Aufgefallen…

Im deutschen Güstrow bei Rostok zeigt der bekannte Galerist Gunter Rambow die schönsten Opernhaus-Plakate von Dominic Geissbühler aus der Epoche von Alexander Pereira. Seit Freitag, dem 31. Oktober erscheint einmal pro Woche das neue People-Magazin 20 Minuten Friday, welches das Pendlerblatt 20 Minuten gemeinsam mit der Annabelle und dem Ausgehportal Tilllate.ch herausgibt (alle Tamedia). Aufgefallen ist der Werbewoche ausserdem ein neues Sujet der Werbeagentur OSW für Tragtaschen des Basler Naked Fashion store.

Nacktheit zum Tragen
Rechtzeitig zur Herbst/Winter-Kollektion hat die Oswald Siegfried Werbeagentur OSW für den Basler Kunden Naked Fashionstore zwei Sujets für Tragtaschen konzipiert, die den Namen der Boutique wörtlich nehmen. Zu sehen sind ein nackter Mann und eine nackte Frau, die mit ihren Körpern die Grenzen des Tragtaschenraumes ausloten. Zu sehen ist alles und dabei trotzdem nichts.
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Neue Heimat – für junge Leser
Seit Freitag, dem 31. Oktober erscheint einmal pro Woche das neue People-Magazin 20 Minuten Friday, welches das Pendlerblatt 20 Minuten gemeinsam mit der Annabelle und dem Ausgehportal Tilllate.ch herausgibt (alle Tamedia). «20 Minuten hat eine ganze Generation von Jugendlichen zu Lesern gemacht, die sind jetzt heimatlos», sagt Friday-Chefredaktor Marco Boselli, der die 20-köpfige Redaktion leitet. Diesen Jugendlichen will Friday ein neues radikal junges Zuhause auf 52 Seiten Hochglanzpapier bieten. Friday startet mit 137’000 Exemplaren. Bis 2010 will das Magazin 230’000 Exemplare über Boxen verteilen und rund 660’000 Leser erreichen. Friday liegt auch in jugendaffinen Geschäften auf.
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Ein Zürcher auf Reisen
Im deutschen Güstrow bei Rostok zeigt der bekannte Galerist Gunter Rambow die schönsten Opernhaus-Plakate von Dominic Geissbühler aus der Epoche von Alexander Pereira. Die Plakate sind noch bis Anfang Januar auf Wanderschaft.
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Rhône Media: Generaldirektor Jean-Yves Bonvin entlassen

Der Verwaltungsrat der Walliser Rhône-Media-Gruppe hat den Generaldirektor Jean-Yves Bonvin per sofort entlassen. Der Grund für den Entscheid war die Führung des Pensionskassen-Dossiers.

Der Verwaltungsrat der Rhône-Media-Gruppe, Verlegerin der welschen Walliser Tageszeitung Le Nouvelliste, hat am Dienstag den Generaldirektor Jean-Yves Bonvin per sofort entlassen. Er wird durch den Verwaltungsratsdelegierten Antonin Gross ersetzt. Das Vertrauen zur bisherigen Führung sei gestört gewesen, teilte Rhône Media am Dienstag mit. Ein Grund für den Entscheid sei die Art und Weise gewesen, wie der bisherige Generaldirektor das Pensionskassen-Dossier geführt habe, erklärte Verwaltungsratspräsident Hildebrand de Riedmatten auf Anfrage der SDA. Der Verwaltungsrat beauftragte einen Anwalt mit Abklärungen über die Führung des Pensionskassen-Dossiers. Zudem stellte er am Montag diversen Direktionsmitgliedern Zahlungsaufforderungen in der Höhe von 1,8 Millionen Franken zu. Dank dieser Massnahme wurde die Verjährungsfrist unterbrochen.
(Bild: Keystone)

Bedag zeichnet drei journalistische Beiträge mit Eugen aus

Das Berner Informatikunternehmen Bedag hat am Mittwoch drei journalistische Beiträge zu Informatik-Themen mit ihrem Medienpreis ausgezeichnet. NZZ-Journalist Stefan Betschon, die Woz-Mitarbeiter Roland Fischer und Daniel Stern, sowie François Roulet vom Westschweizer Fernsehen TSR konnten sich je einen Eugen abholen.

Das Berner Informatikunternehmen Bedag hat am Mittwoch drei journalistische Beiträge zu Informatik-Themen mit dem Medienpreis Eugen ausgezeichnet.
Stefan Betschon erhielt einen Eugen für seine Beiträge in der NZZ. Betschon thematisiere darin statt «kurzfristiger Hypes» stets die Komplexität der Informatik, begründet die Bedag ihren Entscheid in einer Mitteilung vom Mittwoch.
Die gleiche Auszeichnung wurde auch Roland Fischer und Daniel Stern für ihre «ausgezeichnete Arbeit an einem WOZ-Spezial» zuteil. In diesem widmeten sich die beiden Journalisten der Suchmaschine Google.
Der Fernsehpreis ging an einen Beitrag im Westschweizer Fernsehen TSR von François Roulet und Olivier Paul. Darin thematisierten die beiden die Problematik von Up- und Downloads urheberrechtlich geschützter Werke.

