Polarstern verstärkt den Standort in Luzern

Alejandro Jiménez stösst zum Team und übernimmt die Leitung des Luzerner Büros von Polarstern, welches vom Löwenplatz an die St. Karlistrasse 41 zügelt.

Alejandro Jiménez betreut ab sofort verschiedene Kunden als Kommunikationsberater und Redaktor, wie Polarstern in einer Mitteilung vom Dienstag bekannt gibt. Mit seinem Start zieht die Agentur vom Löwenplatz in die Bürogemeinschaft von AH! Kommunikation und Creadrom an der St. Karlistrasse 41 in Luzern.

Jiménez gründete die ehemalige Agentur für Musiker Bandorama.ch. Nach sieben Jahren Selbständigkeit arbeitete er bei mehreren Plattenfirmen und studierte anschliessend Journalismus am MAZ. Er war mehrere Jahre als Redaktor für das Zentralschweizer Fernsehen sowie als freischaffender Journalist für Zeitungen in Deutschland und der Schweiz tätig. Danach als Texter und Konzepter bei der Kommunikationsagentur Felder Vogel in Luzern.
 

SRF verschiebt «Tatort» wegen Terroranschlägen

Wegen der terroristischen Anschläge in Paris haben sich SRF, NDR und ARD entschieden, auf die Ausstrahlung der geplanten «Tatort»- Doppelfolge mit Til Schweiger zu verzichten. Darin ermittelt Kommissar Nick Tschiller gegen eine Terrororganisation.

Die beiden Folgen hätten an den kommenden beiden Sonntagen gesendet werden sollen. Einige Szenen in «Der grosse Schmerz» und «Fegefeuer» erinnerten an die terroristischen Akte vom vergangenen Freitag, teilte SRF am Dienstag mit. Aus Respekt vor den Opfern von Paris werden die beiden Folgen nun voraussichtlich im Januar 2016 gezeigt. Stattdessen werden zwei für Januar 2016 geplante «Tatort»-Erstausstrahlungen vorgezogen. (SDA)
 

Blick und Sonntagsblick überraschen mit Gefühl

Die Weihnachtskampagne, die Jung von Matt/Limmat im Auftrag von Ringier lanciert, startet mit einem emotionalen Spot. Fünf Kinder überraschen darin ihre echten Grosseltern.

Seit dem Sommer können die Leserinnen und Leser von Blick und Sonntagsblick auf einer Blick-eigenen Microsite ihre Wünsche hochladen. Mit etwas Glück werden diese Wünsche vom Wunschteam der Blick-Gruppe erfüllt. Schon fast 30 Mal wurden Menschen so glücklich gemacht, schreibt Ringier in einer Mitteilung vom Montag.

Manche dieser berührenden Wünsche und der überraschenden Verwirklichungen werden von den Redaktionen der Blick-Titel zu Content verarbeitet. So haben nicht nur die Wunscheinreicher, sondern auch die Leserinnen und Leser etwas von der Kampagne, heisst es in der Mitteilung. Ausserdem könnten die Blick-Titel damit die Nähe zu ihrer Zielgruppe beweisen.

Passend zur Weihnachtszeit wird jetzt mit einem emotionalen Film die nächste Runde eingeläutet, und die Leser werden aufgerufen, weitere Wünsche einzusenden. Im Spot überraschen fünf Kinder ihre nichtsahnenden Grosseltern im eigens gemieteten Zirkus Monti mit ihrem artistischen Können.

Da es nur eine einzige Chance gab, die echten Emotionen der überraschten Grosseltern einzufangen, wurden laut Mitteilung sechs versteckte Kameras eingesetzt und mehrere Stunden Material gesammelt. So entstand ein berührender, vierminütiger Webfilm, der ab sofort auch in einer Kurzversion im Kino und im TV zu sehen ist.

