Kafkas Porno-Hefte entpuppen sich als Marketing-Masche

In den vergangenen Tagen war in verschiedenen Medien über die Entdeckung einer Pornosammlung von Franz Kafka zu lesen. Diese Meldung ist nach Ansicht seines Biografen Reiner Stach aber bloss eine Marketing-Masche für ein Buch des Briten James Hawes.

 In den vergangenen Tagen war in verschiedenen Medien über die Entdeckung einer Pornosammlung von Franz Kafka zu lesen. Diese Meldung ist nach Ansicht seines Biografen Reiner Stach aber bloss eine Marketing-Masche für ein Buch des Briten James Hawes. «Es ist keine Entdeckung. Diese Zeitschriften sind keine Pornosammlung», sagte Stach der deutschen Presse-Agentur DPA. Dass Kafka Magazine mit pornografischen Darstellungen besessen habe, sei weder neu, noch habe Kafka bisher als keusch oder heilig gegolten. Unter anderem hatte die Times unter Verweis auf das bald erscheinende Hawes- Buch geschrieben, nun würden Kafkas Pornos aus dem Schrank geholt. «Das Ganze kommt mir vor wie ein unglaublicher Marketing-Gag, der auch funktioniert», sagte Stach. Die Existenz von Kafkas Magazinsammlung, welche man sich nicht wie die harte Pornografie von heute vorstellen dürfe, sei von Biografen nie verschwiegen worden.
Einen Marketing-Hinweis in eigener Sache konnte sich Stach selbst allerdings auch nicht verkneifen: Auch er werde in einem bald erscheinenden Buch über die Magazine schreiben.

JWT+H+F bringt für Priorin ein Haarbüschel zum Singen

«Don’t leave me this way», singt ein verlassenes Haarbüschel im neuesten TV-Spot von JWT+H+F traurig am Waschbeckenrand. Es performt für Priorin, ein Präparat des Agenturkunden Bayer Schweiz, das den Haarwuchs fördert und so Haarausfall verhindert.

 «Don’t leave me this way», singt ein verlassenes Haarbüschel im neuesten TV-Spot von JWT+H+F traurig am Waschbeckenrand. Es performt für Priorin, ein Präparat des Agenturkunden Bayer Schweiz, das den Haarwuchs fördert und so Haarausfall verhindert. Die Aufgabe an die Kreativen im Zürcher Maag Areal war, das psychologisch komplexe Thema «Haarausfall bei der Frau» ohne Angst und Schrecken umzusetzen. Gezeigt wird nun nicht etwa eine um ihre Haarpracht trauernde Dame im besten Alter, sondern ein armes, trauriges Haarbüschel. Der 30-Sekunden TV-Spot ist bereits im TV zu sehen.
Verantwortlich bei Bayer Schweiz AG:
Susanne Erles (Group Brand Manager), Anita Hilgers (Brand Manager). Verantwortlich bei JWT+H+F: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung/Art Direction), Mike Krüll (CD/Text), Vanessa Lehmann-Spalleck, Petra Nigg (Beratung). Frame Eleven (Animation & Produktion), Simon Piniel (Illustration), Jingle Jungle (Komposition und Ton).

Patrick Knecht löst Jean-Claude Bruhin bei Publicitas Cinecom ab

Neben dem Wechsel auf dem Posten des Head of Radio vermeldete die Publicitas am Freitag noch eine weitere Personalmutation an wichtiger Stelle: Neu wird der 39-jährige Patrick Knecht die Leitung des Bereichs Kino national übernehmen.

