Schtifti Consulting: Für Spick einen kniffligen Kriminalfall inszeniert

Schtifti Consulting hat für das Schülermagazin Spick einen Internet-Wettbewerb in Form eines Kriminalfalls lanciert. Ziel ist es, die Marke Spick und deren Bekanntheitsgrad bei der Zielgruppe der acht bis 15-Jährigen zu stärken und gleichzeitig Adressen für den Newsletter zu generieren.

Schtifti Consulting hat für das Schülermagazin Spick einen Internet-Wettbewerb in Form eines Kriminalfalls lanciert. Ziel ist es, die Marke Spick und deren Bekanntheitsgrad bei der Zielgruppe der acht bis 15-Jährigen zu stärken und gleichzeitig Adressen für den Newsletter zu generieren.
Noch bis zum 14. November machen TV-Spots auf dem Kindersender Nick auf den Wettbewerb aufmerksam. Ein Spot erscheint in Form eines Nachrichtenbeitrags über einen ungelösten Fall. Dabei geht es um einen Professor, dem die Konstruktionspläne für seine neuste Erfindung gestohlen wurden. Da die Polizei angeblich bei ihren Ermittlungen nicht weiterkommt, bittet der Reporter die Kinder um ihre Mithilfe. Mitgerätselt werden kann auf der Internetseite www.fallzweistein.ch.
>Zum Spot
Zusätzlich zu den Fernsehspots sollen Poster im Spick und Banner auf der Webseite die Kinder animieren, des Rätsels Lösung zu finden. Auch an der Messe Suisse Toy, die vom 1. bis 5. Oktober in Bern stattfand, wurden zu diesem Zweck Flyer verteilt.

Verantwortlich bei Künzler Bachmann Verlag: Roger Grolimund (Projektleiter). Verantwortlich auf Agenturseite: Schftifti Consulting (Gesamtverantwortung, Text und Konzept), Gabi Oberholzer, Neuhaus Werbung (Grafik), Alessandro d’Angelo (Foto), Severin Kipfer (Regie), Meret Burger, 4-Films (Produktion), Afront (Internet).

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Cash gewinnt mit Derivate-Guide den Cross-Media-Award

Cash wurde für seinen Derivate-Guide beim Cross-Media-Award mit dem zweiten Platz in der Kategorie «Angebote mit Printpublikationen über 100'000 Exemplare» ausgezeichnet. Die Jury war überzeugt von der multimedialen Umsetzung.

Cash wurde für seinen Derivate-Guide beim Cross-Media-Award mit dem zweiten Platz in der Kategorie «Angebote mit Printpublikationen über 100’000 Exemplare» ausgezeichnet. Die Jury war überzeugt von der multimedialen Umsetzung, hiess es in einer Mitteilung von Ringier. Cash sei es gelungen, mit dem Derivate-Guide insbesondere durch die gut strukturierten Informationen der Zielgruppe einen Mehrwert zu bieten.
Der Derivate-Guide bietet Anbietern und Nutzern Informationen zu den Entwicklungen an den Finanzmärkten, sei es in Form des Emissionskalenders oder in der Rubrik «Moneymaker» in der Tageszeitung. Auch auf dem Internet-Portal
www.cash.ch wird das Tool angeboten.
Der Cross-Media-Award wird von der weltweiten Research- und Serviceorganisation für die Zeitungsindustrie (IFRA) vergeben. Rund 66 Projekte aus 27 Ländern haben sich um die Auszeichnung beworben. Der Preis wird an Verlagshäuser verliehen, die besonders innovative und erfolgreiche Projekte durchführten, um die Botschaften ihrer Werbekunden medienübergreifend zu verwirklichen.

Goldbach Media übernimmt 100% der Arbomedia-Aktien

Die Werbevermarkterin Goldbach Media, welche bereits im September 2008 die Kontrolle über die deutsche Medienvermarkterin Arbomedia übernommen hat, will nun definitiv bis zum 21. November 2008 alle Aktien kaufen. Die Werbevermarkterin hat den Aktionären ein Pflichtangebot unterbreitet.