Scholz & Friends bei den Junior Days 2008 ausgezeichnet

Scholz & Friends Zürich wurde als einzige Schweizer Agentur bei den Junior Days 2008, dem Nachwuchswettbewerb des ADC, in München prämiert. Ausgezeichnet wurde sie in der Kategorie «Praxisarbeiten» für die Ambient-Media-Idee des Junior-Texters Christian Schäfer, welche die Agentur für die Lastwagen-Fahrschule Strebel realisierte.

Scholz & Friends Zürich wurde als einzige Schweizer Agentur bei den Junior Days 2008, dem Nachwuchswettbewerb des ADC, in München prämiert. Ausgezeichnet wurde sie in der Kategorie «Praxisarbeiten» für die Ambient-Media-Idee des Junior-Texters Christian Schäfer. Die Agentur hatte für die Lastwagen-Fahrschule Strebel an der Heckseite eines Lasters ein Bild der Fahrerkabine angebracht. Der Slogan «Vorwärts kann jeder.» unterstreicht die Schwierigkeit des Rückwärtsfahrens, das in der Fahrschule erlernt werden kann.

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Impressum erhält Beobachterstatus beim SGB

Die Journalistengewerkschaft Impressum verfügt neu über einen Beobachterstatus beim Schweizerischen Gewerkschaftsverbund (SGB). Der SGB-Vorstand stimmte vergangene Woche einem entsprechenden Antrag von Impressum zu.

Die Journalistengewerkschaft Impressum verfügt neu über einen Beobachterstatus beim Schweizerischen Gewerkschaftsverbund (SGB). Der SGB-Vorstand stimmte vergangene Woche einem entsprechenden Antrag von Impressum zu. Der Status ist auf zwei Jahre beschränkt. Als Beobachter können Verbände im Gewerkschaftsbund mitreden, sie haben aber kein Stimmrecht.
Der SGB sei erfreut über diese Annäherung, hiess es in einer Mitteilung vom Dienstag. Sie schliesse die Lücke in der sozialpartnerschaftlichen Landschaft der Schweiz, welche die Kündigung des Gesamtarbeitsvertrages Presse von Seiten der Deutschschweizer Verleger im Jahr 2004 hinterlassen habe.
Bisher verfügen lediglich die Gewerkschaft SIT (Syndicat interprofessionel des travailleurs/-euses) und die Berufsbildung Schweiz BCH (Verband der Berufsschullehrer und –lehrerinnen) über einen Beobachterstatus beim SGB.

Match Communications: «Längstes Sofa der Welt» gezeichnet

Die Zürcher Agentur Match Communications hat für das neue Fribourger Einkaufszentrum «Galerie du Rex» eine riesige Bildwand kreiert, um die bislang unvermieteten Ladenflächen verschwinden zu lassen. Entstanden ist das wohl längste Sofabild der Welt.

Die Zürcher Agentur Match Communications hat für das neue Fribourger Einkaufszentrum «Galerie du Rex» eine riesige Bildwand kreiert, um die bislang unvermieteten Ladenflächen verschwinden zu lassen. Das Projekt wurde von Vertretern des Zentrum-Eigentümers, ein Immobilienfonds der Credit Suisse, in Auftrag gegeben. Die rund 120 Meter lange Werbefläche wurde mit einem langen Desede-Sofa geschmückt. In Zusammenarbeit mit dem Fotografen Arsène Saheurs und seinem Team wurden 100 Fribourgerinnen und Fribourger in diversen Posen und bei verschiedensten Tätigkeiten auf dem riesigen Möbelstück portraitiert. Das Bildmotiv wurde bewusst gewählt, um den Raum belebt wirken zu lassen.
Verantwortlich bei Credit Suisse Real Estate Asset Management: Daniel Hediger. Verantwortlich auf Agenturseite: Roland Sennhauser, Christian Staub (Match Communications), Arsène Saheurs (Fotografie), Bomotion (Druckvorstufe), Plot Factory (Wandkonstruktion und Druck).

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Der ADC hat fünf neue Mitglieder aufgenommen

Der ADC Schweiz hat fünf neue Mitglieder. Im Club sind ab sofort Charles Blunier von KSB/SJ, Livio Dainese von Jung von Matt/Limmat, Barbara Hartmann von Wirz Werbung, Fernando Perez von Jung von Matt/Limmat und Johannes Raggio von AY&R.

