Nothing: 3D-Energielandschaft für BKW realisiert

Die Berner Kommunikationsagentur Nothing From Outer Space hat einen Etat des Energieunternehmens BKW gewonnen und für dieses eine Online-Informationsapplikation hergestellt. Die Kombination von einer dreidimensionale Landschaftskarte mit Informationen soll die komplexen Zusammenhänge in der Energieversorgung darstellen.

Die Berner Kommunikationsagentur Nothing From Outer Space hat einen Etat des Energieunternehmens BKW gewonnen und für dieses eine Online-Informationsapplikation hergestellt. Die Kombination von einer dreidimensionale Landschaftskarte mit Informationen in Form eines Mind-Maps soll die komplexen Zusammenhänge in der Energieversorgung darstellen.
Der Benutzer bewegt sich per Scrolling oder Grabbing über die Landschaft, analog zur Navigation in Google Maps. Die Landschaft umfasse viele Berge, Wälder und Flüsse, da die Topografie in der Schweiz sehr wichtig für die Stromproduktion sei, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Montag. An verschiedenen Standorten, beispielsweise dem Pumpspeicherkraftwerk oder dem Biomassekraftwerk, sind Informationen gruppiert. Einzelne Mausklicks lösen einen automatischen Flug aus, der quer über die Karte hinweg zu verknüpften Informationselementen führt.
Die technische Lösung verfügt laut Angaben der Agentur über ein Flex-Backend mit Html-Editor und erlaubt der BKW jederzeit, selbstständig Inhalte und Verknüpfungen zu ergänzen und zu editieren.

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Bundesrat erlässt neue Strategie der Landeskommunikation

Die neue Strategie des Bundesrats für das im Ausland portierte Image der Schweiz zielt stärker auf das Verständnis des Auslands für die Eigenheiten der Schweiz ab. So etwa punkto Finanzplatz, Steuerwesen, aber auch punkto Bilaterale. Zudem will man die Schweiz als Vorzeigeland für Umwelt- und Verkehrspolitik positionieren.

Die Schweiz soll vermehrt als Referenzland für eine moderne Umwelt- und Verkehrspolitik und als Standort für entsprechende Spitzentechnologie bekannt werden. So will es die bundesrätliche Strategie der Landeskommunikation. Der Bundesrat hat diese Strategie für 2010-2011 am Freitag verabschiedet.
Weiterhin soll bei ausländischen Politikern und Journalisten das Verständnis für das politische System und für die politischen Lösungsansätze der Schweiz gefördert werden. Dies gilt beispielsweise für den Finanzplatz, die Steuergesetzgebung, insbesondere aber auch für den bilateralen Weg mit der EU.
Auf den 1. Januar 2009 hat der Bundesrat zudem die totalrevidierte Verordnung über die Pflege des schweizerischen Erscheinungsbildes im Ausland in Kraft gesetzt. Damit wird der Beschluss umgesetzt, die Kommission von Präsenz Schweiz aufzulösen und die Geschäftsstelle der Organisation ins Generalsekretariat des EDA zu integrieren.
Erweitert wurde die Verordnung um die Anfang September vom Bundesrat neu definierten Aufgaben des EDA zur Imagepflege in ausserordentlichen Lagen. Wenn der Schweiz eine Imagekrise droht, soll Präsenz Schweiz die Wahrnehmung des Landes im Ausland intensiver beobachten, damit rasch und umfassend reagiert werden kann.

Mediareports Prognos: Werbemarktmacht Fernsehen hat seinen Zenit erreicht

Düstere Prognosen für den Fernsehmarkt im deutschsprachigen Raum: Gemäss einer Studie von Mediareports und Prognos sinken die Nettowerbeumsätze 2009 in Deutschland um 3,5, in der Schweiz um 3 Prozent. Österreich verspricht stabil zu bleiben. Das Niveau von 2007 wird gemäss Bericht voraussichtlich erst 2012 wieder erreicht.

