Die deutsche Agentur Serviceplan macht mit Web-TV auf sich aufmerksam

Mit grossem Aufwand belebt die deutsche Agentur Serviceplan ihren Auftritt im Internet: Ab sofort geht eines der grössten Netwerk-unabhängigen Werbebüros des Landes mit einem eigenen Web-TV-Kanal auf Sendung.

Mit grossem Aufwand belebt die deutsche Agentur Serviceplan ihren Auftritt im Internet: Ab sofort geht eines der grössten Netwerk-unabhängigen Werbebüros des Landes mit einem eigenen Web-TV-Kanal auf Sendung. Auf der Website Sp-tv.de kann der User künftig zwischen drei Sendeformaten wählen: DOQ-TV informiert mit Hintergrundreportagen über Themen aus der Werbebranche, Ad TV zeigt die besten Werbeclips und After Work TV erlaubt einen Blick hinter die Kulissen der Agentur Serviceplan. Der Kanal wolle das Leben hinter dem Agenturalltag beleuchten, stelle die Menschen in den Vordergrund, die sich durch Aussergewöhnliches ausgezeichnet hätten.
Abgerundet wir das TV-Angebot von SP-TV durch das Format Ad TV, das ein Best of der Werbung aus dem Haus Serviceplan zeigt. Zu sehen sind TV-Spots und ihre Making Ofs, aber auch spektakuläre Guerilla-Aktionen und Outdoor-Werbung.
Mit seinem Web-TV-Angebot wolle Serviceplan seinen Anspruch als Innovationsagentur unterstreichen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. «Was wir damit zeigen wollen ist zum einen die technologische Expertise aber auch unsere Kreativität im Umgang mit dem neuen Medium», liess sich Hauptgeschäftsführer Florian Haller zitieren. SP-TV stehe als Innovationssignal für die Marke Serviceplan.

Vogel Szenemarketing feiert 10-jähriges Bestehen

Dieses Jahr feiert Vogel Szenemarketing sein 10-jähriges Bestehen. Die an der Seefeldstrasse in Zürich beheimatete Agentur wird von Gründer Joko Vogel und Partner Christoph Waeber geführt.

Dieses Jahr feiert Vogel Szenemarketing sein 10-jähriges Bestehen. Die an der Seefeldstrasse in Zürich beheimatete Agentur wird von Gründer Joko Vogel und Partner Christoph Waeber geführt.
Vogel Szenemarketing ist in den Bereichen Ideen-Entwicklung, Kommunikationsmanagement und Szenemarketing tätig. Ihr Kundenportfolio umfasst unter anderem Nestlé, die McGregor Fashion Group, Coca Cola und Microsoft. Die Agentur ist Teil des Netzwerkes Compresso.

Agentur BMB kreiert neues Sujet für Snowboard Garage

Mit dem Markenversprechen «Born to board» wirbt die Snowboard Garage schon seit Jahren. Das neueste Anzeigensujet der Agentur BMB soll nun bedingungslose Hingabe zu jungfräulichem Tiefschneehängen aufzeigen und mit dem Slogan «Born to board» aufgelöst werden, schreibt die BMB Werbeagentur in einer Mitteilung.

Mit dem Markenversprechen «Born to board» wirbt die Snowboard Garage schon seit Jahren. Das neueste Anzeigensujet der Agentur BMB soll nun bedingungslose Hingabe zu jungfräulichem Tiefschneehängen aufzeigen und mit dem Slogan «Born to board» aufgelöst werden, schreibt die BMB Werbeagentur in einer Mitteilung.
Das Sujet erscheint zum Winteranfang als Anzeige in Trend- und Snowboard-Magazinen. Zudem wird es eingesetzt für Plakatwerbung und BTL-Aktionen.
Die Snowboard Garage, mit Filialen in Zürich, Thalwil, Lachen, Davos, Flims und Laax, bietet seit über 20 Jahren alles rund ums Snowboarden an.
Verantwortlich bei Snowboard Garage: Beat Gattiker (Inhaber). Verantwortlich bei BMB: Flavio Meroni und Neven Kissenpfennig (Art Direction), Christian Baertschi und Marion Schwager (Beratung), Sam Bolleter und Ruth Meier (Realisation). Fotografie: Thomas Ulrich. Bildbearbeitung: Patrik Rohner.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg lanciert neue Produkte und Filialen

