Ferris Bühler kommuniziert für PKZ-Gruppe

Die in Baden domizilierte Agentur Ferris Bühler Communications unterstützt ab sofort die PKZ-Gruppe in der Medienarbeit. Das PR-Mandat beinhaltet neben der klassischen Medienarbeit für die aktuellen Kollektionen von PKZ, Feldpausch und Burger auch Begleitmassnahmen für Sponsoring-Engagements und Events.

Die in Baden domizilierte Agentur Ferris Bühler Communications unterstützt ab sofort die PKZ-Gruppe in der Medienarbeit. Das PR-Mandat beinhaltet gemäss Mitteilung vom Dienstag neben der klassischen Medienarbeit für die aktuellen Kollektionen von PKZ, Feldpausch und Burger auch Begleitmassnahmen für Sponsoring-Engagements und Events. Weiter begleitet Ferris Bühler Communications die Lancierung des neuen Männermode-Labels «Paul Kehl». Das Fashion-Label wird Ende August in Anlehnung an den PKZ-Gründer Paul Kehl präsentiert. Gleichzeitig werden in Basel, Luzern und St. Gallen drei Paul Kehl-Shops eröffnet.

Flowcube gewinnt Hansgrohe als neuen Kunden

Die Agentur Flowcube Communications kann sich über einen Neukunden freuen: Sie wurde nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren mit der Kommunikationsberatung und den Public Relations für das Sanitärunternehmen Hansgrohe beauftragt.

Die Agentur Flowcube Communications wurde nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren unter nationalen und internationalen Agenturen mit der Kommunikationsberatung und den Public Relations für das Sanitärunternehmen Hansgrohe beauftragt. Das Mandat beinhaltet gemäss Mitteilung vom Dienstag die schweizweite Medienarbeit für die Marken Axor, Hansgrohe und Pharo sowie das Führen der Pressestelle. Zudem berät Flowcube die Geschäftsleitung in allen Kommunikationsfragen.

Rod Kommunikation für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz

Rod Kommunikation meldet einen neuen Kunden: Die Organisation Médecins sans Frontières hat die Zürcher Agentur mit der Umsetzung einer viralen Kampagne beauftragt.

Rod Kommunikation meldet einen neuen Kunden: Die Organisation Médecins sans Frontières hat die Zürcher Agentur mit der Umsetzung einer viralen Kampagne beauftragt. Zielsetzung sei es, junge Schweizerinnen und Schweizer für die Organisation zu begeistern, heisst es in einer Mitteilung der Agentur vom Dienstag. Erste Resultate werden im Herbst diesen Jahres in der ganzen Schweiz zu sehen sein.

Basellandschaftliche Zeitung in neuem Kleid

Die Basellandschaftliche Zeitung erscheint ab 27. August 2008 mit einem neuen Erscheinungsbild und neu gestaltetem Logo. Der Fokus liegt dabei auf einer klaren Gewichtung von Titelschriften und gezieltem Bildeinsatz. Inhaltlich erhalten vor allem die Basler Vororte und die Stadt Basel mehr Raum.

Die Basellandschaftliche Zeitung erscheint ab 27. August 2008 mit einem neuen Erscheinungsbild und neu gestaltetem Logo. Der Fokus liege auf einer klaren Gewichtung von Titelschriften und gezieltem Bildeinsatz, heisst es in einer Mitteilung der AZ Medien vom Dienstag. Grosser Wert werde auch auf eine gute Leserführung gelegt. Ebenfalls überarbeitet worden ist die Blattarchitektur.
Inhaltlich erhalten vor allem die Basler Vororte und die Stadt Basel mehr Raum in der Zeitung. Den beiden Basler Halbkantonen sind wie bis anhin zwei der normalerweise fünf Zeitungsbünde gewidmet.
Weshalb die Basellanschaftliche Zeitung mit ihrem neuen Auftritt Präsenz markieren will und was der Besitzer Peter Wanner (AZ-Medien) damit vorhat lesen Sie am Donnerstag in der neuen Werbewoche.

