Teleboy Awards: Gewinner und Verlier des TV-Jahrs 2008

Der neue Schweizer Fernsehpreis Teleboy Awards hat die Gewinner und Verlierer des vergangenen TV-Jahrs gewählt. In fünf Kategorien kämpften jeweils sechs Nominierte um eine Auszeichnung. Zu den Siegern gehören Susanne Wille, Matthias Aebischer und die Sendung «Giacobbo/Müller».

Der neue Schweizer Fernsehpreis Teleboy Awards hat die Gewinner und Verlierer des vergangenen TV-Jahrs gewählt. In fünf Kategorien kämpften jeweils sechs Nominierte um eine Auszeichnung. Zu den Siegern gehören Susanne Wille, Matthias Aebischer und die Sendung «Giacobbo/Müller». Die Quizshow «Deal or No Deal» wurde hingegen zur blödesten Sendung des Jahres gewählt. Bei der Abstimmung auf Teleboy.ch wurden rund 10’000 Stimmen abgegeben.
Die «10 vor 10»-Moderatorin Susanne Wille wurde mit 27 Prozent der Stimmen zur «Aufregendsten Moderatorin» gekürt. Auf den zweiten Platz schaffte es Andrea Jansen, die ab Februar wieder «Music Star» moderieren wird. Mit nur gerade acht Prozent der Stimmen liegt die Chart-Stürmerin Francine Jordi überraschend abgeschlagen auf dem letzten Platz.
Bei den Männern darf sich ab sofort Matthias Aebischer «schönster Moderator» nennen. Aebischer, der seit der Aufgabe seiner Tätigkeit als «Club»-Moderator gar nicht mehr am Bildschirm zu sehen ist, belegt mit 17 Prozent den ersten Platz vor Marco Fritsche (21 Prozent), Sven Epiney (17 Prozent) und Franz Fischlin (17 Prozent). Reto Brennwald blieb chancenlos (7 Prozent).
Mit einem Drittel der Stimmen wurde «Giacobbo/Müller» zur «spektakulärsten Sendung» gewählt. Auf dem zweiten Platz folgt das Opern-Spektakel «La Traviata im Hauptbahnhof» (27 Prozent) und mit deutlichem Abstand auf dem dritten Platz die SF-Soap «Tag und Nacht» (14 Prozent). Nur gerade drei Prozent stimmten für die Castingshow «Supermodel» vom Sender 3+.
Mit einem Stimmenanteil von 24 Prozent hat das Publikum «Deal or No Deal» zur «blödesten Sendung» gekürt, dicht gefolgt vom Aussenseiter, dem Lifestyle-Magazin «Faces TV» von Pro Sieben Schweiz (22 Prozent). Immerhin 19 Prozent der Stimmen erhielt «Euro 2008 – Das grosse Städteduell». «Die grössten Schweizer Hits» brachten es auf respektable 16 Prozent.
Am meisten bewegt hat das Schweizer TV-Publikum 2008 die Siegesrede von Barack Obama nach seiner Wahl zum US-Präsidenten: Sie erhielt in der Kategorie «bewegenster TV-Moment» 42 Prozent der Stimmen. Immerhin 28 Prozent erreichte Alex Freis tränenreicher Ausfall an der EM.

Simon Thiriet wird neuer Programmleiter bei Radio Basel 1

Simon Thiriet wird ab Anfang Februar die Funktion des Programmleiters und damit den Vorsitz von Radio Basel 1 übernehmen. Bislang war Thiriet bei dem zum Konzern der Basler Zeitung gehörenden Sender als Moderationsleiter tätig.