Verantwortlich bei Ringier: Nicolas Pernet (Leiter Marketing Blick-Gruppe), Marie-Eve Blumer (Projektleiterin Blick-Gruppe). Verantwortlich bei Jung von Matt: Alexander Jaggy (Executive Creative Direction), David Hanselmann (Art Direction), Samuel Wicki (Text), Tanja Jablanovic (Grafik), Sarida Bossoni (Art Buying), Sabrina Arthur, Kathrin Gautschi, Marie-Hélène Thornton, Nicolas Renzen (Beratung), Joël Frey (Content- und Seeding-Konzept), Daniela Chiani (Public Relations und Blogger Engagement), Cosima Lang (Influencer Marketing), Dominik Habermacher (Online Mediaplanung/Performance Marketing).

 

Samsung lanciert 360° VR Musikvideo mit Seven

Für die Bewerbung ihrer neuen Wireless Audio 360° Speaker setzt Samsung voll auf Virtual Reality. In Zusammenarbeit mit Serranetga und dem Schweizer Soul-Musiker Seven lanciert das Unternehmen ein 360° VR Musikvideo zu dessen Song «No».

Anders als herkömmliche Lautsprecher, die den Klang nur in eine Richtung projizieren, beschallen die neuen Wireless Audio 360° Speaker von Samsung gleichmässig den gesamten Raum. Um der Zielgruppe dieses Klangerlebnis hautnah zu vermitteln, setzt die Kampagne auf ein aufwändig produziertes 360° Musikvideo. Sprichwörtlich im Zentrum der VR-Experience steht der Samsung 360° Speaker, welcher den Raum mit Sound in Form von animierten Schallwellen erfüllt.

Florian Beck, Executive Creative Director von Serranetga, zum Projekt: «Virtual Reality ist dem Early Adopter Stadium entwachsen und spätestens, seitdem Youtube und Facebook 360° Videos unterstützen, auf dem besten Weg zum Massenphänomen.»

Beworben wird das Musikvideo über Youtube und Facebook. Der Zielgruppe bietet sich auch ohne VR-Brille oder Google Cardboard die Möglichkeit, mittels Desktop oder Smartphone in die virtuelle Welt abzutauchen.

https://www.youtube.com/watch?v=ax92NC8Nlgo

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Verantwortlich bei Samsung: Anja Olsson (Head of Marcom) Allan Haverman (Marcom Specialist). Verantwortlich bei Serranetga: Florian Beck ( Executive Creative Director), Claude Eberhard (Creative Director), Mitch Bekk (Regie/AD Film), Luca Zurfluh, (Regie/Junior AD Film), Pascal Baumann (AD), Antonia Meyer (Text), Nicolas Hostettler (Digital Strategist), Tanja Birrer (Consultant), Wojciech Andrzejczak, Nicolas Roos, Diego Dirren (Programming), Niklaus Baer (PR), Maurizio Rugghia (Managing Director), Stefan Bircher und Gustaf Richter (Shining), Seven (Musik), Peter Clausen Film (360° & VR Technical Provider), FGV Schmidle GmbH (Studio).

 

ADC Schweiz begrüsst sieben neue Mitglieder

Vergangene Woche hat der ADC Schweiz sieben neue Aktivmitglieder in den Club aufgenommen. 

Die neuen Mitglieder sind:

Wolfgang Bark, Texter bei Wirz
Daniel Ahrens, Creative Director bei Publicis
Christian Stüdi, Copywriter bei Publicis
David Fischer, Creative Director bei Leo Burnett
Samuel Wicki, Texter bei Jung von Matt/Limmat
Bruce Roberts, Creative Director bei TBWA
Julien de Preux, Independent Creative

«Die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen bleibt stabil hoch», freut sich Alexander Jaggy, Vorstandsmitglied, verantwortlich für das Ressort Mitglieder. «Ich wünschte mir einzig, wir hätten noch mehr Bewerbungen aus den Expertisebereichen Digital, Fotografie und Musik.»

Wie schon letztes Jahr wurden 23 Kandidaten geprüft. Nach der Sichtung der Arbeiten und einem persönlichen Gespräch, hat sich die Aufnahmekommission für die Aufnahme der oben genannten Kreativen entschieden.

