Lewinsky-Streifen «Der Freund» erhält Zürcher Filmpreis

Der Spielfilm «Der Freund» von Micha Lewinsky erhält die Hauptauszeichnung der Zürcher Filmpreise 2008. Der mit 20’000 Franken dotierte Preis wurde am Donnerstagabend im Theater Winterthur verliehen.

Der Spielfilm «Der Freund» von Micha Lewinsky erhält die Hauptauszeichnung der Zürcher Filmpreise 2008. Der mit 20’000 Franken dotierte Preis wurde am Donnerstagabend im Theater Winterthur verliehen. An der Verleihung der Filmpreise, hat der Zürcher Stadtrat auf Vorschlag der Filmkommission fünf Filme und einen Filmverleih ausgezeichnet.
Weiter erhält der Regisseur Martin Witz mit seinem Film «Dutti der Riese» eine «Succès Zürich» Fördergutschrift zur Entwicklung von neuen Projekten.

Premium Communications übernimmt BNS Group

Mit der Übernahme der Bieler BNS Group durch die zur Premium Communications Group gehörende Telag Company plant die Thurgauer Unternehmensgruppe ihre Stellung im Schweizer Customer Care Markt weiter auszubauen. BNS beschäftigt am Standort Biel rund 300 Mitarbeitende.

Mit der Übernahme der Bieler BNS Group durch die zur Premium Communications Group gehörende Telag Company plant die Thurgauer Unternehmensgruppe ihre Stellung im Schweizer Customer Care Markt weiter auszubauen. BNS beschäftigt am Standort Biel rund 300 Mitarbeitende.
Gemäss Peter Weigelt, Verwaltungsratspräsident der Telag Company sollen alle BNS-Arbeitsplätze erhalten werden. Auf Grund des starken Wachstums der Gruppe gehe er davon aus, dass auch am Standort Biel bereits kurzfristig zusätzliche Kapazitäten benötigt würden, schreibt Weigelt in einer Pressemitteilung vom Freitag. Nach der Integration von BNS zählt die Premium Communications Group mit Sitz in Tägerwilen rund 3‘000 Mitarbeitenden aus. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
Mit dem Standort Biel erhält ie Premium-Gruppe nach Tägerwilen, Zürich, Lausanne und Mendrisio einen fünften Standort in der Schweiz. Die BNS Group wird künftig als Tochtergesellschaft der Telag Company AG, Zürich geführt. Mit der Übernahme der BNS Group weitet sich das Geschäftsvolumen der Premium-Gruppe auf über 100‘000 Kundenkontakte pro Tag aus. Dem Motto «Wir sprechen Ihre Sprache» verpflichtet, kann die Premium Communications Group als einziger Anbieter im europäischen Markt einen Kundenservice in 21 Sprachen von einem einzigen Standort aus anbieten.

SRG-Publikumsrat mit Lob und Verbesserungsvorschlägen

Der SRG-Publikumsrat hat die Radiokindersendung Pirando gelobt und dem Schweizer Fernsehen eine gute Leistung in der US-Wahlnacht attestiert. Die Samstagabend-Sendung Happy Day findet der Rat unterhaltsam. Zu allen drei Sendungen macht der Publikumsrat aber auch Verbesserungsvorschläge, wie aus seinen am Freitag publizierten Stellungnahmen hervorgeht.

Der SRG-Publikumsrat hat die Radiokindersendung Pirando gelobt und dem Schweizer Fernsehen eine gute Leistung in der US-Wahlnacht attestiert. Die Samstagabend-Sendung Happy Day findet der Rat unterhaltsam. Zu allen drei Sendungen macht der Publikumsrat aber auch Verbesserungsvorschläge, wie aus seinen am Freitag publizierten Stellungnahmen hervorgeht.
Happy Day sei schlicht zu lang, zudem würden mehr Musikeinlagen der Show gut tun. Stossend empfanden etliche Publikumsratsmitglieder die Auftritte von Firmen und Sponsoren in der Sendung, hier sei besondere Zurückhaltung angebracht.
Die US-Wahlnacht hat der Rat auf SF verfolgt und auch gleich verglichen mit den deutschsprachigen Sendern ZDF, ORF und RTL. Am besten schnitt in der Beurteilung das ZDF-Angebot ab. SF rangierte an zweiter Stelle vor den Drittplatzierten RTL und ORF. Verbessert werden müsste und könnte die grafische Umsetzung.
Nichts auszusetzen hat der Rat an der täglichen Kindersendung Pirando auf DRS 1. Geradezu beeindruckend sei das Internet-Angebot zur Sendung. Was hingegen dennoch verbessern müsse, sei die Bewerbung der Sendung, schreibt der Publikumsrat weiter.