Simon Thiriet wird ab Anfang Februar die Funktion des Programmleiters und damit den Vorsitz von Radio Basel 1 übernehmen. Bislang war Thiriet bei dem zum Konzern der Basler Zeitung gehörenden Sender als Moderationsleiter tätig.
Die Geschäftsleitung von Radio Basel 1 besteht neu aus dem Programmleiter Simon Thiriet (Vorsitz), Chefredaktor Benjamin Schmid, Moderationsleiter André Millischer (bisher Stellvertreter des Moderationsleiters) und Musikchef Busche Frei.
Im Rahmen der Neubesetzung der Geschäftsleitung sollen Anpassungen in der Moderation vorgenommen werden, schreibt der Sender in einer Mitteilung vom Freitag. Auf die Doppelmoderation der Morgenshow soll in Zukunft verzichtet, und die Moderation am Wochenende auf die hörerintensiven Stunden konzentriert werden.
Die bisherige Programmleiterin Silvana Imperiali hat das Lokalradio auf eigenen Wunsch verlassen. Wie es in einer Mitteilung der Basler Zeitung Medien vom Dezember geheissen hatte, wollte sie sich nach einer sehr erfolgreichen Aufbauphase neuen Aufgaben zuwenden.

Spinas/Gemperle verdeutlicht für Greenpeace die trübe Meeressituation

In einer neuen Kampagne macht die Umweltorganisation Greenpeace auf die prekäre Situation unserer Ozeane aufmerksam. Realisiert hat sie die Zürcher Agentur Spinas/Gemperle.

In einer neuen Kampagne macht die Umweltorganisation Greenpeace auf die prekäre Situation unserer Ozeane aufmerksam. Überfischung, Verschmutzung und Klimawandel gefährden das Leben in den Weltmeeren. Greenpeace setzt sich mit seiner Hochseeflotte vor Ort für den Schutz der Meere und ihrer Lebewesen ein. Das Ziel ist es, weltweit 40 Prozent der Meere unter Schutz zu stellen.
Um für dieses Ziel Unterstützung der Schweizer Bevölkerung zu erlangen, hat die Organisation die Agentur Spinas/Gemperle mit der Erstellung eines TV-Spots und mehrerer Anzeigen beauftragt. Sie sollen das jüngst verschickte Direct-Mail zur Mitgliedererneuerung thematisch stützen.
Im Spot «Die lebendige Grafik» schwimmt ein Walskelett vorbei, dessen Körper nur noch zu 1,7 Prozent aus Fleisch besteht. So wird exemplarisch vor Augen geführt, dass die Bestände vieler Meereslebewesen bedrohlich geschrumpft sind.
Die Inserate sollen den Restbestand der Blauwale, Thunfische und Schwertfische als Exempel für viele andere durch Überfischung bedrohte Meereslebewesen illustrieren, wie die Zürcher Agentur in einer Pressemitteilung vom Freitag schreibt.
Verantwortlich bei Greenpeace Schweiz: Marc Birbaum (Bereichsleitung Fundraising), Katja Nispel (Projektleitung). Verantwortlich bei Spinas/Gemperle: Lorenz Spinas (CD), Stephan Huwiler (AD), Tom Malecha (Text), Michel Wild (Grafik), Fabienne Widmer (Beratung), Alexander Meier (Regisseur), Vladimir Jankijevic (Technical Director Elefant Studios).

Hier geht’s zum Greenpeace-Spot

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Lowe ruft die Zwillinge Achtzehn und Achtzehn wieder ins Leben

Unter der Nummer 1818 erhalten die Leute jederzeit die gewünschte Auskunft. Um diese Botschaft zu dramatisieren, hat die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe vier neue Spots für TV und Internet realisiert.

Unter der Nummer 1818 erhalten die Leute jederzeit die gewünschte Auskunft. Um diese Botschaft zu dramatisieren, hat die zur Draftfcb/Lowe Group gehörende Agentur Lowe vier neue Spots für TV und Internet realisiert.
Visuell spielen die winterlichen Spots auf die glorreichen 70er-Jahre des Schweizer Skisports an. Inhaltlich führen sie die vergangene1818-Kampagne weiter – mit von der Partie sind wieder die Zwillinge Achtzehn und Achtzehn, die sich in den verrücktesten Problemsituationen wieder finden.
Die neuen Spots sind ab Mitte Januar 2009 auf sämtlichen Schweizer Fernsehkanälen sowie auf der Website 1818.com zu sehen.
> Spot Skilift
> Spot Gymnastik
> Spot Schneeball
> Spot Bett

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Museum für Kommunikation zählt 2008 gleich viele Besucher wie im Rekordjahr 2007

Rund 84'000 Personen haben im vergangenen Jahr das Museum für Kommunikation Bern besucht. Das sind gleich viele wie im bisherigen Rekordjahr 2007.

