Helvetic Airways mit neuer Führung

Wechsel an der Spitze der Schweizer Fluggesellschaft Helvetic: CEO Bruno Dobler wird per sofort vom operativen Chef Bruno Jans ersetzt. Ausserdem wird Finanzchef Tobias Pogorevc, neu auch für den Bereich Marketing/Verkauf verantwortlich sein

 Wechsel an der Spitze der Schweizer Fluggesellschaft Helvetic: CEO Bruno Dobler wird per sofort vom operativen Chef Bruno Jans ersetzt. Dies teilte Helvetic Airways am Montag mit.Jans werde in Zukunft seine aktuelle Funktion als Accountable Manager/Chief Operating Officer weiterhin wahrnehmen. Ausserdem werde das zweite Mitglied der Geschäftsleitung, Finanzchef Tobias Pogorevc, neu auch für den Bereich Marketing/Verkauf verantwortlich sein, heisst es in der Pressemitteilung weiter. Bruno Dobler war seit Anfang 2006 Chef von Helvetic.
Das Unternehmen des Financiers Martin Ebner hatte Ende Juni angekündigt, das Linienfluggeschäft im Herbst einzustellen. Künftig will sich Helvetic auf das Charter- und Leihgeschäft beschränken. Das Unternehmen plant seine vier Maschinen vom Typ Fokker F-100 sowie die 125 Mitarbeitenden in Zukunft auch anderen Fluggesellschaften zur Verfügung zu stellen.

Neue Marketing-Agentur Boomerang unlimited ist gestartet

Zürich ist mit Boomerang unlimited um eine Marketing-Agentur reicher. Gründerinnen der Anfang Juli eröffneten Firma sind Narcisa Grgic und Stephanie Alder.

Zürich ist mit Boomerang unlimited um eine Marketing-Agentur reicher. Gründerinnen der Anfang Juli eröffneten Firma sind Narcisa Grgic und Stephanie Alder. Der Fokus der Agentur liege im Lebensmittel- und Konsumgüter-Bereich, biete aber auch fundiertes Wissen im Tourismus- und Dienstleistungssektor, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Boomerang unlimited will die Kunden in allen Marketingbelangen unterstützen und jene Instrumente liefern, die es braucht, damit Produkte im Markt erfolgreich sind. Die junge Agentur hat schon einige Kunden gewonnen, namentlich Delverde, La Alternativa, Toula Olivenöl und Netco. Die beiden Inhaberinnen verfügen über einiges an Erfahrung im Marketing: Narcisa Grgic arbeitete zehn Jahre lang beim Lebensmittel-Distributeur Gustav Gerig, wo sie zuletzt als Leiterin Brand Management und Einkauf die Gesamtverantwortung über das Portfolio aller nationalen und internationalen Marken inne hatte. Grgic hat sich zum eidg. dipl. Verkaufskoordinator weitergebildet und hat den Lehrgang zum Marketingleiter absolviert. Stephanie Alder arbeitete bis 2004 bei Kuoni als Teamleiterin Marketing Retail. Danach verantwortete die Marketingplanerin beim Kaffeemaschinenhersteller Franke die internationalen Marketing-Massnahmen und betreute zuletzt als Brand Managerin bei Gustav Gerig ein eigenes Markenportfolio.

Satellitenbetreiber SES steigert Gewinn um 13,5 Prozent

Der Luxemburger Satellitenbetreiber SES hat im ersten Halbjahr 2008 den Gewinn deutlich gesteigert. Unter dem Strich verdiente SES 235,8 Millionen Euro. Das sind 13,5 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

 Der Luxemburger Satellitenbetreiber SES hat im ersten Halbjahr 2008 den Gewinn deutlich gesteigert. Unter dem Strich verdiente SES 235,8 Millionen Euro. Das sind 13,5 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Nach Angaben vom Montag blieben jedoch sowohl der Umsatz mit 788,5 Millionen Euro als auch das Betriebsergebnis (Ebitda) mit 550,2 Millionen Euro nahezu unverändert. SES-Chef Romain Bausch sprach gleichwohl von «ausgezeichneten Ergebnissen».
SES hob die Umsatzprognose für das gesamte Geschäftsjahr leicht auf 1,57 bis 1,60 Milliarden Euro an. Die Nachfrage nach Satellitenkapazitäten bleibe hoch, erklärte das Unternehmen.