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat diese Woche in Europa sein neustes Produkt vorgestellt. Mit der Technologie Connect können externe Websites auf die Infos der Plattform zugreifen, wie die NZZ vom Freitag schreibt.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat diese Woche in Europa sein neustes Produkt vorgestellt. Mit der Technologie Connect können externe Websites auf die Infos der Plattform zugreifen, wie die NZZ vom Freitag schreibt.
Bisher ist dies Funktion weltweit 24 Partnern zugänglich, in wenigen Monaten soll nun Connect allen Entwicklern als Schnittstelle offen stehen. Zuckerberg plant auf diese Weise, die Drehscheiben-Position der Plattform weiter auszubauen.
In Europa nutzt einzig der deutsche Ticketverwalter Amiando die Funktion Connect. Kunden von Amiando können mit so mit ihren Facebook-Kontakten über Ticketverkauf und –Rabatt kommunizieren.
Weltweit zählt die Social-Networking-Site Facebook über 100 Millionen Mitglieder. Nach der Neueröffnung des Hauptsitzes in Dublin plant Zuckerberg zwei weitere Niederlassungen in Deutschland und Frankreich, wie er gegenüber .ch erwähnte.

SFLB lässt trotz Traumjob einen Blick in Stellen-Anzeiger werfen

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für den Stellen-Anzeiger eine Kampagne realisiert, welche diejenigen in den Mittelpunkt stellt, welche passiv auf der Suche nach einem neuen Job sind.

Die Zürcher Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für den Stellen-Anzeiger eine Kampagne realisiert, welche die Passiv-Suchenden in den Mittelpunkt stellt. Die Sujets zeigen Menschen mit Traumjobs, die trotz idealen Arbeitsbedingungen einen Blick in den Stellen-Anzeiger werfen: Sowohl der Bademeister, der in seinem Beruf über beste Aussichten verfügt, als auch der Fussballstar inmitten jubelnder Fans, interessieren sich für das Stellenblatt. Selbst die Queen informiert sich, ob es nicht doch noch einen besseren Job für sie gibt.
Die drei Sujets kommen als Plakate in Zürich und Agglomeration, als Inserate in Tages- und Sonntagspresse und als Kinodias zum Einsatz.

Verantwortlich bei Tamedia Stellenmarkt: Michael Kohlas (Marketing- und Verkaufsleiter), Nicole Zintl (Product Manager). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Cornelia Wenk (AD), Barbara Hutter, Maren Beck (Text), Martin Spillmann, Peter Brönnimann (CD), Andy Stäheli, Martina Fäh (Beratung), Suzana Kovacevic (Artbuying), Fotograf: Tobias R. Dürring, Bildbearbeitung: Rorbert Staudinger.

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RTSI geht auf Forderungen der Bündner Regierung ein

Der Zwist zwischen dem staatlichen Tessiner Radiosender RTSI und der Regierung des Kantons Graubünden scheint sich zu beruhigen: Wie am Donnerstag bekannt wurde, will die Radiotelevisione della Svizzera italiana die Berichterstattung aus Graubünden verstärken.