Neben dem Wechsel auf dem Posten des Head of Radio vermeldete die Publicitas am Freitag noch eine weitere Personalmutation an wichtiger Stelle: Neu wird der 39-jährige Patrick Knecht die Leitung des Bereichs Kino national übernehmen. Knecht tritt die Nachfolge von Jean-Claude Bruhin an, dessen Weggang von der Publicitas Cinecom bereits Anfang Juli bekannt geworden war. Patrick Knecht verkauft seit 1995 mediale Werbefläche an lokale, regionale und nationale Kunden. Zuerst als Anzeigenleiter TR7/TV-Star bei Jean Frey und seit 2007 als Anzeigenleiter TV-Zeitschriften bei Axel Springer Schweiz. Knecht wird seinen Job am 18. August antreten und ab dann direkt Tim Dührkoop, dem Leiter der Abteilung Electronic & Interactive bei der neuen Publicitas, unterstellt sein. In seiner neuen Funktion ist er für den Verkauf von Werbung in fast 500 Schweizer Kinos an nationale Werbekunden und deren Agenturen.
Über die berufliche Zukunf von Jean-Claude Bruhin war noch nichts zu erfahren. In der Pressemitteilung dankte ihm CEO Thomas Bargetzi für seine langjährigen Dienste bei der Cinecom. Bruhin war während 17 Jahren in verschiedener Funktion für den Kinovermarkter tätig gewesen.
Bild: Jean-Claude Bruhin

Marc Görtz verlässt Ringier

Marc Görtz, der bei Ringier bis anhin den Bereich elektronische Medien leitete, verlässt das Medienhaus auf eigenen Wunsch per Ende September. Sein bisheriger Bereich wird mit den Wirtschaftsmedien zum neuen Bereich «New Media» zusammengelegt.

Marc Görtz, der bei Ringier bis anhin den Bereich elektronische Medien leitete, verlässt das Medienhaus auf eigenen Wunsch per Ende September. «Es ist Zeit für Neues», erklärte Görtz auf Anfrage der Werbewoche. Der Medienprofi war einige Jahre Geschäftsführer der Ringier-Beteiligung Sat.1 Schweiz, seit 2005 Geschäftsführer von RingierTV und sass ab Juli 2007 in der Geschäftsleitung, wo er verantwortlich war für den damals neugeschaffenen Bereich Elektronische Medien mit den Abteilungen Fernsehen, Film, Neue Medien und Radio. Mit dem Amtsantrittt von Marc Walder als Chef Ringier Schweiz werden die bisherigen GL-Bereiche Elektronische Medien und Wirtschaftsmedien zum neuen Bereich «New Media» zusammengelegt, welcher von Geschäftsleitungsmitglied Christoph Bauer geführt wird. Görtz wäre damit nicht mehr in der Geschäftsleitung vertreten gewesen. «Solche Reorganisationsphasen öffnen Fenster für persönliche Veränderungen», erklärte Görtz, der den Bereich Elektronische Medien hätte weiter verantworten können. «Nun prüfe ich verschiedene interessante Optionen, entschieden ist aber noch nichts.»
Ab 1. September wird Christoph Bauer die beiden Radiosstationen Radio Energy Zürich und Radio BE1 direkt führen. Zum Bereich New Media gehören auch RingierTV und das Ringier WebCenter, welche durch Mathias Ruch geführt werden.

Sportfernsehsender SSF sieht von Viva-Kauf ab

Der Schweizer Musikkanal Viva wird nicht vom Sportfernsehsender SSF übernommen. SSF-Besitzer Peter Weigelt sieht von einem Kauf des zum amerikanischen Grosskonzern Viacom gehörenden Unterhaltungssenders ab

 Der Schweizer Musikkanal Viva wird nicht vom Sportfernsehsender SSF übernommen. SSF-Besitzer Peter Weigelt sieht von einem Kauf des zum amerikanischen Grosskonzern Viacom gehörenden Unterhaltungssenders ab. «Wir sehen keinen Mehrwert im Kauf des Musiksenders», sagte Weigelt am Freitag gegenüber dem Tamedia-Newsnetz. Damit muss sich SSF bis auf weiteres mit der Partnerschaft mit dem analogen Spartenkanal Star TV begnügen. Damit wird der Medienunternehmer seinen Plan, bereits im kommenden Jahr in Partnerschaft mit mehr als 30 Sportverbänden mit einem Vollprogramm auf Sendung zu gehen, vorerst begraben.Anfang war Juli war Weigelt von einer Zürcher Beratungsfirma angefragt worden, ob er Interesse am Kauf von Viva Schweiz habe (siehe
, http://www.werbewoche.ch/newsmail080703_weigelt.werbewoche) Der amerikanische Unterhaltungskonzern Viacom will sich vom Schweizer MTV-Ableger trennen. Viva selbst hat sich erst kürzlich für eine weitere musikalische Zukunft personell verstärkt. Neben Musikchefin Jubaira Bachmann und der Rapperswiler Rosenkönigin Linda Gwerder wird in Zukunft der Luzerner Clemens Lützen Clipstrecken moderieren (siehe
, http://www.werbewoche.ch/newsmail080716_viva.werbewoche). Laut Angaben des Konzerns ist der Sender auch weiterhin rentabel.