Cablecom: Aufrüstung von TV und Internet

Angesichts des Netzausbaus von Swisscom und Elektizitätswerken rüstet auch die Cablecom auf: Sie vervierfacht bis zum nächsten Sommer die Spitzengeschwindigkeit im Internet und baut das TV-Angebot aus.

Angesichts des Netzausbaus von Swisscom und Elektizitätswerken rüstet auch die Cablecom auf: Sie vervierfacht bis zum nächsten Sommer die Spitzengeschwindigkeit im Internet und baut das TV-Angebot aus. «Nächstes Jahr werden wir die 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) knacken», sagte Cablecom-Chef Rudolf Fischer gemäss SDA am Dienstag vor Schweizer Medienvertretern in Amsterdam. Denn der Bandbreitenbedarf steige ständig wegen Anwendungen wie Video auf Abruf, hochaufgelöstem Fernsehen (HDTV) oder dem immer beliebteren Herunterladen von Videos, Fernseh- und Radiosendungen aus dem Internet.
Die Kabelnetzbetreiberin hatte im vergangenen Jahr beschlossen, ihr Netz aufzurüsten, nachdem massive Kritik auf sie eingeprasselt war, weil sie analoge Fernsehkanäle abgeschaltet hatte, um das digitalte TV-Angebot auszubauen.
Bis Ende Dezember würden nun zwei Drittel des Kabelnetzes auf die höchste Bandbreite von 862 Megahertz (MHz) ausgebaut, verkündete Fischer am Sitz der Liberty Global-Tochter UPC, die Cablecom besitzt. Der Vollausbau des Netzes werde 2009 abgeschlossen.

Erneut weniger Werbung im Juli

Im Juli ist in der Schweiz erneut weniger Werbung geschaltet worden. Das Gesamtvolumen betrug 208,3 Millionen Franken, 1,8 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Die Werbebilanz über die ersten sieben Monate 2008 hinweg gesehen ist jedoch mit einem Plus von 6,2 Prozent positiv.

Im Juli ist in der Schweiz erneut weniger Werbung geschaltet worden. Das Gesamtvolumen betrug 208,3 Millionen Franken. Das sind 1,8 Prozent weniger als noch vor einem Jahr, wie das Marktforschungsunternehmen Media Focus am Dienstag mitteilte.
In den Monaten vor der Fussball-Europameisterschaft hatte es noch Zuwächse zwischen 2,0 und 15,6 Prozent gegeben. Bereits im Juni gingen die Werbeausgaben deutlich um 7,3 Prozent zurück. Die Werbebilanz über die ersten sieben Monate 2008 hinweg gesehen ist jedoch positiv (+6,2 Prozent).
Mit einem Plus von 33,4 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode konnte der Schlüsselmarkt «Getränke» im Juli den Negativtrend aus dem Euro-Monat Juni (-
53,3 Prozent) wieder vergessen machen. Zwei Drittel des Zuwachses (2,4 Mio.
Fr.) verbuchte allein das Produkt Bier.
Für Uhren und Schmuck wurde im Juli stark geworben (+48 Prozent). Mehr Werbung gemacht wurde auch für Tabakwaren (+54 Prozent), politische Kampagnen (+183 Propzent), Unterhaltungselektronik, Foto, Film (+22,4 Prozent) und Haushaltartikel und -geräte (+18,9 Prozent).
Umgekehrt verzeichneten Nahrungsmittel (-17,6 Prozent), gemeinnützige Kampagnen(-23 Prozent), Energie (-34 Prozent) und Kosmetik und Körperpflege (-11 Prozent) einen Werberückgang.

Zu guter Letzt: Slumbewohner essen abwechslungsreicher als Briten

Der britische Starkoch Jamie Oliver ist mal wieder auf sozialer Mission. Seine Landsleute seien nur am Saufen und Fernsehen, nicht aber an gutem Essen interessiert, sagte der 33-Jährige, der auch schon mal Hühner vergaste, um auf die schlechten Lebensbedingungen von Legebatteriehühnern aufmerksam zu machen.

