Jens Ruckli und Mirjam Bührer neu bei Koch Kommunikation

Die Agentur Koch Kommunikation in Frauenfeld baut aufgrund neuer Aufträge ihre Belegschaft aus. Neu ergänzen Jens Ruckli und Mirjam Bührer das Team.

Die Agentur Koch Kommunikation in Frauenfeld baut aufgrund neuer Aufträge ihre Belegschaft aus. Neu ergänzen Jens Ruckli und Mirjam Bührer das Team.
Jens Ruckli wird die Geschäftsleitung der Agentur in Kommunikationsprojekten unterstützen und für die Kundenberatung tätig sein. Zudem wird er auch eigene Projekte auf den Gebieten Marketing und Werbung, Events und elektronische Medien leiten. Ruckli war bereits als Projektleiter für Marketing, Events und Verkaufsförderung tätig und hat bislang besonders Projekte in der IT- und Automobilbranche betreut.
Mirjam Bührer wird für die Kundenbeziehungen zuständig sein, in ihrer Funktion verschiedene Unternehmensbereiche unterstützen und sich redaktionellen sowie administrativen Angelegenheiten annehmen. Sie bringt Erfahrungen im Journalismus und im Bereich Event-Marketing mit.

Marco Reale wird New Business Developer bei Fos.to

Marco Reale besetzt die neu geschaffene Stelle des New Business Developers bei Fos.to. Er ergänzt das Team der Agentur für Kommunikationsdesign seit dem 1. Oktober.

Marco Reale besetzt die neu geschaffene Stelle des New Business Developers bei Fos.to. Er ergänzt das Team der Agentur für Kommunikationsdesign seit dem 1. Oktober. Marco Reale wirkte zuletzt vor allem im Ausland für die Affichage Holding im Bereich der Unternehmensentwicklung.

Das Team von 20 Minuten Friday ist komplett

Das People-Magazin 20 Minuten Friday aus dem Hause Tamedia, das 20 Minuten gemeinsam mit Annabelle und Tilllate.com lanciert, meldet die letzten Neuzugänge. Die erste Ausgabe wird am Freitag, 31. Oktober 2008 in einer Startauflage von 137'000 Exemplaren erscheinen.

Das People-Magazin 20 Minuten Friday aus dem Hause Tamedia, das 20 Minuten gemeinsam mit Annabelle und Tilllate.com lanciert, meldet die letzten Neuzugänge. Die erste Ausgabe wird am Freitag, 31. Oktober 2008 in einer Start¬auflage von 137’000 Exemplaren erscheinen. Das neue Magazin wird jeweils am Freitagabend über die Boxen von 20 Minuten sowie weitere Distributionspunkte verteilt. Chefredaktor ist 20 Minuten-Chef Marco Boselli.
Für das Ressort Beauty von 20 Minuten Friday arbeitet neu Miriam Röthlisberger. Die 28-Jährige absolvierte an der Zürcher Hochschule Winterthur den Studiengang Organisationskommunikation und Journalismus. Arbeitserfahrung holte sie sich in Praktika beim Winterthurer Stadtanzeiger, bei der Stiftung Schweizer Museumspass und bei der Annabelle. Seit Mai 2007 schrieb Miriam Röthlisberger als Redaktorin für das Gesundheits-Magazin Vista und das Fachmagazin OTX World.
People-Redaktor ist seit dem 1. Oktober 2008 Jonas Dreyfus. Der 31-Jährige studierte ebenfalls Journalismus und Organisationskommunikation und sammelte Berufserfahrung in diversen Praktika. Während und nach seinem Studium war er als Freier Journalist für Facts, Züritipp und als Praktikant für Annabelle tätig. Bevor Jonas Dreyfus zuletzt als Redaktor im Ressort Unterhaltung von 20 Minuten Online arbeitete, verfasste er bei 20 Minuten Week Reportagen und Berichte in den Bereichen Musik und Lifestyle.
Als Art Director von 20 Minuten Friday startet Peter Kienzle. Er betreute während den letzten Jahren als selbstständiger Art Director und Illustrator zahlreiche Kunden in den Bereichen Sport und Streetwear, Mode, Editorial, Musik und Kultur in Zürich, New York, Tokio und Stuttgart. Neben seinen Aktivitäten als Freischaffender war der 38-Jährige als Art Director für das Corporate Design von Intercity Real Estate Services in Zürich verantwortlich, und hat als Co-Editor und Creative Director das New Yorker Urban Lifestyle Magazins Bonus ins Leben gerufen.
Verstärkt wird das Layout-Team von Sarah Parsons. Die Diplomierte Grafikerin arbeitet seit April 2006 als selbstständige Grafikerin und Illustratorin. Davor war sie als Grafikerin für die Raffinerie in Zürich tätig, die für das Gestaltungskonzept von 20 Minuten Friday verantwortlich zeichnet.
Im Layout-Team von 20 Minuten Friday arbeitet ebenfalls neu Kathrin Bänziger. Die 25-jährige ausgebildete Grafikerin holte sich ihre praktische Erfahrung unter anderem bei der Zeitschrift SI Style sowie bei Werbeagenturen in Zürich und Barcelona. Von September 2007 bis zuletzt arbeitete sie als verantwortliche Grafikerin für den Style-Bund bei der Gratiszeitung .ch. Ausserdem betreute sie die Produktion der Top5 und der wöchentlichen Modeseite.
Die 25-jährige Stefanie Goetz verstärkt das Redaktionssekretariat von 20 Minuten Friday. Die ausgebildete Kauffrau war nach ihrem Lehrabschluss zunächst bei der Suva als Schadensachbearbeiterin und anschliessend bei Kuoni als Reisedisponentin tätig. Von 2004 bis Juli 2008 arbeitete sie als Redaktionssekretärin beim Modemagazin Bolero.

