Piazza.ch wird Bestandteil von 20minuten.ch

Piazza.ch wird per 1. Januar 2009 Bestandteil von 20 Minuten Online. Die Schweizer Kleinanzeigenplattform wird jedoch auch in Zukunft einen eigenständigen Auftritt führen.

Die Schweizer Kleinanzeigenplattform Piazza.ch wird per 1. Januar 2009 Bestandteil von 20 Minuten Online. Dieser Schritt soll es beiden Plattformen ermöglichen, ihre Position im Markt noch weiter zu stärken, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Piazza.ch wird auch in Zukunft einen eigenständigen Auftritt führen. Die Arbeitsverhältnisse der Mitarbeitenden von Piazza.ch gehen zu 20 Minuten über.
Piazza.ch listet aktuell gemäss eigenen Angaben über 120’000 Kleinanzeigen in ungefähr 50 Rubriken sowie 1’000 unterschiedlichen Kategorien. Monatlich werden rund 430’000 Unique Clients verzeichnet.

Cosmic verhilft für Trösch zu guten Aussichten

Die Berner Agentur Cosmic hat für den Autoglashersteller Trösch eine Kampagne entwickelt. Die ganzseitigen Inserate erscheinen ab Herbst 2008 in ausgewählten Fachzeitschriften.

Die Berner Agentur Cosmic hat für den Autoglashersteller Trösch eine Kampagne entwickelt. Bei den Sujets würde die Kernkompetenz des Unternehmens als Spezialist für passende Originalersatzteile in jeder Situation im Mittelpunkt stehen, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Die ganzseitigen Inserate erscheinen ab Herbst 2008 in ausgewählten Fachzeitschriften.
Verantwortlich bei Trösch Autoglas: Rolf Bäuerle (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Cosmic Bern: Thom Pfister (CD), Julien Junghäni (AD), Isabella Jungo (Text), Simon Schatzmann (Beratung).

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Radio Energy: Zürcher Regierung weist SP-Postulat zurück

Das bei der Konzessionsvergabe im Herbst leer ausgegangene Zürcher Radio Energy des Ringier-Verlags kann nicht mit der Zürcher Regierung rechnen. Diese weist ein dringliches Postulat zugunsten des Senders zurück.

Das bei der Konzessionsvergabe im Herbst leer ausgegangene Zürcher Radio Energy des Ringier-Verlags kann nicht mit der Zürcher Regierung rechnen.
Diese weist ein dringliches Postulat zugunsten des Senders zurück, wie die SDA am Donnerstag meldete.
Die SP forderte mit ihrem Vorstoss, die Regierung solle sich beim Bund für eine vierte Privatradio-Frequenz im Raum Zürich einsetzen. Der Grossraum besitze genügend wirtschaftliche Potenz für einen vierten Privatsender. Es sei zu verhindern, dass ein gut funktionierendes Radio mit 60 Arbeitsplätzen schliessen müsse.
Eine nachträgliche direkte Zuteilung einer vierten Frequenz an einen im Konzessionsverfahren unterlegenen Bewerber hält der Regierungsrat aber schon aus rechtlichen Gründen für ausgeschlossen. Und eine Wiederholung der Ausschreibung des korrekt durchgeführten Zuteilungsverfahrens sei abzulehnen, heisst es in der am Donnerstag publizierten Postulats-Antwort.
Zum Auswahlverfahren kam es, weil laut Bund für den Grossraum Zürich für Private nur drei UKW-Sender zur Verfügung stehen. Der Regierungsrat sieht keine Veranlassung, an dieser Einschätzung des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) zu zweifeln. Ohnehin sei die Zürcher Regierung nicht der richtige Ansprechpartner, um zu prüfen, ob weitere technische Möglichkeiten für eine vierte Frequenz bestünden, heisst es in der Antwort weiter.
Radio Energy hat vor einer Woche gegen den Konzessionsentscheid des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) für das Sendegiebiet Zürich-Glarus Rekurs eingereicht. Energy bleibt damit bis mindestens Ende 2009 auf Sendung. Im Rekurs ans Bundesverwaltungsgerichts kritisiert der Sender, das Uvek habe dessen langjährigen Leistungsausweis bei der Beurteilung der Bewerbungen «in willkürlicher Weise nicht berücksichtigt». Die drei Konzessionen waren Ende Oktober an die Konkurrenzen Radio 24, Radio Zürisee und Radio 1 gegangen.