IOC räumt gewisse Naivität bezüglich chinesischer Zensur ein

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) ist in den vergangenen Tagen in Kritik geraten wegen dem Umgang mit der chinesischen Zensur. Nun hat es «eine gewisse Naivität» eingeräumt.

 Das Internationale Olympische Komitee (IOC) ist in den vergangenen Tagen in Kritik geraten wegen dem Umgang mit der chinesischen Zensur. Auf die Frage, ob der Glaube an eine veränderte Haltung Chinas gegenüber dem Internet naiv gewesen sei, sagte IOC-Präsident Jacques Rogge am Samstag auf einer Medienkonferenz: «Ich würde sagen, wir sind Idealisten. Idealismus ist mit einer gewissen Naivität verbunden.» Rogge betonte jedoch, dass sich die Situation in seinen Augen verbessert habe und der derzeitige Zugang zum Internet beispiellos für China sei. Zugleich wies er Berichte zurück, denen zufolge IOC-Vertreter mit chinesischen Behörden vereinbart hatten, Einschränkungen beim Internetzugang zu akzeptieren (siehe ). Nach internationalem Druck hatte China in den vergangenen Tagen für Journalisten Webseiten wie die der Menschenrechtsorganisation Amnesty International oder von Sendern wie der Deutschen Welle und BBC freigegeben. Andere Angebote wie etwa Blogs von US-Tageszeitungen blieben jedoch gesperrt. Im Rest des Landes wird der Zugang zum Internet immer noch streng kontrolliert.

Zu guter Letzt: Prominente Zeitungsmacher

Für die aktuelle Ausgabe des Sonntagsblick konnte die Redaktion auf prominente Verstärkung zählen: Helvetische Stars wie Alex Frei, Amanda Ammann, Toni Brunner und Christian Levrat haben am Blatt mitgewirkt – und eine Medienvorhersage riskiert.

 Für die aktuelle Ausgabe des Sonntagsblick konnte die Redaktion auf prominente Verstärkung zählen: Nationalmannschschafts-Captain Alex Frei, Denner-Chef Philippe Gaydoul, Miss Schweiz Amanda Ammann, TV-Moderator Matthias Aebischer sowie die Parteipräsidenten Toni Brunner (SVP) und Christian Levrat (SP) haben als Ressortleiter gewirkt und das Blatt mitgestaltet: Amanda Ammann hat Nadine Strittmatter interviewt, Philippe Gaydoul regte ein Interview mit Pommes-Chips-Hersteller Hansheinrich Zweifel an und quetsche gleich auch noch Alex Frei im Gespräch aus. Alle Promis geben zudem in einem Fragebogen Auskunft über ihre Erfahrungen als temporäre Zeitungsmacher. Und wagen eine Vorhersage dazu, wie die Zeitung wohl in 20 Jahren aussehen wird. «Zeitungsformat mit mehr SVP-Inhalt, für einen sinnlichen Lesegenuss», wünscht sich der Medienprophet Toni Brunner. «Etwas interaktiver, aber sonst ähnlich», ist der Tipp von Christian Levrat. «Ich glaube, dass Zeitungen dann noch mehr boulevardisiert sind», meint Amanda Ammann. Alex Frei schliesslich hat vor allem optische Wünsche für die Zeitung der Zukunft: «Ich hoffe, dass sie das gleiche Format hat wie heute der Sonntagsblick und nicht in Rosarot, Gelb oder Grün daherkommt.» Interessieren würde uns angesichts dieses Statements die Meinung des Nati-Captains zur «Brombeer»-Farbe des Blick am Abend.