16. Internationale Sponsoring-Award ausgeschrieben

Der Fachverband für Sponsoring (Faspo) schreibt den 16. Internationalen Sponsoring-Award 2008 aus. Gesucht werden erfolgreiche Sponsoringprojekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Der Fachverband für Sponsoring (Faspo) schreibt den 16. Internationalen Sponsoring-Award 2008 aus, bei dem Sponsoringprojekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von einer unabhängigen Expertenjury ausgezeichnet werden. Bewertet werden Sponsoringprojekte in den Kategorien Sport, Kultur, Medien (TV, Print, Hörfunk und Internet) und Public (Soziales, Umwelt und Bildung). Ausserdem wird ein Innovationspreis für neue Lösungen und Wege im Sponsoring vergeben. Die Faspo sucht insbesondere kleinere und regionale Konzepte, da nicht die Grösse der Projekte für die Bewertung entscheidend sei, sondern Konzept und Umsetzung.
Bis zum 15. Dezember können alle Marktbeteiligten, die erfolgreiche Sponsorships realisiert haben, ihre Arbeiten bei dem Faspo in Hamburg einreichen (weitere Informationen auf www.faspo.ch). Die ausgezeichneten Projekte werden am 10. März 2009 im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung in Hamburg vorgestellt.

SLFB: Zweite Klimaschutz-Kampagne für Migros umgesetzt

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett realisiert für die Migros breits die zweite Klimaschutz-Kampagne. Seit dem 5. Oktober sind auf Plakaten und in Inseraten besonders klimaschonende Produkte abgebildet.

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett realisiert für die Migros breits die zweite Klimaschutz-Kampagne. Im Frühling dieses Jahres wurde zum Thema CO2 eine Werbeaktion durchgeführt, bei der konkrete Beispiele zu sehen waren, wie die Migros den CO2-Ausstoss in ihren Betrieben, Filialen und beim Transport reduzieren konnte. In einer zweiten Runde sind seit dem 5. Oktober auf Plakaten und in Inseraten besonders klimaschonende Produkte abgebildet, unter anderem solche, die von der unabhängigen Trägerschaft Climatop mit dem CO2-Label ausgezeichnet wurden. In der Klimaschutz-Kampagne kommen aber auch energieeffiziente Geräte und Energiesparlampen vor.
Während der Kampagnendauer werden zudem Migros-Mitarbeiter im M-Magazin vorgestellt, die einen Teil der beworbenen CO2-Massnahmen möglich gemacht haben. An sieben Schweizer Bahnhöfen werden zusätzlich Promotionen mit der Klimaschutz-Botschaft durchgeführt.
Auf der Homepage der Detailhandelskette können weiterführende Informationen und die Klimabilanzen der Produkte eingesehen werden, die mit dem CO2-Label ausgezeichnet wurden.

Verantwortlich bei der Migros: Cornelia Diethelm (Leiterin Issue Management), Ursula Künzle (Strategische Marketing-Kommunikation), Urs-Peter Naef (Mediensprecher). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Peter Brönnimann (CD), Simon Staub (AD), Peter Brönnimann, Christian Schaefer (Text), Pamela Hügli, Marco Chini, Ivana Giannakis (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying). Fotos: Felix Streuli. Bildbearbeitung: Nora Fehr.

