Zu guter Letzt: SRG und Bundeshauslobbyismus

In der letzten Trumpf Buur Zitig – nicht etwa ein Jassbulletin sondern eine politische Zeitung liberaler Färbung – wirft der Aargauer SVP-Ständerat Maximilian Reimann der SRG Scheinheiligkeit vor. Ein Beitrag von «Echo der Zeit» über Lobbyismus hat den Grosslobbyisten SRG vergessen.

 
In der letzten Trumpf Buur Zitig – nicht etwa ein Jassbulletin sondern eine politische Zeitung liberaler Färbung – wirft der Aargauer SVP-Ständerat Maximilian Reimann der SRG Scheinheiligkeit vor. Im Radiomagazin «Echo der Zeit» vom 20. März habe Radio DRS einen Beitrag über den im Bundeshaus angeblich grassierenden Lobbyismus gebracht. Da sei von Einladungen zu feinem Essen bis hin zu Reisen oder anderen Geschenken für Parlamentarier die Rede gewesen. Der Beitrag an sich sei korrekt gewesen, obwohl er nicht daran glaube, dass sich Parlamentarier so leicht beeinflussen liessen. Nicht erwähnt habe das «Echo der Zeit» allerdings die Tatsache, dass die SRG selbst zu den grössten und raffiniertesten Lobbyisten unter der Bundeskuppel gehöre. So würden Parlamentarier in Regional- und Zentralräte gewählt (mit guter Entschädigung), Präsenz im Bundeshaus markiert und Einladungen zu Lunches und Filmpremieren verschickt. Dafür kritisiere er die SRG nicht. «Aber ich nehme Anstoss daran, wenn sich die SRG in Scheinheiligkeit übt, mit kritischem Finger auf andere zeigt, sich selber aber kein Jota anders verhält!» Obwohl die Trumpf Buur Zitig wie gesagt keine Jasszeitung ist: dieser Stich geht an Herr Reimann.
 

Stromausfall setzte 20minuten.ch offline

Am Dienstagmorgen waren wegen eines Stromausfalls bei der Firma Interxion in Glattbrugg zahlreiche Websites während Stunden nicht abrufbar. Das prominenteste Opfer war 20minuten.ch.

 Am Dienstagmorgen waren wegen eines Stromausfalls bei der Firma Interxion in Glattbrugg zahlreiche Online-Auftritte während Stunden nicht abrufbar – der Tagesanzeiger spricht gar von mehreren Tausend betroffenen Homepages. Das prominenteste Opfer war 20minuten.ch. Auch einige Banken sind Kunden von Interxion. Der Serverausfall traf auch einige helvetische Promis: Die Websites von Melanie Winiger oder Chris von Rohr waren stundenlang offline. Interxion beherbergt die Homepages von Tausenden Firmen und Privaten.

Internationaler Erfolg für zwei junge Schweizer Plakatgestalter

Die aus Willisau stammende Annik Troxler und der Luzerner Erich Brechbühl haben am renommierten internationalen Plakatfestival im französischen Chaumont die beiden ersten Preise gewonnen. Für ihr Plakat «Intimities 2007» erhielt Annik Troxler den ersten Preis. Der zweite Preis ging an Erich Brechbühl für sein Plakat «Die arabische Nacht».

 
Die aus Willisau stammende Annik Troxler und der Luzerner Erich Brechbühl haben am renommierten internationalen Plakatfestival im französischen Chaumont die beiden ersten Preise gewonnen. Für ihr Plakat «Intimities 2007» erhielt Annik Troxler den ersten Preis (). Der zweite Preis ging an Erich Brechbühl für sein Plakat «Die arabische Nacht» (). Das Plakatfestival in Chaumont ist eines der weltweit wichtigsten Grafik-Festivals mit in diesem Jahr 2194 Plakat-Einsendungen aus der ganzen Welt.Die Macher Annik Troxler, geboren 1979, studierte Visuelle Kommunikation an der Ecal in Lausanne. Danach arbeitete sie als Grafikerin in Berlin und Amsterdam. Heute lebt und arbeitet sie in Basel. Erich Brechbühl, geboren 1977, hat Typograf und Grafiker gelernt. Nach einem Praktikum in Berlin gründete er im Jahr 2003 mit drei weiteren Kommunikationsspezialisten die Kommunikationskommune Mixer in Luzern.
 