Die Werbevermarkterin Goldbach Media, welche bereits im September 2008 die Kontrolle über die deutsche Medienvermarkterin Arbomedia übernommen hat, will nun definitiv bis zum 21. November 2008 alle Aktien kaufen. Zurzeit hält Goldbach Media rund 3,3 Millionen Arbomedia-Aktien oder 84,19 Prozent des Grundkapitals und der Stimmrechte. Die Werbevermarkterin hat entsprechend den in Deutschland geltenden Bestimmungen den Aktionären ein Pflichtangebot unterbreitet. Der Angebotspreis von 9.80 Euro pro Aktie liegt rund 47 Prozent über dem volumengewichteten Durchschnittspreis der Arbomedia-Aktien. Mit der Durchführung des Pflichtangebots hat die Werbevermarkterin das Bankhaus Sal. Oppenheim jr. & Cie beauftragt.

Migros bezahlt kritische Blogger

Die Migros bezahlt Kunden dafür, Produkte und Dienstleistungen auf einer Weblog-Plattform zu bewerten. 200 Blogteilnehmer dort tauschen Einkaufserfahrungen aus und diskutieren über vorgegebene Themen. Ausserdem werden bei der Migros neben dem Produktangebot derzeit ebenfalls die Einkaufsstrukturen und das Marketingbudget überarbeitet.

Die Migros bezahlt Kunden dafür, Produkte und Dienstleistungen auf einer Weblog-Plattform zu bewerten. 200 Blogteilnehmer dort tauschen Einkaufserfahrungen aus und diskutieren über vorgegebene Themen. Das mehrmonatige Projekt dient dazu, das Produktportfolio aufzufrischen, schreibt die Sonntagszeitung. In diesen Tagen entscheidet der Detailhändler darüber, welche Eigenmarken verschwinden werden und was neu zum Sortiment dazukommt. Die Migros orientiert sich mit dieser Methode am italienischen Autohersteller Fiat, der seine Kunden in ähnlicher Art und Weise bei der Entwicklung des neuen Cinquecento einsetzte. Wie Migros-Marktforschungschef Oliver Krüsi gegenüber der Sonntagszeitung sagte, sei der Blog jedoch nur eine von vielen Input-Maschinen. Viele der Kundenvorschläge entstünden aus reinem Wunschdenken und seien nicht umsetzbar.
Neben dem Angebot an Produkten werden derzeit ebenfalls die Einkaufsstrukturen und das Marketingbudget überarbeitet. Letzteres soll angeblich um 20 Prozent gesenkt werden. Demnächst soll offiziell bekannt gegeben werden, welche Agentur über die 300 Millionen Franken, die das Marketingbudget des grössten Werbeauftraggebers der Schweiz umfasst, verfügen darf.

Reinhold: Damit «Geht aus!» nicht die Werbung ausgeht

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Philipp Gut neuer Kulturchef der Weltwoche

Der neue Kulturchef der Weltwoche heisst Philipp Gut. Er löst Peer Teuwsen ab, der für die neuen Schweizer Extraseiten zur Hamburger Zeit wechselt.

Der neue Kulturchef der Weltwoche heisst Philipp Gut. Er löst Peer Teuwsen ab, der für die Schweizer-Extraseiten zur Hamburger Zeit wechselt. Der 36-jährige Gut studierte Geschichte und Germanistik. Vor zweieinhalb Jahren stiess er Kulturressort des Tages-Anzeigers zur Inlandredaktion der Weltwoche. Vor seiner journalistischen Laufbahn arbeitete Gut als Lehrer. «Philipp Gut hat durch akribische Recherchen Aufsehen erregt. Er ist ein scharfer Analytiker und treffender Formulierer», zitiert die Aargauer Zeitung den Weltwoche-Verleger und -Chefredaktor Roger Köppel.

SI Gruen: Erste Ausgabe des grünen Lifestylehefts erschienen

Die Schweizer Illustrierte ist am Montag erstmals zusammen mit dem grünen Lifestyle-Heft SI Gruen erschienen. Optisch wie inhaltlich hat sich das Blatt stark von SI Style inspirieren lassen.