Publicis frischt den Markenauftritt von Findus auf

Publicis wurde von Nestlé Findus beauftragt, einen neuen Markenauftritt zu realisieren. Die Neupositionierung der Marke wurde als erstes in einem TV-Spot visualisiert und soll kommendes Jahr durch Print und zahlreiche begleitende Massnahmen unterstützt werden.

Publicis wurde von Nestlé Findus beauftragt, einen neuen Markenauftritt zu realisieren. Das neue Image «Frisch. Frischer. Findus.» wurde als erstes in einem TV-Spot visualisiert. Der Werbefilm soll aufzeigen, dass die Tiefkühlung zwar die älteste Konservierungsart, nach wie vor aber die Gesündeste ist.
Egal ob ein Huhn gerade ein Ei legt, Karotten geerntet werden oder ob ein Fisch gefangen wird, alles ist bereits in einem Eisklotz eingefroren. Dies soll verdeutlichen, dass die Produkte von Findus unmittelbar nach der Ernte eingefroren werden. Durch die rasche Tiefkühlung könne auf künstliche Zusätze verzichtet werden und das Gemüse behalte einen Grossteil der Vitamine. >Zum Spot
>Zum Spot
Der TV-Spot wird seit dem 6. Oktober ausgestrahlt. Die Neupositionierung der Traditionsmarke soll kommendes Jahr durch Print und zahlreiche begleitende Massnahmen unterstützt werden.

Verantwortlich für die Kampagne bei Nestlé Findus: Daniel Lutz (Geschäftsführer), Roger Matter (Marketing Manager). Bei Publicis: Sacha Moser (CD), Lori Fischer (AD), Serge Deville (Text), Valentin Cheli (Grafik), Achill Prakash, Scarlett Gaus (Strategie), Curdin Janett, Muriel Asté, Judith Hoeck (Beratung), Derya Derdiyok (Agency Producer). Verantwortlich für die Produktion: Rudi Haller (Solid & Hallerfilm), Rainer Binz (Regie), Hänse Meier (Kamera).

SI Gruen: «Unglaubliche Resonanz bei den Anzeigen»

Am 27. Oktober gibt Ringier das Nachhaltigkeits- und Lifestyle-Magazin SI Gruen heraus. Das Interesse des Anzeigemarkts sei riesig, sagte der Projektverantwortliche Urs Heller gegenüber der Werbewoche. «Ich habe so etwas noch nie erlebt.

Am 27. Oktober gibt Ringier das Nachhaltigkeits- und Lifestyle-Magazin SI Gruen heraus. Der Projektverantwortliche Urs Heller, Leiter Zeitschriften bei Ringier, ist – zwei Wochen vor der Publikation des neuen Blatts – begeistert vom Interesse im Anzeigenmarkt. «Wir hatten eine unglaubliche Resonanz bei den Anzeigen, und das bevor die Zeitschrift überhaupt erschienen ist», sagte er gegenüber der Werbewoche. «Insgesamt haben wir doppelt so viel Werbung wie erwartet, und darüber hinaus bereits Buchungen für die kommenden Ausgaben. Ich habe so etwas noch nie erlebt.» Heller glaubt, dass das auch das Vertrauen des Marktes in Ringiers Nachhaltigkeits- und Lifestyle-Publikation zeige. «Offenbar traut man uns zu, dass wir sowas gut können.» Die erste SI Gruen ist bereits fertig, «und jeder Anzeigenplatz ist belegt», wie Heller sinngemäss ergänzte.
» Frontseite der ersten SI Gruen vom 27. Oktober 2008 im Grossformat
Ringiers Ziel mit der grünen Schweizer Illustrierte war es, über die Lifestyle-Kompetenz des Verlags an den immer stärker werdenden Lohas-Trend (Lifestyle of health and sustainability) anzuknüpfen. Mittlerweile wird jeder dritte Konsument zu dieser Gruppe gezählt, Tendenz steigend. «Wir reden hier von einem Megatrend und einer Traumzielgruppe», sagte Urs Heller. «Lohas ist unabhängig von allem und durchdringt dennoch jeden Bereich. Das heisst, es gibt zu allen Lebens- und Konsumthemen einen grünen Aspekt». Ob das anfangs vier- bis sechsmal pro Jahr der Schweizer Illustrierten beigelegte SI Gruen im Lesermarkt denselben Erfolg haben wird wie im Anzeigenmarkt, wird sich ab Ende Oktober zeigen. (elk)
(Bild: Cover der ersten SI Gruen)

Zu guter Letzt: SVP-Sonne missbraucht

Ein peinlicher Fehler ist dem Bündner Komitee Ja zu Harmos unterlaufen. Die Befürworter des Konkordats haben fälschlicherweise auf einem Flyer mit dem SVP-Logo geworben, ausgerechnet die Partei, die die Vorlage landesweit bekämpft.