Der Kanton Bern beteiligt sich an Kosten für Tourismusmarketing in Holland

Der Kanton Bern beteiligt sich mit höchstens 150'000 Franken an der Marketingkampagne, die Berner Tourismusdestinationen in den kommenden zwei Jahren in den Niederlanden planen.

Der Kanton Bern beteiligt sich mit höchstens 150’000 Franken an der Marketingkampagne, die Berner Tourismusdestinationen in den kommenden zwei Jahren in den Niederlanden planen. Dies hat der Berner Regierungsrat gemäss SDA entschieden.
Der Kanton Bern übernimmt die Hälfte der Kosten, jedoch höchstens 150’000 Franken, wie der Kanton am Donnerstag mitteilte. Das Projekt geht zurück auf die Euro 2008, als tausende «Oranjes» die Stadt Bern in eine Festhütte verwandelten. Mit Marketing und buchbaren Angeboten sollen die Niederländer zum Wiederkommen animiert werden.

Eva Zwahlen wird Leiterin des Fedpol-Mediendienstes

Der Mediendienst des Bundesamtes für Polizei (Fedpol) wird künftig von Eva Zwahlen geleitet. Die 33-Jährige tritt per 15. März 2009 die Nachfolge von Danièle Bersier an.

Der Mediendienst des Bundesamtes für Polizei (Fedpol) wird künftig von Eva Zwahlen geleitet. Die 33-Jährige tritt per 15. März 2009 die Nachfolge von Danièle Bersier an, wie das Fedpol am Donnerstag gemäss SDA mitteilte. Bersier wechselt per 1. Januar 2009 als stellvertretende Informationschefin ins Eidgenössische Finanzdepartement (EFD).
Zwahlen ist eidgenössisch diplomierte PR-Beraterin und seit Mai 2005 stellvertretende Kommunikationschefin der Logistikbasis der Armee im Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Von Oktober 2004 bis April 2005 war sie als Public Information Officer der Swisscoy im Kosovo tätig.

TBWA: Für Schauspielhaus Riesenkrach inszeniert

Die Agentur TBWA/Zürich hat für das Schauspielhaus Zürich Media Arts inszeniert. In zwei Restaurants rund um das Schauspielhaus wurde an prominenter Stelle eine Streitszene nachgestellt.

Die Agentur TBWA/Zürich hat für das Schauspielhaus Zürich Media Arts inszeniert. In zwei Restaurants rund um das Schauspielhaus wurde an prominenter Stelle eine Streitszene nachgestellt. Dabei verwüsteten die Werber der Agentur TBWA Zürich laut Mitteilung je einen Zweiertisch, leerten Wein aus, kleckerten herum und demolierten Geschirr. Als Restaurantbesucher hatte man den Eindruck, man habe soeben einen heftigen Streit verpasst. Ein Steller mit der Aufschrift «Streit verpasst?» und eine Karte klärten die Neugierigen jedoch auf: Mit der Karte kann man ein Abo bestellen und den nächsten Streit in voller Länge bei einer Vorstellung im Schauspielhaus Zürich geniessen.
Dank der Kooperation mit dem Restaurant Terroir und dem Kunsthausrestaurant konnte diese Szene für fast zwei Wochen stehen gelassen werden.
Verantwortlich beim Schauspielhaus Zürich: Markus Sulzer (Leiter Marketing), Tina Kornfeld (Assistenz Marketing). Verantwortlich bei TBWA/Zürich: Urs Schrepfer (CD), Martin Friedlin (AD), Simon Smit (Konzept/Text), Charlotte Stampfli (Beratung).

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Publicis: Für Emmentaler eine Welt ohne Löcher kreiert

Publicis hat die TV-Kampagne «Schweizer Löcher» für Emmentaler weitergeführt und weitere Kommunikationsmassnahmen für den Käse realisiert. Entstanden sind unter anderem Zeitungsinserate und ein Banner, welche die Nutzlosigkeit einer löcherlosen Welt dramatisieren.