Die Schweizer Illustrierte ist am Montag erstmals zusammen mit dem grünen Lifestyle-Heft SI Gruen erschienen. Die erste Ausgabe zeigt Snowboarderin Tanja Frieden auf dem Titelbild und thematisiert Moritz Leuenbergers Fleischverzicht. Das Heft wird 2009 voraussichtlich vier Mal erscheinen und berichtet laut Ringier lustvoll und glaubwürdig über den gegenwärtigen Megatrend des grünen Lebensstils. Optisch haben sich die Macher von SI Gruen stark von SI Style inspirieren lassen.
Auch inhaltlich ist das grüne Magazin eher auf die weibliche Leserschaft
ausgerichtet: Es gibt Tipps für umweltbewusste Kosmetik, Ökomode und umweltbewusstes Wohndesign. Dazu werden 50 Hollywood-Stars porträtiert, die sich für die Umwelt einsetzen. Ein Gespräch mit Umweltminister Moritz Leuenberger thematisiert seinen Fleischverzicht und seine Vorliebe für Biogemüse. Snowboarderin Tanja Frieden lässt ihren ökologischen Fussabdruck berechnen und gibt zu, wenig zu duschen. Die Reise-Seite lädt schliesslich ein zur Spurensuche in Tschernobyl.
SI Gruenverzichte bewusst auf den Droh- und Warnfinger, schreibt Chefredaktor Urs Heller im Editorial. Stattdessen wolle man beim grünen Shopping behilflich sein, beim grünen Genuss sowie beim grünen Banking. «Kupfer, Wolle, Bast ist endgültig passé», fasst er die Aussage des neuen Magazins zusammen. Laut Ringier konnten alle Anzeigeplätze für die erste Ausgabe verkauft werden. Inseriert haben mehrere Nahrungsmittelfirmen, Anbieter von Kosmetik und Medikamenten sowie sechs Autohersteller, die auf ganzseitigen Inseraten ihren tiefen CO2-Ausstoss bewerben.

Musikkonzern EMI verbucht Riesenverlust

Der englische Musikkonzern EMI hat in seinem ersten Geschäftsjahr in der Hand von Finanzinvestoren einen riesigen Verlust von 757 Millionen Pfund – dies entspricht 1,39 Milliarden Franken – erwirtschaftet. Laut dem Unternehmen geht die massive Verschlechterung des Ergebnisses zu einem grossen Teil auf finanzielle Belastungen von Krediten und Wechselkursen zurück.

Der englische Musikkonzern EMI hat in seinem ersten Geschäftsjahr in der Hand von Finanzinvestoren einen riesigen Verlust von 757 Millionen Pfund – dies entspricht 1,39 Milliarden Franken – erwirtschaftet. Damit wuchs das Minus im Vergleich zum Vorjahr um 470 Millionen Pfund. Laut dem Unternehmen geht die massive Verschlechterung des Ergebnisses zu einem grossen Teil auf finanzielle Belastungen von Krediten und Wechselkursen zurück.
In der Schweiz hat EMI vor kurzem eine weitere Sparrunde eingeläutet. Mittlerweile ist die Belegschaft von ehemals gut 50 Mitarbeitern auf gerade mal 9 Beschäftigte geschrumpft.

David Sieber wird Chefredaktor der Südostschweiz

David Sieber wird per Anfang 2009 Chefredaktor der Bündner Tageszeitung Südostschweiz . Sein Vorgänger, der langjährige Chefredaktor Andrea Masüger, wird publizistischer Direktor der Südostschweiz Medien.

David Sieber wird per Anfang 2009 Chefredaktor der Bündner Tageszeitung Südostschweiz. Er löst den seit 17 Jahren als Chefredaktor der früheren Bündner Zeitung und der heutigen Südostschweiz tätigen Andrea Masüger ab, der den neuen Posten des publizistischen Direktors bekleiden wird.
Der 46-jährige Sieber arbeitete in den Neunzigerjahren als Ausland- und Wirtschaftsredaktor bei der Bündner Zeitung und später bei der Südostschweiz in Chur. Ab 1995 war der gebürtige Baselbieter für vier Jahre Bundeshausredaktor. Nach seiner Tätigkeit als Ressortleiter Schweiz bei der Berner Zeitung und Weiterbildungen im Bereich Redaktionsmanagement und politische Kommunikation arbeitete er als freier Journalist und als Blattmacher bei der Mittelland Zeitung. Seit August 2007 war Sieber Bundeshausredaktor der Zeitung Sonntag.
Der vormalige Chefredaktor Andrea Masüger bleibt Delegierter des Verwaltungsrates der Südostschweiz Presse und Print AG und damit Chef der Tages- und Wochenzeitungen, des Verlags und der Kundendruckerei. Zudem bleibt er Stellvertreter des Verlegers Hanspeter Lebrument. Masüger wird publizistisch im Bereich Analyse und Kommentierung weiterhin für die Südostschweiz tätig bleiben.