Ein peinlicher Fehler ist dem Bündner Komitee Ja zu Harmos unterlaufen. Die Befürworter des Konkordats haben fälschlicherweise auf einem Flyer mit dem SVP-Logo geworben, ausgerechnet die Partei, die die Vorlage landesweit bekämpft. Geht es nach der SVP, hat die Sonne aber an dieser Stelle überhaupt nicht(s) zu lachen.
Wie kam das Ganze ins Rollen? Dem überparteilichen Komitee gehört auch die nach dem Ausschluss aus der SVP neu gegründete Bürgerlich-Demokratische Partei an. Aus unbekannten Gründen, vielleicht aus Gewohnheit, kam es zum Missgeschick. Das altbewährte SVP-Emblem fand seinen Weg auf den Flyer.
Der Vorstand der SVP Graubünden verurteilte diese «unlauteren Werbemethoden» aufs Schärfste. Das SVP-Logo sei missbräuchlich verwendet worden, liess die Partei verlauten. SVP-Präsident Jon Peider Lemm forderte das Komitee auf, die Verteilung der Flyer einzustellen.
Schon geschehen, hiess es auf Seiten des Komitees. Laut Kampagnenleiter Curdin Mark wurde die Verbreitung des Flyers bereits am Dienstag vergangener Woche gestoppt, nachdem der Fehler von ihm selbst entdeckt worden war.
Nun müssen die Handzettel schnellstmöglich – und ohne Verwendung des SVP-Emblems – neu gedruckt werden, denn am 30. November wird in Graubünden darüber abgestimmt.

Agentur am Flughafen: Einladung zum Frühschoppen der Vision Studios

Die Agentur am Flughafen hat für die Vision Studios eine Einladung anlässlich des österreichischen Staatsfeiertags kreiert. Zum traditionellen Frühschoppen am 26. werden Kunden und Freunde geladen.

Die Agentur am Flughafen hat für die Balgacher Vision Studios eine Einladung anlässlich des österreichischen Staatsfeiertags kreiert. Zum traditionellen Frühschoppen am 26. Oktober in der «austrophilen Enklave» im schweizerischen Balgach werden Kunden und Freunde geladen. Den oberen Rand des Briefes zieren Abreissblöcke mit obligaten Getränke- und Essensbons.
Verantwortlich bei Vision Studios: Alexander Bayer (Geschäftsinhaber). Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen: René Eugster (CD), Dominique Rutishauser (AD), Benita Sutter (Grafik), Patrick Lindner (Text), Miriam Egli (Beratung).

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16-jähriger Student startet «zweites Internet»

Auf dem von Julian Zehetmayr entwickelten «Second Web» wurden bereits über 5'000 Webadressen reserviert. Erdacht wurde das Parallelinternet zur Lösung des Domainname-Problems im World Wide Web. Das Potential dieses zweiten Internets bleibt aber vorerst unklar.