Der ADC Schweiz hat fünf neue Mitglieder. Mit dabei sind ab sofort Charles Blunier von KSB/SJ, Livio Dainese von Jung von Matt/Limmat, Barbara Hartmann von Wirz Werbung, Fernando Perez von Jung von Matt/Limmat und Johannes Raggio von AY&R. Insgesamt haben sich 2008 16 Interessenten um die Mitgliedschaft im ADC beworben und dazu ihre besten Arbeiten eingereicht. Davon wurden die fünf Einreichungen der neuen Mitglieder von der Aufnahmekommission als hervorragend beurteilt.
Die Beurteilung fand auf Basis der bisherigen Arbeiten statt. Als Neumitglied aufgenommen wird gemäss ADC «wer einen substantiellen kreativen Beitrag zu mehreren vom ADC Schweiz ausgezeichneten Arbeiten geleistet hat oder in anderer Weise im Umfeld der Werbung oder Gestaltung Hervorragendes geleistet hat.» Die Aufnahmekommission setzte sich aus folgenden drei Vorstands- und sieben ADC-Mitgliedern zusammen: Alfi Burkard, Markus Gut, Michael Kathe, Daniel Krieg, Thomas Kurzmeyer, Michael Rottmann, Walter Rüegg, Markus Ruf, Urs Schrepfer und Alberto Venzago.

Lesch+Frei: Gelungene Fassadenrenovation für den SMGV

Die Agentur Lesch+Frei hat für den Schweizerischen Maler- und Gipsermeisterverband (SMGV) nach der Entwicklung einer neuen Corporate Identity nun auch eine Imagekampagne realisiert. Die ersten Motive der Kampagne erscheinen pünktlich zum 100. Geburtstag des Verbandes.

Die Agentur Lesch+Frei hat für den Schweizerischen Maler- und Gipsermeisterverband (SMGV) nach der Entwicklung einer neuen Corporate Identity nun auch eine Imagekampagne realisiert. Die ersten Motive der Kampagne erscheinen pünktlich zum 100. Geburtstag des Verbandes. Ziel ist es, einer breiten Öffentlichkeit den Maler- und Gipserberuf näher zu bringen und auf die Anliegen der Branche aufmerksam zu machen.
Maler und Gipser sind laut Kampagne nicht bloss ausführende Handwerker, sondern «die Kreativen am Bau» und tragen entscheidend zum guten Gelingen des Bauvorhabens bei. Dass Qualität und handwerkliches Können in jedem Fall wichtig ist, verdeutlicht eine misslungene «Fassadenrenovation», die das entstellte Gesicht einer älteren Frau nach misslungener Schönheitsoperation zeigt. Ein weiteres Sujet zeigt eine zu einem gemütlichen Zuhause verwandelte Gefängniszelle. Letzteres soll zeigen, dass der Kreativität der Handwerker praktisch keine Grenzen gesetzt sind.

Verantwortlich beim SMGV: Peter Seehafer (Marketingverantwortlicher für Maler), Walter Schläpfer (Marketingverantwortlicher für Gipser). Verantwortlich bei Lesch+Frei Zürich: Peter Lesch (CD, Text), Matthias Kadlubsky (AD), Stefanie Ledermann (AD), Susanne Fürst (Beratung), Barbara Meier und Désirée Guzzo (Polygraphie), Sven Germann (Fotografie), Markus Graf (Bildbearbeitung).

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TBWA für Playstation: Gygax als Jagdtrophäe an die Wand genagelt

TBWA hat für Sony Playstation eine Print- und Onlinekampagne realisiert, bei der sie den Nati-Kicker Daniel Gygax als Jagdtrophäe inszenierte. Anlass für die Werbekampagne gab die Lancierung des Playstation-Netzwerks in der Schweiz. In der Playstation-Liga können sich begeisterte Fussballer und Gamer mit dem Schweizer Topkicker messen.

TBWA hat für Sony Playstation eine Print- und Onlinekampagne realisiert, bei der sie den ehemaligen FCZ-Spieler und Nati-Kicker Daniel Gygax als Jagdtrophäe inszenierte. Anlass für die Werbekampagne gab die Lancierung des Playstation-Netzwerks in der Schweiz. In der Playstation-Liga können sich begeisterte Fussballer und Gamer mit dem Schweizer Topkicker messen und – wie die Kampagne verspricht – «an die Wand spielen». Gygax, selber ein eingefleischter Gamer, tritt in der virtuellen Fussballliga unter dem Pseudonym «Gygax7» an. Die Inserate und Online-Banner waren im Oktober 2008 zu sehen.
Verantwortlich bei Sony Playstation Schweiz: Tom Weber (Marketing Director), Caroline Bobek (Project Manager Marketing). Verantwortlich bei TBWA Zürich: Frederick Rossmann (Creative Director), Werner Schellenberg (Art Director), Peter Bietenholz (Copy Writer), Charlotte Stampfli (Account Director), Duri Sulser (Junior Account Director), Markus Weber (Fotograf).

