverantwortung, Marketing Director). Verantwortlich bei Rentahess: Christoph Hess (Konzept, Text), xDuba.ch Urs Dubach (Grafik).

Maxomedia: Zweite Runde für das Autoscout24-Quartett

Das im letzten Jahr von der Agentur Maxomedia realisierte «HotCars-Quartett» von Autoscout24 startet in die zweite Runde. Bei der zweiten Auflage des Games können Freunde oder Bekannte über die «Tell-a-friend»-Funktion zum Mitspielen eingeladen werden.

 
Das im letzten Jahr von der Agentur Maxomedia realisierte «HotCars-Quartett» (Gewinner Best of Swiss Web 2008, Kategorie Online & Mobile Campaigns) von Autoscout24 startet in die zweite Runde: Bei der zweiten Auflage des Games können Freunde oder Bekannte über die «Tell-a-friend»-Funktion zum Mitspielen eingeladen werden. Registriert sich der Eingeladene für das HotCars-Quartett, bekommt der Versender der «Tell-a-friend»-Mails zehn Tage lang die Hälfte dessen Einnahmen und fünf neue Karten. Neu besteht zudem die Möglichkeit, seinem meist anonymen Gegenspieler am Ende einer Partie eine Nachricht zukommen zu lassen.Das Game basiert auf dem klassischen Karten-Quartett und wird online gespielt. Autoliebhaber und Spielbegeisterte fordern sich per E-Mail zum Quartettspielen heraus. Das Prinzip  ist einfach: Die Karte mit dem besseren Wert sticht und geht an den Gewinner. Ziel ist es, so viele Quartette wie möglich zu sammeln und auf der «Bank» zu deponieren. Je mehr Geld man auf der Bank hat, desto mehr Wert haben die Preise, die man gewinnen kann.

Zu guter Letzt: Vibrationen für gestresste Banker

Die Miss-Zürich-Finalistinnen dürfen sich freuen: Ihr erster öffentlicher Auftritt steht vor der Tür. Nein, es handelt sich dabei nicht um eine Autogrammstunde im Volkiland, da hat man sich doch etwas Originelleres einfallen lassen.

 Die Miss-Zürich-Finalistinnen dürfen sich freuen: Ihr erster öffentlicher Auftritt steht vor der Tür. Nein, es handelt sich dabei nicht um eine Autogrammstunde im Volkiland, da hat man sich doch etwas Originelleres einfallen lassen: Die zwölf Hübschen greifen der krisengeplagten Schweizer Bankszene unter die Arme. So sollen sie am Freitag gestresste Banker und andere Business-Leute aus ihren Büros entführen und ihnen während der Mittagszeit im Einkaufszentrum Sihlcity «entspannende Vibrationen» verpassen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt – handelt es sich dabei doch anscheinend um ein Powerplate-Training und nicht um eine prickelnd vibrierende Massage. Trotzdem werden wohl auch die Unsportlichen nicht zu kurz kommen: Wenn die Mädels nett lächeln, dann ist’s ein Gewinn.
get_footer();