Ein erst 16-jähriger Wiener Student sorgt derzeit mit einer kreativen Idee für Aufregung in der Internet-Gemeinschaft. In Eigenregie hat Julian Zehetmayr in den vergangenen drei Monaten das sogenannte «Second Web» auf www.thesecondweb.net entwickelt, eine Art zweites Internet parallel zum regulären. Die Seite funktioniert wie ein Browser, über den man ins Parallelweb einsteigen kann.
«Auf die Idee zum Second Web bin ich gekommen, als ich selbst auf der Suche nach interessanten Domains war», sagte Zehetmayr gegenüber Pressetext. Die Idee könnte denn auch zur Lösung des Domainname-Problems im World Wide Web beitragen. «Mittlerweile sind weltweit 140 Millionen Internetadressen registriert. Die Wunschdomain ist da für viele leider nicht mehr zu bekommen, weil sie bereits vergeben ist», so Zehetmayr.
Der Besucheransturm auf der neuen Internetseite ist riesig. Seit dem Start der Seite am 21. September haben Nutzer des neuen Netzes schätzungsweise 5’000 Webadressen registriert. Der Interessentenkreis wachse dabei täglich und sei durchwegs international, sagte Zehetmayr. Er wisse natürlich, dass das zweite Web das erste nicht ersetzen könne, weil es ja auf ihm basiere. «Alles was wir wollen, ist virtuelle Domains in einem fiktiven zweiten Internet zu verkaufen».
Nutzer, die sich eine Wunschadresse im Second Web sichern wollen, müssen fünf Dollar investieren. Bisher sind allerdings nur .com-Adressen registrierbar. Hinzukommen soll die Domain .web. Dass die neue Registrierungsmöglichkeit von einigen Unternehmen, die sich im normalen Web eine Adresse unter ihrem Namen gesichert haben, nicht mit sonderlich viel Freude aufgenommen werden könnte, sieht Zehetmayr nicht als Gefahr für sein Projekt. «Wir haben uns in dieser Hinsicht rechtlich abgesichert. Juristisch gesehen handelt es sich bei Second-Web-Domains nämlich nicht um echte Internetadressen, sondern um Datenbankeinträge».
Die Server-Infrastruktur wird der Österreicher jedoch noch stark ausbauen müssen. Als 20 Minuten die Neuigkeit vom «zweiten Internet» kurz vermeldete, brach es wegen den 2000 Besuchern, die danach fast zur selben Zeit auf die Site zugriffen, kurzerhand zusammen.

Jung von Matt/Limmat wirbt für Eurasia Heart Foundation um Organspender

JvM/Limmat hat für Eurasia Heart Foundation zwei Radiospots umgesetzt, die um Organspender werben sollen. In Kurzen Hörspielen werden die beiden dringlichsten Spendenfelder Herz und Lunge thematisiert.

Jung von Matt/Limmat hat für die medizinische Stiftung Eurasia Heart Foundation zwei Radiospots umgesetzt, die um Organspender werben und auf den Nutzen von Spenden aufmerksam machen sollen. Dabei werden die beiden dringlichsten Spendenfelder Herz und Lunge thematisiert. In kurzen Hörspielen schildern Patienten ihr Schicksal und ihre Heilung. Dabei kommen jedoch nicht nur die Patienten zu Wort, sondern auch ihre neuen Organe in Form der Stimme der Spender. Die Spots sind seit dem 1. Oktober in der Deutschschweiz im Radio zu hören.

Spot Herz
Spot Lunge

Eurasia Heart Foundation besteht aus einer Gruppe von europäischen Ärzten. Die Stiftung gewährleistet unter der Federführung von Schweizer Chirurgen Menschen in Osteuropa und Asien medizinische Versorgung bei Organtransplantationen.
Verantwortlich bei EurAsia Heart Foundation: Prof. Dr. med. Paul R. Vogt. Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy, Michael Rottmann (Creative Direction), Alexander Holtz (Text), Martin Samsel, Petra Gayko, Dennis Busch (Beratung), Simone Gruber (Art Buying), kirschnermusic (Tonstudio), Frank Estermann (Produktion).

Exxtra bringt der Migros den plakativen M-Budget-Stil zurück

Exxtra Kommunikation setzt für die Migros sechs auflockernde Printsujets im gewohnt plakativen M-Budget-Stil um. Die Kampagne soll zeigen, dass die Produkte nicht nur günstig, sondern auch gut seien.

Exxtra Kommunikation setzt für die Migros sechs auflockernde Printsujets im gewohnt plakativen M-Budget-Stil um. Nachdem bei der letzten Kampagne vor allem das Preisargument sowie die Menge an günstigen Produkten im Vordergrund stand, will der orange Riese nun beweisen, dass er seinen Humor nicht verloren hat. Spritzige Sprüche sollen den Betrachtern ein Augenzwinkern entlocken, dabei aber zeigen, dass die Produkte nicht nur günstig, sondern auch gut seien. «Machen Sie mal wieder ein gutes Geschäft» heisst es etwa beim WC-Papier oder «Bringt Sie auch finanziell nicht ins Schwitzen» der Deo lässt verlauten.
Die Anzeigen werden in der Sonntagspresse und im hauseigenen M-Magazin zu sehen sein.

Verantwortlich beim Migros-Genossenschafts-Bund: Sven Guggenheim, Daniel Hasenfratz (Kommunikation). Verantwortlich bei Exxtra Kommunikation: Dieter Hofmann (CD), Roger Dobmann, Priska Meyer (Art Director), Nina Treml (Text), Philippe Meyer (Client Service Director), Claudia Kuhn (Beratun), Markus Weber (Fotograf).

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