Der Zwist zwischen dem staatlichen Tessiner Radiosender RTSI und der Regierung des Kantons Graubünden scheint sich zu beruhigen: Wie am Donnerstag bekannt wurde, will die Radiotelevisione della Svizzera italiana die Berichterstattung aus Graubünden verstärken.
Nachdem der Bündner Regierungsrat Druck aufgesetzt hatte, ist nun von Tessiner Seite eine Personalaufstockung in Chur geplant, wo derzeit drei RTSI-Journalisten arbeiten. Wie der Bündner Regierungsrat Claudio Lardi am Donnerstag nach einem Treffen mit Direktor Dino Balestra in Lugano auf Anfrage der SDA erklärte, will sich die RTSI bemühen, einige der Anliegen in absehbarer Zeit zu erfüllen.
Hauptanliegen der Kantonsregierung ist, dass die RTSI mehr über Ereignisse und Veranstaltungen aus ganz Graubünden und nicht nur aus den italienischsprachigen Südtälern informiert. Dazu seien Korrespondentenstellen in den deutsch- und romanischsprachigen Talschaften zu schaffen.
Die Bündner Regierung hatte Anfang September scharfe Töne gegenüber der RTSI angeschlagen, um ihren bereits früher erhobenen Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Giovanni Pucci und Christina Zvecevac stossen zu Weber Harbeke

Die Zürcher Agentur Weber Harbeke meldet personelle Neuzugänge: Seit 1. Oktober 2008 verstärken Giovanni Pucci als Managing Partner und Christina Zvecevac als Account Director das Team. Ausserdem konnte die Agentur fünf neue Kunden gewinnen.

Die Zürcher Agentur Weber Harbeke meldet personelle Neuzugänge: Seit 1. Oktober 2008 verstärken Giovanni Pucci als Managing Partner und Christina Zvecevac als Account Director das Team.
Puccis berufliche Laufbahn führte ihn gemäss Mitteilung von Dr. Rudolf Farner über Wirz Werbeberatung, NCK, Marsden, Hartmann FCB, Leo Burnett, Pucci, Burkhalter zu Pucci, Sulzer. Zuletzt war er nach der Fusion mit Kunde & Co Managing Partner bei Kunde & Co Pucci Sulzer tätig.
Christina Zvecevac begann ihre Karriere bei Philips (Schweiz) und TBS Identity Zürich. Zuletzt arbeitete sie Planerin Marketingkommunikation bei Kunde & Co Pucci Sulzer.
Mit den neuen Mitarbeitenden konnte die Agentur auch fünf neue Kunden gewinnen: Fiat Group Automobiles Switzerland SA mit Lancia Automobile, Illva SA mit Disaronno und Corvo Weine, Graubünden Festival mit Snow & Symphony und Art & Symphony, Migros Genossenschaftsbund mit Photo Service sowie M-Cumulus.
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Blue Spirit sichert sich Wesco als Neukunde

In einem mehrstufigen Pitch konnte sich die Agentur Blue Spirit für den gesamten Kommunikationsetat der Firma Wesco sichern. Ausschlaggebend für den positiven Entscheid zu Gunsten der Schlieremer Agentur sei vor allem die strategische und konzeptionelle Vorgehensweise gewesen.

In einem mehrstufigen Pitch konnte sich die Agentur Blue Spirit für den gesamten Kommunikationsetat der Firma Wesco sichern. Ausschlaggebend für den positiven Entscheid zu Gunsten der Schlieremer Agentur sei vor allem die strategische und konzeptionelle Vorgehensweise gewesen, schreibt Blue Spirit in einer Pressemitteilung
Erste Massnahmen auf BtB-Ebene sollen noch vor Ende des Jahres zu sehen sein. Wesco ist eines der führenden Schweizer Unternehmen in den Bereichen Küchenlüftung, Reinraum- und Filtertechnik und seit über 30 Jahren am Markt.

Neue Satirezeitschrift für die Westschweiz geplant

Der Welsche Pressezeichner Barrigue plant im nächsten Jahr eine neue Satirezeitschrift für die Westschweiz herauszugeben. Sie soll dereinst wöchentlich in einer Auflage von 15'000 Exemplaren erscheinen.