Gemäss der neuen Studie «Fernsehen 2012» von Mediareports und Prognos hat das Fernsehen im deutschsprachigen Raum seinen Entwicklungszenit erreicht. Die Nutzungszeiten gingen zurück, gerade auch bei jungen Altersgruppen, und die Werbeeinnahmen würden einbrechen. Die Studie vermutet zudem, dass auch wenn sich der Fernsehmarkt nach der Krise erholt, er nicht mehr dieselbe beherrschende Stellung innehaben werde.
Ein zentrales Problem dabei sei, dass jetzt dringend benötigte Investitionen in innovative Projekte aufgrund der Einnahmeeinbussen nur zögerlich oder gar nicht gemacht würden. Laut Bericht muss das Fernsehen trotz Krise innovationsfähig bleiben, sonst werde die Onlinekonkurrenz übermächtig. Bei HDTV, IPTV sowie im Pay-TV-Bereich seien die Fernsehsender aber zu zögerlich. Trotz der raschen Digitalisierung der Übertragungswege konnte das Fernsehen bisher keine eigene Multimedia-Plattform zu etablieren.
Für das Jahr 2009 prognostiziert der Bericht sinkende Nettowerbeumsätze in Deutschland (minus 3,5 Prozent) und in der Schweiz (minus 3 Prozent). Die noch grössere Schwäche der Zeitungswerbung könnte zudem dazu führen, dass das Fernsehen im Jahr 2011 zum führenden Werbeträger in Deutschland wird. Für Österreich zeichnet sich eine insgesamt weniger dramatische Entwicklung ab. Der Bericht geht davon aus, dass die Fernsehwerbung in absoluten Zahlen erst 2012 wieder das Niveau des Jahres 2007 erreicht.
Prognos: Der Entwurf plausibler Zukunftsszenarien
Die Studien von Mediareports Prognos werden im Jahresrhythmus publiziert und erscheinen unter anderem für die Segmente Fernsehen, Radio, Onlinemedien und Zeitungen. Jeder Bericht bewertet branchenspezifische Entwicklung in den drei Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz im Fünfjahreszeitraum und versucht ein plausibles Zukunftsszenario zu erstellen. Die Studien sollen Entscheidungsträgern und Analysten dabei helfen, Chancen und Risiken in den Medien- und Kommunikationsmärkten frühzeitig zu erkennen.
Grundlage der Studien bilden umfangreiche Recherchen und Marktbeobachtungen in den Medien- und Kommunikationsmärkten. Herausgeber der Studien von Mediareports Prognos ist Dr. Josef Trappel, die redaktionelle Verantwortung liegt beim Daniel Hürst Verlag in Freiburg im Breisgau. Die Berichte erscheinen im siebten Jahrgang und entstehen in Kooperation mit dem Basler Forschungsinstitut Prognos,

Publicitas-Index: Stelleninserate setzen Talfahrt im November fort

Die Zahl der Inserate hat in der Schweiz im November deutlich abgenommen. Der Publicitas-Index fiel von 92,5 auf 91,4 Punkte und verlor damit weitere 1,1 Punkte. Besonders markant ist der Einbruch bei den Stelleninseraten.

Die Zahl der Inserate hat in der Schweiz im November deutlich abgenommen. Der Publicitas-Index fiel von 92,5 auf 91,4 Punkte und verlor damit weitere 1,1 Punkte. Vom Rückgang sind praktisch alle Inseratekategorien betroffen. Besonders markant ist der Einbruch aber bei den Stelleninseraten. Hier war die Einbusse im November stärker als in den Vormonaten. Einzig die politischen Inserate konnten aufgrund der Abstimmungen und Wahlen im November zulegen, wie die Publigroupe am Montag mitteilte.
Der Markt für Gelegenheitsinserate (Todesanzeigen, Börsenbericht etc.) ist generell rückläufig. Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage verloren die kommerzielle Werbung und die Beilagen zusätzlich an Boden. Der lokale wie auch der nationale Markt verzeichneten dabei einen beachtlichen Rückgang. Zahlreiche Wirtschaftszweige kürzen ihre Werbebudgets.

TBS Identity für visuelle Erscheinung der Glattalbahn verantwortlich

Die Kommunikations- und Designagentur TBS Identity hat für die Verkehrsbetriebe Glattal (VBG) ein neues Corporate Design entwickelt. Die VBG hatte anlässlich der Erweiterung des Streckennetzes vom 14. Dezember 2008 zwischen dem Hauptbahnhof und Zürich Flughafen eine Konkurrenzpräsentation ausgeschrieben.

Die Kommunikations- und Designagentur TBS Identity hat für die Verkehrsbetriebe Glattal (VBG) ein neues Corporate Design entwickelt. Die VBG hatte anlässlich der Erweiterung des Streckennetzes vom 14. Dezember 2008 zwischen dem Hauptbahnhof und Zürich Flughafen eine Konkurrenzpräsentation ausgeschrieben.
Als Mandatsgewinnerin wurde die TBS Identity mit der Erarbeitung eines neuen Logos sowie der Konzeption der wichtigen institutionellen und kommunikativen Medien beauftragt. Dazu gehörte auch die Gestaltung der gesamten Fahrzeugflotte. Die neue Bahnlinie und das bestehende Busnetz seien als visuelle Zwillinge konzipiert worden, damit diese als kompakte und aufeinander abgestimmte Dienstleistung wahrgenommen würden, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Montag.