Die Schweiz ist nicht nur berühmt für ihre Löcher, sondern vor allem auch für den Emmentaler drum herum. Diese Erkenntnis hatte Publicis in der TV-Kampagne «Schweizer Löcher» umgesetzt, welche nun weitergeführt wird. Dazu wurden die TV-Spots mit neuen Packshots versehen, welche auf das neue AOC-Gütesiegel des Schweizer Käses verweisen.
Zusätzlich zur TV-Kampagne wurden diesen Herbst weitere Kommunikationsmassnahmen realisiert, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. So wurden Zeitungsinserate kreiert mit Sujets von alltäglichen Gegenständen, bei denen die Löcher fehlen: ein Vogelhaus ohne Loch, eine Flöte ohne Löcher oder ein Tunnel ohne Eingang. Danach folgt die Auflösung: Ein Inserat mit der Schlagzeile «Was wäre die Welt ohne Löcher?» und mit dem Packshot eines Emmentalers.
Weiter wurde ein Video-Banner entwickelt: Zu sehen ist ein Meise beim Anflug auf ihr Vogelhäuschen. Dieses jedoch hat kein Loch. Auch hier folgt umgehend die Auflösung: Was wäre die Welt ohne Löcher?» Und schliesslich wird die Idee der Kampagne auf Golfplätzen ausgespielt: In den Löchern des Greens wurde eine Beschriftung mit dem Claim und dem Emmentaler-Logo angebracht.
Verantwortlich bei Emmentaler Switzerland: Arthur Fasel und Guido Nydegger. Verantwortlich bei Publicis: Martin Denecke und Peter Rettinghausen (CD),Daniel Kobi (AD), Jan Krohn (Text), Deborah Herzig (Art Buying), Derya Derdiyok (TV-Producer), Stephan Lanz, Sabrina Elsässer, Dominique Ospel (Beratung). Verantwortlich auf Produzentenseite: Pumpkin Film AG, Ultra Images AG (Postproduction), Yogi Parish (Bannerproduktion), Zed-Digital, Pierre Morgadès (Banner-Programmierung).
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Credit Suisse wird Sponsor von Award für Marketing + Architektur

Am 23. April 2010 wird zum zweiten Mal der Award für Marketing + Architektur verliehen. Die Credit Suisse wird dabei die Veranstaltung erstmals als Presentingpartner unterstützen.

Am 23. April 2010 wird zum zweiten Mal der Award für Marketing + Architektur verliehen. Die Credit Suisse wird dabei die Veranstaltung erstmals als Presentingpartner unterstützen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag.
Der Award will eine innovative und kreative Auseinandersetzung in Bauführung und Architektur fördern. Das Themengebiet Corporate Architecture verfüge über ein grosses Potential und beschäftige Architekten, Marketingfachleute und Firmen gleichermassen, heisst es weiter. Dies seien wichtige Gründe für ein Engagement gewesen, so Michael Rentsch, Leiter Commercial Real Estate Group Switzerland der Credit Suisse.

Journal de Genève vollständig digitalisiert auf dem Internet

Was die Neue Zürcher Zeitung bisher verschlafen hat, machen ihr jetzt die Genfer vor: Das Traditionsblatt Journal de Genève, Vorgängerin von Le Temps, ist mit allen 172 Jahrgängen vollständig digitalisiert im Internet archiviert.

Was die Neue Zürcher Zeitung bisher verschlafen hat, machen ihr jetzt die Genfer vor: Das Genfer Traditionsblatt Journal de Genève ist vollständig digitalisiert im Internet. Die 172 Jahrgänge von 1826 bis 1998 können in Volltextsuche durchforstet und gratis eingesehen werden. Sie enthalten rund 550’000 Artikel oder zirka 30 Laufmeter Zeitungen.
Möglich wurde das 2006 begonnene Mammutprojekt durch eine Kooperation von Le Temps mit der Schweizerischen Nationalbibliothek und der Bibliothèque de Genève, wobei die beiden Bibliotheken das Projekt finanziell und fachlich unterstützten. Le Temps ging 1998 aus einer Fusion des Journal mit dem Nouveau Quotidien hervor und hat damals die Archive der beiden Zeitungen geerbt.

