Zu guter Letzt: Das Handicap zum Vorteil gemacht

Wer als Rocklegende in die Geschichte eingehen will, der muss schon ein bisschen von der Norm abweichen. Nur gute Musik machen reicht da nicht. Ozzy Osbourne weiss wie's geht.

Wer als Rocklegende in die Geschichte eingehen will, der muss schon ein bisschen von der Norm abweichen. Nur gute Musik machen reicht da nicht. Sogar unser Polo beweist das: Vehementer politischer Einsatz für die Hanflegalisierung und immer einen guten Spruch und eine gute Portion Kauzigkeit mit im Gepäck. Dem Ruhm des mittlerweile ordentlich verwirrten englischen Rockstar Ozzy Osbourne konnte sogar die MTV-Serie «The Osbournes» nichts anhaben. Im Gegenteil, sie steigerte ihn noch: Auch wenn Ozzy in seinem riesigen Haus in Hollywood eine verwöhnte Snobfamilie aufzieht, seine Zeit mit Unnützem verbrät, schwerhörig geworden ist und übelst nuschelt, irgendwie bleibt er sehr sympathisch. In einem neuen Fernsehspot für Samsung hat Ozzy mit seinem sprachliches Handicap gar gutes Geld verdienen können. Die Lösung für seine Probleme: Einfach schnell ’ne Textnachricht schicken.

Zattoo erweitert Programm-Angebot

Zattoo hat sein High Quality-Angebot erweitert. Der Internet-TV-Anbieter hat sechs zusätzliche Sender in sein Programm aufgenommen und bietet neu auch die Sender DMAX, Kabel1, MTV, Arte, RTL2 und TIMM an.

Zattoo hat sein High Quality-Angebot erweitert. Der Internet-TV-Anbieter hat sechs zusätzliche Sender in sein Programm aufgenommen und bietet neu auch die Sender DMAX, Kabel1, MTV, Arte, RTL2 und TIMM an. Für Interessierte, die nicht gleich ein Abonnement lösen wollen, hat Zattoo hat eine Try-before-you-buy-Aktion gestartet, bei der die Programme während einem Monat kostenlos getestet werden können. Die Aktion läuft bis Ende November.
In Zukunft soll die Benutzung des Angebots zum sozialen Erlebnis werden, so Free- und Pay-TV-Leiter Francesco Vass. Virtuelle Sofas werden entwickelt, auf die der Kunde sich mit Freunden niederlassen kann, um gemeinsam Sendungen zu schauen und sich darüber zu unterhalten.

Contexta revitalisiert den Auftritt des Läckerli Huus

Das Läckerli Huus präsentiert rechtzeitig zu Weihnachten ein neues Erscheinungsbild: Contexta hat für das Basler Traditionsunternehmen einen umfassenden Kommunikationsauftritt entwickelt.

Das Läckerli Huus präsentiert rechtzeitig zu Weihnachten ein neues Erscheinungsbild: Contexta hat für das Basler Traditionsunternehmen einen umfassenden Kommunikationsauftritt mit zwei TV-Spots und diversen Printanwendungen entwickelt. Die Marke Läckerli Huus wird damit, laut einer Pressemitteilung, «modernisiert, revitalisiert und klar als Premium-Label positioniert».
Die Botschaft, welche die Spots transportieren wollen: Nur das Original-Läckerli versüsst einem das Leben und bringt besondere Momente des Genusses.
Verantwortlich bei der Läckerli Huus AG, Münchenstein: Miriam Blocher (Geschäftsführerin), Jakob Lanz (Leiter Marketing und Verkauf). Verantwortlich bei Contexta AG, Bern: Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Bene Abegglen (CD), Karin Knabenhans (Grafik), Reto Siffert (Text), Philipp Tinguely (Beratung); Filmproduktion Wirz & Fraefel Productions AG, Zürich: Stefan Fraefel, Esther Rutschmann (Produzenten), Ernst Wirz (Regie); Media: MediaPlus AG, Bern.
>>Hier geht’s zu Spot 1
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FO Print & Media erhält Öko-Label

Die Ausrichtung des Zürcher Print- und Medienunternehmens FO Print & Media auf Energieeffizienz, Umweltschutz und Ressourcenersparnis wurde offiziell bestätigt. Mit dem Erhalt des FSC-Zertifikats und der Einführung des klimaneutralen Druckens fördert das Unternehmen das Konzept einer weltweit sauberen Ökobilanz.