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Neues Pepsi-Logo kostet mehrere hundert Millionen Dollar

Pepsi will im nächsten Jahr erneut eine Aufholjagd zum Branchenführer Coca Cola starten und hat deshalb auch sein Logo sanft überholt. Die amerikanische Branchenzeitung Adage hat nun vorgerechnet, dass das neue Logo den Konzern mehrere hundert Millionen Dollar kosten wird.

Pepsi will im nächsten Jahr erneut eine Aufholjagd zum Branchenführer Coca Cola starten und hat deshalb auch sein Logo sanft überholt. Damit bringt es der amerikanische Limonadehersteller in seiner 110-jährigen Geschichte auf bereits elf verschiedene Logos.
Die amerikanische Branchenzeitung Adage hat nun vorgerechnet, dass das neue Logo den Konzern mehrere hundert Millionen Dollar kosten wird. Die reinen Designkosten – fünf Monate für eine Topagentur – wurden dabei auf über eine Million Dollar geschätzt. Die richtigen Kosten entstünden jedoch erst beim weltweiten Wechsel des Logos, so Adage. Das alte durch das neue Logo zu ersetzen, und das auf Lastwägen, Getränkeautomaten, Bandenwerbung in Stadien und auf POS-Materialien, könne durchaus zu einem mehrere hundert Millionen Dollar teuren Spass werden.
Im neuen Logo formt der weisse Mittelstreifen zwischen der roten und blauen Kreishälfte einen lächelnden Mund. Ein Lächeln steht dabei für das Original-Pepsi, ein Grinsen steht für Diet Pepsi und ein Lachen für Pepsi Max. Das Logo wurde insgesamt positiv aufgenommen. Bezeichnet wurde es als jugendlich und humorvoll, und zudem habe es mehr Persönlichkeit. Allerdings sagte ein Markenexperte gegenüber Adage, er halte das neue Logo für weniger beständig und klassisch als das alte. Es hinterlasse eher den Eindruck einer Kampagnenidee als den einer Markenpersönlichkeit.

Lauterkeitskommission ignoriert Beschwerden gegen Anti-Aids-Kampagne

Die Schweizerische Lauterkeitskommission ist auf keinerlei Beschwerden eingegangen, die beim Kontrollorgan gegen die Aids-Präventionskampagne «Love Life Stop Aids» eingegangen sind. Begründet hat die Kommission dies damit, dass sie nur kommerzielle Kommunikation überprüfe, die Stop-Aids-Kampagne jedoch eine Aktion zum Schutz der öffentlichen Gesundheit sei.

Die Schweizerische Lauterkeitskommission ist auf keinerlei Beschwerden eingegangen, die beim Kontrollorgan gegen die Aids-Präventionskampagne «Love Life Stop Aids» eingegangen sind. Begründet hat die Kommission dies damit, dass sie gemäss Geschäftsreglement nur kommerzielle Kommunikation auf ihre Lauterkeit prüfen solle. Die Stop-Aids-Kampagne des Bundesamts für Gesundheit (BAG) sei jedoch eine Aktion zum Schutz der öffentlichen Gesundheit.
Bei der umstrittenen Plakatserie sind diverse Paare abgebildet, die in eher aussergewöhnlichen Situationen und in ungewohnter Umgebung Sex haben. Die Kampagne will dazu animieren, auch in unerwarteten Momenten ein Kondom zu verwenden. Vorgeworfen wurde den Kampagnenmotiven vor allem, dass es sich um anstössige Sujets handle, welche die intimsten Beziehungen zwischen Menschen entwürdigten, kinder- und familienfeindlich seien und gegen Moral und Sitte verstossen würden.

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Xpure: Mit wandelnden Buchstaben näher zu den Kunden

Die Thuner Grafik- und Werbeagentur Xpure machte mit einer Ambient-Media-Aktion auf sich aufmerksam. In Zürich, Bern und in Thun waren acht Personen als «wandelnder Schriftzug» unterwegs, um für die Homepage der Agentur zu werben.

Die Thuner Grafik- und Werbeagentur Xpure machte am Samstag, 25. Oktober 2008, mit einer Ambient-Media-Aktion auf sich aufmerksam. In Zürich, Bern und in Thun waren acht Personen als «wandelnder Schriftzug» unterwegs, um für die Homepage der Agentur zu werben. Auf der Internetseite erfährt der Besucher dann die Botschaft der Aktion: «Wir schätzen Kundennähe. Darum sind wir da, wo Sie sind.»
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