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Zu guter Letzt: Die Chinesen-Nummer

Auf der Titelseite seiner letzten Ausgabe warb das Magazin MaxPlanckForschung für «junge, heisse Hausfrauen» und «Mädchen für den Nachmittag». Das war nicht ganz das, was man vom renommierten Forschungsinstitut erwartete.

Das Max-Planck-Institut, weltweit Inbegriff von Seriosität und wissenschaftlicher Präzision, leistete sich bei der letzten Ausgabe der vierteljährlich erscheinenden Hauszeitschrift MaxPlanckForschung eine schöne Schlamperei. Auf dem Titelblatt der China-Extranummer druckte sie chinesische Schriftzeichen ab, ganz offensichtlich ohne zu wissen, was sie bedeuteten. «Wir haben es uns einiges kosten lassen und junge Mädchen aus Nordchina aufgetrieben», stand da gemäss der deutsch-chinesischen Webseite German.china.org.cn. Die Frauen würden demnächst «bei uns auftreten» und hätten eine «verführerische Figur», ebenso im Programm seien «junge, heisse Hausfrauen» und «Mädchen für den Nachmittag», wie Die Zeit berichtet.
Was auf den ersten Blick wie ein altchinesisches Gedicht aussah, konnte ebenso eine Werbung für ein Bordell, «mindestens aber für eine Erotik-Show sein», erklärt Zhang Zhenhuan, Sprachwissenschaftler an der Universität Mainz. In einem Rundmail an alle chinesischen Mitarbeiter gab sich die Redaktion von MaxPlanckForschung denn auch eher zerknirscht. Man habe den Inhalt prüfen lassen, versicherte die Pressestelle gemäss einem Bericht in der Zeit. Die angestellte Sinologin habe jedoch die subtile Sprachebene des altchinesischen Textes nicht erschlossen. Die Frontseite der China-Extranummer ist mittlerweile geändert und die alten Ausgaben wurden fortgeworfen.

Blum plädiert für zwei Zeitungen in Bern

Roger Blum, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bern, nimmt Stellung zur aktuellen Debatte um die Berner Tageszeitung Der Bund. Für den Medienwissenschaftler wäre es eine Katastrophe, wenn es in der Hauptstadt nur noch eine Zeitung gäbe.

Roger Blum, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Bern, nimmt Stellung zur aktuellen Debatte um die Berner Tageszeitung Der Bund. Für den Medienwissenschaftler wäre es eine Katastrophe, wenn es in der Hauptstadt nur noch eine Zeitung gäbe.
Blum plädiert dafür, den Bund in ein grösseres Zeitungsprodukt einzubetten – in den Tages-Anzeiger. Obwohl er zehn Jahre lang zur Redaktion des Tages-Anzeigers gehörte, hätte er auch eine enge Zusammenarbeit des Bund mit dem St. Galler Tagblatt oder der Neuen Luzerner Zeitung befürwortet, wenn sich diese Möglichkeit ernsthaft geboten hätte. Der Bund und der Tagesanzeiger betrieben einen ähnlichen Journalismus und gingen von ähnlichen Qualitätsansprüchen aus, schreibt Blum im Bund vom Montag. Als politische Zeitungen spielten sie beide eine grosse Rolle im öffentlichen politischen Diskurs.
Er sei nicht der Ansicht des ehemaligen Bund-Chefredaktors Peter Ziegler, der sich für eine Zeitung – dafür eine starke – einsetzt. Eine aufgeklärte Öffentlichkeit erfordere, dass das Publikum die Wahl zwischen verschiedenen Blättern habe und diese miteinander vergleichen könne. Zudem bräuchten die Redaktionen den Wettbewerb, damit «publizistische Glanzleistungen» zustande kämen.
Die Hauptstadt Bern sei auf einen medialen Diskurs angewiesen, denn dort träfe sich die politische Elite und bestimme über die Zukunft des Landes. Es sei typisch für Hauptstädte, dass sich der politische Diskurs auch in einem Mediendiskurs abbilde. Es gehe darum, die Meinungsalternativen in der Stadt zu erhalten, denn der öffentliche Diskurs werde durch ein Monopolblatt nicht ausreichend stimuliert. Gerade politische Minderheiten oder politische Akteure, die nicht in der Gunst der Redaktion stehen, seien der dominierenden Zeitung gänzlich ausgeliefert, da diese durch keine entsprechende Gegenmacht kontrolliert werde.
Nach Meinung des 62-Jährigen sichern ausschliesslich abonnierte Tageszeitungen in der Medienlandschaft den politischen Diskurs auf allen Ebenen. Gratiszeitungen verzichteten auf Kommentare, auf vertiefte Recherchen und gründliche Analysen. Die Sonntagszeitungen wendeten sich zu wenig dem lokalen und regionalen Geschehen zu und der SRG fehle vor allem die regionale Informationsdichte und Kommentarstärke. Das Internet überlasse trotz seinen Möglichkeiten die Meinungsführerschaft den Printmedien. Tageszeitungen komme eine Sonderstellung zu, denn sie seien für viele Leser durch ihre kompetente Redaktion und ihre Glaubwürdigkeit «Leuchttürme, Vertrauensagenturen im Meer der Nachrichten».