Aktivisten fordern Freilassung von politischen Gefangenen in China

Die Menschenrechtsgruppe «Reporter ohne Grenzen» hat am Freitag über einen Piratensender in Peking die Freilassung aller politischen Gefangenen in China gefordert. Ausserdem wurde Chinas Regierung zur Meinungs- und Pressefreiheit aufgefordert.

 Die Menschenrechtsgruppe «Reporter ohne Grenzen» hat am Freitag über einen Piratensender in Peking die Freilassung aller politischen Gefangenen in China gefordert.Ausserdem wurde Chinas Regierung zur Meinungs- und Pressefreiheit aufgefordert. Die 20-minütige Übertragung über die UKW-Frequenz 104,4 enthielt auch Interviews mit chinesischen Dissidenten, die im Ausland Zuflucht gefunden haben.
Die Organisation teilte mit, dass sie das Programm in den Sprachen Chinesisch, Englisch und Französisch über einen kleinen Sender am Morgen um 8.08 Uhr ausgestrahlt habe. Dies geschah damit genau zwölf Stunden vor der Eröffnung der Olympischen Spiele im Vogelnest-Stadion in Peking. Dass die chinesischen Behörden zehn Mitgliedern der Organisation die Visa verweigert habe, habe sie nicht daran gehindert, ihrer Stimme in China Gehör zu verschaffen, liess die Organisation verlauten. Das Programm sei in mehreren Stadtbezirken Pekings zu hören gewesen. Den chinesischen Behörden wurde vorgeworfen, mehrere Dutzend Journalisten und Internetnutzer in Haft zu halten.

Publicitas Radiotele: Urs Haering kommt für Felix «Kili» Kilchsperger

Weiteres Sesselrücken bei der Publicitas: Felix «Kili» Kilchsperger verlässt die Publicitas Radiotele und geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger als neuer Head of Radio wird Urs Haering, der zuvor unter anderem bei Radio Aktuell und beim Künzler Bachmann Verlag tätig war.

Weiteres Sesselrücken bei der Publicitas: Felix «Kili» Kilchsperger verlässt die Publicitas Radiotele. Sein Nachfolger als neuer Head of Radio wird Urs Haering, der zuvor unter anderem bei Radio Aktuell und beim Künzler Bachmann Verlag tätig war. Felix «Kili» Kilchsperger geht im Herbst in den Ruhestand, wie die Publicitas am Freitag mitteilte. Dass er den Hut nimmt, wird die Branche kaum überraschen: Nachdem Publicitas die Radiotele gekauft hatte und Bruno Oetterli das Unternehmen verlassen hatte, rechneten viele damit, dass auch Kilchsperger der sich wandelnden Vermarkterin nicht mehr ewig erhalten bleibt. Publicitas würdigt ihn im Communiqué: «Mit ‚Kili’ geht ein Pionier des privaten Radios in den Ruhestand. Er hat entscheidend dazu beigetragen, Radio auf der Landkarte des Schweizer Werbemarkts zu etablieren und immer mit Herz und Engagement für das Medium Radio gekämpft. Dafür möchten wir ihm herzlich danken», wird Thomas Bargetzi, CEO/Sales Schweiz, im Communiqué zitiert. Man hoffe, dass «Kili» sein Radiowissen auch in seinem neuen Lebensabschnitt noch zur Verfügung stelle, zum Beispiel im Rahmen der Fachausbildung der Mitarbeiter. Über den genauen Zeitpunkt seiner Pensionierung werde noch informiert.
Kilchspergers Nachfolger Urs Haering tritt seine neue Aufgabe am 18. August an; neben der Betreuung von nationalen Kunden für private Schweizer Radiosender vermarktet er auch das neue Projekt Swiss Webradio Pool. Haering ist seit rund 15 Jahren in der Branche tätig, unter anderem bei Radio Aktuell (2003 – 2004) und als Leiter Marketing & Verkauf beim Künzler Bachmann Verlag AG (2004 – 2008). In dieser Funktion hat er unter anderem den von Tamedia erworbenen Titel Spick verantwortlich geleitet und saniert. «Wir freuen uns, mit Urs Haering einen echten Medienprofi und Macher zu gewinnen, mit dem wir unsere Rolle in der Radiovermarktung wieder auf eine nachhaltig erfolgreiche Basis stellen wollen», so Bargetzi im Communiqué. Haering wird Tim Dührkoop, Leiter Electronic & Interactive bei der Publicitas, unterstellt sein.