Die Ausrichtung des Zürcher Print- und Medienunternehmens FO Print & Media auf Energieeffizienz, Umweltschutz und Ressourcenersparnis wurde offiziell bestätigt. Mit dem Erhalt des FSC-Zertifikats und der Einführung des klimaneutralen Druckens fördert das Unternehmen das Konzept einer weltweit sauberen Ökobilanz.
Das Print- und Medienunternehmen erfüllt ausserdem seit November 2008 alle Voraussetzungen für die Klassifizierung EN-ISO 14001, so FO Print & Media in einer Meldung. Das weltweit gültige Umweltmanagementsystem füge sich optimal in die bereits bestehenden Prozess-Systeme ein und gewährleiste, dass zukünftig effizienter auf allen Ebenen der Produktion umweltrelevant gehandelt und produziert werden könne.

Berge würden Stöckli kaufen: Neuer Skispot von BMB

Der Schweizer Skihersteller Stöckli führt seine TV-Kampagne mit den zwei sprechenden Bergen in beeindruckender Naturkulisse weiter.

Der Schweizer Skihersteller Stöckli führt seine TV-Kampagne mit den zwei sprechenden Bergen in beeindruckender Naturkulisse weiter. Zum Auftakt der Wintersaison fachsimpeln die Berge darüber, dass gleich acht Modelle aus der aktuellen Kollektion von mehreren Fachmagazinen zu Testsiegern gekürt wurden. Die von der Zürcher Agentur Baertschi, Meroni & Bolleter kreierte Kampagne läuft für fünf Wochen auf SF1 und SF2.
Verantwortlich bei Stöckli Swiss Sports: Beni Stöckli (CEO) und Adrian Albrecht (Leiter Marketing). Verantwortlich bei BMB: Flavio Meroni und Markus Rottmann (Kreation), Christian Baertschi und Marion Schwager (Beratung). Produktion: Heinrich Reinacher (Markenfilm Schweiz AG). Animation: Animationsfabrik GmbH, Hamburg. Regie: Kay Woitas. Media: Caroline Nünlist und Andreas Leuzinger (ZipMedia GmbH, Zürich).
>> zum neuen Stöckli-Spot

Burson-Marsteller verstärkt sein Beratungsteam

Die Kommunikationsagentur Burson-Marsteller hat ihr Beratungsteam erweitert. Die Agentur mit Sitz in Bern, Zürich und Genf verstärkt die Beratungsbereiche Unternehmens- und Finanz-Kommunikation sowie Healthcare- und Wissenschafts-Kommunikation.

Die Kommunikationsagentur Burson-Marsteller hat ihr Beratungsteam erweitert. Die Agentur mit Sitz in Bern, Zürich und Genf verstärkt die Beratungsbereiche Unternehmens- und Finanz-Kommunikation sowie Healthcare- und Wissenschafts-Kommunikation. Tanja Huber wird ab 1. Dezember zum Team der Unternehmens- kommunikation stossen, Dr. Fabienne Jäggi nimmt ihre Tätigkeit bei Burson-Marsteller per 1. November im Healthcare- und Wissenschaftskommunikations-Team auf.
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Tanja Huber ist Leiterin der Unternehmenskommunikation bei der Kompogas. Davor war sie bei der Swissair im Bereich Werbung und Verkauf tätig und bei Canon Schweiz für Werbung und Anlässe/Konsumentenprodukte zuständig.
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Fabienne Jäggi ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der forensischen Genetik am Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich. Zuvor hatte sie ihre Doktorarbeit in experimenteller Onkologie abgeschlossen.

SFLB inszeniert Volvo als Skilift

Die Zürcher Werbeagentur SFLB hat für das Schwedische Autounternehmen Volvo ein neues Sujet gestaltet. Das Bild zeigt den Volvo als Skilift, um auf die Wintertauglichkeit der neuen Modelle V70 und XC70 aufmerksam zu machen.