Die Aufnahmekommission umfasste wie jedes Jahr den geschlossenen ADC Vorstand sowie fünf gewählte Aktivmitglieder. Im Gremium mit dabei waren: Frank Bodin, Remy Fabrikant, Peter Brönnimann, Philipp Skrabal, Nadine Geissbühler, Martin Spillmann, Markus Gut, Alexander Jaggy, Michael Rottmann, Axel Eckstein, Flo Wacker, Thomas Wildberger und Patman.

Eidenbenz/Zürcher setzt Lordz die Krone auf

Die Lordz Dance Academy löst sich aus dem Untergrund der Hip-Hop-Szene und stellt sich in ein breites Licht der Öffentlichkeit. Eidenbenz/Zürcher hat die Markenführung übernommen.

Die Agentur hat den passenden Brand für die Tanzschule entwickelt und umgesetzt: Starker Farbanstrich, kraftvolle Bildsprache und ein Film-Konzept mit den Tänzerinnen und Tänzer im Rampenlicht. 

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Die dynamische Kraft der Bewegung durchzieht alle Massnahmen und kommt auf der erlebnisorientierten Website zur vollen Entfaltung. Lordz präsentiert sich nicht nur als urbane Tanzschule, sondern erweitert ein Lebensgefühl in die virtuelle Dimension, um junge Tanzbegeisterte einzuladen und willkommen zu heissen.

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Eidenbenz/Zürcher hat das Projekt vom Corporate Design bis zur Umsetzung der Kommunikationsmittel begleitet und ausgeführt. Die Leistungen umfassen Strategie, Konzeption und Umsetzung von Branding, diversen Werbemassnahmen sowie dem Internetauftritt.

Verantwortlich bei Lordz: Philippe Dick, Richi Neuhaus (Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Eidenbenz / Zürcher: Oliver Eidenbenz und Daniel Zürcher (Art Direction), Adrian Hanselmann (Strategie/Konzept), Sascha Kilchenmann (Programmierung); Partner: Tobias Siebrecht (Fotografie/Film), Pascal Isenschmid (Post-Production).

Epica Awards 2015: Dreimal Gold für die Schweiz

Erfolgreicher Epica-Auftakt für die Schweizer Agenturen: Mit Wirz, Publicis und Leo Burnett gewinnen am ersten Tag gleich drei eidgenössische Kreativschmieden die Höchstauszeichnung in Gold.

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Seit Montagmorgen tagt die aus Vertretern von Werbe-Fachmedien bestehende Jury im Scandic Hotel Kurfürstendamm in Berlin. Es ist nicht nur die grösste, sondern auch die kritischste und debatierfreudigste Epica-Jury bisher, wie Editorial Director Mark Tungate zum Schluss des ersten Tages zufrieden bemerkt. Sie setzt sich aus 27 Journalisten aus den Ländern Griechenland, USA, Estland, Italien, Deutschland, Norwegen, Ungarn, Slowenien, Dänemark, Niederlande, Finnland, Bosnien, Belgien, Serbien, Polen, Italien, Russland, Tschechien, Slowakei, Schweiz und Frankreich zusammen. Mit Kolumbien ist zudem erstmalig in der Epica-Geschichte auch Lateinamerika in der Jury vertreten.

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Der Schweiz hat diese bisher Glück gebracht. Einzig Ruf Lanz und Wirz mussten sich im Kampf um Gold in je einer Kategorie geschlagen geben: Ruf Lanz für Welti-Furrer Fine Art in «B-to-B & Corporate» und Wirz für Tibits in «Consumer Services». Beide Kampagnen sind aber noch im Rennen um Silber und Bronze – diese Resultate werden erst in den kommenden Tagen berechnet.

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Einen Vollerfolg verbucht Wirz aber trotzdem: Die vom jüngst verstorbenen Hellmuth Karasek vorgetragene Literaturkritik des Ikea-Katalogs gewinnt in der Kategorie «Household Products» mit der hohen Punktezahl von 7,27 Gold. Die Kampagne polarisierte innerhalb der Jury, fand aber durch ihren aussergewöhnlichen und selbstironischen Ansatz viele überzeugte Fans. Das war insofern etwas überraschend, als dass – bis auf die Horizont-Kollegin – niemand etwas mit dem Namen Karasek anfangen konnte und fast alle den (deutschen) Text untertitelt nachlesen mussten. Dass die Kampagne auch ausserhalb des DACH-Raumes ankommt, zeigt aber auch eine andere Tatsache: Die Rezension des Ikea-Katalogs wurde von der aus ausschliesslich nicht-deutschsprachigen Fachleuten bestehendenen, elfköpfigen Pre-Selection Jury mit der diesjährigen Bestnote in die Shortlist gewählt. Von allen 4000 eingereichten Kampagnen, versteht sich.