Der britische Fernsehkoch Jamie Oliver engagiert sich für besseres Essen in britischen Schulkantinen und lehrt arbeitslosen Jugendlichen das Kochen. Jetzt kritisiert der auch hierzulande bekannte Fernsehstar mit dem eingefrorenen Grinsen im Gesicht die Essgewohnheiten seiner Landsleute. Die Briten seien statt an gutem Essen nur am Saufen und Fernsehen interessiert. «Die Leute haben riesige Fernsehanlagen – grösser als meine – sie haben topangesagte Handys, Autos, und sie betrinken sich am Wochenende in Pubs», sagte der 33-Jährige. «Ich halte die Kochgewohnheiten der Einwohner eines Slums in Soweto in Südafrika für wesentlich abwechslungsreicher als unsere.» Der Starkoch setzt sich seit Jahren für gesundes Essen ein und sorgt dabei immer wieder für Aufregung. So hatte er in seiner Show «Jamie’s Fowl Dinners» Hühner vergast, um auf die schlechten Lebensbedingungen von Legebatteriehühnern aufmerksam zu machen. Ein Starkoch mit Mission.

CVP will Kinder und Jugendliche vor neuen Medien schützen

Mit Aufklärung und Verboten will die CVP Kinder und Jugendliche besser vor Gewaltdarstellungen und anderen Gefahren der neuen Medien schützen. Sie hat am Dienstag ein Positionspapier zum Jugendmedienschutz präsentiert.

Mit Aufklärung und Verboten will die CVP Kinder und Jugendliche besser vor Gewaltdarstellungen und anderen Gefahren der neuen Medien schützen. Sie hat am Dienstag gemäss SDA ein Positionspapier zum Jugendmedienschutz präsentiert.
Unter anderem fordert die CVP eine einheitliche Schutzalterskala für Kino- und Fernsehfilme, DVD, Computerspiele und MMS-Dienste. Modell könnte das Klassifizierungssystem der holländischen Institution Nicam sein, die aufgrund einer Vereinbarung mit der Regierunge alle Anbieter vereinigt.
Grosses Gewicht legt die Partei auf Aufklärung und Prävention. Sie möchte deshalb die Medienkompetenz zum Pflichtstoff erklären. Kinder sollten schon kurz nach dem Schuleintritt die Gefahren des Internets kennen und auch über den unsachgemässen Gebrauch der neuen Medien Bescheid wissen.
In Sachen Repression hat die CVP in den Räten verschiedene Vorstösse deponiert. Durchsetzen möchte sie insbesondere ein Verbot elektronischer Killerspiele für Kinder und Jugendliche sowie von Gewaltdarstellungen im Internet und auf dem Handy. Provider, die kriminelle Inhalte speichern, sollen dem Strafgesetz unterstellt werden. Vom Bundesrat erwartet die Partei bis Juni 2009 einen Bericht über das Cyberbullying, mit dem Personen im Internet zur Schau gestellt, lächerlich gemacht und bedrängt werden. Eine weitere Motion will den virtuellen Kindsmissbrauch in «Parallelwelten» des Internets zum Straftatbestand erklären.

Wiler Nachrichten: Inge Staub wird Chefredaktorin

Die 50-jährige Inge Staub wird per 1. Dezember 2008 neue Chefredaktorin der Gratis-Wochenzeitung Wiler Nachrichten. Staub arbeitete in den vergangenen sieben Jahren in verschiedenen Ressorts für die neue Luzerner Zeitung, zuletzt als Leiterin der Wirtschaftsredaktion.

Die 50-jährige Inge Staub wird per 1. Dezember 2008 neue Chefredaktorin der Gratis-Wochenzeitung Wiler Nachrichten, wie der herausgebende Zehnder-Verlag am Dienstag mitteilte. Staub arbeitete in den vergangenen sieben Jahren in verschiedenen Ressorts für die neue Luzerner Zeitung, zuletzt als Leiterin der Wirtschaftsredaktion. Zuvor leitete sie die Ressorts «Region Luzern» und «Religion und Gesellschaft».
Die Wiler Nachrichten weisen gemäss Mitteilung 69’000 Wemf-beglaubigte Leserinnen und Leser auf und konnten dieses Jahr «inseratemässig merklich zulegen». Aus diesem Grund werde die bisher aus fünf Männern bestehende Redaktion nun mit einer Chefredaktorin ergänzt.