Lebrument verklagt Schawinski wegen Ehrverletzung

Südostschweiz-Verleger Hanspeter Lebrument hat gegen Radio 1-Initiant Roger Schawinski eine Strafanzeige wegen Ehrverletzung eingereicht. Schawinski soll Lebrument in einer Stellungnahme an das Bakom schlecht gemacht haben, so der Vorwurf des Bündner Verlegers. Die beiden Medienunternehmer sind Konkurrenten um die Radiokonzession für das Gebiet Südostschweiz.

Der Verleger Hanspeter Lebrument hat gegen Radio 1-Initiant Roger Schawinski eine Strafanzeige wegen Ehrverletzung eingereicht. Schawinski soll Lebrument in einer Stellungnahme an das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) schlecht gemacht haben, so der Vorwurf des Bündner Medienunternehmers. Schawinski habe beim Bakom gegen ihn zu einem regelrechten «Rundumschlag» ausgeholt, sagte Lebrument auf Anfrage der SDA zu einem entsprechenden Bericht der Sonntagszeitung. Schawinski behaupte, Lebrument missachte die Meinungsäusserungsfreiheit seiner Mitarbeitenden und habe Leute ohne Sozialplan entlassen.
Lebrument hat am 3. Juli beim Kreisgericht Chur eine Anzeige wegen Ehreverletzung eingereicht. Eine «neutrale Instanz soll entscheiden», sagte der Südostschweiz-Verleger und Präsident des Verlegerverbands. Für den 22. September sei eine Vermittlung zwischen den beiden Parteien anberaumt worden.
Roger Schawinski bezeichnete die Vorwürfe Lebruments gegenüber der Sonntagszeitung als «grotesk». Es habe keine Ehrverletzung stattgefunden. In der nicht öffentlichen Stellungnahme an das Bakom habe er «in keinem Punkt» Lebrument als Person kritisiert.
Die beiden Medienunternehmer sind Konkurrenten um die Radiokonzession für das Gebiet Südostschweiz. Lebrument bewirbt sich als bisheriger Konzessionsinhaber mit Radio Grischa, Schawinski und seine Partner Stefan Bühler und Daniel Sigel als Herausforderer mit Radio Südost.

Susanne Kunz springt bei «1 gegen 100» für Mona Vetsch ein

SF-Moderatorin Mona Vetsch ist krank und kann bis auf weiteres keine Sendungen moderieren. Die neue Quizsendung «1 gegen 100», die am 1. September auf SF 1 startet, wird darum von Susanne Kunz moderiert.

 SF-Moderatorin Mona Vetsch ist krank und kann bis auf weiteres keine Sendungen moderieren. Die neue Quizsendung «1 gegen 100», die am 1. September auf SF 1 startet, wird darum von Susanne Kunz moderiert. Mona Vetsch habe sich einen Infekt zugezogen, bestätigte SF-Sprecher Urs Durrer eine Meldung der Zeitung Sonntag. Die 33-Jährige war im Frühsommer im Rahmen der Reiseserie «Fernweh» für SF am Mittelmeer unterwegs. Auf Empfehlung des Arztes werde sie in nächster Zeit etwas kürzer treten, um sich zu erholen. Wann Vetsch zurückkommt, ist gemäss Durrer noch unklar. Auch als Moderatorin bei DRS 3 kann die Thurgauerin wegen ihrer Krankheit derzeit nicht wirken.

Detailhandel verzeichnet mehr Umsatz im zweiten Halbjahr

Trotz Finanzkrise und Rekordbenzinpreisen sind die Schweizer immer noch in Kauflaune. Die Detailhändler konnten im ersten Halbjahr 2008 ein Umsatzplus von 4,6 Prozent auf 19,2 Milliarden Franken erzielen.

