Wer hier nicht aufsteigt, ist selber schuld
Wirz gibt zusammen mit Alpha.ch hilfreiche Tipps für die Karriere.
Gelangweilte Kaderleute spielen in ihrem Büro Minigolf oder beherrschen das perfekte Einwerfen eines Papierknäuels in den Abfallkorb. Das haben wir bei der letzten Staffel der Kampagne für Alpha.ch gelernt. Jetzt hat Wirz rund um die erste Internetadresse für Schweizer Kaderstellen ein paar neue Ideen lanciert. Alpha.ch von Tamedia ist doch dazu prädestiniert, den ambitionierten Bewerbern guten Rat zu erteilen, sagte sich das Team von Hanspeter Schweizer und Thomas Kurzmeyer.
Diese Erkenntnis hat zu einer Anzeigenkampagne mit (vorläufig) zwölf Sujets geführt, die ab sofort in Tamedia-Titeln zu sehen und zu lesen sind. Das Alpha-Team bei Wirz Werbung vermittelt darin wertvolle Insights zum beruflichen Weiterkommen wie beispielsweise den Ratschlag, jeweils zwei Anzugsvestons zu kaufen, damit eines jederzeit als Präsenz-Markierung über dem Stuhl hängen kann (Tipp Nr. 1.). Oder Ferien grundsätzlich auf unpassende Termine zu legen, um sie dann kurzfristig wegen Arbeitsüberlastung demonstrativ zu verschieben (Tipp Nr. 8). All diese gut gemeinten Ratschläge münden jeweils in der simplen Erkenntnis: «Wenn das nichts hilft, hilft Alpha.ch».
Augenzwinkernd und gleichzeitig sorgfältig illustriert im Stil von industriellen Gebrauchsanweisungen wurden die einzelnen Motive von Guido Köhler.
Den Cleveren geht ein Licht auf
Für Berufstätige, die sich nicht mit solchen Tipps durch den Alltag schummeln können und deshalb oft bis weit in die Nacht hinein schuften müssen, kann Wirz eine nicht minder freche Idee präsentieren. Für Jobwinner, das Stellenportal für «Normalos» aus dem Angebot von Tamedia, hat Wirz in einem leerstehenden Bürohaus in nur einem Raum ein Licht installiert. Nach der Ambient-Idee von Priscilla Kämpfer von Wirz musste diese Installation so wirken, als ob dort noch jemand arbeiten müsste. Während mehreren Nächten wurde dazu vom Nebenhaus mit einem Spezialbeamer die Empfehlung von Jobwinner.ch «Für bessere Jobs als diesen» unter das hell erleuchtete Fenster projiziert.
Andreas Panzeri
Diese Erkenntnis hat zu einer Anzeigenkampagne mit (vorläufig) zwölf Sujets geführt, die ab sofort in Tamedia-Titeln zu sehen und zu lesen sind. Das Alpha-Team bei Wirz Werbung vermittelt darin wertvolle Insights zum beruflichen Weiterkommen wie beispielsweise den Ratschlag, jeweils zwei Anzugsvestons zu kaufen, damit eines jederzeit als Präsenz-Markierung über dem Stuhl hängen kann (Tipp Nr. 1.). Oder Ferien grundsätzlich auf unpassende Termine zu legen, um sie dann kurzfristig wegen Arbeitsüberlastung demonstrativ zu verschieben (Tipp Nr. 8). All diese gut gemeinten Ratschläge münden jeweils in der simplen Erkenntnis: «Wenn das nichts hilft, hilft Alpha.ch».
Augenzwinkernd und gleichzeitig sorgfältig illustriert im Stil von industriellen Gebrauchsanweisungen wurden die einzelnen Motive von Guido Köhler.
Den Cleveren geht ein Licht auf
Für Berufstätige, die sich nicht mit solchen Tipps durch den Alltag schummeln können und deshalb oft bis weit in die Nacht hinein schuften müssen, kann Wirz eine nicht minder freche Idee präsentieren. Für Jobwinner, das Stellenportal für «Normalos» aus dem Angebot von Tamedia, hat Wirz in einem leerstehenden Bürohaus in nur einem Raum ein Licht installiert. Nach der Ambient-Idee von Priscilla Kämpfer von Wirz musste diese Installation so wirken, als ob dort noch jemand arbeiten müsste. Während mehreren Nächten wurde dazu vom Nebenhaus mit einem Spezialbeamer die Empfehlung von Jobwinner.ch «Für bessere Jobs als diesen» unter das hell erleuchtete Fenster projiziert.
Andreas Panzeri