APG sucht Plakate für den Swiss Poster Award

Am 14. Mai 2009 findet die Verleihung des Swiss Poster Award 2008 statt. Bis zum 15. Januar 2009 können Plakate, die 2008 in der Schweiz öffentlich ausgehängt worden sind, bei der APG eingereicht werden.

Am 14. Mai 2009 findet die Verleihung des Swiss Poster Award 2008 statt. Zum Wettbewerb können Plakate eingereicht werden, die zwischen Januar und Dezember 2008 in der Schweiz öffentlich ausgehängt worden sind. Zugelassen sind auch Plakate, die im Ausland in Auftrag gegeben, entworfen oder gedruckt wurden. Die Eingabefrist für den Wettbewerb läuft am 15. Januar 2009 ab. Die Anmeldung erfolgt elektronisch unter www.apg.ch/swissposteraward.

Bildlegende: «Die arabische Nacht» gewann 2007 den Swiss Poster Award.

DD Marketing: Personalisierte Kundenkommunikation für Axa

DD Marketing hat für Axa Winterthur eine personalisierte Kommunikationsplattform entwickelt. Durch die Verknüpfung verschiedener Kommunikationskanäle mit einem persönlichen Informationskonto kann Axa künftig ihre Kunden medienübergreifend kontaktieren.

DD Marketing hat für Axa Winterthur unter news.axa-winterthur.ch eine personalisierte Kommunikationsplattform entwickelt. Durch die Verknüpfung verschiedener Kommunikationskanäle mit einem persönlichen Informationskonto kann Axa künftig ihre Kunden medienübergreifend via Internet, E-Mail, SMS, Fax oder Serienbrief kontaktieren. Der Kunde hingegen kann über seinen persönlichen Web Account durch Angaben und Aktionen selber bestimmen, welche Informationen, Zusatzleistungen und Angebote er wann und über welchen Kommunikationsweg erhalten möchte.
Die Kommunikationsplattform wurde von der Agentur für Dialogmarketing innerhalb von zwei Monaten umgesetzt. Sie basiert auf der Multi-Channel-Suite (MCS), einer von DD Marketing entwickelten CRM-Applikation für zentrales Informations- und Interaktionsmanagement.

Verantwortlich bei Axa Winterthur: Barbara Hubmann (Leiterin Direktmarketing/
CRM) und Peter Rehnke (Projektleiter). Verantwortlich bei DD Marketing: Ben Klein (Managing Director) und Sabina Krunic (Projektleiterin).

Zu guter Letzt: Wie sich mit Haiders Tod am besten Geld verdienen lässt

Die Medien sind schon längst ins Geschäft mit Haiders Tod eingestiegen und basteln fleissig am Mythos des rechtspopulistischen Politikers. Nun hat die österreichische Zeitschrift News mit einem Jörg-Haider-Gedächtnis-Kalender den Bock abgeschossen.

Die Medien sind schon längst ins Geschäft mit Haiders Tod eingestiegen und basteln fleissig am Mythos des rechtspopulistischen Politikers. Nun hat die österreichische Zeitschrift News mit einem Jörg-Haider-Gedächtnis-Kalender den Bock abgeschossen: Zwölf Bilder für jeden Monat im Jahr 2009, darunter eines von Haider in Shorts mit dem Rasierer in der Hand. Der News-Chef Oliver Voigt antwortete der österreichischen Zeitung Standard auf die Frage, was man sich denn dabei gedacht habe: «Wir haben eine Hommage an den verstorbenen, zweifellos umstrittenen, aber doch wichtigen Politiker gemacht.»
Bereits vor Veröffentlichung des fragwürdigen Kalenders wurden die Grenzen des journalistischen Geschmacks ausgetestet, wobei die Qualitätszeitungen den Boulevardmedien in nichts nachstanden. In der Gier nach neuen Haider-Sensationen zitierten sich die Medien gegenseitig, nur um Haider irgendwie doch noch Bisexualität andichten zu können. Jörg Haider war zweifellos einer, der nicht gerade für seine Geschmackssicherheit bekannt war – genauso wurde auch hier das sichere Ufer des guten Geschmacks verlassen.

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