Über die Höchstauszeichnung darf sich auch Publicis freuen. Die UBS-Vorsorge-Kampagne, die einen unbequem, aber humorvoll daran erinnert, dass man schneller alt wird, als einem lieb und bewusst ist, gewinnt in der Kategorie «Consumer Services (Press, Film & Outdoor)» Gold. Alle drei Filme erreichten in der Einzelwertung einen starken Punkteschnitt von sechs und mehr – von der Jury besonders gefeiert und mit der hervorragenden Punktzahl 7,19 bewertet wurde der Spot «Scroll». 

https://www.youtube.com/watch?v=35TNWLkbt_Y

Last but not least darf sich auch Leo Burnett Schweiz über eine weitere goldene Epica-Pyramide im Trophäenschrank freuen (2014: 2 x Gold, 1 x Bronze). Mit der für die Selfie-Kamera Samsung NX Mini umgesetzten Kampagne «Self-Portraits» setzte sich die Agentur in der Kategorie «Household Products (Personal Electronics & Devices)» unter anderen gegen die in Italien kreierte und im Juni auf Werbewoche.ch vorgestellten Samsung-NX3000-Kampagne durch.

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Am Dienstag werden alle restlichen Kategorien (bis auf «Design» und Grand-Prix) bewertet. Alle Schweizer Awards werden tagsüber vorab und direkt aus dem Jury-Saal über den Twitter-Kanal der Werbewoche (und auf Facebook) verkündet. Die Grand-Prix-Gewinner werden erst an der Award-Verleihung am Donnerstag bekanntgegeben. Diese findet ab 19 Uhr im geschichtsträchtigen Kino International an der Karl-Marx-Allee statt. 

Thomas Häusermann

Der Schweizer Medaillenspiegel 2015
                                                                                                                                      

 

 
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Wirz 1    
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Franz & René passt Relativitätstheorie-Formel an

Der Energyday ist der nationale Tag der Sensibilisierung zu Gunsten des Energiesparens. Die Kernbotschaft von diesem Jahr: Clever handeln, Energie sparen. Franz & René verpackt das in die angepasste Formel der Relativitätstheorie E = A+++.

Franz & René konzipiert und realisiert das sechste Jahr in Folge ein umfangreiches, multikanales Kommunikationsprogramm zur Sensibilisierung der Schweizer Bevölkerung.

Auf dem Programm standen: eine digitale Wettbewerbsplattform «Bingo+», ein TV Spot, Inserate, Plakate, eine digitale Kampagne, Wettbewerbs-Rubbellose, POS Material, Promotionen in 10 Bahnhöfen und ein Kit mit visuellen Elementen für die Partner des Energyday 15.

Das Konzept setzt das Maskottchen von Energie Schweiz in den Fokus, welchem struppige Haare und ein Schnurrbart «à la Einstein» wachsen, sobald es vorbildliche Massnahmen im Zusammenhang mit Energiesparen umsetzt.

https://www.youtube.com/watch?v=LxbDPRzK538

Verantwortlich bei Energie Schweiz: Chantal Purro (Kommunikationsverantwortliche). Verantwortlich bei Franz & René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Nicole Gütiger & Anja Kocher (Campaign Manager), Vincent Eichenberger (Produktion Manager), Marco de Albuquerque (Junior AD), Sven Jungo (Grafik Design), Gianluca Terzini (Grafik Design).
 

Medienhäuser schweigen für Opfer in Paris

Am Montag wird europaweit um 12 Uhr eine Gedenkminute für die Toten der Anschläge von Paris abgehalten. Auch Schweizer Medien beteiligen sich an der Aktion.