Rund 84’000 Personen haben im vergangenen Jahr das Museum für Kommunikation Bern besucht. Das sind gleich viele wie im bisherigen Rekordjahr 2007. Sehr zufrieden ist das Museum auch mit den Resultaten einer Besucherbefragung.
99 Prozent der Besucherinnen und Besucher hätten angegeben, dass sie das Museum als «sehr gut» oder «gut» bewerteten, schreibt das Museum gemäss SDA in Unterlagen der Jahresmedienorientierung vom Donnerstag. Zum Erfolg beigetragen hätten sowohl die Dauer- wie auch die Wechselausstellungen.
Zur Zeit zeigt das Museum die Wechselausstellung «Goodbye & Hello: Im Dialog mit dem Jenseits». Am 15. Oktober wird diese abgelöst von einer Ausstellung mit dem Thema Gerücht.

Baz-Redaktion reagiert bestürzt auf Stellenkürzungen

Mit Bestürzung reagiert die Belegschaft der Basler Zeitung auf den vom Verwaltungsrat beschlossenen Abbau von 22,5 Stellen. Die Sparpläne betreffen 25 von 105 Angestellten.

Mit Bestürzung reagiert die Belegschaft der Basler Zeitung auf den vom Verwaltungsrat beschlossenen Abbau von 22,5 Stellen. Die Sparpläne betreffen 25 von 105 Angestellten.
Die Versammlung von 91 Redaktionsmitgliedern habe einstimmig beschlossen, den vorgelegten Sozialplan nicht zu akzeptieren. Sie fordert mehr Solidarität von der Unternehmensleitung. Diese solle mit der Angestelltenvertretung «einen fairen Sozialplan» aushandeln. Kritisiert wird unter anderem, dass der für Frühpensionierungen annehmbare Sozialplan für Entlassene „deutlich schlechtere“ Bedingungen beinhalte als jener der letzten Sparrunde vor fünf Jahren. Die Redaktion appelliert an die soziale Verantwortung der Verlegerfamilie Hagemann. Der Print-Arbeitsmarkt habe sich massiv verschlechtert.
Die Redaktion sorgt sich auch um die Zukunft ihres Blattes: Mit einem Fünftel weniger Stellen könne das bisherige Angebot nicht beibehalten werden. Sie sei gespannt auf die Vorstellungen der Chefetage, wie denn die Basler Zeitung künftig unter den neuen Voraussetzungen aussehen soll.
Gemäss dem Beschluss des Verwaltungsrates würden elf Betroffene frühpensioniert, sechs gingen freiwillig, acht würden geschasst. Insgesamt verfügt die Redaktion – samt Layout und Korrektorat – derzeit über 105,6 Vollstellen. Dank freiwilligen Pensen-Reduktionen in der Redaktion seien noch am Vorabend des VR-Entscheides zwei Entlassungen vermieden worden, teilte die Baz-Redaktion weiter mit.
Auch die Mediengewerkschaft Comedia verurteilt den Stellenabbau und fürchtet um die Qualität des Blattes. In einer Medienmitteilung sichert sie den Betroffenen ihre Unterstützung zu.

Nominierungen für Schweizer Filmpreis Quartz erstmals durch Kommission des Bak

Die Nominierungen für den Schweizer Filmpreis Quartz erfolgen dieses Jahr erstmals durch eine Kommission des Bundesamtes für Kultur (Bak), die sich aus Mitgliedern der Schweizer Filmakademie zusammensetzt.