Oberwalliser nutzen vor allem klassische Medien

Die regionalen Medien im Oberwallis haben gegenüber den nationalen keinen leichten Stand. Dafür können sich die klassischen gegenüber den neuen Medienangeboten behaupten. Das ergibt eine Studie der Fernfachhochschule Schweiz.

 Die regionalen Medien im Oberwallis haben gegenüber den nationalen keinen leichten Stand. Das ergibt eine Studie der Fernfachhochschule Schweiz. Sie hat in Zusammenarbeit mit Radio Rottu Oberwallis und dem Technologiezentrum Wirtschaftsinformatik eine Studie zum Mediennutzungsverhalten am Beispiel Oberwallis durchgeführt. Die vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) unterstützte Untersuchung zeigt auf, dass bis auf das lokale Zeitungsangebot (Walliser Bote und Rhone Zeitung) die nationalen Mediendienstleistungen die Spitzenposition einnehmen. Das Schweizer Fernsehen und das Schweizer Radio DRS stehen in der Beliebtheitsskala und Nutzungshäufigkeit ganz klar vor dem regionalen Fernseh- und Radioangebot. Die Autoren der Studie schliessen daraus, dass sich die regionalen Medien weiter verbessern müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Um die Medienausstattung der Oberwalliser steht es gut, wie die Studie weiter zeigt. 77 Prozent der Befragten informieren sich gleichzeitig über mehrere Medien. Die klassischen Medien Zeitung, Fernsehen und Radio belegen dabei sowohl bei der Beliebtheit als auch bei der Nutzungshäufigkeit die ersten drei Plätze. Den neuen Informationsmitteln Internet und Handy fällt es etwas schwerer, sich zu etablieren. Die Autoren der Studie gehen aber davon aus, dass auch sie bald unabdingbar sein werden.
Klassische Medien haben (noch) die Nase vorn Von den neuen Internetanwendungen sind die Tauschbörsen, Nachrichtenportale und Wikis am bekanntesten und werden am meisten genutzt. Die klassischen Medienangebote werden zurzeit noch häufiger genutzt als die entsprechenden Online-Angebote. So wird WB-Online von 31 Prozent, die Printausgabe des Walliser Boten hingegen von 92 Prozent der Befragten genutzt. Das Online-Angebot von Radio Rottu Oberwallis (rro) nutzen 42 Prozent, das Radio 78 Prozent. Und auch beim Schweizer Fernsehen (SF1 und SF2) zeigt sich dasselbe Bild: 28 Prozent nutzen das Online-, 86 Prozent das TV-Angebot. Ein grosser Teil der Befragten ist jedoch überzeugt, dass Online-Medien in Zukunft häufiger genutzt werden.

SSM will SRG und Verleger in Presserat einbinden

Der Vorstand des Schweizer Syndikats Medienschaffender (SSM) gibt der Erweiterung des Presserates grünes Licht. Er empfiehlt seinen Delegierten im Presserat, der Aufnahme von Verlegern und SRG zuzustimmen.

 Der Vorstand des Schweizer Syndikats Medienschaffender (SSM) gibt der Erweiterung des Presserates grünes Licht. Er empfiehlt seinen Delegierten im Presserat, der Aufnahme von Verlegern und SRG zuzustimmen. Die ausgehandelte Vereinbarung sei sehr gut und stärke das Selbstkontrollorgan, so der Vorstand des SSM in einer Mitteilung. Mit der Anerkennung von Presserat und journalistischem Kodex sollen die Medienunternehmen in die ethische Verantwortung eingebunden werden. Die journalistische Ethik soll zu einem gemeinsamen Anliegen der Medienbranche werden. Wie der Journalisten-Berufsverband Impressum wünscht auch das SSM, dass die Verleger nun im Gegenzug einen Schritt Richtung neuen Gesamtarbeitsvertrag machen: Weil gute Arbeitsbedingungen zu ethischen Standards im Journalismus beitragen würden, sollen die Verleger der Deutschschweiz auch beim GAV zu einer partnerschaftlichen Vereinbarung zurückkehren, heisst es in der Mitteilung. Impressum hatte der Erweiterung des Presserates bereits zugestimmt (siehe
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Blick am Abend steht pinkfarben in den Startlöchern