Day plant Verkauf von englischer Tochterfirma Marketingnet

Das Basler Softwareunternehmen Day prüft einen Verkauf seiner englischen Tochterfirma Marketingnet. Day sei es nicht mehr möglich, mit Marketingnet profitable Dienstleistungen anzubieten, teilte die Firma am Donnerstag mit.

Das Basler Softwareunternehmen Day prüft einen Verkauf seiner englischen Tochterfirma Marketingnet. Day sei es nicht mehr möglich, mit Marketingnet profitable Dienstleistungen anzubieten, teilte die Firma gemäss SDA am Donnerstag mit.
Marketingnet bietet hauptsächlich Agentur Services wie etwa Webdesigns an. Seit der Übernahme im Jahr 2000 habe sich der Agentur-Markt konsolidiert, was zu immer tieferen Margen geführt habe, heisst es in der Mitteilung. Geschäftszahlen zu Marketingnet nennt Day nicht.
Mit einer Trennung von Marketingnet könne sich Day stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren. Nicht betroffen von der geplanten Restrukturierung wäre das von Day in Grossbritannien geführte Softwaregeschäft.

Newsnetz baut aus: Stefano Buzzi wird Stv. Leiter Werbemarkt

Das Newsnetz verstärkt seine Bemühungen zur Generierung von Werbeeinnahmen: Anfang 2009 wird Stefano Buzzi als Stv. Leiter Werbemarkt zum Online-Verbund stossen.

Das Newsnetz verstärkt seine Bemühungen zur Generierung von Werbeeinnahmen: Anfang 2009 wird Stefano Buzzi als Stv. Leiter Werbemarkt zum Online-Verbund stossen. In dieser Funktion soll er gemeinsam mit Leiter Dominik Lämmler den Werbemarkt weiter ausbauen.
Der 33-Jährige begann seine Karriere als Interviewer beim Harry's Research-Center in London. Anschliessend wechselte er in die Beratungsabteilung einer Inserate-Agentur in Lausanne. Von 2001 bis 2006 war er bei TicinOnline SA in Lugano für den Verkauf von Onlinewerbung verantwortlich. Zuletzt war Stefano Buzzi als internationaler Verkaufsleiter für die Tilllate-Gruppe zuständig.

Frankfurter Allgemeine tritt auf die Kostenbremse

Nach der Süddeutschen Zeitung tritt nun auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf die Kostenbremse. Laut Horizont.net soll die Geschäftsleitung ein Kostensenkungsprogramm in Höhe von zehn Prozent beschlossen haben.

Nach der Süddeutschen Zeitung tritt nun auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf die Kostenbremse. Laut Horizont.net soll die Geschäftsleitung ein Kostensenkungsprogramm in Höhe von zehn Prozent beschlossen haben. Der Betriebsrat und die Mitarbeiter seien in dieser Woche informiert worden. Horizont.net gegenüber wollte Sprecher Josef Krieg die Höhe der Einsparungen nicht bestätigen. Zwar habe man aus kaufmännischer Sicht Vorsichtsmassnahmen ergreifen müssen, «mit dem Rasenmäher» wolle man aber nicht vorgehen.
Ob die zehn Prozent ausreichen, ist gemäss Horizont.net unsicher. So soll dem Betriebsrat signalisiert worden sein, dass weitere Schritte nötig würden, sollte sich das Anzeigengeschäft noch schlechter als erwartet entwickeln. Vor allem die Finanz- und die Automobilbranche machen den deutschen Tageszeitungen derzeit schwer zu schaffen.
Noch sollen betriebsbedingte Kündigungen kein Thema sein. Frei werdende Stellen dürften derzeit jedoch nicht besetzt werden. Wie am Mittwoch bekannt wurde, wechselt der langjährige Wirtschaftredakteur Christoph Noack als Pressesprecher zu Air Berlin. Sprecher Krieg gibt gegenüber Horizont.net zumindest teilweise Entwarnung. Man lasse sich von der Krise nicht verrückt machen. Man werde nichts tun, was der Qualität der Frankfurter Allgemeinen schaden könnte.