Die Nominierungen für den Schweizer Filmpreis Quartz erfolgen dieses Jahr erstmals durch eine Kommission des Bundesamtes für Kultur (Bak), die sich aus Mitgliedern der Schweizer Filmakademie zusammensetzt. Die Kommission nominiert ihre Favoriten in neuen Kategorien. Die Namen der nominierten Filme und Personen werden am 23. Januar an der «Nacht der Nominationen» bekannt gegeben. Die Gewinner des Filmpreises werden am 7. März im Kultur- und Kongresszentrum Luzern durch Nicolas Bideau, Leiter der Sektion Film Bak und Fredi Murer, Präsident der Schweizer Filmakademie bekannt gegeben.
Die Nominierungskommission setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen, die von der Schweizer Filmakademie vorgeschlagen und durch das Eidgenössische Departement des Innern (Edi) gewählt wurden. Der Kommission gehören folgende Personen an: Laurent Barbey (Tonmeister), This Brunner (Kinoleiter), Christian Davi (Produzent), Markus Fischer (Regisseur), Ivo Kummer (Filmfestivaldirektor), Mariano Morace (Filmkritiker), Anita Schlegel (Verleiherin), Nicolas Wadimoff (Regisseur) und Susanne-Marie Wrage (Schauspielerin).

OSW startet mit verstärktem Team ins neue Jahr

Die Basler Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) hat zu Beginn des neuen Jahres ihr Team verstärkt. Im Bereich Beratung stiess Zoe Maritz zur Agentur, Nicole Senn unterstützt die Agentur auf dem visuellen Sektor.

Die Basler Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) hat zu Beginn des neuen Jahres ihr Team verstärkt. Im Bereich Beratung stiess Zoe Maritz zur Agentur, wie es in einer Mitteilung heisst. Sie begann ihre Laufbahn anfangs 2005 bei Startbahnwest und absolvierte die berufsbegleitende Ausbildung als Planerin Marketing Kommunikation. Über den Junior wurde sie bald zur Beraterin und leitete ein eigenes Team. Während dieser Zeit sammelte sie unter anderem Erfahrung mit Mandaten wie Ovomaltine, Isostar, Caotina, Feldschlösschen Cardinal, Greenpeace oder Hewlett Packard.
Ebenfalls an Bord der Basler Agentur kam Nicole Senn. Sie wird mit grafischen Arbeiten, Bildkonzepten, Corporate Identity und Website Designs beschäftigt sein. Nach dem Vorkurs für visuelle Kommunikation an der Schule für Gestaltung in Zürich absolvierte Senn ein Jahr Grafikpraktikum bei Bauman + Peyer in Olten, wo sie dann auch die dreijährige Lehre als Grafikerin abschloss. Danach arbeitete sie als Freelancerin unter anderem für Dufry International in Basel.

Der Spiegel mit gesteigerter Auflage und weniger Umsatz

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel konnte unter den neuen Chefredaktoren Georg Mascolo und Matthias Müller die Auflage steigern. Der Umsatz jedoch ging zurück.

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel konnte unter den neuen Chefredaktoren Georg Mascolo und Matthias Müller die Auflage steigern. Sie lag im vierten Quartal 2008 bei 1,046 Millionen Exemplaren, wie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Donnerstag zu lesen ist. Dies sind im Jahresvergleich 3,9 Prozent mehr. Die Zahl der Abonnenten blieb stabil, der Verkauf am Kiosk konnte gesteigert werden.
Finanziell sieht es bei der Wochenzeitschrift jedoch nicht nur glänzend aus: Für 2008 erwarte man einen Konzernumsatz von 330 Millionen Euro, sagte der neue Spiegel-Geschäftsführer Ove Saffe gemäss Faz gegenüber der Zeitschrift Horizont. Das sei ein Minus von 5,7 Prozent. Die Umsätze der Zeitschriften (Spiegel und Manager-Magazin) seien um 6,5 Prozent auf 239 Millionen Euro gefallen. Das Betriebsergebnis werde mit einer zweistelligen Rate unter dem Vorjahr (57 Millionen Euro) liegen. Die Anzeigenerlöse nahmen um zehn Prozent ab, im neuen Jahr dürfte das so weitergehen, so Staffe. Er will mit Ablegerheften Geschäfte machen, den Anfang macht Ende Januar das Heft Spiegel Geschichte. Auch das Projekt Spiegel Wissen gehe weiter, allerdings nicht mehr als Joint Venture mit Bertelsmann. Der Sonntagsbetrieb werde wohl aufgegeben, so Staffe. Alle Bereiche des Verlags müssten bei den Kosten «gegensteuern».