Der Bieler Pressezeichner Barrigue plant im nächsten Jahr eine neue Satirezeitschrift für die Westschweiz herauszugeben. Wie das Bieler Tagblatt in seiner Ausgabe vom Donnerstag berichtet, steht er dazu in Verhandlungen mit der Bieler Druckerei Courvoisier. Was die Druckerei betrifft, seien die Würfel aber noch nicht gefallen, betont Barrigue. Die Lancierung soll pünktlich zum Genfer Büchersalon Ende April 2009 über die Bühne gehen. Dem Team der Zeitschrift gehören neben Barrigue Satiriker wie Thierry Meury, Laurent Flutch und Vincent Kohler an. Sie soll dereinst in einer Auflage von 15’000 Exemplaren erscheinen. «Meiner Ansicht nach wird diese Zeitschrift in der Schweizer Medienlandschaft eine wichtige Lücke füllen», sagte der Zeichner, der 29 Jahre im Dienste der Tageszeitung Le Matin stand, weiter. Die Zeitschrift soll wöchentlich erscheinen.

Schweizer zeigen noch zuwenig Vertrauen in die digitale Kompetenz

Jedes vierte Unternehmen in der Schweiz will in den nächsten 12 Monaten eine Marketing-Agentur mit grösserer Expertise in digitalen Medien engagieren oder hat dies im letzten Jahr bereits getan. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie zur «Agentur der Zukunft», die im Auftrag des weltweit tätigen Beratungsunternehmens Sapient in Zusammenarbeit mit Redshift Research durchgeführt worden ist.

Jedes vierte Unternehmen in der Schweiz will in den nächsten 12 Monaten eine Marketing-Agentur mit grösserer Expertise in digitalen Medien engagieren oder hat dies im letzten Jahr bereits getan. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Studie zur «Agentur der Zukunft», die im Auftrag des weltweit tätigen Beratungsunternehmens Sapient in Zusammenarbeit mit Redshift Research durchgeführt worden ist. In die Untersuchung sind 500 Unternehmen mit mehr als 1’000 Mitarbeitenden in England, Deutschland, Schweden, Holland und der Schweiz einbezogen worden. In der Schweiz wurden 100 Unternehmen befragt, wie Markus Spiller von Sapient der Werbewoche in einem Interview erklärt hat (siehe nächste Printausgabe der Werbewoche vom 16. Oktober). Laut der Studie wird der Einsatz digitaler Medien im Ländervergleich in der Schweiz zusammen mit Deutschland am stärksten zulegen. Mit einer erwarteten Zuwachsrate von 42% (gegenüber aktuell 14%) weist die Schweiz dabei die zweithöchsten Steigerungsraten aller befragten Länder auf.
Im Ländervergleich hinkt Europa bei digitalem Marketing noch immer hinter den USA hinterher. Die beachtlichen Zuwachsraten, zeigen aber auch, dass Unternehmen in ihrem Marketing zunehmend auf interaktive und digitale Kanäle setzen und diese Expertise auch von Agenturen verlangen.
Im europäischen Vergleich haben derzeit Schweizer Unternehmen am wenigsten Vertrauen in ihre aktuelle Agentur, wenn es um digitale Medien geht: 35% der befragen Unternehmen waren sich unsicher, ob ihre derzeitige Agentur im Bereich Digital/Interactive gut aufgestellt ist. In Deutschland zum Beispiel ist sich dagegen die Mehrheit der Unternehmen sicher, dass ihre derzeitige Agentur gut für interaktive und digitale Medien gerüstet ist (65% extrem sicher).
Kreativ-Dienstleistungen (83%), das Verständnis für das Verhalten der Konsumenten (68%) und Branding (58%) zählen in der Schweiz wie auch in den anderen Ländern zu den Top drei Anforderungen an Agenturen. Interactive/Digital rangiert an fünfter Stelle der Prioritätenskala, hat aber zum Beispiel Direkt Marketing bereits überholt und liegt nur noch knapp hinter Print-Medien.
Verstärkter Einsatz von «Pull»-Interaktionen und virtuellen Communities
Um mit ihren Konsumenten in Kontakt zu treten, erwarten 75% der Marketing-Fachleute von den Agenturen den Einsatz von «Pull»-Interaktionen – also beispielsweise Online-Communities wie Facebook – statt der traditionellen «Push»-Kampagnen. Die Studie zeigt, dass das Interesse der Marketing-Fachleute am Einsatz sozialer Netzwerke derzeit in Grossbritannien am geringsten ist (22%), während Unternehmen in der Schweiz (42%) und in Deutschland (35%) das grösste Potenzial im Marketing über soziale Netzwerke sehen.
(Bild: Markus Spiller, Group Account Director Continental Europe bei Sapient)