Die Zürcher Werbeagentur SFLB hat für das Schwedische Autounternehmen Volvo ein neues Sujet gestaltet. Das Bild zeigt den Volvo als Skilift, um auf die Wintertauglichkeit der neuen Modelle V70 und XC70 aufmerksam zu machen. SFLB habe das mit ihrem Sujet auf den Punkt gebracht, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die Anzeigen und Banner sind ab sofort überall in der Schweiz zu sehen.
Verantwortlich bei Volvo Automobile: Peter Rask (CEO), Dr. Andreas Block (Direktor Marketing und PR), Eveline Bauert (Communication Manager). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Simon Staub, Patrick Suter, Martin Spillmann (CD), Simon Staub (AD), Patrick Suter (Text), Moritz Stillhart (Grafik), Suzana Kovacevic (Art Buying), Rolf Zimmermann, Audrey Isaak, Dominik Laubscher (Beratung), Elif Gueltabak (Programmierung Banner). Foto: Uwe Düttmann, Bildbearbeitung: Peter Ruebenian
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Schweiz Tourismus: Mit Reiseführer Heinz virtuell durch die Schweiz

Schweiz Tourismus führt auf Myswitzerland.com virtuell durch die Schweiz. Der Tourismus-Experte Heinz Keller zeigt auf der Seite jede Woche einen Videoclip über einen anderen Ort.

Schweiz Tourismus führt auf Myswitzerland.com virtuell durch die Schweiz. Der Tourismus-Experte Heinz Keller zeigt auf der Seite jede Woche einen Videoclip über einen anderen Ort. Vor dem Hintergrund einer Wandtafel aus den 50-er Jahren vermittelt er in einem 60-Sekunden-Film Wissenswertes über das jeweilige Ausflugsziel.
Derzeit können 30 solche Spots in der Originalsprache Deutsch angesehen werden. Einzelne Episoden sind auch in Französisch, Englisch und Italienisch verfügbar. Die Tipps sind ausserdem auf Youtube.com zu sehen, oder können als Podcast abonniert werden.
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Weko gibt Sunrise grünes Licht für Tele2-Übernahme

Die Wettbewerbskommission stimmt einer Übernahme von Tele2 durch Sunrise zu. Durch die Übernahme von Tele2 erweitert Sunrise ihre Kundenbasis und stärkt ihre Marktposition.

Die Wettbewerbskommission stimmt einer Übernahme von Tele2 durch Sunrise zu. Durch die Übernahme von Tele2 erweitert Sunrise ihre Kundenbasis und stärkt ihre Marktposition. Von den einst 490’000 Tele2-Kunden in der Schweiz seien noch 460’000 Kunden übrig, die Sunrise übernehmen könne, sagte Sunrise-Chef Christoph Brand gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.
Tele2 bleibt als Marke weiterhin bestehen, ebenso die bisherigen Produkte von Tele2. Die 53 Mitarbeiter werden übernommen und am bisherigen Arbeitsort oder innerhalb von Sunrise weiter beschäftigt.
Tele2 war seit 1998 in der Schweiz tätig. In der zweiten Jahreshälfte 2008 erwirtschaftete der Anbieter 115 Millionen Franken Umsatz, musste aber einen Betriebsverlust von 2,6 Millionen Franken hinnehmen. Erst 2005 stieg Tele2 ins Handygeschäft ein, mehrere Jahre nach den Konkurrenten. Das Unternehmen konzentrierte seine Handyantennen in den grossen Agglomerationen. Um eine landesweite Abdeckung zu erreichen, vereinbarte Tele2 mit Sunrise die Mitbenutzung von deren Mobilfunknetz. Durch die Übernahme bekommt Sunrise jetzt die Mobilfunklizenz von Tele2 und deren Mobilfunkantennen, was die Abdeckung verbessern dürfte.
Die Mobilfunklizenz von Tele2 könne Sunrise jedoch nicht dauerhaft behalten, sondern sie falle spätestens Ende Jahr zurück an den Staat, sagte der Sekretär der Eidgenössischen Kommunikationskommission (Comcom) Peter Bär. Die Comcom wolle während der Übernahmephase eine Übergangsfrist zur Benutzung der Tele2- Mobilfunk-Frequenzen durch Sunrise gewähren, damit die Tele2-Kunden nicht unter Qualitätseinbussen litten.