Agentur am Flughafen realisiert Kundenmagazin für Polymeca

Die Agentur am Flughafen mit Sitz in Altenrhein hat für das Generalunternehmen für Feinwerktechnik Polymeca ein Kundenmagazin entwickelt.

Die Agentur am Flughafen mit Sitz in Altenrhein hat für das Generalunternehmen für Feinwerktechnik Polymeca ein Kundenmagazin entwickelt. Es trägt den Titel Generalunternehmer und erscheint ab Dezember 2008.
Verantwortlich bei Polymeca, Heerbrugg: Matthias Aeppli (Geschäftsführer), Peter Kuratli (Leiter Marketing und Verkauf). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Konzept), Dominique Rutishauser (AD), Benita Sutter (Gestaltung), Désirée Schmid (Redaktion).
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Zu guter Letzt: Über Schmidt

Helmut Schmidt wird 90. Natürlich wollten da alle Zeitungen etwas von ihm haben. Ihm wurde der Rummel aber ein wenig zu viel.

Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt feiert diesen Dezember seinen 90. Geburtstag. Kein Wunder also, wenn die Zeitungen um die Aufmerksamkeiten des in Deutschland schon fast zur Ikone gewordenen Politikers buhlen. Als Mitherausgeber der Zeit gab Schmidt dem Hamburger Bildungsbürgerblatt natürlich den Vorzug und autorisierte seine Zitate im Spiegel, der ebenfalls eine Titelgeschichte über ihn machen wollte, so lange nicht, bis die Zeit am 11. Dezember als erste mit einer breiten Berichterstattung über ihn erscheinen konnte.
Der Rummel um seine Person wurde ihm wohl allgemein etwas zu viel. Wie Kress.de berichtet, muss sich Schmidt auch gegenüber der Fotografin des Spiegels ziemlich störrisch verhalten haben. So habe er ihr exakt vier Minuten gewährt und jeweils mit den Fingern angezeigt, wieviel Zeit ihr noch bleibe. Auf dem Titelblatt der Ausgabe sitzt er nun mit erhobenem Zeigfinger da. Offenbar war die letzte Minute des Fototermins angebrochen.

Startbahnwest für Greenpeace auf der Jagd nach Hochseeflotten-Paten

Greenpeace hat 2008 das Hochseeflotten-Patenschaftsprogramm gestartet, mit dem man die Greenpeace-Flotte direkt unterstützen kann. Die Agentur Startbahnwest erhielt den Auftrag, ein Mailing für bestehende Paten zu erarbeiten sowie Inserate zu kreieren.

Greenpeace hat 2008 das Hochseeflotten-Patenschaftsprogramm gestartet, mit dem man die Greenpeace-Flotte direkt unterstützen kann. Die Agentur Startbahnwest erhielt den Auftrag, ein Mailing für bestehende Paten zu erarbeiten. Zusätzlich sollten Inserate kreiert und in passenden Medien geschaltet werden, um auf das Programm aufmerksam zu machen und neue Paten zu gewinnen.
Startbahnwest habe sich hierfür in die seichten Gewässer der Finanzwelt begeben und versucht herauszufinden, welche Investitionen sich wirklich lohnen, heisst es in einer Mitteilung der Zürcher Agentur. Anleger dürften sich freuen: Startbahnwest biete ihnen nun eine Lösung für eine Investition in echte Werte, nämlich in Yachten. Aufgemacht im Stil eines Hochglanz-Luxusyacht-Anbieters wird die Patenschaft für die Hochseeflotte von Greenpeace angepriesen.
Die Inserate und Beileger erscheinen ab heute in der Woz, im Magazin, in der Sonnagszeitung und in der NZZ am Sonntag.
Verantwortlich bei Greenpeace: Katja Nispel (Fundraiser). Verantwortlich bei Startbahnwest: Hartmut Vetter (Strategische Planung), Zoe Maritz (Beratung), Rüdiger Flothmann (CD), Gesine Dittrich (Grafik), Natasa Maricic (Text), Joely Tafanalo (DTP).
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