Neues Tamedia-Klatschblatt heisst 20 Minuten Friday

Das neue People-Magazin, das 20 Minuten gemeinsam mit der Annabelle und dem Ausgehportal Tilllate.com lanciert, heisst 20 Minuten Friday. Dies teilte Tamedia am Donnerstag mit. Das neue Magazin erscheint erstmals Ende Oktober.

 Das neue People-Magazin, das 20 Minuten gemeinsam mit der Annabelle und dem Ausgehportal Tilllate.com lanciert, heisst 20 Minuten Friday. Dies teilte Tamedia am Donnerstag mit. Das Medienhaus hatte das neue Magazin Ende Juni unter dem Projektnamen 20 Minuten Youngster angekündigt (siehe ). Als Folge davon wird das Ausgehmagazin Week eingestellt. Das neue Magazin wird ab dem 31. Oktober jeweils am Freitagabend über die Boxen von 20 Minuten sowie weitere Distributionspunkte verteilt. Es widmet sich People, Lifestyle, Fashion und Trends. Die Startauflage beträgt 137’000 Exemplare. Chefredaktor ist 20 Minuten-Chef Marco Boselli.

Affichage stärkt Präsenz in Griechenland

Die Affichage Holding ist künftig zu 100 Prozent im Besitz von Domisi Wall SA und von Clear Media, welche beide im griechischen Out-of-home-Markt tätig sind.

 Die Affichage Holding baut ihre Position in Griechenland aus. Sie ist künftig zu 100 Prozent im Besitz von Domisi Wall SA und von Clear Media, welche beide im griechischen Out-of-home-Markt tätig sind. Bis anhin hielt die Affichage Holding bereits 75 Prozent an den beiden Unternehmen und hat nun die restlichen 25 Prozent übernommen. Mit diesem Kauf sind alle Unternehmen, die mit der in Athen domizilierten Affichage Hellas kooperieren, zu 100 Prozent im Eigentum der Affichage Holding. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.

Cablecom: Mehr Umsatz im zweiten Quartal

Bei Cablecom ist der Umsatz im zweiten Quartal um 6,8 Prozent gewachsen. Das stärkste Wachstum gelang beim digitalen Fernsehen, wo die Kabelnetzbetreiberin 21'600 neue Kunden gewonnen hat.

 Bei Cablecom ist der Umsatz im zweiten Quartal um 6,8 Prozent gewachsen. Das stärkste Wachstum gelang beim digitalen Fernsehen, wo die Kabelnetzbetreiberin 21’600 neue Kunden gewonnen hat, wie aus dem Quartalsbericht der Cablecom-Besitzerin Liberty Global hervorgeht. Ende Juni hatte das Unternehmen 321’300 Digital-TV-Kunden. Allerdings war der Zustrom beim digitalen Fernsehen nicht mehr so kräftig wie zuvor. Im ersten Quartal konnte Cablecom 47’000 Neukunden verzeichnen. Die Anfangseuphorie sei etwas verflacht, sagte Sprecher Hans-Peter Nehmer auf Anfrage. Zudem habe der Wettbewerb mit Bluewin TV von Swisscom an Schärfe gewonnen.Markant gestiegen sei die Nachfrage nach hochaufgelöstem Fernsehen (HDTV). Fast 40 Prozent aller Neubestellungen für digitales Fernsehen im vergangenen Quartal beliefen sich auf HDTV-Empfangsgeräte. Dies ist laut Nehmer der Fussball-EM zu verdanken.
Wegen des Wechsels auf das digitale TV nahm die Kundenzahl beim analogen Fernsehen um 17’300 auf 1,24 Millionen ab. Damit hat das Fernsehgeschäft als Hauptertragspfeiler von Cablecom im zweiten Quartal unter dem Strich um 4’300 Kunden zugelegt.
Beim Internet konnte das Unternehmen 11’900 neue Abonnenten (+3,8 Prozent) gewinnen. Bei der Telephonie waren es 11’500 neue Kunden (+3,8 Prozent).