In knapp einer Woche startet die Gratiszeitung Blick am Abend, Nachfolgerin des Abendblatts Heute. Sie kommt in einem pinkfarbenen Layout daher, dessen Schriftbilder mit jenen des Blick identisch sind.

In knapp einer Woche startet die Gratiszeitung Blick am Abend, Nachfolgerin des Abendblatts Heute. Sie kommt in einem pinkfarbenen Layout daher, dessen Schriftbilder mit jenen des Blick identisch sind. Mit den gleich aussehenden Schriftbildern solle deutlich gemacht werden, dass die neue Abendzeitung zur Blick-Familie gehöre, schreibt Chefredaktor Peter Röthlisberger am Montag in der Gratiszeitung Heute.
Die Abendzeitung sei jedoch ein «verspieltes, fröhliches, jugendliches» Kind des Blick. Dazu gehört die dominierende Farbe Pink – «Brombeer» nennt es Röthlisberger – die im Blick den «People»-Teil prägt. Produziert wird der Blick am Abend von einer 36-köpfigen Crew. Hinzu kommen neun Kolumnistinnen und Kolumnisten; nicht mehr dabei sein wird die umstrittene Kolumnistin «Zora Off». Neu an Bord als Kolumnisten sind dafür Eveline von Arx, früher beim «Dr.-Sommer-Team» der Jugendzeitschrift Bravo und Werner Vontobel, Ex-Wirtschaftschef des Blick.
Weitere Rubriken sind ein online gewähltes Bild des Tages, das Schnäppchen des Tages, eine Liste spannender Websites, Tipps fürs Abendessen, Haustier-Fotos der Leserschaft, Comics sowie das TV-Programm.
Schliesslich dürfen auch die Leserinnen und Leser selbst aktiv werden: Sie können Kolumnen verfassen, über die dann abgestimmt wird. Der Blick am Abend, der erstmals am 2. Juni erscheint, soll laut Röthlisberger ab 16 Uhr in den Boxen bereitliegen.

OgilvyOne unangefochtener Sieger beim Dialogmarketing-Preis

Am Freitag wurde im Zürcher Kongresshaus das zehnjährige Jubiläum des Schweizerischen Dialogmarketing-Verbandes begangen. Auf Platz 1 steht unangefochten OgilvyOne, gefolgt von der Agentur am Flughafen und Neue LGK Kommunikation.