Hesskiss lässt für FCZ die Weihnachtskugeln baumeln

Die Zürcher Agentur Hesskiss hat auch dieses Jahr wieder eine weihnachtliche Kampagne für den FCZ realisiert. Beworben werden einmal mehr die blau-weissen Weihnachtskugeln sowie ein Adventskalender.

Die Zürcher Agentur Hesskiss hat auch dieses Jahr wieder eine weihnachtliche Kampagne für den FCZ realisiert. Beworben werden einmal mehr die blau-weissen Weihnachtskugeln, die sich Fans des Zürcher Fussballclubs an den Baum hängen können. Ausserdem soll ein FCZ-Adventskalender an den Mann und die Frau gebracht werden. Beide Artikel sind im FCZ-Fanshop erhältlich.
Verantwortlich bei FCZ: Christian Müller (Marketingverantwortlicher FCZ). Verantwortlich bei Hesskiss: Roland Hess (CD), Meo Giger (Grafik), Dieter Boller (Text), Nathalie Zeller (Beratung).

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Publisuisse: Media Guide 2009 neu konzipiert

Publisuisse hat den Media Guide 2009 neu konzipiert. Gleichzeitige mit dem Media Guide erscheint unter dem Titel «Publisuisse – macht mehr draus» die neue Imagebroschüre von Publisuisse.

Publisuisse hat den Media Guide 2009 neu konzipiert. Er biete eine Gesamtübersicht aller relevanten Werbemedien der Schweiz und vermittle wertneutral die wichtigsten Fakten der verschiedenen Medien, heisst es in einer Mitteilung der SRG-Tochter vom Donnerstag. Enthalten seien eine «Vielzahl an Daten zum (TV-) Werbemarkt, zur Planung und Durchführung von Werbekampagnen, zum Intermedia-Vergleich und zu crossmedialen Fragen». Der Guide richtet sich hauptsächlich an Kommunikationsverantwortliche bei Werbung treibenden Unternehmen sowie an Berater und Media-Fachleute bei Agenturen.
Gleichzeitige mit dem Media Guide erscheint unter dem Titel «Publisuisse – macht mehr draus» die neue Imagebroschüre von Publisuisse. Nach einer kurzen Einführung über Medien und Werbemarkt zeigt sie die Bedeutung der elektronischen Medien auf und stellt Kompetenzen und das Portfolio von Publisuisse vor.

Sonntagszeitung ab nächster Ausgabe in neuer Aufmachung

Die Sonntagszeitung erscheint ab nächstem Sonntag in leicht veränderter Aufmachung. Mit dem Redesign soll die Leserführung verbessert werden und die Zeitung mehr Frische und eine neue gestalterische Dynamik erhalten.

Die Sonntagszeitung erscheint ab nächstem Sonntag in leicht veränderter Aufmachung. Mit dem Redesign soll die Leserführung verbessert werden und die Zeitung mehr Frische und eine neue gestalterische Dynamik erhalten, wie es in einer Mitteilung des Tamedia-Verlags vom Donnerstag heisst.
Die bisher starre Gestaltung aus dem Jahr 2005 mit sechs Zeitungsspalten wird aufgebrochen. Das neue Grundraster, das auch zweispaltige Kolumnen, Kommentare oder Kurzmeldungen erlaubt und mehr Weissraum einsetzt, soll die Themengewichtung erleichtern, heisst es in der Mitteilung weiter. Insgesamt sorge das neue Konzept für mehr Spielraum und Abwechslung innerhalb der neuen Zeitungsbünde der Sonntagszeitung.
Angepasst werde auch der Einsatz der Bundfarben. Durch prägnante Farbbalken auf dem Zeitungskopf jedes Bundes grenzen sich die Themenbünde noch deutlicher voneinander ab. Auf den Folgeseiten werde die Farbe aufgenommen und weitergeführt. Damit sei für die Lesenden stets auf einen Blick erkennbar, in welchem Zeitungsbund sie sich befänden.
Die Sonntagszeitung erscheint weiterhin mit neun Bünden in der gewohnten Reihenfolge. Titel- und Grundschriften sowie die Bezeichnung der Themenbünde werden beibehalten. Die regelmässigen Extras wie Immobilien, Kaufrausch oder Geld erscheinen ab 2009 ini einer einheitlichen Gestaltung unter dem Namen «10».