Zu guter Letzt: Grenzwächter im Egoshooter-Modus

Europa wandelt sich, die Grenzen fallen. Dies hat zur Folge, dass sich die Aufgaben des Schweizer Grenzwachtkorps in nächster Zeit stark verlagern werden. Jetzt sucht man neue Leute, mit fragwürdigen Werbespots.

Europa wandelt sich, die Grenzen fallen. Dies hat zur Folge, dass sich die Aufgaben des Schweizer Grenzwachtkorps in nächster Zeit stark verlagern werden. Statt im warmen Kabäuschen zu sitzen und Passfotos zu betrachten, werden die Uniformierten demnächst viel mehr Wald- und Wiesenarbeit leisten. Doch für die neuen Aufgaben fehlen die Leute. Wie die Zeitung Sonntag berichtete, werden in der Romandie bereits mit aufwändigen Werbespots neue Leute gesucht. Bald soll im grossen Stil geworben werden. Für nächstes Jahr ist eine nationale Kampagne geplant. Und falls dies nicht fruchtet, überlegt man sich sogar, Bewerber aus dem Ausland zu rekrutieren. Das Interessante ist aber vor allem die Art, mit der in den Spots geworben wird: Verfolgungsjagden im Schnellboot und Auto, spektakuläre Drogenfunde, Schiessereien, Nahkampf, Adrenalinstösse. Dazu kommt treibende, elektronische Musik und eine schnelle Schnitttechnik. Der Betrachter fühlt sich an Actionfilme und Computergames erinnert. Eine fragliche Darstellung.

Hier geht’s zum fragwürdigen Werbespot

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Ruf Lanz wirbt mit Alfred Escher für VBZ-Podcast

Die Verkehrsbetriebe Zürich VBZ haben einen Podcast mit dem Titel «Geld und Geist in Zürich» realisiert, der die Tram- und Busgäste zu rund 20 bedeutenden Objekten und Orten in Zürich führt. Die Lancierungskampagne dazu stammt von der Agentur Ruf Lanz.

Die Verkehrsbetriebe Zürich VBZ haben einen Podcast mit dem Titel «Geld und Geist in Zürich» realisiert, der die Tram- und Busgäste zu rund 20 bedeutenden Objekten und Orten in Zürich führt und ihnen einen Einblick in die Geschichte der Stadt ermöglicht. Die Lancierungskampagne dazu stammt von der Agentur Ruf Lanz. Am Beispiel von Alfred Escher wird gezeigt, dass selbst alte Zürcher von diesem Podcast noch etwas lernen können. Das Alfred Escher-Denkmal auf dem Bahnhofplatz wurde zu diesem Zweck mit den typisch weissen iPod-Ohrhörern ausgestattet.
Das Sujet erscheint ab sofort ganzseitig in der Publikumspresse sowie als Fahrerrückwand-Plakat in vielen Trams und Bussen.
Verantwortlich bei den VBZ: Heinz Vögeli (Leiter Unternehmenskommunikation), Ursina Wirz (Projektleitung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Marcel Schläfle (Art Direction), Markus Ruf (Text), Michèle Leibacher (Beratung). Fotografie: Sven Germann.
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