 Am Freitag wurde im Zürcher Kongresshaus das zehnjährige Jubiläum des Schweizerischen Dialogmarketing-Verbandes begangen. Schon die Besucherzahl sprengte den bisherigen Rahmen: Über 530 Neugierige pilgerten ins Zürcher Kongresshaus, um die Resultate der Fahndung nach den gerissensten DM-Tätern zu erleben. Auf Platz 1 steht unangefochten OgilvyOne, gefolgt von der Agentur am Flughafen und Neue LGK Kommunikation. Sieger des von Hauptsponsor Postmail erstmals verliehenen Platin-Preis für die herausragende Leistung unter den besten Arbeiten war die KPT-Versicherung mit ihrem bösen Trainer Max. Der Publikumspreis, offeriert von AZ Direct, ging an die Kampange für den Volvo V70 «Knutsdag». Guido Wietlisbach, Chairman der Jury, zeigte sich hochzufrieden mit dem Jahrgang 2007.
Und die Veranstalter – PostMail als Hauptsponsorin, der SDV sowie Organisator Marc Zehnder von Eventsolutions – zeigten sich hocherfreut über den laut Mitteilung des Verbandes rundum gelungenen Grossanlass.
Rangliste der Agenturen 
OgilvyOne Zürich 12 Punkte Agentur am Flughafen   8 Punkte Neue Lgk Kommunikation   8 Punkte Baumer   3 Punkte Jung von Matt/Limmat   3 Punkte OgilvyOne GmbH Stuttgart   3 Punkte Publicis Dialog/Publicis   3 Punkte Alex Schmid   2 Punkte Heye, 121   2 Punkte Postmail   2 Punkte Spillmann/Felser/Leo Burnett   2 Punkte Wundermann Germany   2 Punkte Draft FCB/Lowe Group   1 Punkt Futurecom Zürich   1 Punkt CSS Versicherung   1 Punkt Sulzer Sutter Zürich   1 Punkt Werbeanstalt Zürich   1 Punkt (Platin 5 Punkte, Gold 3, Silber 2, Bronze 1)
     

Contexta: Lieber bei der Versicherung als beim Auto sparen

Die Basler Versicherungen haben Contexta damit beauftragt, eine Verkaufsförderungs-Kampagne zu entwickeln. Sie soll kommunizieren, dass die Basler Autoversicherungen preiswerter sind als man denkt, und gleichzeitig eine Imagekorrektur vornehmen.

Die Basler Versicherungen haben Contexta damit beauftragt, eine Verkaufsförderungs-Kampagne zu entwickeln. Sie soll kommunizieren, dass die Basler Autoversicherungen preiswerter sind als man denkt, und gleichzeitig eine Imagekorrektur vornehmen. Im Zentrum steht eine ebenso klare wie sympathische Aussage: «Sparen Sie nicht beim Auto. Sparen Sie bei der Autoversicherung.» Selbstverständlich immer mit einer direkten und kostenlosen Responsemöglichkeit, sollen doch möglichst viele Konsumenten und Konsumentinnen dazu gebracht werden, sich eine persönliche Offerte bei ihrem Basler Versicherungsberater machen zu lassen.
Contexta hat die Kernbotschaft mit einer Prise Humor gewürzt. Im Print, indem sie an Stelle von Traumautos günstige bis schrottreife Autos zeigt. Im Radiospot, indem sie die Verkehrsmeldungen parodiert. Und im Ambient Marketing schliesslich, indem sie die Kernbotschaft dem jeweiligen Werbeumfeld anpasst und ganz ohne Bild verwendet, so beispielsweise auf Benzin-Zapfhähnen an Grosstankstellen in der ganzen Schweiz.

Verantwortlich bei Basler Versicherungen:
Marc Hallauer (Leiter Marketing-Kommunikation), Beatrice Maetzener (Werbeleiterin). Verantwortlich bei Contexta, Bern: Moritz Staehelin (Creative Director), Daniel Müller (Text), Frederick Rossman, Florian Brand (AD), Patrick Fawer, Sam Divers (Grafik), Christian-Kumar Meier (Client Service Director), Philipp Tinguely, Michel Sulser (Beratung); Bildbearbeitung: Patrick Rohner, Zürich; Produktion Radiospot: Dex Music, Basel; Media: MediaPlus AG, Bern.

Neuer Programmleiterposten bei Tele M1 und Tele Tell

Die Regional-Fernsehstationen Tele M1 und Tele Tell haben ab sofort einen gemeinsamen Programmleiter. Michel Erismann, bisher Programmleiter von Radio Argovia, wird die im Zuge des geplanten Programmausbaus neu geschaffen Stelle ab sofort besetzen.