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Gruner+Jahr stellt die Zeitschrift Park Avenue ein

Der Hamburger Verlag Gruner+Jahr stellt das 2005 gestartete Personality-Magazin Park Avenue ein. Ebenfalls vom Markt verschwindet ein niederländischer und ein russischer Titel des Verlags. Insgesamt werden 35 Stellen gestrichen.

Der Hamburger Verlag Gruner+Jahr stellt das 2005 gestartete Personality-Magazin Park Avenue nach dem Erscheinen von Heft 1/2009 ein, wie der Verlag am Mittwochabend mitteilte. Ebenfalls vom Markt verschwinden die Titel Life & Style in Russland sowie Gala in Niederlande. Gesamthaft werden dadurch 35 Stellen in Verlag und Redaktion gestrichen.
Erst vor einem Tag war bekannt geworden, dass G+J die Standorte seiner Magazine «Capital», «Impulse» und «Börse Online» in Köln und München schliessen und eine neue Zentralredaktion für Wirtschaftsthemen in Hamburg aufbauen will. Dadurch baut der Verlag bei den Wirtschaftstiteln weitere 60 Stellen ab. Künftig sollen alle drei Magazine, sowie die Tageszeitung Financial Times Deutschland von der neuen, 250 Personen starken Redaktion produziert werden.

Wemf-Inseratestatistik: Einnahmen brechen im Oktober um 12 Prozent ein

Die Schweizer Presse leidet unter schwindenden Inserateinnahmen: Im Oktober gingen sie im Vergleich zum Vorjahr um 12,0 Prozent auf 179,6 Millionen Franken erneut markant zurück.

Die Schweizer Presse leidet unter schwindenden Inserateinnahmen: Im Oktober gingen sie im Vergleich zum Vorjahr um 12,0 Prozent auf 179,6 Millionen Franken erneut markant zurück.
Die Einnahmen durch Stellenanzeigen sanken um 8,5 Prozent auf 20,6 Millionen Franken, wie die Wemf am Donnerstag mitteilte. Bei den Liegenschaftsanzeigen gab es ein Minus von 18,0 Prozent auf 6,7 Millionen Franken.
Bei der wichtigsten Inserategattung, den kommerziellen/übrigen Anzeigen, betrug die Abnahme 13,8 Prozent auf 139,3 Millionen Franken. Einzig die Prospektbeilagen verzeichneten ein Plus, sie nahmen um 10,1 Prozent auf 13,0 Millionen Franken zu.
Die wichtigste Mediengattung, die Tagespresse, nahm 15,3 Prozent weniger mit Inseraten ein als im Oktober des Vorjahres. Auch die Regionale Wochenpresse, die Sonntagspresse, die Finanz- und Wirtschaftspresse, die Publikumspresse sowie die Spezialpresse verzeichneten ein Minus. Zulegen konnten nur die Fachpresse (+15,9 Prozent).
In den vergangenen Tagen haben bereits mehrere Medienhäuser auf die Flaute reagiert. So kündigten die Neue Zürcher Zeitung sowie die Aargauer Medienunternehmen AZ Medien einen Stellenabbau an.

38. Wirz Cocktail zum Thema Rituale über die Bühne gegangen

Zum 38. Mal hat gestern Abend der traditionelle Wirz Cocktail stattgefunden. Rund 300 Gäste aus Kommunikation und Wirtschaft folgten der Einladung der Wirz Gruppe zur Podiumsdiskussion.

Zum 38. Mal hat gestern Abend der traditionelle Wirz Cocktail stattgefunden. Rund 300 Gäste aus Kommunikation und Wirtschaft folgten der Einladung der Wirz Gruppe zur Podiumsdiskussion, die unter dem Motto «Rituale und ihre Bedeutung fürs Marketing» stand. Über individuelle und universelle Rituale diskutierten Karin Frick, Forschungsleiterin GDI, Dr. Christian R. Gisi, der das traditionsreiche Schmuckhaus Bucherer leitet, Urs Riedener, CEO von Emmi Schweiz, und Pfarrer Dr. Christoph Sigrist, der im Grossmünster Zürich predigt. Patrizia Laeri vom Schweizer Fernsehen moderierte das Podiumsgespräch.
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Urs Riedener, Dr. Christoph Sigrist, Patrizia Laeri, Karin Frick, Dr. Christian R. Gisi, Geri Aebi (Vorsitzender der Wirz Gruppenleitung).
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