Trotz Finanzkrise und Rekordbenzinpreisen sind die Schweizer immer noch in Kauflaune. Die Detailhändler konnten im ersten Halbjahr 2008 ein Umsatzplus von 4,6 Prozent auf 19,2 Milliarden Franken erzielen. Das Plus von 837 Mio. Fr. gegenüber dem Vorjahr stammt vor allem von den Lebensmitteln, deren Verkäufe um 6,1 Prozent auf 11,1 Milliarden Franken zulegten. Das zeigt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK unter 19 Detailhändlern.Immer beliebter sind die sogenannten ConvenienceProdukte wie Fertiggerichte, abgepackte Sandwiches, Fertigsalate und Salatsaucen (+11,4 Prozent). Auch Brot (+8,8 Prozent) und Molkereiprodukte (+6,7 Prozent) verbuchten deutlich mehr Umsatz.Der Non-Food-Markt erreichte im 1. Semester 2008 insgesamt eine Zunahme von 2 Prozent. Für die Gruppe Wasch- und Putzmittel, Körperpflege und Tiernahrung wurde 3,4 Prozent mehr ausgegeben. Der Absatz von Möbeln, Haushalts- und Gartenwaren oder Papeterieartikeln legte um 3,5 Prozent zu.Euro 08 liess das Bier fließen Die Fussball-EM verhalf Bier, Würsten und Chips zu gesteigertem Absazt: Im Juni rannen 15 Prozent mehr Bier durch die Kehlen als im Vorjahresmonat. Zudem wurden 11 Prozent mehr Würste und 9 Prozent mehr Chips gegessen.Die Verkäufe von Sportartikeln schnellten im Juni um 15 Prozent nach oben. Bei Taschen und Rucksäcken waren es gar 18 Prozent mehr als im Juni 2007. Dafür schauten die Fernsehhändler in die Röhre: Im Juni tauchte der Absatz von TV- und Videogeräten um 3 Prozent. Fotoapparate brachen gar um ein Viertel ein. Trotz des Werbetrommelwirbels vor der Fussball-EM gingen im ganzen ersten Halbjahr nur 4 Prozent mehr Fernseher und Videogeräte über den Ladentisch. Fotoapparate-Händler mussten ein Minus von 9 Prozent verkraften.

Anmeldung für das Eurobest Advertising Festival läuft

Die bis anhin im Internet verliehenen Eurobest Awards finden 2008 im Rahmen des ersten Eurobest Advertising Festivals statt. Ab sofort können sich Interessierte für die vom 1. bis 3. Dezember in Stockholm stattfindende Veranstaltung anmelden.

Die bis anhin im Internet verliehenen Eurobest Awards finden 2008 im Rahmen des ersten Eurobest Advertising Festivals statt. Ab sofort können sich Interessierte für die vom 1. bis 3. Dezember in Stockholm stattfindende Veranstaltung anmelden. Das Programm umfasst unter anderem Ausstellungen, interaktive Veranstaltungen, die Eurobest Awards-Verleihung und eine After-Show-Party. Angeboten wird zusätzlich ein Paket für Personen unter 25 Jahren, um auch den Kreativen der Zukunft die Teilnahme am Festival zu ermöglichen. Veranstalter  des Festivals sind die Cannes Lions und The Advertising Association of Sweden.Weitere Informationen und Anmeldung auf der des Festivals.

CNN: Belgrader Kravalle mit Bildern aus Budapest illustriert

Der US-Nachrichtensender CNN hat seine Berichterstattung über die nationalistischen Kravalle in Belgrad vom Dienstag nach der Karadzic-Verhaftung teilweise mit Bildern aus Budapest illustriert.

 Der US-Nachrichtensender CNN hat seine Berichterstattung über die nationalistischen Kravalle in Belgrad vom Dienstag  nach der Karadzic-Verhaftung teilweise mit Bildern aus Budapest illustriert. CNN bestätigte gemäss SDA einen Bericht der ungarischen Internet-Zeitung Index.hu vom Mittwoch. CNN habe auf Video-Material von APTN, der TV-Tochter der Nachrichtenagentur AP, zurückgegriffen. Dort seien auch Bilder von Protesten in Budapest aus dem vergangenen Jahr enthalten gewesen. Der Sender entschuldigte sich für den Fehler und entfernte das inkorrekte Material.Auf der Website von CNN war laut Index.ch ein mehrere Minuten langes Video über die Belgrader Ereignisse abrufbar. In den ersten und letzten Sekunden waren eindeutig Bilder aus Budapest zu sehen, unter anderem das ungarische Schild «földallati» (U-Bahn) inmitten brennender Barrikaden, ausserdem Autos mit ungarischem Kennzeichen.