Regionalverleger kooperieren für News1.ch

«Mehrere 100'000 Franken» investieren jene sechs Regionalverlage, die zusammen ein neues Online-Portal lancieren. Gemeinsam ist den beteiligten Medienhäusern Meier + Cie, Neue Luzerner Zeitung AG, St. Galler Tagblatt AG, AZ Medien AG, die Südostschweiz Medien AG und die Zürich Land Medien AG, dass sie alle nicht zum Medienkonzern Tamedia gehören.

 «Mehrere 100’000 Franken» investieren jene sechs Regionalverlage, die zusammen ein neues Online-Portal lancieren, wie Norbert Neininger, Chefredaktor der Schaffhauser Nachrichten, im eigenen Blatt erklärte. Neben seiner Meier + Cie AG sind es die Neue Luzerner Zeitung AG, die St. Galler Tagblatt AG, die AZ Medien AG (Mittelland Zeitung), die Südostschweiz Medien AG und die Zürich Land Medien AG (Zürichsee Zeitung, Zürcher Oberländer, Zürcher Unterländer), die gemeinsam eine Aktiengesellschaft gegründet haben, um das Portal News1.ch aus der Taufe zu heben. Es soll den Betrieb im Oktober aufnehmen und in den folgenden Monaten kontinuierlich ausgebaut werden.
Den Return on Investment soll die Onlinewerbung bringen; nach lediglich einem Jahr sollte die Investitionsphase abgeschlossen sein, sagte Neininger weiter. Die Leitung von News1.ch hat Sam Müller, der ehemalige Leiter der Onlinemedien der Mittelland-Zeitung, inne. Der Inhalt soll aus «dem Besten aus den beteiligten Medienhäusern» bestehen, so Neininger weiter.
Der Schwerpunkt liegt bei den regionalen und lokalen Nachrichten. Gebündelt werden multimediale Inhalte, denn die Partnerverlage sind alle multimedial tätig und haben Zeitungs-, Internet-, Radio- und zum Teil auch Fernsehredaktionen. Das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit der beteiligten Unternehmen: «Es sind Medienhäuser, die nicht zur Tamedia gehören», erklärte Neininger gegenüber seiner Zeitung. Der Zeitpunkt der Ankündigung von News1.ch wird kaum zufällig gewesen sein: Er erfolgte kurz vor dem Start des Newsnetzes von Tamedia, Espace Media und Basler Zeitung Medien.

Fachmagazin Haustech mit neuem Product Manager

Das Fachmagazin Haustech hat einen neuen Product Manager: Fabio Caso verantwortet seit Anfang August den Anzeigenmarkt des Schweizer Monatsmagazins für Bauherren, Architekten, Planer und Installateure.

 Das Fachmagazin Haustech aus dem Handelzeitung Fachverlag hat einen neuen Product Manager: Fabio Caso verantwortet seit Anfang August den Anzeigenmarkt des Schweizer Monatsmagazins für Bauherren, Architekten, Planer und Installateure. Zusätzlich unterstützt der 26-Jährige den Anzeigenverkauf des Magazins Bilanz Homes und Casa, einer Wohnbeilage der Handelszeitung, wie der Verlag Axel Springer Schweiz am Donnerstag mitteilte. Caso war zuletzt als Gebietsverkaufsleiter national bei der Gratiszeitung .ch tätig. Zuvor arbeitete er bei Publicitas.
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