 Die Regional-Fernsehstationen Tele M1 und Tele Tell haben ab sofort einen gemeinsamen Programmleiter. Michel Erismann, bisher Programmleiter von Radio Argovia, wird die im Zuge des geplanten Programmausbaus neu geschaffen Stelle ab sofort besetzen.Nebst den Informationsleistungen solle vor allem der Bereich der zweiten halben Sendestunde und jener der Unterhaltung ausgebaut werden, teilte die AZ Medien AG am Montag mit. Erismann wird in seiner neuen Funktion auch für die Weiterentwicklung der Programme sowie für die Aus- und Weiterbildung der Moderatoren verantwortlich sein.

Bluespirit hat neu Hilcona auf der Karte

Bei einem Pitch um die Hilcona-Kampagne für den Impulsmarkt setzte sich Bluespirit aus Zürich gegen weitere Agenturen durch. Zum Relaunch der Hilcona-Sandwiches realisiert die Agentur einen Massnahmenkatalog.

 Bei einem Pitch um die Hilcona-Kampagne für den Impulsmarkt setzte sich Bluespirit aus Zürich gegen weitere Agenturen durch. Zum Relaunch der Hilcona-Sandwiches realisiert die Agentur einen Massnahmenkatalog im Convenience Food- und Kiosk-Kanal. Zentrale Themen der BTL-Betreuung sind die Frische und Natürlichkeit der Produkte. Erste Arbeiten werden ab Juli zu sehen sein. Hilcona ist in Lichtenstein domiziliert und produziert an 365 Tagen im Jahr Produkte im Bereich Convenience Food für verschiedene Abnehmer.

Inhaber der Druckerei Feldegg erhält Umweltpreis 2008

Die Schweizerische Umweltstiftung vergab am Sonntag zum 15. Mal ihre Auszeichnungen. Im Panoramasaal des Casinos Luzern wurde Erwin Oberhänsli, Mitinhaber der Druckerei Feldegg, der Einzelpreis in der Höhe von 5000 Franken übergeben.

 
Die Schweizerische Umweltstiftung vergab am Sonntag zum 15. Mal ihre Auszeichnungen. Im Panoramasaal des Casinos Luzern wurde Erwin Oberhänsli, Mitinhaber der Druckerei Feldegg, der Einzelpreis in der Höhe von 5000 Franken übergeben.Oberhänsli erhielt die Auszeichnung für sein beharrliches und konsequentes Engagement für die Umwelt und sein vorbildliches ökologisches Geschäftsmodell, wie die die Umweltstiftung in ihrer Würdigung festhält. Durch intensive Schulung und den konsequenten Einsatz neuester Technologien habe in seinem Unternehmen die Energieeffizienz erhöht, der Rohstoff- und Materialverbrauch gesenkt und die Belastung durch Schadstoffe verkleinert werden können. Die verbleibende CO2-Belastung werde bei der Druckerei Feldegg vollständig über Klimaprojekte kompensiert.

Mitlinks bringt das Gute Glück ins Netz

Ein neues Lokal bereichert seit kurzem die Zürcher Gastronomie- und Hotellerie-Szene. Den Webauftritt hat die Zürcher Agentur Mitlinks gestaltet.

 Ein neues Lokal bereichert seit kurzem die Zürcher Gastronomie- und Hotellerie-Szene. Seit dem 9. Mai hat das Gasthaus «Zum Guten Glück» an der Ecke Stations-/Weststrasse in Zürich seine Pforten geöffnet. Den Webauftritt hat Mitlinks gestaltet. Die Agentur zeigte sich dabei für sämtliche Projektschritte von der Konzeption, über die Gestaltung und Textaufbreitung bis zur technischen Umsetzung verantwortlich. Das Gasthaus «Zum Guten Glück» ist täglich geöffnet und bietet Reisenden wie Quartierbewohnern ein breites Angebot an süssen und salzigen Pfannkuchen, Waffeln und frisch zubereitetem Speiseeis. Die dazugehörende Pension verfügt über fünf individuell eingerichtete Zimmer und will Besuchern ein spezielles Ambiente vermitteln.
Verantwortlich bei Zum Guten Glück:
Yuri Kampstra. Verantwortlich bei Mitlinks: Pius Kraushaar (Design, Fotos, Realisation), Oliver Baumgartner (Text).
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