Bank Schroder wird Sponsor von Swiss Tennis

Die Bank Schroders wird offizieller Sponsor und Finanzpartner von Swiss Tennis. Das Finanzunternehmen mit Spezialisierung auf Vermögensverwaltung gesellt sich ab dem 1. Januar 2009 zur Sponsorenfamilie des drittgrössten Sportverbands der Schweiz.

Die Bank Schroders wird offizieller Sponsor und Finanzpartner von Swiss Tennis. Das Finanzunternehmen mit Spezialisierung auf Vermögensverwaltung gesellt sich ab dem 1. Januar 2009 zur Sponsorenfamilie des drittgrössten Sportverbands der Schweiz, der unter anderem auch die Generali Versicherung, Sanitas, Athleticum, Kia Motors, Orange oder Wilson angehören.
Die lange Tradition des Schweizer Tennis sowie seine breite Akzeptanz in der Gesellschaft seien für Schroders Gründe gewesen, weswegen die Wahl auf ein langfristiges Engagement in dieser Sportart gefallen seien, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten seien verlässliche Sponsoringpartner für den Schweizer Tennisverband besonders wichtig, wird René Stammbach, Präsident von Swiss Tennis, zitiert. Der Vertrag wurde für drei Jahre unterschrieben.

Modefirma macht Werbung mit Carla Brunis Nacktfoto

Die Modefirma Pardon macht Werbung mit dem berühmten Nacktfoto von Frankreichs Präsidentengattin Carla Bruni. Bruni hat nun vor Gericht Klage eingereicht.

Die Modefirma Pardon macht Werbung mit dem berühmten Nacktfoto von Frankreichs Präsidentengattin Carla Bruni. Bruni hat nun vor Gericht Klage eingereicht. Die Modefirma, gemäss W&V bekannt für die Herstellung von T-Shirts mit lustigen Werbesprüchen, druckte einen Teil des Originalbildes auf Leinentaschen, daneben der Spruch zur Eigenwerbung: Mein Macker hätte mir was von Pardon kaufen sollen!
Das Foto stammt aus dem Jahr 1993 und war im April beim Auktionshaus Christie’s für 60’000 Euro versteigert worden. Die Pardon-Tasche wird an alle Kunden gratis verteilt, die für mehr als fünf Euro konsumieren. Ansonsten ist die Tasche, die wohl Kultstatus erlangen wird, für drei Euro zu haben. Carla Bruni will den Vertrieb per Verfügung per sofort stoppen lassen und verlangt ausserdem eine Schadensersatzsumme von 125’000 Euro.
(Bild: Fotografiert von Michel Comte)

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SFLB: Für Le Monde diplo Experten-Diplome kreiert

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Monika Jänicke neue Chefin von Novartis Pharma Schweiz

Monika Jänicke übernimmt am 1. Januar 2009 die Leitung der Novartis-Tochter Novartis Pharma Schweiz. Zur Zeit arbeitet sie noch als Leiterin des Bereichs General Medicine Marketing.

Monika Jänicke übernimmt am 1. Januar 2009 die Leitung der Novartis-Tochter Novartis Pharma Schweiz. Zur Zeit arbeitet sie noch als Leiterin des Bereichs General Medicine Marketing. Seit 2003 im Unternehmen, folgt sie nun auf Dirk Kosche, der als CEO zur deutschen Niederlassung von Novartis Pharma nach Nürnberg wechselt. Novartis Pharma Schweiz ist für die verschreibungspflichtigen Medikamente des Mutterkonzerns verantwortlich. Sie beschäftigt rund 220 Mitarbeitende.

Le Temps stellt Journal de Genève-Archiv online

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Zum 10. Geburtstag hat Le Temps alle Ausgaben des Journal de Genève online verfügbar gemacht. Sämtliche Artikel, Bilder und Werbeannoncen können nun jederzeit im Internet abgerufen werden. Die Digitalisierung der vollständigen Sammlung kann ermöglicht es den Benutzern, nach Inhalten zu suchen, ohne Angaben der Ausgabennummer oder des Zeitraums.
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