JWT+H+F wirbt wieder für Heineken

Die internationale Brauerei Heineken kehrt nach fünf Jahren Unterbruch zu der Zusammenarbeit mit der Zürcher Agentur JWT+H+F zurück. Bereits zwischen 1999 und 2004 warb die Kreativagentur für das holländische Bier.

Die internationale Biermarke Heineken kehrt nach fünf Jahren Unterbruch zu der Zusammenarbeit mit der Zürcher Agentur JWT+H+F zurück. Bereits zwischen 1999 und 2004 warb die Kreativagentur für das holländische Bier. Sie entwickelte unter anderem die bekannte «Sounds good»-Kampagne. Nun darf das Werbebüro aus dem Maag Areal also wieder über den Werbeetat verfügen. Erste Arbeiten sollen bereits sehr bald zu sehen sein.

Tele Ticino gewinnt 2008 erneut an Marktanteil

Publicitas Radiotele, Partnerin von Tele Ticino im nationalen Markt, hat die Leistung des Senders im vergangenen Jahr analysiert und zieht eine positive Bilanz: Der Marktanteil des einzigen Schweizer Privatsenders im Tessin sei bereits im vierten aufeinander folgenden Jahr gestiegen.

Publicitas Radiotele, Partnerin von Tele Ticino im nationalen Markt, hat die Leistung des Senders im vergangenen Jahr analysiert und zieht eine positive Bilanz: Der Marktanteil des einzigen Schweizer Privatsenders im Tessin sei bereits im vierten aufeinander folgenden Jahr gestiegen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Tele Ticino habe seine Position im Südschweizer Publikumsmarkt weiter ausbauen können. Der durchschnittliche Markanteil im Jahr 2008 betrug nach eigenen Angaben 1,8 Prozent (2007: 1,6 Prozent, 2005: 1,2 Prozent).

News-Chefredaktor Philippe Pfister wechselt zum Sonntagsblick

Philippe Pfister wird die Redaktionsleitung der Pendlerzeitung News im Frühsommer dieses Jahres abgeben. und als stellvertretender Chefredaktor zum Sonntagsblick zu wechseln. Dies vermelden die Medienhäuser Ringier und Tamedia am Donnerstag.

Philippe Pfister wird die Redaktionsleitung der Pendlerzeitung News im Frühsommer dieses Jahres abgeben. und als stellvertretender Chefredaktor zum Sonntagsblick zu wechseln. Dies vermelden die Medienhäuser Ringier und Tamedia am Donnerstag.
Der 45-Jährige war bereits an der Entwicklungs- und Konzeptphase von News beteiligt. Ab ihrem Start im Dezember 2007 war er für die Führung der Redaktion verantwortlich. Beim Sonntagsblick löst er Christian Dorer ab, der per 1. Februar als Chefredaktor der Aargauer Zeitung und der Mittelland Zeitung amtet.
Zuvor arbeitete Pfister unter anderem als Nachrichtenchef bei der Sonntagszeitung, Chefreporter beim Blick, Newsreporter bei den Luzerner Neusten Nachrichten und Mitglied der Chefredaktion des Nachrichtenmagazins Facts. 1994 schloss er ein Studium in Allgemeiner Geschichte und Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich ab.
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