Auf dem Sender «Radio Südostschweiz» des Verlagshauses Somedia – zu dem auch die Werbewoche gehört – herrscht am Montagmittag aus diesem Anlass für 20 Sekunden Stille. Es handelt sich dabei also nicht um einen technischen Fehler. 
 

Bakom schreibt Verwaltung von .ch öffentlich aus

Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) schreibt die Verwaltung der .ch-Domainnamen im ersten Quartal 2016 öffentlich aus.

Angebote können von Mai bis Juni eingereicht werden. Den Auftrag vergibt das Bundesamt im August und die neue Registerbetreiberin kann die Arbeit Mitte 2017 aufnehmen.

Derzeit verwaltet die Stiftung Switch die Datenbank für die .ch-Domainnamen, wie das Bakom am Montag mitteilte. Der Vertrag läuft Mitte 2017 aus. Gegenwärtig laufen die Vorarbeiten für die Ausschreibung.

Die Ausschreibung wird nach den Vorgaben des öffentlichen Beschaffungswesens durchgeführt. Der Zuschlag erhält jener Bewerber, der die vom Bakom definierten Kriterien am besten erfüllt. Die Kriterien beruhen auf der neuen Verordnung über Internet- Domains. (SDA)

 

Zu guter Letzt: Weihnachten ganz unperfekt

Regen statt Schnee, Chaos statt Harmonie: Auch mit dem diesjährigen Weihnachtsspot zelebriert Ikea das Unperfekte.

Statt dass es schneit am Weihnachtstag, regnet es in Strömen. Die Kinder kritzeln die neuen Tischdecken voll, die Grossmutter kritisiert den Braten, der Grossvater schnarcht auf dem Sofa vor sich hin und der Hund frisst in der Zwischenzeit die Geschenke. Der Spot von Ikea präsentiert ein gemütliches Chaos, wie man es zum Glück an den meisten echten Weihnachtsfeiern vorfindet. Den bodenständigen Weihnachtsspot hat die Hamburger Agentur Thjnk für das Möbelhaus produziert. (sis)

https://www.youtube.com/watch?v=R3M6uYYlwGQ

Wenn vor lauter Glück die Worte fehlen

Republica hat für die Herbstkampagne des Grand Casino Bern Worte durch Emojis ersetzt. Die Kampagne «Mir fehlen die Worte» lässt mit Bildspielereien Emotionen hochkommen – dann, wenn Jackpot-Gewinnern die Sprache wegbleibt.

Im Zentrum der Herbstkampagne 2015 stehen die verschiedenen Jackpots des Grand Casino Bern mit dem Ziel, deren Bekanntheit zu steigern. Für die Leitidee versetzten sich die Verantwortlichen bei Republica in die Lage einer Besucherin oder eines Besuchers, der gerade einen Jackpot geknackt hat. Ihm bleibt die Luft weg, er japst, kann nur noch stammeln oder vielleicht einige Wortfetzen hervorpressen.

Auf den Punkt gebracht: «Ihm fehlen die Worte». Und dies ausgerechnet in einer Situation, in der der Glückspilz die gute Nachricht so schnell wie möglich seinen Liebsten mitteilen will. Zum Glück ist schnell das Smartphone zur Hand; via Whatsapp, SMS, Messenger oder anderen Kurzmitteilungsplattformen muss der Gewinner nicht um Worte ringen, sondern sagt es im Siegestaumel mit der Hilfe von Emojis.

Das ist das Resultat der Republica-Kampagne: Kurze, emotionale Gewinner-Geschichten, erzählt mit heiteren Emojis. Diese zieren unter anderem Plakate, Inserate und Online-Massnahmen. Ebenso wurden im Rahmen der Kampagne Radiospots produziert.

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Verantwortlich bei Grand Casino Bern: Patrick Cupelin (Marketing Manager), Janine Hofer (Marketingassistentin). Verantwortlich bei Republica: Mike Krüll (Creative Direction/Konzept), Lando Pföst (Text), Kerstin Berk (Art Direction), Linda Berger (Beratung), Julien Joliat (Grafik), Bala Trachsel (Gesamtverantwortung).

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