Internationaler Werbemarkt im Aufwind

Die weltweiten Werbeausgaben sind im ersten Quartal dieses Jahres um vier Prozent gestiegen. Trotz Wirtschaftsflaute in vielen Regionen wurde in Werbung mehr investiert.

 Die weltweiten Werbeausgaben sind im ersten Quartal dieses Jahres um vier Prozent gestiegen. Trotz Wirtschaftsflaute in vielen Regionen wurde in Werbung mehr investiert, wie  Pressetext am Donnerstag berichtete. Der asiatisch-pazifische Raum konnte mit plus zehn Prozent am deutlichsten zulegen, wie aktuelle Erhebungen von zeigen. Der am schnellsten wachsende Markt ist China, aber auch Indien und Indonesien trugen markant zu den Steigerungen bei.Im Gegensatz dazu fiel das Wachstum in den stärker entwickelten Ländern Nordamerikas und Europas eher flach aus. Zuletzt erfassten die schwachen wirtschaftlichen Entwicklungen in den USA auch den TV-Werbemarkt (siehe 
). Europa erzielte im Verlauf der letzten drei Monate nur über das Werbemedium Fernsehen, das insgesamt rund 50 Prozent aller Werbeausgaben in dieser Region ausmacht, ein Wachstum – der TV-Bereich legte um 2,2 Prozent zu. Das meiste Geld fliesst derzeit aus der Gesundheitsbranche in die Werbung. Weltweit wurden mit etwas mehr als zehn Prozent aller Werbeaktivitäten in diesem Bereich die grössten Ausgaben getätigt. Im Hinblick auf die einzelnen Medien bleibt das Fernsehen jenes mit den meisten Werbeausgaben. Weltweit steigen hier die Investitionen jährlich um 6,9 Prozent – Zuwächse gibt es in allen Regionen. TV macht derzeit 60 Prozent der internationalen Werbeausgaben aus. Zeitungen bewegen sich auf konstantem Niveau und Zeitschriften verlieren leicht. Internet sei das Medium mit den höchsten Wachstumsraten und werde sicherlich zulegen, so Alessandra Rossi, Marketing Manager Nielsen Global Adview, gegenüber Pressetext. Dennoch würden sich die Steigerungen langsam abschwächen und niedrigere Prozentwerte aufzeigen.

JvM/Limmat: Heisser Herbst mit Max Shoes

Die Schweiz schwitzt im Sommerhoch - Max Shoes und Jung von Matt/Limmat hingegen sorgen dafür, dass sich die Werbung auch nach dem Sommer nicht abkühlt.

Die Schweiz schwitzt im Sommerhoch – Max Shoes und Jung von Matt/Limmat hingegen sorgen dafür, dass sich die Werbung auch nach dem Sommer nicht abkühlt. Das Schuhgeschäft will mit der Fortsetzung der Lolita-Kampagne zeigen, was an diesem Herbst besonders heiss ist. Die neuen Sujets sind in nächster Zeit auf Plakaten rund um die verschiedenen Max Shoes-Filialen der Schweiz zu sehen. Verantwortlich bei Max Shoes:
Daniel Widmer (Leiter Marketing), Carmela Vetsch (Leiterin Marketing Services). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lukas Frei, Alexander Jaggy (Creative Direction), David Hanselmann (Art Direction), Samuel Knaus (Text), Matthias Fürst (Grafik), Martin Samsel, Sebastian Durband, Jasmin Schmid (Beratung), Ilonka Galliard, Jil Rottmann (Art Buying), Diego Alborghetti (Fotografie). Red Department (Bildbearbeitung).  
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