Reinhold klotzt mit Eröffnungskampagne für Rivella gelb

Klotzen, nicht kleckern, muss sich Rivella gesagt haben, als das Unternehmen den Auftakt der Marketingaktivitäten für das neue Rivella gelb geplant hat. So erschien 20Minuten am Dienstag auf gelbem Papier, wurden 50'000 Flaschen in Zürich und Lausanne verteilt, und gleichzeitig liefen landesweit TV-Spots auf allen Kanälen.

Klotzen, nicht kleckern, muss sich Rivella gesagt haben, als sie den Auftakt der Marketingaktivitäten für das neue Rivella gelb geplant hat. Die Traditionsmarke hat das auf Sojaserum basierende Getränk mit einer medienübergreifenden Palette von aufeinander abgestimmten Massnahmen vom Stapel gelassen, erarbeitet von der Zürcher Werbeagentur Reinhold. So erschien 20Minuten am Dienstag auf gelbem Papier, wurden 50’000 Flaschen am Zürcher HB verteilt und gleichzeitig laufen landesweit TV-Spots auf allen Kanälen.
Kernstück der Kampagne ist der 30 Sekunden lange TV-Spot, der auf allen Schweizer Fernsehkanälen sowie den Schweizer Werbefenstern läuft. Dem war bereits ein einwöchiger Teaserfilm vorausgegangen. Begleitend dazu wurde die gesamte Dienstagsausgabe der Gratiszeitung 20Minuten zu einer Art Rivella-Ausgabe umfunktioniert. In der auf gelbem Papier gedruckten Ausgabe warb Rivella auf einer Anzeigenstrecke von ganzen acht Seiten.
Für den Auftakt der Kampagne wurde auch der direkte Kontakt zu den Leuten gesucht. Am Tag der Herausgabe von Rivella wurden im Zürcher und Lausanner Hauptbahnhof je 50’000 Flaschen des neuen Getränks in 600 Quadratmeter grossen, so genannten Rivella-gelb-Lounges verteilt. Diese werden im Anschluss auf Tour gehen und die wichtigsten Schweizer Städte besuchen.
2/1 und 1/1-Anzeigen in allen wichtigen Printmedien des Landes sollen in den kommenden Wochen die Kampagne weiterführen. Als Auffrischung der Aktivitäten sind darüber hinaus im Spätherbst ein Plakataushang sowie eine weitere Welle mit TV-Spots geplant. Gleichzeitig mit der Herausgabe von Rivella gelb wurde an Handel, Gastronomie und Presse ein 32-seitiges Büchlein versandt, das Informatives und Unterhaltsames über Rivella enthält. Geworben wird natürlich auch im Web unter Rivella-Gelb.ch.
Verantwortlich bei Rivella: Mike Brodbeck (Leiter Marketing), Esther Stalder (Group Product Manager Softdrinks), Frederic Zürcher (Product Manager Softdrinks). Verantwortlich bei Reinhold: Reinhold Weber (CD), Oli Kreienbühl (AD), Wolfram Scherer (Text), Simone Jörg, Lukas Vetsch (Grafik), Patrick Naef (Gesamtverantwortung Beratung), Caro Yew (Beratungsassistenz). Fotografie: Hansjörg «Fonzi» Walter, Sven Germann, Dominic Rawle, Dan Cermak. Bildbearbeitung: Mariano Lo Presti. DTP: Barbara Meier, Desiree Guzzo. Filmproduktion: Manifesto Films. Reto Salimbeni (Regie), Shannon Mildon (Produzent), Gabi Benz (Produktionsleitung), Denny Spirig (Aufnahmeleiter), Daniel Cherbuin (Cutter). Das Werk, Berlin (Post Production VFX/Video), Jingle Jungle (Post Production Ton). Musik: Roman Camenzind (Hitmill; Band 69/6, Band. Event: Maximilian Souchay, Rufener Events. Bob Klenk, Oceansalt llc GmbH.