The Cup: Zwei Nominierungen für Jung von Matt/Limmat

Jung von Matt/Limmat hat sich beim Werbefestival The Cup zwei Nominierungen gesichert. Mit dem «Slim-Poster» für Smart wurde die Zürcher Kommunikationsagentur in den beiden Kategorien «Best of Cars» und «Best of Outdoor» ausgezeichnet.

Jung von Matt/Limmat hat sich beim Werbefestival The Cup zwei Nominierungen gesichert. Mit dem «Slim-Poster» für Smart wurde die Zürcher Kommunikationsagentur in den beiden Kategorien «Best of Cars» und «Best of Outdoor» ausgezeichnet. Am Cup werden Arbeiten beurteilt, die bereits den Kreativwettbewerben ADC Europe, Goldendrum, FIAP Iberio-American und ADFEST Asia-Pacific aufgefallen waren.

Radio Munot feiert 25-jähriges Bestehen

Das Schaffhausener Radio Munot feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag. Am 25. November ging das Regionalradio zum ersten Mal auf Sendung. Am Jubiläumstag soll ein Rückblick auf das vergangene Vierteljahrhundert gesendet werden.

Das Schaffhausener Radio Munot feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag. Am 25. November ging das Regionalradio zum ersten Mal auf Sendung. Am Jubiläumstag soll ein Rückblick auf das vergangene Vierteljahrhundert gesendet werden. Einige Ehemalige werden dabei als Radiomoderatoren oder als Gast im Studio sein. Zwischen sechs Uhr Morgens und 18 Uhr sind Ausschnitte aus dem Archiv zu hören. Vor dem Jubiläumstag lädt das Radio Munot am Samstag 22. November zum Tag der offenen Tür.

Media Focus vermeldet deutlichen Werberückgang im Oktober

Die Wirtschaftsflaute wirkt sich deutlich auf das Schweizer Werbegeschäft aus: Im Oktober ist der Werbedruck im Vergleich zum Vorjahr um ganze 7,6 Prozent gesunken. Vor allem die Telekom-Gesellschaften hielten sich mit Werbung zurück.

Die Wirtschaftsflaute wirkt sich deutlich auf das Schweizer Werbegeschäft aus: Im Oktober ist der Werbedruck im Vergleich zum Vorjahr um ganze 7,6 Prozent gesunken. Vor allem die Telekom-Gesellschaften hielten sich mit Werbung zurück.
Wie das Marktforschungsinstitut Media Focus am Donnerstag mitteilte, steigerte von den drei grossen Telekom-Unternehmen der Schweiz im Oktober einzig Orange den Werbedruck. Für den gesamten Telekom-Markt ergab sich im Oktober daher ein Minus von 30,5 Prozent.
Stark rückläufig war der Werbedruck auch in der Getränke-Sparte (-24,8 Prozent), bei Haushaltsartikeln und -geräten (-23,5 Prozent) sowie bei der Unterhaltungselektronik inklusive Foto und Film (-21,6 Prozent). Bei den Tabakwaren dagegen ergab sich ein Wachstum von satten 220,3 Prozent. In der Energie-Branche nahm der Werbedruck um 23,2 Prozent zu. Media Focus führt dies auf steigende Werbeausgaben für das Image der Stromgesellschaften zurück, das wegen den steigenden Preisen im liberalisierten Strommarkt Schaden genommen hat.
Der Rückgang traf die einzelnen Medien unterschiedlich stark. Im Print-Sektor erlitt die Finanz- und Wirtschaftsprsse mit einem Minus von 14,4 Prozent den grössten Einbruch. Zu den Verlierern bei den elektronischen Medien gehört neben dem Kino (-17,6 Prozent) auch das öffentlich-rechtlichen Fernsehen (-15,7 Prozent). Dem Abwärtstrend trotzen konnten dagegen die Internet-Werbung (+47,4 Prozent) und der Teletext (+28,8 Prozent), wie Media Focus weiter mitteilte.
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