Rivella-gelb-Lounge Zürich

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Inserate

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Booklet-Seite

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Inserate

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OgilvyOne lädt mit Dr. Oetker zum italienischen Abend

Die Agentur OgilvOne hat für Dr. Oetker unter dem Motto «Ein italienischer Abend» eine Promotion zur Markenbindung und zum verstärkten Abverkauf realisiert. Den Abverkauf von Pizza Ristorante unterstützt eine Sammelaktion, die mit Inseraten und einem Streuwurf lanciert wird. Zusätzlich findet unter Ristorante.ch ein Online-Fotowettbewerb statt.

Die Agentur OgilvOne hat für Dr. Oetker unter dem Motto «Ein italienischer Abend» eine Promotion zur Markenbindung und zum verstärkten Abverkauf realisiert. Den Abverkauf von Pizza Ristorante unterstützt gemäss Mitteilung eine Sammelaktion, die mit Inseraten und einem Streuwurf lanciert wird. Zusätzlich findet unter Ristorante.ch ein Online-Fotowettbewerb statt. An diesem können Interessierte unter anderem teilnehmen, indem sie sich an Bahnhöfen einiger Schweizer Städte als Teil einer Fotowand fotografieren lassen. Der Gewinner wird über ein Voting auf der Website ermittelt, wobei eine Send-a-Friend-Funktion die Chance auf den Hauptgewinn weiter erhöht.
Startschuss der Promotion ist die Liveschaltung der Website am 27. August sowie ein erstes Inserat in der Coop-Zeitung. Die Fotowand geht vom 27. August bis 2. September auf Reisen, der Start erfolgt am Zürcher Hauptbahnhof. Eine Bannerkampagne, Google Advertising sowie die Integration in den Coop-Newsletter sollen für die nötige Aufmerksamkeit bei den Zielgruppen sorgen.

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Euro 08: Viel Bier und Chips konsumiert

Während der Euro 08 hat der Verkauf von Glacé, Bier und Chips geboomt. Die Schweizer Konsumenten deckten sich während der Europameisterschaft gemäss einer Studie von Nielsen Schweiz mehr mit den typischen Snacks und Getränken für lange Fussballabende ein als im Vorjahr. Trotz der Euro macht sich aber im Schweizer Detailhandel eine sinkende Konsumentenstimmung breit.

Während der Euro 08 hat der Verkauf von Glacé, Bier und Chips geboomt. Die Schweizer Konsumenten deckten sich während der Europameisterschaft gemäss einer Studie von Nielsen Schweiz mehr mit den typischen Snacks und Getränken für lange Fussballabende ein als im Vorjahr. Salziges Gebäck, Tiefkühlartikel und Getränke wie Bier und Wein gehörten zu den Gewinnern der Euro. Besonders stark legten auch Nüsse, Apérogebäck, Eistee und Tiefkühlfleisch zu.
Die Studie kommt weiter zum Schluss, dass Personen aus der Westschweiz häufiger Produkte und Dienstleistungen berücksichtigten, die einen Bezug zur Fussball-EM hatten als Deutschschweizer. Doch nur jede vierte Person hat Produkte und Dienstleistungen mit Euro 08-Bezug eingekauft, vorwiegend salzige Snacks, und Sportartikel.
Werbung für Euro 08-Produkte und Dienstleistungen wurde vor allem über das Fernsehen, die Printmedien und Plakate, weniger über Radio, Internet oder Wettbewerbe vermittelt. Auffallend ist gemäss Studie die scheinbare Korrelation zwischen Alter/Haushaltgrösse und der Wahrnehmung von Werbung: Werbeaktivitäten, Produkteaktionen oder Gewinnspiele im Zusammenhang mit der Euro 08 wurden von jüngeren und grösseren Haushalten stärker wahrgenommen als von Singlehaushalten.
Trotz der Euro macht sich aber im Schweizer Detailhandel eine sinkende Konsumentenstimmung breit. Die Umsätze wuchsen im Juni gemäss Bundesamt für Statistik nominal nur noch um 2 Prozent (real + 0,7 Prozent). Dieser Zuwachs ist markant schwächer als in den Vormonaten.
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